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Donnerstag, 25.2luguftl954
Gletzenei Anzeiger (Generat-Anzelgel sm Gberheyen)
Ur. |96 Zweites Blatt
sicherung eine Neuordnung der Steuergesetzgebung
Die sozialpoltüsche
MWederung der Saar. I schon das Betriebsrätegesetz nicht eingeführt, ge- ^on Prof. Dr Bruno Hauecfer dasSchlich-
bestimm ieM
E ?s?dleL: SW™ stehen rund 40 000 Arbeitslose
Während im letzten Jahre in fast allen Industrie-
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Wotan oder Hans Sachs, bilde zusammen das cL muß wohl höchste Wonne sein.
men wird die Erteilung von Aufträgen aus dem Reich an das Saar gebiet sein. Während mit dem Anwachsen der französischen Wirtschaftskrise die Ausfuhr des Saargebiets nach Frankreich mehr und mehr sinkt, ist der deutschsaarländische Warenhandel seit Anfang 1933 wieder dauernd gestiegen. Gegenüber einer wertmatzi- gen Einfuhr von erst rund 89 Millionen im Jahre 1932 betrug die Einfuhr des Saargebiets nach dem Reichszollgebiet 1933 bereits rund.116 Millionen Mark. Im ersten Vierteljahr 1934 ist die Ausfuhr dann weiterhin gestiegen, und zwar rnengen- mäßig um 43 v. Sy, wertmäßig um 31,2 v. Sy Wahrend Frankreich Saarfirmen von Subventionen ausschließt, die Kohlenerzeugung zu Gunsten der französischen Produktion drosselt, während französische Kreditgeber ihr Geld rücksichtslos zurück-
marktes hat sich seit'dem Kriege katastrophal verschlechtert Rund 142 000 beschäftigten Arbeitern w ealvrL r.J,V7 rnnh zlO O(lß ylrbe ts o e
deutschen Dersicherungstrager weist bestehen sollten. Dieser^Auffassung '.s^e^Rey
vorausgehen muß. .., , x ,
Völlig im Rückstand befindet sich auch das saar-
und 24, daß die im Saargebiet bis zum 11. November 1918 gültigen Sozialversicherungsgesetze auch nach der Abtrennung in Kraft bleiben sollten. Die Neichsregierung hat diese Bestimmungen so ausgelegt, daß nicht nur die A n s p r u ch e der Versicherten unangetastet bleiben, |n"- dern daß sie auch gegen die früheren
9 Ebenso ist die Arbeitslosenversicherung im Saargebiet bisher nicht eingefuhrt worden Die Betreuung der Arbeitslosen durch die Organe der Erwerbslosenfürsorge erfolgt 311 jroet Sechsteln zu Lasten der Gemeinden, zu wer Sechsteln au Lasten der Regierungskommission, die ihre Zu- O. .... . v < . -j.i innhprn nnm hpm
Wir versuchen gemeinsam, die Rechnung aufzustellen wie oft jeder den „Sachs" verkörpert hat. Und dabei stellt es sich heraus, daß Kammersänger Rudolf Bockelmann gerade in diesen Bayreuther Festspieltagen zum hundertsten Male „Hans Sachs" war.
„Wußten Sie das, Herr Kammersänger?"
,Ach ja, ich dachte schon eine ganze Weile daran. Und eine Weile wollte ich in diesem Jahre gar keine Auslandsverpflichtungen für die „Meistersinger" übernehmen; ich fürchtete, es könne dann so kommen, daß ich meine Lieblingsrolle zum hundertsten Male gerade in der Fremde singen mußte. Ich wünschte mir aber, daß dies private festliche Ereignis sich doch in Bayreuth abspielen mochte. Nun ist meine Hoffnung in Erfüllung gegangen. In
auf.
Professor Henry Faifirld Osborn, Präsident des American Museum of Natural History in Neuyork, des größten naturwissenschaftlichen Museums der Welt, ist von der naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Frankfurt zum Ehrendoktor ernannt worden. Die Ehrung gilt dem hochverdienten Gelehrten, der die Kenntnis der Vorwelt durch ebenso gründliche wie großzügige Forschung gefördert und die Entwicklung des Lebens mit weitausblickender Ueberschau zu sehen gelehrt hat.
Professor Dr. Waldemar Mitscherlich, Ordinarius für wirtschaftliche Staatswissenschaften an der Universität Göttingen, hat einen Ruf an die Universität Halle erhalten und bereits angenommen.
Professor Dr. W. W i l m a n n s, Ordinarius für landwirtschaftliche Betriebslehre an der Universität Jena, erhielt einen Ruf an die Universität Leipzig.
zöfifchen Besitz übergegangen sind, Zuschüsse überhaupt nicht mehr gegeben worden. Wenn heute rund 36 v. Sy der Bergleute im eigenen Hause wohnen, so ist dies das ausschließliche Verdienst der preußischen Bergwerksverwaltung.
Wenn auch die Abstimmung erfolgen wird nach dem unwägbaren Gesetz von Blut und Boden, wenn demgemäß die wirtschaftlichen und sozialen Motive beim Abstimmungskampf nur eine untergeordnete Rolle spielen, so wird doch die Genugtuung und Freude des Saarvolkes über seine Rückkehr zum Mutterland gesteigert werden durch das Bewußtsein, zurückkehren zu können m das sozial fortschrittlichste Land der Welt!
Die Tafelrunde der „Meistersinger".
Bayreuther Gespräche mit drei „Hans Sachsen".
Bon Ernst Wesner.
Bayreuth, im August 1934.
Scknver ist die Trennung von der „Festwiese im dritten Akt der „Meistersinger von Nürnberg , wie sie- im Festspielhaus m Bayreuth geboten wird. Immer wieder brandet der tosende Beifall gegen den Vorhang, obwohl jeder oun J)em Bayreuthe Gesetz weiß" das die „Vorhänge wie es in der Theaterjprach? heißt, verbietet Und stehe - Regel Güte man daran erwägt, daß I» mal eine Ausnahme vertragt — gegen alk Ueberlief runa hebt sich noch einmal der Vorhang, aber nicht die einzelnen Träger der führenden Rollen zeigen sich,sondern das "ganze Bild wird noch einmal
ct.-ir hie Bayreuiyer wunuti umu
gelassen sie sind der natürliche Mittelpunkt des Wns der Stadt, der Anziehungspunkt für die Besucher. Wenn man Glück hat, gelangt man nach der Festvorstellung an die Tafelrunde der Meilterfinge r". Nun sitzen sie ab geschminkt, ohne altdeutsche Gewänder barb unb schmucklos, am liebsten m der des Bayernlandes — also in „Krachledernen und mit „Jan- kerl" - beisammen, und es versteht sich von selbst, daß sie nicht allein bleiben. ,,
Wenn man es daraus anlegt, kann man danicht einen Hans Sachs, sondern glelch mehrere zu
Gesicht bekommen. Denn Bayreuther Brauch 'st es, jede Rolle sogleich mehrfach zu besetzen - emma um keinen der Künstler zu . stark w Anspruch zu nehmen, zum anderen, um für aUe lnoglichen Fall gerüstet zu sein. Heute traf es sich 6"^ den liebenswerten Hans Sachs - „Mister Sachs nennen ihn die von allen ausländischen Besuchern Zahlenmäßig am stärksten vertretenen Engländer und Amer - kaner — gleich in dreifacher Gestalt m der Tast - runde der „Meistersinger" vorzufmden Rudolf Bockelmann, Jaro Prohaska Wilhelm Rode sitzen nebeneinander beim Schoppen, nach dieser sängerischen Leistung des Abends hl 1 verdient erscheint. ... (Y?nn_
„Ja, der Sachs ist gewiß die umfassendste R , die wir in der deutschen Oper haben. Ich habe m ch einmal daran gemacht, sie, nur mit Klav - gleitet, hintereinander zu singen, ich sollte m,r vor es sollte einmal der Versuch gemacht werde , s als eine einzige ununterbrochene Sangeslelstung zu geben. Wissen Sie, wieviel Zeit das m Spruch nimmt? Fast zweiundeinehalbe Stunde kommt bei heraus!" So erzählt Rudolf Bocke l
Darauf bin ich noch nie gekommen Aber das Rechenexempel beweist wohl auch dem Bf ch , der die physische B e a n s p r u ch "9 Sängers stets als selbstverständlich und nicht weiter verwunderlich hingenommen hat, daß er dem da oben auf der Bühne, der ihn erfreut, die rechte
Die (Saarland in Gehen.
In der Nacht zum Sonntag passiert der Hauptlauf 2 der Saarland-Treuestaffel unsere Stadt. Die Läufer des hauptlaufes werden um 2.21 Uhr in Gießen eintreffen und den Lauf nach fünf Minuten fortsehen. Zu dem Hauptlauf werden vom hoherods- topf, von Vilbel und außerdem von Kassel Neben- täufe gestartet, die in Gießen auf den haupttauf 2 treffen werden. Durch Gauoberturnfvart Paul wird der Treuebotschaft an die Saarbevölkerung eine ooji der Stadt Gießen gestiftete Urkunde beigefügt werden, die ein Treue- getöbnis der Stadt Gießen zum Führer darstellt. Auf die Streckenführung der Staffel im Gau XII in unserer engeren Heimat Oberhessen und besonders auch in Gießen kommen wir noch zurück.
Achtung Üutibfunff)örer!
3ur Vorbereitung der Saarabstimmung bringt der gesamte deutsche Rundfunk am heutigen Donnerstag in der Zeit von 17.30 bis 17.45 Uhr einen Vortrag zu dem Thema „Die Berechtigung zur Saarabstimmung".
Die Feste Ehrenbreitstein, der Schauplatz des St°at-°ktes der Reichsregierung bei der ü Saarkundgebung am 26 August.
Berlin fange ich mit meiner neuen Hunderterreihe an in anderen Städten werde ich sie vor der unendlich großen Zahl der „Meistersinger"-Freunde fortsetzen können. Dann wird der zweihundertste Hans Sachs hoffentlich wieder in Bayreuth fein, dazu werden die anderen Sachs-Darsteller mir wohl einen Abend lassen!"
„Die anstrengendste, aber auch die schönste Rolle'" So versichern alle drei Sänger. Ueberein- ftimmenb stellen sie fest, daß sie, nicht nur, weil es sich um den letzten Austritt des Festabends handelt, mit besonderer Freude jedesmal fingen:
„Zerging in Dunst das Heil'ge römische Reich, Uns bliebe gleich die heil'ge deutsche Kunst!
£)od)fd)ulnachncbten.
Zum Ordinarius für Zoologie an der Technischen Hochschule D a r m ft a b t ist ber Direktor ber zoologischen Sammlungen bes Hessischen Lanbesmuse- ums unb a. o. Professor an ber Technischen Hochschule, Dr. Th. L i st ernannt worben.
Der orbentliche Professor D. Karl Bornh aase n an der Universität Breslau ist mit Wirkung vom 1. November b. I. an bie Philosophische Fakultät ber Universität Frankfurt a. M. versetzt worben unter Verleihung einer planmäßigen orbentlichen Professur unb mit ber Lehrverpflichtung für religiöse Philosophie und systematische Theologie. Professor Bornhausen nimmt seine Frankfurter Lehrtätigkeit mit Beginn des Wintersemesters
der reichsgesetzucyen iöc|tnnmungen uutt krankheiten, durch die Nichtanerkennung ber Jßege- Unfälle als Berufskrankheiten sowie durch die geringere Entschädigung hochgelohnter Arbeiter m der saarländischen Unfallversicherung entstanden sind. Erhebliche Unterschiede weist auch die Knappschaftsversicherung auf. Im Saargebiet gilt noch das preußische Knappschaftsgesetz, das teilweise medri- gere Renten vorsieht als das Reichsknappschafts
bringen, bereitet das Deutsche R eich die Erschließung neuer Gruben im Warndtgebiet, die Instandsetzung der alten Gruben, die Anlage eines Saar-Rhein-Kanales, die Ferngasversorgung der Rheinpfalz durch die Saar, die Abnahme von elektrischem Strom usw. heute schon vor. Die Arbeitsgemeinschaft der drei thüringischen Jnbustrie- und Handelskammern hat trotz der schwierigen Lage der eigenen Industrie zu vermehrter Auftragvergebung an die Saarwirtschaft öffentlich aufgerufen. Für den Fall, daß Frankreich nach der Rückgliederung seine Grenzen gegen die Saarkohle völlig sperren sollte, ist der Absatz der überschüssigen Kohle nach Deutschland sichergestellt.
Schließlich wird es noch gelten, nach ber Rückkehr bes Saargebietes zum Reich all bas nachzuholen, was in ber Wohnung s- unb Sieb- lungspolitit seit 1919 versäumt worben ist. Für Gebäubeinstanbsetzung, vorstadtlsche Kein» sieblung, Altstabtsanierung, den Bau von Kleinwohnungen, ben Eigenheimbau ist seitens ber Regierungskommission so gut wie nichts geschehen Währenb ber preußische Bergfiskus zur Errichtung bergmännischer Eigenheime bis Enbe 1918 6,2 Millionen Prämien geschenkt unb 9 Millionen unverzinslicher Darlehen zu ben günstigsten Bebingungen zur Verfügung gestellt hat — womit runb 80Ö0 eigene Bergmannshauser errichtet werden konnten —, sinb, seitbem bie Gruben m sran-
Anerkennung zollen sollte.
Kammersänger Wilhelm Robe, der m em Jahre in Bayreuth angesichts ie'n%^‘rne ftanb' pflichten in Berlin gern nur in der Reseroe stand bestätigt die Anstrengung der »Sachs »
fugt hinzu, wie hier erschwerend
Ibiefe Parti
was heute abenb vielleicht sehr gut war, wuß für die nächste Aufführung immer noch em bißchen besser sein. Manchem unter uns mag bas beim ersten Bayreuther Austreten zunächst unverstanb- lich sein, nach kurzer Zeit hat er es elngesehen. Unb wenn ich in Wien ober in anberen Stabten den „Sachs" singe, mache ich es mir nicht leichter.
Bockelmann stimmt zu: „Ach, bas ist ein be- sonberes Kapitel — biese Aufführungen ber großen Wagner-Opern in ben Weltstabten! Wenn mir als Gäste bort eintreffen — ich bin ja in ber letz- ten Zeit, übrigens auch mit Wilhelm Furtwängler zusammen, viel braußen unterwegs ! gewesen — so ist bas erste Enttäuschenbe, baß man sich mit recht umfangreichen Kürzungen absin- ben muß. Zum Teil sinb ba Vorschn.ten bes Gesetzgebers bie Ursache, . bie verlangen, bah bie Bühnen erst zu recht später Abenbstunbe beginnen - ba ist benn fünf Stunben Oper vielleicht wirk- sich zu Diel. Aber doch schmerzt jede Kürzung die Einheitlichkeit bes Werkes wirb außerorbentlich in Frage gestellt." — Ein anberer Hans Sachs fahrt fort- Unb ber Zuhörer wirb um eine Reihe von wichtigen Schönheiten bes Werkes geprellt, bie man schon aus Freube an bem Glück, sie vermitteln zu können, nur ungern fallen laßt Es gwt bei ben „Meistersingern" zwei ober höchstens brei Möglichkeiten, eine Kürzung vorzunehmen aber wir nehmen sie nur in Anspruch, wenn ich als
Hans Sachs" fo inbisponiert wäre, daß es m Frage gestellt würbe, ob ich burchhalte Denken Sie an bie zweieinhalb Stunben, bie Rubolf Bockelmann herausgerechnet hat."
„Ich habe bisher immer burchhalten können" sagt Kammersänger Jaro Prohaska, „aber vielleicht sang ich bie Partie boch noch nicht so oft rote bie anberen „Hans Sachsen"
rungskommission bes Saargebietes indessen nicht beigetreten Nach ihrer Meinung sollten die env I sch agilen Paragraphen nur die Rechte der Versicherten schützen. Im übrigen aber sollte es dem Saargebiet unbenommen sein, eigene Versiche-. rungsträger zu errichten Gestützt auf diese Aus-1 iegung hat der französische Staat bann als Besitzer gT der Saargruben mit Verfügung vom 30. Januar 1920 eine bejonbere Versicherungsanstalt für ben Bergbau ins Leben " Die Organisation der übrigen saarlänbischi ficberungsträger unb Versicherungsbehörden durch die Regierungskommission in Anlehi' das deutsche Vorbild während der Jahre
Sehr bald erwies es sich jedoch, daß das Saar- gebiet aus eigener Kraft nicht in ber Lage war, bie bisherigen Leistungen der Sozialversicherung aufrecht zu erhalten. Die Regierungskommission weigerte sich ebenso wie der Völkerbund, den notleidend gewordenen Dersicherungszweigen Hilfe zu leisten. Hätte das Deutsche Reich sich nicht bereiterklärt, die saarländischen Dersicherungstrager j zu unterstützen, die Versicherungsanstalten des, W Saargebietes wären sehr bald zusammengebrochen. Erst die Heidelberger Abrede vom 13. Oktober 1927 hat dem unhaltbaren Zustand ein Ende gemacht. Trotz ihrer überaus schwierigen Finanzlage haben bie deutschen Versicherungsträger seitdem , a h r - I i cf) rund einhundertfünfzig JJiilHO* nen Franken für die Sozialversicherung des Saargebiets zur Verfügung gestellt. Gegenwärtig betragen die Jahresaufwenbun- qen ber deutschen Versicherungsanstalten für bie Saar rund 19,5 Millionen Mark. Das sind rund zwei Drittel der getarnten Aufwendung der saarländischen Sozialversicherung überhaupt und mehr als d a s G e s a m t a u f k o m m e n a n Steuern im Saargebiet beträgt. Bis zur Volks
sichtbar. _ ,, ..
Unb nun in die nächtliche Stadt. Es geht woh jedem Besucher der Festspiele jo: 9be™aIt^f
Sprache der Musik, die m Dielen Stunden, au, mehrere Tage verteilt, geboten unb vermittelt roirb, fester Aufenthalt unb stetigstes Ziel aller Bayreuthpilger ist heute noch ebenso wie vor vielen Jahren bas „Restaurant Eule"' die Kunstlerkneip an ber Ecke zweier winkliger Gäßchen Wer will hier alles hinein! Immer brängen sich yfer oie ei|U,u,m.w ------
Scharen ber Besucher, unb bie Auslanber Jinb ba- 19 9 roie°übrigens auch bie bes „Wotans
bei am hef 91 > . nucifnftpn wollen unb des^,',Wanderers" im „Ring"°Zyklus außer-
Kneipchens ganz und rvvllem Mit - u erforbert.
obligate Schnitzel zu essen, gen t e n ^bes ^^^^s^tz warten. Ueberlegen Sie ohl höchste murine sein. .Keinmal" w°Nas änPraben gekostet haben mag,
die Bayreuther KunM°r. Eft, Pü-tz aU? gut und richtig
u"S
W-ltl Sind da
noch viel Proben nötig?
Ich habe im vergangenen Jahre ben „Sachs in ieber Meistersinger"-Auffuhrung hier in Bayreuth gesungen, in biesem Jahre wechsle ich barm mit Rubols Bockelmann ab . so berichtet Jaro Prohaska. „Aber glauben Sie, Bayreuth er- \ forbert immer wieder neue Proben
bei seiner Abtrennung von Deutschlanb restlos aufzunehmen, hat sein Versprechen nicht gehalten. Wäre nicht zwischen bem Deutschen Reich unb bem Saargebiet im Februar 1928 ein Äv l l a bk o m - men geschlossen worben, bas bem Saargebiet bie zollfreie Einfuhr seiner Jnbustrieerzeugmsse nach Deutschland gewährleistet, so wäre die Lage der Saarwirtschaft vollends. Reichsminister Dr. Goebbels hat auf der Zweibrücker Saarkundgebung vom 7 Mai den Saarländern das Versprechen gegeben, daß wie im Reiche so auch im Saargebiet die Arbeitslosigkeit nach der Rückgliederung restlos verschwinden würde: „Wir haben vier Millionen im Reich wieder in Arbeit gebracht und S"iMch7l°ndern^ Lm fo“ nicht ftrtigbring-n, 40000 Arbeitslosen
2.1,:™.« "iääs.. -r-;Ä B™«-, »exÄÄni'-Ä» £ Ä? 1 SÄ
Dersicherungstrager die Summe d r. «ner Bi -! nl 5 000 ta nappen beschäftigt waren, be- SÄ «ÄSÄ S A - - -
Bei einer Fortdauer des Status qu° Iamen ISiefe einer Besserung der Konjunktur
Zuschutzleistungen naturgemäß m Wegfall was n JefetSaarqebiet noch keine Rede fein. Die Arbeits- Zujammenbruch der I°?rlandMn Sozmlverf che m Deutschland hat non März 1933 bis
rung nach sich s>°d°n wurde. Anderseits m sinb & 5g 0 abgenommen, im
der Rückgliederung der Saar die Abweiq S s raebiet dagegen im gleichen Zeitraum nur um ausgeglichen werden, die durch die Nichteinsuhrung waargeotei 6a5 sich oerpslichtet
der reichsgejetzsichen Bestimmungen uber^ B^^us d Fberschußproduktion des Saargebiets
hiirrh die Nichtanerkennung oer LDegc > >. , ......... ™n« mifs
! keinerlei Befugnisse zur Derbindlicherklärung von Schiedssprüchen besitzt. , .
Besondrer Nachdruck wird bei der Ruckgliede- * e rung gelegt werden müssen auf die A r b e 111 s b_ e;- inn sckaffun g. Die Lage des saarländischen Arbeits- V.? fi* seit dem Kriege katastrophal ver-
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