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Kriegsanleihe
und Geistesarbeiter.
#*» erleben Vir im größten Trcnua der He schichte wohl Sen entscheidenden Akt. Denn da eine neue NeichSanleche herankomnu. so brauchen wir Deutsche» keine Reden hinsichtlich unserer Pflicht. Aber man kann seine Pflicht mir mehr oder weniger Liebe und Freude tun und dadurch besser oder schlechter. Deshalb immerhin noch zwei Dorre unter unL. die wlr uns oU Deutsche vor allem aber euch als Europäer und als Bürger der Delt fühlen, an uns ,9* bildetet ans Schüler GoerheS. Ob wlr nun Arzt bm, Ettbes oder der Seele sind, Geistlicher oder Jurist. Landwirt, Zabrikant, Techniker, Kaufmann, Lehrer, Qf-i-ter. Künstler. Schriftsteller — wir gehören den Führenden, wenn sich unser Denken nicht am Tagrägllchen erschöpft. wenn wir
e it auch in der Ferne sehen und Wege za chnen hin» nen helfen. Dohl denn: was gibt un- KulturarbeUern noch eine besondere Willigtet: zum ReichSdteost t
Kitz französische und ttalienlsche Blätter liest, der trifft W auf einen Sprachgebrauch. der ihn verwundert. „Aver ragione". ./woir raison", das helgt drüben nicht mehr bloß ..Recht haben" oder „Recht dehalren". Der Italiener oder Franzose braucht eS zugleich tm Sinne von „siegen". Ganz anstand-los. offensichtlich ganz ohne sich was dabei zu denken. „Die Deutschen hatten in dieser Schlacht infolge ihrer Zahl überlegend ett Recht", „die Rumänen behielten leidar infolge mangelhafter Borberelkungen nicht Recht". Rur ein Sprachgebrauch! Ader den Sedankenfehler, .^oer den Erfolg hat. der hat Recht", den trägt er mit sich, wie der Säemann den Kornsack - und sät daraus. Klares Denken tp schon in ruhigen Zeiten kein Massenartikel — wie wird es erst jetzt in der Krieg-zeit durch solche Veimtschung verfälscht? Die Völker beten schließlich alle XD Erfolg. Stegen wir, Häven wir für die Draußen.- stehenden ganz sicher mehr und mehr auch „Recht". Buch in geistigen Dingen! Unterliegen wir. so wird auch die Kultur der Veit sich »ach de» Lieger» richten.
Das har ja Fichte gewußt und gesagt, es schwindet unS nur schon Fichte gewußt und gesagt. eS schwindet anS nur trower wieder aas dem Sinn, unS deutschen Kopfarbeitern, di« wir das logische Denken nicht ausgeüen und an dev Aeg de- nur psychologischen TenkenS der Welt so ungern Dlaubea wollen.
Wer'» mit der geistigen Arbeit ernst nimmt, ist niemals Hurrapatriot oder Chauvln. Der Kopfarbeiter erkennt seine Pflicht. di« Kriegspsychose auch tn sich selbst bekämpfen, uuf daß sie nicht verquirle, was zum Klarsehen au& einander gehört, auf daß er also besonnen bleibe, damit fachlich und damit überlegen. Wir Kopfarbeiter blicken nicht über die Grenzen wie im Rausch, als wäre dorr
plötzlich rechter Hand, linker Hand alles vertauscht and nicht mehr voa Wert. Wir lehnen den Rat der Kurz
sichtigen ab. Sdelgut an Geist nur deshalb zu meiden, weil eS von drüben kommt, wir haben längst vor dem
Krieg« das Minderwertige abgelehnt. daS man schätzte nur. weiß c9 ..weither war", aber wir schauen auch jetzt noch nach allem Besten aus. ob eS etwa auch ansere liebe
Heimat bereichern, ob «# etwa uns selber befrachten kann. Wen» da» Gtchverltere» an Fremdes von je die Schwäche der deutschen Schwachen war. so war ja das Sichnähern utt umzafvrmendem AoSlandSwerr voa je die Stärke der bautschen Starke«. Wenn eine glücklichere Zeit dereinst de» Morgen des großen BölkerfriedenS steht, so sott durch deutsche Enge kein Kulturgut verkommen oder oerkümmeri )f#n. bat irgendwo tn der Welt für die Menschheit erwachse» ist.
Aber wir wisse» auch, rvaS wir Deutschen im Ganzer: And. Rur vom Wissen rede ich setzt, nicht vom Fühlen Licht davon, daß wir unser Land, unser» Staat, unser Aeich lieben, diese Gebilde, die zwischen mißgünstigen lleber »achten durch Jahrhunderte der Arbeit und Rot de: .KargHerl abgerungen, bebaut, geschützt, gepflegt und schließ Uch zu dem gemacht worden sind, was jetzt der halben Walt dir Stirne bittet — nicht davon rede ich. daß wtr das .Deutschland WetmarS" nicht wieder tn politischen Jammer de» LändchenbündelS Deutschland von ehedem wollen.
Wir wissen jetzt auch. woS wir dem Ganzen sind Auch das Hot der .Krieg unS gelehrt, daß tm Kamps um bis Weltmacht von England und Frankreich her auch das Go «neu licht umgefälscht werde» kann and daß man derlei
als psr ri iu i fche Arbeit aufteht. Wir tuftes, baß. <ata» Deutschland unterliegt, die Selrlüge siegt. Und nicht nur die eiue. daß wir Deutschen Friedensstörer. Hunne» und Schurken seien, die Feinde des menschliche» Geschlechts, von denen alle Biedern unter der Sonne sich fernhalte» müßte», Unterliegen wir. so siegt der Geist überhaupt, dem Wahrheit and Sittlichkeit nicht Kräfte svrd. um deren Allgemeinherrschaft Pie Menschheit ringe» kau», sonder» dem all das Reden davon nur Mittel ist zu irgendwelcher Macht — taugt da die Wahrheit nicht mehr, so dreht man sie eben ob. wie eine Lampe, wo man Dunkel wünscht.
Nüchtern wie bei Handelsgeschäften gesprochen: im Interesse an Sachlichkeit voa allen Krieg führen den bei den Deutschen am grüßten ist. Wer'» ernst mir seinem Idealismus nimmt, jetzt muß er deshalb auch Hraknker des Tages sein. Licht nur als Deutsche, aein. als Praktiker des arbeiter am Menschheit «gute schlechthin — zeichnen wir Kriegsanleihe. Ferd. Lvenarrns.
Vergeltung für
franzö flicke Roheit.
Am 7. August 1914 wurden die vom Kriegsausbruch überraschten Angehörigen der deutschen Kolonie tn Marrakesch (Marokko) mit dem gesamte» Personal der dortigen Kvnsularverrretung gezwungen, den Ort zu verlassen und über (La sab lern ca zunächst nach der Küftenstadr Oraa befördert. Der Vorsteher des Kaiser, lichen Konsulats in Marrakesch war der Legation-rat Hans Morahr. Schon die Vorgänge auf der Fahrt ließen ahnen, daß man die Gelegenheit nicht versäumen werde, an den Gefangenen, unter denen sich eine Anzahl deutscher Frauen mit ihren Kindern befand. jene sadistische Wut auszulassen, die nun leider einmal au den Merkmalen der heutigen französischen Art gehört. Die Aufsichtführenden, die solcher Nei- nung folgen, brauchen lveiter nichts zu tun. als die Wehrlosen auf der Fahrt dem Zugriff der Meage ans. zusetzen: alle» übrige ergibt sich von selbst.
Zn Oran mußte der Gefangenenzug seinen Weg zu dem Bergbahnhof nehmen, obwohl eine andere Halleftelle dicht am Hafen liegt: der Weg führt durch die ganze Stadt fteilauftvärts in etwa 25 Minuten Tie Männer ohne Unterschied hatten ihr Handgepäck selbst zu tragen: das alles t» der Tropenhitze, die der 15. August über die afrikanische Küstenstadt breitete! Offenbar bestand die Absicht, der auf die Beine ge- brachten Bevölkerung des Hafenort«, den Anblick der gedemürigren Feinde und die Luft zur Betätigung ihrer niedrigen Instinkte zu verschaffen Ter Tran»- Portführer wollte den Zug anfänglich ohne Bedeckung durch die Menge ziehen lassen und entschloß sich erst aus Drängen eines französischen Zivilarztes, ihm ein kleines Zuavenderachement beizugeden. Nachmittag- gegen (i Uhr setzte die Schar sich tn Bewegung Wie zu erwarten, schritt der Pöbel, der sich zu beiden Setten des steilen Wog« angesammelt hatte, sofort zu Tätlichkeiten. Mit am schlimmsten erging es dem Konsul Morahr. der einem Oesterreicher zur Seite stand, als dieser, gedrückt durch sei» schweres Hand, gepäck. envas Zurückbleiben rmi§t* Sein Aua eng las wurde ihm l)ernntergeschlagen. Handtasche und Man. tel weggerissen Es regnete Fauslhtebe und Schläge mit harten Gegeusründen aus seinen Kopf und Rücken Auch die Zuaven beteiligten sich an diesen Roheiten mit Stößen mir den Gewehrkolben. Am gefährlichsten gestaltete sich die Laae. als bet einer Wegdiegung an einem Abhang eine Rotte mit Feldsteinen bewaffneter Menschen auftauchte. die sie nun in die Kolonne htneinprasseln ließen. Dem Konsul Morahr wurde durch einen Steinwurs der Tropenhelm zertrümmert, so daß er den Rest des Weges in dieser Sonnenglut barhäuptig zurücklegen mußte Blutüberströmt und zu Tode erschöpft gelangten die Unglücklichen, soweit sie nicht auf dem Wege liegen geblieben waren, aus dem Bahnhos an. der einem Schlachtfeld glich Einer der Mißhandelten, der Reichsangehörtge Bock aus Marrakesch, starb dort nach wenigen Minuten. Aufrecht erhalten konnten sich höchstens noch drei oder ' vier Deutsche Frauen, die Samariterdtenste an den Verletzten üben wollten, wurden von französischen Offi--
€in Brieiweclwl.
Von D. Bayeelei».
(Nachdruck verboten^
Dev Briefwechsel berühmter Männer dem großen OoLttkma zugängig zu machen, ist in jeder Hinsicht tmeresfant und lehrreich. Ader auch der briefliche Gedankenaustausch der Leute auS dem Bolle ist nicht aQm Bedeutung. Ihre Gemütstiefe, ihre naive S!uf° ßässuna. der natürliche Ton und vor allem die ringe» künstelte Schreibweise entbehren nicht des Reizes, de-
6 ndero für den Psychologen. So lasse ich denn einen lchea Briefwechsel. welcher der Bekanntschaft eines arvsteren Leserkreises würdig erscheint, folgen. Freunde Ger Bollsseelenkunde werden mir Dank wissen.
Der Austausch der Gedanken und Gefühle findet Aatt -wischen dem Oekvnomen Josef O-echSner und tzEi Viehhändler Anion Horn.
1.
Lieber Anton!
^ Deine Postkarte, welche ich erhallen, habe ich ge» »ßev and hat mich sehr gefreut, besonders aber, daß vu an mich denkst. wenn Du schönes Großvieh brauchst.
Ruch sonst bin ich. «ott sei Dank! gesund und «unter und esse und trinke mein gutes Teil Zum Mchlachten aber ist eS noch zu schade, denn das Groß- dieh muh noch eine Weile stehen.
Kalb kann ich Dir adlaffen. Ich Schicke Dir meinen Aeltesten. gofef. wie ich. geheißen, dann bannst Du sehen. waS zu machen ist. Es tut sehr leid, von dem lteden Pick scheide« z, müssen. Go glotzte mich immer so freundlich und ver- Misttg an aL ob eS mir was sagen wollte, und wenn es «uh dibkre^ wustde ich schon, was es zu sagen hatte. Bei Dir ist das schon anders. Du weijst garntcht wo Mm herstammen und Haft sozusagen keine pm* an ftnen kr letzt Macht aber nichts
SH*
•tfcfte die Deinfgen un mir. und eo grüßt auch
Dein Freund
Josef Oechvner
Nachschrift: Halle mein challr gut. wenn Du es vsufen willst. Gieb meinem Jungen nicht zu viel trinken, sonst wird er wie ein richtiges Vieh, was feinen Vater sehr betrübt.
IL
Liebster Sepp!
Dein Brief, welcher mich erhalten habend rech, Mttlte. hat versprochen ein schönes Kalb, war aber nicht. So dürre Kälber kann ich nicht gut brauchen Darum keine Feindschaft nicht. Tenn nur auS Freund fchaft habe ich Dein Kalb behalten, da es von Dir adstommt. und biete ich Dir 100 Mark, well Tu es bt». Drin« Kundschaft, lieber Zoses. ,ft mir nicht
bester -Freund.
lst mir selbst ein Rind zu wenig für Dich TU! Ql «Ildftrd. und ,oN doch rin, Sv oost r °? 1° b°n« ich. r»st Du e« mir gkgrn
über auch hültst Drdwrgrn hat mich auch sehr^brlet
diai. da^ ?n mir k.-In ftii, S,iüd! IfiiS Sieh -.ntrauft,
JE ! 11 """ mir 'Nutzern. \* ixtu aloubft weil r Ti ausgewachsen und immer damit
umgehst, hast Tu mehr Gefühl fürs Vieh m nick». Will ich Dir als Beispiel vom
neulich einen großen Transport Ochsen gehabt habe auf der Eisenbahn wo eS sehr bei« war an &,.♦ . r» Grad^ bin ich doch zu meinen C&itv Ir 1^00^ Tu sollst das nicht SparfamkeitSwegen glauben
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d^r ganzen Behandlung l2g System, blkrierl von GrSt-- ^ ^ kB samkeit und der Absicht, der Bevölkerung zu zeigstl. s. *“ r A
daß man Deutsche, die in die Hand der «ranzosc» gefallen, nicht wie Menschen, fönen wie eine
Vieh behandeln wolle - ^ »ti! losz^
Sollen wir noch weiter bei der Schilderung die 7
ser Seiden verweilen oder unS in Worten erschbpfeo j ( zü > e
vom Hohn auf die Zivilisation, vom Schandfleck -kk V $ eine sich der Gesittung rühmende Nation oder der» gleichen mehr? P-r ^
Wir fürchten, man ist durch vaS Uebermaß befsev. .^jzeril^ was wir tn dieser Richtung schon gehört und ersah» §tt »"L-h- U
«n haben abgestumpft worden gegen Worte. DaruMEfkt lS W wollen wir uns einer Du erfteuen. die sich an deo, aotf) gleichen Namen dessen knüpft, der als Bertrerer Deutschen Reiches dafür, daß er auf seinem Posten
auSbarrtr. so schändlich mißhandelt wurde, uud der2a -ffAerff 14 ' machtlos zusehen mußte, wie man seine Schutzbefoh-^" ^ svöttk lenen halb und bald Tode qu&Ut mVfyfJltt uT
Frankreich jetzt etwa die Meldung unseres AdmirabjtsKa^g c h stabe der Marine vom Ä) März '.n Besicht bekommrF»H<p^ ^ gnd ^ oder sonst voa ibr erfäbrt iwa^ krük^r nh*r Isln«
Der von den Zeitgenossen tn Algier oder rülsris ££ -*-•-*-* n ^ —«W al-tzsdeaosrs
versenkte, schon einmal gehört Atte Nnd wenn dann solchen Rittern au» dem Lande, bas ein,, einen Bayarv sein eigen nannre. die Erinnerung gu drängt an die schmähliche Behandlung die ein wehi.- loser Moraht über sich ergehen lassen mußte, so möge die Tat. mit der jetzt ein wehrhafter Morahr. ein Bruder des ersreren eines der stolzesten Schlachtschiffe Frankreichs vernichtete, ihnen zu dem Ahnen verheb ftn. daß das Schicksal oft seltsame Launen, und die rühne für feige Niedertracht noch nicht ihr letzt Bort gesprochen har
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Elende Mißstimmung Der .Krieg sei gänzlich ung» *® nügend vorbereiter Die führende regrerungorreue ZeiS« debdiglll. ve. rung -Mefsag^ero- macht wiederholte heftige Angriffs *
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^cflen den Dttntster des Aeußern. Gonnino. das verzweifelte Bekenntnis aus: .^Wehe deae--
La nde, wenn heute nicht auf allen Gebietell alles * r .-.. vae geschehen konnte, auch tatsächlich bi» aufs l-»h Lntedttboot m & geschehen ist - Man befürchtet nämlich in Italien et» ^ dn ttdiOÄ ^fterreichifch,tze»tsche Cffmfi»« und deutet sich tn dteSweiß. htutt den ,em Sinne die jüngsten Vorgänge auf der «estftomj^ «VÜM Tiefe Furcht erklärt die a» Gährung grenzende all «U Bolz wo w gemeine Unzufriedenheit. jtz» vewuMn.
vertritt io einem 2?
Die Tariner ..Stampa'
^ deutsche« mtmoH* «n
ötc Ansicht, daß die Eogtsnver und Franzosen mm Truppen und Kanonen haben als die Teurschen Ais Hk «var ein ma P* ^ber kann leugnen, fährt das Vlarr fort, daßev vrddigen dir der deutschen Delle der gröbere Geist für IvüS°k.chMt'- toi) ciattve ist. Hätte die Entente über eine solche veÄ^Een baue ü lügt, so wäre die deutsche Rückwärtsbewegung otÄio« „II. W* ho fo glatt perlaufen. Man darf ruhig annehmen. daßS7.dtttt> mmihen das englifch-ftanzösifche Oberkommando durch die tzplond volkötSm/tch llgnisse überrascht worden ist. ^ b\l ihn vor jiwi:
Hiatzentzurg will »rn Beweg»ngsttie,. ,0 oste«m. chrltä Ätzer »»v gefnnben: ur
Tnvselbc. ehemals dem deulfchfreundlichea ^dttng d
nljllrprälldenttn Giolltti nahestehende Blatt k
.veiter:
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„Deutschland aber sieht in der Rüallmrr^beweg« Den ersten Teil eines neuen Planes Hindenburgs uul ist doller Hoffnung. Nach Ansicht des Verfasser- kanj «ich das Genie des Befehlshaber- nur tm Bewegung- fttege eirrsallen Er kShrr fort tzindenburg such seinen Gegner tm Bewegungskrieg zu fassen Wo ei
tU, was ich aber nur ausnahmsweise benütze, da U meinen eigenen Stall tn meinem Hause habe Da ott, SjLPSjL lricht mehr heraus wollen »2
SÜJZ persbnttch überzeugen, wie das Vieh m stylten wird, das zu uns kommt.
Hoffentlich wird das bald fein und freue ich »iil §Äeib^ Hn * Tfr *' W0ÜTlt ^ bU ® ftni «* R «rützJ
Dein Born
m.
Lieber Aornl
^^ner Einladung zum Viehhof kann ich ftß
- —-^ ium 11
letöer nicht folgen, aber im Herbst komme *«,. UM toollen wir uns dort ein paar gute Tage machet Vorderhand aber muß ich Dir doch sage'.
elendiglich übers Ohr s
hauen. Du hast es auf dem letzten Marft um IRQ . meinem Vetter Andrea- angehängt, hast also 60 » mehr aus dem Kalb herauSaeschlagen. Alle Achtuk vor Dir und fühle ich mich sehr geschmeichelt, fo w k blxbscbätzst. wie Tu mir geschriebeu. ui
Sa« ich Deine Person auch so hoch schätzen soll. *c cUiJJr* 1 " ur kann, wenn Tu mir die Hälfte dave schuft, ansonsten wir kein Geschäft mehr machen, abi bald da wir kein Futter mehr haben und wir weoe, ver letzten schlechten Ernte immer nur an Heu m 2^1) denken müssen. Und wenn man sechs tebendi Kinder hm. so weißt Du. was die verzehren au» En«chk,n ,nb M2gd«n.
SLrnn Tu das t-»Id ftlbstrri bringen willst, fo l da» Mm- „Art Ärcuo« Wir babrn her -Vi-tM» unB iß des Sulxrk Jäckel auf der letzten Auvstellu» vromiier, worden, »annf, olfo hier, wie unter Delüst gleichen ein paar lustige Tag« verleben,
Tein um fein» Achtung ftlr Tlch besorgter a«
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