so
Das Moritaten-Schneiderlein.
so
SJL-tfport
mit einem knappen Ergebnis, welches genau so
Heutige die Rei,
Zeit an, in der weder der Donner der Schnellzüge noch das Knattern der Motorräder in den Frieden der Landschaft drang. Und wie ein schönes Märchen liest sich auch der Reisebericht des dänischen Märchendichters Hans Christian Andersen, der vor 100 Jahren mit der Postkutsche durch Deutschland reifte, von Lübbeck über Hamburg, durch die Lüneburger Heide, Braunschweig, den Harz, die Sächsische Schweiz bis nach Berlin. Landschaften, Städte und Menschen ziehen an dem reisenden Poeten vorbei, seltsam verklärt durch die nimmer ruhende Phantasie des Dichters. Eine Welt voller sagenumwobener Dinge und abenteuerlicher kleiner Begebenheiten durchreist Andersen im Deutschland von anno 1834, und erzählt von ihnen so fein und fröhlich wie in seinen Märchen vom standhaften Zinnsoldaten oder von der Prinzessin
nahm der Mittelstürmer her Blauweißen noch einen Alleingang und vom Elfmeterpunkt schoß er unhaltbar in das linke Dreieck ein. Nachdem der Halblinke Konstanz noch auf 3:0 echöht hatte, ging es in die Pause. Nach dem Wechsel gab es wieder verteiltes Feldspiel, aber die Frankfurter konnten es nicht verhindern, daß die Adlerträger durch Konstanz auf 4:0 erhöhten. Als der Halblinke noch ein fünftes Tor schoß, ließen die Leihgesterner als sicherer Sieger nach. Dadurch kamen auch die Frankfurter zu ihrem ersten Treffer. Frankfurt ging nun mächtig aus sich heraus und spielte feldüberlegen. Der Mittelläufer der Gäste schickte seinen Linksaußen auf Reisen, der flankte nach innen, der Halblinke nahm den Ball aus, gab hoch zu dem Halbrechten, Fischer im Tor lief aus dem Tor um den Ball sortzuboxen,
Spielvereinigung 1926 Leihgestern.
1. Feiertag:
Leihgestern I — FSV. Frankfurt a. HL 5:2 (3:0).
Am ersten Feiertag war die Pokalmannschaft des FSB. Frankfurt a. M. in Leihgestern zu Gast und mußte eine Niederlage von 5:2 Toren hinnehmen. Was die Gäste an Technik voraus hatten, ersetzten die Einheimischen durch ihren Eifer.
Es entwickelte sich ein flottes Spiel. Die Blau- weißen fanden sich überraschend schnell und bald bekamen die Adlerträger einen Elfmeterball zugesprochen, den der Mittelstürmer der Blauweißen verwandelte. Dann kamen auch die Blauschwarzen Gäste aus Frankfurt sehr gefährlich vor des Gastgebers Tor, aber die Hintermannschaft der Blau- weißen arbeitete sehr sicher. Kurz darauf unter
überragten der Verteidiger Hofmann, Tormann Wolff und der Halbrechte. Bei den Leihgesterner klappte es vorzüglich. Schiri Deibel (Gießen) war dem Spiel ein gerechter Leiter.
Vor diesem Spiel trafen sich die Schülermann, schäften von Leihgestern und Steinberg. Die Teu- tonen wurden von den Spieloereinigungs-Leuten mit 5:0 (1:0) verdient geschlagen.
Spvgg. Leihgestern I — VfV. Friedberg II 0:4 (0:2).
Der zweite Feiertag brachte den Leihgesternern eine Niederlage. Schußunsicherheit und Lattenschüsse verhinderten Torerfolge der Blauweißen. Die Friedberger waren in technischer Hinsicht weit besser als die Einheimischen, aber das Ergebnis entspricht doch nicht dem Spielverlauf. Die Gäste, durch einige Ligaspieler verstärkt, schossen in der ersten und zweiten Halbzeit je zwei Tore, den die Leih- gesterner nichts entgegensetzen konnten. Die Blau- weißen waren ersatzgeschwächt und auch ermüdet von dem Spiel des Vortages.
Die Jugendmannschaft trat zum fälligen Rückspiel in Sauf)ringen an, und konnte mit 2:1 den Vor- fpielsieg wiederholen. Die Schülermannschaft gewann in Steinberg mit 1:0.
DfD.-Reichsbahn Gießen.
Dom vergangenen Sonntag ist noch der Sieg der zweiten Mannschaft über den Sportverein Flensungen mit 7:2 Toren zu melden. Auf fremden Boden erfochten, sollte er der Mannschaft das nötige' Selbstvertrauen wieder geben. Am Mittwoch schlug die auf der Heimreise sich befindende Jugend des Sportvereins 05 Göttingen die erste Schüler» mannifchaft, die durch ein Mißverständnis der Be- Zeichnungen ihr gegenübergestellt wurde. Die Niederlage gegen d"en körperlich überlegenen Gegner muß als ehrenhaft bezeichnet werden und stellt der Spielstärke der Gießener Schüler das beste Zeugnis aus.
Handball im Gau XII der OT.
Lang-Göns Jugend und 2. Mannschaft komb. gegen Turngemeinde Griesheim 1. Jugend 6:7.
An den Feiertagen weilte die 1. Jugendmann- schäft^der Turngemeinde Griesheim in Lang-Göns zu Gast. Die Turner aus Griesheim stellten eine körperlich starke und besonders technisch gute Elf. Die Gastgeber stellten eine kombinierte Mannschaft von Jugendlichen und Spielern der 2. Mannschaft, verstärkt durch zwei Spieler der 1. Mannschaft.
In der ersten Halbzeit zeigten die Gäste ein schönes Zusammenspiel und konnten mit 5 Toren, die in regelmäßigen Abständen erzielt wurden, in Führung gehen, während die Kombination der Einheimischen den vorzüglichen Hüter der Gäste nicht zu schlagen vermochte. Nach der Pause fanden sich nun die Platzbesitzer besser und konnten nach einer Drangperiode aufholen und ausgleichen. Der Nachwuchs der Griesheimer verstand es im Endspurt den entscheidenden Treffer zu erzielen und als Sieger den Platz zu verlassen.
To. Holzheim — To. 3leu-3fenburg 5:9.
Holzheim hatte gleichfalls Besuch aus der Frank- furter Gegend und mit der Verpflichtung dieser Mannschaft einen recht guten Griff getan. Die Gäste boten guten Sport und siegten sicher.
Tv. Gambach — Tv. Heu-Isenburg 8:7.
Vom Spiel des ersten Feiertages in Holzheim etwas ermüdet, verloren die Gäste diesen Kampf
Familie ernähren ...
Man niest sich durch einen Kleinstaat.
Im „Eilwagen" fährt Andersen nach Sachsen. Unterwegs passieren sie allerlei Fürstentümer, und ein heiteres Abenteuer gewährt dem Dichter Einblick in die unsinnigen Verhältnisse deutscher Kleinstaaterei. Der Wagen fährt dann durch Köthen. Ein Mitreisender erklärt dem Fremden: „Jetzt sind wir im Fürstentum Köthen, im südlichen
Nicht immer sind Andersens Reiseerlebnisse . traumhaft und unwirklich. Im Harz vertraut sick die Reisegesellschaft einer Führerin an, einer Schneidersfrau, die sie zu den schönsten Bergen und Tälern führt und von jeder Ruine und jeder Waldstraße eine alte Sage zu erzählen weiß. Andersen kommt mit der Frau ins Gespräch und erfährt von ihrem häuslichen Glück und Leiden. Ihr Mann war Schneider. Vor zwei Jahren aber hat in der Nähe eine Hinrichtung stattgefunden: das hat die poetischen Anlagen des Schneiders geweckt, und in einer elegischen Schauerballade, die nach der Melodie „Wir winden dir den Jungfernkranz" gesungen werden kann, Hat er das ganze Leben und Sterben des Mörders besungen, was ihm vier Taler einbrachte. Beglückt von diesem ersten Erfolg wirft er die Nadel fort und widmet sich ganz der Verskunst. Zwei Taler verdient er an einer Ballade von einer Hebamme, die in einer Straßenpfütze ertrunken war. Die Leute finden seine Poesie sehr schön, sie hat etwas Geistliches und Rührendes, jagt die Frau. Und sie vertraut dem neugierigen Andersen an, ihr Mann besäße ein altes Psalmenbuch, daraus schreibe er die besten Reime ab. Nun sei aber lange kein Mord und kein Unglück mehr vorgekommen, ihrem Mann fehle es an dichterischen Stoffen und so müsse sie nun als Reiseführerin die
Zipfel/ Darauf nimmt er eine Prise, bietet Ander-' sen auch eine an, Andersen schnupft, niest eine Weile und fragt dann: „Wie lange fahren wir denn noch durch das Fürstentum Köthen?" — „Ach!" lacht der freundliche Herr, „da waren wir schon micbci heraus, wie Sie das dritte Mal geniest haben!"
Zolleinnehmer in Unterhosen.
An der sächsischen Grenze ereignet sich ein aufregender Vorfall: Der Chausseeeinnehmer beugt sich aus dem Fenster seines Häuschens und streckt eine lange Stange mit einem Beutel daran in das Innere der Reisekutsche hinein. Die Passagiere erlegen den Zoll in den Beutel und die Kutsche fährt weiter. Eine sparsame Familie bat indessen zu wenig bezahlt, und plötzlich erhebt sich aufgeregtes Geschrei hinter der Kutsche: Der Zolleinnehmer, der den Betrug gemerkt hat, rast hinter dem Wagen her. Er bietet einen seltsamen und urkomischen' Anblick. Während sein Oberkörper, mit dem er aus dem Fenster hinausragte, notdürftigt verhüllt ist, befindet er sich unten im tiefsten Negligä, so daß die reisenden Damen entsetzt aufkreischen. Der Zolleinnehmer läßt sich jedoch nicht beirren, heischt auf. gebracht den zu wenig gezahlten Zoll und geht nicht eher fort, als bis das Geld in den Beutel fällt.
Das ist Berlin?
Schließlich kommt Andersen in Berlin an. Cha- m i f f o begrüßt ihn herzlich und führt ihn ins Theater, wo er Devrients meisterhaftes Spiel bewundert. Sonst behagt ihm Berlin wenig. „Alles ist darauf angelegt, zu frappieren. Die Häuser find nicht hoch, sondern auseinandergezogen, damit die Straßen desto länger werden. Sie kamen mir vor wie Theaterdekorationen. Kommt man von den Bergen und hat die Riesenbauten der Natur gesehen, dann erscheint all diese Größe so klein. Und ich kann einmal die Formen nicht für die Hauptsache ansehen." Das ist Andersens Eindruck von der werdenden Weltstadt. — Und so fährt Andersen wieder nach seiner Heimat. Die Türme Kopenhagens tauchen wieder auf, seine stille Stube wartet auf ihn, und am Fenster zwitschert noch immer der kleine Vogel, der im Frühling davor saß und das gleiche Lied singt wie seine Kameraden im Harz und im Schlohpark von Ludwigslust ...
Wie ein Märchen aus Kindertagen muten uns Börse vor und setzen den Kurs feiner Papiere ifeberichte aus jener guten alten hoch, daß er wonnevoll im Traum aufstohnt.
Romantische Deutschlandfahrt vor lüvlahren
Reiseabenteuer des Märchendichters Hans Christian Andersen.
Don O. G. Förster.
auf der Erbse
Erschütterung durch einen Kanarienvogel.
In einer engen Gasse Hamburgs begegnet An- ] dersen einem Leichenzug. Vier Männer tragen einen Sarg, ein Weib folgt, dahinter ein paar Angehörige. Kein Sonnenstrahl fällt in die schmale, elende Straße, aber auf dem Antlitz der Frau hinter dem Sarg liegt doch ein heller Schein. Andersen, seltsam hiervon berührt, schließt sich dem Zuge an und erfährt diese Geschichte: Vor drei Tagen war der Mann gestorben, den sie da zu Grabe trugen. In einer engen Dachkammer saß sein Weib bei dem Toten in tiefem Schmerz, und ihre Armut war fo groß, daß sie nicht einmal einen Sarg erstehen konnte. Das Fenster stand offen, und plötzlich flog ein kleiner Kanarienvogel herein, fetzte sich auf das Haupt des Toten und fang. Das war fo wunderlich anzufehen, daß das Weib glaubte, Gott hätte den Vogel herabgesandt. Eine Nachbarin kam hinzu und erinnerte sich, in der Zeitung eine Bekanntmachung wegen eines entflogenen Kanarienvogels gelesen zu haben. Die Witwe trug den Vogel zu feinem Besitzer und dieser schenkte der armen Frau das Geld für einen Sarg..."
Phantasie in der Lüneburger Heide.
Als die Postkutsche durch die weite besonnte Lüneburger Heide fährt, da geschieht es einmal, daß des Wagens eintöniges Schnurren im Sande, die Windstöße im Gebüsch und die Musikstücke des Postillons in ein Wiegenlied zusammenschmelzen, ein Pajsagier nach dem andern nickt mählich ein, und auch die Blumensträuße in den Wagentaschen nicken mit den Blumenköpfchen. Mitten in den bunten Blumenköpfchen aber sitzen auf einmal kleine luftige Wesen mit goldgelben Locken: die Heideelfen, und rings auf den tausend Heideblumen winken ihre kleinen Geschwister ihnen zu, manche vermummen sich wie Studenten, und andere sind richtige Philister mit langen Pfeifen im Munde. Ein Fichtenelf aber steigt als Professor Hegel auf einen Bqzimstumpf- katheder und hält einen gelehrten und verwickelten Vortrag ... Dem mitreifenden Kaufmann aus Dresden aber gaukeln die Elfen die ganze Hamburger
aber her gegnerische Stürmer war schneller und mu einem inuppen v-igeum», u hatte zum Endergebnis eingefopft Bei den Gästen gut umgekehrt hätte sein können.
51 JC
51 JC
482567,80
8806,86
132,—
zialer Abgaben, b) sächl. Unkosten
932,66
3140 V
683,—
1880,75
Gewinn- und Verlustrechnung
540955,17
51 JC
Mitgliederbewegung im Jahre 1933
16632,25
128
694,68
Pape.
3139 D
i—। lÄ# fphrfrflnlpin
Kirchenvl.6,evtl. „ Junger ZjLIIl.ll
nebstBadezimm. m.kl.Wohn.,seit- Dniinliiinnnlin I
Säg Mffl*
uim 1. Juli zu
3149 A
Es gibt viele Schaufenster
81738,83
62024,65
7461,93
2030,28
14651,70
Ihre Stoffe können Sie
119
12
3
51 JC
453,10
in Giefeen, aber es gibt keine, die so gern beachtet werden wie die bei Volz
geschiedenen Mitglieder der verbleibenden Mitglieder
Reservefonds
Gießen
Bahnhofstraße 2-4
überall kaufen, aber schöne und gute Stoffe kauft man bei
375373,06 4050,—
610,— 322,66
8675,86
131,—
51 JC 33641,— 40,—
Oberhessischer Kunstverein
Mitgliederbestand am Anfang des
Geschäftsjahres
Zugang an Mitgliedern
Abgang an Mitgliedern
Mitgliederbestand am Schlüsse des
Geschäftsjahres
Abschreibungen
a) auf Wohngeb. u. andere Anlagen b) andere Abschreibungen
Erträge
Mieteinnahmen einschließlich
Mietzuschüsse
Pachtgeldeinnahmen
Zinsen und sonstige Kapitalerträge
Geschäftsunkosten
a) Gehälter, Aufwandsent- . schädigungen und sonstige Personalkosten, einschl. so-
Bilanz — Passiva
Geschäftsguthaben
der am Schlüsse des Ge> schäftsjahres aus-
verm.Zu erfrag. Marburg. Str.iOp. Illlllllllllllllllllllllllllll
für nachmittags gesucht. 3145D Llebrgftraße 66.
| Mietgesuche | Schott. Studentin sucht ab 1. Nov. 1934 freundlich möbl. Zimmer Angeb. bis spät. l.Juni an Prof. I. H. Hamilton, v.Adr.Akad.Aus- landsst.,Ludwig- straße 1911. 3UUd
nicht unter 17 Jahren, für Detail- Geschäft gesucht. Schriftliche Angebote sind unter 02710 an die Geschäftsstelle des Gießener Anzeigers zu richten.
Die Geschäftsguthaben sämtlicher Mitglieder haben sich im Laufe des Geschäftsjahres um3081,03 ^^vermehrt. Der Gesamtbetrag der Haftsummen beläuft sich auf 39900,— 51 JC, also 2700,— 51 JC mehr als am Ende des Vorjahres.
Die rückständigen fälligen Mindestzahlungen auf dieGeschäftsanteile betragen am Schlüsse des Geschäftsjahres 19692,24 5JC.
Gießen, den 21. Februar 1934.
Der Vorstand
Müller, Pauly, Münster, Wolf, Engel,
verrnieten. oe,« Näh. Sehnbert- straße 2 II.
oooooocdocoocoo
Betriebskosten
a) Besitzsteuern .. 4875,10
b) sonst. Betriebskosten einschl. Löhne u. sozialer Abgaben ... 2586,83
Jnstandhaltungskosten Zinsen Gewinn
Reingewinn im Geschäftsjahr
Am Freitag, den 1. Juni 1934, 17% Uhr, in dem Stadthaus Bergstraße, Zimmer Nr.6
Mitglieder-Versammlung
Tagesordnung:
1. Jahresbericht - 2. Rechnungslegung - 3. Wahlen
4. Verschiedenes DER VORSTAND
Manz imb Gewinn- und Jekluffrechnmig des gemeinnützigen Sisenbahner-Seimstä'tten-Vereins e.s.m.b.s. Gi zum 31. Dezember 1933.
Umlaufsvermögen
Forderungen an Mitglieder des Vorstandes oder an die ihnen nach 8 33 d Abs. 4 des GenG, gleichgestellten Personen Rückständige Mieten, Gebühren, Forderungen Kassenbestand einschl. Guthaben bei Notenbanken und Postscheckguthaben Andere Bankguthaben Sonstiges Umlaufsvermögen
285,16
10697,46
5,—
Gesetzliche Rücklage 15 257,08
Andere Vermögensrücklagen .... 66481,75
Rückstellungen
Verbindlichkeiten
Hypothekenschulden
Spareinlagen............
Posten, die der Rechnungsabgrenzung dienen
Gewinn
Reingewinn im Geschäfts- rahr
Gewinn- und Verlustrechnung Aufwendungen
Wohngebäude und sonstige
Gebäude -
(Zugang:—,— Ab
gang : —,— 5JC; Abschreibung : 56 929,27 51 JC}
Werkzeuge, Betriebs- und
Geschäftsinventar
(Zugang: 193,— 5 JC; Ab
gang : —,— 5UC-, Abschreibung : 904,60 51 JC}
iiiniiiiihiiiuniiiuiiiiniiiiiiiuiiiiiiiiimiiiim
IsSMÄWl handverlesene Industrie, jedes Quantum billigst!
H. Trechsler
Großabnehmer u.Wieder- susd Verkäufer Extra-Preise iiiiii^iiiiiiii»iiiiiii™iii™iiiii1iiiiii™iiiiiiii
441,70
34325,13
16179,15
51 JC
644,13
34325,13
Bilanz — Aktiva
Anlagevermögen 51JC
Unbebaute Grundstücke.... 44704,—
441,70
540955,17
intellient. Junge f.Kolonialwaren sofort gesucht.
Schrift!. Ang. u. 3146V a.d.G.A. Aelteres, flinkes Mädchen im Kochen und Nähen bewand., in kleinen Haushalt (2 Person.) gesucht. Schriftl. Angeb. u.02709 an o. Gieß. Anz. Sauber.,tüchtig.
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Gießen.
Die Vereinsson- sonderzüge am 27.Maiu.3.Juni verkehren wie folgt: owi»
Gießen ab S.OOUhr
Mainz an 9,66 „
Mainz ab 20.03 „ Gießen an21.55 „
Ter Vorstand.
Waldsporlplalz 5onntag,27.5.34 vorm. 9 Ubr
Staffeltag* Sdilageter* Gedächtnis Leichtathletik- abteilung am*
V.t.B.-Reichsha6n
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Gießen 3023D
Samstag, 26.5" 20—22.30 Ubr
Deutsche Bübne Reibe 2: Gerade Mitglieds > Nrn. u. freier Perkam 5lel$?inflfrorpei
Eine Bayers Moritat v.Aüns Job. Lwpl-


