SSdöftllchtr Kriegsschanpla $.
Südöstlich Von «trat G-plänk.l- sonst unverändert Der Llell»rtre!er des Chefs des Eeneralstabs von Hofer, Feldmarschalleuinonl.
9
wtb wie,. 11. März 1917.
Südöstlicher KriegSschniiplay.
Keine bi sonderen Ereignisse.
Ztalienischcr Kriegsschauplatz.
Tie lebhaftere Artillerie- und Fliegectätigkeit hielt L °"nt«ch.n einzelnen Abschnitten der°küstenländischen ? c Hestern an. — In der vergangenen Nacht * ^ Sieger die Städte Triest, Mnggw
Isoka und Pirano mit Bomben. 0
D*r Stellvertreter der Chefs des Generalstabes:
von H ö f e r, Feldmarfchalleutnant.
»
wtb. UJlei, 12. März 1917.
O e st l i ch e r Kriegsschauplatz.
Keine besonderen Ereignisse.
Ztalkeoischtr Kriegsschauplatz.
Heute früh vica abgklr.......
PeSma M't bomben
Südöstlicher Kriegsschauplatz.
Bei Buzi, 25 Kilonleter südlich
Das
en die Karsthochfläche unterhielten dieItaliencc ,
ein stä-kereS Geschütz- und Minenwerferfeuer. « ^c>>wrl,epsr,sr — RinderprelTe. Batoc wurde ein feindlicher Angriff bor Koftanje- ^eichvtag, dag der Termin für das In
'wlslen- - Unsere Flieger warftn Lager bei neuen Schweinepceise der 1. Mai sei, de, a,t Bomben. derpceise der 1. Juni. Die Preise werden
bellen
€rgt»«l* der kr,ft Hnd»lg Zprnde in Rijjci. Er
Betragt das Ergebnis in Rheinh ffen 585 580 Mk., in «torkcnburg 905 670 Mk., in Lberhess n 304 000 Mk Hierzu kommen noch Beiträge der Kreise usw. " Gesamtergebnis ist in Hessen rund 2388000 Mk.
DU Schale« xir 6ede«Kreler. Das Grosth. Ltaate ^"'^rium hat für die bürgeilichcn Behörden ange daß Zur Ie.er des 25 jährigen Reglerungsjubi i b J e , J . °W cr j0flS am 14. März in den Lchulcn eine Gedenkfeier zu veranstalten ist und der llnteiricht auszufallen ha', die AmtSräume der Behörden wie ™
fi f! “A" 1 3^Q0f n öWiBIoiün bleiben und b:c offent l'chcn Grbäude zu beflaggen sind. '
501 SchMlflli ». Nach Mitteilung des ffimf h Tn anÖO l blS ia Armeekorps werden Dorf.
Wlls sie dringend benötigt werden, vom Mi- ttäc entlasten, sofern sie irgend dienstlich entbehrlich
Zchnhware, Es findet eine Einschränkung der chchuherzeugung statt. Biele Schuhfabriken müssen
Ba'vcki erklärte im Inkcaftceten der
derpceise der 1°. Juni. Tie Preise werde nutzer ab ge fetzt"'
rrn^räMcberte» Speck von hmgt- schlachteten Schweinen Die Abg. Wiegand und Gen.
T «"ometer südlich von Berat, rer- ! '^'"cmeien Schweine». Die Abg. Wiegand "u
sprengten unjere Patrouillen eine feindliche Abteilung, öeanlragcn in der Zweiten hessischen Kammer-
Der Stellvertreter de« Ehess des Generalstabes, crwck!n"di- w°Ü- bcschließ..,, Grohh. Ministerium
VVI^ Höler.. Feldmi^chall-utnan,. | X'JÄf SÄ
9 Q "3 aufzuheben oder doch in weitgehende
mildern.
In der Begründung wird bemerkt, düß 4 vom Hundert des Scklachtschweines in g -Lpeck abzugeben sind, jedoch nur in H<ss andern deutschen Bundesstaaten, wo wefentl verlangt wird.
7e!öbeste!lu,g durch Scbäler Die Abg
^legond beantragen in der Zweiten hcsstschech, „Tie KcciSschulkommisionen sollen ermä, den. aus Antrag der Schulvorstände überal dies zur Sicherung der Feldbestellung und notwendlg erscheint, wägend der Dauer der Uchen Arbeiten die drei obersten Schulklassen zu
***% ©eräinf 1967 1
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fl1r . Gießen. Die G c w c r b c b a n k häi -iat zum Ausdruck S ä iS»^T I ?»“ fa T lu " 0 -Hotel Gr, rmBem'ckmgssteU
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Äibin Mein in (Ziesten Au allen Zchatzl
»er Zikichsaillcihe von l Mn, Kcichsbimk-Direkt gerben, über deren 11 rerliche ipaler öffenllic M iHorf, zu denen
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Stid [parTim In ssarlokkelverdranch un) trfd fit i c 100 ,^*,1 Kartoffel durch CrdRoblrabl. jiblicken b'u a »niere Kartosselvorräte find knapp. Einer baren Eriatz für die Kartoffel bictet die-Ec d e aber ,n krischem Zustande „uc bis ct wcilutM P
M-trz verbrauät werden kann. Jedermann io 7 V
IM noch möglitst Ecckohlcaben anstelle vo - mngsB'ß - trln verzehren, Um so recht lange m,i seinen! -»kiida; gelten a(s ,;u reichcu^ 4.,e ziommunalvribände, zu deren 1 zMungsstelle bie Ecdkohlcabcn beschlagnahmt sind, werde, ^ Misihe we, an fl c[cflc„ feto taffen, dir Lrbkchlraben grrad , ln 3
bie Bcrbraucher abzugcben B iofSr oot<!«|cF en
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4 /- /. Deutsche »elchr|chatzanwcis«ngen. „ m% Mj
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| Len mit möglichster i>ch jm September
Die Zeichnei
gellenden Bel jederzeit - m
Berlin, im 2
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uni, 4 "-/Ä""ung d» durch deu Küeg erwachsenen Ausgaben werde» weitere 5». Schuldverschre und 4„ Rcichsschatzauweisuugcu h>erm,t zur öffentlichen Zeichnung aufgelegt.
/"st, die Schuldverschreibungen frühestens zum I. Ofiolier 1424 kündigen mW kann daber
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ÜSÜT "^l,anwe.snnge„ wie Über jedes andere Wer.pap.er jederzei, ,durch «erkauf, Verpfändung " wendnn^° destimmnngen über die Schnldverschrcibir.gen finden ans die Schnldbnchfordernngen emsprcchende
1. Annahmestellen.
Ieichnungsstelle ist die Rcichsbank. Feich- nungen werden
von vonnerstag, den <5. März, bi; Montag, den |k>. gprii l'lst, mittags | Uhr
bei dem Kontor der Reichshauptbank fürWert- paplcrc in Berlin sPosischeckkonio Berlin Nr. 99) und be, allen gweigan,talten der Reichsbank mit Kassencinrichiung cnigegcngenommen. Die Zeichnungen können auch durch Bcrmilllung der königlichen Scc- Handlung fPreuhische» Siaaisbank), der Preukischen Ceniral-Denossenschasiskasse in Berlin, der
?2,rVV" S t QUP ‘ t ba,,h i» Nürnberg und ihrer Iwrigansialicn, sowie sä,„i,scher Banken, Bankiers und ihrer Filialen, sämllicher öffentlichen Sparkassen
iCbCr L-bensversicherungs. «i» ' l^erKreditgenoffenschaft und jeder
Ziffe! ?" Wegen der Posizeichnungen siehe
Zeichnungrscheine sind bei allen vorgenannten Stellen zu haben. Die Zeichnungen können aber auch ohne Derwendting von geichmmgsscheinen brieflich erfolgen.
Bedingungen.
2. Einteilung. Zinsenlauf.
Die Schuldverschreibungen sind in Stücken zu 20000, IOOOO, 5000, 2000, 1000, 500, 200 und 100 Mark mit Iinsfchcincn. zahlbar am 2. Januar und 1. Juli jebes Jahres, ausgefertigt. Der Iinslauf beginnt am 1. Juli 1917, der erste Jinsfchein ist am 2. Januar 1918 fällig.
Die öchahanweisilngen sind in Gruppen eingeteilt und in Stücken zu 20000, 10000 5000 2000 und 1000 'INarh mit dem gleichen Iinsenlauf und den gleichen Zinsterminen wie die öchuldverschreibungen ausgefertigt. welcher Gruppe die einzelne Schahanweisung angehort ist aus ihrem Text ersichtlich.
3. Einlösung der Schatzanwechmgen.
Die Schahanweisungen werden zur Einlösung in Gruppen im Januar und Juli jedes Jahres, erstmals im Januar 1918. ausgelost und an dem aus die Auslosung folgenden 1. Juli oder 2. Januar mit HO Mark für je 100 Mark Rennwer, zurückgczahli. Es werden lewe.ls so viele Gn.ppen ausgclosi. als dies dem plan- '"ahig zu tilgenden Beirage von Schahanweifungen e,„. Ipnchi.
Die nicht ausgcloflen Schahanweisungen sind des Reichs bis zum l. Juli 1927 unkündbar. Früh auf diesen Icilpunki isi das Reich berechtigt, Rückzahlung zum Nennwert zu kündigen, jedoch die Inhaber alsdann statt der Barrllckzahlung . bei der fenicrn Auslosung mit 115 Mark für je 1 aO Nennwert rückzahlbare, im übrigen den gleiche guiigsbedinguiigcn unterliegende Schatzanweisungen so Frühestens 10 Jahre nach der ersten Kündigung is Reich wieder berechtigt, die dann noch unoerlostcn anweisunge» zur Rückzahlung zum Nennwert zu kü.» jedoch dürfen alsdann die Inhaber statt der Barzo 3’ °>ge mit 120 Mark für je 100 Mark Nenn
... ~ - -viuik hierin ;
rückzahlbare, im übrigen den gleichen Tilgungsbedina »i> unterliegende Schahanweiiunae,, fnr^n, rp;.,. ™ flhi
un,erliegende Schahanweisungcn fordern Eine Kündigung is, nicht zulässig. Die Kündigungen spätestens sechs Monate vor der Rückzahlung und nur auf einen Iinstermin erfolgen.
Für die Aerzinsung der Schahanweifungen un -ulijimg durch Auslosung werden jährlich 5"/« vom wer, ihres ursprünglichen Belrages aufgewendel. ersparten Zinsen von den ausgclosien Schahanweisit ' wer^ en zur Einlösung inilvcrwcndet. Die auf Krunl ? ^ Kündigungen vom Reiche zum Re,inwert zurückgcz« : ö j|l
Am 13 . M v^Shcrzog Um 3 -" h-i>. Uin q! öer damals ““ lungen (ju } u - Mit einem ourger seine ' Wiiam(te Auss! ^ In tarnen ' “! d brach,ei, " n ® c r nigften »üannftäbter c
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