Ausgabe 
3.2.1917
Seite
2
 
Einzelbild herunterladen

Die Lage in Frankreich.

Im französischen. Parlament sind vor einigen Ta­gen die Geister wieder einmal stark aufeinanderge- Vlatzt. aber der Streit hat mit einem Vertrauensvotum jür Briand geendet. Tie Regierung hat abermals -u einer Geheimsitzung der Kammer greifen müssen, um sich mit der Volksvertretung über wichtige Fragen der Kriegführung zu verstund'«gen und dadurch sich selbst zu rechtfertigen Tie Mißstimmung gegen Briand hatte einen hohen Grad er. lcht. Lebensmittelkrise. TranSportjchwierigkeilcn, Kohlennot alles wirkte zusammen, um den Franzosen die Stimmung zu ver­derben Tazu das Ausbleiben jeglicher Siegesnach­richt, die Ungewißheit, was mit Saloniki wird, und der deutsche U-Boot-^chrecken' ES entspricht dem fran­zösischen Charakter, die Ursache aller dieser bösen Er­fahrungen nicht in den Umständen, noch weniger in sich selbst zu suchen, sondern in der Unfähigkeit der regierenden Männer.

Die Nnzufricvenheit an der Front.

Besonders gefährlich war eS, daß die Unzufrie­denheit mit Briand auf die Front überzugreifen droht«. In der letzten Zeit haben sich französische Gefangene. Offiziere wie Mannschaften, bei uns bit­ter über die Aussichtslosigkeit des Krieges ausgespro­chen. An der Front herrsche die allgemeine Ansicht, man schlage sich ja doch nur. um BriandS Stellung zu sichern. Er brauche Siegesnachrichten und Heldentaten, nur deswegen würden die Söhne Frankreichs zwecklos in den Tod getrieben.

Man soll sich jedoch hüten, aus solchen bitteren Aeußerungen des Augenblicks aus dem Munde von nie­dergedrückten Gefangenen einer unterliegenden Macht «ttzugroßen Wert betzumesfen. Hätten diese Äuße­rungen eine so große Bedeutung, würden wir wahr­scheinlich längst mit dem Kriege in Frankreich fertig sein. Andererseits sind sie aber doch der Niederschlag und daS Kennzeichen von Stimmungen, die dem Haupt der französischen Regierung in Frankreich nicht gleich­gültig sein können, weil der Ministerpräsident wohl weiß, wie die Tinge stehen, und daß die wahre Kriegs­lage ihm kein Mittel bietet, den verdrossenen Stim- »»naen ein Gegengewicht zu schaffen, wie er es für die Rettung und Erbaltung seiner bedrohten persön­lichen Stellung braucyt.

-er Trommelschlag elektrisiert Marianne.

Go bedeutungsvoll aber diese Schwierigkeiten auch für den persönlichen Ehrgeiz des jeweiligen Macht­habers sein mögen, so wenig bedeuten sie für den gesamten politischen Willen Frankreichs. Hier han­delt eS sich um die Eigentümlichkeiten des französischen Geistes, die darin zum Ausdruck kommen, daß man tn großen Momenten mit dem französischen Volk alles machen kann. ES kommt also auf die Geschicklich­keit und Skrupellosigkeit des leitenden Staatsmannes in Frankreich an. daS Volk dahin zu bringen, wovon die Vernunft und die Erkenntnis ihres wahren Vor­teils es zurückhalten würde. Briand mit seiner wohl- ttudierten Advokatengeschicklichkeit ist augenscheinlich ver Mann dazu, diese Wirkung auSzuüben Er versteht es. unter dem Truck der schweren Zeit allen gegen sich austürmenden Unmüt abzuwälzen Er weiß, daß der alte Stolz und Leichtsinn noch ungebrochen ist: diesen Umstand benutzt er für sich. Mögen darunter wichtige Ausgaben, wie die Organisation des ZivtldiensteS. lei­den, mag man sich? weiter über die schwerfälligen, disziplinierten, korporalisierten. lammfrommen Deut­schen lustig machen, wenn er nur der große Mann bleibt, mit dem edlen Individualismus, mit dem es. wenn auch unter dem Zeichen der Selbsttäuschung, mög­lich gemacht wird, die große Nation dem Siege ent- Oegenzuführen.

Selbsttäuschung ohne Ende.

Alts der Selbstbespiegelung entspringt die Fähig­keit der Selbsttäuschung, die für die Wirklichkeit völ­lig unempfänglich ist. Wie sich in den Köpfen füh­render Franzosen die gegenwärtige Kriegslage wie- Verspiegelt, ersieht man aus einem Teil der fran­zösischen Presse. Hier sei als Beispiel folgender Ab» phnitt aus einem Aufsatz des ..Echo de Parts" ange­führt. La- Blatt schreibt: _

Zum zweijährigen Gedächtn's der Winterschlacht in Masuren.

Bon Oberst Immanuel.

TuS Riesenringen unserer Zeit ist so ungemein reich an Beispielen von überragendem Heldenmut und wunderbaren Krtegstaten. daß eS ausgeschlossen ist, sine Rangordnung unter ihnen ausstellen zu wollen Gleichwohl verdient der winterliche Kamps im Ma- siirenlande vom 7. bis 15. Februar 1915 neben den anderen großen Ereignissen, die sich seither auf allen Fronten abgespielt haben, auch heute noch un­sere besondere Bewunderung und den heißen Tank an die Führer und Kämpfer in jener gewaltigen Schlacht.

Nachdem die russische ..Dampfwalze" bei Lodz und Lowtcz im Tezember 1911 durch die Taten Hinden burgS und seiner Heere zum Halten gebracht worden war. hatte sich auf der Ostfront von den Karpathen bis nach Ostpreußen der Stellungskrieg herausgebildet In Galizien machten die Russen verzweifelte Anstren­gungen, um auf Krakau und über die Karpathen vor- zubrechen. In Polen standen sie in starken Stellungen vorwärts des Narew. an der Bzura. Rawka. Pilica. Ntda. Nach Ostpreußen waren sie eingebrochen und hielten das Land östlich der Linie Johannisburg - LötzenGumbinnenTilsit besetzt Ter Gedanke, daß deutscher Boden voin Feinde gehalten und ausgesangt wurde, lastete trotz aller Siege aus unserem Volke So mutzte Wandelg eschaffen werden Hiermit ver­band sich für unsere Heerführung gleichzeitig der Plan, den Russen in Ostpreußen einen wuchtigen Schlag bei- Lubringen und hierdurch die Fronten in Polen und Galizien zu entlasten.

Die russische 10. Armee SieverS. rund 200 000

Man» stark, lag in ausgebauten Stellungen der nur

MGachen verttsmeu Armee Gelsw capnft*«;. Me

..Man wiederholt gerne, daß Frankreich, wen» es das Kohlenbecken der Saar und das Pottaschenlager bei Mühlhausen zurückgewinne, ungeheure Reichtümer erwerbe: fügt man auch noch die Eisenerze des an­nektierten Lothringen hinzu, so ist man geneigt, freudig auSzurufen: so haben wir schon fast genug Gteld, unsere Kriegsschulden zu bezahlen! Man kommt dann zu der bekannten Formel, daß durch die Rücknahme von Elsaß-Lothringen Frankreich entschädigt sei. Wir soll­ten diese Formel aber nie gebrauchen. Elsaß-Lothrin­gen zurückzugewinnen, ist sür Frankreich eine Not­wendigkeit Aber selbst, wenn dieses Ziel erreicht sein wird, wird die Notwendigkeit immer noch vor­handen sein, uns für unseren Schaden bezahlt zu machen."

To sieht heute noch eine öffentliche Aussprache aus. die einer sonst Verstandesschärfen Natton geboten wird, während wir. die wir die wirkliche Lage kennen, daraus die Sprache des Narrenhauses zu glauben hören. Wir sind in der glücklichen Lage, solche Er­örterungen nicht ernst nehmen zu müssen. Ter gegen­wärtige Stand des Krieges gibt uns Fingerzeige für die Beurteilung Frankreichs, die uns vor trügerischen Hoffnungen und falschen Schlüssen hinsichtlich der noch vorhandenen Widerstandskraft unseres feindlichen Nach­bars im Westen bewahren können.

D. W.

Irrsinn oder tobsüchtiger Haß?

Wie sie unb bestrafen wollen.

Unsere Truppen haben über 50 feindliche Festun­gen erstürmt: ein Gebiet erobert, größer als daß ganze Deutsche Reich: mehr als 3 Millionen Gefangene sind innerhalb unserer Grenzen: 4 Könige, die sich, von England bestochen, unseren Feinden anschlossen, sind aus ihren Ländern gejagt: die deutschen Fahnen wehen über Belgien, und über den reichen Gebieten Oft- und NordfrankretchS: Kurland. Litauen, Polen und Wolhynien sind in unserer Hand: Rumänien, Serbien und Montenegro in unserem Besitz.

Trotzdem können die Regierungen der uns feind­lichen Mächte es wagen, den Krieg weiter zu führen, weil sie das Volk bedingungslos am Gängelbande füh­ren mit Hilfe einer

Presse, die mit Zuckerbrot und Peitsche

erbarmungslos in den Dienst der Kriegshetze gestellt worden ist.

Wie schamlos diese Presse das Volk hinters Licht führt, dafür bildet ein Aufsatz eines Abgeordneten Alfred Bigland in der Handelsbeilage des großen Hetzblattes ..Times" einen drastischen Beleg. Tort ver­langt Bigland, daß

..Deutschland niemals wieder sein Haupt während der nächsten Jahrzehnte erheben" dürfe. Eine Kriegs­entschädigung in barem Gelde. so notwendig ihm eine solche Strafe erscheint, würde ..doch nicht von der großen Masse des deutschen Volkes genü­gend empfunden werden". Auch die in England am weitesten verbreitete Anschauung, daß man nach dem Kriege die Einfuhr aller Waren aus Deutschland verbieten sollte, sei irrig. Ja. ein solches Verfahren erscheine in hohem Grade nutzlos. Denn man würde sehr bald merken, daß die deutschen Fa­briken Filialen im neutralen Auslande errichten. Bei den Schutzzöllen liegt die gleiche Schwierigkeit vor. denn ..Deutschland und Oesterreich grenzen an so viele andere Staaten, daß ein Zolltarif gegen Deutschland bei weitem nicht so wirksam sein werde, wie viele glauben". Daher erscheint eS Bigland notwendig. ..alle neutralen Länder zolltarifisch ebenso wie die feind­lichen Länder zu behandeln". Tie Neutralen hätten auch gar kein Recht, sich darüber zu beklagen, wenn ihnen nach dem .Kriege ihre industtielle Beschäftigung sortgenommen wird, um sie den Arbeitern in den Ländern der Verbündeten zu übergeben, denn sie hät- ten ja ..ruhig beiseite gestanden" und nicht dabei mit-

batte aus den Angriff verzichtet und rechnete nicht da­mit. daß mitten im Winter, bei Eis und Schnee ein deutscher Vorstoß auf diesem Kriegsschauplatz erfolgen würde In aller Stille und unter vorzüglicher Geheim­haltung waren erhebliche deutsche Stteitkräste mit Be­nutzung unserer ausgezeichneten Eisenbahnverbindun­gen zud em großen Schlage bereitgestellt worden. Hin­den bürg selbst übernahm den Oberbefehl. Von den Eiegestagen von Tannenberg her erkannte der Feld­herr. daß die .Kunst der Kriegführung gegen die Russen darin lag. ihre Widerstandskraft zu brechen, sobald es gelang, die Flanken zu umfassen und hiermit die Einkesselung zu vollziehen Tie Verhältnisse waren indessen noch schwieriger als bei Tannenberg, denn die Fronten zogen sich jetzt in bedeutende Breite. Schnee und Kälte boten gewaltige Hindernisse. Aber der Feld­herr durfte zuversichtlich mit der Schnelligkeit. Aus­dauer und Stoßkraft seiner Truppen rechnen. Die Er­wartungen haben sich bestätigt. Die Rechnung erwies sich als richtig.

Nachdem der Aufmarsch vollzogen war. sollte die aus Landwehr- und Landsturmtruppen bestehende Mitte zwischen Lötzen und Darkehmen vorläusig noch zurück, gehalten werden. Dagegen sollten der südliche Flü­gel unter Below. der nördliche unter Eichhorn zum umfassenden Angriff schreiten.

Am 7. Februar begann die Schlacht. Im Süden drang die Armee Below durch die ticfverschneiten Waldungen zwischen Ortelsburg und Johannisburg in mehreren Kolonnen vor und durchbrach bereit» an diesem Tage in mächtigem Stoß die russischen Stellun­gen am Pisseck. Unter fortwährenden Kämpfen ge­langte sie. immer mehr nach Osten auSholend. bis in die Gegend von Lhck Hier setzten die Russen hartnäcki­gen Widerstand entgegen, und leisteten in auSgebauten Stellungen scharfe Gegenwehr

Inzwischen war der deutsche Nordflugel unter Eichhorn aus der Linie DarkehmenGumbinnen Tilsit ausgebrochen. Er warf die Russen au» ihre« Stellungen am Gchoreller Forst zwifches PtMallur und GWGnintzt und hGsnMe ft* Oft mOt u«d

geholfen, die ,wilüe UuMenschlichkeit der

Hunnen niederzuringen!" Sr will uns dw^jerig

. *««

' A« fit""

^ jU*

Sb

^ rSstdeL

£<r

5

noch das Recht der freie« Zckiffahrr nehme«. Für

Einzelheiten der Strafe aber sollen die fetnblt Nationen einen Richterstuhl bilden zum

Strajvollzaq am ..verbrecherischen Tearschl««*'

Dabei geh: Bigland in seinem unglaublichen niSmuS so weil, dieses Deutschland zugebachtc Schi sal wir dem dunkelsten Kapitel der englischen schichte, mit dem einzigen nationalen Todcskampf vergleichen, der ebenso groß war und so weite B ^ D 0 rt 0 en ? j|j fl tert

»S

«».ft«"

die >. her

völkerungskreise rras: mit dem TodeSkamps I: «inigtk" ^ g Ap^ landS. der infolge jenes Urteilsspruche- eintrat. N *r f&NUlo^ 0 ; die englische Regierung 1816 über das unglückliche * land verhängt hat. Dabei war ..in jenem Fall Verbrechen begangen worden", gesteht Bigland ici ein ..Solle man Deutschland etwa besser fcf handeln, als man einst Irland behandelte?"

..Um diesen Urteilsspruch durchzuführen,, eine Besayungdarmee notwendig sein, aber d«

c m! t« JI ! '

J xiis-m su^elwart'

N ,rr°? U dieses J

würde notwendig auch der Fall sein, wenn nur "

Entschädigung in Geld verlangt würde ^p-errN'- 7 ^

Man sollte Deutschland zwingen, seinen Wei .er^-mrgcn.

unserer

einem?!

zoll und alle Zölle sür Nahrungsmittel aufzuhebe».^ ^

den, ^

dann würde der russisch-sibirische Wettbewerb den deu^den

schcn Landwirt völlig ruinieren. 1 die deutln

---fc- - -»> "sichtig-"'

haben, b über ln:

Wenige Leute in England wissen, daß Trutfchlau lein großes Elsen produkrionSgebtet verlieren würdf wenn Elsaß und Lothringen Frankreich zurückge b e n würden. Es mag auch notwendig sein, in Friedensvertrag die Bestimmung aufzunehmen.

Frankreich abgabenfrei Kohle durch Lothringen n dem Rhein versenden kann, und daß der Rhein einer freien Wasserstraße für alle Nationen werde.

Bei der freien Einfuhr für alle NährungSmtt müßten die deutschen Landwirte ihre A r b e i t e r e n lassen und ähnlich wie seinerzeit die Irländer Ackerland in ausgedehnte Weidegebiet« umwa deln. Dadurch würde Deutschland hauptsächlich wie zu einem reinen Agrarstaate werden, und es>_ dann nur die Hälfte seiner gegenwärtig», » hfttte Völkern na ernähren können. Wen so wie früher 1 v. in achtloser ue Irland könnte dann ein kleiner Landbesitzer mit s« ^te der MenWHtei ner Familie nur die Hälfte seiner Kinder großzieh«! ^ den Kongre und die übrigen müßten dann eben auswandern. . . ^ ^ Mit

Deutschlands Einflußgebiet in der Welt und bf'' ^ nntmenbiq fr Welthandel, das auf seiner Eisen* und ^tafiltnbiF 1 n . m flrfn r m

ftrie beruhte, würde dadurch völlig eingeschränkt wer tc-er der der -bc s 9 den. Ter deutsche Arbeitsmarkt würde so übersül Unternehmungen werden, daß die Löhne fallen würden und da Zch kann nicht

wtgegeben

---

afcia

ÜÄ-rS

, «rniditen melde"

|i.( T°-e"

mach«" ® cn ,otn in ih« * c >°" nC ' qlü-kM-rwe'se

ainerikaml

unc

chngk

pllich. den Frieden m ' sein Fprachorgan i bflp sie uns fetndl io weit kommt, daß 'a& wir beabsichtigen ni

dre halbe deutsche Bevölkerung zur A u s wa n d e ' ' - ^ an. daf

rung gezwungen wäre." »

Tie Leser der ..Times", der alten keifenden Ta nt ^ gelben Deg einH mit den jetzt so borsttgen Haaren auf den Zähnen, sin ,inen krieger^ch' gewiß im Punkte Deutschenhaß nicht verwöhnt. W< «ilr.A nh angesichts dieser maßlosen Albernheit werden sie freunde des dl

doch zweifelnd an den Kopf fassen. Es trifft sich gut, daß etwa zu gleicher Zeit ein anderer, einer 1 ernstesten englischen Schriftsteller. Dr. Dillon. größte i t

Besorgnis wegen der deutschen Munition», * ? J fabrikation

in einer der angesehensten englischen Zeitschriften, «teidiauna der i äuhertk Sr sag! bou a.: 1, , , . .

..Deutschland richtet den Zivildienst ein, um ^ r Wen keil

eigene Munitionserzeugung ebenfalls auf eine gewo«nur den uralte: tige Höhe zu bringen Wenigstens um 75. v. im zu bleiben, unser hofft man die Gesamtproduktton steigern zu könnest und ein unbelästw' jeder kommende Monat wird also für unseren Gegner .. . . ®

einen erheblichen Gewinn an Kriegsmaterial bedeu?^"^^ des Fried« ten, wie er dementsprechend für unö einen AuSfalff^'l e- fügen, daß mi bedeuten mutz. DaS Problem lautet jetzt einfach folicf»et Ungerechtia kann Deutschland durch äußerste 2luSnutzung fetne^ng Teutschlands da^ Bolkskraft und denkbarst gesteigerte Herstellung untz^ verteidigen ^ Vervollkommnung seiner U-Boote die eigen« Mu- nitionSmenge um 75, 50 oder auch nur um d H. heben und gleichzeittg diejenige seines Fein des um 30 oder auch nur um 1« v. H. verrluger«

^rjieht Vilson Teu Dilson zeigt in N f . däveggründe, «w^lanb veranlaßt

*!urx^ u ^^lhen,

"1$ teilten unserer { r.n l "^Programm

mehr nach Osten verlängernd, von Abschnitt zu schnitt. Bei GtaUupönen. Ehdtkuhnen, Wirrballea U es zu heftigen Kämpfen, in denen die Russen D für Tag geschlagen und nach Südosten hin auf Kal waria gedrückt wurden.

Nnnmehrt rat auch die deutsche Mitte ihr.

anhand st«m» di« Berbindu'ng

ausdrüW

lüaelgruppkn h«r^ In Anwesenheit des oberstes" riegs Herrn wurde am 12. der Widerstand de ^i'^nge,, sa rh ~~ gebrochen Bon allen Zeiten begann nun di« Bep»hrli!k der folgung und Umklammerung des erschütterten niffU^tbünbtten chen Heeres. Am 15. war es in Gestalt eines fast g«j»r! uatn ^

chlosso nen Kr ei seS^z wasche n Augustow. Suwalki/ »unf|» ^°b°chtu,

n die

nicht vorze

sumpfigen Waldungen zusammengedrängt. bfr' h*!S5 n '& ei

orzettig in die Njemensestungen «Kowno, Oltta rezrln Ä

Grodno) entkommen war, fand jetzt"seinen Untergang^

100 000 Mann gerieten in Gefangenschaft, 150 schütze, fast aUeS HeereSgerät wurden erbeutet, aufgelöste Trümmer entkamen aus diesem

OlttaMln zum

bruch. Zwar suchten die Russen durch rasch geführte Kräfte Vorstöße gegen Lyck und den

ufammejtÄft ti -- e ^ n iil >

auch den deutschen

herbeU,ur.

,d den unteren»^, noch

Narew zu machen

Memel und Tilsit durch kleinere Unternehmungen bedrohen Ihre Niederlage war indessen besiegelt Nte

Heß sich nichta bschwächen. Wir aber hatten Ostvrea^kLnn der d- ßen befreit und den Russen eine furchtbare Lehr-tz Note

uns

icpcbcn. Ter Steg in einer mustergültigen E t nkrei^ .. ... ungsschlacht ist der Führungskunst Htnden tnd ste

di- vx

vorn

reilig^

»f!a :

uro«, dem hohen Verständnis seiner Unterführer,^- der Ausdauer und Tapferkeit aNer Truppen zu ver-^ .Aifür danken. Tie Mafurenfchlachr mitten im Winter hat 9en

die shäteren Steg« in Westgali^ien und in den Stau, pathen wie auch die Eroberung Kurlands vorberettet.

Ihre moralische Bedeutung ist ebenso hoch ern^u- schätzen wie ihr strategischer Wert sür kcke ft>St«ren Ereignisse im Osten.

An

CflQ

C"*w

tontbt

%e n: e L8intn

"^e En