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Ein Blitz aus heilerem Himmel!

23on Dr. G. Medicus.

Wer ist mit den Tücken des Wetters besser vcr- traut, <15 der Bauersmann? Bringt er doch den größten Teil seines Lebens im Freien zu, wo er reichlich Gelegenheit hat, besser als irgendein Stubenhocker die Gesetze der Meteorologie praktisch xu studieren. Sollte man da nicht meinen, daß Der Bauer über die Gewittergefahren gründlicher Bescheid weiß, als irgendein Städter, und vor allem genauestens darüber unterrichtet ist, rote man sich gegen Blitzschlag schützen kann? Dem ist aber leider nicht so! Jeden Sommer berichten die Zeitungen eine Anzahl von schweren ländlichen Un­glücksfällen durch Blitzschlag, die meistens durch Unkenntnis oder Unachtsamkeit verschuldet wurden.

Daß für Haus und Scheine Blitzableiter gut sind, leuchtet jedem Landmann ohne weiteres ein, nicht aber jedem, daß man sich auch persönlich vor dem Blitzschlag schützen könne. Ist die Luit mit Elektrizität geschwängert, so strömt der Ueberschuß auf dem schnellsten und kürzesten Wege zur Erde, was sich unter Feuererscheinung dem Auge und unter Donnerschlag dem Ohre kundtut. Der mensch­liche, ebenso wie der tierische Körper haben für die Elektrizität ein gutes Leitungsvermögen, beinahe fo gut wie Metall. Es ist klar, daß, wenn z. B. der Bauer hoch auf einem Hügel steht, um dort das Gewitter abzuwarten, er dem Blitz sein Stre­ben zur Erde erleichtert, denn der Weg ist für die Elektrizität durch den Körper des Landmannes, der auf einer Anhöhe steht, kürzer, als wenn derselbe Bauer sich in einer Talmulde aufhält. Flüchtet er vor dem Gewitterregen unter einen hohen Baum, (besonders gefährdet sind Eichen und Pappeln, am wenigsten Buchen), so ist es eigentlich nicht Der Körper, sondern der Baum, der ben Blitz zunächst anzieht; aber auf dem Wege zur Erde dem Stamm entlang springt der Blitz gerne auf den Körper eines Menschen oder Tieres über. Aeußerst ge­fährlich ist es, wenn man Metallgegenstände bei sich trägt; sie ziehen den Blitz auch an tiefer ge­legenen Punkten an. Es ist schon oft "orgekom- men, daß ein Bauersmann auf der Landstraße des­halb vom Blitz erschlagen wurde, weil, er eine Sense, oder eine eiserne Heugabel über der Schul­ter trug.

Aus diesen wenigen Andeutungen geht für den Landmann ohne weiteres hervor, wie er sich bei Gewittern, die ihn auf offenem Felde überraschen, zu verhalten hat. Eiserne Geräte lege er abseits auf die Erde und entferne sich rasch von ihnen. Ist es nicht mehr möglich, von einer Anhöhe ins Tal zu flüchten, fo lege er sich lieber platt auf den Baden und lasse sich durchnässen, als daß er auf der Anhöhe aufrecht stehen bleibt. Schon ein Regenschirm kann wegen seiner Metallzwinge ge­fährlich werden. Am Waldessaum ist es gefähr­licher, als inmitten eines dichten Waldes; in der Nähe eines Gewässers gefährlicher, als mitten auf einem Felde. Eigenartigerweise ist die Gefahr größer für alleinaehende Personen, als wenn viele nebeneinander gegen. Sehr gefährlich ist es auch, sich in der Nähe vonKornmännchen" oder Heu­haufen aufzuhalten, wenn sie die höchsten Punkte in der Ebene darstellen. Man meide deshalb auch die Nähe von Telegraphenstangen, vor allem aber auch von eisernen Gittermasten der Ueberland- leitungen.

Bauer, deine Pflicht ist es, durch eigene Vorsicht, sowie durch Belehrung deiner Angehörigen und deines Gesindes die Gefahr desBom-Blitz-Erschla- gen-werdens" auf ein Mindestmaß herabzudrücken. Du sollst auch noch wissen, daß Leute sehr oft vom Blitz nur betäubt sind und erst in Der Bewußt­losigkeit durch längeren Stillstand der Atmung sterben. Es muß also bei jeder vom Blitz getroffe­nen Person künstliche Atmung versucht und sofort ein Arzt gerufen werden, dem es oft noch gelingt, den Scheintoten zu retten.

Die Hauptregel für Den im Freien arbeitenden Bauersmann bei Gewitter ist also: Sei bedacht.

Denkt an dieStiftung für Opfer der Arbeit"!

Einzahlungen an Reichskreditgefellschafl Berlin W 8, Vehrensstraße 21/22, sowie auf deren Reichs- bankgirokonlo und deren Postscheckkonto Berlin 120 unter Angabe der Konlobezeichnung:Stiftung für Opfer de* Arbeit".

daß du nicht den höchsten Punkt in der Gegend bildest, oder dich in der Nähe von höchsten Punk­ten aufhälst! Entferne dich insbesondere aus Der Nähe von MetallgegenstänDen! Bedenke, daß die Gefahr kurz vor dem Gewitter am größten ist; ein Blitz, der tötet, kommt fast immeraus heite­rem Himmel". Strömender Regen ist die beste Ab­leitung der Luftelektrizität zur Erde.

Hausfrauen, kaust deutsche Heringe!

Es ist das Bestreben der Reichsregierung, den inländischen Bedarf an deutschen Salzheringen, der sich jährlich auf über 1 Million Faß beläuft, nach und nach aus eigenen Fängen zu decken. Ein er­freulicher Erfolg ist diesen Bestrebungen auch bereits insofern beschieoen gewesen, als die deutsche Pro­duktion, die sich noch vor wenigen Jahren auf 200 000 bis 300 000 Faß belief, im letzten Jahre auf über 700 000 Faß gesteigert werden konnte. Da jedoch die Einfuhr nicht in gleichem Maße trotz aller Devifenschwierigkeiten eingedämmt werden konnte, hat der erfreuliche Mehrfang der deutschen Heringsfischereien dazu geführt, daß heute noch große Bestände der besten deutschen Ware auf den deutschen Fischereiplätzen in Emden, Leer und Grohn-Vegesack liegen. Diese Ware konnte vom Handel bisher nicht ausgenommen werden, muß aber in wenigen Wochen geräumt sein, damit Die Schiffe zur neuen Fangperiode auf See ausge­schickt werden können. Es darf nicht geschehen, daß die Ware im Werte von über 1% Millionen Mark unverkauft Daliegt und ein großer Wirtschaftszweig schwer gefährdet wird, der vielen Tausenden See­leuten und Arbeitnehmern ihr Brot gibt. Der deut­sche Kaufmann und die deutsche Hausfrau haben

die unbedingte Ehrenpflicht, diese Ware zu bevor­zugen. Es geht deshalb an alle Hausfrauen Die dringende Bitte, nur deutsche Salzheringe zu kau­fen, und an sämtliche Händler, Gastwirte ufro. die Aufforderung, diese deutsche Ware, die in vorzüg­licher Qualität zu billigsten Preisen zu haben ist, zu kaufen, lieber den Bezug gibt die Deutsche He­ringsgesellschaft m. b. H., Bremen, Georgstraße 30, Auskunft.

Düchertisch.

Dr. Otto Koellreutter, Professor tn München, Mitglied der Akademie für Deutsches Recht, Grundriß der Allgemeinen Staatslehre, Tübingen (I. C. B. Mohr) 1933, XII, 284 S. (107) Der berühmten national­liberalen Allgemeinen Staatslehre Georg Jellineks (1900, letzte Neufassung 1914) und der weniger be­kannten, aber für die politische Situation im Deutschland der Nachkriegszeit typischen Allgemei­nen Staatslehre Kelsens (1925) stellt Koellreutter als berufener Repräsentant der nationalsozialisti­schen Staatsauffassung diesenGrundriß der All­gemeinen Staatslehre" gegenüber. Er behandelt die Staatslehre im Sinne einer Wissenschaft vom Staat als dergegenwärtigen politischen Lebens­form der Völker". Die verschiedenen Staatsideen der neueren Zeit und der Gegenwart werden in ihrer Gegensätzlichkeit scharf und plastisch heraus­gearbeitet. Das spezifisch Staatsphilosophische tritt zurück. Dafür wird der politischen Wirklichkeit in ihrem jeweiligen Verhältnis zur jeweils maßgeb­lichen Staatsidee mit Recht um so größere Auf­merksamkeit zugewendet. In diesem Rahmen wer­den alle die großen und wichtigen Fragen der All­gemeinen Staatslehre knapp aber gründlich abge­handelt. Der Verfasser wahrt ungeachtet dessen, daß er ein Bekenner ist, überall die wissenschaftliche Haltung. Aber das Buch Koellreutters ist keines­wegs nur ein Buch fürdie Herren Kollegen", son­dern es wendet sich in erster Linie an die akade­mische Jugend. Diese seine pädagogische Mission kann es durch seine Uebersichtlichkeit und die Ein­fachheit und Klarheit der Gedankenführung und des Ausdrucks ausgezeichnet erfüllen (für eine spätere Auflage darf nur Der Wunsch ausgesprochen wer- Den, daß angesichts der vielen an sich sehr nütz­lichen Verweisungen auf andere Paragraphen auf jeder Seite neben den Seitenzahlen auch die Paragraphenzahlen erscheinen). Es wäre zu begrü­ßen, wenn das Buch nicht nur von Studenten und auch nicht nur von Juristen, sondern auch in wei­teren Kreisen gelesen würde, damit an die Stelle der bloßen ungefähren Ahnung von der Bedeutung der staatsrechtlichen Umwälzung des Jahres 1933 und der rein gefühlsmäßigen Stellungnahme zum politischen Geschehen unserer Tage, wie sie vielfach anzutreffen sind, ein wirkliches denkense Verständ­nis des Wesens des nationalsozialistischen Staates tritt. E.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, 27. Mai. Trinitatisfest.

Gießen. Stadtkirche. 8 Uhr: Pfarrvikar Balz; zu­gleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Matthäusgemeinde; 9.30: Pfr. Becker; 11: Kinder­kirche für Die Markusgemeinde, Pfr. Becker. Johanneskirche. 8: Pfr. Bechtolsheimer; zugleich

Christenlehre für die Neukonfirmierten der Lukas» gemeinte; 9.30: Pfarrvikar Balz; 11: Kinderkirche für die Johannesgerneinde; Pfarrvikar Balz; 20« Bibelbesprechung im Johannessaal, Pfr. Trapp Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: Pfr. Sucken zugleich Christenlehre für die neufonfirmierten Mäd! chen der Luthergemeinde; 11: Kinderkirche für die Luthergemeinde, Pfr. Sucker. Petruskapelle. 9.30: Pfr. Trapp; 10.45: Christenlehre für die neu. fonfirmierten Knaben der Petrusgen^einde, Pst. Trapp. Gemeindesaal (Liebigftrahe 56) 14.Zg'. Taubftummengottesdienft, Pfr. Bechtolsheimer. Wieseck. 9.30: Hauptgottesdienst; 10.45: Christen, lehre. Albach. 8.30: Predigtgottesdienst.

Steinbach. 10: Predigtgottesdienst und Christen, lehre. Heuchelheim. 10: Hauptgottesdienst. U.15; Christenlehre. Kirchberg. 10: Gottesdienst; H* Christenlehre für die fonfirmierte männliche 9u« gend. Collar. 13.30: Gottesdienst. Treis an der Lumda. 13: Hauptgottesdienst, Pfr. Andres. Allendorf a. d. Lda. Klein-Cinden. 9: Gottes, dienst; 10: Kinderfirche. Wahenborn-Steinberg. 13: Gottesdienst, Pfr. Däll-Steinbach. Garben- teich. 10: Gottesdienst, anschließend Christenlehre. Hausen. 13: Gottesdienst. Cid). 9.30: Stifts, dechant Kahn, Christenlehre für die weibliche Ju- gend; 12.45: Kindergottesdienst; 14: Stiftspfarrer Draudt. Cangsdorf. 11: Hauptgottesdienft; 13.30: Kindergottesdienst. Bettenhausen. 8.45: Jugend- gottesdienst; 9.30: Hauptgottesdienst. Hungen. 9.45: Gottesdienst, anschließend Christenlehre; 20: Abendmahlsgottesdienst. Cangb: 13: Gottesdienst und Christenlehre. Wirberg. 9.30: Gottesdienst; am Nachmittag Teilnahme der Gemeinden am De- kanatsvolfsmissionsfest in Grünberg; Beginn 13.30 Uhr (Pfarrer Röhricht-Darmstadt).

katholische Gemeinden.

Samstag, 26. Mai.

Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.

Sonntag, 27. Mai. 1. Sonntag nach Pfingsten. Fest der heiligsten Dreifaltigfeit.

Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe, Kommunion der Frauen; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Pre- digt; 11: Messe mit Predigt; 14.30: Andacht mit Segen. Echzell. 11: Hochamt mit Predigt. Grünberg. 9.45: Messe mit Predigt. Hungen. 9.30: Hochamt mit Predigt und Christenlehre. Cid). 7.30: Hochamt mit Predigt; 20: Christenlehre und Andacht. Collar. 8.45: Messe mit Predigt TUdda. 8.30: Hochamt mit Predigt.

Montag, 28. Mai.

Caubach. 7.30 Uhr: Messe.

Mittwoch, 30. Mai.

Hungen. 6.15 Uhr: Messe.

Oesfenllicher Sonntagsdienst.

Polizei: Telefon 2751, nur in dringenden Notfällen Telefon 01.

Feuerwache: Telefon 2244/45, Notruf Tele­fon 02.

Hauptpostamt: Beschränkter Schalterdienst 8 bis 21 Uhr.

Stadtpostamt: Für Schließfachabholer f bis 13 Uhr.

Sanitätskolonne: Telefon 2500.

Aerzte : Dr. W. Klein, Dr. Ploch. Zahnarzt: Dr. Petsch.

Apotheke: Pelikanapotheke.

02732 ausdrücklich Schlüter-Kaffee

Hk tt

3.GELDLOTTERIE

Am 24. d. M. entschlief nach langem schweren Leiden mein lieber, unvergeßlicher Mann, unser treusorgender, guter Vater, Schwieger* vater, Großvater, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel

Herr Johann Christian Göttlich

Schneidermeister

im 63. Lebensjahr.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen;

Elisabeth Göttlich, geb. Kleinhenn.

Lollar, den 26. Mal 1934.

Die Beerdigung findet Sonntag, 27. Mai, nachm.%3 Uhr, In Lollar statt.

-- 3178 D

3194

Danksagung

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgange unserer lieben Entschlafenen, für die vielen Kranz- und Blumenspenden sowie für die trost­reichen Worte des Herrn Pfarrers Weisel sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Katharine Löber, geb. Rinn

Heuchelheim, den 26. Mai 1934

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Defektiv Merz

Bid-Nanheim

Kurstraße 17, er­leb. alle vertrau- licke Privat» und Gesckänsangele- genbeiten, rote Auskünfte,Beob­achtungen, Er­mittelungen,Be­schaffung vonBe- roeismaterial in Straf-und Zivil- vroz., streng dis­kret. Svrechst.: 9-12V,u.3-6Ubr. ilUIUIIIIllllllllillllllllll

Heute morgen entschlief nach langem schweren Leiden unsere liebe, treusorgende Mutter

Frau Dina Hopfner Wwe.,

geb. Pteil

im 76. Lebensjahr.

In tiefem Schmerz:

Elsa Hopfner

Aenne Hopfner.

Gießen (Bückingstraße 2), den 26. Mai 1934.

Die Beerdigung findet in aller Stille statt.

__ ___________02762

Klein-Linden, den 26. Mai 1934,

Karl Zörb nebst Kindern und alle Angehörigen.

Di6 Beerdigung findet Sonntag, den 27. Mai, nachmittags um 2 Uhr vom Trauerhause, Wetzlarer Straße 22, aus statt. 02737

Es ist bestimmt in Gottes Rat, daß man vom liebsten, was man hat, muß scheiden. Gott hat es gefallen, meine liebe Frau, unsere liebe Mutter, Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Elisabethe Zörb, gebjung

im Alter von 45 Jahren in ihre himmlische Heimat abzurufen.

In tiefer Trauer:

404170 GEWINNE,20PRÄMIEN

Ä1 500000

Äo&pceUfRM.

ZIEHUNG: 21.-22. JULI 1934

Sain üAexaSi xu. Aa4en /

Italienische Eisdiele Mäusburg3

Eröffnung: Sonntag, den 27. Mai 1934 Echt italienische Eis-Spezialitäten Preise: 10, 25 und 40 Pf. 02754

Lebensmittel - Verdingung.

Am 4. Juni 1934, 10 Uhr, werden die Küchen- bedürfnisse und Küchenabfälle des 1. (Hess.) Ba­taillons 15. Jns.-Regts. für die Zeit vom 1. Juli bis 31. Dezember 1934 oinschl. zu festen Preisen verdungen. 3169D

Vos 1: Kolonialwaren, Los 2: Bohnenkaffee Los 3: Frischgemüse Los 4: Obst- und Gemüsekonserven Los 5: Küchenabfälle.

Die Bedingungen liegen bei der Küchenverwal­tung des Betaillons, Kaserne I, Zimmer 156, aus. Sie sind daselbst gegen Zahlung einer Gebühr von 0,50 RM. erhältlich. Angebote mit der Aufschrift: Angebot auf Lebensmittel oder Küchenabfälle für 1. Juli bis 31. Dezember 1934" find bis zum 4. Juni 1934, 10 Uhr, Der Küchenverwaltung nur durch die Post einzusenden. Angebote mittels Bietungsfchein, den die Küchenverwaltung unentgeltlich verabfolgt, können nur auf ganze Lose gemacht werden. Bieter sind nach der Verdingungsordnung bei der Oeffnung der Angebote nicht zugelassen. W?nn Bewerber bis zum 15. 6. 34 nicht benachrichtigt worden sind, mußte das Angebot unberücksichtigt bleiben.

küchenverwattung 1. (Hess.) Batts. 15. J.R. _

Bekanntmachung.

Die nächsten Viehmärkte in Gießen sinden statt: Dienstag, den 29. ZTlai 1934, Rindvieh- (Nutzvieh-) Markt. Auftriebszeit von 7 bis 8 Uhr vormittags.

Mittwoch, den 30. 2Ual 1934, Schweinemarkt. Auftriebszeit von 8 bis 9 Uhr.

Auf dem Rindoiehmarkt wird sämtliches Vieh gegen Maul- und Klauenseuche schutzgeimpst.

Gießen, den 26. Mai 1934. 3177C

Bürgermeisterei Gießen. J.V.: Barth olomäu^-

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