Die Lage in Frankreich.
Im französischen. Parlament sind vor einigen Tagen die Geister wieder einmal stark aufeinanderge- Vlatzt. aber der Streit hat mit einem Vertrauensvotum jür Briand geendet. Tie Regierung hat abermals -u einer Geheimsitzung der Kammer greifen müssen, um sich mit der Volksvertretung über wichtige Fragen der Kriegführung zu verstund'«gen und dadurch sich selbst zu rechtfertigen Tie Mißstimmung gegen Briand hatte einen hohen Grad er. lcht. Lebensmittelkrise. TranSportjchwierigkeilcn, Kohlennot — alles wirkte zusammen, um den Franzosen die Stimmung zu verderben Tazu das Ausbleiben jeglicher Siegesnachricht, die Ungewißheit, was mit Saloniki wird, und der deutsche U-Boot-^chrecken' ES entspricht dem französischen Charakter, die Ursache aller dieser bösen Erfahrungen nicht in den Umständen, noch weniger in sich selbst zu suchen, sondern in der Unfähigkeit der regierenden Männer.
Die Nnzufricvenheit an der Front.
Besonders gefährlich war eS, daß die Unzufriedenheit mit Briand auf die Front überzugreifen droht«. In der letzten Zeit haben sich französische Gefangene. Offiziere wie Mannschaften, bei uns bitter über die Aussichtslosigkeit des Krieges ausgesprochen. An der Front herrsche die allgemeine Ansicht, man schlage sich ja doch nur. um BriandS Stellung zu sichern. Er brauche Siegesnachrichten und Heldentaten, nur deswegen würden die Söhne Frankreichs zwecklos in den Tod getrieben.
Man soll sich jedoch hüten, aus solchen bitteren Aeußerungen des Augenblicks aus dem Munde von niedergedrückten Gefangenen einer unterliegenden Macht «ttzugroßen Wert betzumesfen. Hätten diese Äußerungen eine so große Bedeutung, würden wir wahrscheinlich längst mit dem Kriege in Frankreich fertig sein. Andererseits sind sie aber doch der Niederschlag und daS Kennzeichen von Stimmungen, die dem Haupt der französischen Regierung in Frankreich nicht gleichgültig sein können, weil der Ministerpräsident wohl weiß, wie die Tinge stehen, und daß die wahre Kriegslage ihm kein Mittel bietet, den verdrossenen Stim- »»naen ein Gegengewicht zu schaffen, wie er es für die Rettung und Erbaltung seiner bedrohten persönlichen Stellung braucyt.
-er Trommelschlag elektrisiert Marianne.
Go bedeutungsvoll aber diese Schwierigkeiten auch für den persönlichen Ehrgeiz des jeweiligen Machthabers sein mögen, so wenig bedeuten sie für den gesamten politischen Willen Frankreichs. Hier handelt eS sich um die Eigentümlichkeiten des französischen Geistes, die darin zum Ausdruck kommen, daß man tn großen Momenten mit dem französischen Volk alles machen kann. ES kommt also auf die Geschicklichkeit und Skrupellosigkeit des leitenden Staatsmannes in Frankreich an. daS Volk dahin zu bringen, wovon die Vernunft und die Erkenntnis ihres wahren Vorteils es zurückhalten würde. Briand mit seiner wohl- ttudierten Advokatengeschicklichkeit ist augenscheinlich ver Mann dazu, diese Wirkung auSzuüben Er versteht es. unter dem Truck der schweren Zeit allen gegen sich austürmenden Unmüt abzuwälzen Er weiß, daß der alte Stolz und Leichtsinn noch ungebrochen ist: diesen Umstand benutzt er für sich. Mögen darunter wichtige Ausgaben, wie die Organisation des ZivtldiensteS. leiden, mag man sich? weiter über die schwerfälligen, disziplinierten, korporalisierten. lammfrommen Deutschen lustig machen, wenn er nur der große Mann bleibt, mit dem edlen Individualismus, mit dem es. wenn auch unter dem Zeichen der Selbsttäuschung, möglich gemacht wird, die große Nation dem Siege ent- Oegenzuführen.
Selbsttäuschung ohne Ende.
Alts der Selbstbespiegelung entspringt die Fähigkeit der Selbsttäuschung, die für die Wirklichkeit völlig unempfänglich ist. Wie sich in den Köpfen führender Franzosen die gegenwärtige Kriegslage wie- Verspiegelt, ersieht man aus einem Teil der französischen Presse. Hier sei als Beispiel folgender Ab» phnitt aus einem Aufsatz des ..Echo de Parts" angeführt. La- Blatt schreibt: _
Zum zweijährigen Gedächtn's der Winterschlacht in Masuren.
Bon Oberst Immanuel.
TuS Riesenringen unserer Zeit ist so ungemein reich an Beispielen von überragendem Heldenmut und wunderbaren Krtegstaten. daß eS ausgeschlossen ist, sine Rangordnung unter ihnen ausstellen zu wollen Gleichwohl verdient der winterliche Kamps im Ma- siirenlande vom 7. bis 15. Februar 1915 neben den anderen großen Ereignissen, die sich seither auf allen Fronten abgespielt haben, auch heute noch unsere besondere Bewunderung und den heißen Tank an die Führer und Kämpfer in jener gewaltigen Schlacht.
Nachdem die russische ..Dampfwalze" bei Lodz und Lowtcz im Tezember 1911 durch die Taten Hinden burgS und seiner Heere zum Halten gebracht worden war. hatte sich auf der Ostfront von den Karpathen bis nach Ostpreußen der Stellungskrieg herausgebildet In Galizien machten die Russen verzweifelte Anstrengungen, um auf Krakau und über die Karpathen vor- zubrechen. In Polen standen sie in starken Stellungen vorwärts des Narew. an der Bzura. Rawka. Pilica. Ntda. Nach Ostpreußen waren sie eingebrochen und hielten das Land östlich der Linie Johannisburg - Lötzen—Gumbinnen—Tilsit besetzt Ter Gedanke, daß deutscher Boden voin Feinde gehalten und ausgesangt wurde, lastete trotz aller Siege aus unserem Volke So mutzte Wandelg eschaffen werden Hiermit verband sich für unsere Heerführung gleichzeitig der Plan, den Russen in Ostpreußen einen wuchtigen Schlag bei- Lubringen und hierdurch die Fronten in Polen und Galizien zu entlasten.
Die russische 10. Armee SieverS. rund 200 000
Man» stark, lag in ausgebauten Stellungen der nur
MGachen verttsmeu Armee Gelsw capnft*«;. Me
..Man wiederholt gerne, daß Frankreich, wen» es das Kohlenbecken der Saar und das Pottaschenlager bei Mühlhausen zurückgewinne, ungeheure Reichtümer erwerbe: fügt man auch noch die Eisenerze des annektierten Lothringen hinzu, so ist man geneigt, freudig auSzurufen: so haben wir schon fast genug Gteld, unsere Kriegsschulden zu bezahlen! Man kommt dann zu der bekannten Formel, daß durch die Rücknahme von Elsaß-Lothringen Frankreich entschädigt sei. Wir sollten diese Formel aber nie gebrauchen. Elsaß-Lothringen zurückzugewinnen, ist sür Frankreich eine Notwendigkeit Aber selbst, wenn dieses Ziel erreicht sein wird, wird die Notwendigkeit immer noch vorhanden sein, uns für unseren Schaden bezahlt zu machen."
To sieht heute noch eine öffentliche Aussprache aus. die einer sonst Verstandesschärfen Natton geboten wird, während wir. die wir die wirkliche Lage kennen, daraus die Sprache des Narrenhauses zu glauben hören. Wir sind in der glücklichen Lage, solche Erörterungen nicht ernst nehmen zu müssen. Ter gegenwärtige Stand des Krieges gibt uns Fingerzeige für die Beurteilung Frankreichs, die uns vor trügerischen Hoffnungen und falschen Schlüssen hinsichtlich der noch vorhandenen Widerstandskraft unseres feindlichen Nachbars im Westen bewahren können.
D. W.
Irrsinn oder tobsüchtiger Haß?
Wie sie unb bestrafen wollen.
Unsere Truppen haben über 50 feindliche Festungen erstürmt: ein Gebiet erobert, größer als daß ganze Deutsche Reich: mehr als 3 Millionen Gefangene sind innerhalb unserer Grenzen: 4 Könige, die sich, von England bestochen, unseren Feinden anschlossen, sind aus ihren Ländern gejagt: die deutschen Fahnen wehen über Belgien, und über den reichen Gebieten Oft- und NordfrankretchS: Kurland. Litauen, Polen und Wolhynien sind in unserer Hand: Rumänien, Serbien und Montenegro in unserem Besitz.
Trotzdem können die Regierungen der uns feindlichen Mächte es wagen, den Krieg weiter zu führen, weil sie das Volk bedingungslos am Gängelbande führen mit Hilfe einer
Presse, die mit Zuckerbrot und Peitsche
erbarmungslos in den Dienst der Kriegshetze gestellt worden ist.
Wie schamlos diese Presse das Volk hinters Licht führt, dafür bildet ein Aufsatz eines Abgeordneten Alfred Bigland in der Handelsbeilage des großen Hetzblattes ..Times" einen drastischen Beleg. Tort verlangt Bigland, daß
..Deutschland niemals wieder sein Haupt während der nächsten Jahrzehnte erheben" dürfe. Eine Kriegsentschädigung in barem Gelde. so notwendig ihm eine solche Strafe erscheint, würde ..doch nicht von der großen Masse des deutschen Volkes genügend empfunden werden". Auch die in England am weitesten verbreitete Anschauung, daß man nach dem Kriege die Einfuhr aller Waren aus Deutschland verbieten sollte, sei irrig. Ja. ein solches Verfahren erscheine in hohem Grade nutzlos. Denn man würde sehr bald merken, daß die deutschen Fabriken Filialen im neutralen Auslande errichten. Bei den Schutzzöllen liegt die gleiche Schwierigkeit vor. denn ..Deutschland und Oesterreich grenzen an so viele andere Staaten, daß ein Zolltarif gegen Deutschland bei weitem nicht so wirksam sein werde, wie viele glauben". Daher erscheint eS Bigland notwendig. ..alle neutralen Länder zolltarifisch ebenso wie die feindlichen Länder zu behandeln". Tie Neutralen hätten auch gar kein Recht, sich darüber zu beklagen, wenn ihnen nach dem .Kriege ihre industtielle Beschäftigung sortgenommen wird, um sie den Arbeitern in den Ländern der Verbündeten zu übergeben, denn sie hät- ten ja ..ruhig beiseite gestanden" und nicht dabei mit-
batte aus den Angriff verzichtet und rechnete nicht damit. daß mitten im Winter, bei Eis und Schnee ein deutscher Vorstoß auf diesem Kriegsschauplatz erfolgen würde In aller Stille und unter vorzüglicher Geheimhaltung waren erhebliche deutsche Stteitkräste mit Benutzung unserer ausgezeichneten Eisenbahnverbindungen zud em großen Schlage bereitgestellt worden. Hinden bürg selbst übernahm den Oberbefehl. Von den Eiegestagen von Tannenberg her erkannte der Feldherr. daß die .Kunst der Kriegführung gegen die Russen darin lag. ihre Widerstandskraft zu brechen, sobald es gelang, die Flanken zu umfassen und hiermit die Einkesselung zu vollziehen Tie Verhältnisse waren indessen noch schwieriger als bei Tannenberg, denn die Fronten zogen sich jetzt in bedeutende Breite. Schnee und Kälte boten gewaltige Hindernisse. Aber der Feldherr durfte zuversichtlich mit der Schnelligkeit. Ausdauer und Stoßkraft seiner Truppen rechnen. Die Erwartungen haben sich bestätigt. Die Rechnung erwies sich als richtig.
Nachdem der Aufmarsch vollzogen war. sollte die aus Landwehr- und Landsturmtruppen bestehende Mitte zwischen Lötzen und Darkehmen vorläusig noch zurück, gehalten werden. Dagegen sollten der südliche Flügel unter Below. der nördliche unter Eichhorn zum umfassenden Angriff schreiten.
Am 7. Februar begann die Schlacht. Im Süden drang die Armee Below durch die ticfverschneiten Waldungen zwischen Ortelsburg und Johannisburg in mehreren Kolonnen vor und durchbrach bereit» an diesem Tage in mächtigem Stoß die russischen Stellungen am Pisseck. Unter fortwährenden Kämpfen gelangte sie. immer mehr nach Osten auSholend. bis in die Gegend von Lhck Hier setzten die Russen hartnäckigen Widerstand entgegen, und leisteten in auSgebauten Stellungen scharfe Gegenwehr
Inzwischen war der deutsche Nordflugel unter Eichhorn aus der Linie Darkehmen—Gumbinnen —Tilsit ausgebrochen. Er warf die Russen au» ihre« Stellungen am Gchoreller Forst zwifches PtMallur und GWGnintzt und hGsnMe ft* Oft mOt u«d
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noch das Recht der freie« Zckiffahrr nehme«. Für
Einzelheiten der Strafe aber sollen die fetnblt Nationen einen Richterstuhl bilden zum
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Dabei geh: Bigland in seinem unglaublichen niSmuS so weil, dieses Deutschland zugebachtc Schi sal wir dem dunkelsten Kapitel der englischen schichte, mit dem einzigen nationalen Todcskampf vergleichen, der ebenso groß war und so weite B ^ D 0 rt 0 en ? j|j fl tert
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..Um diesen Urteilsspruch durchzuführen, wü, eine Besayungdarmee notwendig sein, aber d«
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Man sollte Deutschland zwingen, seinen Wei .er^-mrgcn.
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dann würde der russisch-sibirische Wettbewerb den deu^den
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Wenige Leute in England wissen, daß Trutfchlau lein großes Elsen produkrionSgebtet verlieren würdf wenn Elsaß und Lothringen Frankreich zurückge b e n würden. Es mag auch notwendig sein, in Friedensvertrag die Bestimmung aufzunehmen.
Frankreich abgabenfrei Kohle durch Lothringen n dem Rhein versenden kann, und daß der Rhein einer freien Wasserstraße für alle Nationen werde.
Bei der freien Einfuhr für alle NährungSmtt müßten die deutschen Landwirte ihre A r b e i t e r e n lassen und ähnlich wie seinerzeit die Irländer Ackerland in ausgedehnte Weidegebiet« umwa deln. Dadurch würde Deutschland hauptsächlich wie zu einem reinen Agrarstaate werden, und es wü>_ dann nur die Hälfte seiner gegenwärtig», » hfttte Völkern na ernähren können. Wen so wie früher 1 v. in achtloser ue Irland könnte dann ein kleiner Landbesitzer mit s« ^te der MenWHtei ner Familie nur die Hälfte seiner Kinder großzieh«! ^ den Kongre und die übrigen müßten dann eben auswandern. . . ^ ^ Mit
Deutschlands Einflußgebiet in der Welt und bf'' ^ nntmenbiq fr Welthandel, das auf seiner Eisen* und ^tafiltnbiF 1 n ’ . m flrfn r m
ftrie beruhte, würde dadurch völlig eingeschränkt wer tc-er der der -bc s 9 den. Ter deutsche Arbeitsmarkt würde so übersül Unternehmungen werden, daß die Löhne fallen würden und da Zch kann nicht
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pllich. den Frieden m ' sein Fprachorgan i bflp sie uns fetndl • io weit kommt, daß 'a& wir beabsichtigen ni
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rung gezwungen wäre." »
Tie Leser der ..Times", der alten keifenden Ta nt ^ gelben Deg einH mit den jetzt so borsttgen Haaren auf den Zähnen, sin ,inen krieger^ch' gewiß im Punkte Deutschenhaß nicht verwöhnt. W< «ilr.A nh angesichts dieser maßlosen Albernheit werden sie freunde des dl
doch zweifelnd an den Kopf fassen. Es trifft sich gut, daß etwa zu gleicher Zeit ein anderer, einer 1 ernstesten englischen Schriftsteller. Dr. Dillon. größte i t
Besorgnis wegen der deutschen Munition», * ? J fabrikation
in einer der angesehensten englischen Zeitschriften, «„teidiauna der i äuhertk Sr sag! bou a.: 1, , , . .
..Deutschland richtet den Zivildienst ein, um ^‘ r Wen keil
eigene Munitionserzeugung ebenfalls auf eine gewo«nur den uralte: tige Höhe zu bringen Wenigstens um 75. v. im zu bleiben, unser hofft man die Gesamtproduktton steigern zu könnest und ein unbelästw' — jeder kommende Monat wird also für unseren Gegner .. . . ®
einen erheblichen Gewinn an Kriegsmaterial bedeu?^"^^ des Fried« ten, wie er dementsprechend für unö einen AuSfalff^'l e- fügen, daß mi bedeuten mutz. DaS Problem lautet jetzt einfach folicf»et Ungerechtia kann Deutschland durch äußerste 2luSnutzung fetne^ng Teutschlands da^ Bolkskraft und denkbarst gesteigerte Herstellung untz^ verteidigen ^ Vervollkommnung seiner U-Boote die eigen« Mu- nitionSmenge um 75, 50 oder auch nur um d H. heben und gleichzeittg diejenige seines Fein des um 30 oder auch nur um 1« v. H. verrluger«
^rjieht Vilson Teu Dilson zeigt in N f . däveggründe, «w^lanb veranlaßt
*!urx^ u ^^lhen,
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mehr nach Osten verlängernd, von Abschnitt zu schnitt. Bei GtaUupönen. Ehdtkuhnen, Wirrballea U es zu heftigen Kämpfen, in denen die Russen D für Tag geschlagen und nach Südosten hin auf Kal waria gedrückt wurden.
Nnnmehrt rat auch die deutsche Mitte ihr.
anhand st«m» di« Berbindu'ng
ausdrüW
lüaelgruppkn h«r^ In Anwesenheit des oberstes" riegs Herrn wurde am 12. der Widerstand de ^i'^nge,, sa rh ~~ gebrochen Bon allen Zeiten begann nun di« Bep»hrli!k der folgung und Umklammerung des erschütterten niffU^tbünbtten chen Heeres. Am 15. war es in Gestalt eines fast g«j»r! uatn ^
chlosso nen Kr ei seS^z wasche n Augustow. Suwalki/ »unf|» ^°b°chtu,
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sumpfigen Waldungen zusammengedrängt. bfr' h*!S5 n '& ei
orzettig in die Njemensestungen «Kowno, Oltta rezrln Ä
Grodno) entkommen war, fand jetzt"seinen Untergang^
100 000 Mann gerieten in Gefangenschaft, 150 schütze, fast aUeS HeereSgerät wurden erbeutet, aufgelöste Trümmer entkamen aus diesem
OlttaMln zum
bruch. Zwar suchten die Russen durch rasch geführte Kräfte Vorstöße gegen Lyck und den
ufammejtÄft ti -- e ^ n iil >
auch den deutschen
herbeU,ur.
,d den unteren»^, noch
Narew zu machen
Memel und Tilsit durch kleinere Unternehmungen bedrohen Ihre Niederlage war indessen besiegelt Nte
Heß sich nichta bschwächen. Wir aber hatten Ostvrea^kLnn der d- ßen befreit und den Russen eine furchtbare Lehr-tz Note
uns
icpcbcn. Ter Steg in einer mustergültigen E t nkrei^ .. ... ungsschlacht ist der Führungskunst Htnden tnd ste
di- vx
vorn
reilig^
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uro«, dem hohen Verständnis seiner Unterführer,^- der Ausdauer und Tapferkeit aNer Truppen zu ver-^ .Aifür danken. Tie Mafurenfchlachr mitten im Winter hat 9en
die shäteren Steg« in Westgali^ien und in den Stau, — pathen wie auch die Eroberung Kurlands vorberettet.
Ihre moralische Bedeutung ist ebenso hoch ern^u- schätzen wie ihr strategischer Wert sür kcke ft>St«ren Ereignisse im Osten.
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