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Soldaten

Aach der Ausschaltung der Parteien

Deutsche Pflichterfüllung im Weltkrieg

Oer Weg zu Hitler

UNS

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Sann aber kam es. daß. in d-rLeimat bei der Nach

der greife Feldmarschall liebt den Kanzler wie feinen eigenen Sohn.

Die Reichsregierung hat gewissermaßen nur ein Vermächtnis erfüllt, als fie durch Gesetz vom 1. August dieses Jahres Reichspräsidenten- und Reichskanzleramt in der Person des Füh­rers vereinigte.

Da muhte der deutsche Arbeiter: hier ist mein Vaterland und mein Volk, und nun tue ich.

1918 das llnfahliche, das Unbegreifliche, dah das deutsche Volk, das auf den Schlachtfeldern nicht zu besiegen war, sich selbst tötete, dah die eigenen Brüder aus der Heimat in den Rücken des kämpfenden Heeres fielen, das in sich zu- fammenbrechen muhte, da es aus taufend Wunden blutete.

Ich kann es nicht faffen, dah nur eine Spanne von etwa anderthalb Jahren uns von jenem 30. Januar trennt. Ich kann es nicht faffen, dah es mir vorkommt, als ob schon ein Jahr­zehnt hinter uns liegt.

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mangelnden politischen Fuhr u lt Geist der Zerstörung einsetzte, der Geist des Mammon ismus wieder ausflammte, daß Bru­der gegen Bruder stand. Wo draußen Vater und Söhne und Brüder und Gatten an der Front kämpften und ihr Leben einsetzten, konnte der Geist dieser Zersetzung nicht unterdrückt werden. So mußte es kommen, daß das Schwert stumpf wurde. Da kam in jenen Rovemberlagen des Jahres

Und als ich hörte, daß er zum Sterben rüstete, da wußte ich, er geht in der Gewißheit in die Ewig­keit die Aufgaben, die ihm vorbehalten waren, brs zum Letzten erfüllt zu haben, er geht aber auch m die Ewigkeit in der unbedingten Gewltz- h e i t, daß er in die Hönde des b e ft e n seiner Mitkämpfer aus der gewaltigen seid- CTSS «**

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mild, leicht schäumend, ganz wundervoll im Geschmack.

Völlig vergessen sind jene Gestalten, die vorher vorgaben, in Deutschland zu regieren, wie Brumng und wie sie alle hießen. Ein Schatten der Vergessen­heit liegt schon über all dem Gewaltigen, das über uns gekommen ist in diesen Dohren.

Was ist es denn, was uns in Wahrheit von dem trennt, was vor dem 30. Januar war? Es sind Idas nicht bloß Gesetze, es sind das nicht bloß Maß-

wein Freund, wenn du so den Rationalsozia- lisrnus verstehst, dann gehörst du hinter den einen Führer, dann gehörst du hinein in die Armee derer, die sich zusammentun, sich geschwo­ren haben, nicht ruhen zu wollen, bis endlich das erreicht wird, was als Sehnsucht durch die ganze Geschichte geht.

Denn sieh, 2V« Millionen haben ihr Blut dahinge, geben aus den Schlachtfeldern und nicht nur auf den Schlachtfeldern sind 2V4 Millionen für den Traum ihrer Sehnsucht gestorben, nein, durch die Jahrtausende hindurch sind für dieses Ziel deutsche Menschen immer gestorben, hinausgewandert sind sie zunächst in die weite Welt und haben Wohn­sitz, Vaterland und Heimat gesucht, weil sie glaub- ten, hier reiche Deutschland nicht aus. hmausge- wandert sind sie auf die Schlachtfelder, um die hei- mat, das Vaterland, das deutsche Volk zu verteldl- gen. Gewandert sind sie in alle Welt. Aber gewan- dert sind sie im Volk immer auseinander. Und nun

Du behauptest, du seist Sozialist, du mußtest als Deutscher für eine Gemeinschaft kämpfen, die du lieben könntest, und wir antworteten dir, mein Freund, nichts anderes verlangen wir von dir. Du bist bis jetzt auf einm falschen Wege ge­gangen, denn wenn du auf richtigem Wege gegan­gen wärst, würdest du deinem Ziel nähergekommen sein. Wir sagten dir, die Sehnsucht nach der Ge­meinschaft, die wir lieben können, die tragen wir mit dir in unserem eigenen Herzen, und sie zu er­kämpfen, gilt unser ganzer Kampf, sind wir bereit, unser Leben einzusetzen. Aber wir sehen die gött­liche Ordnung, unier die wir gestellt sind und wir

Reichsminister Kerrl Über die Volksabstimmung

Große Rede im Frankfurter Rundfunk.

Was uns der Führer ist, das können wir erst ermessen, wenn wir zurückschauen um 14 Jahre, zurückschauen um 20 Jahre, als wir die gewaltigen Zeiten des Jahres 1914 erleben durften, als sich mit einem Male schon eine neue Welt auftat und uns darüber belehrte, daß unser Denken und Sin­nen vorher verkehrt und falsch gewesen war Vor 20 Jahren, vor dem Kriege, waren wir auch em Volk das in Stände und Stämme und in Kon- fessio'nen zerklüftet, in Parteien zerfallen roar, das gegeneinander im Kampfe stand. Dor dem Kriege stand drüben in Paris ein Philipp Sche id e - mann und redete davon, daß ine deutsche Arbei­terschaft unter keinen Umständen einen Krieg mit- machen würde, sondern daß sie die Waffen weg- '»Äer Tag. bst 1. August 1914 an jenem Tage, an dem das ganze derllsche Volk in­stinktiv begriff, daß es einer ganzen Welt von Fein­den gegen-übersteht, und da wurde d e r Deutsche von selbst instinktiv, aus sich heraus wiede r deutsch, da half es den Scheideman- nern und allen anderen nicht, daß sie die vielen Reden vorher gehalten hatten.

was jeder Deutsche tun muh. Ich will mit, um mit meinen Brüdern in Deutschland eine lebendige Mauer zu bilden, damit Weib und Kind in Freiheit und Sicherheit leben können, damit die Zukunft der Ration gesichert ist.

Als dieser Geist in uns aufflammte, war mit einem Male um uns herum alles anders, alles neu ge- worden, hinaus zogen wir m den Krieg mi lachenden Augen und lachenden Herzen umd roufe- ten: Jetzt tun wir unsere PfNch ! Ob wir wiederkehren oder nicht, das steht n Jt feft. 3n Gottes Rat ist es. Es ist nicht notwendig, daß wir wiederkommen, aber es ist n o t m e n ö i g, b a 6 die fieima geschützt wird. So wurde mit einem TOde ein® Ä non Men,chen°°nemem Geiste bestell Eine ganje ®elt oon Semben ftanb gegen uns in vielen iaustnd Schlachten. 3n taufenO Schlachten wurden wir Sieger, niemand kannte das in sich geschlossene Volk besiegen.

Jawohl, Adolf Hitler hat die Parteien beseitigt, die Parteien, die nicht dein Interesse, du deutsches Volk, wahrnahmen, sondern die Parteien, Die immer nur an die Interessen ihres Klüngels gedacht haben. Sämtliche Parteien hat er beseitigt, nicht nur die Parteien, die den Klassenkampf zu ihrem Kampfgeschrei erhoben hatten, sondern auch jene Parteien, die irgendwelche Interessen der Stämme, der Konfessionen vertraten. Sie sämtlich sind nicht mehr; nur eine einzige Partei besteht noch. Diese einzige Partei hat aber nichts zu tun mit jenen demokratischen Parteien, die die einzelnen Klüngel vertraten, sondern die einzige Partei, Die noch besteht, die RS DA P., hat den p o l i Ns ch e n Willen her gesamten deutschen R a 11 o n zu organisieren, und zu dieser Partei ju gehören, muß eine Ehre sein in unserem deutschen Vater- lande.

Ls Ist nicht unbedingt notwendig, daß jeder einzelne ihr eingeschriebenes Mitglied ist, aber unbedingt notwendig ist es, dah jeder Deutsche sich bemüht, das, was jene Partei will, nun nicht nur durch Worte, sondern auch durch die Tot zum Gegenstand der Gedanken und zum Ziel und Richtung des handelns macht: Deutschland, Deutschland muh leben, wenn auch der einzelne sterben muh. Das ist der Gedanke, um den sich die ganze Organisation dieser Partei dreht. Er soll auch dein Gedanke werden.

erkennen, daß die Gemeinschaft, m die wir hin­eingestellt sind, die natürliche sozialistische Gemeinschaft, b i-e Familie i st, aus der wir stammen, und so, mein Freund, aus den Fa­milien wurden die Sippen, aus den Sippen wurden die Stämme und aus den Stämmen wurde dann das Volk und die Ration. Das Volk ist nicht etwas, was menschliche willkürliche Gesetze herbei­führt, sondern das Volk ist etwas, was selbst or- gani ch wächst aus denen, die aus gemein- famem Blut stammen, und in das Blut hinein legte Gott die Art des Denkens und handelns, legte er den Trieb zu der sozialistischen Gemeinschaft.

Rur in deiner Ration, nur mit denen, die aus gleichem Blut sind und durch dieses Blut ge­zwungen sind, mit dir gemeinschaftlich wandern zu müssen, nur mit ihnen zusammen kannst du zum Sozialismus kommen. Run erkenne, dah Sozialismus Rationalismus ist.

Die Freunde von rechts sagten dir das Gleiche; du hattest Deutschland immer über alles geschätzt, aber mein Freund, Deutschland ist nicht nur das Land, der Boden, sondern Deutschland ist jeder, auch der ärmste. Aber was hast du dich gekümmert um die Not deines Bruders, dessen Vater und Mutter kein Land hatten, und der doch bereit war, fein Leben draußen einzusetzen auf den Schlachtfeldern des Weltkrieges für dich, für deine Familie, für deine Nation, hat je dein Herz Die Not dieses Bruders gespürt, hätte dein Herz sie ge­spürt, dann wäre dein Herz wie das unsere über« gewallt ob seiner Not, dann wäre dein Herz wie das unsere entflammt in dem Willen, nun endlich b e m Volksgenossen sein R e ch t zu v e ir f ä) af - f e n und ihn aufzunehmen in die große Gemein­schaft des Blutes, die nicht durch Stande und Stämme von einander unterschieden ist, sondern die geeint und vereint ist durch das gemeinsame Blut und den Willen Gottes, der uns im Blut zusanz- menfügte zu einer großen Nation.

Die Reichsregierung handelte überdies volUg im Rahmen der ihr erteilten Ermächtigung. Die Reichs- regierunq wußte zum Schluß auch noch, daß dieses Gesetz, wenn jemals irgend welches, durchaus dem Wille 'n des deutschen Volk es ent« prach. Und dennoch verlangt der Führer, dah das deutsche Volk selbst um seine Meinung gefragt werde. Ich kann mir vorstellen, daß der eine oder der andere denkt: Ist das nicht über- flüssig? Aber glaube mir, mein deutscher Volks­genosse, nichts was der Führer tut, ist jemals überflüssig gewesen. Auch diese Abstimmung ist unter keinen Umstanden über­flüssig. Du weißt es, daß nur her eine, der Führer, beide Aemter in sich vereinigen kann. Aber deinen Glauben hat nicht jeder, sondern draußen in der Welt hat man es verstanden, ganz andere Meinungen hervorzurufen.

Und schon um der anderen halber ist es not­wendig, dah du selbst dem Auslande gegen­über in freier, unabhängiger und unbeeinflußter Abstimmung bekennst: Jawohl, Adolf Hitler soll mein Führer sein.

Ich kann mir vorstellen, daß sich auch mancher darüber wundert, dah wir zum Volksbegehren m diesem Falle aufrufen, weil et des Glaubens ge­wesen ist, es wäre wahr, was früher ihm sein' Parteiführer aus Böswilligkeit ^erzählten: Adolf Hitler will die Demokratie beseitigen, Adolf Hitler will die Diktatur, Adolf Hitler will die Tyrannei So klang es immer wieder vor der Machtuber Lahme durch Adolf Hitler in Deutschland.

LPD. Frankfurt a. M., 15. Aug. In der überfüllten Festhalle, in welche die Besucher schon seit 17 Uhr hineinströmten, hielt heute abend Reichs­minister Kerrl seine große Rede zur Volksab­stimmung am nächsten Sonntag. Nach kurzen Ein­führungsworten des Gaupropagandaleiters Mül­ler-Scheid sprach

Reichminister Kerrl:

Kameraden von der SA. und SS.! Parteigenossen und Parteigenossinnen! Meine lieben deutschen Volksgenossen!

Unter gewaltiger Anteilnahme des deutschen Volkes haben wir den größten des Weltkrieges inmitten seiner toten Kameraden im Feldherrnturm des Tannenbergdenkmals be­graben. Wie er bis zur letzten Stunde seines Lebens deutscher Soldat war, so war er es auch noch im Tode. Als der erste Mobilmachungstag des Welt­krieges sich zum 20. Male jährte, ging er zur qroßen Armee. Ich war der letzte Reichsmimster, den er vereidigt hat, und unvergeßlich wird mir die Stunde bleiben, da ich am 29. Juni um ihn fein konnte. Ich fuhr, innerlich größer geworden, ab von ihm mit der tiefen Gewißheit,

die große Not und Verzweiflung." Aber kaum hatte ich es gesagt, da sah ich mit einem Male em Helles Licht, da hörte ich, unten, in Süddeutschland, in Bayern, wäre ein Mann erstanden, den niemand kenne, ein unbekannter Gefreiter aus dem feld­grauen Heere, der selbst kein Geld habe, gar nichts, aber der einen unbändigen Glauben habe an die deutsche Nation. Ich ging auf die Suche nach ihm und hörte nicht eher auf, bis ich ihn gesunden hatte. Keinen Propagandaredner hörte ich, aber id) oer» tanb all das, was er sagte. Ich las seine Bucher und dann brannte es mit einem Male in meinem Herzen, dann fühlte ich, jetzt ist die Welt um dich herum wieder neu geworden, jetzt kannst du Hof-: fen, jetzt kannst du wieder kämpfen um etwas, was. nicht heute und nicht morgen vergeht, um etwas, das ewig ist, das ewig leben wird: das d e u t \ ch e Volk. Jetzt wußte ich nun, daß ich einen Glauben gefunden habe, der weit hinaus geht über alles andere, einen Glauben, von dem ich jetzt verstand, daß der Herr selbst von uns verlangt hatte, uns umzuwandeln, daß er uns zwingt, unser handeln ganz anders zu gestalten wie bisher: Entweder Gott oder Mammon. Niemals kann man zwei Herren zugleich dienen. Immer wieder erklang in mir die Stimme, die ich nun verstand und die mir sagte:

Wir müssen unser handeln nach Got­te s W i l l e n e i n r i ch t e n. Ich horte Adolf Hit ler, den unbekannten Gefreiten, der in die Menschen um ihn herum hineinrief: Ihr Toren, die ihr seid, da ihr gegeneinandersteht und euch g^g^inander bekämpft, Links gegen Rechts und Rechts gegen Links. Unheil kommt niemals von außen, Unheil ist immer die Folge des handelns der Menschen selbst. Wir haben alle Schuld an dem, was über uns gekommen ist. Denn wir sind allzumal Sünder, wir haben alle Schuld an dem, was über uns ge­kommen ist. Wenn wir das erkannt Haben, dann ist die große Revolution in allen herzen vollzogen, dann schimpft und klagt man nicht mehr über die anderen, sondern sagte: In mir ist alles neu ge­worden, und ich gehe jetzt den rechten und rich­tigen Weg und ich gebe ein Beispiel, damit Die Stunde kommt, die unser Herz ersehnt, daß ein Reich aus Kraft und Starke, Deutschland wieder werde.

Wir haben auf den Schlachtfeldern des Welt­kriegs den Geist gefunden, der in Adolf Hitler bewußt wurde. Was wir 1914 instinktiv getan haben, er hat es uns gelehrt, nun durch Ver­nunft diesen Weg zu gehen. Draußen auf den Schlachtfeldern waren wir eines Geistes. So wie wir draußen handelten, so gilt es nun be­wußt nicht nur im Kampf mit Waffen, son­dern gilt es bewußt zu handeln in allem ge­meinschaftlichen Wirken und Tun innerhalb der Ration.

Gen S rönnten es nicht verstehen M ZWMM----

tot 3U lein. wird immer not»

«Vnbia sein und notwendig hierzu ist auch 7or allem der alte Geist der Wehrhaftigkeit und des XVrisfi her wach bleiben muß. Warnende Stimmt bliebt unbeachtet Mit jedem Tage wurde es iSter. fioffnungslofigfeit und Verzweiflung breiteten fid) über alle Gemüter. Ich weiß es noch mit» heute als ich 1923 zu meiner Frau sagte:So Wte^id) es nicht mehr ein Vierteljahr aus. Lieber L andere als in einem solchen Deutschland weiter zu leben, ohne etwas tun zu können, gegen

land, nachdem das Dritte Reich geworden ist. Und darum, mein Freund, sollst du am nächsten Sonn- tag nunmehr selbst erklären, wie du zuDieser^ Demo­kratie stehst. Es ist wahrhaftig nicht überflüssig, da du zu dieser Stellungnahme aufgerufen bist und es ist wahrhaftig nicht überflüssig, daß ich heute abend wieder hier stehe und dasselbe tue, was ich getan habe als Mitkämpfer vorher in Hunderten, ja Tausenden von Versammlungen. Ich stehe vor Dir heute abend genau wie früher und ringe um deine Seele, daß auch du der großen inneren Re- volution teilhaftig wirst, von der allem aus- gehen kann das Dritte Reich, von dem em Emanual Kant schon vor weit über einem Jahr­hundert sagte, daß das Reich, das war, gar nicht wirklich war, daß es aber durch unser Tun und handeln wirklich werden könne. Ich habe es nicht nötig, heute abend von dem zu sprechen, was Der Führer in Der Regierung leistet. Mein Freund, das weißt du selbst. Denke zurück an die eindrei- oiertel Jahre, und ich weiß, wenn du ehrlich bist, dann wird es dir gehen wie es mir geht:

Das ist die große Lehre des Nationalsozialismus, o einfach, so lächerlich einfach, wie me eine Lehre war und doch so unendlich schwer für den, Der m den alten Vorurteilen lebte, nach ihr zu leben. Ihr habt es gelernt; hättet ihr es nicht gelernt, bann wäre das Wunder nicht möglich geworden, das Wunder, das über uns gekommen am 3 0. Januar 1933 und in der Folgezeit. Der, mein Freund, der einst sieben Mann um sich herum hatte, kündete diese Lehre. Die Sieben wurden mit ihm zusammen verspottet und verhöhnt. Man sagte von ihnen: sie wollen uns beibringen, wie wir uns verhaken müssen, sie werden täglich scheitern. Der eine aber, der Namenlose, Ueß sich nicht beirren, sondern sagte: Und wenn ich heute nur zu sieben rede, aus den sieben werden huiwert und Tausende werden. Ihnen leuchtete das Pro­gramm aus den Augen, das Programm das ge­schrieben ist in dem Blut der deutschen Menschen, damit wir es erkennen und darnach leben. Aus ihren Augen flimmerte dieses Programm und wenn sie Not ertrugen, so sagten sie, was geht uns Die Not an, wir haben ein Volk zu wandeln, daß Die deutsche Nation lebt und in Ewigkeit bestehen kann. Für dieses Ziel kann man kämpfen und entbehren, sogar sterben mit lachenden Lippen, wenn es sein muß Wir werden es tun und beweisen in zäher, mühsamer Arbeit im Ringen mit der Seele jedes einzelnen Deutschen, damit er sich selbst umwandele und mit uns kämpfe.

Aus den Taufend wurden Hunderttausend und schließlich eine Million und mehr. Nachdem man uns erst totgeschwiegen hatte, fing man nun an, uns zu bekämpfen und in die Gefängnisse zu wer­fen Aber jedes Braunhemd, das herauskam, sagte, mögen sie dich nochmals ins Gefängnis schmeißen, ich kämpfe für Adolf Hitler, und bald sand er auch Gelegenheit zu sterben für Adolf Hitler. Hunderte fielen und alle mit lachenden Lippen und alle mit Heil Hitle r!" und alle mitH e i I D e u tsch- lanb!" auf ihren Lippen. Das war die Verwun­dung der Lehre, die nicht mit Buchstaben geschrie­ben ist, sondern die Beispiel bedeutet, damit an dem Beispiel die Menschen des eigenen Volkes gesunden und selbst mit auf den richtigen Weg gehen zur Erhaltung und Sicherung der deutschen Nation. Sieh mein Freund, das war unsere Arbeit in den vergangenen 14 Jahren. Abend für Abend haben unsere Redner gehämmert, hat unsere SA. gekämpft für dich. Du sagtest, wir hatten kerne Sachverständigen, die klugen Köpfe Garen alle bei Den Deutschnationalen, oDer gar beim Zentrum, ober Den Herren Der Deutschen Volkspartei, unD Die Herren roürDen es schon machen.

Wir verkündeten euch immer wieder, verlaßt euch nicht auf Menschen, verlaßt euch nicht auf andere, nur ihr selbst könnt euch helfen, nur wenn ihr selbst arbeitet und auf euch die Ver­antwortung für die deutsche Ration nehmt, nur dann wird Deutschland gesunden.

Der Rührer und Reichskanzler wurde bei seinem jetzigen Besuche^bevammergaus, wo o y einer Ausführung der Passionsspiele beiwohnte, stürmisch begrüßt.

nur

Alle Gewalt, so hat der Führer vor der Macht­übernahme so oft erklärt, geht vom Volke aus. Auch in der Weimarer Verfassung stand dieses Wort, aber nur Papier war es damals. Die Gewalt stand in.vav mu^ "mnt in früher nicht

Wahrheit bei den Parteien. In diesem Staateinahmen, die die' wirtschaflliche Not m früher nicht aber steht letzten Endes alle Gewalt nur beim für möglich gehaltener Weise bekämpf , s Volke Demokratie also im wirklichen und wahr- vielmehr das, was uns von damals trennt, ist m haften Sinne, die,- steht jetzt gerade in Deut,ch-1 Wirklichkeit °,n° andere Welt

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