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Bfvtt LÄtch bei PM Brchur, dch nukmchr japanische Kriegsschiffe sich auf der ) einem kreuzenden deutschenKorsaren" Bisher ist es noch nicht gelungen, das be- gewordene Lahrzeug, das ähnlich wie * r*wtm zu operieren scheint, aufzuspüren. Tie

Und nix Nri'icherungSraren für Fahrten auf der Linie San

ii. e aus m IrljjnciscoJapanWladiwostok und SeattleTalny

^öHO um 10 bezw. 12 Prozent erhöht worden. Einige Hallen ik» . il n i t i o n s ttansportdampfer sind seit einigen Ta-

^ überfällig. Man nimmt jedoch an, daß sich Mn gan» Li*W. Je, wertvolle Ladung führenden Fahrzeuge durch ^rdril Mck-schende Orkane im Chinesischen Meere verspätet rn ' öU friero r «nw* Seit einigen Wochen ist auch bereit- eine An- ^n M l bewaffneter japanischer Dampfer ausgelaufen.

Wesi,d Wilson.

11 lvoüe. ^ge oder. Ter Berliner mexikanische Gesandte erklärte in inlick «ho* ik u Besprechung, daß seine Regierung ihrem Miß. ctuno « wen Segen die angeblich freundschaftliche Gesin-

ie wird. s^lg der amerikanischen Regierung in einer Note

»Ile dir «Nruck gegeben habe.

tele b Sr fügte bei, daß die Beziehungen zu Ja-

' uad insÄ 10 ' 11 ganz besonders gut find.

^ »nd dir --------

ten Unsere Seeherrschaft.

t zu ® n ^ B l Englands Abwehrmittcl Helsen nichts.

">°HI «öM, M xi, EMente hat sich wiederholt genötigt gesehen. ^ Treu und Ehr?2ugestehen, daß der uneingeschränkte deutsche U- luhtten Volk y w 0n ittrUg eine sehr ernste Sache ist, daß sogar die ^!sen er durck Scheidung des Weltkrieges davon abhänge, ob sie 'Errat sich so .vL' niederzwingen könne ober nicht. Tie Gtelchgültig- ^ und Sorglosigkeit, die sie zu heucheln beliebte, h « er mit seiner ganzen Wucht und BernichtungSmachl

np . . n , setzte, ist einer sehr ernsten Sttmmung der Regie-

oru M helfev. ilden und der größten Besorgnis und Aufregung Trra" meldet au» öffentlichen Meinung in den Ländern der Ztalien verlangen JL** gewichen.

. ^ betreibe, Rußland Sie spüren es bitter,

ich furchtbare Waffe die deutschen Tauchboote sind. h Zr KL Iw Mitte lmeer, an der ganzen europäischen Westküste,

;r* w n ®' Kanal und in der Nordsee und rund herum um das ist in der Tat sehr schch von allen Seiten blockierte England arbeiten en so sehnlich begehrte tere U-Boote und Minen mit gewalttgem Erfolg, und t§ nördliche Eismeer »Feinde sind ohnmächtig gegen sie.

f v Mr sind die Herren der See

ö dahin möoen d^Ä^n Sperrgebiet. Ter wachsende Kleinmut un- - oayin mögen die $ egncr öie Stillegung der neutralen Schiffahrt

i die immer zunehmende Riesenzahl der versenkten nrvi "" " H ffe und Tonnen beweise es mit einer Klarheit »Ah Schürfe, die ebenso erfreulich für unS ist wie ^schmetternd für die Feinde, die uns zu diesem anitionSzug vernichtet. sten Mittel gerechter Notwehr durch den barba- desDrloroett K»M Hungerkrieg gegen unsere Greis«. Frauen und

effelte

regen in rnimmf "Zwangen haben.

'öave AchneestürvD- * - *

Mndtg unterbrechen.^ englische Admiralität teilt um, ^ * auch der Verkehr a»L, britischer Zerstörer mit der gesamten i schwer zu leiden. ln der Nordsee gesunken ist. Aahrschein-

,spotte dieser Bahn M Zchiff auf eine Mne gelaufen.

Infolge starker Schch . . *

)er von Tschtta adgch

**» to*W*nxMtx MJw; ^ch einer Mel- M E Zug unm h.,iu brasilianisch«- ^-neve", den Versuch, bas ene. Tie,rveMwmm>^^ Torpedierung

«dt, ReolellMNii^lyk v ;2t r*f!r t 5U durchbrechen, anscheinend

»Isr«SL-»^r

das Schiff einen Tag nach der .Fto- frCrlean$" die Fahrt nach Europa ange­lt' bisher fehlt ledoch jede Nachricht über >n Verbleib. In brasilianischen Marinekreisen wird rchter, daß e« verlorengegangen ist.

»ollen

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Journal de

nicht ertrauke« lasse«. Geneve" zufolge haben

1500

chtll

im Stillen ezemr

'«Men Hilsskreuzern

nmer mchr. 'MM^ « ische Arbeiter, die zu Arbeiten tu eng. üemals russischen^Le n und f r a n z o s i, ch e n M u n i t i o n s f a b r i-

^-- angeworben waren und die Ueberfahrt zur See

^ lP^} en ' Ehre Ausreise nicht angetre. Nach einer Meldung weigerten sie sich, wegen der chbootgefahr die Fahrt anzutteten.

krei

ttigen Hang'

l-lnde Quellen ivegentlang- ienschen m"d-rn

sind si^,^°"siM"

Kreuze

beft du nicht

»kifllsiht

ecken

groge -uglisch« Tampser mit zusammen Oll Tonnen wurden nach Meldungen aus Rot- ni versenkt; ferner 18 kleinere Schisse.

Amerika und Japan.

Die gelbe Gefahr."

\n\(faxten Amerikas", dem wunderbar und auch an Bodenschätzen so reichen wnten steht ein heimliches Heer von Zehntaw- i von Japanern. Tenn nach diesem Lande will seinen fabelhaften Bevölkerungsüberschuß ab-

frucht-

Staate

^ iter Gelbe, Japs wie Chinese, ist ein sehr fleißi- vie ostvon^'^PortiZr sparsamer und sehr genügsamer Arbeiter und ndringend"^' it geriffencr Händler. Tie kalifornischen Wet-

einew

saben die

japauische Konkurrenz fürchten und Mit allen möglichen Schikanen haben

Si? sich dies Bild gelernt. ^ , _ ,_

,e1erleuue"> ^ i( j lei "^"Einwanderung und Seßhaftwerden erschwert.

s d«

cholt hat die japanische Regierung dagegen an l'^regierung in Washington sich gewandt und

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Sie

Milderung ^der allerschärfsien' Maßnahmen Hs ' sagie'Kaufornten erwirkt. Zähneknirschend und mit der^n: vielleE^r Faust ertragen die Weißen die Konkurrenz mchi 1^-sgicktsillNlg^ lben Eindringlinge. Tie Entscheidung, ob die Ptt einesftner oder die Japaner in Zukunft die Herren

«n* xV *i( nec i fa ! 5Bertföpc fein werden, rückt immer näher. vellaUMt^A ^ht langsam, doch zielbewußt vor. Auf dem

^ritz/o"^ heruvl^g'^ Umwege über Mexiko

iVje üanz heimlich sich ein in die Angelegen.

. nicV ' uch z"^ einiS^^ ^erelmgum Staaten. CS nützt klug die abe^.r^ung ^,1 4 Q - n ^ ircen aus. Als vor mehreren

WM ^ 0 w,rV« ^ Osftn auf die Seite des umerlis-

an meFtkamjS)«! P-rüfidynren Porftmo Tiaz trat

<s " «*» «Affle «'ch m#ur r« n »« y U«

srde erf®^

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u die aMLtAunffchL Hase^stad't Bera Cruz »rach kelch- ter Besetzung schnell und schmählich räuinen und den Schutz seiner dort lebenden Staatsbürger den Englän­dern und Deutschen überlassen: mußte es die Ein­mischung in die Wirren der mexikanischen Revolution gänzlich etnstellen und die in amerikanischem Privat, besitze befindlichen Perroleumguellen, die einen Wert von vielen Millionen darstellen, auf aut Glück des Schutzes berauben, den die begonnene mnitärifche Ein­mischung hätte ausüben sollen.

Und warum dieser Rückzug? Aus Angst vor Japan.

ES war schon damals nicht ganz unbekannt, daß ein

Gegensätze znm englischen und zum russischen Verbündeten"

schon merklich scharf hervortreten, als Rückendeckung gegen Wilson zu gebrauchen, war daher naheliegend für uns. Japan ist der Hauptfeind der Union. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß Wilson zu der klar deutsch, feindlichen Wendung seiner Polittk durch daS Ver­sprechen Englands diplomatischer Hilfe für den Ent­scheidungskampf mit Japan veranlaßt wurde. Tamtt hätte England einen zuverlässigen Bundesgenossen ge­funden gegen eben dieses Japan, das durch seine An­sprüche auf Vorder-I n d i e n ihm selber immer ge­fährlicher wird.

Japan nnd Mexiko sind zwei böse Feinde für Amerika.

Ter eine steht Gewehr bei Fuß an seiner Südwest­grenze: der andere droht, mit seiner Flotte die West­küste und die Südküste anzugreifen. Tort harren die eingewanderten Gelben, hier die Mexikaner der Mit­wirkung der japanischen Marine.

So erklärt es sich, daß die Weftstaaten nach der Enthüllung" des Zimmermann-Briefes sofort der gelben Gefahr" gedachten und über diese viel mehr Erregung zeigen, als gegen Mexiko, sowie daß die Unionsregierung jetzt plötzlich ganz fieberhaft die Be­festigung der Westküste betreibt.

Tie Gefahr aber wird trotzdem so lange dartern und bleiben, als Kalifornien amerikanisch und nicht japanisch ist.

Wie also Herr Wilson sich entscheiden mag er'chat so viel an der mexikanischen Grenze und an der pazifischen .Küste vorzubereiten und abzuwehren mit Heer und Flotte, daß seine Kriegserklärung für uns nicht viel mehr als ein Stück Papier wäre.

LMrsirrg »rrttsnt aus Japan a,rd Mexiko.

Staatssekretär Lansing gab m einer amtlichen Mitteilung bekannt, die Bereinigten Staaten glaubten nicht, daß Japan von dem Plan TerttschlandS Kennt nis gehabt habe oder an ihm teilnehmen würde. Lan- sing gab auch dem Vertrauen der Regierung Aus­druck, daß Mexiko sich nicht beteiligen werde.

Japan ^weiß von nicht«".

Tie japaNlfll)r *oui|u,u rt cn.w^ or f ttrpT/rr** anU lich, der deutsche Vorschlag werde von de/^Regterung

in Tokio unter keinen Umständen in q m n * --o-Hcrx weroen. Vre versicherte von ner Jäpans ^.reue gegen die Bündnisse mtt der Ente und seine Freundschaft für die Vereinigten Staaten.

Unele Sam wird nnsgelncht.

. Der Petersburger Korrespondent desCorriere della Sera" meldet seinem Blatte einen sehr komt- schen Zwischenfall bei der Eröffnung der Duma Als der Tumapräfident Rodzianko seine Red« zur Berherr. ltchung der Entent« gehalten und mtt einem ©ruft bte ^Verbündeten Rußlands" geendet hatte, erhob N die Duma rmd applaudierte gegen die Eomattn. Lribüne, wo die Gesandten saften. In Erwiderung de» GrufteS und des Beifalls erhoben sich daraufhin die diplomatischen Vertreter derverbündeten" Länder und verneigten sich zum Zeichen ihres Tankes. Da be­merkte man, daft der amerikanische Botschak. ter, der zuerst sitzen geblieben war. sich plötzlich auch erhob und sich auch verneigte, dann aber sich ebenso schnell wieder setzte, als ob er sich eines besseren besonnen hätte. Schlieftitch jedoch stand er noch- mals ^auf und nahm erst wieder Platz, als dieVerbüL beten sich setzten. Tie Episode wurde von den Tuma- mitgliedern bemerkt und habe bei der Bersammlnna laute Heiterkettsausbrüche ausgelöst. 9

Aus der japanischen Hauptstadt Tokio wird ge- r er «i : ffr irb tn Abrede gestellt, daft von einem deutschen Bündnisantrag zwischen Japan und Mexiko von osfizreller oder inoffizieller Seite jemand irgend etwas vernommen habe. Ein« halbamlltche Er­klärung besagt, wen» «in solcher Vorschlag gemacht worden wäre, dann wäre nur eine einzig« Antwort möglich gewesen.

* * »

Symbolisch« Truppeusendunge«.

World" verlangt tn einem Leit­artikel, daß man im Falle einer Kriegserklärung set- tens Amerikas Frankreich zuerst HUfe und wenigstens ^^°-lUcherwetse Truppen nach Frank- reich schicken solle.

*

Unterstützung der Alliierten dnvch amerikäuische Großbanken.

Wie ,.Matin" aus Newyork vernimmt, haben große Bankhäuser dem Präsidenten mitgeteilt, daft sie geneigt seien, den Alliierten fünf Milliarden zinsfrei zur Versügung zu stellen.

Allgemeine Kriegsnachrichten.

Ei» BestechungSversuch unserer Feinde in Ehins.

. "^det aus Peking, daß die Gesandten

der Alliierten der chinesischen Regierung am Mitt­woch eine Denkschrift überreichten, in der sie verspre­chen, die Bitte Chinas nach Suspendierung der Zah- « lung der Enrschädigungsgelder aus dem Boxeraufftand und nach einer Zollreform in wohlwollende ^m&cuna ^ wen» China die Bsziehunoe« DeurfchlmZ

M-len-S

Ler Direktor des Allgemeinen Nationalen Dien­stes, Neville Chamberlain, teilte in einer Rede mit, er hätte bereits 100 000 Freiwillige für die neue Jn- dufttiearmee und setze zuversichtlich voraus, daß er eine halbe Million erhalten werde, gnr Vernichtung der Munitionsfabrik in Londo».

Das englische FachblattFt.e" gibt eilte tn* ein­zelne gebende Uebersickt über den Schaden, der durch die Explosion in der Munitionsfabrik in London am 19. Januar verursacht worden ist Der Schaden beträgt mehr als eine Million Pfund (also mehr al* Ä Millionen Mark). Das Gebäude, worin sich die plosion ereignete, ist völlig vernichtet. An seiner Stelle steht man etn 100 Fuß breites und 25 Fuß tiefe- Loch. Die chemische Abteilung ist gänzlich einaestür-t und die übrigen Gebäude aus den anliegenden Grund­stücken sind in Flammen ausgegangen. In der Nachbar schaft wurden die Dächer durch den Luftdruck abge­hoben. Mehr als 100 000 Fenster wurden zertrümmert. In dem Stadtteil sind cur vielen Stellen di« Haus­mauern gesprungen.

.

" Tie sterblichen Ueberreste de- im Gommer gr» fallenen hervorragenden Luftkämpfers Leutnant Wtnt» genS wurden nach Minden überführt. Hier fand am Montag von der St. Marien-Kirche aus die Beisetzung durch die Stadt auf dem Ehrenft^edhof statt.

" Meldungen aus dem öfllichen Kampfgebiet teilen mit, daß dorr am Sonntag bis zu 27 Grad KälE herrschte. Indessen war die Borfeld-Kampftätigkeit nur gering.

* Die Petersburger Telegraphen-Agentur berich» ter, die Stadt Hamadan in Persien sei von den Nuss«« besetzt worden.

AuS aS» QffifoTft

®* Drei Arbeiter getötet. Bei ein« Explosiv» beim Ab füllen von Terpentinersatz in der PflngkabriH Berlinchen im Kreise Soldin tn der Neumark kamen drei Arbeiter um- Üeben.

** Wahnsiuuige Preise wurden in Schlotheim des einer landwirtschaftlichen Versteigerung gezahll. Für ein Legehuhn wurde der Preis von 18 Mark gevoteni Und drei Enten kamen auf 100 Mark zu stehen. Das Publikum, das solche Preistreibereien verschulde^ braucht sich über nichts mehr zu wundern.

'£ Stadtkinder auf« Land. Der preußische SRtafe ster des Innern hat einen Erlaß herausgeg^en, der die Aufnahme von Kindern der städttfchen und Jn^ dustriebevölkerung in ländlichen Familien betrifft. Dev Erlaß sagt, daß angesichts der immer schwintger wer» denden Ernährungsverhältniffe der Kinder tn de» Großstädten und Jndustriebeztrken dieser Gedanke immer dringlicher werde. Im bevorstehenden Früh­jahr müsse Hunderttausenden, wenn möglich Millio­nen von Kindern, in dieser Weife geholfen werde», Ihre Ausnahme soll im vaterländischen Interesse müg-- ttchst unentgeltlich erfolgen. ES kann auf Wunsch ein Verpflegungssatz von 50 Pfg. für jeden Tag und Kind aeinHhrt tnerhon

_ Raubmord in Siel, Ter ggjährige Zigarren.

^"mann Melzer tn Kiel wurde in seinem hinter dem Laden gelegenen Wohnraum ermordet aus» ^"^?n. Es ist lhm mit einem schweren Gegenstand ein S-blag auf den Hinterkopf versetzt und dann die Kehle durchschnitten worden. Tem Mörder sind wahr­scheinlich einige Hundert Mark Bargeld in die Hände f S!! Ieit '..^ te J? äter kommt ein Mensch in Frage, bcc rouftte, daß M. auch nach Ladenschluß noch «kares

mmjf etalleft 0 * dom Hof aus tn (etacSM^

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Meine Aentztelken.

. * Der Kaufmann Hepke hat der Stadt ftttftat

ein Vermögen von 8% Millionen Mark hinterlassen, das zu drei Vierteln zur Förderung des Wohles der Dresdener Jugend dienen soll.

* In einer Fabrik in Reinsdorf bei Koswia i» » ^ bc i te ? "ach dem Genuß von Schnaps, den er sich

au# Methylalkohol hergestellt hatte, unter schrecklichen Schmerzen gestorben. Mehrere andere Arbeiter sinv nachdem Genuß des Schnapses schwer erkrankt.

(x* r k. dür hält sich fett einigen Tagen in de» Ae!lnbrüchen bei Nebra und am Katze! auf. ES han. ^S TiA Offenbar um ein seinem Führer entlcmfw

* Auf dem Gute von Obermaier in Breitenbrun»

mit dem Herausbringen von Rüben be- einer ttefen Grube mtt einer Stroh- schicht und Erde aufbewahrt waren. Der 16 Jahre alte Knecht Ganglmeier warf die Rüben aus der Grube. Plötzlich stürzte die Grube ein, wobei der Knecht verschüttet wurde und den Erstickungstod fand.

Am Straßburger Münster werden wichtige Fun- damentterungsarbeiten durchgeführt. Es bandett sich um eine Erneuerung eines schadhaft gewordenen Pfei­lers, der einen Tell des Riesenbaues zu tragen hat. Aus einer Tiefe von zehn Metern werden täglich fassen von Erde, Kies und Lehm ausgegraben, die durch Zement ersetzt werden.

Gerichtssaal.

**3 S*^ öeu -»»« Tod« Mrürt,

Tas Schwurgericht tn Dessau verurteilte den 44 Ja alten Hofmeister und früheren Schankwirt Karl Svr wegen Mordes, begangen am 5. Dezember v. I, Kleinweissandr (Kreis Köthen) an feiner Ehefrau. , Tode. SP. hatte, wie erst Mitte Januar dieses Iah Entdeckt wurde, fein Opfer mit einer Schllnge erwür die Leiche dann in einen Saä gesteckt und später > einem Rübenacker verscharrt. Den Erlös aus d ofort darauf vorgenommenen Verkauf sämtlicher SH chaftssachen und der Kleider seiner Frau, 800 M« in llederlicher Gesellschaft in Halle in mnH Wochen verpraßt.

±. V^trast« Preistreiber. Ter Großhändler M Adler in München und der vermögenslose Karl Jos Hof« gründet«, im RovemLer 1.81 S etae ©eMIfd W« Betrieb von &ett»nBaiic>tt- A-MM ^ Kt 96000 jfoff