Einzelbild herunterladen

mein deutscher Volksgenosse, verstehe den Sckrei, der aus dem deutschen Blut Jahrtausende hindurch Zueinander! Zueinander!" heißt der Schrei dieser Sehnsucht, über die Stände und Stämme und Konfessionen hinweg, zueinander, so wie Gott selbst es wollte, eine große gemeinsame Nation, die nur noch ein einziges Ziel kennt: Die Stärkung und Erhaltung der deutschen Na­tion, die nur noch eine Erkenntnis in sich trägt:

Wir alle sind hier auf Erden nur Wanderer, wir sind hier auf Erden nur Treuhänder, wir haben hier nur eine Aufgabe durchzuführen. Ls kommt nicht darauf an, dah w i r leben, es kommt darauf an, dah Deutschland, dah die Nation lebt in dem Vaterland, das mit dem Vlut der deutschen Nation erkämpft ist, in dem Vaterland, das dem ganzen deutschen Votk ge­hören soll.

Sie Aufgabe des deutschen Benschen.

Volksgenossen! Diese Aufgabe durchzuführen sind wir berufen. Um uns stand und steht eine Welt von Feinden, die nur darauf wartete, daß das Volk den Weg der Zwietracht weiter ginge, hinein in den Abgrund. Und du, Deutscher, erkenne den Weg, der aus dem Abgrund hinaufführt in eine lichtere Zukunft, der Weg, der vielleicht steil und dornig ist, der aber der einzige ist, der ein Menschenleben allein herrlich machen kann. Glaube mir, es ist Unsinn, wenn du vermeinst, dah am Schlüsse deines Lebens es darauf ankommt, ob du Rang und Stand erworben hast, ob du viel Geld und Gut hinter dich gebracht hast. Am Schlüsse deines Lebens fragt dich niemand danach, sondern dann fragt eine unüberschreibare Stimme dich: W as ha st du vor dich gebracht inder Erfüllung deiner Aufgabe, deiner Pflicht?" Und wenn du darauf antworten kannst:Ich habe nach bestem Wissen und Gewis­sen die mir vorbehaltene Pflicht für die Nation ge­tan", dann glaube mir, dann ist dein Leben herrlich gewesen, gleichgültig ob du es in wirtschaftlicher Not zubrachtest,' .ober ob dir irdische Güter wurden.

Mein Freund, du hast heute keine Entschuldigung mehr. Deine Pflicht, sie ist dir gelehrt worden nicht nur durch Worte, sondern durch Taten und Beispiele, durch das Beispiel jener 2V< Millionen, die ihr Leben Hingaben, damit Deutschland lebe. Und dir ist das Beispiel gegeben von dem einen namenlosen unbekannten Gefreiten, der bewiesen hat, daß du in einer Zeit lebst, in der Wunder Wirklichkeit werden. Er hat dir das Geheimnis

des Menschenlebens enthüllt, er hat dir den Weg gezeigt, der dir und deinen Kindern unbändige Kräfte gibt, wenn ein Glaube ihn beflügelt, der darauf sich gründet, daß deine Pflicht hier auf Erden die Erkenntnis ist, daß dein Leben eine mo­ralische Bedeutung hat. Und siehe, mein Freund, ich habe heute abend mit deiner Seele gerungen, ich habe mit dir gerungen, damit auch du teilhaftig werdest des Glückes, das in uns lebt, des Glückes, daß uns Gott einen Mann sandte, der uns lehrte, was Menschenleben überhaupt zu be­deuten hat, durch dessen Kraft auch unsere Kraft sich erhöhte und vervielfältigt hat, durch dessen Kraft unser Leben schön und herrlich geworden ist. Und mein Freund, wenn du Sehnsucht trägst nach diesem herrlichen Leben, dann schau in dich selbst hinein und prüfe das, was ich dir heute abend sagte. Du wirst es erkennen mit mir, daß s o allein, wie ich es dir schilderte, der Weg zum eigenen Glück möglich ist, daß wir Menschen nicht individualistische Einzelwesen, die nur an sich zu denken haben, die nur für sich den Weg zu ihrem Glücke gehen, ja nicht einmal finden können.

Nein, wir Wenschen sind sozialistische Wesen, die gar nicht Einzelwesen sind, die nur in der Gemeinschaft mit Wenschen leben können, die nur in der Gemeinschaft mit Wenschen die An­lagen, die sie in sich tragen, entfalten können und diese Gesellschaft, diese Gemeinschaft, in der allein wir den Weg zu unserem Glück fin­den können, ist unsere Nation.

Der Weg am 19. August.

Mein Freund, wenn du das erkannt hast, dann weiht du, was du zu tun hast, dann weißt du, daß deine Aufgabe hier auf Erden nicht etwa ist, zu meckern und zu nörgeln Über alles das, was noch nicht so ist, wie dein eigener Sinn es dir vielleicht vorspiegelt, daß es sein könnte, sondern dann weißt du, daß du nur eins zu tun hast, dich zu fragen:Was habe ich bisher getan, damit Deutsch­land frei wurde, damit die deutsche Nation erhalten bleibt, ihr Bestand gesichert ist", und wenn du diese Frage allen Ernstes an dich stellst, siehe, dann stehst du mitten in unseren Reihen, dann kämpfst du mit uns, dann kommt Über dich das, was wir erlebt haben, daß wir so handeln mußten, ob wir wollten oder nicht, daß wir keine Opfer mehr kannten, daß wir Frau und Kinder verließen und nur die eine Lehre predigten durch unser Bei­spiel und lachten, wenn uns jemand sagte, wie könnt Ihr nur so viel opfern. Wir opferten nicht, denn wir fanden nur innerlich dann die Ruhe vor unserem Gewissen, wenn wir das taten, was wir getan haben, und wir waren dann froh und glücklich, wenn wir uns sagen konnten, heute abend sind wir aber wieder vorwärts- gekommen. Und du, mein deutscher Freund, wirst nun auch das verstehen, als Adolf Hitler von dir wollte, als er dich fragte und dir sagte:

Gehe Sonntag hin, die 500 Weter zu deinem Wahllokal und erkläre dich, wie stehst du zu der deutschen Nation. Wenn du zu der deutschen

Nation stehst, wenn du nur ihre Erhaltung sichern willst und dein ganzes Leben aufgeht in diesem Ziel unter Zurückstellung des Eigennutzes, dann weiht du, der Weg zum Wahllokal genügt nicht, sondern ich muh wirken und schaffen, jeden, den ich treffe, den muh ich auffordern und sagen: Siehe, lobst du auch mit mir im Dritten Reich, oder lebst du noch mit den an­deren, die vor dem 30. Januar Not um uns verbreitet haben, hast du schon den neuen Glauben, der den Wenschen von innen heraus neu gestaltet, hast du ihn noch nicht, so komm und sage mir, warum nicht, damit ich auch mit dir ringen kann, dah auch du zu uns kommst." So mein Freund, so wirst du und mußt du wer­den, wenn du den Sinn verstanden hast der Frage, die Adolf Hitler an dich richtet. Du sollst werden wie deine Väter waren. Wie waren deine Väter? Sie nannten sich Deutsche.Deutsch" kommt in der Geschichte des Reiches seit 843 vor. Deutsch kommt her von utisk, das heißt deutlich, und es nannten sich damals die Deutschen deutsch, die jenseits des Rheines, die diesseits der Alpen und zwischen dem Meer geblieben waren und denen die germanische Art und Sitte deutlich geblieben war im Gegensatz zu denen, die in anderen Ländern germanische Art und Sitte und Rasse verwelscht und verfälscht hat­ten. D a s W o r tdeutsch" ist eine unerhörte Mahnung an d i ch. Jetzt erst, heute, verstehst

du es richtig, germanische Art und Sitte werden dir wieder deutlich werden, dein eigenes Wesen, das aus deinem Blute kommt und sich formt, das sollst du jetzt erkennen lernen und demgemäß han­deln. Und was war das Charakteristische, wodurch man die Germanen von allen anderen unterschied? Zweifellos war es das eine, der unbändige Sinn zur Freiheit. In der Sklaverei, erzählt Tacitus war der Germane nicht zu gebrauchen, frei mußte er sein, er konnte keinerlei Zwang vertragen, aber seine Freiheit war nicht Zügellosigkeit, nicht die Liberty der Franzosen, sondern feine Freiheit war Zucht und Ordnung, Manneszucht und Ordnung, seine Freiheit war Treue. Treu sein, das hieß germanisch sein, treu sein, das hieß erkennen, wie wir Menschen sind.

Gemeinschaftliches Werk kann niemals ge­deihen, wenn untereinander alle befehlen und niemand gehorchen will, sondern gemeines Werk kann nur dann gedeihen, wenn der Veste befiehlt und die anderen in Wanneszucht ge­horchen, und treu fein hieh deshalb bei jeder

Aufgabe, fei es im Krieg oder fei es im Fne» den, einen Führer zu erkennen, und diesen Führer, der der beste ist durch Leistung, auf den Schild erheben und wenn man ihn auf den Schild erhoben hat, als germanischer Wann, dann sprach man und sagte zu ihm: Du kämpfest für den Sieg und ich kämpfe für dich. Du bist der Führer und ich bin dein Wanne und nichts auf der Welt kann in meiner Gefolgschaftstreue mich jemals beirren. Ich gehorche widerspruchslos und bekämpfe die Neigung, die der Deutsche so gern zeigt, dah Bismarck von ihm sagte:Vom Hundeflöhen bis zum Staaten regieren, über alles muh er querulieren und eigenbröteln." Nein, Deutscher sein heiht, das Eigenbröteln unterdrücken und dem Führer, den wir auf den Schild erhoben, nunmehr in unverbrüchlicher Gefolgschaftstreue folgen. Wenn er der Beste ist, dann liegt mein Werk in guter Hand.

Das Bekenntnis zum Führer.

So, mein Freund, 14 Jahre der Not und Ver­zweiflung liegen nun hinter dir. Und wenn heute die Augen unserer Kinder wieder hell geworden sind, wenn heute diese Kinder jauchzen und jubeln, wenn unsere Kinder faaen, wir haben jetzt ein Vaterland, schöner als ihr es früher hattet, wem dankst du es, deutscher Mann, du deutsche Mutter? Ihr dankt es nur dem einen, der uns allen in den Stunden der Verzweiflung den Glauben pre­digte mit heißem Herzen, der die Fahne Deutsch­lands immer hochhielt, wenn alles um ihn herum verzweifelte, ihr d'ankt es dem einen, der durch feine weife Führung es fertigbrachte, daß von innen heraus ein Volk von neuem geboren wurde aus dem Geiste, der aus unserem Blute, der aus deut­schem Blute kommt.

Wir haben den Führer auf den Schild erhoben. Ans kämpft er voran und wir wissen, er ist der Beste, den Deutschland vielleicht je gesehen hat. Er ist der einzige Führer, dem das uner­hörte Werk gelingen konnte, das ihm gelungen ist, der einzige, der das Wunder herunter­bringen konnte vom Himmel durch die Wacht feines Glaubens, der notwendig war, damit Deutschland frei «»werden konnte.

Die Frage, die am Sonntag an dich gerichtet, wird, heißt: Heb st auch du ihn auf den Schild? Erkennst du jetzt beschämt, was du ver­säumt hast in 14 Jahren? Hebst auch du ihn jetzt

auf den Schild und sagst mit mir: D u b i st der Führer und ich bin dein Mann in un­verbrüchlicher Gefolgschaftstreue! Lie­ber Freund, dann tust und handelst du so, wie du mußt, nach dem Blute, dann sorgst du zu deinem Teile dazu, daß im gleichen Schritt und Tritt das deutsche Volk marschiert.

Ein Heer hat uns gerettet, die preußische Armee, die uns Beispiel war die vergangenen Jahrhunderte hindurch, die preußische Armee, die uns lehrte, wie ein gutes Instrument einer wirklichen Führung be­schaffen 3u fein hat:Alles einem Willen, alles einem Befehl gehorchend und unbedingt parierend. Dann wird das erreicht, was der gemeinsame Wille erstrebt.

Ein solches Heer, ein solches politisches Heer Hal die ganze deutsche Nation zu werden, im gleichen Schritt auf das Ziel hinter dem Führer zu marschieren, das unser aller Sehnsucht ist, das uns allen gemeinsam ist. Der Beste steht an unserer Spitze. Nun sorge du dafür, daß du und mit dir die deinen und alle deine Bekann­ten mitmarschieren im gleichen Schritt und Tritt. Dann kann Hölle, dann kann Tod und Teufel uns nicht schrecken, dann werden wir als ein Ritter ohne Furcht und Tadel durch diese Hölle hindurchschreiten und hinauskommen in die Freiheit.

Alles für Deutschland!

Die ganze Welt schaut auf dich, die ganze Welt will sehen und will erfahren: Deutschland ist roiebergeboren, ein neues Volk marschiert im gleichen Schritt unb Tritt unb unerschütterlicher Friebensliebe, nur ein einziges Ziel in seinen Augen. Dieses einzige Ziel heißt:

Deutschland soll werden das Reich, das noch nicht wirklich war, soll durch unser Tun und Lassen nunmehr in Wirklichkeit entstehen.

Jeder will unb soll an seiner Stelle seine Pflicht tun zu feinem Teile, zum Nutzen ber ganzen Na­tion. Jeber von uns gelobt es noch einmal, abzu­streifen von sich jenes liebel, bas früher unter uns war, ber Überheblichkeit unb bes Stanbesbünkels.

Arbeiter der Faust und Arbeiter der Stirn, wir müssen einander jetzt wieder achten lernen, denn keiner von beiden bestünde ohne den an­deren. Nur gemeinsam können wir die Nation und ihren Bestand sichern und erhalten, klas-

senkampf und Standesdünkel sollen nicht mehr zwischen uns sein. Ein Volk, in verschiedene Berufe geteilt, jeder an seiner Stelle, tue seine Pflicht, marschiere gemeinsam mit dem Führer auf das eine politische Ziel.

Dann mein Freund ist es geworden: das Deutschland, bas wir ersehnen, bann kommt ber Tag bes Reiches in Kraft unb Herr­lichkeit, weil in uns biefe unbänbige Kraft ist, bie über alle Schwierigkeiten hinwegkommt, weil unbänbiger herrlicher Glaube ihr Erreger ist. Sorge b a f ü r Volksgenosse, an beiner Stelle, baß am 19. 21 u g u ft bie Welt er- fährt, dieses Deutschland ist gewor­ben! Dann klingt es nicht nur aus unserem Wort, aus unseren Liebern, bann klingt es nicht nur aus unserem Wirken unb Hanbeln, aus bem Lieb ber Arbeit unb sonstiger Gemeinschaft, Tag für Tag unb Stunbe um Stunbe:

Deutschland, Deutschland über alles!

Statt besonderer Anzeige.

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meinen lieben, guten Mann, unseren treuen Bruder, Schwager und Onkel

Herrn Carl Becker, Gärtnereibesitzer

heute von seinem schweren Leiden zu erlösen.

Im Namen der Hinterbliebenen in tiefer Trauer:

Sophie Becker, geb. Plank.

Gießen, den 15. August 1934.

Die Beerdigung findet auf Wunsch des Entschlafenen in der Stille statt. Beileids­besuche dankend verbeten. 4725 D

Grummetgrasversteigerung der Gtadt Gießen.

Wontag, den 20., und Dienstag, den 21. August 1934, soll bas Grummetgras von ben stäbtischen Wiesen öffentlich meistbietend versteigert werben, unb zwar:

Wontag, den 20. August 1934:

9.00 Ahr (Restauration Georg Schrimpf, Kaiser- allee 2) von ben Wiesen im Neustäbter Felb, bei bem Schlachthof, Hohleiche unb auf ber Insel, von ben Wiesen in ber Schwarzlach in sieben Abteilungen, bie Wiesen an ber Thromschen Fabrik, eine Wiele hinter ber Kläranlage, von ben Wiesen am Weiher, am Ohleberg, im Heegstrauch unb am Alten Steinbacher

14.00 Ahr (Zusammenkunft in ber Restauration Liebigshöhe) von ben Wiesen im Wieseck- tal unb an ber Eselswiese.

Dienstag, den 21. August 1934:

8.30 Ahr (Zusammenkunft an Ort unb Stelle) an der Anneröber Straße, von ben Wiesen am Altentisch unb Utersbrunnen, an- schließen!) an ber Röbgener Straße von ben Ochsenwiesen unb ben Wiesen im Stolzenmorgen.

11.00 Ahr (Zusammenkunft an Ort unb Stelle) von den Wiesen des Gas- unb Wasserwerks in ben Gemarkungen Röbgen unb Großen- Buseck. 4724C

Steigliebhaber, welche die Wiesen zu besichtigen wünschen, wollen sich an den städtischen Wiesen­meister Klos, Bückingstraße 4, wenden.

Gießen, den 15. August 1934.

Bürgermeisterei Gießen. 3.23.; Dr. Hamm.

FICII Stahl 11*66011 Schlaf zim., Stahlfeder- LI JU Holz- Ddlwll und Auflegematratzen an alle, Teilz. Katal. fr. Eiaenmöbelfabrik Suhl, Th.

Wichtig ist im Photo-Labor

3,

PhOtO 4720 A

Kreuzplatz 9 Werbe-Drucksachen liefert Brühl'sche Druckerei

Die moderne Einrichtung! Photo-Winterhoff setzt sei­nen Ehrgeiz darin, durch vorbildlicheEinrichtungsei nerDunkelkammerdieQua lität der Arbeiten stets zu steigern. Für Entwicklung, Kopie, V ergrößerung, Wäs­serung, Trocknung usw. stehen diemodernstenHilfs feräte zur Verfügung, die este Arbeit leisten.

Vermietungen

Hübsche, geraum. öVo-Zimm.-Wolin. Mans.,Bad,Bal­kon, Garage, in bester Lage zu vermieten.

Schr. Anfr. unt. 03987 a.b.G.A.

Mietgesuche | 45-Zimmer- Altwohnung mögt, mit Bad und Zubehör, zum 1. Okt. zu mieten gesucht. Sckr. Ang. unt. 4669D a.b.G.A.

4-5-Zimmer- Wohnung

Bad,mögl.Heizg. in ruhiger Lage z. mieten gesucht. Schr.Angeb.unt. 03992 a.b.G.A.

[Stellenangebote

Halbtags­mädchen für sofort gesucht. Zu ersr. i. d. Ge- schästsst.d. G.A.

Verkäufe

Stellengesuche

Haustochter m. Vorkenntniss. sucht Stelle. Tascheng.n.Ver- einbar.Ängeb.an Hilde Fritz, Weilburg, Wilbelmstr. &

Suche für mein Mädchen,d.schon in besseren Haus­halt, gedient hat,

Stellung zum sofort. Ein­tritt, am liebsten Privat. Schrift­liche Angeb. unt. 4728D an den Gieß. Anzeiger.

Kapitalanlage

4x4-Zim.-Haus ingutemZuftand bei 8-10000 Alk.

Anzahlung z.ver- faufen. Näheres August Becker, Keplerstr. 9.4727V

Einfamilienhaus mit Garten, -in bester Lage, zu verkaufen. 4726D Näh. A. Becker, Kevlerstratze 9.

Gutgehendes Lebensmittel­geschäft ist wegzugshalb, sofort zu verkauf. Schr. Anfr. unt. 03958 a.d.G.A.

DKW. sehr gut erhalt., neu ausgeschliff., für Mk. 200 zu verkaufen. 03968 Wemerwall 49III

WlMÄ 200 ccm, steuer­frei, billig zu ver­kaufen. 039tn Altcn-Buleck Hofburgstr. 33.

Zur jetzigen Aussaat

Winterraps

Winterrübsen

Winterrübsen, Lembkes Hochzucht Winter- oder Zottelwicken

Incarnatklee, früher, roter, seidefrei Luzerne, Provencer, seidefrei Italienisches Raygras

für Feld und Garten: Winter-Spinat, verschied. Seiten Feldsalat oder Nüßchen Advents-Wirsing Weißkraut und Rotkraut Frühlingszwiebeln

Stiefmütterchen, Vergißmeinnicht Maßliebchen, Silenen

zuverlässig und preiswert im

Samenhaus Heinrich Hahn

Bahnhofstraße / Ecke Wolkengasse

DKW 300 ccm u. 200 ccm preiswert zu verkaufen. 03991

Karl Ulrich Rev.-Werkstätte Walltorstratze 48 ww- lnMiiie (Bergmüller )für Werkstücke b.2,50 lang,Kugellager, noch im Betrieb, billig abzugeben. Schriftl.Anfr. u. 03997 a.d.G.A. Weiofeer 200 bis 600 Liter zu verkauf. 03988 Franks. Str. 11.

I Kaufgesuche

4 gut erhaltene ZillMUKren 0,90X1,95 m, zu kaufen gesucht. Schrift!. Ang. u. 03994 a.d.G.A.

Verschiedenes

Autoschlauch auf der Straße Wißmar Nut- tershaus. gesun- den.Abzub.LitKur 1 Weisensee, Wißmar.

4-Warzen a. last.Haare, Le­berfleck., Mutter­mal, Narben, Pickel, Sommer- ivross. usw. entf. u. Gar. 1. immer. 12Jahre Praxis.

Frau B. Gulden. Svrechst.Nreitag Gießen, Hinden­burg wall 16, 9 7 Uhr durchgehend. iTiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii _ Achtung!

Suche einen Partner

der 6-10 Tage eit hat, eine ahrt mit mein altboot u.Zelt

(Main, Neckar 0. Mosel) mitzu­machen. 4730V Näheres bei

W. Gerard Bahnhofstr. 51 bei Fröhling.

Illlllllllllllllllllllllllllll

Samstag, 18.8.

abends 8 Uhr,

Samiilenaüenö

Bergschenke^rssv

Ich suche für meine Abteilung Schau­fenster-Dekoration einen männlichen

Lehrling

mit guter Schulbildung, der diese Tätig­keit erlernen möchte und dafür Interesse zeigt, ferner für den Verkauf

zwei Lehrmädchen

mit guter Schulbildung zum möglichst sofortigen Eintritt. 4720V

Textilhaus Graf vormals J. Schmücker Nachfolger. . Berichtigung.

Betr.: Volksabstimmung am 19. August 1934

Oie Wahlhandlung (Abstimmung) zur Volks« abstimmung findet am Sonntag, 19. August, ununterbrochen von 8-48 Uhr statt (nicht s-42 Uhr).____________________

.... und zum Bauen

Abermann.

200 Mk.

von Selbstgeber gegen g. Sicher­heit und monail. Rückzahlung von Beamt, gesucht. Schr. Angeb. u. 03985 an 5.G.A.

Stiiöierenöer sucht volle Benflon in gutem Hause zum 1. Sevtbr.

Schr.Angeb.unt. 03986 a.d.G.A.

ZwecksBekümpsungoer Schwarzarbeit (önnen Arbeite-Ange­bote von Handwerkern nur mit Namensnen­nung u. unter Vorlage desGewerbenochweiieS ausgenommen werden. Verlag desStebencrAnzeigenl