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Mittwoch. 22.AugufN934

M Jahrgang

Itr.tOS Erster Blatt

Annahme von Anzeigen

bis8'/,Uhrdes

Oer Manövergast

Der Bund der Saarvereine ruft zur Mitarbeit auf.

en ge-

zu werben.

Ausruf zur Anmeldung für die Volksabstimmung im Saargebiet.

des Familienstandes nach dem 28. Juni 1919 den Familiennamen, den sie an diesem Zeitpunkt trug);

2. Die Gemeinde, in der er die Linwohnereigen- schäft am 28. 3uni 1919 hatte.

3. Den gewöhnlichen Aufenthalt zur Zeit des Antrages.

4. Die Anschrift im Saargebiet, an die Mitteilun­gen zu richten sind.

Die vorhandenen Beroeisftüde für die Ein­wohnereigenschaft im Saargebiet find dem Antrag beizufügen. Befinden sich solche Beweisstücke nicht in den Händen des Antragstellers, so ist in dem Antrag anzugeben, bei welcher Stelle des Saar- gebieles diese Unterlagen erhältlich sind.

Sämtliche Abstimmungsberechtigten im Reich werden hiermit aufgefordert, ihren An­trag auf Eintragung in die Stimmlisten bis spä­testens 30. August 1934 an den zuständigen Ge- meindeausschuh im Saargebiet gelangen zu lassen. Zur Aufklärung über alle bei der Anmeldung zu berücksichtigenden Gesichtspunkte stehen den Stimm- berechtigten die Saarmelde st eilen ihres jetzigen Wohnorts (das Einwohnermeldeamt, in den Städten die zuständigen Polizeireviere) so­wie die Geschäftsstellen des Bundes der Saarvereine in Berlin befindet sich diese SW 11, Stresemannstrahe 42 zur Ver­fügung. Es wird jedem Abstimmungsberechtigten dringend empfohlen, vor Absendung seiner Anmel- düng die vorgenannten Stellen zum Zwecke der Beratung in Anspruch zu nehmen.

Oie Iialienreise des österreichischen Bundeskanzlers.

Das Ergebnis der Rücksprache mit Mussolini:Vollständige Llebereinstimmung in Richtlinien und Methoden". - Oie Belebung der wirtschaftspolitischen Protokolle.

für die Mittagsnummer bis 81 /.Uhrdes Vormittags

Wa6tustdu,deutscherVolksgenoffe, für deine Brüder an der Gaar?

sei.

Gegenüber Deutschland bleibe die grundsätz­liche Einstellung Oesterreichs immer die gleiche. Die österreichische Regierung müsse weitestgehend und

Schicksalsgemeinschaft und so den Abstimmungstag 1935 zu einem gemeinsamen Bekenntnis der gro­ßen deutschen Volksgemeinschaft werden lassen.

Jeder Deutsche kann hierzu Mitarbeiter und Mit­kämpfer werden als Mitglied des Bundes der Saarvereine, dessen Ortsgruppen sich in allen Teilen Deutschlands befinden. Anmeldungen sind weiter zu richten an den Führer des Bundes der Saarvereine, Koblenz, Schloßstraße 45, oder an die GeschäftsstelleSaar-Verein", Berlin SW 41, Stresemannstrahe 42.

Der Führer des Bundes der Saarvereine, gez. Gustav Simon, Preußischer Staatsrat.

reichisch - ungarischen klärte der Bundeskanzler, Fürst erklärt, daß diese Frage ni« lst.

Ich will noch deutlicher sein:Die Restauration der österreichisch-ungarischen Monarchie beschäf­tigt uns nicht. Die Frage kommt nicht tn Be­tracht.

hervorgeganaen aus der Zusammenfassung der bis dahin bestehenden losen Saarländer-Ver- einigungen als eine Gründung des Leiters der GeschäftsstelleSaaroerein", Verwaltungsdirektor Th. Vogel, hat der Bund der Saarvereine seit seiner Bielefelder Gründungstagung (1920) plan- mäßig und systematisch die Aufklärungsarbeit für die Deutscherhaltung der Saar und für die Rückkehr des Saargebietes zum Reiche betrieben und nicht nur seine Mitglieder in den sachlichen Aufgabe y- schult, sondern auch in immer wiederholten Mahn- rufen auf die von Frankreich drohenden Gefahren und Annexionsbestrebungen hingewiesen nud uner­müdlich die Rückkehr des Saargebiet^s zum Reich gefordert. Die großen Jahrestagungen des Bundes der Saarvereine wurden überwältigende Kundge­bungen für die Deutscherhaltung der Saar. Heute steht der Bund am Ende seiner jahrelan­gen Dorbereitungsarbeit für den Sieg der Volksabstimmung. Er ruft das ganze deutsche Volk auf, ihm treu zur Seite zu stehen und in den letzten Monaten vor der Abstim­mung in Gemeinschaft mit der Reichsregierung für einen klaren Sieg der deutschen Sache an der Saar

für eine Wiederherstellung der nor­malen Beziehungen mit Deutschland verschwinden. Das kleine Oesterreich war im­mer in der Defensive. Das Aufhören der Angriffe wird keineswegs eine Aenderung der fundamenta­len Grundsätze herbeiführen, die der Politik der österreichischen Regierung zugrunde liegen. Diese Grundsätze stehen seit langem fest und stutzen sich auch auf die beinahe tausendjährige Mission der Deutschen im Donauraum, einer Mission, der wir u n s immer beraubt waren.

Schuschnigg erklärte weiter, er sei sehr be­fried i gt von seinen Besprechungen mit Musso­lini. Die Aussprache habe sich mehr auf wirt- chöstliche als auf politische Angelegenheiten bezogen. Militärische Dinge seien nicht er­örtert roorben. Auf eine Frage über die Mög­lichkeiten einer Restauration der öfter- reichisch - ungarischen ll er­klärte der Bundeskanzler, Fürst hat

«den Spitzen der Partei, der Universität Florenz, l d i g e n Freiheit und U n a b h ain g|t gte t1 lämllicher ftäbtWr Sarper,chafien fielen amjätt- d-^Landes, ste^h u r o pa N"ch f «; sten die Abordnungen aller in Floren; üegcnben L . , q; ß a r a f t e r , der auf den politischen und Truppenteile und eine umfangreiche Gruppe Hoyer n)irt|d)a|tIi^en Wiederaufbau Oesterreichs gerichtet Generalstabsoffiziere auf.

Mussolini gab zu Ehren Schuschniggs in der

Villa Blonlatto ein Frühstück, an dem Staats- _______

sekretär Suvich, Parteisekretär S tar ace, Ba- österreichische Regierung müsse weitestgehend und ron A l o i s i und mehrere Persönlichkeiten aus der tn jeder Hinsicht die Lebensiisteressen des Landes Umgebung des Kanzlers teilnahmen. Die Unter- schützen, wobei sie von der Freiheit ihrer

: zur Mtiagss unde in d B.lla de Marmis Schuschnigg fuhr bann fort:Hat man dies

Sofort nach dem Frühstück wurde die Unterredung D . erkannt, so wird jedes Hindernis

1 fortgesetzt und dauerte bis in den Nachmittag I

hinein. Bundesanzler Schuschnigg hat um 17 Uhr

l Florenz verlassen und sich nach Genua be­geben, wo er sich auf derEonte di Savoya nach Nizza eingeschifft hat. von Nizza aus kehrt

stehst, daß nicht ihr Kampf und ihre Rot bei uns im Reich vergessen wird.

Wir wollen das ganze deutsche Volk aufrufen zur Anteilnahme und Mitarbeit zum Beweis deutscher

In dem Augenblick, da die italienischen Truppen von denfristgerecht" zum 25. Juli angesetzten Manövern" an der österreichischen Grenze zurück- kehrten, begannen an weniger exponierter Stelle im Innern des Königreiches die eigentlichen großen Heeresübungen der italienischen Wehrmacht. Wurden schon damals die italienischen Truppen­bewegungen von der österreichischen Regierung mit wohlwollendem Interesse beobachtet, so bringt auch jetzt der Besuch Schuschniggs in Florenz Gelegenheit, die erregende Atmosphäre großer Manöver auf sich wirken zu lassen und sich über die Leistungsfähigkeit der italienischen Offiziere und Mannschaften zu unterrichten. Denn die schöne Stadt am Arno, in der der österreichische Bundes­kanzler Quartier genommen hat, liegt nicht weit vom Hauptquartier der Manöverleitung, aus dem ! Mussolini schnell herbeigeeilt ist, um den nun schon - zur Gewohnheit gewordenen Antrittsbesuch aus Wien zu begrüßen. Freilich, ob die Manöverftim- mung nun gleich zu einem Militärabkommen füh- ; ren wird, wie der phantasievolle Berichterstatter einer Pariser Zeitung behauptet, das erscheint doch recht zweifelhaft. Schuschnigg selber hat denn auch dementiert, daß irgendwelche militärische Dinge er­örtert worden seien und die Kommentare der öster­reichischen Zeitungen betonen ebenfalls, daß keiner­leiUeberraschungen" von den Besprechungen in Florenz zu erwarten seien.

Entsprechend der überaus schlechten wirtschaft­lichen Lage, in der sich Oesterreich dank der kurz­sichtigen und volksfremden Politik seiner bisherigen Regierungen befindet, möchte man vielmehr den Hauptzweck der Besuchsreise in einer Verbesse­rung der österreichischen Handelsbe- ziehungen nicht nur mit Italien, sondern auch mit Deutschland sehen. Vielleicht hat man sich mit einem Blick auf die Ziffern der österreichischen Han­delsbilanz der Einsicht nicht mehr länger verschlie­ßen können, daß es ohne Deutschland einfach nicht geht. Die Auswirkungen der römischen Pakte haben jedenfalls, soweit sie Oesterreich be­treffen, bisher keine fühlbare Belebung des gegenseitigen Geschäftsverkehrs hervorgerufen. Die Abweichungen, die die Zahlen des osterreichijch- italienischen Warenaustausches gegenüber dem Vor­jahre aufweisen, sind sehr geringfügiger Art, und sie gehen naturgemäß auf Kosten der italie­nischen Handelsbilanz, die einen wenn auch nur langsam steigenden Einfuhrüber­schuß aus Oesterreich verzeichnet. Vergleicht man aber diese Ziffern mit dem Außenhandel zwischen Deut chland und Oesterreich, bann sieht man, daß die italienisch-österreichischen Wirtschaftsbezie­hungen n u r e i n e n B r u ch t e i 1 der deutsch-öster­reichischen ausmachen. Oesterreich führt aus Deutsch­land wertmäßig etwa v i e r m a Iso v i e l War e n ein wie aus Italien, und es gibt an Deutschland fast um die Hälfte mehr Güter als an Ita­lien. Aber auch der i t a l i e ni s ch -d eutsch e W a- renaustaufd) übersteigt den italienisch-österrei­chischen um ein Vielfaches. .

Aus diesen lleberlegungen wird der m Den Wie­ner amtlichen Blättern ausgedrückte Wunsch nach positiver deutscher Mitarbeit in den Donauraurm fragen durch wirtschaftlichen Interessenausgleich ebenso verständlich, wie das Verlangen nach Wie- dereinschaltung Deutschlands tn die gesamteuropäi­schen Fragen mit Hilfe des Viererpaktes den man in Rom noch immer für das geeignetste Instrument zum Neubau Europas hält. Die zur Verwirklichung solcher Ziele notwendige Voraussetzung ist die letzt auch von amtlicher Seite in Wien gewünschte Nor­malisierung der b e u t f d) = o ft e r r e i d) t - schen Beziehungen, für die sich deutscherseits der von Adolf Hitler beauftragte Sondergesandte von Papen einsetzen wird. Allerdings ist es dazu notmenbig, baß bie Wiener Regierung lhr Poltttk in Uebereinftimmung bringt mit dem Windes österreichischen Volkes und daß sie iede Einmischung einer fremden Macht, von welcher Seite sie auch kommen mag, ausschaltet. Das wird auch der Ma- nÖDergaft in Florenz bei seinen Verhandlungen hoffentlich bedacht haben.

OieZufammenkunst in Florenz

Eine amtliche Mitteilung über die Aus­sprache Schuschniggs mit dem Duce.

Mailand, 21. Aug. (DKB.) Der asierrenchfiche Bundeskanzler Dr. Schuschnigg fit am Diens­tag um 10.42 Uhr in Begleitung non Ministerialrat S e i d e l und Dr. h e r l l s in Floren, emgelrofien. Zu seinem empfang hatte sich der Duce, der am heutigen Manöver-Ruhetag aus dem nördlich Flo­renz liegenden Hauptquartier Scarperia herbei- neeilt war, in Begleitung des Staatssekretärs im Außenministerium, S u v i ch, des Pressechefs Graf Ciano und zahlreichen Behördenvertrelern ein- gefunden Die Begrüßung zwischen Schuschnigg und Mussolini war sehr herzlich. Anter dem klang der österreichischen und italienischen Nationalhymnen schritt der österreichische Bundeskanzler die ihm zu Ehren aus Eisenbahnmiliz gebildete Front ab. Flo­ren; trägt reichen Flaggenschmuck. Der Empfang des österreichischen kan;lers auf dem Bahnhof hatte eine stark betonte militärische Rote. Reben

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Schuschnigg nach Wien zurück.

In der amtlichen Verlautbarung über bie heutige Unterredung heißt es, bah zwischen Mussolini und Schuschnigg bie die beiden Länder interessierenden politischen, wirtschaft­lichen und kulturellen $ r a g e n befpro-i sßunbe5 ber Saarvereine,

chen wurden. Es stellte sich eine v oll ständige Staatsrat Simon, hat folgenden Aufruf er- Uebereinftimmung in den Richtlinien und. Iaffen:

Methoden heraus, was die Unabhängigkeit $$ bu, ba$ 800000 Deutsche an der und Unverletzlichkeit des öfferreidjl- (5aar DDm deutschen Vaterland durch das Der­schen Staates betrifft. Zu dieser Unverletzlich- |ai[Ier Diktat abgetrennt unter art- und feit und Unabhängigkeit gehört auch die voll' Dolfsfrember Herrschaft stehen?

ff ä n b i g e Autonomie. Sie stellt ein konkretes du, baß im Saargebiet bie aus Deutsch­europäisches Interesse dar und ein förderndes CEle- [anb desertierten marxistischen und jüdischen

ment zur Erhaltung der Ruhe im Donaubecken. Volksverräter unter wohlwollender Duldung

Die beiden Staatsmänner hätten ferner, was die der Regierungskommission unsere deutsch- mirtfchaftiiche Dag- bekiff., die MHNchke» der bewußtes.S ° a r b r ch-mps-n

Protokolle von Rom bestätigt, deren Af ^gierung unb den Führer Adolf Hitler öffentlich

tionsraöius noch gesteigert und verbreitert werdens erleumden Dürfen, ja in ihren Zeitungen könne, und sie seien sich darin einig gewesen, daß offenen Landesverrat begehen?

der Geist der Zusammenarbeit zwischen beiden Weißt du, daß dort an der Saar täglich

Ländern weiter entwickelt werden soll. Diese Richt- deutsche Arbeiter, weil sie ihr Deutschtum

linien, die von dem entschlasenen Kanzler Doll- nicht verleugnen auf die Straße fliegen fuß begonnen unb vertreten würben, würben junger unb (Slenb leiben famt

auch in^Zukuufl für dir Beziehungen zwischen Deutschland für >hr Volk und damit für dich, de

Italien unb Oesterreich maßgebend fein. üßeifet du daß trotz aller Bedrückungen, trotz

Seme militärisch« $lbfpra<be- * S.»" » "? - feine Habsburgerrestauration ;ehn Jahren ^estlen heroischen, beispiellosen K ampj Suvich über die Unterredung in Florenz. u^^^0^^^ m?as tust du für sn a r i s, 22. Aug. (DNB.-Funkspruch.) Dem Son- beinß Brüder an der Saar? Die Saardeutschen derberichterstatter desMatin" erklärte der italie- ern)arten DOn dir Verständnis und Rück- nische Unterstaatssekretär Suvich auf die Frage, U aIt in ihrem Kampf! Und sie haben durch ihr ob man an die Notwendigkeit gedacht habe, Die I i5jäf)riges treues Ringen um die Rückgliederung bereits bestehenden Abkommen, vor allem im fln Deutschland ein Recht darauf, daß du und jeder

: Sinne einer militärischen Zusammen- ^sche Volksgenosse Schulter an Schulter : arbeit zu erweitern, oder zu ändern, erwiderte mit dem Deutschtum im Saargebiet : Suwich: Keineswegs. Es ist von feinem neuen ' r " " "X £

Pakt und von keinem neuen Abrustungsplan ge- ' sprachen worden. Unser Ziel ist, die bestehende Zu­sammenarbeit zu verstärken, aber nicht zu ändern. Als wir Truppen an der österreichischen Grenze zusammengezogen hatten, hatten wir dar­über kein Sonderabkommen mit Oesterreich Se°r en. Wir haben entsprechend der gegebenen Jcat- wendigkeit und unserer Ueberzeugung, Der Sache Des Friedens zu dienen, gehandelt..

Die Frage der Wiedereinsetzung der Habsburger habe man in keiner Weise aufge­worfen. Die italienische Regierung sei mit der oster-, ct(in 21. Aug. (DNB.) Die Regierungs- reichifchen Regierung der Au^mmfifion des S-argebiel-s Hal am 8.3uli 1934 Nizza hübl nichks" mit der Atemichifchen Polittt die Borfchriflen über die Aufsiellung der Slimm- ZU tun Es sei klar daß der Bundeskanzler, wenn listen für die Volksabstimmung im Saargebiet am er am späten Nachmittag Viareggio passiere, wo 13< Januar 1935 erlassen. Weiterhin hat die volks- d i e Exkaiserin Zita sich aufhalte, k et ne s - abstimmungs - Kommission des Völkerbundes am ro e g 5 beabsichtige, dort einen vnangebrachten 2Q 1934 eine Bekanntmachung veröffentlicht. Besuch zu machen. Fürst Sta^emberg habe erC^- öic nähere Vorschriften über die Abstimmungsbe- daß die Restauration in^Desterre ch keine aktue .Eigung und über die Anmeldung der Stimm-

Len'M^wZdkes M I bekechliglen zur Aufnahme in die Stimmlisten ent- in der Mchrheit für die zweite Alternative aus- hält, hiernach muffen Stimmberechtigte, sprechen, aber die Frage, zwischen nationalsozia- b^e außerhalb des Saargebietes wo h- listischem Regime und Restauration zu wählen, nenf einen besonderen Antrag auf E»n- merbe glücklicherweise heute nicht gestellt. O s - h r a g u n g \ n die Stimmlisten stellen. Wer reich ist unabhängig und will unabhängig blei- -n bie Stimmlisten eingetragen ist, kann sein ben. Wir werden ihm nach besten Kraf Stimmrecht nicht ausüben. Es liegt daher im eige-

helfen. . nen Interesse aller im Reich wohnenden Stimm-

Gckuschniag Vefneöigt berechtigten, diesen Antrag mit tunlichster Befdjleu- tDOtUWUUM VI» einzureichen. Die Antragssrist läuft mit

Das Verhältnis zu Deutschland. dem 31. August 1 934 ab.

Florenz, 22. Aug. (DNB.) Bundeskanzler Antrag, der an denG e m e i n d e a u s - Dr Schuschnigg erklärte der Agentur Stefan! L u c.« bc5 Bezirkes gerichtet ist, in dem der u. a.: Die wirksame Hilfe, die Iwl.en M Kampfe ^hstjmmungsbercchllgte am 2 8.3uni 1919 die um di° Unabhangigke-« Oef^^ch^ . h r e i g e n f ch ° s l Halle, muh falzende

hh>be nii* bas fiel einer friedlichen Entwicklung Angaben enthalten:

nprfolaten eine besondere Note. Zu seiner 1. Die Namen, Vornamen, das Geburtsdatum, den H.n^Befriedigung könne er erklären, daß sowohl>Geburtsort und den Beruf des Antragstellers (tm bei bin allgemeinen Fragen wie auch bei den Fra- 5al[e einer Scrufsänderung denfenigen, den er am aen die die beiden Länder im besondern berühren, 28. Juni 1919 ausübte), sowie die Vornamen seines das vollst- Einaernehmen erzielt war- Taferg unb |erner, falls es sich um eine verheira- : den fei. Er h°be beim Duce ° j ° ° ° r ^belt, die Hamen und Botnamen

: ^/ausgehen^van deL srund^ der^v oTlft a n: ihres Ehemannes (in. Falle einer Veränderung

Erscheint täglich, außer ÄHRS Ab d

Glttzener Anzeiger

von einzelnen Nummern

Anfchrift ^für, Drahtnach. General-Anzeiger für Oberhesfen

z.anfiü^m'main U68S Druck und Verlag: vrvhl's^e UmverfitStr-vuch- und Steindruckere! «.Lange in Siehe». Schrlstleitung und Geschäftsstelle: Schulstrahe 7