Ausgabe 
5.4.1917
Seite
3
 
Einzelbild herunterladen

%

«HC«

, 5 Ä* 1

»?

-EM

b 5 & 3?g*

'%e Ui»S«. «

«Üen n

arden

et >it« tfr l Uc to »u

"" >!.vs»

el f6at bot

Feinde

öeführ!

kechts-

k-ÄÄK

ÄLS"igstcn Ur-

der 8 »A ^ zzglke, Wsters i« die

d°m Abbruckde?^'"^ Meg- ®eleS» , r deutsch- weiten jeigen 5U9f ^ ecl

^."kp«che, br«ch.

L?M

!.?Z'-2r

Untersuchung im Hafen ^Zlischer Offiziere und oldaten, durch kanadische ^genommen wurde, in vMften guter Titte echterdings nicht ver-

^Personen wurde zum iäumen durchwiihlt, nach- emer Leibesuntersuchung Rückkehr fanden sie alles wng,

sind - mit Ausnahme nen. Männer und Frauen, 'tschafters, sowie die Kin- ivrden. §/e Untersuchung bie $aut, au&) bei den ad ischen Beamtin- ^ )re geradezu d ersetzen -

r, der von Halifax aus jast in Washington, als eveffen, von der unwürdi- BegleiLung sich befanden, ollle, um davon der am- cks zu geben, wurde von -an gehindert: erst eine ; Tampsers von Halifax ngenommen. nichtdeutscher Fahrga,te. d übrigens auch sie unter­ere von den kanadischen üse behandelt worden; )tc 'm\ dieser Beamten tm

k oft deutsche Mgierung si^c siq genötigt. w-M. der Behandluirg, der ihre aus den Vereinigten Staaten zurü-kkehrenden Beamten und deren Begleitung Hafen von Halifax unterworfen worden sind ent­schiedene Verwahrung etnzulegen. Ter von der Re­gierung der Bereinigten Staaten von Amerika für den deutschen Botschafter und seine Begleiter unterm 3. Februar ausgestellte feierliche Patz spricht von freiem Turchlaß ohne Verzug und Belästi­gung, ferner von freundlicher Unterstützung und TLun Tie amerikanische Regierung hat sich auch ausdrücklich von der britischen Regierung freies Geleit für die in dem von ihr ausgestellten Patz bezeichneten Per­sonen ausbedungen. Bei dieser Sachlage glaubt die deutsche Regierung erwarten zu sollen, daß die ameri­kanische Regierung, sobald st« Kenntnis von den vor- stehend angeführten Tatsachen «Mit, Anlatz nehmen wird, diese Angelegenheit als eigene aufzunehmen, und der britischen Regierung entsprechende Eröffnun­gen zu machen.

Tie deutsche Regierung glaubt dies um so mehr als sich gerade das amerikanische Volk zu rühmen pflegt, überall für ritterliches Verhalten gegen Frauen und Kinder einzutreten, es also mit besonderer Em­pörung empfinden wird, daß Frauen, die aus den Schutz der Regierung der vereinigten Staaten von Amerika vertrauten, erfahren mußten, daß er sie nicht vor entwürdigender Behandlung in einem britischen KrtegShafen zu bewahren vermochte.

Der Krieg ist da!

Washington, 5. April. iRentermeldung.» Duo Repräsentantenhaus hat den Kricgsantraq angenom­men.

Washington, 6. April. Reuter meldet: Präsident Mlson hat den Kricgsantrag sowie eine Proklanzation über den Kriegszustand mit Deutschland unterzeichnet

l h Milliarde Kricgskredite.

Ter Senat nahm die erste Kriegskreditvorlage über 100 Millionen Dollar an. die Präsident Wilson nach seinem Ermessen verwenden kann.

Mt seinen Geldanfordernngen ist Wilson zurzeit noch sehr bescheiden. Mit einer lumpigen halben Mil­liarde wird er aber in diesem Riesenringen nichts auerichten Er wird also seine kriegslustige Gefolgschaft schon gründlicher Zur Ader lassen müssen.

Mobilisation desinneren Sichernngs-ienstes".

Senator Lodge brachte im Senat eilten Gefetzeut- wurf ein. durch den der Kriegssekretär ermächtigt wird, die zur Verfügung stehenden Gewehre samt der Munition den Mannschaften des inneren Sicherungö- dieustes in allen Staaten und Territorien auszuhän digen.

Dieserinnere Sicherheitsdienst" soll also wohl die ersten Kriegsopfer abgeben, denn Iminneren" tfrnfte werden die Leute nicht gebraucht.

'Amerika nur gegen Deutschland.

In der nordamerikanischen Bundeshauptstadt Wa­shington verlautet, die Vereinigten Staaten würden die Beziehungen zu O e st e r r e i ch - l! n g a r n , der Türkei und Bulgarien nicht abbrechen, noch ihnen den .Krieg erklären, solange sie nicht dazu ge­zwungen würden. Oesterreich hat den verbrecherischen Gesellen im Aankeelande inzwischen den Stuhl vor die Türe gesetzt.

Luftkrieg.

14 seiudtiche Fl,Gze«ste an einen, Zage.

Die Fttegertätigkeit war am Donnerstag aus der Westfront wieder äußerst lebhaft Unsere Flieger er- lvtefen in Erkundung. Kampf und Bombenangriff aufs neue ihre lieber InrenhetL

Ein bis Touai vorgedrungenes englisches Geschwa­der von vier Flugzeugen wurde durch die von Ober­leutnant Frhr. v. Richthofen geführte sieggewohnte Jagdstaffel zum Kampfe gestellt und vernichtet. Ober­leutnant Frhr. v. Richthofen schoß dabei 2 Flugzeuge ab und erledigte damit seinen 35. und 36. Gegner. Im ganzen wurden 5 Flugzeuge hinter den feindlichen. 7 hinter unseren Linien im Lustkampf, 2 hinter unseren Linien durch Abschuß von der Erde zum Absturz gebracht.

Unser Verlust beträgt 3 Flugzeuge. Unsere Bom­bengeschwader belegten die feindlichen Barackenlager bei Tixmude, Bahnhof Bousfignereux (17 Kilometer nordwestlich Reims), Belfort und Tammerkirch aus­giebig und erfolgreich mit Bomben.

Stuf dem Balkan machte ein oft bewährtes Ge­schwader am Hellen Tage trotz stärkster Gegenwirkung einen schneidigen Angriff auf den Bahnhof und das Lager von Karafuly im Wardartal. Es warf 2500 Kilogramm Bomben ab, die 4 große und zahlreiche kleinere Explosionen hervorriefen. Tie bis 1000 Meter aufsteigenden Rauchwolken wurden bis in den Abend hinein^ beobachtet.

Auszeichnungen für sie Luftstttitträfte Ter Kaiser hat dem kommandierenden General der Luftstreitkräftc Generalleutnant v. Hoeppner. dem Chef des Generalstabes der Luftstreitkräfte Oberst­leutnant Thomsen und dem Leutnant der Reserve Boß von der Jagdstaffel Boelcke den Orden Pour le me rite verliehen und den Oberleutnant Freiherrn v. Richthofen vom Manen-Regiment Nr. 1 zum Rittmeister befördert.

Der Krieg zur See.

Dt« «ocherrratiort" auf 134000 rönnen gestiegen.

Nach Auskunft von zuständiger Stelle hat die Bewaffnung der feindlichen Handelsschiffe weiter zug^ «oinmen; die Erfolge unserer U-Boote haben jedoch hierunter in keiner Weise gelitten. Man lese nur fol­genden Ausweis: . v on -

Berlin, 6. April. Seit den am 30. ver­

öffentlichten U°BootSerfolgen sind nach den bis heilte eingegangenen Sammelmeldungen weiterhin insgesamt 134 000 Br.-Reg.-To. von unseren U-Booten versenkt worben. o-

Der Phef d«6 Admiralstabes der

tu deutsches Korp*br»boOt

a »rU. (Amtlich.) Unser Torpedo ?vot 88 ist m der Nacht vom 7. zum S. April vorder flandrischen Küste von einem feindlichen U-Boot durch Torpedo,chuß versenkr worden Tie Besatzung konnte größtenteils gerettet werden.

Ter Chef des Admiralstabes der Marine.

Brasilianischer Dampfer versenkt ~ »^brasilianische DampferParana" (4461 Br.- meg.-To.i ist nach Reuter versenkr worden, dem Ver­nehmen nach werden dreizehn Mann der Besatzung vermißt. ' v

Selbstvernichtung eines deutschen Hilfskreuzers.

Reuter berichtet aus Washington: Tie Besatzung des deutschen KanonenbootesCormoran". daö im Hafen von Guam interniert war, hat sich geweigert es den amerikanischen Behörden zu übergeben ,und hat es zerstört. Zwei Unterofstziere und 5 Matrosen wurden getötet. 20 Ostiziere. 12 Unterofstziere und 521 Matrosen gefangen genommen.

Es handelt sich um den zu Kriegsbeginn von derEmden" aufgebrachten, in Tsingtau in einen deut- ,chen Hilfskreuzer umgewandelten und von dem frühe­ren deutschen KanonenbootCormoran" bemannten and bestückten ehemals russischen TampferöRjä- s a n", der als deutscher HilfskreuzerCormoran" alS- vald in Dienst gestellt wurde. Guam ist die größte der Mariannenins?In nnh hpn

Am 5. April hat ein deutsches Seeflugzeuggeschwa- der die in den Towns liegenden Schiffe, sowie Schein­werfer und Befestigungsanlagen nordwestlich Rams- gate ausgiebig und mit gutem Erfolg mit Bomben belegt.

Ter Chef des Admiralstabes der Marine.

Friedeuspropaganda in England.

Der Jahresbericht der britischen Unabhängi­gen Arbeiterpartei enthält die Angabe, daß die Petition ihres Friedensunterhandlungs-Ausschusses. die einen Frieden durch Unterhandlungen vermitteln will, 250000 Unterschriften trägt. Tie Partei sucht der Friedenssache durch den Truck von 304 000 Zu­schriften und 852 000 Flugblättern zu dienen.

Zwei Mittivlten Streikende in Südrußlaud.

Nach einem andeutenden Bericht desKiew Lja- nin" streiken in Südrußland rund zwei Millionen Ar­beiter und Arbeiterinnen. Tie meisten metallur­gischen Betriebe und Montanwerke feiern. ^ Tie Zuckertndustrie hat den Betrieb vollständig eingestellt. Auch die Holz- und chemische Industrie ruht. Bisher hatten die Aufforderungen der Regierung, die Arbeit wieder aufzunehmen, keinen Erfolg. Tie Ar­beiter und Arbeiterinnen beteiligten sich im Verein mit Bauern an zahlreichen Temonstrarionen und for­dern die Beendigung dek Krieges.

7> Millionen 'Amerikaner als Loidat.

Laut offizieller Schätzung sind 7 756 000 Männer zwischen 18 und 24 Jahren in den Bereinigten Staa­ten für den Krieg verfügbar. (?) Daraus ergibt sich, was Amerika leisten könnte, wenn es die Männer bis zu 30 Jahren aufruft. Tie erste Armee soll 5 Millionen Mann betragen.

Man sieht, man hat nicht umsonst das Schwin­deln gelernt.

Neuer eugkischer Hüchstkommansiereu-er?

TasBerner Tagblatt" meldet aus London, daß die Stellung Marschall Haigs erschüttert sei. Als sein Nachfolger wird Sir Henry Wilson genannt, welcher Korpskommandeur in Frankreich ist. Möglich wäre ein solcher Wechsel schon. Ter Stabschef Robertson hat dieser Tage vor den Gewerkschaften eine recht wenig zuversichtliche Rede gehalten. Er sagte u. a Deutsche laud sei noch nicht geschlagen und gehe an der Somme in der Hoffnung zurück, dadurch starker zu werden. In znhleumustiger Hinsicht ist es tatsächlich stärker geworben als jemals zuvor in diesem Kriege. Deutschland hat jetzt viele Divisionen mehr im Felde als vor einem Jahre. Gleichzeitig kündigte Lord Derby im Ober­hause eine Heraufsetzung der Altersgrenze für die Wehrpflicht an.

Oesterreich: Nachkläuge zu« Bierwucherprozeß.

* Gegen Rittmeister von Lustig, der im Krantz- Prozeß als Zeuge hervorgetreten ist. ist nach einer Meldung derF. Z." aus Wien das militärgericht- liche Verfahren eingeleitet worden. Rittmeister von Lustig hat im Gerichtssaal die sogenannteKorrektur" der in der Krantzsache vom Kriegsministerium an die Untersuchunasbehörde gerichteten Note zur Sprache ge­bracht. Tiefe AussaLe hatte die verantwortliche Zeu- V***m*mt H >«, m*m* f M 9MP* uutz ** ft*

bel-miuisterS zur ?*!**, aus der bie unbebiuFt« j§*t> re kt heit der sogenannten Korrektur und bie pflichtge­mäße Handlungsweise der drei Minister sich ergab

Gcfangeneu«Au4taufch

Ter schweizerische Bundespräsident Schultheß, wel­cher bei General Friedrich, Chef der Abteilung für Kriegsgefangene im deutschen .Kriegsministerium, Schritte zugunsten französischer Geiseln in Holzminden unternommen hatte, erhielt die Nach­richt, daß Deutschland diese Geiseln zurückzusenden bereit sei. Es sind etwa 200 Personen. Frankreich seinerseits hat den Vorschlag angenommmi, dis im Elsaß gemachten Geiseln, sofern sie «S wAnschsn. nach der Heimat Lurückzusenden.

Luxemburg: «ahleu.

I Bei den luxemburgischen ErgänzunaSwahlen i« Kanton Esch an der Alzette wurden zwei Abgeordnete mit rechtsneigender Richtung gewählt gegen einige linksstehende Kandidaten, nämlich der Arbeiterkandidat Harschbach und der Mittelstandsvertreter Noesen. Die bisherige Mehrheit der Linken in der luxem­burgischen Kammer wurde endgültig in Frage a* stellt. j . O l k f^, z

Kein Friede ohue Groberuugeu!

Das Blatt des eitlen Schwätzer- Miljukow, dgc angeblich liberaleRjetsch", wendcU sich gegen dt» Losung: Friede ohne Annexionen! Ein annextonSlofer Friede sei unerörterbar. Bestehen bl-ibe daB Ra» llonalitätenprin»ip und für RrrGlanb bi« Meeren» genfrage.

Kkeme KriegduBchrzchWu.

" Ter Direktor und Lhefredakteur der Paris» Regierungswetterfahne, derKemp-", Jacques Hobemrd, ist gestorben.

" Der portugiesische F i n a n z minister Gostd ist in Paris zu Verhandlungen über die Mitwirkung Po» tugals am .Kriege eingetroffen. Geld bringen will der Finanzminister dieser Plündererrepublik sichre nicht. Offenbar will er die Knochen der portugiesissy« Soldaten gegen Bargeld verhökern!

" Nachdem am Freitag ein holländischsr Sftfcfctju phenbeamter im Haag wegen Verletzung sein»» Amt» geheimnisses verhaftet worden war, wurdsn auch im Haupttelegraphenamt in Amsterdam mehrsre Vs»- Haftungen wegen desselben Vergehens vor-»n»vHM«m.

Kriegsanleihezeichnungen

und Schuldbucheintragmrg.

Wie wir hören, hat der preußische Finanzminlst» verfügt, die bisher portopflichtigen Sendungen ver Hauptverwaltung der Staatsschulden in Angelegenhei- ten des preußischen Staatsschuldbuches nunmehr ohne Portobelastungen an die Beteiligten abzulassen. Diese Maßnahme wird dazu beitragen, die Beliebtheit der Schuldbucheinrichtung wesentlich zu fördern.

Bei dieser Gelegenheit weisen wir darauf hin, daß auch seitens der Rerchsschuldenverwaltung die gleichsrl Bestimmungen getroffen worden sind. Das Reich über nimmt sämtliche Portokosten für die an die Schuld­buchinteressenten gerichteten Schreiben, welche bisher als portopflichtige Dienstsache versandt werden muß­ten und deshalb von den Empfängern zu tragen waren, auf eigene Rechnung, so daß. alle Schreiben nament­lich also auch die zahlreichen Benachrichtigungen über bie erfolgte Eintragung in das Schuldbuch portofrei übersaudt werden. Auf die Vorzüge der Schuldbucb- einrichtung seien besonders die Zeichner der zurzeit aufliegenden sechsten Kriegsanleihe hingewtesen. Die Reichsschutdbuch-Einrichtung bietet denjenigen Anleihe­zeichnern, die ihr Geld dauernd und sicher angelegt wissen wollen, die denkbar größte Bequemlichkeit. Tie Verwaltung des Kapitals übernimmt die Reichsschuldenverwaltung kostenfrei, die Zinsen können dem Gläubiger je nach Wunsch entweder aus Bankkonto überwiesen oder durch die Post portofrei gezahlt werden. Tie Uebersendung der Zinsen erfolgt schon vor dem Fälligkeitstermin. Verluste, wie sie bei eigener Verwahrung der Wertpapiere durch Tiebstah l oder Verbrennen usw. entstehen können, sind voll st än dig ausgeschlossen.

Ta zudem den Zeichnern der sechsten Kriegsan­leihe, die Eintragung in das Reichsschuldbuch mit Sperre bis zum 15. April 1918 beuntragen, nur ein Zeichnungspreis von 97,80 auf 100 Mark (gegenüber 98 Mark, wenn Stücke verlangt werden) berechnet wird, kann allen denjenigen, die die Kriegsanleihe zur dau­ernden Kapitalsanlage erwerben, die Benutzung der Reichsschuldbucheinrichtung nur dringend enrpfohlen werden.

Lokale-.

" Tie Postwertzeichen zu 15 Pfg. werden für das Neichspostgebiet und Württemberg nach Aus­brauch der bisherigen Bestände in blauvioletter Farbe ausgegeben werden.

:: Der NeichSbeklei-uirs-stellc war die Absicht nachgesagt worden, die Kleidungsstücke der Zivilbevöl­kerung zu beschlagnahmen und zu enteignen. Das wird jetzt bestritten: Es sei eine Beschlagnahme von Klei­dungsstücken der Zivilbevölkerung für das nächste halbe Jahr auch dann (?! Was soll das heißen? Doch wohl: auch in solchen Fällen) nicht zu erwarten, wenn die privaten Bestände die seinerzeit bekanntgegebenen Höchstsätze überschreiten. Das, was innerhalb der Höchstsätze im Privatbesitz ist, kann freilich nicht be­schlagnahmt werden: denn mit weniger kann niemand auskommen.

£ Zu« Eintritt von Msrine-Fliegenr bietet sich bei der Marine-Landflieger-Abteilung in Berlin- Johannisthal Gelegenheit. In Betracht kommt be­sonders technisches Personal, das womöglich bei Flug­zeug- oder Motorenfirmen gearbeitet hat. (Flugzeug- bespanner. Tischler, Schreiner, Zimmerleute, Segel­macher, Schweißer, Spleißer, Motorenschlosser.) 5* besteht aber auch Bedarf an Personal für den allge­meinen Dienst. Alter möglichst nicht über 20 Jahr» In Ausnahmefällen kann Ausbildung zum Flugzeug­führer zugesichert werden.

A Bie«e»wachD ist j^xt LUMinst-en fr«

m v $ in GWÄ« b«-