Kreuzplatz, Sonnenstraß« zum Standartengebäude zurück. Schneidig klang die Marschmusik her Standartenkapelle, zackig das Spiel der Spielmannszüge, kräftig der Gesang der Manschlioder der einzelnen Stürme.
Obwohl an dem Marsch befehlsgemäß nur ein Teil der Standarte 116 teilnahm, war er eine sehr eindrucksvolle Kundgebung der 521., die bei den großen Zuschauermengen in den Straßen überall herzlichster Sympathie begegnete.
Der Propaganda mansch fand in einem Vorbeimarsch vor Brigadeführer Schmidt auf dem Landgraf- Philipp-Platz seinen Abschluß.
Der Sammeltag der SA. war nicht nur für die bei dieser Sammlung aktiv beteiligten Träger der Uniform, sondern auch für unsere ganze Bevölte- rung ein prächtiges Erleben des national sozialistischen Volksgemeinschaftsgedanke ns. Die Stunden dieses Erlebens wer- den nicht nur für die hilfsbedürftigen SA. - Kameraden einen frohen Nachklang haben, sondern auch in den Werktag der übrigen Volksgenossen als eine wertvolle Erinnerung hineinleuchten und Ansporn fein, in diesem Geiste des vom Führer und Volks» kanzler Adolf Hitler verkündeten Sozialismus der Tat weiterzuarbeiten!
$.4.Jpori
MedEezußbaMeisterfchast
Zwei Fußballspiele brachte der Samstag. Der badische Meister und Dorschlußrundenteilnehmer um die deutsche Meisterschaft, SV. Waldhof, spielte in Berlin gegen den BSD. 92 unentschieden mit 3:3, nachdem Berlin bei Halbheit 2:0 geführt hatte. In Pforzheim landete der einheimische 1. FC. einen knappen 3:2-Sieg-über Württembergs Meister Union Bückingen.
Die Paarungen für die Vorschlußrunde.
Je nach dem Abschneiden der deutschen Mannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Italien kommt die Vorschlußrunde zur Deutschen Fußball- Meisterschaft entweder am 10. oder am 17. Juni zum Austrag. Die Paarunaen für die Vorschlußrunde stehen bereits fest. Es spielen:
In Leipzig: Viktoria 89 Berlin gegen 1. FE. Nürnberg;
, In Düsseldorf: Schalke 04 gegen SV. Waldhof.
Um die Fußball-Weltmeisterschaft.
Deutschland schlägt Belgien 5:2.
Mit acht großen Spielen setzte am letzten Mai- sonntag auf italienischen Spielfeldern der Endkampf um die Fußball-Weltmeisterschaft ein. Deutschlands Mannschaft mußte in der Vorrunde im Berta-Stadion zu Florenz gegen Belgien spielen. Mit 5:2 Treffern wurde hier zwar der erwartete sichere Sieg erzielt, aber der Spielverlauf entsprach keinesweas den Erwartungen. Die zahlreiche deutsche Kolonie mußte eine volle Stunde lang um den Erfolg bangen. Noch bei der Dause führten die Belgier mit 2:1. Wie dem auch sei: Deutschland hat gewonnen und steht nun am kommenden Donnerstag beim Zwischenrundenspiel in Mailand den — Schweden gegenüber. Denn Schweden hat es in Bologna tatsächlich fertig gebracht, Argentinien mit 3:2 (1;1) zu schlagen.
In der Zwischenrunde am 31. Mai gibt es die folgenden interessanten Kämpfe: In Mai
land: Deutschland gegen Schweden; in Turin: Schweiz gegen Tschechoslowakei; in Bologna: Oesterreich gegen Ungarn; in Neapel: Italien gegen Spanien.
Fußball der heimischen Mannschaften.
Das Spiel der ersten Mannschaft der Spielvereinigung 1900 gegen die erste Elf des VfB. Rot- weiß Reichsbahn, Frankfurt a. M. endete mit einem 3:2 Sieg der Gäste, nachdem in der Halbzeit 1900 mit 1:0 führte. Die Elf des VfB. Reichsbahn Gießen kehrte mit einer Niederlage aus dem Spiel gegen Kurhessen Marburg zurück. Die Gießener verloren mit 7:3 (4:1) Toren.
Das Spiel der 2. Mannschaft der Spielvereinigung 1900 gegen eine kombinierte Elf (1. und 2.) von FC. Teutonia Watzenborn-Steinberg endete mit einem 2:l°Sieg der Gäste.
Aufstiegsspiele zur Gauliga im Gau Nordhessen.
Im Gau Nordhessen kam nur ein Treffen in der Gruppe Süd zum Austrag. Die Spvg. Langenfeld old siegte in Bad-Nauheim über den dortigen Sport- Deredn 05 mit 3:2 und verteidigte damit ihre führende Stellung. Man wird die Leute aus dem Freigericht wohl jetzt schon als Gauligisten ansprechen können.
In der Tabelle zeigt sich folgendes Bild: Langenselbold 3 Spiele 7:4 Toren 5:1 Punkte
Bad-Nauheim 2 „ 3:4 „ 1:3 „
Niederbrechen 1 „ 1:3 „ 0:2 „
Gerhardt-Gießen
Zweiter im Nationalen Brockenlauf.
Der bekannte hiesige Marathonläufer G e r h a rd t (Gießen) konnte im Nationalen Brockeniauf, der am gestrigen Sonntag zur Durchführung gelangte, hinter Kohn (Berlin) einen sehr ehrenvollen zweiten Sieg erringen.
Werbe-Kundgebung der Gießener Turnerschast.
Die Gießener Turnerschaft trat am gestrigen Sonntag mit einer eindrucksvollen Werbe-Veran- staltung an die breiteste Öffentlichkeit. Nachmittags gegen 15 Uhr sammelten sich die Mitglieder der beiden Gießener Turnvereine, vom jüngsten Zögling bis zum greisen Altersturner in schmucken weißen Kleidern zu einem großen
Werbemarsch.
Pünktlich setzte sich der Zug unter dem Dorantritt eines Teiles des Musik^uges der SA.-Referve in Bewegung. Die ehrwürdigen Fahnen der Turnvereine wurden vorangetragen und gaben dem Umzug einen festlichen Charakter. Unter flotten Marschklängen bewegte sich der Zug durch viele Straßen und wurde viel beachtet. Der Marsch dürfte seine Werbewirkuna kaum verfehlt haben.
Gegen 16 Uhr trafen Die Turner, Turnerinnen und Die Jugend, begleitet von vielen Einwohnern unserer Stadt, auf dem herrlich gelegenen Universitäts-Sportplatz ein. Hier war alles für die nun folgende
großartige turnerische Schau
vorbereitet. Die Gießener Turnerschaft hatte es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen dieser Werbekundgebung eine umfassende Uebersicht über die in den Vereinen und in den vielen Turn- und Uebungsstunden geleistete Arbeit zu geben. Dieses Vorhaben ist dem Veranstalter völlig gelungen. In lebendigem Wechsel trat in einem umfangreichen Programm das Wirken und Wollen der Gießener Turnerschaft vor die Augen der vielen Zuschauer, die den Darbietungen mit unverhohlenem Interesse folgten. Sicherlich ist in diesen wenigen abwechslungsreichen Nachmittagsstunden der deutschen Turnsache mancher neue Freund gewonnen worden. Den schönen Auftakt stellte der Aufmarsch sämtlicher Teilnehmer dar. Freiübungen, von den äl
teren Turnerinnen und Turnern sehr exakt und von den Kindern mit viel gutem Willen gezeigt, boten von der Terasse aus einen prächtigen Anblick. Der Führer der Gießener Turnerschaft, Herr R e i n i n g, hielt sodann eine kurz Ansprache, in der er zunächst darauf hinwies, wie der Führer völlig klar bte Wege gewiesen habe, die für die deutschen Leibesübungen einzuschlagen seien. Die Deutsche Turnerschaft habe es von jeher verstanden, volkstümlich zu arbeiten. Aber nicht nur die Leistung in der DT. sei volkstümlich, sondern der ganze Aufbau der DT. sei es. In uneigennütziger Arbeit stellen sich alle leitenden Personen in Der DT. zur Verfügung.
Es sei aufschlußreich zu wissen, daß jährlich in der Deutschen Turnerschaft 30 Millionen
Uebungsstunden abgehalten werden,
für die sich die Turnwarte, ohne Anerkennung ober Entgelt zu verlangen, zur Verfügung stellen. Die Deutsche Turnerschast habe Sportplätze geschaffen und Turnhallen errichtet. Ja, sie gehe nunmehr auch dazu über, die Beiträge zu ermäßigen, um allen Volksgenossen den Beitritt zu einem Turnverein zu ermöglichen. Die heutige Veranstaltung solle dem Zwecke dienen, der DT. neue Freunde zu gewinnen.
Mit der Aufforderung, mitzuhelfen, an der Volksertüchtigung, beizutreten, mitzuarbeiten für Volk und Vaterland beschloß der Redner feine Worte. Gemeinsam wurde ein dreifaches „Gut Heil!" auf Führer, Vaterland und DT. ausgebracht. Gemeinsam wurden sodann auch die ersten Verse des Deutschland- und des Horst-Wessel-Liedes gesungen.
Im weiteren Verlaus des Nachmittags folgten nun die einzelnen Hebungen, zum Teil mehrere zu gleicher Zeit, so daß man kaum der Augen genug
6 :1, während Cilly Äußern I zweiter Klasse degradiert würde.
6:1, 6:2, 6:8,
Wirtschaft
4 0 0 0 0 Mark
am von mit
Beim FJFA-Kongreß in Rom setzte sich der Führer des Deutschen Fußball-Bundes, Regie, rungsrat Felix Linnemann, warm für die Durchführung eines Olympischen Fußballturnierez ein. Linnemann erklärte, daß, wenn man bas
Zonensieger im Medenpokal-Wett- bewerb wurden Baden, Rheinland und Schlesien. Das Endspiel Brandenburg—Niedersachsen muhte beim Stande von 2:1 für Brandenburg wegen Regen abgebrochen werden. Im Endspiel der Zone D siegte Baden über Südwest mit 6 :3.
die Polin IedrzSjowska mit 3:6, 6:3, 8:6 schlug Frl. Horn spielte unter Form und verlor gegen die Französin Mathieu mit 4:6, 5:7.
Stechemess er wirft 60,20 m Speer, Auf einer internen Veranstaltung in seiner Heimatstadt Münster erreichte der bekannte Zehn, fämpfer Stechemesser im Speerwurf die für ihn recht beachtliche Weite von 60,20 Metern.
Zur 12. Heidelberger Regatta am 3. Juni wurden 22 Vereine mit 68 Booten und 358 Ruderern gemeldet. *
Den zweiten Platz belegte Deutschland bei den Rollschuh-Europameisterschaften in Herne Bay (England). Den Titel sicherte sich wieder der bis. herige Meister, England, nachdem Deutschland im letzten Spiel von ihm mit 1:3 geschlagen wurde.
Ungarn wird bie Turner-Weltmei. sterschaften ohne seinen besten Mann, (Stefan Pelle, bestreiten müssen, da Pelle wieder einmal Differenzen mit feinem Verband hat und deshalb nicht aufgestellt wurde. *
Eine Neuauflage des Kunstflugkampfe; Fiefeler — Detroyat wird am 9. und 10. Juni in Vincennes bei Paris steigen. Im Wettbewerb um den „Welt-Pokal" werden die besten Kunstflieger Europas Zusammentreffen. Aus Deutschland kommt neben Fieseier noch Gerd Achgelis.
Georg von Opel, der bei der Pfingstregatta in Ostende einen schönen Sieg feiern konnte, wirb am 3. Juni in Kopenhagen an den Start gehen.
Für die „Tour de France" wurden bis. her deutscherseits die Berliner Buse, Stöpel uni Stach und der Schweinfurter Geyer verpflichtet, Die in 23 Etappen über fast 4500 Kilometer füh. renbe Fernfahrt wird vom 3. bis 29. Juli abge. wickelt.
Bergarbeiterverband des Siegerlandes wurden von der Deutschen Arbeitsfront 40 000 Mark für Urlaubsvergütungen zur Verfügung gestellt.
Frankfurter Börse.
F r a n f f u r t a. M. 26. Mai. Diei Börse lag zum Wochenschluß sehr ruhig. Die Kulisse übte in Erwartung des Abschlusses der Tvansferbesprechungen stärkste Zurückhaltung. Die freundliche Grundstimmung hielt indes weiter an, wobei bie Wiederaufnahme von Dividendenzahlungen bei einer Reihe von Jnduftriegesellschaften mitsprachen. Die Kursentwicklung war etwas uneinheitlich, doch hielten sich die Abweichungen in engen Grenzen. Chemiewerte waren etwas gefragt, es gewannen Farben 0,40 v. H., Scheideanstalt 1, Deutsche Erdöl 1,25 v. H. Montanaktien eröffneten meift von 0,25 bis 0,50 v. H. niedriger, auch Elektrowerte waren niedriger und zwar Bekula um 0,65 v. H. Gesfürel um 0,25 v. H., während Schlickert unb Siemens je 0,75 v. H. gewannen. Von Schiffahrtswerten verloren Hapag 1 v. H. Auf bie Wiederaufnahme von 6 v. H. Dividende waren Deutsche Linoleum erneut 0,50 v. H. fester. Im übrigen lagen Cem ent Heidelberg 0,25 o. H». Aschaffenburger Zellstoff 0,50 v. H. niedriger, Reichsbankanteile unb Aku lagen behauptet, ebenso Daimler-Motoren.
Im Verlaufe blieb die Haltung bei zumeist unveränderten Kursen ruhia. Die später notierten Werte lagen meist leicht erhöht, nur Bemberg gaben um 1,50 v. H. nach.
Am Rentenmarkt zeigte sich etwas Interesse für Neubesitz, bie bis auf 17,80 nach gestern abend 17,50 erhöht waren. Altbesitz lagen zunächst etwas niedriger, zogen aber später wieder an. Späte Schuldbücher gaben 0,13 v. H. nach, Stahlverein- Bonds waren behauptet. Von Stadtanleihen ge-
hatte, den mannigfachen Geschehnissen auf dem grünen Rasen, und an den Geräten zu folgen.
Die Turnerinnen zeigten rhythmische Keulenübungen, bie Jugend turnte in Riegen an den verschiedenen Geräten und die Turner vollführten kühne Sprünge am Sprungtisch.
Hebungen der Turnerinnen mit dem Medizinball ließen den großen Wert gerade dieses Sportgerätes erkennen. Das Riegenturnen dec Turnerinnen, der Altersturner (am Barren) und der aktiven Turner zeugten von ständiger eifriger Hebung. Hervorragende Leistungen sah man von den Turnern besonders am Reck.
Ein Faustballspiel, mit etwas verkürzter Spielzeit burchgeführt, endete mit einem Siege der ersten Mannschaft gegen die zweite Mannschaft mit 27:12 Punkten. Die Fechter zeigten sich im Schulfechten und im raschen Zweikampf. Die Jugendlichen spielten noch Völkerball. Ein Werbe-Handballspiel zwischen der 1. Mannschaft der Gießener Turnerschaft und der 1. Els der 2. Kompanie unseres Bataillons beschloß den Reigen der Darbietungen. Das Spiel endete mit dem Ergebnis von 8:3 (0:0) Toren für die 2. Kompanie.
Die Gießener Turnerschaft hat mit dieser Werbeveranstaltung wiederum unter Beweis gestellt, daß sie aus dem sportlichen Leben unserer Stadt nicht hinwegzudenken ist unb einen her wichtigsten Faktoren für die erste systematische körperliche Ausbildung, insbesondere der Jugend darstellt. Die Werbekundgebung ließ gleichzeitig erkennen, daß es die leitenden Turner in den Vereinen mit ihren Aufgaben sehr ernst nehmen.
Kurze Sportnotizen.
Deutschlands Turner für die Weltmeisterschaften in Budapest haben am Sonntag von Dresden aus gemeinsam die Reife nach Ungarn angetreten.
für die Bergarbeiter des Sieg erlaube s. Der Verbandskreisleitung des Beraarbeiterverbandes ist es gelungen, die vom Führer oer Deutschen Arbeitsfront für den Ruhr- berghau vorgesehene Urlaubszahluna auch für den Siegerländer Bergbau zu erwirken. Danach erhalten die Bergleute des Siegerlanbes während des Urlaubs den vollen Lohn ausgezahlt und zwar auf der Grundlage, daß wie bisher die Grubenverwaltungen 75 v. H. tragen und die restlichen 25 v. H. von der Arbeitsfront übernommen werben. Dem
wannen 6-(7-)proz. Frankfurt von 1926 um 1,25 o. H. auf 84,25, sonst traten keine Veränderungen ein. Pfandbriefe lagen bei kleinsten Umsätzen unverändert. Von fremben Werten konnten sich Defterr. Goldrente noch etwas befestigen, Anatolier verlöre« I 0,40 v. H. Tagesgeld blieb leicht und zu 3,5 v. h. | unverändert.
Frankfurter Buttermarkt.
Frankfurt a. M., 26.Mai. Infolge des kühleren Wetters und des dadurch schwächeren Frisch- Milchverbrauchs war der Anfall an Butter erheb-l lief) stärker als in den letzten Wochen. Daher mußte ein großer Teil der Anlieferungen auf Lager genom-' men werden, zumal die Nachfrage im Kleinhandel! vor dem Monatsende ruhiger ist. Immerhin ist bei Absatz noch verhältnismäßig befriebigenb, da dos Wegfällen der billigen Margarine dem Buttermciritt eine Stütze bietet. Die Großhandels-Einstandspreis» blieben unverändert. Deutsche Markenbutter 127, feine deutsche Molkereibutter je nach Qualität 123 bis 125 Mk. per 50 Kilo. Holländische Butter tag im • Preise noch etwas höher.
Frankfurter Eiermarkt.
Frankfurta.M., 26. Mai. Das Geschäft nahm nah den Feiertagen den erwarteten ruhigen Verlauf : Da jedoch die Ankünfte in frischen Eiern nicht seh» groß waren, fanden sie bei unveränderten Preise« glatten Abzug. Die billigen Balkans orten find indes vom Markt verschwunden. Es notierten in Pfennig pro Stück frei Frankfurt a. M.: Deutsche Frischei« S 9,75, A 9,50, B 9, C 8,50; Holländer S 9,5» bis 9,75, A 9 bis 9,25, B 8,75 bis 9. Dänen uiüo Flandern S 9,50, A 9, B 8,50.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Vorbericht.
Frankfurt a. M., 28. Mai. Um 10 Uhr roatr folgende Marktlage: Vorauftrieb: 1566 Rindes Darunter 575 Ochsen, 111 Bullen, 437 Kühe, M Färsen, 727 Kälber, 11 Schafe, 4312 Schweine.. Es kosteten: Ochsen 27 bis 35, Bullen 25 bis 32., Kühe 14 bis 32, Färsen 26 bis 35, Kälber 35 bis 54, fette Speckschweine über 350 Pfd. Lebendgewicht 50, andere 28 bis 41 Mark der Zentner Lebendge» wicht. Marktverlaus: Rinder und Schweine lang-' fam, Kälber und Schafe mittelmäßig.
Gottfried von (Tramm unb Cilly Äußern konnten bei den französischen Tennismeisterschaften
Sonntag zwei weitere schöne Erfolge erringen. Fußballturnier prinzipiellen Erwägungen opfere, Gramm besiegte den Schweizer Ellmer sicher das volkstümliche Mannschaftsspiel zu einem Sport
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Datum
•% Deutfche Reichtianleihe v. 1927 e% efjem.7% Dt. RetchSanl. v. 1929 6Vi% young.lünleibe von 1930 .. Deutfrtje Anl.-ülblüs.-Schuld mit tiuelof.-flted)ten ..........
Desgl. ohne AuSlof.-Rechte......
8% dient.8% Heft. Bolküstaat 1929 (rückzahlb. 102%) ............
6% Hel!. Landesbank Darmstadt Gold »i. 12..................
6y,% Heft. Landes-Hypotheken- bank Darmstadt Claut.........
Oberheften Provinz-Anleihe mit AuSIvl.-Rechten ............
Deutsche Komm. Sammelabl. Anleihe Serie 1 mit Auslos.-Rechten
6% ehern. 8% Franks. Hyp.-Bank Goldpse. 15 unkündbar bli 1985 1% ehern. 7% Franks. Hyp.-Bank Goldpfe. 16 unkündbar bU 1986 •K% ehern. 4/,% Franks. Hyp.- Bank-Liqu.-Psandbriese......
»Vi% ehern. 4%% Rheinische Hyp.-Bank-Liou.-Goldpfe
6% ehern. 8% Pr. LandeSpsanl» brlejanftalt, Pfandbriefe R. 19 6% ehern. 7% Pr. LandcSpsanb- briesanstali, Pfandbriefe R. 10 Eleuergutsch. Berrechnunaskur»..
*% Oesterreich« che Goldrenke.... 4,20% Oesterreichische Stlberrentr 4% Ungarische Goldrente 4% Ungarische Staatsrent« v. 1910 iVi% deSgl. von 1913..........
fc% obgest. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Zollanlethe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe
g. G. Aaden-Inbustrte
ScheideanstaU......• •
134,4
134,9
58
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Banknoten.
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55
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151,25
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64 45,75
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122 46,13 60,13 61,25 17,65
166 168,5 151,25
64
40
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Goldschmidt ....
RütgerSwerke ...
Metallgesellschast.
Pa-enyoser :meine Kunstseide)
102
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46
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45,9
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62
17,5
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169
151
Philipp Holzmann .... Zementwerk Heidelberg lemratorfl Karlstadt..
Mainkrastwerke Höchst
Süddeutscher Budat —
"27475 58,61 56,91
12,745 16,52
169,79 21,27 64,03
65,73
81,44
34,27
0 . o . 0 . 0 .10 . 0 . 0
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. !R.
“I zl 1761 173!
Die hinter Den Papiere,i angeführten Ziffern geben die Höhe Der zuletzt beschloßenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 4 o. H., Lornbardzinsfuß 5 o. H.
Wakdbof .
Aschafsenburg ...
...........
, Motoren .......
Deutsche Linoleum ......
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Leonhard Dietz......
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......o| 59 I . 0 100,25
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124 l -I
Frankfurt a. M.
Berlin
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Datum
25-5.
26-5-
25-5-
26.5-
ManSselder Bergbau ..
.......0
—
70
70
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Kokswerke ...........
.......0
——
—
93,75
93,75
Phontz Bergbau......
47
47
46,75
47,13
Rheinische Braunkohlen
.....10
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Rheinstahl ..........
.......0
90,75
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91
Bereinigte Stahlwerke.
Otavi Minen .......
.......0
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.......0
14
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Kaliwerke Aschersleben.
.......6
107
106,5
107
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Kaliwerke Westeregeln.
.......5
107
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Kaliwerke Salzdetfurth
.....IVi
144
145
144
Frankfuri a. J)l.
Berlin
Frankfurt a.2Jl.
Berlin
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Schlußkur»
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25-d. |
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Datum
25-5.
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25-5-
26.5-
94,65
94,65
95
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4% desgl. Serie 11 ............
6,7
6,7
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6% Rumän. veretnh. Rente v. 1903
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—
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3,65
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2 y4% Anatolier ............
30,5
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30,75
17,5
17,75
17,4
17,65
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95
95,25
—
vamvurg-Amerika-Paket .....o
Hamburg-Siidam. Dampfschiff. 0
22,5
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90,75
90,5
Hansa-Dampsschifs........... o
Norddeutscher Lloyd ......... 0
27,65
28,25
27,5
27,75
A B. für Verkehrswesen Mi. .. 0
64,5
64,5
64
64
—
Berliner Handelsgesellschaft ... 4
84,75
84,75
84,75
84,75
Commerz- und Privat-Bank ... 0
50,5
50,75
50,5
50,75
—
Deutsche Bank und Disconti»
93
93,13
93,4
93,65
Gesellschaft................ o
Dresdner Bank..............o
53
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53
53
90,5
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90,75
—
Reichsbank ............. 12
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151
151
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«tt.®.......................
94,25
94,4
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Bekula.....................o
133
132 75
—
—
—
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Dektr. LteferungSgefellfchaft... S
97
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Licht und Kraft ............. g
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—
Helten ä Guilleaume........0
55,4
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55,75
Unternehmung. 6
95,5
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Rheinische ClektrizitLt ........ 6
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Schütten & Co. k
94
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Siemen»S Halsk«..I
I32?5
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LahweverLEo............. io
116
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25-Mai
26-Mai
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
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Brie'
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1 Brie ___
Buenos Aires
0,581
0,585
0,581
0,585
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58,46
58,58
58,53
58,65
Rio de Jan. .
0,149
0,151
0,134
0,136
Sofia ......
3,047
3,053
3,047
3,053
Kopenhagen.
56,79
56,91
56,84
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Danzig.....
81,60
81,76
81,60
81,76
London .....
12,72
12,75
12,73
12,76
HelsingsorS..
5,629
5,641
5,629
5,641
Paris ......
16,50
16,54
16,50
16,54
Holland ....
169,53
169,87
169,53
169,87
Italien.....
Japan ......
21,30
21,34
21,31
21,35
0,756
0,758
0,756
6,758
Jugoslawien
5,664
5,676
5,664
5,676
Oslo..... :
63,89
64,01
63,94
64,06
Wien.......
47,20
47,30
47,20
47,30
Lissabon...
11,58
11,60
11,59
11,61
Stottholm...
65,58
65,72
65,63
65,77
Schweiz ....
81,30
81,46
81,30
81,46
Spanien....
34,29
34,35
34,27
34,33
Prag.......
10,43
10,45
10,43
10,45
Budapest ...
■—
Reuyork...
2,499
2,505
2,502
2,508
A
i
tu (All« s
Berlin, 26-Mai
Selb
ilmerüamjdie Roten..............
2,455
Belgische Noten..................
58,37
56,69
12,685
Englische Noten .................
Französische Noten...............
16,46
Holländische Noten...............
169,11
21,19
Norwegische Noten ..............
Deutsch Oesterreich. * IOO Schilling
63,77
Rumänische Noten...............
—
Schwedische Not«...............
65,47
Schweizer Noten.................
Spanische Not«.................
81,12
34,13


