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der „ Gietzeuer Zeitung", Gießen.
Telephon Nr. 362.
Lxpeüition: Züdanlage 21
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Druck der Gicftencr Vcrlagödruckcrci, Albin Mein.
Samstag, den ~ 31 . März 1917 ^
Telephon 9tr. 362.
Jahrg.
Stärkere Angriffe der Kanadier im Westen zurückgeschlagen. ttuffische Stellungen gestürmt. Gefangene gemacht und Maschinengewehre erbeutet.
Deutsche Torpedoboote an der englischen Südostküste, cbe dcutfcbe Cagesbericbie.
oßeS Hauptquartier, 27. März 1917.
Westlicher Kriegsschauplatz, regnerischen Wetters blieb an der ganzen kampftätigkeit gering. An den von Ba- Nordosten führenden Straßen kam cs zu in der Vorpostenlinie Norcuil-Lagnicourt, quancourt, nordöstlich von Peronne. Roisel, e.Paß, ist nach mehrmals vergeblichem n Feinde besetzt worden. In den Wal- chen Oise und Couch de Chateau trafen izöstsche Kräfte auf unsere Sicherungen, die r Verluste beibrachten, und dann vor Umfassung Raum gaben, restlicher Kriegsschauplatz, ieneralseldmarschall Prinzen Leopold v Bayern, chmungen Unserer Sturmtrupps bei Jlluxt den beiden letzten Tagen 30 Gefangene piei' Rüsten mit einem Maschinengewehr bet Smorgon aus den feindlichen olt. südöstlich von Baranowitschi gelang jelegtcr und kraftvoll durchgeführter Vorstoß. Westufer der Schtschara gelegenen russischen zwischen Darowo und Labuiy wurden ge- : 300 Russen gefangen, 4 Maschinengewehre enweofer erbeutet. Westlich von Luck, nörd- ihn Zloczow-Tarnopol und bei Brzezanh heftigen Feuerwellen russische Bataillone verlustreich abgewiesen worden.
Heeresfront des Generaloberst Erzherzog Joseph.
I des Trotosul'Tales vereitelte unser Abwehr- sich vorbereitenden Angriff. Gegen den komm vordringende russische Kräfte wurden gen. .
pe,des Generalfeldmarschalls von Mackensen.
, öffentlichen Ereignisse.
Mazedonische Front.
tlich von Monastir haben die Franzosen griffen. Mehrere starke Vorstöße- schlugen Pf fehl; westlich von Trnova hat der Feind Malen Grabenstück Fuß gefaßt.
Ke Generalquartiermeister: Ludendorff.
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n, 27. Marz, abends. Von den Fronten keine besonderen Ereignisse gemeldet.
jje8 Hauptquartier, 28. März 1917. westlicher Kriegsschauplatz, c Mehrzahl der Armeen verlief der Tag illl Gelände beiderseits von Somme und j nur zu kleinen Kampfhandlungen, cfolgreich unsere Truppen ihre Aufgabe dort t daraus, daß auf dem Gefechisfelde vom zwischen Lagnlcourt und Marchies etwa Onder gezählt wurden, a erlitten die Franzosen auf dem Westufer i La Fere beim Scheitern eines Vorstoßes Inste.
er Champagne wurden einige französische lich von Ripont genommen. Dort und bei ngen südlich von St. Souplet und bei Tahure inzdsen gefangen, mehrere Maschinengewehre lveffer erbeutet worden, ich von Reims und in den Argonnen in mg gedrungene feindliche Abteilungen wurden Vertrieben.
östlicher Kriegsschauplatz, resfrollt des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.
eil Meer und Karpathen hat das Frühjahrs- Wffetzt, das größere Gefechtshandlungen Die Beute aus den Kämpfen an der Schtschara 20 Minenwerfer und 11 Maschinengewehre
Front des Erzherzogs Joseph.
Bei einer Streife am Nordosthang des Ceman in den Waldkarpathen brachen Stoßtrupps in die russische Stellung, sprengten mehrere Unterstände und kehrten mit einigen Gefangenen und Beutestücken zurück.— Am Magyaros schlug ein. Angriff der Russen fehl. Südlich des Uztales wurde von unseren Truppen ein stark verschanzter Höhenkamm gestürmt und gegen mehr.
Mazedonischen Front
Vorfeldgefechte und zeitweilig auflebendeArtillerietätigkeit. Der Erste Generalquartiermeister: Ludendorff.
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jöettff daran
daß unsere Feinde'das aufrichtige Friedens- anqcbo-i unseres Kaisers mit frechem Hohn ab* gelohnt haben
Mnki daran
daß England, das uns mit ehrlichen Waffen nicht bezwingen, kann, den feigen Hungerkrieg gegen unsere Frauen, Kinder und Greise an- gezeiteck hat
MM daran,
daß Frankreich gegen. Eure Söhne, Vruder und Vater im Felde farbige, mordgierige Äesiien in Menschengestalt hetzt
Mutt daran
wqs Rußlands wilde Kosakenhorden aus den blühenden osipreußischen Landen und ihren friedlichen Bewohnern gemacht haben
Denkt daran .
daß das „neutrale" Amerika die Beziehungen zu uns abgebrochen, weil ihm durch unfern ■ lck-Äootkrieg das „Geschäft" gestört.wu " e
Denkt
an den Verrat Italiens und Rumäniens., denk t an die Mißhandlung unserer, gesangeneu Helfen . .in Feindeslanden, denkt an die Äomhen* attentate unserer Gegner aus friedliche unbefestigte Städte, dev k t an Baralong--
Dann wjßtdhr/ was Ihr zu erwarten und was Ihr zu im habt!
Es geht um Alles!
Zeich/et dis 6. Kriegsanleihe 6Ür Erzwingung des Friedens.
malige heftige Gegenangriffe gehalten. 150 Gefangene, einige Maschinengewehre und Minenwerfer blieben in unserer Hand.
Bei der .
Heeresgruppe des Generalfcldmarschalls von Mackensen und an der
wib. Berlin, 28. März, abends- Im Westen für uns günstiges Gefecht bei Eroi- stlles (nordöstlich von Bapaume); in der Champagne und auf dem Westufer der Maas lebhafte Feuertättgkeit. — Aus dem Osten und von der mazedonischen Front sind besondere Ereignisse nicht gemeldet.
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Berlin, 28. März. Im Mittelmeer wurden vek« senkt: Zehn Schiffe mit rund 31000 Tonnen, darunter der cngliche Dämpfer „Euterpe", 3540 Tonnen, der aus einem Konvoi von zwölf Fahrzeugen heraus abgefchosten ein durch Zerstörer gesicherter unbekannter etwa achttausend Tonnen großer Dampfer wahrscheinlich mit Oel oder Getreide beladen, der nach dem Torpedotreffer lichterloh bannte; der hölländ. Dampfer „Ares", 3783 Tonnen, mit 4800 Tonnen Benzin von Suez nach Frankreich; ein abgeblendeter beladener Dampfer (6000 Ton- uen) mit Kurs aus Neapel; der engl. Dampfer „Eptalosts") .äÄ Tonnen; ein bewaffneter-englischer Dampfer von 4000 Tonnen mit 5000 Tonnen Ladung, darunter 1000 Tonnen Baumwolle von Bombay nach Marsaille.
Der Chef des Admiralstabes der Marine.
wtb? Großes Hauptquartier, 29. März 1917 Westlicher Kriegsschauplatz.
Lebhafter Geschutzkampf zwischen Lens und Arras, der auch nachts anhielt. In einem gestern vor Tages- anburch sich entspinnenden Gefecht bei Cxoisilles und Ecoust St. Mein (nordöstlich von Bapaume) verloren die Engländer außer zahlreichen Toten durch Borstoß unserer Sicherungen einen Offizier und 54 Mann als Gefangene. In der Champagne schlugen mehrere im Laufe des Tages unternommene Angriffe der Franzosen zur Wiedergewinnung der ihnen entrissenen Grüben verlustreich fehl. — Auf dem linken Maasufec vereitelte gestern unser Abwchrfeuer sich gegen die Höhe 304 vorbereitende französischeVorstöße. Heute morgen scheiterte ein auf breiter Front vorbcechender Angriff im Feuer an einer Stelle durch Gegenstoß.
Oestlich von Verdun schossen unsere Flieger 2 F eff e l- b allons ab. In Luftkämpfen und durch Abwehrfeuer sind 4 Flugzeuge der Gegner zum Absturz gebracht worden.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Im wesentlichen Ruhe
Mazedonische Front.
Die Lage ist unverändert.
Der Erste Gcneralquartiermeister: Ludendorff.
*
wtb Berlin, 29. März, abends.
Im Westen bei Regen, im Osten bei Tauwetter keine besonderen Ereignisse. — In. Mazedonien nichts Neues.
»
wtb Großes Hauptquartier, 30. März. Westlicher Kriegsschauplatz.
An der Artoisfront war der Artilleriekampf lebhaft. Oestlich vom St. Pierre-St. Bäast griffen kanadischeRegt - mentet unsere Stellungen viermal während der Nacht an. Sie sind stets verlustreich zurückgeschlagen worden und einigee Gefangene in unserer Hand geblieben. Beider- seits der Straße Peronne-Fins wichen unsere Sicher? ungen im Gefecht mit starken englichen Kräften in der. Linie Ruyaulcourt-Sorel ans. — Nördöftlich von Sois- sons versuchten französische Bataillone vergeblich bei Neuville und Margival Boden zu gewinnen. Unsere Posten wiesen sie verlustreich ab. — Am Aisne-Marne- kanal deuteten Ansammlungen zwischen Sapigneul Und La Neuville auf einen sich vorbreitenden Gegenangriff, der durch unsere Batterien niedergehalten wurde. — In der Champagne sind gleichfalls Breitstellungen fravzöff-
(Fortsetzung auf der 4. Seite).


