werde zur Weihestätte der neuen deutschen Jugend.
»4 9furi \ Die Reqierungs- des Familienstandes nach dem 28. Juni 1919 den
' * , <‘ <. o acaa Ynrnifionmimpn. den iic an diesem Zeitpunkt trug);
ajS k a A
Die Knegswolke im Femen Osten
Eine unbequeme Lage. - Frankreich möchte vermitteln.
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- dem Hohen Meißner trieben. Der Hohe Meißner
kommiffion des Saargebietes hat am 8. 3uh 1934 die Vorschriften über die Aufstellung der Stimm- listen für die Volksabstimmung im Saargebret am 13. Januar 1935 erlassen. Weiterhin hat die Volksabstimmungs-Kommission des Völkerbundes am 20 Juli 1934 eine Bekanntmachung veröffentlicht, die nähere Vorschriften über die Abstimmungsbe- rechtigung und über die Anmeldung der Stimm- berechtigten zur Aufnahme in die Stimmlisten ent- hält, hiernach müssen Stimmberechtigte, die außerhalb des Saargebieles wohne n. einen besonderenAntra g au f Eintragung in die Stimmlisten stellen. Wer nicht in die Stimmlisten eingetragen ist. kann fein Stimmrecht nicht ausüben. Es liegt daher im eigenen Interesse aller im Reich wohnenden Stimm- berechtigten, diesen Antrag mit tunlichster Beschleu- nigung einzureichen. Die Antragsfrist tauft mit dem 31. 21 ugu ft 1934 ab.
Familiennamen, den sie an diesem Zeitpunkt trug);
2. Die Gemeinde, in der er die Einwohnereigen.
halten. . . ..
Mittwoch. 5. September, vormittags, findet oie feierliche Eröffnung des Parteikongref- fes in der Ouitpold-halle statt. Abenos spricht der Führer auf der Kulturtagung der NSDAP. im Apollo-Theater.
Donnerstag. 6. September, Appell des Jla- tionalfozialiftifchen Arbeitsdienstes auf der Zeppelinwiese. Ls spricht der Führer. Am frühen Nachmittag erfolgt ein etwa zweistündiger Vorbeimarsch des Nationalsozialistischen Arbeitsdienstes vor dem Führer am Adolf-Hitier- Vlah. Am späteren Nachmittag Fortsetzung des
Parteitag beginnt am _ tags, mit einem Empfang der Auslands- preffeoertreter durch den Auslandspressechef der NSDAP. Dr. h a n f ft a e n g t in der Ehrenhatte des Germanischen Museums. Nachmittags empfängt der Reichspressechef Dr. Dietrich sämtliche Pressevertreter im Kulturver- einshaus. Am Abend wird der Parteitag durch die Glocken sämtlicher Kirchen Nürnbergs eingelau- tct, worauf ein Empfang der Spitzen von Partei und Staat im Rathausfaal erfolgt. hier wird der Führer eine Ansprache
Annahme von Anzeigen für die Mittagsnummer bis 8'/.UHr des Vormittags Grundpreise für 1mm höhe für Anzeigen von 22 mm Breite 7 Rps., für Textanzeigen von70mm Breite 60Rpf..Platzvorschrift oder schwieriger Satz 25°/0 mehr (Ermäßigte Grundpreise:
Der Antrag, der an den ..Gemeindeausschuß" des Bezirkes gerichtet ist. in dem der Abstimmungsberechtigte am 2 8. Juni 1919 die Einwohnereigenschaft hatte, muh folgende Angaben enthalten:
1 Die Namen. Vornamen, das Geburtsdatum, den Geburtsort und den Beruf des Antragstellers (im Falle einer Berufsänderung denjenigen, den er am 28. Juni 1919 ausübte), sowie die Vornamen seines Vaters und ferner, falls es sich um eine verheiratete Frau handelt, die Namen und Vornamen ihres Ehemannes (im Falle einer Veränderung
Allftus zm Anmeldung für die Volksabstimmung im Saargebiei.
Platz.
Montag. 10. September: Vorführungen der aer- chiedensten Waffengattungen der den fchen wehr- macht. 18 Uhr: Fortsetzung und Schluß des Parteikongresses. Es spricht der Führer.
Vorbereitungen
für den Aeichsparteiiag.
Der Chef des Stabes der SA., Lutze der m Begleitung des Führers in Dürnberg die letzten Anordnungen für die Ausmarschplane der SA. für
schäft am 28. Iuni 1919 hatte.
3. Den gewöhnlichen Aufenthalt zur Zeit des Antrages.
4. Die Anschrift im Saargebiet, an die Mitteilungen zu richten find.
Die vorhandenen Beweisstücke für die Em- wohnereigenfchaft im Saargebiet find dem Antrag beizufügen. Befinden sich solche Beweisstücke nicht in den Händen des Antragstellers, so ist in dem Antrag anzugeben, bei welcher Stelle des Saargebietes diese Unterlagen erhältlich sind.
Sämtliche Abstimmungsberechtigten im Reich werden hiermit aufgefordert, ihren Antrag auf Eintragung in die Stimmlisten bis spätestens 30. August 1934 an den zuständigen Gemeindeausschuß im Saargebiet gelangen zu lassen, zur Aufklärung über alle bei der Anmeldung zu berücksichtigenden Gesichtspunkte stehen den Stimmberechtigten die Saarmelde st eil en ihres jetzigen Wohnorts (das Einwohnermeldeamt, in den Städten die zuständigen Polizeireviere) sowie die Geschäftsstellen des Bundes der Saarvereine — in Berlin befindet sich diese SW 11, Stresemannstratze 42 — wr ver- füflunq Es wird jedem Abstimmungsberechtigten dringend empsohien, vor Absendung seiner Anmel- bung die vorgenannten Stellen zum Zwecke der Beratung in Anspruch zu nehmen.
parleikongresses.
Freitag, 7. September, vormittags. Fortsetzung des Parteikongresses. Nachmittags Tagungen der NS.- Kriegsopferversorgung im Kullur- vereinshaus und des Amtes für Volksge- f u n d h e i t im Katharinenbau. 18 Uhr Appell ber Politischen Leiter auf der Zeppelm- roiefe im Stadiongelände. Rede des Führers. Ab 21 Uhr Abnahme des F a ck e l z u g e s der Politischen Leiter durch den Führer am Hauptbahnhof.
Samstag, 8. September: Der Führer spricht um 10 Uhr zu 60 000 Hitlerjungen in der Hauptkampfbahn des Stadions. Am gleichen Tage finden zahlreiche S o n b e r t a g u n g e n statt, auf benen u a. Dr. Goebbels. Walther Darrs. Rudolf Heß. Reichsminister Rust. Dr. Frank. Feder Dr Todt. Alfred Rosenberg. Schemm. Dr. Ley, hrerl. Neef sprechen werden. Um 17 Uhr findet ein Volkssest im Stadiongelände statt.
Sonntag, 9. September, 8 Uhr: Appell der SA. und SS. in der Luitpold-Arena mit einer Heldenehrung. Nach der Rede des Führers Weihe von 200 Feldzeichen. Anschließend Marsch der SA. und SS. durch die Straßen und Vorbeimarsch vor dem Führer am Adolf-Hitler-
Truppen und Einzelwanderern vor. und während des Parteitages in der Stadt Nürnberg. .
Gebietsführertagung der Hitlerjugend
Nürnberg, 22. Aug. (DNB.) 3m Nürnberger Rathaus fand am Dienstag die Gebietsfuhrertagung der Hitlerjugend statt. Der Stellvertreter des Reichs- jugendführers, Stabsführer Lauter b a ch e r , überbrachte die Grüße des Reichsiugendfuhrers und kündigte u. a. S ch u l u n g s k u r f e an die für die O b e r b a n n f ü h r e r der Gebiete durchgefuhrt werden, um sie auf ihre neue Aufgabe als Sonderbeauftragte der Gebietsführer vorzuberei en Fer- ner werden in nächster Zeit Schulungskurse für die G e b i e t s j u n g v o l k s ü h r e r der Gebiete durch-
Das Programm für den Aümberger Reichsyarieiiag.
Der Führer spricht bei Aufmärschen des Arbeitsdienstes, der PO., HZ. und SA Kulturtagung und Parteikongreß.
ei. Deshalb müsse man versuchen, durch einen lolitischen Akt diese Expansion zu zügeln, emzu- chränken oder wenigstens zu überwachen.
Japanische Siedler sollen Arizona verlassen.
Ein Nitimatum amerikanischer Farmer.
Stellen-, Vereins-, gemeinnützige Anzeigen sowie einspaltige Gelegenheitsanzeigen 5 Rpf., Familienanzeigen, Bäder-, Unterrichts-u. behördliche Anzeigen 6Rpf.
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Die Hitlerjugend nimmt am Reichspartei- taq in der Stärke von 60 000 Jungens teil, die, wie im vorigen Jahre, im Stadion vor dem ____ r ...r.r.i_____ 111 PI IIP m
geführt werden. ...
Als nächste große Veranstaltungen der Hitler- jugend werden angekündigt die B ann fah ne n- weihe am 15. September und die Weihe der Junqvolkfahne auf dem Hohen Meißner. Mit dieser Feier werde die Hitlerjugend auf- rÄiimpn mit dem falteten romantischen x
Der Reichsmini st er des Innern hat Anweisung erteilt, daß den Beamten Äugest e l l t e n und Arbeitern sämtlicher B e h ö r d e n zur Teilnahme an dem bevorstehenden Reichsparteitag der NSDAP, in Nürnberg auf Antrag der erforderliche Urlaub ohne Anrechnung auf den Erholungsurlaub und mit Fortzahlung des Gehaltes und Lohnbezuges erteilt werde.
Ostasien. 1
Die neuesten Nachrichten über die Zuspitzung der schon lange bedrohlichen Verhältnisse in Ostasien treffen für Deutschland zusammen mit der Erinnerung an den E i n t r i t t I a p a n s i n d e n W e l t- krieg an der Seite unserer Gegner und an den Bruch ber friedlichen und freundschaftlichen Beziehungen die Deutschland mit der jungen Großmacht im Fernen Osten unterhalten hatte. Am : 23 August 1914 erklärte Japan den Krieg, nachdem ein an Deutschland am 17. gerichtetes Ultimatum : unbeantwortet geblieben war, das in seinen Forderungen und in der Form so eingerichtet war, datz es nicht beantwortet werden konnte.
Die Kriegserklärung war ein Friedensbruch, der damals in Deutschland an die Stelle der warmen Sympathien mit dem fleißigen, intelligenten und m vielen seinen Volkstugenden trotz der Rasfenfremd- heit mit deutschen Auffassungen verwandten Nation das bittere Gefühl erlittenen Unrechts gefetzt hat. Das Bündnis mit England verpflichtete Japan keineswegs zum Beitritt zu der feindlichen Allianz, und eine Bedrohung japanischer politischer oder wirtschaftlicher Interessen war durch die • deutsche Erklärung vom 12. August ausgeschlossen, nach der das deutsche Ostasiengefchwader im Falle der spanischen Neutralität sich aller feindlichen Handlungen auch gegen England enthalten wurde. Der Inhal bes Ultimatums und die der Kriegserklärung ol genöen Handlungen zeigten, daß Japan m iW?' loser Verfolgung einer imperialistischen P^U die Lage Deutschlands benützte, um sich das Pachtgebiet von Kiautschau und den deutschen Jn- selbesitzimStillenOzean anzueignen, soweit er nördlich des Aequators und somit in der japanischen Interessensphäre lag. Daß diese Wendung, wie es scheint, wenn nicht herbeigefuhrt so doch begünstigt wurde durch einen innerpolitischen Voraang nämlich die im Frühjahr erfolgte E setzung Aes in feiner Außenpolitik selbstständigeren Kabimts Yamamoto durch eine dem engüschen Kurs verschriebene Regierung O k u m a-Kato märe für die Vorgeschichte des Krieges von großem historischen Interesse, wenn sich aus der spateren Kenntnis der japanischen Akten die Vermutung be- i {tätigen sollte, daß Engi a n d an dieser innerpolitischen Umgruppierung in Japan nicht u n b e t e i-
Baris 23. Aug. (DNB.-Funkspruch.) Für eine
ngn iÄ7l Ä" NZt durch
?eeint eUnn, b«? wie'stel- ben^Vim Fernen Osten " m Für Polen konnte dann die 23er= Äna aroß^ sein, sich vollends an Deutsch- Ä ®a nzu s chli e ße n. Sei man sicher daß in diesem Falle ein japanisch-russischer Krieg lokalisiert bleiben würde? Was würde bei einem Kriege m Asien aber aus Französisch-In do ch i n a werden? Die Drohung, die über dem fernen Osten schwebe, könne sich also bis nach 6 r ain f r e i et) hin auswirken. Deshalb müsse man schnell unö energisch handeln. England, die Vereinigten Staaten und Frankreich müßten Verhandlungen MitJapan auf der Grundlage der nun einmal bestehenden Tatsachen in Gang bringen. Gewiß wurde eine herartiae Regelung die Anerkennung ®an- MÄÄtW bringen. Aber den Fr,ed-n im F°rnen,,Ost°n werde m°n um Men ¥„1.
Jedenfalls waren die Gefühle des japanischen Volkes bei diesem Akt kühler Staatsrai on kein trabendes Moment. Man hat es in Deutschland, nachdem die erste Erbitterung über den grundlosen Angriff verwunden war, mit Genugtuung vermerkt, baß sich Japan an ber Umwandlung einer ritterlichen Gegnerschaft in Haß und Verleumdung mch beteiligte und nach Beendigung des Krieges berei war, die auf gegenseitiger kultureller Wertschätzung beruhenden Beziehungen w i e d e r a u f z u n e y - men und in den alten Stand zu setzen. W^)er der deutsche Kaufmann, noch der Gelehrte oder Künstler hatte dort die Stimmungshindernisse zu überwinden, die ihnen sonst in fast allen am Kriege beteiligten Ländern entgegentraten und die in manchen auch heute noch nicht völlig abgetragen fmb.
Auf dieser Grundlage eines wiederher gestellten freundschaftlichen Verhältnisfes werden m Deutsch
land, nicht nur von der offiziellen Politik sondern auch von der öffentlichen Meinung, die Vorgänge in Ostasien betrachtet, die trotz ihrer Verworrenheit und trotz des häufigen Wechsels der, ^erum und Rollen nur Teile einer gewaltigen weltgeschichtlichen Wandlung sind, nämlich einer neuen politischen Organisation der Völker des Fernen Ostens, eschlossenen Eintrittes der g e ls
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Uarsch durch die Stadt antreten. Die kürzlich von ber Reichsjugendführung ergangene Anordnung betraf nur den Besuch von n l ch t g e m e l d e t e n
selbst den neuen Staat aner- e Expansion in China werde 'sengewalt verhin-
eines geschlossenen Cintrilies , - ben Rasse in d i e moderne Volker weit. Japan beansprucht als das einzige gelbe »ölt bns < diesen Anschluß in einem bewundernswerten 2iuf- ; stieg gefunden hat, in diesem Prozeß die führende , Rolle und hat diese Politik in den knege fchen • und diplomatischen Aktionen, die allen bekannt sind, bis in die neueste Zeit soweit Dorgetrteben, daß der Moment nicht mehr fern fein tann ar bem die Entscheidung darüber fallt, ob die alleinig Führung Oftasiens durch das Elgengewicht de natürlichen Entwicklung Japan zufallt oder ob e um diesen Anspruch mit den Kräften und Machten sich messen muß, die an der Aufrechterhaltung des alten Zustandes, an dem kolonialen oder haw- tolonialen Charakter Ostasiens interessiert sind.
Es ist dies vor allem So miet ruß l a n d, das als europäisch-asiatischer Staut mit s?mer u g Heu ren Oftgrenze an die m Garung sich beßudUcye Welt der gelben Völker stößt und von hrem Z sammenschluß bedroht ist, wenn er .pch unter Führung der militärischen und lMperiallstischen Politik Japans vollzieht, deren Kraft RuAaub schon eiw mal, auf den Schlachtfeldern der Mandschurei zu spüren bekam. Es sind dies dann m einigem Ab- hip TU r e in i a ten Staaten, die neben ber Beeinträchtigung ihrer starken Hanbelsinteressen bie Beherrschung bes Pazifiks durch Japan zu fiirrhten haben unb Englanb, besten Hanbel unb6 imperiales Machtgesüge (Indien, Australien!» durch eine einheilliche Zujammenfasiung des fernen Ms unter grundsätzlich andere Bedingungen ge- n"» dieser Rangordnung der Interessen natürlich, datz die japanisch-russische Konkurrenz die ^mifchenfälle hervorrust, bie bisher weniger
Ä ben outen Willen, als burch bie Furcht ber hpibtn sich gerüstet gegenüberstehenben Rivalen vor d N Ge ahren eines kriegerischen Zu ammenstotzes hp^pfpat mürben, währenb bas Kraftespiel ber arne- riVnnifSiPn und englischen Wachsamkeit sich mehr hn Dim'kel der diplomatischen Jntrigue abwickelt. Wenm wie Kenne/ der °ußerordentlich kompl.z.er-
Frage sein, ob die beiden anbeten ^oimfinter. essenten wie vor dreißig Jahren untätig z u seh , das Ergebnis der Entscheidung htnnehmen oder °b sie diese Entscheidung, die dieses Mal endgültig ein würde, durch Teilnahme an dem Kampf oder durch Intervention zu beeinflussen suchen w .
Es ist klar, daß in einer Frage, in der umi die Herrschaft über etwa ein Drittel der Welt gerung werden würde, auch alle anderen, irgend ww wichtigen Fragen der politischen Machtverteilung also auch alle europäischen 5 rag e n eine Rolle spielen. Die Bemühungen der russischen Diplomatie, Anschluß an die doch im wesentlichen europäische Organisation des Völkerbünde6 ß ' den, seine Westgrenzen durch em Vertragssystem zu schützen und dafür vor allem die Garantie der europäischen Militärvormacht Frankreich zu 9 neu, lassen sich nur durch diese Sorge der Sonn jetrepublik erklären, bei einem Konflikt mit Japan zugleich westliche Feinde abwehren zu wüsten, was wahrscheinlich mit °m°m Zusammenbruch des bolschewistischen Spsterns gleichbedeutend ®arcfl .
Diese Zu ainmenhänge zeigen, datz die große diplomatische Frage des von Barthou und Lilw.- non, ersonnenen osteuro P-ich - n ® ata n ticpattes starke astatische Zuge tragt und , einem grofeen. Xeiüi em »t fl n ift.
die ihm angesonn ne Bete ig ^g^ bie sich
erwachsen, noch ö uAen Verhältnis zu
RS&swe L5:I^Sstigke°Au7dfch-stt Mt ÄK « neuknZaal
Washington, 22. Aug. (DNB.) Wie aus Pho- nix (Arizona) gemeldet wird, ist es m dem fruchtbaren Tale des S a 11 R i o e r zu ernsten Streitigkeiten zwischen den dort ansässigen a m e r i- konischen Farmern und japanischen Bauern gekommen, die sich ^.st einiger Zeit m steigendem Matz sich dort angestede !haben. 600 ameritani die Farmer haben em Ultimatum Der faßt, in dem die japanischen Bauern aufgefordert werden d a s T a 1 b i s S a m s t a g z u v e r las. kn. Die örtlichen Behörden unterstützen die Forderung der amerikanischen Farmer, da ste auf dem Standpunkt stehen, daß die Anwesenheit der Ja- nnner eine Verletzung d e s Agrargesetzes NON Arizona darstelle. Das Staatsdepartement fürchtet, daß etwaige Gewalttätigkeiten gegen die Japaner ernste Schwierigkeiten für die amerikanischen Staatsangehörigen m der Mandschurei hervorufen wurden. Unterstaatssekretar Philipps teilte dem Gouverneur von Arizona mit, daß er bereits von der japanischen Regierung eine e, Mitteilung wegen der Angelegenheit bekommen .-1 habe.
nr.196 Liftes Blatt m. Zahrgang voMerrtag, 23. August 1434
s Gietzexer Anzeiger
von einzelnen Nummern
Anschrift für Drahtnach- General-Anzeiger für Gberhessen richten: Anzeiger Gießen
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Zranksurl am Main 11686
Nürnberg, 23. Aug. (»»»0®« den Reichsp^eitag getroffen ^^ik
Dienstag, 4. September, m.t- au6^ güI)rcr Am Mittwoch sind auch der Stellvertreter des F uhr e r 5, Reichsminister Heß, in Begleitung von Reichsleiter Bormann und des Reichsfuhrers der SS. Himmler auf dem Oberfalzberg emgetroffen.


