Ur. 123 Drittes Blatt
Mittwoch, 30. Mai 1934
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Vberhesfen)
Das pfingstlager des Gießener Jungvolks.
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Eines der sechs großen Zelte im Lager an den Nieder-Mooser Tsichen. Links: Das Gießener Jungvolk marschiert ins Lager.
Ueber die Pfingstferien veranstaltete der Gießener Jungbann 1/116 wer große Jungen- lager. Sie waren in kurzen Zwischenräumen an Öen Niedermooser Teichen aufgebaut, die mitsamt der Umgebung zu derlei Zwecken ein großartiges Gelände abgeben.
Es war feine leichte Aufgabe, für die 800 Jungens die entsprechenden Lagervorarbeiten zu leisten. Dank der willigen Spenden und des Verständnisses zahlreicher Stellen für die große Aufgabe, die sich die Führerschaft gesetzt hatte, wurde viel geholfen. Die Anschaffungs- und Durchführungskosten eines solchen Riesenlagers sind hoch. Es mußten 250 Zeltbahnen beschafft werden, um die Uebernach- tungen zu ermöglichen, außerdem waren noch sechs große Giebelzelte mit riesigen Planen aufgestellt worden.
In der gemeinsamen Küche versuchten die Lagerköche an sechs 80-Liler-Kesseln ihre Kunst. Rund 1200 Brote dürften in den acht Tagen verspeist worden sein.
Dies sind natürlich nur besonders anschauliche Momente; es reihen sich noch unglaublich viele Kleinigkeiten an, um die sich die Lagerleitung bekümmern mußte. Es war aber bewundernswert, wie einwandfrei die Organisation für das Ferienleben der Hundertschaften klappte. Hier sand sich wieder einmal eine Rechtfertigung für die so oft an gefeindete Selbstführung der Jugend.
Die gesamte Belegschaft war in vier verschiedene Einheiten zusammengefaßt worden. Oberster Lagerleiter war der Gießener Jungbannführer Hanns- muth G r e t h e r. Das stärkste und wohl auch das beste der Lager führte Walter Schreiber, der Führer des Stammes 4/116. Die zweite Einheit lag in den Händen des Stammstihrers Ernst Hasenzahl. Fredi Lehrmund und Stammführer Helmut Schreiber waren für das dritte und das vierte Lager verantwortlich
Aus allen Teilen der näheren und weiteren Umgebung Gießens waren Jungvolksungen zum Lager gekommen. Schon immer wurden die Pfingsttage gern für Fahrt- und Lagerbetrieb belegt. Vom letzten Jahr her sind die Tage in Münzenberg als großes Erlebnis noch in aller Herzen. Aber inzwischen ist das Deutsche Jungvolk weiter angewachsen und die angestrebte Einheit der Jugend ist weiter fortgeschritten. Das letztjährige Pfingst-
tref-fen offenbarte, wie nachhaltig für die Jugend ein solches Gemeinschaftsleben ist. Deshalb mußte für all die neu Hinzugekommenen einmal eine Möglichkeit geschaffen werden, die große Kameradschaft in den Reihen des Jungvolks zu erleben. Um eins war man besonders froh: um die starke Teilnahme unserer Pimpfe vom Land. Bislang war es io, daß Fahrt- und Lagerbetrieb von Städtern durchgeführt wurden, die oft weniger um der Gemeinschaft, als vielmehr um der Naturschwärmerei willen draußen lebten.
Durch die einheitliche Iugendführung ist nun für alle Jungen unterschiedslos das echte Jlatur- und Gemeinschaftserleben ermöglicht. Für unsre Landjungen, die mit denen von der Stabt zusammen lebten, war dies Lagerleben etwas ganz Reuartiges.
Viel Ursprünglichkeit und manche Fertigkeiten, die beim Lageraufbau zustatten kamen, entsprangen 'ihren Reihen.
Prächtige Laune aller Jungens brachte Altes und Neues des Lagerlebens zum Vorschein. Biel Spaß machte wieder der mit einfachsten Mitteln zusammengestellte Zirkus. Unerhörte Fabeltiere entstanden aus „artigen" Jungens Die nahen Teiche gestatteten ein umfangreiches Badeleben. Sportliche Wettkämpfe und Rasenspiele stählten die Glieder. Bei Märschen und Fahrten wurde straffe Haltung bewahrt.
Aber auch die musische Seite fand Berücksichtigung. Das deutsche Lied, als ein Teil der inneren Wehrhaftigkeit der Ration, wurde bewußt gepflegt.
Sprechchöre und chorische Spiele brachten den neuen künstlerischen Gemeinschaftswillen der Jugend zum Ausdruck Stunden der Feier und Besinnlichkeit waren die Lagerfeuer. Für die körperliche Gesundheit sorgte ein Lagerarzt, der jedoch nur in wenigen Fällen benöFigt wurde.
Von der Lagerführung überzeugten sich der Gebietsführer Kramer, der Gebietsjungvolkführer Rupprecht Hainer, der sogar einige Tage im Lager weilte, und der Führer des Oberbanns Walter Blumenröder.
Reges Interesse am Treiben der Jugend zeigten die Kreisleiter Klo st ermann (Gießen) und Lang (Lauterbach).
Allen Mithelfern aber, besonders der Bevölkerung, sei herzlichster Dank gesagt.
Im kleineren Maßstäbe bleibt den ganzen Sommer über ein Dauerlager an den Niedermooser Teichen bestehen, das von der NSV. getragen wird. Bedürftige Jungen sollen dort Erholung finden.
Sonnegebräunt kehrten die Jungen zurück, um nun froh und freudig die Arbeit in der Schule und im Beruf wieder aufzugreifen. P.
Die Jugend verbrachte manche Stunde bei lustigem kämpferischem Spiel.
Gastspiel Zirkus Busch...
wachsenen aber betrachteten die vielfältigen Er- scheinungen mit unverhohlenem Interesse.
Oie Eröffnungs-Vorstellung.
Abends! Allmählich füllte sich Platz um Platz im weiten Rund des großen Zeltes. Schneidige Musik leitete die Vorstellung ein, die nahezu vier Stunden dauerte. Die Vorführungen einer Anzahl schönster Exemplare von Königs-Tigern eröffnete den Reigen der Darbietungen. Eine Löwengruppe, stattliche ausgewachsene Tiere, folgte; Kragenbären tappten in die Manege, schwerfällige Eisbären nahmen willig ihren vorgeschriebenen Platz ein, dänische Doggen gesellten sich dazu und der Dompteur hatte Gelegenheit sich inmitten dieser bunten Gruppe und höchst gefährlichen Gesellschaft in feiner ganzen Universalität zu zeigen. Besonderen Spaß machte das possierliche Benehmen des Kragenbären. Ueberflüssig ist es fast, $u sagen, daß die Tiere Kunststücke vollführten, die man kaum von ihnen erwartet. .
In rascher Folge wickelte sich das umfangreiche Programm ab. Danners sensationeller Schwungseil-Akt nahm alle Aufmerksamkeit für sich in Anspruch. Der abschließende improvisierte Sturz entlockte wohl den meisten Zuschauern einen kurzen Ausruf des Erschreckens. (Gott fei Dank! Er war am Fuß angebunden!) Miß Lucy, eine charmante Persönlichkeit, wartete mit einem Salto- mortale-Akt auf und überraschte durch die mehrfachen Saltos auf einem galoppierenden Pferde. Es gab viel Beifall. Gute alte Zirkuskunst bedeutete die Vorführung der edlen Pferde; 8 Rappen und 8 Füchse wurden in einem glänzenden 16er-Zug gezeigt. Die Ponys, die ihnen folgten, zeigten sich sehr gelehrig. Einzelne Pferde bewiesen ganz beionders, daß die Kunst des Dresseurs nicht vergeblich war: sie tanzten! Mit großer Freude folgte man den raschen, geschmeidigen Bewegungen der edlen Tiere, die auf den bloßen Wink hingehorchten und chrem Führer alle Ehre machten.
Das 3 a < d) i n i • I r i o , Mu,>!al-Tlowns d>- sich einige recht unterhaltsame Spähe ausgedacht hatten, hatten die Lacher auf Anhieb auf ihrer Seite. Herr
lt ho ff führte Buschs tanzende Elefanten vor, Elefanten, die sich im Charleston und im Csardas produzierten und dabei eine Beweglichkeit an den Tag legten, die man den schweren Tieren niemals zugetraut hätte. Sicherlich handelt es sich hier um eine ganz außerordentliche Dressurleistung. Die Belleys, 9 italienische Akrvbaten-Jvckeys, waren, so kann man wohl sagen, auf den Pferden zu Hauie. Sie sprangen auf und ab, ritten ohne Bügel und Sattel, schlugen Saltos auf den Pferden, sprangen allein, dann zu zweien, und schließlich zu drei
Der Zirkus Busch traf gestern vormittag um 7 Uhr auf dem hiesigen Bahnhof ein, um 9 Uhr wurde mit dem Aufbau des Riesenzeltes auf dem Platz an der Volkshalle begonnen, am Nachmittag fand bereits ein Werbe-Umzug durch die Stadt und am Abend die erste Vorstellung statt. Der
Werbe-' mzua
am gestrigen Nachmittag begegnete bei der hiesigen Bevölkerung einem außerordentlich starken In- teresse. Schon lange vor der Zeit säumten große Menschenmengen die Straßen. Es war ein höchst ungewohntes Bild, als bei herrlichstem Sonnenschein die großen, prächtig geschmückten Elefanten durch die Straßen wuchteten. Was gab es da nicht alles zu sehen: die heiligen Rinder Indiens, die rassigsten Pferde, gut gepflegte Kamele, die in stoischer Ruhe einherschritten, Zebus und Büffel, muntere Ponys und schließlich viele Menschen aus anderen Breiten, in allen Schattierungen von braun und schwarz. Die Kinder hatten ihre Helle Freude an dem bunten Bild, das dieser Umzug bot, die Er-
Der kleine Clown reitet auf einem Esel im Werbeumzug mit.
Mannen mit einem einzigen Satz auf ein Pferd, sprangen schließlich nacheinander alle neun auf einen Gaul und ließen sich um die Manege tragen.
Das Wunder-Zebra (3 (Tempers), das sich in den unmöglichsten körperlichen Verrenkungen erging und sich dann als aus zwei Menschen hergestellt erwies, löste ob seiner ulkigen Bewegungen herzerfrischendes Lachen aus.
Aller Glanz und alle Zirkus-Tradition wurde
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Die prächtigen Elefanten im Werbeumzug.
wach, als Frau Therese Renz, eine nunmehr 75 Jahre alte Dame in ausgezeichneter Haltung und mit ebenso großem Charme auf zwei der rassigsten Pferde die deutsche hohe Schule ritt und die Tiere im Takte der Musik führte. Die alte Dame erntete für diese für ihr Alter ganz außerordentlichen Leistungen bewundernden Beifall. Dann wirbelten die Araber und Rifkabylen in die Manege und produzierten sich als verwegene Pyramidenbauer. Ein Mitglied der Truppe wartete mit einem ganz besonderen Clou auf: er nahm allein zehn Mann auf seine Schultern. Ein sinnverwirrendes Bild bot die Truppe, als sie einer nach dem anderen in schnellen Saltomortales über die Manege schossen und dabei anscheinend bartun wollten, daß für sie die Gesetze der Schwerkraft nicht so viel Geltung haben wie für andere Menschen.
Nach einer kurzen Pause, (während der man Den Zirkus-Zoo besichtigen konnte), folgte die groß« Wasser-Pantomime, die von allen Zuschauern mit großer Spannung erwartet worden war. Unter dem Titel „Die Rache des Kalifen" kam ein phantastisches Spiel zur Ausführung, das wieder eine Fülle guter zirzensischer Kunst in sich schloß. Da sah man zunächst einen reisenden orientalischen Brautzug, der Gelegenheit gab, Das prächtige Tiermaterial zu geigen und viel Prunk zu entfalten; man wurde Zeuge einer romantischen Entführung Der Braut durch einen Beduinenfürsten und Des Racheschwurs Des Kalifen, Der vergeblich auf seine Braut gewartet hatte. Im zweiten Akt wohnte man Dann einer großen Festlichkeit bei, zu Der auch jener räuberische Beduinenfürst eingelaDcn und erschienen war. WährenD Des Festes aber befreiten Die Getreuen Des Kalifen Die geraubte Braut, Der Scheich wurDe gefangen unD Das Fest nahm alanz- ooller in Der eigentlichen Wasserpantomime seinen Fortgang. Große Wassermassen stürzten in Das rasch vorbereitete Becken, ein vielfarbiges Spiel (unter Dem Titel „Grottenzauber") unterhielt, wäh- renD sich Das Becken allmählich füllte, Die Zuschauer, schließlich wurDe Die Manege zum Canale Grande auf Dem eine großartige venezianische Nacht geeiert wurDe. Viel buntes Licht beleuchtete Die viel- ältige Szene, Gesang unD Musik erklangen, Wasser- ontänen stoben empor bis zur Zirkuskuppel, wech- eifarbig beleuchtete Springbrunnen ergossen ihre Wasser in feinen Strahlen unD währenD Die Hand- lung ausklang, aab es noch einige luftige Intermezzi, die die Augenweide Dieses großangelegten Schauspiels vervollständigten.
Das Schauspiel, das den ganzen 2. Teil des Programms in Anspruch nahm, wurde von den Zuschauer mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Mit besonderer Bewunderung sah man, wie hier auf ver- hältnismäßib engem Raume ein unzweifelhaft sehr schwieriges technisches Problem gelöst worden war.
Sehr befriedigt verließen die Zuschauer den Zirkus. Die gestrige Vorstellung bewies erneut, daß Der großeZirkus feine Lebensberechtigung hat, daß eine Zirkusvorstellung ihren Reiz nicht verfehlt, und die unterhaltsamen Stunden, die man unter Dem Viermastenzelt verbringt, nicht verloren sinD, son- Dern erneuernb unD belebenD wirken unD sicherlich auch lange in der Erinnerung derer verbleiben werden, die einen Abend im Zirkus Busch erleben durften.
Kreiskriegerverband Marburg weiht 61 neue Kyffhäuser- Bundesfahnen.
js Marburg, 28. Mai. Der gestrige Sonntag bildete einen Markstein in der Geschichte des Kreiskriegerverbandes Marburg. Galt es dock, durch Weihe der neuen Kyffhäuser-Bundesfahnen feiner 67 Vereine ein Bekenntnis zürn nationalsozialistischen Deutschland und seinem Führer Adolf Hitler obliegen. Es mögen wohl 5000 bis 6000 alte Soldaten und Frontkämpfer gewesen sein, welche um 10 Uhr zusammen mit einem Ehrensturm der SA. und dem nationalsozialistischen Frontkämpferbund „Stahlhelm" auf dem von der Bürgerschaft umfäumten Kämpfrasen angetreten waren. Dor einem hort errichteten Feldaltar wehten neben den Fahnen der studentischen Verbindungen und den verhüllten neuen Ehrenzeichen in langer Reihe die alten Fahnen der Vereine als Zeichen einer ruhmreichen stolzen Vergangenheit mit all den Emblemen, aus denen Sinn und Wesen des Kyffhäuserbundes spricht. Eingeleitet wurde die Feier durch den von der Reichswehrkapelle gespielten „Einzug der Gäste aus Tannhäuser". Kreisführer Spiel mann begrüßte die alten Soldaten, die zum Generalappell angetreten waren, um dem neuen Staat unverbrüchliche Treue zu geloben. Der von der Vereinigten Marburger Sängerschaft unter Leitung von Chormeister Dörr zu Gehör gebrachte Chor „Heilig ist der Herr .. .* leitete über zu der Predigt von Pfarrer Seer- hoff, der in seinen inhaltsreichen Ausführungen aus dem Erleben des Frontkämpfers heraus den Heldengeist der alten deutschen Armee und über eine rühmlose 14jährige Nachkriegszeit hinweg den Aufbruch diesem Geistes im neuen Deutschland aufs wirksamste darzulegen wußte. In der Mahnung daß das Vaterland ein Gottesgeschenk ist, das wir treu zu verwalten haben, klang die tiefergreifende Predigt aus.
Die Weiherede hielt der Ehrenvorsitzende des Verbandes, Oberst a. D. Immanuel, Der in den Jahren 1922 bis 1932 den Kreiskriegerverband Marburg führte und ihn trotz Widerwärtigkeiten dieser Zeit mit eiserner Tatkraft zu seiner jetzigen Stärke emporhob. Ewig jung ist, so führte er u. a. aus, dieser Kyffhäusergeist geblieben und penn die nationalsozialistische Bewegung unter dem Frontkämpfer Adolf Hitler den ungeheuren Aufschwung nehmen und Deutschland vor Dem Untergang be- wahren konnte, so hat auch Die treue, beharrliche unD im Stillen von Den Kriegervereinen geleistete Arbeit ihren Anteil an Diesem Erfolg. Als äußeres Zeichen der Zugehörigkeit zum Dritten Reich' wurde das einheitliche Symbol der neuen sinnvollen Kyff- Häuserfahne geschaffen. Oberst Immanuel gab Den neuen Fahnen Den Weihespruch „Kameradschaft und Beständigkeit im Vaterland für alle Zeit" mit auf den Weg. In diesem Sinne mochten sie Den alten Soldaten in guten unD schlechten Zeiten voranwehen. — Der erste Gruß Der neuen Fahnen galt Den zwei Millionen Gefallenen des Weltkrieges. Langsam senkten sich die Fahnen, während das Lied vom guten Kameraden erklang. Nach Abschreiten der Fahnenfront durch den Ehrenvorsitzenden und den Kreisführer unter Den Klängen Des Präfentiermarsches schloß Kreisführer Spiel- m a n n Die erhebende Weihestunde mit einem brausend aufgenommenen „Sieg-Heil?" auf Das Vaterland unD seine Führer. Dem Gesang Des Deutsch- lanD- und Horst-Wessel-Liedes folgte dann unter Dorantritt von vier Musikkapellen ein Umzug durch die fahnengeschmückte Stadt.
Nie Finanzlage öc« Nilllreises
LPD. Dillenburg, 29. Mai. Die finanzielle Lage des Dillkreises war während des zweiten Etats-Halbjahres 1933 weiterhin ungünstig, hat sich indessen durch den erfolgreichen Kampf gegen d i e Arbeitslosigkeit von Monat zu Monat gebessert. Die Zahl der Wohlfahrtserwerbslosen ging von 1052 am 1. Oktober 1933 auf 509 am 1. April 1934 zurück. Nach den bisherigen Ergebnissen wird sich der Haushaltsfehlbetrag für das zweite Halbjahr 1933 um rund 25 000 RM. ermäßigen.


