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ausgeglichene Konstruktion sind markante Opel-Vorzüge.
allen Bedingungen erwiesene sprichwörtliche Zuverlässigkeit der Opelwagen beruht auf deren ausgeglichener Konstruk- tion.EhrlicherGegen- wert, unbedingte
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Bürgermeistertagung in Wetzlar.
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' LPD. Darmstadt, 17. Aug. Heute nachmittag gegen 15 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr von einem Feuermelder aus alarmiert, da aus dem Nordwestflügel des Hauptgebäudes der Technischen Hochschule dichte Rauchschwaden emporstiegen.
Als nach wenigen Minuten die Feuerwehr am Vrandort erschien, mußte Grohfeuer- a(arm gegeben werden, da der Dachstuhl I bereits in Flammen stand.
Am Vormittag zur Wahl!
Mit Gott für Führer und Volk! Heil Hitler!
1 Bäckerei Rühl, Marktplatz, Telephon 4292; Leiter: Haas;
2 Wirtschaft Nohl, Ederstrahe, Telephon 3737; Leiter: Faust;
3 Pulvermühle, Rodheimer Straße, Telephon 3027; Leiter: Schlosser;
4 Wirtschaft „Stadt Marburg", Marburger Straße, Telephon 3811; Leiter: Hillebrecht;
5 Eierteigwarenfabrik Gebr. Grieb, Neustadt 32, Telephon 3204; Leiter:
Eitler wird. Die Welt soll sehen, daß das deutsche Volk einig und geschlossen hinter seinem Führer ^Deutsche Diplomlandwirte tut Eure Pflicht!
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Orgamsaiionsplan für den gesamten Schleppdienst der ÄSDAP
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kanntmachung.
** Das Museum im Alten und Neuen Schloß ist am Sonntag zwischen 11 und 13 Ufa Z^öffn^t.
"Ein Achtzigjähri ger. Unser Mitbürger Karl Stieb er begeht am Montag, 20. August, in voller geistiger und körperlicher Frische seinen 80. Geburtstag. Der Jubilar entstammt einer alten Gießener Familie, von der meh- rere Generationen das Strumpfweberhandwerk betrieben. Der Achtzigjährige ist Ehrenmitglied des Gießener Schützenvereins, dessen einziger noch lebender Mitbegründer er ist.
I ** 2 0 000 Brieftauben fliegen aus ., x)uyuvunn.uDc. mwih v.v .. Am morgigen Sonntag, 19. August, trifft um 6.48
— Bergschenke, 16.30 Ufa, Künstlerkonzert.' Uhr ein Brieftaub en-Sonderzug, von Köln kom-
I. Zentrale für das gesamte Stadtgebiet: Kreisleitung Ludwigstraße 12; Telephon 4032; Leiter: Pg. Hopfenmüller; Vertreter: Frank.
II. Zentralstelle der
Ortsgruppe Mitte: Ortsgruppengeschäftsstelle: Ka- plansgasse 18; Telephon 3454; Leiter: Horst, Vertreter: Dr. Heller.
Ortsgruppe Nord: Ortsgruppengeschaftsstelle: Walltorstraße 16; Telephon 3514; Leiter: Thomas.
Ortsgruppe Süd: Ortsgruppengeschäftsstelle: Crednerstrahe 24; Telephon 3716; Leiter: Ewald.
Ortsgruppe Ost: Ortsgruppengeschäftsstelle: Kaiserallee 52; Telephon 3384; Leiter: Hummel.
IIL Parteiwahllokale in den einzelnen Wahlbezirken:
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„ 12 Rudersdorf, Bismarckstraße 7, Tele
phon 4132; Leiter: Schellhorn;
„ 13 Bismarckstraße 24, Telephon 2939;
„ 14 ssstadt Ltth",°Lich-r Straße 59, Tele-
15 toT Ä, T« 52,
Ö Telephon 3384; Leiter: Lahr;
16 Caf6 Leib, Walltorstraße, Telephon
" Q7Q9- Leiter: Halbrodt;
17 Cafö' Bürgerhof, Plockstraße 5, Tele-
' phon 2398; Leiter: Beck; „
18 Gastwirtschaft „Zum Löwen 'Neuen-
" weg, Telephon 3414; Leiter: Weber.
Alle Volksgenossen, die wegen Krankheit oder aus sonstigen Gründen nicht zum Wahllokal gehen ton- nen, wenden sich an die. zuständig Parteiwah - loknle die ihrem Wahlbezirk entsprechen. In Zwei elsfällen können Anforderungen von Personenkraftwagen die unentgeltlich gestellt werden, bei der eiU- sprechenden Ortsgruppenzentralstelle eingebracht
Der 19. August ruft das deutsche Volk auf, sich des Vermächtnisses seines Heimgegangenen Reichspräsidenten würdig zu erweisen. Für den Reichsnährstand hat sich der Reichsbauernfuhrer selbst an die Spitze des Abstimmungskampfes gestellt und -es deutsche Bauertum in allen seinen Gliederungen zu den Vorbereitungen an der Volksabstimmung deutschen Diplomlandwirte seid ein Glied der deutschen Bauernfamilie. Ihr steht in ihrem Dienst. Bewußt Eurer Pflichten gegen Volk und Vaterland setze jeder seine Kraft dafür ein, daß der 19 August ein flammendes Be- kenntnis zu unsere.m Führer Adolf
Gießener Wochenmarktpreise.
* G i e ß e n, 18. Aug. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Molkereibutter, das Pfund 1,45 bis 1,50 Mark, Landbutter 1,35 bis 1,40, Platte 20 bis 05 snf Käse das Stück 4 bis 10, Eier Klaffe S J/M A 10, Klaffe B 9'/-, Klaffe E <9, Klaffe D 8, Wirfing (grün), das Pfund 15 bis 20, Weißkraut 12 bis 15, Rotkraut 15 bis 18, Gelbe Rüben 10 bis 12, Rote Rüben 10 bis 12, Spinat 18 bis 20, Römifchkohl 8 bis 10, Bohnen (grün) 20 bis 25, (gelb) 25, Tomaten 18 bis 20, Zwiebeln 12, Kartoffeln (neue), das Pfund 5 bis 5V- Pf-, der Zentner 5 bis 5,50 Mark, Frühäpfel, das Pfund 15 bis 25 Pf., Falläpfel 4 bis 5, Pfirsiche 25 bis 40 Brombeeren 30 bis 35, Preißeldeeren 30 bis 35^ Birnen 15 bis 25, Pflaumen 10, Zwetschen 10 bis 12, Mirabellen 12 bis 20, Reineclauden 15 bis 18, junge Hähne 80, Suppenhühner 60 bis 70, Enten 80 bis 90, Tauben, das Stück 50, Blumenkohl 10 bis 60, Salat 10 bis 12, Salatgurken 15 bis 25, Einmachgurken Vit bis 2V-, Endivien 10 bis 15, Oberkohlrabi 5, (Suppengrünes 5, Rettich 5 bis 10, Radieschen, Bündel 10 Pf.
Außer der Berufsfeuerwehr griffen drei Züge der Freiwilligen Feuerwehr und die Fabrikfeuerwehr der Firma Merck das Feuer mit neun L ei - tungen von drei Seiten an. Das Gebälk des Dachstuhls und aufgestapeltes leicht brennbares Material gaben den Flammen reiche Nahrung. Bald sah man die Hakenkreuzfahne auf dem Nordwestgiebel in die Flammen stürzen. Kurz danach kürzten auch die Dachreiter des Giebels ein, durch- chlugen die Balken und schufen so den Flammen! einen Weg ins Freie. Nach zwei Stunden war es den Anstrengungen der Wehren gelungen, das Feuer auf seinen Herd zu beschränken, da der Nordwestflügel durch zwei dicke Brandmauern von dem übrigen Hauptgebäude getrennt ist.
Der Dachstuhl ist infolge des Brandes zerstört und der oberste Stock der Lehrsäle und der Dozentenzimmer schwer mitgenommen.
Die Ursache des Brandes wird von der Kriminalpolizei untersucht. Da zur Zeit Weißbinderarbeiten vorgenommen werden, und aus diesem Grunde Materialien und Lehrmittel im obersten Stocke untergebracht waren, besteht die Möglichkeit einer Selbstentzündung.
Wahlbezirk 9 Hotel Kobel, Liebigstraße, Telephon 3481; Leiter: Grahlmann;
„ 10 „Graf Zeppelin", Wilhelmstrahe,
Telephon 2112; Leiter: Hof;
„ 11 Restaurant „Rheingold, Ludwig
straße 6, Telephon 3329; Leiter.
An alle Volksgenossen und -genossinnen der Stadt Gießen!
Mitten im schwersten Schicksalskampfe des deutschen Volkes, im Gingen um Ghre, Freiheit und Gleichberechtigung ergeht der JRuf des Führers an sein Volk, sich zu Deutschland zu bekennen und seine Stimme abzugeben. Zn der klaren Erkenntnis, daß es sich nicht um ein Wahlgang wie in den vergangenen Jahren handelt, sondern um das Bekenntnis des geschlossenen Willens zum Aufbau des Vaterlandes und zur Erkämpsung von Arbeit und Brot und Sicherung des Friedens, sind wir verpflichtet, ein wuchtiges, eindeutiges Bekenntnis abzulegen.
Auch nach außen sott unser Witte und unsere freudige Zuversicht zum Ausdruck kommen, und darum fordere ich die ganze Bevölkerung auf:
Fahnen heraus!
Am morgigen Sonntag, an dem wir das Bekenntnis zum Führer und Volk ablegen, muß uns Dankbarkeit und Pflichtgefühl zur Wahlurne tteiben. Der Wahlakt, in frühester Morgenstunde vollzogen, sott auch hier in Gießen wuchtig und klar die Gefolgschaftsfreudigkeit zum Ausdruck bnngen. Deshalb für uns
— lagestalenber für Sonntag: Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Gern hab' ich die Frau'n gekÜßt" ■ 1R QA ttPii- ©tlrtftfortnni«i-l *
DWetzlar, 17. Aug. Im alten Kreishaus tagten gestern die Bürgermeister der Gemeinden des Kreises Wetzlar. Die Versammlung wurde von Landrat Grillo eröffnet, der über die Ausgaben der Bürgermeister im neuen Staate, insbesondere I auch über bas Zusammenarbeiten von Stützpunkt- leiter unb Ortsbürgermeister sprach. Ein Wort galt auch der Förderung'der Lanbwirtschaft, insbeson- bere der Schafzucht. Die Regierung verlange For- derung der Schafzucht. Die Bürgermeister sollten i dafür eintreten, daß keine Schafherden mehr abge- schafft, sondern die Schafe vermehrt würden. An- Meßend hielt Bürobirektor Martin einen Vor- trag über das Gemeindefinanzwesen. Er betonte, baß jetzt bei einer Besserung ber Lage ber Ge- meinben biefe sich im besonberen ber Schulden- tilgung zuwenden müssen. Eine äußerst sparsame Wirtschaft fei notwendig Das beim Kreis neu eingerichtete Gemeindeprüfungsamt werde alle Ausgaben scharf kontrollieren. Die Haushaltspläne müßten in Zukunft bis zum 31- März auf. gestellt werden und zwar vom nächsten Jahre ab nach dem neuen Muster. Die Prüfung der Gemeinderechnung erfolgt jetzt nicht mehr durch die Gemeindevertretung, sondern durch das Rechnungs- prüfungsamt. Auch die Entlastung wird jetzt von dem Landrat ausgesprochen. Der Leiter des Ärdeits- amtes Wetzlar, Panse, sprach dann über Fragen ber künftigen Arbeitsbeschaffung. Er führte u. a. aus: Wichtig sei, bie Arbeiter krisenfest zu machen, b. h. ihnen nach Möglichkeit so viel Land zu geben, daß sie davon leben können. Darüber hinaus ist es wichtig, daß für den kommenden Winter Notstandsarbeiten in Angriff genommen werden. Die Vorarbeiten müssen jetzt schon erfolgen, damit wenn ber Staat roieber neue Zuschüsse gibt, mit den liehen Arbeit ber Brückenbauer, bie mit bewältigen Arbeiten sofort begonnen werben kann. Zur Zeit Hebekranen ans Werk gingen, schauten täglich viele beträgt bie Grunbförberung 2,70 RM. unb 2,00 Neugierige zu. Die Arbeiten, bie etwa 4 Monate RM. je nach bem Werte ber Arbeit. Dem Arbeits- Zeit beanspruchten, würben von ber Firma Frieb- amt Wetzlar finb 500 000 RM. zur Verfügung geriet) Krupp A G. unb zwar burch bie Friebrich stellt worben, bie in 250 000 Tagewerken etwa aus- Alfreb-Hütte in Rheinhaufen am Niederrhein aus- gebraucht werben. Darüber hinaus hat bas Landes- geführt. Bei den Nebenarbeiten am Brückenbau arbeitsarnt weitere Mittel für größere konnten viele Leute Beschäftigung finben, bie seit- Projekte in Aussicht gestellt. Kreisinspektor her noch arbeitslos waren. Kiehl hielt einen kurzen Vortrag über Luftfchutz-
** Heute Prornenabenkonzert bes Maßnahmen. Die letzte Ansprache hielt ber stellv. Stabttheater-Orchesters. Zu bem heutigen Kreisleiter, Pg. Hau s. Er sprach über bie Volks- Konzert bes Stabttheaterorchesters von 19.30 bis abftimmung am 19. August. Es sei alles baran- 20.30 Uhr ist nachstehenbe Vortragsfolge angesetzt: zusetzen, baß an biefem Tage ber letzte Mann an 1. Marsch „Grenzmarschgruß", von O. ©cbürbel; b)ie Urne gebracht werbe für Aböls Hitler unb ein 2 Ouvertüre zur Operette „Das Lanb bes einiges Deutschland Lächelns" von Fr. Lehär; 3. Walzer „Dorfschwal- GroßfeUSr
Fantasie" von Erbach; 5."Vorspiel, Ballade und der Technische« Hochschule Ourmstadt Tanz aus „Das Pensionat" von Fr. v. Supp6.
** Viehmärkte in Gießen. Am Dienstag unb Mittwoch nächster Woche finben in Gießen Diehmärkte statt. Der Rinboieh-(Nutzvieh-)Markt wirb am Dienstag abgehalten, ber Schweinemarkt wirb am Mittwoch ftattfinben. Siehe heutige Be-
— Tageskalenber für Samstag: Ortsgruppe Gießen-Süb, 20.30 Uhr, „Graf Zeppelin", Sitzung ber politischen Leiter. — Artillerie-Verein, 20 Uhr, Familienabend, Bergschenke. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Gern hab' ich bie Frau'n
Wirtschaftlich, zuverlässig, bequem. Volksautomobil 1,2 Liter 4 Zylinder ab- RM 1880.-» Opelwagen mit «Opell Synchron-Federung < 1,3 Liter und 6 Zylinder. Ab RM 2650.-. Preise ab Werk. Günstiger Finanzierungs- und Versicherungsdienst. Nicht versau; men: Beim Opel-Händler prüfen, wai| Opel Ihnen bietet!
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*• Brückenbau an der Main-Weser»Imend, im hiesigen Güterbähichof ein. Die Entlade-1
Bahn. Der große Brückenbau an ber Main-Weser- unb Ausflugstelle befindet fid) oberhalb Klem-Lin-1 Bahn, bort, wo biefe die Eisenbahnstrecke Gießen- den an der Bahnlinie Gießen—Großen-Lindm rechts Wetzlar überkreuzt, geht seinem Ende entgegen, der Fahrtrichtung am ^^ang ln den
Die neue Brücke ist bereits gelegt und wird von den schnitt. Don Gießen kommend ist die Ausfluastelle Eisenbahnzügen befahren. Die Verlegung der an am besten zu erreichen, wenn man bie Frankfurter Ort unb Stelle fertig montierten neuen Brücke ver- Straße an ber großen ^senbahnbrucke verlaßt und ... . , v- r
ursachte keinerlei Derkehrshemmungen, nur, baß links der Bahn bis zur Ueberbruckung des südlichen für den überlegenden Kautet mäfjrenb der eigentlichen Verlegung ber Brücke die Guterbahnhofs weitergeht. Nach Ueberschreiten bie- Strecke für einige Stunden eingleisig befahren ser Brucke gelangt man dann den Weg ^*2 ber | würbe. Die Spannweite ber Brücke ist gegen früher Bahn fortsetzenb zur Entlabestelle. Mit der Ent um einige Meter verbreitert worben, auch wurde ladung der einzelnen Srieftaubentorbe wird dato bie neue Brücke beträchtlich gehoben, so baß auch die nach der Ankunft begonnen werden, so daß mit dem W* .7..S
werben kann. Interessant ist, zu wissen, daß sogleich nach dem Ausflug der ihre Heimat suchenden Tauben W der Reiseleiter mit Telegrammen die einzelnen Bries- 1 tauben-Vereinigungen in Köln, Bonn, Wuppertal-
Elberfeld und wo sie alle Herkommen, über die 3eit des Abfluges verständigt, damit die Besitzer wissen, wann mit dem Eintreffen der Tauben zu rech-


