Ausgabe 
20.3.1917
Seite
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Aushungern unmöglich."

dei uns ist noch niemand Hungers gestorben.

In der feindlichen Presse finden sich nur noch ganz vereinzelte Stimmen. die an die Möglichkeit der Aushungerung Deutschlands glauben. 3o frohlockt die französische ZeitungL'Heure":Nur etwas Geduld, und wrr haben sie, denn sie haben kaum noch etwas zu knabbern!"Rappel" dagegen glaubt besorgt fest­stellen zu müssen:Deutschland ist nicht durch Aus­hungerung, sondern nur durch Waffengewalt zu besie­gen. Man muß dem französischen Volk die Wahrheit sagen, statt ihm fortwährend falsche Illusionen ;u machen."

England glaubt nicht mechr an unsere Aushungerung.

Es gibt sich diesen Hoffnungen, von denen die Franzoien nun schon seit zweieinhalb Zähren leben, längst nicht mehr hin. In England weiß man. daß die deutsche Volkswirtsck^rft sich durch Heranziehung atler Kräfte des Landes und s-^iner mittelenroväifchen Hilfsländer auf alle Mög-rchkeit-rn. selbst für die längste Kriegsdauer, vorberi itet bar Und eher sucht man hier, wo man jetzt selbst vor Lei-ensmlttelsck !vierigkeiten steht, wie Deutschland sic inzwischen durch Organisation zu überwinden gelernt hat, das deutsche Beispiel nachz'u- ahmen Fragt sich nur, ob dies möglich ist. England nicht auch hier wieder zu spül kommt? Sehr be­merkenswert erscheint, daß Leouard 3prav, der Rotter- damer Sonderberichterstatter des ..Daily Tele­graph". der seit ungefähr zehn Monaten täglich von der deutschen Hungersnot zu berichten wußte, aus einmal den Don völlig geändert hat. Er führt neuerdings in seinem Blatte au-:Tie ganze deutsche Darstellung über die wirtschaftlichen Note in Deutsch­land ist nur bestimmt, das Mitgefühl weichherziger Neutraler auszulösen. Tie jüngsten Informationen über die deutschen Lebensmittelhilfsquellen, sowohl die augenblicklichen, als auch die zu erwartenden, bestä­tigen das. Zwar ist es durchaus wahr, daß die Be­völkerung mit Lebensmitteln anszukommen hat. die sie in griedenszeiten als halbe Hungerrationen an- lehen würde. Aber bisher ist noch niemand Hungers gestorben, und vtec wird wahrscheinlich auch nicht geschehen. Deutschland ist kein Land^ dessen Zivilbevölkerung Hunger« oder nur halb satt gemacht zu werden braucht ES hat innerhalb seiner Grenzen, wenn auch nicht einen lleberfluß. so doch durchaus genügende Nahrungen! ttel Teutschlaul hat genug.

um seinen Einwohnern «ne angemessene Lebensfüh­rung zu ermöglichen, und könittr das auch tun. ohne sich den Gefahren auszusetzen, welche eine Verlänge­rung des Krieges über alle vernünftigen Berechnungen hinaus mit sich bringen könnten."

Für viele Neingläubige und bedenkliche Gemüter, die in den unvermeidlichen Unbegnemlichkeiten des tag uchen Lebens grundlos schwere Gefahren erblicken wird diese Feststellung ernster feindlicher Blätter, die ihre eigenen Länder vor einen; Ernst der Lage hin­sichtlich der LebenSmittellchwierigkeiten sehen, die wir längst überwunden haben einss: erwünschte Herzstär kung sein.

und läßt die öffentliche Mrtnung durch die Presse v^r

hetzen und rn ge,pannrester Erwnrrung und Aufregung

halten.

D^se Aufgabe besorgt die Presse gründlich. Sie hat Uebung darin.

Nun gehr die Kriegshetze aufs ganze. Die Bewaff­nung der Handelsschiffe wird als sicher hingestellr. deren Schutz und Geleit durch Kriegsschiffe als be­schlossene Sache behandelt. Ter Zweck ist durchsich- tig. -^a jedermann in der ganzen Welt weiß, daß wir uns durch nichts, auch nicht durch Mister WilsonS Kriegsgeschrei, und gepanzerte Faust, vom U-Bovttrieg und der Seesperre abbringen lassen, weiß jedermann des weiteren, daß derKriegsfall", die Versenkung eines amerikanischen Handelsschiffes im Sperrgebiet, nur eine Frage von Tagen ist. sobald solche sich in die Sperrzone wagen.

Die Presse schreibt, als ob der Krieg unvermeidlich wäre: denn Wilson will den Krieg. Aber sie schildert Oie Lage so. als ob die Entscheidung nicht von ihm selbu. sondern von anderen Machtfakroren abhänqe.

Denn

Wilson fürchtet die Verantwortung

Der Borwand, ein Gesetz von 1819 verbiete den Han­delsschiffen bewaffneten Widerstand gegen Kriegsschiffe eines nicht-feindlichen Staates, und der andere Bor­wand. ein anderes altes Gesetz verbiete die tteber- lassung von Kanonen und Kanonieren an private Un­ternehmer. waren sehr gekünstelte Rückzugsmanöver, durch die der in Worten so schneidige Präsident um Entscheidung und Verantwortung zaudernd und ängst­lich sich herunigedrückt hat. Nun ihm dies geglückt ivar. ließ er durch seine Leibjuristen schleunigst das Gutachten fabrizieren, solche alten Gesetze hätten ge­genüber den ganz anders gearteten niodernen Verhält­nissen^ keine Gültigkeit.

Er Hüter sich aber weislich, selbst die Konsequenz «zu ziehen und selbst zu handeln. Er gedenkt der ^euatsopposition und wahrt sein Ansehen vor weiteren Blößen. Er

schiebt Volt und Kongreß die Verantwortung zu.

Ler Kongreß" wird Bewaffnung und Ktüegöschiffgeleit der Handelsschiffe durchführen:die öffentliche Mei­nung" ist durch den Zimmermann-Brief nervös und aufgeregt worden und betrachtet sie als Neutralitäts- Verletzungen: so verkünden die Zeitungen und

berechtigt sein würde «tf ein deursches tt-Boot sof»rk zu feuern, sobald e* gesichter würde.

^ WUsone Angst vor Meytt».

Die Lage in Meriko wird beunruhigend. Zn Wa­shington emgelaufene Nachrichten besagen, daß ge­heime Versammlungen von in Meriko ansässigen oder crus^den Vereinigten Staaten eingetroffenen Deutschen * lernen»- und Monieren fast täglich stansinden In der Nahe der Stadt Mexiko wurde kürzlich eine sehr starke Funkenstation errichtet, die direkt mir Deurschland verkehrt. ^ Die Washingtoner Regierung gab Jnftruft tionen (.), alle deutschen Treibereien bekämpfen und bereiter sich aus alle Fälle vor.

Friedenspropaganda in Amerika

Das Pariser SensarionSblarr ..Marin" meldet aus Newpork ^.e amerikanischen Postdehörden lassen die ;n großer Kahl im Umlauf befindlichen Pazifist! 'chen Postkarten beschlagnahmen und vernichten

«Krina»«}*,*.

-^er Petit Parrsien^ teilt mit. daß die französische Regierung beschlossen hat, aus kraarSmineln den Wir ®??^ cn *? on Fischer», welche durch die Tor-

eine'l&rSttJP** 1 ® 00tc , um * Leben gekommen sind.

auSzuzahlen und den Wert des rorpe d,>^Är^Ekch^Nahrzeuge» zu ersetzen. Dadurch sollen nermuntert werden, trotz des verschärften

auszuüben, damit die Be­

völkerung nicht Mangel an Aschen Äst chen dtt

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ie$t ein .vauptnahrungs«itteL seien, leide.

Rußland vor einer Katastrophe.

Wilfone ll-Boosabwehr.

Bewaffnete Handeldschisje Unter Kricqsschjfs- deglcttung V

Kriegshetze und StimmunpLmachc iuud)crn üppig in Amerika. Das Land ist uvn heftiger Erregung aufgewühlt. Der Umfall der oppositionellen Senato ren war ein Triump, von Wilsons .KriegSpolirik. Nun glaubt der Präsident sich dicht vorm Ziele seiner englandfreundlichen wünsche und Bestrebungen, die große Krisis, die Obduktion im Senat, fühlt er über- ftanden. und eifrig sciürt er weiter den Brand, der die KriegLflammen über Amerika peitschen soll.

Aber schlauer ist er geworden. Der Widerstand, der ihm persönlich gegolten, als er persönlich mit aller Macht :n dem Streit um .Krieg und Frieden her­vortrat. har ihn gewitzigt Er schützt Krankheit Vor­

bringen spaltenlauge Reuterlügeu,

daß Deutschland widerhalle von Haßqesänqen aeaen Amerika. " J ö

. ® 0 ui ach t man Stimmung für den Krieg' Alle feindlichen Länder boten dieses selbe Bild, als ,ic dicht vor der Kriegserklärung an uns standen Trotzdem aber, trotz dieser schlauen, hitzigen Bear­beitung

wünscht dae Volk die Kriegserklärung nicht, ie amerikanische Presse ist die Stimme Wilsons und Englands, ^.ie Stimme des amerikanischen Volke« ist sie nicht ' '

Aber das englische, das russische, das italienische, das rumänische Volk haben den Krieg auch nicht ge­wollt. Nur die Regierungen und gewisse mächtiae

Gruvven molltpn ffm -"

Wird Tn Amerira d holen?

Wilson tr-ifst Vorbereitungen

für jede Möglichkeit im größten Umsang und har zudem den Kongreß zu einer außerordentlichen Session für den lh. Akarz cinberufen.

Vielleicht bringt dieser Tag Klarheit. Vielleicht dauert die Unbestimmtheit und gespannte Erwartung noch länger. Tenn immer nur das eine ist bis jetzt klar und sicher: daß Wilson ebenso schnell bereit ist mit dem Wort, wie langsam mit der Tat.

Ob dies Klugheit ist oder Aengftlichkeit. wird die Zukunft lehren. K. B

Hunger trotz «ktrewereichtnme

^^llhsrat brachte der Präsident des ^umnbunu^omUeto lSutschkow im «amen von Jfc ^/'chsrater. eine Interpellation über ötc i-ebenomittelDeriorgung ein (?r führte aut-:

.~* f langem bekannte resorganisation den Vorkehrsweiens habe nun solche Formen an-

~° H i C ör0 ^ c * u fintm 2<aatSungiück all werden -o wie gegenwärtig die Perforguna deo i^ande.. und .veeretf mit Oebenemittein erfolge, müsse öci «rieq mit einer Katastrophe für Rußland enden

^ Wctreibe wir» nicht «riter»,s«r»rrt D -ibirien sind tmgeheure wetreidevorrätr von Faul, ni.. bedroht, ^it Mitte Februar leibet da^ «'and unter manqel an Brennmaterial. Biele Mühlen müfien

Tr tr i Cb rT >efl 'Ji an Brennmaterial rinftel

!£ n .. Ir °5 ? ner Brnicherungen der Regierung ist eine Benerung den Zuständen noch nicht eingetrete«

Tie «Inst wischen Regierung UN» B»It uutrrgr«»« »ne Reich

Sie ist der wahre alrunp d'ese» Zustande» der /«erwtzung

Gutschkow verlangte von der Regierung Äbhilse.

um dem gänzlichen Bersal, dev Berkehr°w?send und dadurch der Zermürbuug der wirtsch^^" ' lirärischen Kraft Rußlands

- knüpft an seine Rede die

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'dupes Schauspiel sich wieder-

Amcritanifchc U-Voot-Angst.

Reuter meldet, daß nach -lnstcht de« Staatsdeparr tcments ein bewaffnetes amerikanisches Handelsschiff

Die russischr. »nttpft an seine Rede die

Angriffe gegen die Regierung, ein Blatt ernisrk die einzige richtiqe Antwort der Regierung ie,. rückzutreten

altcn^TOItSl* nid)t Daran blfibf bci ihrem

Kugel« U*tt Br«.,

Zn Moskau und Petersburg und v, anderer, Ztädren mit starker Arbeiterbevölkerung herrscht be­kanntlich seit geraumer Zeit wieder eine Periode ge­fährlichster Gährung, und die revolutionäre Stimmung der Massen hat sich in argen Hungerkrawallen Luft gemacht.

Der Diktator von Petersburg hat nun die echt russische Abwehrmaßregel ergriffen. er verkündet das schärfste Einschreiten des Militärs gegen hungerndes Volk.

Ob auf die Dauer Hunger mit Ble: zu kurieren ist ? Selbst für Rußland scheint dies nicht sehr wahr scheiniich. K. B.

Die Vereinigten

Staaten als Seemacht

inb. Wenngleich die Kriegämarinc der Union noch »licht Gelegenheit datte, sich-malS in einer großen Schlacht auf hoher Sec gegen einen ebenbürtigen Gegner zu erproben die amerikanischen Secsiege von Eavite und Santiagc de Gula kommen wegen der Minderwertig­keit der spanischen Geschwader nicht in Betracht so ha­lben die amerikanischen Seeleute doch schon wiederholt Proben ihrer Seetüchtigkeit und ihres militärischen Ersin- dungsgciftes abgelegt. So haben beispielsweise die den .Handelskrieg führenden Blockadebrecher im nordamcrika- nischen Sezessionskrieg durch die Kühnheit ihrer Kaper- führten die Welt in Erstaunen gesetzt, das Minen und Torpedowesen hat in diesem Kriege seine erste praktische Anwendung gefunden und im Schlachtschiffbau wirüen die Amerikaner durch die Erfindung dcö Monitortvp^ in­sofern bahnbrechend für die weitere Entwicklung, als das hierin zum Ausdruck gelangte Prinzip des gesckützlurmeö herrschend wurde und in der Gegenwart die Grundlage

bildet für den Bau der Kriegsschiffe überhaupt. Auch

gegenwärtig wird die Güte des Geschütz, und Pan;cr- materials der amerikanischen Kriegsschiffe gerühmt und sür die seemännische Umsicht von Führern und Mannschaft wird die Tatsache als Beiveis anzesührt, daß sich in der amrikanischen Alarine nur f l teil Schiffs Unfälle ereignen. Allerdings soll die Desziplni der amerikanischen Seeleute keine besonders tadellose sein und trotz guter Behandlung der Mannschaft gebären Desertionen durchaus nicht zu den Seltenheiten.

Die Stärke der Flonc der Vereinigten Sraat.-n, schreibt die (österreichischesDanzer'S Ärmeezeitung" in Nr. 6, ist eine achrungögebietcnde. Als Mangel der ^Kriegsflotte muß wohl die nur sehr geringe Zahl von al» Aufklärungseinbeiten verwendbaren Kreuzern vezeichnct lNerden, ein 'Mangel, der sich mehr fühlbar mach«: würde.

Amerik« in einem größeren Seekrieg aus sich selbst

gestellt sein würde. Auch soll die Ausbildung der Unter- scewafsc vollkommen auf der Höhe stehen.

Die Wichtittkeil ihrer Deemachrstellung erkennend, ha- beii die Vereinigten Staaten ein neues, sehr großzügiges Flortenbauprogramm entworfen, nach dem in den nächsten drei Jahren U) Schlachtschiffe, 6 Schlachtkrcu^r. 10 Aus. tlärungstreuzer, 15 Zerstörer und 100 U Boote in Bau gegeben werden sollen: die Schlachtschiffe und Schlacht­kreuzer hätten hicrbcl alles Dagewescne weit zu über« treffen, indem crstcre bei cinr Waffcrvrdrängung von etwa 40 000 Tonnen mit je zehn 40-Zentimclcr-Geschützen alö Hauplbestüctung armiert, während letztere bei ctncm De­placement von 000 Tonnen .^Zentimetcr-Geschütze er­halten sollen^ Jedenfalls liegt dieses Flottenprogramm noch in der Ferne und di: auf Grund dieses in Bau ge­gebenen Ucberdreamougsis könnten erst nach Jahren in den Kamps treten.

^ Gegenwärtig besitz! öic Kriegsmarine der Union 17 ^chlachrschiffc des Dreadnoughts und Ueberorcadnought- tvi'. ivovon sich allerdings drei llebcrdreadnoughts von je 000 Tonnen erst auf Stapel deftnden. Fertrg sind sechs Ucverdreadnoughts von je 26 000 bis 32 000 Tvnnert Wasserverdrängugn und einer Hauprarmicrung von zu­sammen 64 ll-5,6-Zenrimerer-Gcschützcn, ferner acht Dread­noughts von IS 000 bis 2s 000 Tonnen Wasserverdrän­gung mit einer Hauptbesrückung vou zusammen SO 30,5* Zenttmetcr'Geschützen. Ferner kommen noch eli der Halb'- dreadnougbtsperiodc angehörige, ziemltch stark aruiterre S. lachtschifsc in Betracht. Schlachrkrcuzsr sind in der amerikanischen Kriegsmarine derzeit keine vorhanden und auch die vorhandenen 13 Panzerkreuzer sind schon 11 dis 14 Jahre alt und haben keine große Kampfkraft. Auch die Zahl der flinken Kreuzer ist. wie schon gesagt, sehr gering, es sind ihrer nur drei Vorhände» Die Torpedoflotte Lmerikas setzt sich zusammen aus etwa 70 Torpedobools-- zerjrörern. etwa 20 Porpedobooreu und etwa 50 U-Boo- ten Das hier aufgezählte schwimmende Material ver- lcibt der amerikanischen Flotte den drtten R«ng unci den Sc c mäcken.

Für den Fall eines Seekrieges der VereiuiKlrn 3t*a len mit Deutschland würde bei dem gegenwärtigen St«nde des Welkrieqcs weniger die allerdings sehr achrungsgebie- tcnde DreadnougbtSflottc des ersteren Staates als dessen leichte Streikräftc von Einfluß sein. Denn während sich die Schlachrflonen behufs Vermeidung der ihnen durch Minen und Unterseeboote drohenden Gefahren zumeist im Schutze der Häsen ballen, benötigt England eine Menge von Rapidkrcuzcrn. um die deutschen auf die englischen Handelsschiffe Jagd machenden Hilfskreuzer zu bekämpfen. Es bedarf ferner eine große Zahl von Zerstörern un» Be- kampfungsrabrzeugen der deutschen U'Boote. Gerade in diesen Typen aber weist die amerikanische Kriegsflotte fühlbare Mängel ans.

Ochs«- und Ernst.

JägerslOlg.

..Ich kann dir nur sagen, ich bah' mal in drei Tagen 009 Hasen geschossen."

.Aa. da würde ich doch rund 1000 fngen."

.Dm vielleicht, ich nicht. Meinst, ist will wegen einem

Hasen zum Lügner werden!"

Je nachdem

.Nun. wie schmeckt dir die Zignrrv^"

.Gur. ivenn es deine beste Sorte ist: swirw,. wenn du eine bessere hast."

Die besten Freunde werden »ft die dtttzersten Feinde.

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