Ausgabe 
21.4.1917
Seite
3
 
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? ^suchten italienischen Südprovinz (Absatz" des ita enischenStiefels") Apulien, welche fast ausschließ, ch von Brot lebt, in großer Erregung wegen der ngenügenden Versorgung. Seit dem 1 . <*a- i »tat hat die 20 000 Einwohner zählende Stadt Andria ur etwa ein Drittel ihres Bedarfs erhalten.

Nüssen als Kanonenfutter.

Tie französisch-russischen Beziehungen sind mehr -ls seltsam. Marianne will jetzt ihr eigenes Blut .paren, indem sie den Bären bluten läßt.

So erklärt die ZeitungAlsace" in Belfort mit über Grausamkeit: Frankreich habe Rußland 17 Milli- 'den geliehen, deshalb müßten die Russen unter allen mstünden wciterkämpfen. Also eine Blutschuld im b uchstäblichsten Sinne. Und da ein Teil der russischen ozialisten und Soldaten den Frieden anstredt, so -rdert das PariserJournal", daß die regelrecht mit '-rr Macht ausgestatteten Führer der provisorischen egierung handelten, um der friedensfreundlichen Strö­mung entgegenzutreten. Mit anderen Worten: die Friedensfreunde sollen gewaltsam beseitigt werden

Ein großes italienisches Blatt in Italien zittert man am meisten vor einer etwaigen Gewehr-bei-Fuß- ' sllung Rußlands in Erinnerung daran, daß im Juni : 916 nur die russische Offensive Italien rettete versucht es mit der Sentimentalität: die Russen sollten och daran denken, daß die Westmächte sievon dem - a r i s m u S befreit" hätten.

ArauEreichä Bündnis mit dem Zarismus in Rußland ist zwei volle Jahrzehnte vor dem riegsbeginn abgeschlossen worden, aber nie hat in dieser Zeit das demokratische französische Volk gegen die Grausamkeiten deS Zarismus Front gemacht! Im Gegenteil, es hat die Zaren Alexander Hi. und Nicolaus [ 1 . bei ihren Besuchen in der französischen auptstadt in einer so byzantinischen Weise umjubelt, daß i ie französischen Witzblätter sich über diese merkwür- ' lge Bekundung republikanischer Gesinnung lustig mach­ten. Eine der pomphaftesten Brücken über die Seine «reißtPont Alexandre lll.". so daß also der Zcrris- ums in Paris durch Stein und Eisen gewissermaßen verewigt ist.

Mit den Franzosen, Italienern und Engländern wetteifert der schwedische Sozialdemokrat Branting in :em Bemühen, das Kriegsfeuer in Rußland wieder an- zufachen. Im übrigen steht der Erfolg der nach Peters­burg entsandten englischen und französischen Sozialisten noch dahin, denn aus den Reden, mit denen die rus­sischen Älinister Miljukow und Kerenski sie begrüßt vaben, geht nur das eine mit aller Gewißheit her­vor, daß selbst innerhalb des Schoßes der provisorischen Regierung unlösbare Widersprüche bestehen. Daß die durch die Revolution hervorgerusenen Ge­gensätze die inilitärtsche Kraft Rußlands erschüttert i-aben, hat selbst derkriegsbegeisterte dlußenmitüster Mii- jilkow in der erwähnten Ansprache zugeben müssen.

DieMännchen" nutzen auch bei Gaza nichts.

Die Türken berichten über die Kämpfe südlich von Palästina:

Sinai front. Der bei Gaza geschlagene Feind 5at seinen rechten Flügel noch weiter zurückgenommen und aröeitel am Ausbau seiner Verteidigungsstellun­gen. Zum Schutz seines rechten Flügels hat er eine Anzahl neue Melkungen angelegt. Nachträglich wird gemeldet, daß bei Gaza hundert unverwundete Ge­rangene eingebracht wurden. Die verhältnismäßig ge­ringe Zahl erklärt sich durch die Erbitterung, mit der auf beiden Seiten gekämpft wurde. Es wurden zahl­reiche Gewehre und einige automatische Gewehre er­beutet. Bon den schweren Panzerwagen (Tanks), die der Gegner ins Feuer brachte, wurden drei zerstört.

Aus den übrigen Fronten keine besonderen Ereig­nisse.

Er bettelt sein Bott an.

Der rumänische König Ferdinand richtete eine Pro­klamation an die rumänische Bevölkerung, in der dem i.anbe eine Verfassungsreform versprochen wird. Die Proklamation verspricht die Einbringung einer neuen Wahlrechtsvorlage, ferner die Gleichberechtigung iller Konfessionen und Klassen im Gesetz, die Besserung der U n t e r r i ch t s Verhältnisse und die Ein­führung von sozialen Schutzgesetzen.

Schützengräben auch iu Palästina.

Englischer .Heeresbericht aus Aegypten vom 21. April:

Die Truppen in Palästina befestigten das gewou uene Gelände. Sie sind jetzt in Fühlung mit der

der Diarkthalle von ländern.

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Kleine Kriegsnachrichlen.

" Ter türkische Großwesir Talaal Pascha ist nach Berlin ! abgereist, von wo er sich ins deutsche Hauptquartier begibt.

" Eine Meldung desMatin" auS Calais besagt, daß etwa 100 Granaten auf die Stadt abgefeuerr, einige Bürger getötet und ettva ein Dutzend Personen verletzt worden seien.

" Tie Verbände der englischen Woll- und Baum- wollsabrikanten haben sich grundsätzlich für Einführung des metrischen Garnmaßes erklärt Also schon ein Stück Kultursortschritt!

- Die Vereinigten Staaten suchen alle nur greif­bare Baumwolle aufzukaufen, um solche den euro­päischen Verarbeitern zu entziehen.

Die neue Niesenschlachr bei Arras.

Nachdem nun auch die Franzosen mit ihren be >en Offensiven kein Glück gehabt haoen. setzen jetzt die Engländer, wie der GeneralstadSbericht vom Montag mitteilt, wieder ein. Sie haben bei Arras eine neue Offensive eröffnet Das war bereits aus der Meldung der anhaltenden Steigerung des Feuers zwischen Loos und der Bahn Arras-Eambrai zu schließen. Die Strecke von der Bahnlinie bis Givenchy-en Gohelle ist der Schauplatz der früheren gescheiterten eng­lischen Durchbruchsversuche und hat eine Frontbreite von etwa 23 Kilometern. Der Rest der Linie, auf der­ber Artilleriekampf tobt, ragt bis LooS. das heißt, bis auf 3 Kilometer nordwestlich LenS in den bekannten Bogen hinein, aus dem unsere Führung die Stellun­gen bis dicht an den genannten Ort heran zurückver- legte. Im ganzen hatte die Front des Artillerickcrmpses eine Ausdehnung von etwa 3 2 Kilometern. Auch die am 23. April begonnenen Jnfanteriekämpfe finden auf breiter Front statt. Eins ist aber sicher, daß in jedem Falle aus dieselbe bis zum Tode getreue und unüberwindliche deutsche Tapferkeit stoßen wird wie bisher.

Wie Frankreich verblutet.

Bei der Einberufung der schwächlichen Jünglinge der Jahresklasse 1818 haben sich in Paris in den Straßen herzzerreißende Szenen abgespielt. Weinend blickten die Frauen diesen halben Kin­dern nach, Jammer und Schmerz erfüllte die Menge auf den Bahnhöfen, die ihrer tragischen Abfahrt nach den Kasernen der Bretagne beiwohnte. Nur kurze, eilige Ausbildungstage trennen sie von dem Schlacht­feld. Bon allen Pariser Blättern fand sich nur die Bictoire" des kampfwütigen Herve, um den Abzug dieser armen Jungen mit dem brutalen Wort 311 feiern:Das einzige, das einem beim Anblick dieser zur großen und herrlichen Prüfung ausziehenden Jugend leid tat, war, sie so wenig zahlreich zu sehen!" Und Herve fordert eine furchtbare Abrechnung mit dein deutschen Volke. Aber das ..Journal du Peuple" er­widert ihm mit vielsagender Doppeldeutigkeit:Er

mag ruhig sein, sein Wunsch wird erfüllt werden: die Stunde der Abrechnung wird schlagen!"

Großväter die gewohnte Menge. Gewiß dürfen wir nicht übersehen, daß die gesteigerten Ansprüche, die das nervenaufreibende neuzeitliche Leben an den Menschen stellt, eine vermehrte Nahrungsaufnahme vielleicht recht­fertigen. Aber nach ärztlichem Ausspruch ist die Stei­gerung vor dem Kriege über das notwendige, zum Teil geradezu über das gesunde Maß hinausgegangen. Und so mancher, der 20, 30 Pfund an Gewicht verlor, atmet heute erleichtert aus und nimmt sich vor. bei der heuti­gen Bescheidenheit zu bleiben.

Politische Rundschau.

:: Derunabhängige Ausschuß für einen deutschen Frieden" wendet sich gegen eine Aeußerung eines so­zialdemokratischen Führers, der vonunsinnigen For­derungen" derAnexionisten gesprochen hatte. Er be­tont demgegenüber:

DerUnabhängige Ausschuß" verlangt Sicherung unserer Grenzen nach Oft und West. Das die nur er­reicht werden kann durch Ausdehnung unseres poli­tischen Wirkungsbereiches nach beiden Richtungen, s«ht icder, der sehen will. SoN Ostpreußen auch in Zukunft der Festungskette Warfchau-Kowno gegenüberliegen? SoU Belgien als Einfallspforte offen bleiben in unmit­telbarer Nachbarschaft unserer wichtigsten Industrie­gebiete, ohne deren sicheren Besitz wir überhaupt nicht Krieg führen können? Sollen wir erweiterter länd­licher Siedlung, deren wir schlechterdings nicht erraten können, für alle Zeiten entsagen? Ein Friede ohne Machtgewinn und KriegSentschädiguilgen ist gleich zu deuten mit derVerelendung und Unterdrückurrg", die der Führer der Sozialvemokratie nach eigener Erklä­rung vom detltschen Volke sernhalten will."

:: Im Reichstag, dessen Wiederzusammentritt auf Dienstag festgesetzt worden war, fragt der Aba. Dr. Heckscher unter Hinweis auf die Mitteilungen über die Verbuche, mit Hilfe französischer Gefangener in teuf­lischer Art Seuchen tn Deutschland zu ver­breiten und unsere unentbehrlichen Nahrungsmittel zu Zerstören, ob der Reichskanzler Auskunft über das weitere Ergebnis der amtlichen Untersuchung, inSbe^ joiTdere auch darüber erteilen könne, ob die Untersu­chung ein Miwerschülden der französischen Regierung an diesem entmenschten Treiben erwiesen hm.

Wir Schlemmer

Deutsche Lebenshaltung einst und jetzt.

Es ist keine Frage, daß es unseren Vätern und Großvätern bei weitem leichter gefallen wäre, sich mtt der Rationierung der Lebensmittel, zu der wir durch den englischen Wirtschaftskrieg gezwungen sind, ab- Zufinden, als ihren verwöhnten Kindern und Kiw desktndern. Wir machen uns selten klar, wie stark die Ansprüche des deutschen Volkes, und Zwar aller Schich­ten. gerade in den letzten zwanzig Jahren vor dem Kriege gewachsen sind. Der Krieg kam über uns in einer Zeit, da bas Nationalvermögen rasch stieg und damit auch die Lebenshaltung von Jahr zu Jahr eine erhebliche Besserung erfuhr.

Einige Zahlen der Statistik veranschaulichen diese Entwicklung am besten. Es betrug der

durchschnittliche Verbrauch der Bevölkernng

(^az a^deckenden feindlichen Hauptstellung. Tie Stel- I des Deutschen Reiches im Durchschnitt der Jahre 1893 lang erstreckt sich von der Meeresküste bei Scheik Hanat j his 1914 an Weizen 90,9, Roggen 14" 7

Gerichtssaal.

Mord um 10 Mark Im Dezember wurde der 16 Jahre alte Fabrikarbeiter Gottlied Wahl von OetiS heim, O.-4l. Maulbronn, in der Nähe des OrteS durch einen Schuß in den Kopf ermordet und seiner Barschaft beraubt aufgefunden. Der Mörder wurde in der Per­son des gleichaltrigen Fabrikarbeiters Albert Müller von Oetiöheim verhaftet. Er war der beste Freund des Ermordeten und führte den Mord mtt kalter Ueber- legung aus, um die Barschaft des Ermordeten rau­ben. Es handelte sich nur um 10 Mark. Den Gipfel der Frechheit erklomm der Mörder, als er bei der Be­erdigung im Aufträge der Kameraden einen Kranz cun Grabe seines Opfers mit einer kleinen Ansprache nieder legte, einen Kranz, zu dem er selbst aus dem Raube eine Mtark gespendet hatte. Bor Gericht stellte der Mörder die Tat als eine Augenblickseingebung hin. Das Urteil lautete aus 12 Jahre Gefängnis.

± Zum Tode verurteilt. Der ^lrbeiter Wladislaw Kamecz ist vom Schwurgericht in Stendal zum Tode verurteilt worden. Er gestand den Mord an dem Dienstmädchen 5^edwig Möhler, den er in der Nähe der Wolfsburg verübte, ein. Wegen eines weiteren Per-

Tochter des Polizei- Mörder

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urch mi Munttrr bis östlich der Stadt, von dort in süd- i stlicher Richtung nach Abu Hameira. Am 19. April wurden etwa 200 türkische Gefangene gemacht.

Das englische Groß?Luftschiss, dessen Vernichtung kürzlich amtlich gemeldet wurde, ist nicht in der Nähe von Nieuport, sondern 20 ^e- r,teilen nördlich Zeebrügge zugrunde gegangen. Die Flugzeuge, die von uns daran beteiligt waren, wurden ion Flugzeugmeister Meyer und Flugzeugmeister Kest- er gefichrt. Das englische Luftschiff, das die Bezerch- nung 17" trug, hatte eine Gondel mtt 8 Mann Besatzung, 2 Motoren und 2 Maschinengewehren. Es 'wurde in erbittertem Nahkampfe von nicht mehr als 20 Metern abgeschossen.

Die Deutschen sollen Sklaven werden

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jifjtnen und Schiffe liefern.^ Deutschlands muß vortym^ l ^EMinden. Tie dem Städter heut- zustehende

t, Gerste 80,1

Kartoffeln 000,1 Kilogramm: dagegen im Jahre

1913-14 an Wetzen 93,5. Roggen 156,1, (Gerste 103.

Kartoffeln 700.2 Kilogramm.

Noch auffallender sind die Zahlen, die die Stei- aeruna des Fleischverbrauches in Deutschland während des letzten Jahrhunderts erweisen. Es wurde pro Kopf und Jahr an Fleisch verzehrt: 1816: 17,3. 1840: 21,6,

1S73: 29.5, 1892: 32,5, 1900: 46,2, 1912: o2,3 Kilo­gramm. In noch nicht hundert Jahren erne Verdreifachung des FlcischEonsnmS!

In den zwanzig Jahren von 1892 bis 1912 eine Steige­rung von 32,5 auf 52,3 Kilogramm! Wenn wir in

den letzten Jahren vor dem Kriege häufig mit einer ._- v .

Fleischnot" zu kämpfen hatten, über die wir heute^an- | der 16 jährige Hans Steck aus Neumühleir-Trelrichsdors

Aus aller ibeU.

Ltuvuieil-Kataftrophcn in -er Schweiz. Im Kanton. Uri rmd im. Renßtal herrscht zurzeit große Lawinengefahr. Im Erstscldtal wurde am Freitag ein Stall mtt zehn Stück Großvieh Zermalmt. Eine Hilsskolonne mußte un­verrichteter Dinge umkehren und bemerkte, wie eine weitere Lawine ein Haus und einen Stall zerstörte. Ob die Be­wohner am Leben geblieben sind, konnte noch nicht fest- gestellt werden. Am Sonnabend überschüttete eine La­wine südlich des Bahnhofes Erstseid die Brücke der Gott­hardbahn, sodatz der Betrieb eingleisig bewältigt werden mutz. Gegenüber der Kirche von Gassen wurde ein Stall mit vier Kühen verschüttet. Am Sonntag morgen ging eine Lawine beim Bahnhof vor Gurtnellen in außerordent­licher Ausdehnung nieder. Auf dem Gurtnellerberg begrub eine andere Lawine ein Haus und tötete eine Frau, ein Kind und zwei Männer. Tie Bewohner anderer verschüt­teter Häuser konnten gerettet werden. Ferner wurden sechs Ställe zertrümmert. Wegen der fortgesetzten Gefahr ist die ganze Gegend abgesperrr, die Häuser auf dem Gurtneller- berg werden geräumt. Die Feuerwehren sind zur Hilfe­leistung aufgeboien worden.

** Mord uu- Tosschlag in langer Ncihe. In Kiel- Gaarden wurde der 18 jährige Bäckergeselle Alfred Pagel verhaftet und überführt, den Ztgacrenhändler Metzer ^er­mordet zu haben. Der Mörder war zur Zeit der ^at Lehrling bei einem Bäckermeister im Norden der Stadt. Während des Verbrechens stand ein anderer Bäckerlehrling,

Martraustädt hat der 14 jährige Knabe

aesicktS unserer Kriegskost doch etwas lächeln müssen, > schmiere . In Martr.

so ist diese ..Not" zum Teil auch auf die vermehrten | Fischer bei einem Zant seinem löjährrgen Bruder im

handeln^"-"^ etwas Yänn in diesem Swdium der j ^deutschen Bolkes jetzt auf der gleichen Höhe halte« Dinge doch nur jemand schreiben, der seiner ^rn \ und er ist noch etwas höher als der Fleftch-

Nicht mehr mächtig ist. I verbrauch z. B. des italienischen Volkes im Fr eden.

, . ^ , \ DoZ sollten wir nicht vergessen, wenn wir klagen.

Zn dem Seegesscht \m Kanal. j ~ t J ^ch^alhans Küchenmeister ijt. Was uns

Die Londoner Sonntags-Zeitungen melden, oatz , v und was wir mrr in der .^riegSzeit uns

23 deutsche Seeleute, darunter einige Oftiz^e, in dem | ® . J falten zu können glauben, war sur unsera Gefecht im ^anal getötet worden seien; sie lägen in gesauen s

Jähzorn ein Messer tn den Leib gestoßen und so schwer verletzt, daß er bald daraus starb. - In Lübeck wurde der in Schröders Gang in der Altesähre wohnende Händler Dührkop in seiner Wohnung ermordet aufgefunden. Es fehlen alle Barmittel und auch die Uhr. Dührkop bewohnte die Gangbude zusammen mir einem gewissen Koos. Dieser ist des Mordes verdächtig. - Der Lokomotivführer SP. in Leste wurde als gefährlicher Ticb entlarvt. Darcmfhin und seine beiden Kinder und dann sich

Ter Ausschuß der Landesversicherungsanstalt Berlin hat, 150 000 Mark zirr Nnterbringtrug von Kind»rn auf dem Lande bewilligt. Es sollen in erster Reihe Kinder von Rentenempfängern berücksichtigt werden.

* Am Sonntag trafen 21 Marinesoldateti des Kriegs­schiffsMöve" unter Führung eines Packofftrie«« in Hu ein, vom Publikum stürmisch begrüß.