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Adolf Hitler der Mann des Volkes.

Arbeitsfreude in jedem Berus: Verpflichtung der Junggesellen des Kreises Oppenheim.

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So recken sich Herz und Hände der rhein-mainischen Bevölkerung dem Führer entgegen Adolf Hitler in Hessen-Nassau.

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Gesundes Wohnen in neuen Siedlungen ein Hakenkreuzblumenbeet als Zeichen des Dankes.

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Arbeitsdienst überall hilfsbereit, wohl die segens­reichste Tat Adolf Hitlers Unwetterschäden bei Nierstein wurden im ärgsten schnell behoben.

wurden Gotteshäuser bevorzugt behandelt, der Nikoletkirche in Alzey.

Im Rahmen der Arbeitsbeschaffung Adolf Hitlers ~ *--*-**-" Neubau

I men kann. ~ , r j, _ <:

I Das Geheimnis dieser einzigartigen Tatsache g in der Bedeutung des Führern als Jugend

Leben werden.

bürge an alle Volksgenossen und rufe ihnen zu:

Seid einig! Steht zusammen in guten und in bösen Stunden und sagt I a, sagt freudig I a dem deutschen Führer und dem deut- scheu Reichskanzler Adolf Hitler!

lichkeit zu einem wahren deutschen und Lebensinhalt ausgestaltet

Für dieses hohe Ziel hat Hindenburg sein gan­zes, wundersam erfülltes Leben für uns alle immer wieder eingesetzt. Für dieses hohe Ziel ist Adolf Hitler bereit, die schwere Würde und Bürhe auf sich zu nehmen, und für die Erreichung dieses hohen Zieles wende ich mich als Führer des NS.- Deutschen Frontkämpfer-Bundes (Stahlhelm), als Arbeitsminister und Mitarbeiter Hitlers im Reichs- kabinett bittend und mahnend im Geiste Hinden-

BegeistertesZa" der Turner und Sportler.

Deutsche Kameraden!

Der Führer des deutschen Volkes, dem nach Be­stimmung und Gesetz die oberste Staatsführung zu­kommt, unterbreitet seine Stellung einer noch­maligen Zustimmung durch das deutsche Volk. Wie stets, so will auch der Führer jetzt, daß alle seine Macht ihren Ursprung im Volke selbst findet. Der deutsche Sport hat es dem Führer zu danken, daß er zum wesentlichen Be­standteil des deutschen Volkslebens werden konnte. Maßnahmen, die der Sport zum größten Teil der persönlichen Initiative des Führers verdankt, wer­den und müssen sich im Laufe der nächsten Jahre dahin auswirken, daß wir deutschen Sportler mit­führend in der Welt dastehen. Den Dank, den das deutsche Volk und zumal wir deutschen Sportler dem Führer schulden, können wir nur durch die Tat abgelten. Das eine soll der Führer sehen, die deutsche Turn - und Sportwelt bejaht begeistertseine Führung.

Hans-Heinz Sievert, Heinrich Brauch, Ruth Engelhardt, Gisela Mauermeyer, Ernst Kuzorra, Fritz Czepan, Hans Sobek, Erich Rademacher, Ernst Küppers, Olga Jensch-Jordan, Albert Richter, Tony Merkens, Ernst Winter, Rudolf Jsmayr

Oie Turner und Sportler treten zur Frühwahl an!

Der Unterbeauftragte des Reichssportführers für Hessen erläßt folgenden Aufruf:

Der 19. August ist wieder ein Tag, der dem deutschen Volke gehört, ein Schicksalstag der Deut­schen Geschichte. An diesem Tage stellt sich das deutsche Volk der Welt wieder vor in seiner natio­nalsozialistischen Weltanschauung unter dem Begriff:

Ein Führer, ein Volk, ein Vaterland!

Es ist kein Zweifel, daß die gesamte deutsche Turn- und Sportbewegung sich im gleichen Sinne mit an erster Stelle geschlossen hinter unseren Führer Adolf Hitler stellt. Noch stehen wir Turner und Sportler unter dem Eindruck der Deutschen Kampfspiele in Nürnberg, die nach jahrelanger Zersplitterung und Zerklüftung des deutschen Turn- imb Sportwesens endlich die ersehnte Einheit brachten. v ,

Wir danken diese Einheit einzig und allem unte­rem Führer, der sofort nach der Machtergreifung einen Reichssportführer ernannte, unter dessen um­sichtiger Führung die Neugestaltung der deut chen Turn- und Sportbewegung im nationalsozialistischen Sinne in die Wege geleitet wurde.

Am 19. August werden wir diesen Dank durch die Tat abstatten. Alle Turner und Sportler wählen deshalb nicht nur den Führer, sondern sie treten als echte deutsche Volksgenossen al- erste zur Wahlurne, indem sie durch eine Früh­wahl ihre Pflicht erfüllen.

Gez. Löwer, Unterbeauftragter des Reichssportführers für Hessen.

hohe und hehre Ziel hat: Deutschland Deutjch- land und immer wieder Deutschland und des deutschen Volkes Gluck und Wohlfahrt und Gedeihen!

Alle Kraft, die ganze unermeßlich hohe und schöp­ferische Arbeitskraft eines 67-Millionen-Volkes, muß zusammengefaßt werden, um zur höchsten Auswir­kung und Leistung und zur höchsten Harmonie zu gelangen, damit des deutschen Lebens Notdurft m deutsche Lebensmöglichkeit, und deutsche Lebensmog-

Die Volksbefragung des 19. August 1934 wendet sich an die Stimmderechtigten ; aber mit der­selben Leidenschaftlichkeit, mit der die erwachsene Ge­neration auf den Augenblick wartet, der ihr die Mög­lichkeit gibt, einen kleinen Teil der D a n k Lö­sch u l d, die sie gegenüber dem Führer empfind , abzutragen, wartet auch das ganze jung Deutschland auf diesen Tag.

Es gibt kein Beispiel in der Geschichte sur ein ähn­liches Verhältnis einer Jugend zum i^rer der Re­gierung. Der Stimmzettel des Erwachsenen wird am 19. August weltgeschichtliche Bedeutu g erhalten. Aber von nicht minderer Bedeutung ist der G l a u b e u n d d a s B e k e n n t n l s d e r deut- s ch e n I u g e n d, die an diesem Tage nicht abstim-

Am Sonntag, 19. August, appelliert der Führer, Appelliert A d o l s H i t l e r an das g a n z e d e u t - l e ehe Volk, ob es die von der Reichsregierung 1 Le chlossene Vereinigung der Aemter des Reichs- ! Präsidenten und des Reichskanzlers und den lieber» Zana der Amtsbefugnisse unseres teuren verewigten Reichspräsidenten und Generalfeldmarschalls v o n ; Hindenburg auf ihn, den Führer und Reichs- l Lanzler Adolf Hitler, billigt.

Der Führer legt damit die Entscheidung der beut» Ichen Zukunft und des deutschen Schicksals m d i e Hand d e s deutschen Volkes Und so, wie fein ganzes Tun und Arbeiten p rägen ist von dem Glauben an das deutsch Volk, so glaubt er, in dieser Schicksalsstunde nur 3usammen- kuqehen und handeln zu können mit dem Wollen und dem Willen der ganzen Nation. Aus Ler Zustimmung und aus dem Glauben des beut- (eben Volkes entnimmt ber Führer uneber verstärkt und erneut seinen Glauben und seine Kraft zur Meisterung ber großen deutschen Aufgaben.

Tiefbewegten Herzens haben wir ben ©eneralfelb- marschall und Reichspräsidenten von S)\x\D en- bürg, noch einmal umgeben von ber Liebe bes ganzen Volkes, zur letzten und rourbtgen Ruhe in Tannenberg inmitten seiner alten Soldaten geleitet Sn diesen Tagen war sich, wie vor 20 fahren, das ganze deutsche Volk im Fühlen und trn Denken einig. Und mehr denn je heißt es sur die Nation, die ' Erkenntnis zu gewinnen, daß nicht nur zu gehobener Stunde, sondern daß gerade in ben Ja­gen und in ben Jahren ber kommenden Arbeit die ganze deutsche Nation einig wie ein Mann z u s a m m e n z u st e h e n und so das hohe Vorbild und den Willen des verewigten Reichspräsidenten zu verwirklichen hat

Trotz allem Schweren hat das deutsche Volk das große Glück, daß es nicht in banger Frage einer führerlosen, schrecklichen Zeit gegenubersteht Das Schicksal hat dieses Mal dem deutschen Volk m Adolf Hitler ben würdigsten Nachfol­ger Hindenburgs gegeben.

Für die alten Frontsoldaten, aus deren Reihen der Frontkämpfer Adolf Hitler hervorgegangen ist, steht es unumgänglich fest, daß wir ihn am 19. August noch einmal auf den Schild heben. Und neu übertragen wir, wie wir es schon am Tannenberg-Denkmal taten, das Gelöb­nis das wir einst dem Reichspräsidenten und Ge­neralfeldmarschall geleistet haben, auf A d ol f Hit­ler den Führer und deutschen Reichskanzler.

Heute wende ich mich als alter Frontsoldat und Mitkämpfer Hindenburgs und Adolf Hitlers über ben Kreis der alten Soldaten hinaus an alle h-utschen Volkgenossen und ermahne sie im Geiste Hindenburgs: Seid einig! Haltet und arbeitet zusammen, Denkt daran, daß »er tausendjährige Wunsch und Traum des deut- sch-n Balkes erfüllt ist - e-n Reich - e n Volk eine Reichsspitze. Und an dieser Reichsspitze «in Mann Adolf H i t l e r, der nur das eine

Der Führer und die Fugend

Von Veichsjugendführer Baldur von Schirach.

e r z i e h e r. Die Jugend betrachtet ihn als ihr Eigentum, als i h r e n sichrer. Sie versucht sj) ch feinem Vorbild zu formen. In Der Person ichen Tap­ferkeit, Entschlossenheit und Beharrlichkeit des Füh­rers sieht heute jeder junge Deutsche -tugenben, bi er»»Än durch die Tatsache sei­nes Daseins der Entwicklung der

ration eine ganz bestimmte R>chlu»g 3 Rutscher schen, unb gestaltet unbewußt Millionen oeur^er Jugenb nach seinem Wesen. .

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Mander" Wesens,eite Adolf Hitlers denkbar, als

Von Hindenburg zu Hitler

Don Michsarbeiisminister Franz Eeldte.

Een bes Führers ausschließlich ihrem Wohl ge­rn i b m e t ist unb sein Denken anbers als bei ben überrounbenen Politikern ber Vergangenheit nicht nur um bie kleinen unb großen Fragen bes Tages kreist, sonbern dem Werdendenund Zukünf­tigen zu bienen sucht.

Wohin dieser Mann auch schreitet, er weiß seine Jugenb hinter sich. Sie wirb bie Grünbe ihrer bebingungslosen Gefolgschaft nicht immer mit ver- tanbesmäßigen Gründen klar belegen können, dafür ist sie eben Jugend. Aber sie wird auf die Frage nach dem Warum stets bas Wort finden, mit dem ie den Führer auf allen seinen Wegen begleitet:

Der Führer h a t immer recht! Das Leben für den Führer!

Das Handwerk für den Führer.

Der Landeshandwerksführer für Hessen hat anläßlich der Volksabstimmung an den Führer folgendes Telegramm gerichtet:

An den Führer und Reichskanzler Abolfhitler! Mein Führer!

Sie haben angeordnet, daß am Sonntag, 19. Au­gust 1934 das deutsche Volk darüber befragt werden soll, ob die Rechte und Pflichten des Reichspräsiden­ten mit denen des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler vereinigt werden sollen.

Für das deutsche Handwerk ist es eine Selbstverständlichkeit, re st los und ohneAusnahmesreudigunddegeistert j e i nI a" a b z u g e b e n. Es bedeutet jedoch für uns mehr, als nur unsere einfache Pflicht zu er­füllen. Wir wollen mit diesemJa" unsere Liede unser unerschütterliches Vertrauen und die grenzenlose Dankbarkeit unserem Führer bekunden. Namens Hunderttausend Handwerksmeister der Gaue Hessen-Nassau und Kurhessen mit ihren Familien- und Gefolgschaftsangehongen bitte ich Sie, mein Führer, dieses Gelöbnis nut dem Ausdruck tiefsterDankbarkeit entgegen- Zunehmen. Landeshandwerksführer Hessen:

Garner.