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nr 190 Stifts Blatt M- Jahrgang 1 Donnerstag, 16. August 195-1

Gietzener Anzeiger

General-Anzeiger für tvbechessen

Das politische Testament Hindenburgs.

Ein eindrucksvolles Bekenntnis zu der deutschen Erneuerung durch Adolf Hitler.

mädjtigte. Die Sehnjuchtnichts mehr wissen zu j j, ^-ü>en, anscheinend alle heiligen U-beriieserungen __uaJ- oinor OXXplt in her die aufaewuhlten hiKillt mirh fich wieder ver-

Ingen d!"

Die Voraussetzung des Ausbaues im Änern

Berlin, 16. Aug. (WB.) Das politische Testa­ment des verewigten Reichspräsidenten von Hin­denburg wird von allen Berliner Morgenblättern in größter Aufmachung -auf der ersten Seite ge­bracht und von den meisten Blättern mit Kommen-

wioder zu gehen vermag.

Ich habe die feste Zuversicht, daß auch dies- mal, wie in jenen Zeiten, der Zusammenhang mit unserer großen reichen Vergangenheit ge-

Obersatzberg, 15. Aug. (DKV.) Bi3efan3ler ; a. D. von Papen überbrachte im Auftrage des , Obersten von Hindenburg dem Führer! und Reichskanzler Adolf Hitler ein | Schreiben, welches das Politische Testament des verewigten Herrn Reichspräsidenten General- j feldmarschall von Hindenburg enthielt. 3m Auftrag des Führers übergibt Herr von Papen hiermit das Dokument der Oeffentlichkeit.

Der vom Reichspräsidenten versiegelte Umschlag des Schreibens trägt die Aufschrift:

Dem deutschen Volke und seinem Kanzler.

\ 2Uein Testament.

Dieser Vries ist durch meinen Sohn dem Herrn Reichskanzler zu übergeben."

Der Inhalt des Schreibens

ist folgender:

Dem deutschen Volke und seinem Kanzler!

1919 schrieb ich in meinem Vermächtnis an das deutsche Volk:

Mr waren am Ende! Wie Siegfried unter dem hinterlistigen Speerwurf des grimmen Hagen, ,o stürzte, unsere ermattete Front. Vergebens hatte sie versucht, aus dem versiegenden Quell der heimat­lichen Kraft neues Leben zu trinken. Unsere Auf­gabe war es nunmehr, das Dasein der übriggebue- benen Kräfte unseres Heeres für den spateren Auf­bau des Vaterlandes zu retten. Die Gegenwart war verloren. So blieb nur die Hoffnung auf die Zu-

w ollen" von einer Welt, in der die aufgewühlten Leidenschaften den wahren Wertkern unseres Volkes bis zur Unkenntlichkeit entstellten, ist menschlich be­greiflich und doch ich muß es offen aussprechen, wie ich denke: Kameraden der einst so großen, stol­zen deutschen Armee! Könntet Ihr von Verzagen -sprechen? Denkt an die Männer, die uns vor mehr als 100 Jahren ein innerlich neues Vaterland schu­fen Ihre Religion war der Glaube an sich selbst und an die Heiligkeit ihrer Sache. Sie schufen das neue Vaterland, nicht es gründend auf eine uns wesensfremde Doktrinwut, sondern es aufbauend auf den Grundlagen freier Entwickelung des ein­zelnen in dem Rahmen und in der Verpflichtung des Gesamtwohles! Diesen selben Weg wird auch Deutschland wieder gehen, wenn es nur erst einmal

Das Echo im Reich.

Hindenburgs letzte große Tat.-HeissHindenburgs Hoffnung erfüllen!

Ich danke der Vorsehung, daß sie mich an meinem Lebensabend die Stunde der Wieder- erstarkung hat erleben lassen. 3ch danke all denen, die in selbstloser Vaterlandsliebe an dem Werke des Wiederaufstiegs Deutschlands mit- gearbeitet haben.

Wein Kanzler Adolf Hitler und seine Ve- roeaung haben zu dem großen Ziele, das deutsche Volk über alle Standes- und Klassen­unterschiede zur inneren Einheit zusammen­zuführen, einen entscheidenden Schritt von historischer Tragweite getan. 3ch weiß, daß vieles noch zu tun bleibt, und ich wünsche von Herzen, daß hinter dem Akt der n a t i o n a l e n Erhebung und des völkischen Zusam­men s ch l u s s e s der Akt der V e r s ö h n u n g stehe, der das ganze deutsche Vaterland umfaßt.

Ich scheide von meinem deutschen Volk in der festen hofsnung, daß das, was ich im Jahre f919 ersehnte und was in langsamer Reife zu dem 30. Januar 1933 führte, zu voller Erfüllung und Vollendung der geschichtlichen Sendung unseres Volkes reifen wird.

In diesem festen Glauben an die Zukunft des Vaterlandes kann ich beruhigt meine Augen schließen.

Berlin, den 11. Mai 1934.

von Hindenburg.

kunft. .

heran an die Arbeit?

Ich verstehe den Gedanken an Weltflucht, der sich

vieler Offiziere angesichts des Zusammenbruchs 1Q)er tit,luen|U;U|n;il ullv . rirh

alles dessen, was ihnen lieb und teuer mar, be- . frühere staatliche Auffassung unter sich

" - - ? - - miHnn >ii J 1 r . v H ökorft »fori innen

Diese Worte schrieb ich in dunkelster Stunde und in dem vermeintlichen Bewußtsein, am Abschluß meines Lebens im Dienste des Vaterlandes zu stehen Das Schicksal hatte anders über mich be­stimmt. Im Frühjahr 1925 schlug es ein neues Kapitel meines Lebens auf Noch einmal sollte ich an dem Geschick meines Volkes m9ltfmeine feste Zuversicht zu Deutschlands unver- sieqdaren Quellen gab mir den Mut, die erste und zweite Wahl zum Reichspräsidenten anzu­nehmen. Dieser felsenfeste Glauben verlieh mir u« die innere Kraft, mein schweres Amt unbeirrt durch- ^Der^eH te Abschnitt meines Lebens ist zu­gleich der schwerste für mich gewesen Viele haben mich in diesen wirren Zeiten nicht verstanden und nicht begriffen, daß meiue emsige Gorge war, das zerrissene und entmutigte deutsche Volk zur selbstbewußten Einigkeit zuruckzufuhren.

Ich begann und führte mein Amt in dem Be­wußtsein, daß in der inneren und äußeren Politik eine entsagungsvolle Vorbereitungszelt notwen­dig war.

Von der Osterbolschafl des Jahres 1925 an, in der ich die Kation zu Gottesfurcht und fozla- ler Gerechtigkeit, zu innerem Frieden und zu politischer Sauberkeit ausrief, bin ich nicht müde geworden, die innere Einheit des Volkes und die Selbstbesinnung aus seine besten Eigenschaf­ten zu fördern. Dabei war mir bewußt, daß das Staatsgrundgeseh und die Regierungsform, welche die Kation sich in der Stunde der großen Kot und inneren Schwäche gegeben, nicht den wahren Vedürsnissen und Eigenschaften unseres Volkes entspreche.

unseres Vaterlandes.

Das ist di- felsenfeste Ueberzeugung, mit der ich die blutige Wahlstatt des Valkerkamps-O verließ. Ich habe das Heldenringen meines Vaterlandes ge­sehen und glaube nie und nimmermehr, daß es sein Todesringen gewesen ist.

Gegenwärtig hat eine Sturmflut wilder politi­scher Leidenschaften und tönender Redensarten um 1 ' r <..... rx__11; 4> Otitffnllimn nntPK IlCD

wahrt, und wo er vernichtet wurde, wieder­hergestellt wird. Der alte deutsche.Geist wird sich wieder durchsetzen, wenn auch erst nach schwersten Läuterungen in dem Glutofen von Leiden und Leidenschaften. Unsere Gegner kannten die Straft dieses Geistes, sie bewunder­ten und haßten ihn in der Werktätigkeit des Friedens, sie staunten ihn an und sürchteten ihn aus den Schlachtseldern des großen Krieges. Sie suchten unsere Stärke mit dem leeren WorteOrganisation" ihren Völkern begreif­lich zu machen. Den Geist, der sich diese hülle schus, in ihr lebte und wirkte, den verschwiegen sie ihnen. 2Hit diesem Geiste und in ihm wollen wir aber aufs neue mutvoll wieder aufbauen.

Deutschland, das Aufnahme- und Ausstrah- lüngszentrum so vieler unerschöpflicher Werte menschlicher Zivilisation und Kultur wird so lange nicht zugrunde gehen, als es den Glauben behält an seine große weltgeschichtliche Sen­dung. Ich habe das sichere Vertrauen, daß es der Gedankentiefe und der Gedankenstarke der Vesten unseres Vaterlandes gelingen w.rd, neue Ideen mit den kostbaren Schätzen der früheren Zeit zu verschmelzen und aus ihnen verein' dauernde Werte zu prägen, zum heu

Während wir Lebenden uns schon wieder tm harten Tageskampf um unfer Dasein als Bott und Staat befinden, wahrend wir uns eben anschicken, dem deutschen Führer im millionenfachen Ehor Dank und Vertrauen auszusprechen, erhebt sich noch einmal die tiefe väterliche Stimme des großen Hel­den, den wir in Tannenberg feierlich zur letzten Ruhe begleiteten. Noch einmal reckt sich vor unse­ren Augen die ragende Gestalt auf, die schirmend ihre Hand über das Reich hält. Noch emmal füh­len wir ahnend die unfaßbare Größe dieses Men- chendaseins, das keine andere' Bestimmung und keine andere Erfüllung kannte als nur diese: deutsch zu sein. Das Testament, das Hmden- burg seinem Volke und seinem Kanzler Adolf Hi - ler als Vermächtnis hinterlassen lfat, ist ein erschüt­terndes Zeugnis für dieses völlige Aufgehen der eigenen Persönlichkeit t mb eut- schen Gedanken. Hindenburg war 7Jahre alt, als er 1919 angesichts des Zusammenbruchs seine Hoffnung auf die einstige Wiederkehr des deutschen Kaisertums setzte, er war 87 Jahre; alt, als er seine Augen schloß m der f^ten Hoffnung, daß das, was er 1919 ersehnte, nämlich die Wieder- erstarkung des deutschen Volkes, und was in lang­samer Reife zu dem 30. Januar 1933 ^rte zu voller Erfüllung und Vollendung der ge^t^Wn Sendung unseres Volkes reifen werde. Welcher Mensch hat im Dienst des Vaterlandes lemals so sich selbst überwunden? Seinen letzten Wicken aber l werden diejenigen, denen er tyn offenbarte, her Kanzlerund sein Volk, im Leben und im Tode (erfüllen.

vernichtet. Aber diese Flut wird sich wieder ver­laufen. Dann wird aus dem ewig bewegten Meere völkischen Lebens jener Festen wieder auftauchen, an den sich einst die Hoffnung unserer Vater ge­klammert hat, und auf dem fast vor einem halben Jahrhundert durch unsere Kraft des Vaterlandes Zukunft vertrauensvoll begründet wurde, das deutsche Kaisertum! Ist ,0 erst der n a fto n a e Gedanke, das nationale Bewußtsein wieder erstanden, dann werden für uns aus dem ar oft en Kriege auf den kein Volk nut berechtigte­rem Stol und reinerem Gewissen zurückblicken kann als das unsere, solange es treu war, sowie auch aus dem biteren Ernst der jetzigen Tage sitt­lich wertvolle Früchte reifen. Das Blut aller derer, die im Glauben an Deutschlands Große gefallen sind, ist dann nicht vergeblich gefloßen

In dieser Zuversicht lege ich die Feder aus der Hand und baue fest auf dich du deutsche

DieDeutsche Zeitung" schließt dann: Dem ganzen deutschen Volke wird das Vermächtnis Hindenburgs zu neuer Mahnung: Helft Hi nde nbu r gs Hoffnung erfüllen! Krönt die historische Tat des 30. Januar! Stimmt am 19. August mit Ja.

DerLokalanzeige r" betont: Der letzte Wille Hindenburgs beweist, w i e s e h r e r s e i n e m Kanzler vertraute, wie sich die Meinungen und der Glaube dieser beiden Männer miteinander zu einer klaren Linie verbunden haben, wie fest der Bund von Potsdam begründet war.

DieBerliner B ö r s e n z e i t u n g meint, der Staat werde Sorge tragen müssen, daß der deut­schen Jugend Hindenburgs letzte Worte nahegebrach und in ihrer Bedeutung unvergeßlich cmgepragt werden. Das Blatt schreibt: Indem dieser große Mann, schon an her Schwelle des Jenseits stehend, die Feststellung trifft, daß ihm die am 30 Ja­nuar 1933 begonnene Entwicklung die Gor­gen nimmt und den Tod leicht werden läßt, stellt er sich in seiner ganzen mnstischen Größe, vor der sich die Welt verneigt, vor Adolf Hitler. So ist die Niederschrift seines politischen Testamentes Hindenburgs l e tz t e g r o ß e Tat, an der die Welt nicht achtlos vorubergehen kann' Hindenburgs Testament muß dazu beitragen, die Atmosphäre zu entgiften.

taren versehen. , , , ,

So schreibt derV ö l k i s ch e B e o b a ch t e r . u a Das Testament Hindenburgs ist em er- .

greifendes Abschiedswort an jein deutsches Volk. In ihm hat er sich noch einmal , als der Mann gezeigt, als den wir ihn seit ie kannten und als der er in uns roeiterleben wird: als der große Deutsche. Ergreifend für uns i .deshalb, weil nicht Wehmut aus den Worten des Vermächtniffes spricht, sondern der S t o l z und die Zuversicht, mit der Hindenburg von uns geht. Diese feste Zuversicht ist sein Vermächtnis, das er uns mitgibt, und das fortleben wird, solange es Menschen gibt, die deutschen Stammes und deut­schen Geistes sind. Und in stummer Ergriffenheit fleht das junge Deutschland, wenn es von diesem Manne Die Worte lieft:Ich danke der Vorsehung daß ie mich an meinem Lebensabend die Stunde Der Wiederauferstehung hat erleben lassen. In einem weltgeschichtlichen Dokument wie es das Testament Hindenburgs ist und bleiben wird, ist ein solches Bekenntnis für Den neuen Staat, Der mit Dem Willen und Dem Mitwirken Des ReichspräfiDenten aufgebaut rourDe, Ehre und Verpflichtung zugleich.

DieKreuzzeitung' urteilt: Hindenburgs politisches Testament wird zu jenen .wenigen Doku­menten gehören. Die über eine vergängliche Gegen­wart hinaus kommenden Generationen als em un­vergängliches Zeugnis r,eu^ 1 s deutschen Geistes gelten werden Hindenburg schied von dieser Welt in dem Bewußtsein, daß m : den starken Händen des Führers und Kanzlers, dem er das Verdienst, das deutsche Volk geeint zu hgben, : werfennt, die Zukunft des deutschen Volkes m der besten Hut ist. I m G e i st e H i n d e n b u r g 5 h e m Führer f o I g e n h , has ist has, was mit hem Sg'ÄÄ'SetÄÄrtS.

In der ^,D^u t"f"ch e n Z e i t u n g" heißt es: Das letzte Bekenntnis Hindenburgs ist (em Dank an hie Vorsehung, hie ihn hie Gtunhe her durch Eitler he beigeführten Wiedererstarkung erleben l, fein Danf an Hitler unh seine Getreuen, hie in selbstloser Vaterlandsliebe has Werk hes Wieheraufftiegs Deutschlanhs in Angriff genommen haben, und fern festes Vertrauen auf die Vollendung dieses Werkes.

TxJ & laftete auf ihm und drohte in stj^r si°ig°nd°n Auswirkung unser- Station zum Zufammenbrechen zu bringen.

Lange verstand die uns umgebende Dell nicht daß Deutschland nicht nur um seiner selbst willen, sondern als der Fahnenträger abend-

Die Stunde mußte reifen, wo diese Erkenntnis All­gemeingut wurde. Daher erschien es mir Pflicht, tas Land durch das Tal äußerer Bedruckung und Entwürdigung, innerer Not und Selbstzerfleischung ohne Gefährdung feiner Existenz hindurchzufuhren, bis diese Stunde anbrach.

Symbol und fester Halt für diesen Aufbau mußte die Hüterin des Staates, die Reichswehr, (em.

Fahnen heraus!

Berlin, 16. Aug. (DKV.-Funkfpruch.) Die Reichspropagandaleitung gibt bekannt:

Am Freitag, 17. August, spricht der Führer ;um deutschen Volk. Am Sonntag legt das deutsche Volk durch ein einstimmiges3 a sein Treuebe- kenntnis ;um Führer und Volkskanzler ab. Diese Tage sollen Fe st tage der Kation sein. Des­halb geht an die gesamte Bevölkerung der Ruf: Heraus mit den Fahnen! Vom 17. bis 19.

August wehen in Stadt und tanö die Banner der Nation.

Von allen Fenstern und Türmen sollen die Sie­geszeichen des erwachten Deutschlands grüßen. Sie sollen der Welt zeigen, daß die deutsche Ka- Hon und ihr Jührcr eins sind.

Gez.: Dr. Goebbels, Reichspropagandaleiter der KSDAP.

In ihr mußten die altpreußischen Tugenden der selbstverständlichen Pflichttrecke der Elnfachhelt und Kameradschaft als festes Fundament des Staates ruhen.

Die deutsche Reichswehr hat nach dem Zusam­menbruch die Fortsetzuny her hohen Tratn wn her alten Armee in mustergültiger Art geps g

3mmer und zu allen Zeiten muh die Wehr­macht ein 3nstrument der obersten Slaatssuh- rung bleiben, das unberührt von allen innen­politischen Entwickelungen feiner hohen Auf­gabe der Verteidigung des Landes gerecht zu werden trachtet.

Ä,Ää ration zu:

Zeigt Euch Eurer Vorfahren würdig und vergeßt nie, daß, wenn 3hr den Frie: en die Wohlfahrt Eurer Heimat hch^rstellen wolltz 3hr bereit fein müht, sür diesen Fne die Ehre des Landes auch das Letzte herzu gebem Bcrgeb. nie, M auch Euer Inn em. mal Tradition wird.

All den Männern di- den, -u!unbfc u» j bau der JR (f f $ afli [ 3 h e s SB e 11 - ?rrUgQens unb ifjL späteren Oberbefehlshabers.

Die Außenpolitik.

ländischer Kultur auch um Europas willen ,ter,^ber^ww "^ndig^m « leben mußte. DOn mir gezeichnete Staatsakt gewesen ist.

Nur schrittweise, ohne einen übenden 3m «i^ miU«: *&KenÄ Widerstand zu erwecken, waren daher die I,°>° ^n/e au° Zer Basis eigene? nationaler Ehre und

Oie nationale Erhebung.

Dank an Hitler.