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Grundlose Erschießung
von Gefangenen.
«»giische «rt »er »rirg«gei!in!,enen.«eiw»»l»n« rie Snaländer wollen anscheinend ihren «Vien BunbeSgenvsfen in den
x- n Mißhandlungen und Bcr . »u.raen vov
^«W°n°e7.n nicht nach-eh.»- ÄiS Bew-_- oa- Wn die beschworenen SluSsagen von beu^'.. .. reSangehörigen, Venen er g-uaie. diesen ^ua.«No>- e. . rinnen, auLzugSweije hier w,-vergeuden werden
Ttr Unteroffizier ®. bekundei unter fe :• •:?. ä-,.- Mm 1b Juli 1916 wurde ich bei einem Liurinai.zrl.- den Südrand de« Telville-Waldee von meiner Kompagnie abgeschntkten LS gelang mir r«n Ichupew
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Sire Gewehre fort, erhoben die Hände und schwenkten
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Ach jedoch wieder erhob, wurde er von einem Sng-
«a» nächster «Sh« «rsch-fse«."
nnf?rnffiLlcr W. macht folgende Aussage: ^Am
20. Juli 1916 wurde ich bei Guillemont von den Sng-
mm .nwt« deutttoee ***H£*$g**£**tu
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Derb!nde ohne die nöftg- L°rgs°!t °"S-lcgt.
, Hn mciterer Bericht eines Teutschen. der jetzt in »er ~ "n irt lam«' ..Bei der .(.efongennahm- ,m,n Engländer jedem Uhr. Geld und atte vor. . . . wrgegenstände ob. Meist auch die Trau- Inge Ciet !ich wetgerk«. wurde einfach er-
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l,i Soldat -ch. ha--- folgend« Au-fage beschwo. Ni'i ?ineni Nachtaesecht geriet ich mit drei Sta m-aden in englische Gefangenschaft? Man schickte uns hinten. Aul dem Wege dorthin begegnetcn uns .v. . in Ifnalc'iDer Ta wir waffenlos waren, riefen
SS“ ParLn^un°"hoben die Hände ^
(iw?™ • Engländer aber auf uns. Zwei meiner
Kameraden',ah ich daraus >°e nied.rs.nkn Ich selbst erhielt eiren Schuß durch den Bauch.
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wenn sie erfahren
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den Ereignisse oorzubereiren. . r
SS ist eine Nare Tatsache: Italien ist.i
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fand, «orkeil zu hungern. zu frieren und x Mcxi'-
bluten.
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Italienischer Katzenjammer
Natürlich darf mon daraus nicht °°r-.-t!ig f° g<, j, r 0«f ne „fi I daß J-alien deshalb Friede, iSgedanken heg« oder ggM
einen Sonder,rieben machen wolle ‘
Nicht ganz unwahrscheinlich aber ist. daß es x der Echuldraen^zur Verantwortung ziehen wird. fot ßf0
e« die Möglichkeit hat. Tie Echuld trügt die Re, -r fügte - ^ runa die eS durch bezahlte Echreicr vom Eckrl ggn- ^ des übel berüchtigten Gabriele d' Amunzw in
taumel und Weltkrieg hetzte, unb^ Verderben nmf
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Und da die Republikaner und dle -Sozialisten I
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BrfsxÄvire
men. welcher anscheinend am Bein lHwer verwunde Tn nieier die Binde des Krankenträgers trug, maCfate ich die Engländer auf das neutrale Abzeichen des Mannes aufmerksam. UnmitteLar ^rauhuin: « ber Krankentrüger von einem englischen Soldaten
«it de« Bajonett erstochen.-
Oberleutnant N- berichtet: „Am 8. ^September
1014 wurde ich im Gefecht vet Orty durch dinen Kopf° schuß schwer verwundet und geriet in englische Ge- Ve,nn»nlchnit Ein englischer Sanitätssoldat nahm mir am ^»westen Tage mefn Geld in Höhe von 5V0 Mark, meine Uhr nebst Keile, meinen Ei'»'>rinas°w,eandere «achen fort, um sie. wie er grinsend sagte. «!« ..«n° denken- zu behalten. Zufolge meiner schweren Der- ^induna lag ich meist in halber Betäubung. Ta» machten sich die Engländer zunutze und plünderten mich vollständig aus. Man ließ mir nur ein schmutziges französische- Bauernhemd und einen deutschen Solda-
"""r« Gefreite S. sagt au», ..Am 8 September
NN 4 geriet ich in englische Gefangenschaft. Jin Offt- * 11 “ Hochländer-Regiment kam mit acht Mann
>ier vom 7. ajuwj«uiiuv»'rfivö»H*»— — iif mich ,u und nahm mir unter Vorhaltung der ge. lodenen Pistole meine Uhr und mein Bargeld von mehr ai» 20 Mark ab. Er steckte die Sachen in seine Tasche
”"* ifclUt'&Ä"*'' g°° zu «rotOIo»: ..Am
6 Juli 1915 geriet ich bei Pilkem in englische Gefangenschaft. Tie Engländer hatten einen deutschen Graben gestürmt, und wir waren dabei abgeschnitten worden. ^n einem erhalten gebliebenen Unterstände hatten wir, sechs Soldaten, Schutz vor dem geuerüberfall gefunden. Als die Engländer im Graben waren, kam ein Soldat an den Eingang des Unterstände- und rief: „Lome on'.- Darauf trat ein deutscher Soldat heraus, woraus der Engländer anlegte und ihm durch
EH fehlt uu alle«.
Die ualienische Presse gibt sich keine Mühe mehr zu verbergen, vag die Lage Italiens keineswegs ro,rg und die Stimmung des Volkes durchaus nicht mehr kriegssreudig ist. .,
Ter Ausfuhrhandel mit Deutschland und Lesterreich
ist durch den Krieg auSgeschaliet, jener nach England
durch die brtnsche Etnsuhrbeschränstrng ?° »ut wie ad- aeiverrt worden. ES sehlr an Gelrerde, da» Boll Bungert <5* fe*U an Kohle; die Industrie kann nur einen Bruchteil ibrer Produktion durch,ühren. So fehlt
lind an ber Front fehlen die versprochenen Sieg«. Da fragt nun Enrico Ferri. der bekannte «v,i- altst, schr rücksichtslos.
«er die Schul» an »er Wo«!«8*
Italiens hat. Er macht sich mit dieser WJ» Frage zum Sprachrohr der ganzen .^kfentltchen Meinung. Man hat in Italien ich°n wiederholt daraus htngewiesen. dah die Regierung Land unvorbereitet in den Krieg gesührt habe. Militärisch, sinanziell und wirtschaftlich fti es nicht gerüstet gerne,en, und jetzt sei eö durch diese «ersaumnt» g^ »wungen, den Bedingungen sich zu sügen. di« die Alliierten, in erster Linie also England, stellen und mit jenen wirtschaftlichen und militärischen «eihilsen sich zu begnügen, die John Bull gnädig gewähre.
Tie militärische Lage ist schlecht.
Der Kriegsberichterstatter Kirchlehner fchildett sie anschaulich, wie folgt:
Gegenüber den italienischen Preneberichten. die
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Dagegen haben die k. und k. Truppen an verschiedenen Stellen der Jsonzosront durch geschickt angelegte und durchgeführre Unternehmt-''gci; v^nne oes
Sturz »c» «Saigtum»
often als Kriegsziel bekennen und durch Anhän zahl und Gelb eine Nicht zu unterschätzende M im Lande besitzen, ist «» wohl möglich, daß »t, Emanuele. der Könta ohne Treu und „^hr«. von nem erbitterten, irr« geführten «olk von Tbrone gestoßen werde, dessen er durch ,einen sptelloS niederträchllgen «errat sich so erbärmlich werk gezeigt hat.
" - bflt sich *
rik «Ni 0 «» wt UI
«oßland» ton f*H helfe».
r,r Corrlere della Sera' meldet au» Pet bura - Frankreich und Italien verlangen -usaui }il ,>u«u
7V-^Millionen Toppelzentner ^-^'de. Rußlonb Waise die
iedoch mir die Ausfuhr von vter Mlltonen , ^
jedoch .
pelzentnern erlauben.
Auch bedarf die
Transportfrage noch der Lösung. Hi' Seiten b
Tie Transportfrage ist in der Tat WJP ' “« 00 te unb 3Rinen
TaS von den Westmächten so sehnlich^begehrteohnmüchtik
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IL!» ,Sle5* etnii re. iP cin VJ irafifen
TaS von den Westmacyren w sind
mri e, f . nnmllA über das nördliche Eismeer re 7ülte Dämlich über das nördliche Eismeer n Wr sivd die H und dafür das Auftauen deS Hafens von «rchan ",
tm Mai abwarten. Bis dahin mögen die j Htgner. bte macher- freilich hungern. ble immer -^nehmend
_ — f? unb Tonnen bem
Ä ^ Z~ Schacht die ebenso
Der entfcffclte Too. t^meuemb jüt bie
tu Cflil-Ki .**”^‘*1 Jf'JuSieÄ
Nach einer Meldung de- „OrlowSki ^Mnqen haben
herrschen seit vierzehn Tagen tn verschiedene-^ len Sibiriens furchtbare Tchneestür alle LSarentranSporte vollständig unterbrechen.. diesen Schneestürmen hat auch der Verkehr a transsibirischen Eisenbahn schwer zu leiden. ' sogar die wichtigen Transporte dieser Bahn Verzögerungen erleiden. Infolge starker Sch
rngiische Admiral r* ein brilischer Ze !sg in der Nordsee g dal Zchifs ms eine
Feindes gekreuzt und im Keime vereitelt. Hauptsächlich p - iagen versuchten die Italiener, durch
wehungen Entgleiste de? von" Tschita abgel Munitionszug 212 in voller Fahn. Die^L>
den
Hals schoß, daß der Deutsche sofort tot hiusiel." Der Musketier R., der am gleichen Tage von den
Engländern gefangengenommen wurde, erzählt: „Wehrmann B. wurde, trotzdem er die Waffen bereits nieder-
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aeleat hatte, grundlos von einem Engländer er- schossen. Tte Mehrzahl der englischen Soldaten
schien betrunken zu sein.-
arosten Aufwand" von Ärtitterieseuer^im bestimmten tzinne auf uns einzuwirken. Dieses artilleristische Abtasten unserer Stellungen blieb aber erfolglos, und dre Italiener unterließen es wohlweislich, einen Jnfan- rcrieangrif, folgen zu lassen Unsere Stellungen vor Görz verlaufen etwa fünfzehnhundert Schritte vom Weichbild der Stadt entfernt. Görz ist menschenlee«, nur tn den Kellern einiger Häuser befinden sich verschiedene italienische Kommandos. Trotz der ungeheuren italienischen «eriape, die bis jetzt auj
mehrere haadertiausenv Mann Tote deztftert werden, ist ber ganze Tercaingewinn der Italiener in 22 KrtegSmonaien etwa 10 »ilomcier. Hierbei
ttve würde "vollsländig zrrrrümmeri. Tie ersten *“ to * l ’ lll * ltif4n ' gen fingen Feuer, woraus der ganze Zu» brasilianIM- -"i
darent des Zi
men. Ter Bahnkörper wurde au, ein« n, j a , %^"aTS'
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dlrher feilt {ebo
iwbletb. brnfir».
Die Angst
vor deutschen „Korfari
Tie ..Möwe- im Stille« Dzea«. I ^
Tie Furcht voe deutschen Hilfskreuzern ii ^ ziftschen Ozean wächst immer mehr. „Ruhkoje ä , f . ^ üe
telegraphiert auS dem ehemals russischen, jetzt ja „[$* Arbeitet
Hm
Heimkehr.
„Ich rveist es." meint der Fremde stockend. .„Ter Bub hat öfter heimgeschrieben an die Eltern, und wie keine DlnNvort mehr gekommen ist. hat er gemuht. was es mit ihnen ist. Und wer hat denn 's Bachweberhäusl jetzt?"
„Ter Schöffmann hat's von der Gemetnde ge« steigert, wie er selber von seinem Hof gekom- men ist."
„Was der Schöffmann, der die Hausberger
Rest - ?“
„Ja — der. Sehen S', dotzt fahrt er grad mit .Heuwagen hinaus."
Ter Fremde legt ein Geldstück auf den Aifd) und
geht. —
Ter Wirtili kornntt alles so sonderbar vor, und sic ruft dem Tavoncilcnden nach: ..Ja, Herr, sind denn Sie nicht selber der Herr "
Tie Gartentüre fällt kreichend ins <cchloh und überschrillt den Namen, den die Wirtin noch aus- spricht, so wie der Volkomund diesen Namen einst — vor gut dreißig Jahren als den eines Mörders ausgetilgt bat. wie ihn Jahre der Fremde und neues vielfältiges ödsten verwischt haben
Mit einem Male steht der Fremde vor dem Bach- »veberhäusl am Torsende, bei der Hütte unter den alten Kirsch bäumen Kinder spielen davor im Stra- tzenlehm
Tem Kleinsten fährt der Fremde ins krause Haar „Wie heiht du. Kleine'?"
„Marei." meinte das Kind zutraulich
„Tas ist schön. Und wie heiht deine Mutter?-
„Rest." sagte die Kleine.
„So. brav." Ter Fremde gibt der Kleinen ein grohes Geldstück. Ta: Kind springt die paar Stufen zum Hause hinan ttnd ruft der Mutter. Tie kommT und wundert sich über das große Geschenk.
Im Weitergehen ivendet sich der Fremde um und vernimmt Tankesworte einer hageren, blassen Frau mit großen, wehen Augen
Ter Fremde steht wie versteinert^ »nd schaut in dielet Antlitz, als wollte er ei enträtseln und ent- AQubcrn das wieder ein holde- Mädchenanlitz daraus wiirde mit warmen, scheuen Rehaugen wie damals vor dreißig Jahren.
Tie Schüffmannin schaut und weiß nicht, wie sie sich den seltsamen Blick des Fremden deuten soll E« ist ihr. als habe sie diese Singen schon einmal ge»
Friedhof dort sucht er zwei kleine, grasüber- wucherte Hügel, eng aneinandergcschmiegt. und zwischen den Hügeln siebt ein Kranz mit regenver. waschener Tafeiaufschrtft: ..Hier ruben die ehrenge-
achteten Bachweberlerlle. K. 1 ”
Ein 3d)ütterti geht Plötzlich durch die^ Gestalt des fremden, das ihn in die Knie wirft, -eine Haube ruhen wie segnend auf den beiden $^ß*^ den Herzen, den teuersten, die darunter den Echlas der ewigen Ruhe schlafen.
^ann geht er fort, und nach einer Weile kommt er zurück die Arme voll Blumen. Rosen und Reseden. Nelken und Gra'nien streut er über die kleinen Hügel bis sie ganz überdeckt sind "An das KreuK aber, das die Namen der teuren Toten tragt, heftet er einen Strauß Vergißmeinnicht.
Am Abend steht er noch einmal auf dem Haselbühl und umfaßt mit einem letzten Blicke vor dem letzten Scheiden die Heimat, das Torf, dirs Weber- hüusl und die zwei Hügel im Kirchdorffriedhof. -- (Ein Fremder unter Fremden fallen ihm die Verse eines heimatlichen Dichters ein:
Noch blühen die alten Linden Im lieben, alten Land i'^eb hin. du wirst sie finden,
Wie sie so mancher fand
Noch ragen die Kreuze und Male
Im Kirchhof, alt und grau.
7»nd über die träumenden Tale Strahlt Heimathimmel blcut.
Weit schimmern die weißen Kapellen
Am ulmenschattigen Hang.
Und klare, riefelnde Quellen Begleiten dich wegentlang.
Und rüstige Menschen wandern Vorbei im Linnenhemd.
Sieht einer fragend den andern. Tie Menschen sind sich fremd. Kapellen und Kreuze und Linden Und fragend ein Angesicht:
TaS alles magst du noch finden, Tie Heimat findest du nicht
verloren
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Eine schöne Tame. die oft von einem Gecken
BescbleWSophie, sehen Sie sich dies Bild genavW^encr V lehr mit Sic den Mann wiedererkennen; wenn er fomrf n .f_ ö1 *
mich besuchen will, sagen Sic ibm stets, tch sei nfen ajJJ: feit qÄ?* ^ Hause-
Kaiser Augustus kaufte ein Kopfkissen aus de ^Tenj P ® ,e iawi steigerung eines Verschwenders und sagte: ko in imij?
vor Negicrungssorgen nicht schlafen: vielleicht n ffoIif 0 ’Q bet Q |r e ‘J besser auf dem Kopfkissen eines leichtünnigen 2t * ^ ec^.J^
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HäusiichcSÄPpclialionsgerichl. Mt °d?> Aling. Ie .Pleib l.'tjt zu Hause. Fritz, du sollst nicht wie «m T** 1 «*©{,-.,■*. 3o»’ an , 4 junge den ganzen Tag draußen herMNÜMgernf- I Qn L lu Ue [ e i n .Papa, wenn du mich nicht sortläßt, so sag' iä bn^
Mama, dann mußt du abends auch ;u Hause blcil.. dvr
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modicrt wurde, bar diesen dringend um sein Porttat^ r. Zaps gab dasselbe dann sofort ihrer Magd mit dem st * . Mer Ul
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.Wenn nur die schöne Witterung noch einigt D fr 1 hej».,.
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anhält,- sagte ein Bauer an einem schönen Frii & tage zu einem Bekannten aus der Stadt, der ihn b .so wird alles aus der Erde hervorkommen.- ^e»Mn offf ce wolle Gott nicht!- rief der Städter erschrocken a,
habe zwei Frauen unter der Erde.
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