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Donnerstag, *6. August 1934
Giehener Anzeiger (General-Anzelger für Gberhesten)
llr. 190 Zweites Blatt
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Evangelisch-kirchliche Personalien.
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Uebertragen wurden: dem Pfarrer Siegfried
Pflicht tun.
Heil Hitler!
Gez.: Ringshausen
,SeI)r wohl, Sir."
X.K« BVVomn7betrad)td.e ihn -Freut m&W Sie einen Briefbogen
aus
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die Arbeit diesem Tage
hau- ichen
zu erheben.
Kirche und Kunst.
hier hat es gestanden."
Salford deutete mit dem Zeigefinger auf die Schreibtischplatte. Da war in der Politur em kreis-
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ELP. Mit Wirkung vom 1. September 1934 wurden Prälat v. Dr. Dr Wilhelm D i e h l zu Darmstadt, Vizepräsident Dr. Georg Dahlem zu Darm- 1 stadt und Superintendent Oberkirchenrat D. Hari L-a m- r. ... • .. fc A U rt M h noriohr
dem Schreibtisch.
„Ist geschehen, Sir." m £
„Schreiben Sie darauf: Die Pointe ist
einem Glase, sondern von diesem kleinen Napf?" schrie Salford. „Aber das ist ja eine verblüffend einfache Lösung!" „ „ , .,.
„Einfach, gewiß", lächelte Collins, „aber nicht übel." . ra . u
Collins", sagte Salford, „Sie sind em Genie .
„Unsinn", sagte Collins, „aber ich habe zu Hause auf meinem Schreibtisch auch so einen verwaschenen Fleck der die schöne Platte verunziert und über den sich meine Frau schrecklich ärgert. Hallo, was ist Ihnen, Pike?"
Er sprang zu und rüttelte den Diener an der Schulter. , . . .,, . .
Dieser deutete auf den grünen Briefumschlag, Der Salfords Adresse trug, und seine Hand zitterte da- bei. .
„Ich hatte sämtliche Umschläge präpariert , stöhnte er, „und ich habe diesen da soeben ge- ^Die^ Polizisten, die ein paar Minuten später ins Zimmer traten, um ihn zu verhaften, kamen zu spät . . .
Oer Hessische Sängerbund zur Volksabstimmung
LPD. Der Hessische Sängerbund Gau XII (Hessen-Darmstadt) des Deutschen Sängerbundes erläßt zur Volksabstimmung folgenden Aufruf:
Meine lieben Sänger!
Der Feldmarjchall des großen Krieges, der unvergeßliche Reichspräsident des deutschen Volkes ist zur großen Armee eingegangen. Die höchste Reichs gemalt hat der Führer und Reichskanzler Adol Hitler übernommen.
Der Führer will die höchste Würde nur inne- haben, wenn das ganze Volk sich freudig zu ihm bekennt. Deshalb marschieren am Sonntag, dem 19. August 1934, alle Sänger zur Stimmurne und geloben dem Führer mit dem amtlichen Stimmschein treue Gefolgschaft in unverbrüchlicher Dankbarkeit. Wir gedenken der Tage, da Gott in seiner Gnade unserem Volke den Führer gab. Wir gedenken der Taten des Führers.
Ich erwarte von meinen Sängern,, daß sie ihre
ELP. Der Landesbischof der Evangelischen Lan- deskirche Nassau-Hessen hat angeordnet, daß sich die Pfarrämter bei allen Bauvorhaben und allen Vorhaben auf dem Gebiet der bildenden Künste vorher mit der Landesstelle Hessen- Nassau der Reichskammer der bildenden Künste ins Benehmen setzen.
Kreisleitung Gießen der NSDAP.
Abteilung Rundfunk.
Der Sonderzug i fährt am 17. August, morgens 9.20 Uhr, in Frankfurt ab. Teilnehmer im Kreise Gießen fahren Freitag 6.40 Uhr in G i eßen ab. Fahrkarten für Zug i müssen sofort auf der Kreisleitung abgeholt werden.
Heil Hitler!
Dörr, Kreisfunkwart.
-Gemeinschaft„Kraftdurch^reude"
Dritte Rheinfahrt der NS.-Gemeinschaft „Kraft durch Freude" am 2. September.
Die seither durchgeführten zwei Rheinfahrten mit je 1200 Teilnehmern haben gezeigt, wie groß das Interesse an einer solchen Fahrt im Kreise Gieren ist. Wir haben deshalb vor, am 2. September, zu einer Zeit, wo die ersten Trauben reif sind, eine dritte Rheinfahrt zu veranstalten. Zirka 300 Anmel- düngen sind hierzu schon ohne besondere Bekannt- gäbe eingegangen. Die anderen Teilnehmer wollen sich bis spätestens Samstag, 25. August, auf der
eine Pointe", sagte er, „und dieser Fleck ist die Pointe."
„Das glaube ich auch", seufzte Salford, „bloß
— ich verstehe die Pointe noch nicht."
„Mir ist die Geschichte vollkommen klar , lachte
Collins.
„Was?"
„Ich sehe alles in allen Einzelheiten.
„Und das sagen Sie in solcher Ruhe? Erzählen
Sie!" . „
„Langsam, langsam. Rufen Sie Pike.
Salford hastete hinaus und kam kurz danach mit dem Diener Pike wieder, der sich fragend umsah.
„Pike", sagte Collins, „hier ist mein Füllfeder
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Pike nahm das Schreibinstrument mit erstauntem Gesichtsausdruck entgegen.
„Nehmen Sie Platz, dort am Schreibtisch. Sitzen Sie bequem, Pike?"
Lehrvikariats, die bisher nur im Gebiet der ehemaligen Nassauischen Landeskirche bestand auch auf das Gebiet der ehemaligen Hessi- schen Landeskirche ausgedehnt worden.
Landesjugendsonntag
am 9. September 1934
Schwamm."
„Wie, Sir?" „ . t ...
„Sie sollen schreiben: Die Pointe ist Schwamm . . . Haben Sie?
ELP. Der Landesbischof der Evangelischen Landeskirche Nassau-Hessen hat den Landesjugendsonntag auf Sonntag, den 9. September 1934, festgelegt. Er ist durch einen Gemeindejugendgottesdienst und eine Abendfeier von Gemeinde und Jugend zu begehen. Die Kollekte für des Landesjugendpfarramtes ist an
„Ah! Das Glas ist also verschwunden?
Völlig weg. Unauffindbar. Es muß das Glas gewesen sein, aus dem Mister Briggs jeden Abend einen Whisky mit Soda tränk. Das sagt auch der Diener Pike." s
„Der Diener Pike? Wo war denn der am Mordabend? In London?" .
„O nein, Pike hat ein einwandfreies Alibi. Er war in Aberdeen. Wo er herstammt. Cr ist drei Tage vor dem Mord zur Hochzeit seines Bruders nach Schottland gefahren, Pike kmnmt gar nicht in Frage. Das Alibi ist unantastbar wir haben uns eingehend bei der Polizei in Aberdeen erkundigt.
„Und was sagt also Pike über das Glas.
„Es sei da ein bestimmtes Glas gewesen, aus dem Briggs jeden Abend seinen Whisky mit Soda trank. Das Glas ist verschwunden, -sehen Sie,
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tember 1934. und dem Pfarrer Hans Keller tn Kroppach die erste Pfarrstelle an der Kreuzkirchen- gemeinbe zu Wiesbaden, Dekanat Wiesbaden, mit Wirkung vom 1. September 1934.
Ernannt wurden: Pfarrverwalter Adolf Gal- qan zu Erbach i. O. zum Pfarrverwalter der Pfarrstelle in Schlierbach, Dekanat Erbach, Pfarrverwalter Günther Flechfenhaar zu Ulfa zum Pfarrverwalter der Jugend- und Wohlfahrtspfarrstelle zu Mainz, Dekanat Mainz, Pfarrverwalter Hermann H e ck zu Crumbach zum Pfarroerwalter der 1. Pfarrstelle zu Friedberg, Dekanat Friedberg, Pfarrvikar Walter Spehr zu Wiesbaden zum Pfarrverwalter der Pfarrstelle zu Crumbach, Dekanat Gladenbach.
sein muß."
„Wer war an diesem Abend im Hause?
„Niemand. Briggs war ganz allein, das berichten übereinstimmend alle Nachbarn. Das Haus war auch abgeschlossen und verriegelt, so daß niemand eindringen konnte. Hinzu kommt noch, daß wir nicht die geringste Spur eines Eindringlings entdecken konnten. Kein Fingerabdruck, keine Fußspur, nichts, aber auch gar nichts. Und dennoch
„Aha, nun sind wir beim springenden Punkt angelangt." ,
„Und dennoch — es muß jemand im Hause gewesen sein."
Wenn nun aber doch Selbstmord vorliegt?
"Es liegt kein Selbstmord vor. Erster Beweis: Der Brief, den Briggs in den Kasten stecken wollte. Das war nicht etwa ein Abschiedsbrief. Sondern eine Mitteilung an einen Bekannten in Bolton, baü Briggs am Mitwoch kommender Woche gern zu der ungeschlagenen Golspartie kommen würde Wenn man noch em Rendezvous für Golf feftsetzt, bann hat man wohl kaum die Absicht, seinem Leben selbst ein Ende zu machen."
3uQßQcb cn.
",Unb "ferner: Wo wäre Dann das Glas hinge- raten?"
„Das Glas?" .
„Gewiß, das Glas, in Dem Das Gift war.
Aus der Provmzialhauptstadt.
An olle unterstellten Behörden.
Die Bürgermeistereien und Körperschaften des öffentlichen Rechts.
Auf Anordnung des Herrn Reichsministers des Innern muß die Vorbereitung und Durchführung der Volksabstimmung am Sonntag, den 19. August 1934 von allen Volksgenossen, besonders aber von den staatlichen und kommunalen Behörden, mit allen Mitteln unterstützt und gefordert werden. Dabei wird namentlich auch die aktive Mithilfe der Beamten, Angestellten und Arbeiter des öffentlichen Dienstes erforderlich werden. Soweit es die dienstlichen Erfordernisse zulassen, ist daher den Beamten, Angestellten und Arbeitern m Zwecken der Abstimmungshilfe auf Antrag b i s längstens 2 0. August 1934 Dienstbe- freiung oder Urlaub unter Fortzahlung ihrer Gebührnisse und ohne Anrechnung aus den Erholungsurlaub zu gewähren.
Gez. Jung. Ri.
Einrichtung eines einjährigen Lehrvikariats
für die Kandidaten der ehemaligen Evangelischen Landeskirche in Hessen.
ELP. Bis zur endgültigen Neuregelung betreffend die Vorbildung und Anstellungsfahigkelt der Geistlichen in der Evangelischen Landeskirche Nassau-Hessen überweist der Landesbischof die Kandidaten nach dem Besuch des Predigerseminars zu Friedberg Geistlichen der Landeskirche zu einem einjährigen Lehrvikariat. Die theologische Schlußprüfung findet nicht mehr im Anschluß an den Besuch des Predigerseminars, sondern im Anschluß an d a s L ehrvi k a - r j a t statt. Aus besonderen Gründen kann der Landesbischof Kandidaten von der weiteren Ausbildung im Lehrvikariat teilweise oder ganz befreien. Mit dieser Regelung ist die Einrichtung des
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7>iP Reickswedr wieder in Gießen! Das Bataillon kehrte am DiensragnachMlNag wiever vom Truvvenübunasvlak Heuberq zurück. (Wir berichteten darüber!) Unser Bild zeigt die Truppen bei der Rückkehr in die Kasernen und beim Vorbeimarsch an Oberstleutnant von Wach er. (Aufnahme: Photo-Pfaff.)
In dem Fach links liegen grüne Briefumschläge. Nehmen Sie Den obersten heraus, schreiben Sie darauf: Herr Kommissar Salford, London Scotland Yard. Haben sie das? Ausgezeichnet. Stecken Sie Den Briefbogen in den Umschlag. Hallo, Pike, verstehen Sie mich nicht? Was ist Ihnen Denn? Sie sollen Den Brief in den Umschlag stecken! Na also, warum nicht gleich!"
Collins ging ganz nah an den Diener Pike heran.
Dann sprach er leise, aber doch scharf:
„Nun kleben Sie den Umschlag zu, Pike!
Pike wurde blaß und sprang auf.
Dann brach er schluchzend zusammen.
„Ich will alles gestehen, Sir. Ich gestehe, daß ich es gewesen bin!"
„Und wie haben Sie es getan?
Ich bestrich Die gummierte Fläche des Briest Umschlages mit dem Gift Tuhatl. Dann nahm ich den kleinen Napf mit Dem Gummischwamm fort, den Mister Briggs zum Anfeuchten der Marken und der Umschläge benutzte. Dies tat ich tur3 oor . meiner Abreise. Ich nahm Den Napf mii unb ®arf ! ihn zum Zugfenster hinaus. So daß Mister Briggs 1 npimiinnpn mar. seinen eigenen Speichel beim ZU
Der Fleck auf dem Schreibtisch
Bon Kurt Miethke
Kommissar Salford streckte freudestrahlend die Hand aus:
„Großartig, daß Sie gekommen sind, alter Freund! Ich finde mich nicht mehr durch. Ich tappe vollkommen im Dunkeln."
Collins steckte sich gemächlich eine Zigarette an: „Ich kenne den Fall Briggs aus Den Zeitungen. Eine Meinung konnte ich mir Danach nicht bilDen. Erzählen Sie mal."
,Mister Briggs lag mitten im Zimmer. Er wurde gegen elf Uhr vormittags entdeckt. Er war zum Ausgehen angezogen, trug Mantel und Hut. In der Hand hielt er einen Brief. Offenbar hatte er Den noch in Den nächsten Briefkasten stecken wollen. Es muß ihn auf Dem Weg zur Tür gepackt haben. Es muß ihn nieDergeroorfen haben wie ein Blitz.
„Wie ist Der Name des Giftes, Das gerichtsärztlich festgestellt wurde?"
„Tuhatl, ein mexikanisches Gift, das nach etwa fünf Minuten tödlich wirkt."
„Gut, erzählen Sie weiter."
„Doktor Landsbury hat einwandfrei festgestellt, daß Der Tod gegen zwölf Uhr nachts eingetreten
Zeitschriften
— Praktische Vorschläge, wie Die Besoldung kinderreicher Familienväter aufgebessert und ihren Km» dern bei Verheiratung oder Selbständigmachung mit Reichsdarlehen geholfen werden soll, enthält Dr H. Müllers Bericht über die Reichsfamilienkaye in „Volk und Rass e" (Augustheft, I. F. Leh- manns Verlag, München 2 SW). Die ersten Ergeb- nisse Der Ehestandsuntersuchungen 1933/34 in Stuttgart vermittelt Professor Dr. Gastpar an Hand eines Berichtes mit 48 Photos und vielen statistischen Tabellen, die u. a. erkennen lassen, wo die Entlastung der weiblichen Berufe am meisten sich aus- gewirkt hat, und wie sich Die einzelnen Berufe und Rassen prozentual auf die Bewerber verteilen. Um eine Verlagerung des Wohngebietes hinaus vor Dte Stadt zu ermöglichen, hat der Staat ein großzügiges, nichtbäuerliches Siedlungswerk in Aussicht genommen. Hierzu entwarf Dr. Schottky den Plan zu einer Auslese der Stadtrandfiedler, damit vor allem die I wertvollen und leistungsfähigen Menschen erfaßt werden. Der Rektor Der Berliner Universität, Prof. Eugen Fischer, berichtigt anläßlich einer Entgegnung seine Einstellung zur Frage der Rassenmischung unD zum nordischen Gedanken. Diese Aeuberungen erhalten besonderen Wert, Da Fischer einer Der ältesten Vorkämpfer der Vererbungsbiologie im Gegensatz »ur rein beschreibenden Anthropologie ist. Unter den kleineren Beiträgen aus Rassenhygiene und Bevolke- rungspolitik ist der über „soziale Auslese und geistige Leistung" hervorzuheben.
Umstand." . ., . <-
Sei Dem wie es wolle, Pike kann nicht in Frage kommen. Ueberdies haben Sie alles ^senswerte Das verschwundene Glas. Der Ermorvete in Hut und Mantel. Der Brief. Der ^rwchchene F . Bikes Alibi Das sind Die wesentlichsten Tatsachen. Baullein für vielerlei Theorien. Ich habe die Bausteine noch nicht so ordnen können, daß eme brauchbare Theorie herauskam Deshalb habe ,ch oie U re k (TAffin« Vielleicht können Sie mit die-
M %Ä» X anfongen al5 id) Vi°l- & Sehen S ie oon einem anderen Standpunkt aus aües in einem anderen Lichte. 3d) tjabe mich mel- Seicht zu lehr mit allem besaht und io den gehangen ^CMns^begann eine genaue Besichtigung des ^^^,I'w^di7SchubM°n"h°Äus^ studierte j jÄ^dnln eigenen Speiche, beim Zu- unb betrage den verwaschenen Fleck kleben seiner Briesscha ten zu benutzen . .
SÄ bä* SUP». „Die Geschichte hat! ..Der uerwaschene Fleck kommt also gar Nicht von
Keine Wahlkarten mehr!
In einigen Teilen des Reiches war es üblich, die Stimmberechtigten durch besondere Karten über ihren Eintrag in die Stimmlisten zu benachrichtigen Diese sog. „Wahl-Karten" bienten bann am Abstimmungstag gleichzeitig alsAusweis. Wegen ber außergewöhnlich kurzen Wahlvorbereitungszeit werben bie Gemeindebehörden biesmal im allgemeinen keine besonderen Benachrichti» gungskarten ausfertigen.
Es ist felbstoerftänblich, baß jeder Stimmberechtigte auch ohne eine solche Karte seine Stimme abgeben kann, ba bie Karte keinerlei Einfluß auf bie Stimmberech-
genau. Salford erklärte:
„Wir haben jedes Gefäß, jede Vase, lebeni W ausgemessen. In der ganzen Wohnung befindet sch kein ein iges Gesäß, dessen Bodendurchmesser Mit dem Durchmesser dieses Flecks ubereinstimmt. Briggs trank seinen Whisky immer am Schreibtisch, und der Diener Pike bestätigte aus meine Frage sofort, baß bas Glas gewöhnlich
Stelle ftanb, wo sich ber verwaschene Fleck bestnbet. Die Frage ist also: Wo ist Das Glas Ungeraten?
„Wer beerbt Briggs?" ..
„Pike Briggs hatte keine JBerroanbten, er hat seinem Diener alles vermacht- , WAvP„.irh:n()r
„Das ist doch aber immerhin em merkwürdiger
Ablchied von den 400 Darmftäbrer Ferienkmbern, Die sechs Wochen lang 3um Ferienaufenthalt in unserer Stadt und in Orten des Kreises Gießen weilten. Die Rückfahrt traten sie nur berichteten Darüber — am Dienstagnachmittag vom Bahnhof Gießen aus an.
(Aufnahme: Photo-Pfafsi)_________ ___
t i g u n g hat
Der Abstimmungsvorstand kann aber von den Abstimmenden eine Legitimation verlangen. Es wird daher dringend empfohlen, zur Abstimmung irgendein Ausweispapier mitzubringen, sei es ein Reisepaß, die Geburts- ober Heiratsurkunde ober einen sonstigen Personalausweis; bies gilt auch für Inhaber von Stimmscheinen.
SaardeuWe im Beich-Achtung!
Veachlet den 31. August!
Der 31. August, der Endtermin für die Einsichtnahme in die Abstimmungslisten, die bei den saarländischen Gemeindebehörden aufliegen, rückt immer näher. Das Verantwortungsbewußtsein an der deutschen Saar-Sache fordert gebieterisch, daß a u ch d e r letzte Saarländer an die Wahlurne geht. Wir richten deshalb an alle im Reiche ansässigen Saardeutschen den eindringlichen Appell, nicht lässig zu sein und sich rechtzeitig um die Sicherung ihres Wahlrechtes zu kümmern.
Aller Patriotismus ist unnütz, wenn sich die Saarländer nicht voll und ganz für ihre Belange
CiÄes an der Zett und dringend geboten durch
einen Bekannten im Saargebiet zu erfahren, ob ^ebertragen wurden: dem Pfarrer Siegfried Der Eintrag tn die Wahlliste dort auch ^everi 9 ^ite Pfarrstelle zu
wirklich erfolgt i ft. Es empfiehlt sich, eine ß ertl)ei^ mit dem Wohnsitz in Viernheim, De- schriftliche Bestätigung Darüber besorgen zu lassen, W Zwingenberg, mit Wirkung vom 15. August Keine Muhe Darf zu viel fein, roenn es gilt, eine ^arre? Fritz Creter zu Dreieichen-
Stimme zu sichern. — Sammelformulare genügen ca'in'cine Pfarrstelle an Der Dreikönigsgemeinde zu in keinem Falle; jeder Stimmberechtigte muß viel- Lanffurt q' M.-West, mit Wirkung vom 15. Sep- Gguführer. Ri.! mehr seine Unterschrift gesondert abgeben. p , I v m£----- \ »r


