»•
Nachdruck verboten!
7. Fortsetzung.
ge-
Denlsche Gladiolen
sowie
2873 A
Dahlien aller Klassen
Karl Haardt
Telefon 247
Dillenburg
machtl
2953 A
Ganzleinenband
RM.4.80.
CARLTsinwarK
GIESSEN SELTERSWEG8I
iiiiiiiiiiiiiliiiiiillliiiliiiillliliiiliiiillllllilillliillilillilililllllliliilliillillllll
2326 A
lIIIIIIIIIIII!!I>>IIIIIIIIIIIIIl>IIIII«IIIIII!IIIIIIIIIlIIIII«IIIIIIIIIIIIIIII!llllllllll»U
Zi
B
JNHABER: CARL HEINZ SCHLÜTER
404170 GEWINNE,20 PRÄMIEN
bei» die
Gi
Ai
oiMkUHKk Abendstem Di Sagemehl ■ Sirenen gratis ab
Umgang mit Mutter Grün. Sünden- und Sitten buch von W. Schoenichen. Brosch. RM. 3.—, gebunden RM. 4.—. Die deutsche Landschaft. Von E. L. Schellenberg. Br. RM. 2.-, geb. RM.3 Zu beziehen durch jede Buchhandlung! Hugo Bermühler Verlag
Berlin-Lichterfelde
-Sein Appetit war gestillt.
Noch war das Mädchen nicht aufmerksam worden und stand ihm doch fast gegenüber.
Bernd Caßler, sonst Frauen gegenüber von nah schüchterner Hilflosigkeit, ließ sich durch
3.GELDLOTTERIE
Stromverbrauch am Waschtag 20-30 Pfg. Auf Wunsch Ratenzahlung.
Plötzlich schien ihm etwas einzufallen. Sems Hände wurden unruhig. Dann griff er hastig nach der Brieftasche und suchte zwischen Papieren unb Zeichnungen.
Sie standen in den Anlagen in der Nähe des Bahnhofsvorplatzes. Menschen hasteten an ihnen vorüber. Keiner beachtete die zwei.
„Da!" lieber sein Gesicht ging ein befreites Auf. atmen. „Hier bitte, lesen Sie! Ein Auftrag von der Chemie-AG., ein Prestigeauftratz für mich. Meine ganze Zukunft kann davon abhängen."
Sekundenlang schauten die blauen Mädchenaugen wie gebannt auf den Geschäftsbriefbogen. Chemie. Aktiengesellschaft — und ein Name als Unterschrift, der zwei Tage ihres Lebens zurückrief, die lange, lange entschwunden und doch voller Lebendigkeit in Liebe und Erinnerung geblieben waren, als seien sie eben erst vergangen: Rainer von Rakenius.
Ellen Ehlers fühlte nicht, wie Bernd Caßler wäh. rend der wenigen Minuten, in denen sie las, ihr Bild in sich hineintrank. Das war das Gesicht, das er suchte. Jetzt war er seines Sieges gewiß, wenn das schöne Mädchen seinen Wunsch nicht abschlagen würde.
„Das ist alles, gnädiges Fräulein. Sehen Sie die Beilagen. Die Bilder sind mir zurückgegeben worden. Man will dort keine Filmschauspielerinnen. Man will unangetastete Schönheit — unbekannt fast, möchte ich sagen. Doktor von Rakenius muß ein sonderbarer Geist sein — aber werden Sie mir helfen?"
Ellen Ehlers las aufmerksam den Text. Er betrieb die Wirkung eines neuen kosmetischen Mittels, das die Chemie-Aktiengesellschaft ganz groß auszuwerten gedachte.
Man suchte einen idealen Schönheitstyp. Und dazu wollte der Künstler sie konterfeien?
Ellen wurde blutrot.
Bernd Caßler schien ihre Gedanken zu erraten.
„Nur eine ganz kurze Sitzung. Sehen Sie, ich bin ja kein Porträtmaler. Eine kleine Skizze Ihres Kopfes, gnädiges Fräulein."
„Und ich soll so [ein, wie es hier in dem Briefe verlangt wird?" Ein wenig echt weibliche Freude siegte in diesem Augenblick in dem ernsten jungen Mädchen.
„Sie sind so!" sagte Bernd Caßler einfach.
In Ellen Ehlers Augen trat zum ersten Male wieder ein feines, sonniges Leuchten. Ja, sie wollte diesem Menschen helfen, wenn er so felsenfest über« zeugt war. Vielleicht half sie dann indirekt auch — Rainer von Rakenius.
„Ich werde Ihren Wunsch erfüllen, Herr Caßler."
„Oh... Bernd Caßlers Stimme war zitternd vor Freude. „Ich werde immer in Ihrer Schuld stehen, gnädiges Fräulein."
„Wir können ja dann die Sitzungsstunde gleich vereinbaren. Doch zunächst muß ich mich mal nach einem Zimmer umsehen..." Wieder wurde Ellens Gesicht bekümmert. (Fortsetzung folgt.)
<£ot>pjDeü>1,RAC
ZIEHUNG.'21.-2Q..JULI 1Q34 xu. Aa&zn /
und zum Bauen
Abermann
Haben Sie schon überlegt, was Sie zum Fest alles brauchen?
Ein Vorfchlag!
Bitte kommen Sie zu mir, denn bei mir finden Sie alles, was die schönen Pfingsttage erfreulicher
Schöne neue Kleider elegante Complets und Koftüme fefche Sommermäntel
eine Riesenauswahl neuefter Sommerl toff e Gute QualitätenI Niedrige Preisei
zwingende Notwendigkeit ermutigen.
Erregt wartete er ab. Jetzt hatte die junge Dame ihr einfaches Mahl beendet. Er ging um den kleinen, runden Tisch.
Ausschreibung.
Für den Kassenanbau an das Finanzamt ia Nidda sollen die Erd-, Asphalt-, Beton- Eisenbeton-. Steinmetz- und Fließarbeiten, in einem Angebot zusammengefaßt, öffentlich vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen werden, soweit der Vorrat reicht, von der unterzeichneten Dienststelle ab 211 itt* woch, den 16. d. 2N.» abgegeben, wo auch die Zeich' nungen von 8 bis 1 Uhr und 3 bis 6 Uhr, außer Samstagnachmittag zur Einsicht offenliegen. Außer« dem ist am rNillwoch, dem 16. d. 2N., eine Vertretung des Reichsbauamts im Finanzamt in Nidda anwesend, wo während der Dienststunden ebenfalls Unterlagen abgegeben und Zeichnungen eingesehen werden können. 2952V
Die Angebote sind bis 24.2Tlai 1934, vormittag 10 Uhr, in verschlossenem, mit entsprechender Aus« schrift versehenen Umschlag porto- und bestellgeldfrer an die unterzeichnete Dienststelle einzureichen, selbst die Angebotseröffnung im Beisein der et* schienenen Bewerber erfolgt.
Reichsbauamt Darmstadt, Riedeselstvaße 60-
MIELE- Erzeugnisse
in größter Auswahl zu Originalpreisen
am Lager. Um zwanglose Besichtigung wird höflichst gebeten. - Für Händler besondere Vereinbarungen. 24?oa
<L B. Häuser «Gießen
Hans- nnd Küchengeräte. Am Oswaldsgarten, Fernspr. 2145, 2146
Künstler einen unbekannten Frauenkopf ein, dessen Anblick tatsächlich ein ästhetischer Genuß ist. Sie müssen berücksichtigen, Herr Caßler, daß wir nun diesen Kopf ein für allemal unseren sämtlichen Prospekten auch für die Zukunft aufdrucken wollen. Daher eigentlich unsere strenge Wahl."
„3ft noch Zeit, Herr Doktor? Vielleicht schaffe ich es doch noch. Es hängt ja alles davon für mich ab — alles."
„Dann müßte ich rückfragen. Moment bitte!"
Er nahm den Hörer des Tifchtelephons und ließ sich mit verschiedenen Abteilungen des großen Werkes verbinden.
„Höchstens drei Tage — allerhöchstens", sagte er nach einer langen Pause, die das ganze Hoffen des jungen Bernd Caßler ausgefüllt hatte.
„Ich danke Ihnen, Herr Doktor! Es wird mir gelingen. Müssen!"
Der Reklamechef entließ ihn und sah ihm kopfschüttelnd nach.
Ohne Hut, den Kragen seines Gummimantels hochgeschlagen, eilte Bernd Caßler davon. Stadt- wärts.
Ein leichter Gewitterregen prasselte auf das Pflaster. Bernd Caßler achtete nicht darauf. Seine Gedanken waren mit dem Entwurf beschäftigt.
Mein Gott, sollte sich kein idealer Mädchenkopf für diesen Entwurf finden? Er würde ihm doch mehrere hundert Mark bringen. Vielleicht noch mehr. Die Chemie-Aktiengesellschaft knauserte nicht.
Caßler nahm sich vor, jetzt durch sämtliche Lokale Leipzigs zu pilgern. Irgendwo mußte sich ein geeignetes Modell finden lassen.
Er betrat eines der billigsten Lokale, in denen es für fünfundzwanzig Pfennig schon Mittagessen gab.
Da stand er bald an dem hohen Tisch.
„Drei Tage nur — drei Tage."
Caßler schob seinen Teller mit der Kohlsuppe auf den Kunstmarmor der Tischplatte und löffelte.
Plötzlich hielt er inne.
Gaukelte seine Phantasie ihm ein Trugbild vor?
Sekundenlang erhaschte er den Blick aus zwei großen, reinen Mädchenaugen. Ein blasses Gesicht von beinah engelhafter Schönheit; eine zartlinige, griechische Nase über einem Mund von unsagbarer Süße.
Gebannt schaute der Künstler auf das feine Gesicht, das ihm wie eine Offenbarung erschien.
Der Löffel klappte mechanisch auf den Teller.
Sech st es Kapitel.
In einem der zahlreichen kleinen Konferenzzimmer der Chemie-Aktiengesellschaft, die in der Zeit von 10 bis 12 Uhr vormittags immer besetzt waren, saß seit einigen Minuten ein etwas kränklich aussehender junger Mensch und spielte nervös mit feinem Bleistift.
Bernd Caßler war Zeichner. Die Wirtschaftskrise hatte ihn, wie manchen anderen, beruflich entwurzelt; aber er schlug sich durch und packte sein Leden herzhaft an. Er wollte sich nicht unterkriegen lassen.
Fast unhörbar ging die schwere Doppeltür. Der junge Mensch mit den tiefliegenden, doch klaren Künstleraugen erhob sich höflich.
Doktor Leitner, der Propagandachef der Chemie- Aktiengesellschaft, machte ein ernstes Gesicht.
„Ihre Entwürfe sagen uns diesmal leider nicht zu. Bedauerlich, Herr Caßler!"
Das Gesicht des jungen Menschen wurde noch einen Schein blasser. Wie doch wenige Worte so viel leise Hoffnung zerschmettern konnten!"
„Ich hatte wenigstens gehofft, mit einem der Entwürfe Glück zu haben, Herr Doktor!"
„Tja, verehrter junger Freund! Ich kann es leider nicht entscheiden. Doktor von Rakenius ist ein Schönheitsfanatiker. Ihm hat noch keiner der Prospekte wirklich zugesagt. Leider läßt sich da gar nichts tun. Sie wissen, daß wir in erster Linie die freien Künstler unterstützen und zu diesem Zweck keine festen Zeichner beschäftigen "
„Ich bin in großer Not, Herr Doktor? Kann ich wenigstens noch einen Nachentwurf einreichen? Vielleicht gelingt es mir doch noch?"
Der junge Mensch hatte mit viel Ueberroinbung diese Bitte ausgesprochen. Doch unendlich viel hing von dieser Arbeit für ihn ab — alles.
Der Reklamechef drehte einen Pack Photos bekannter Filmschauspielerinnen in den Händen und legte ihn dann auf den Tisch.
„Herr Doktor von Rakenius liebt Filmschauspielerinnen auf Reklamen nicht. Die Gesichter sind auch zu bekannt, als daß sie auf das Publikum noch als Reklame eines kosmetischen Schönheitsmittels wirken könnten. Man weiß, daß Filmschauspielerinnen ohnehin schön sein müssen, um überhaupt zur Bühne ober' gar zum Film zu kommen. Konnten Sie nicht irgenb ein anberes Mobell finben?"
Ein resigniertes Lächeln.
„3a — ich weiß, sie laufen nicht scharenweise auf der Straße herum. Doch uns reichte ein anberer
llnd nun, Ellen?
Dioman von Käthe Metzner.
Urheberrechtsschutz: Füns-Türme-Derlag, Holle (S.)
empfiehlt preiswert
Samenhaus Heb. Hahn
Bahnhofstraße, Telephon 3403
„Verzeihung, gnädiges Fräulein — Bernd Caßler ist mein Name..."
Unb auf ben kühlen, abroeifenben Blick hin setzte er hastig hinzu:
„Bitte, hören Sie mich einen einzigen Augenblick an. Nicht unverschämte Kühnheit brängt mich, Sie anzusprechen. Ich bin in einer ganz verzweifelten Situation. Bitte, mißverstehen Sie mich nicht! Doch — Sie könnten mir helfen, wenn Sie wollten..."
Ellen Ehlers würbe glutrot. So weit also war es schon gekommen, baß Männer wagten, sie offen anzusprechen?
Machte sie schon einen solchen Einbruck? Sie hatte boch wenigstens augenblicklich noch Gelb. Die ganze Wohnungseinrichtung hatte sie verkauft. Wohin auch bamit?
Am Tage nach ber Beerbigung ber Mutter hatte sie bas einsame Haus braußen vor ber Stabt für immer verlassen. Sie hätte es nicht überlebt, noch einmal eine Nacht mit jenem Menschen unter einem Dache verbringen zu müssen, ben nur bie Pietät gegenüber ber Toten in ben letzten Nächten vor Zudringlichkeiten zurückgehalten hatte.
Aber ein Blick in bas Gesicht bes fremben jungen Menschen gab ihr augenblicklich Vertrauen. Vielleicht war hier wirklich ein Mensch in Not? Seine Verlegenheit gab ihr Sicherheit.
„Ich wüßte nicht, welches Anliegen Sie an mich haben könnten", sagte sie zögernb unb weniger abweisenb.
Sie ftanben braußen in ber Hast bes Brühls.
Ellen Ehlers begriff sich selber kaum. Sie hätte biegen fremben Menschen einfach stehen lassen müssen. Doch ein instinktives Gefühl sagte ihr, baß bieses ehrliche Knabengesicht keinem schlechten Menschen gehören konnte. Etwas Ebles, Vertrauen- erweckenbes hatten bie Züge bes Fremben. Jetzt färbte sie bie Röte ber Verlegenheit.
„Ich bitte nochmals taufenbmal um Verzeihung, gnädiges Fräulein. Bitte, haben Sie ein wenig Vertrauen! Sie könnten mir einen Dienst erweisen, ber mich aus ber Not reißt — ber..." Bernd Caßler stotterte vor Erregung, bann aber riß er sich gewaltsam zusammen unb versuchte zusammen- hängenb zu erklären. „Ich bin Zeichner. Reklamezeichner ..." Mit kurzen Worten berichtete er seinen Mißerfolg. „Unb nun — bitte, legen Sie mir es nicht als Phrase aus, aber — Sie finb so schön. Eine einzige Sitzung nur — ich oerbinbe nicht bie geringsten persönlichen Absichten mit meinem Wunsche... Gott ist mein Zeuge, es geschieht nur aus Not. Wollen Sie mir helfen?"
Ellen Ehlers hatte aufmerksam zugehört. Gewiß, ein Mensch war hier in Not. Sie konnte helfen — sie, bie selber ber Hilfe beburfte.
„Das ist alles so merkwürbig, so fremb. Sie begreifen, Herr Caßler, baß ich 'ablehnen muß."
Bernb Caßlers Gesicht zeigte bitterste Enttäuschung.
„Muß? Ja, ich begreife... Unb boch. Es erscheint nur alles so bunte!."
Bücher für Naturfreunde und Wanderer
Belauschtes Leben. Kleine Kreatur in Wasser, Busch und Halm von K. O. Bartels. 164 Naturaufnahmen aus dem Leben der niederen Tierwelt mit erläuternden Bildunterschriften, Namensangaben u. ausführlichem Text. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. P. Dcegener, Universität Berlin.
Preis kartoniert RM.3.90, geb. RM. 4.80. Waldweben. Die Lebensgemeinschaft des deutschen Waldes in Bildern. 150 eigene Naturaufnahmen aus dem Tier- und Pflanzenleben des heimatl. Waldes auf 128 Kupfertiefdrucktafeln,mit lebendigem u.aufschlußreichem Einführungstext von K. Gerhard und G.Wolff.
tleklrc'-Waschmaschme, deren günstiger Preis es gestattet in jedem Haushalt elektrisch zu waschen, jetzt schon für
RM 155.- 80 LiterJnhalt RM'160.- 100
mit dem neuen
Miele Anwurf-Motor
zum Anschluß an die Lichtleitung eines Wechselstromnetzes
lieferbar.
Büro, Lagerhaus u.Werkstätte am Güter^ahnhof Dillenburg.
Größtes Lager der Branche in
Arbeitsgeräten
für Bergwerke u. Steinbriiche, Tiefbau, Eisenbahn-u.Straßenbau U. Melioration Prompte Lieferung. Billige Preise. Liste zu Diensten. Lager in neuen u. gebraucht.Maschinen
U. a. sind vorrätig:
Wolf-Lokomobile 95/130/150 PS, Benzol-Lokomotive ca.25 PS. 600mm Spur, 5 Luftkompressoren von 0,2,1,1, 41/,, 6 und 7 cbm pro Minute. 10 Druckluftkessel, 30 Pumpen für Hand-, Dampf-u.Luft-, Riemen-u.elektr. Antrieb, für kleinste und größte Leistungen. Ventilatoren, Exhaustoren, 10 Aufzüge, Eörderhaspel, Kabelwinden, 100 Seilscheiben, Seilrollen, Taukloben, 400 Riem scheib en aus Holz u. Eisen, Wellen und Lager. 1 Drucklufthammer ca. 75 kg Bärgewicht, Feldschmieden etc , 1000 m Rohre von 20 bis 175 mm 0, Fassonstücke, Ventile u. Schieber bis 200 mm 0 und vieles andere Material, Lagerhaltung in allen ma- Nchinen-technischen Artikeln. 2786V
Feldbahngeräte:
50 Muldenkippwagen, Vorderkipper u. Grubenwagen, Feldbahngeleise, Weichen, Drehscheiben, Radsätze und Kleineisenzeug.
Preise zeitentsprechend. Lagerbesnch erwünscht.
Zu haben in den Fachgeschäften.
Miele werke AG., Gütersloh/WestL
Größte Waschmaschinenfabrik Deutschlands.
Verkäufe
3/16er Hanomag
(Cabriolet) selten schön, steht jum Verkauf. Wo?sagtdieGe- schäftsstelle des Gieß. Anz. 02378 llllllllllllllllllllllllllllll Motorrad
(Triumph) 500 ccm, gut erhalt., preiswert abzugeben. 02580
Möbelhaus G. Koos,Gießen Schulstraße 6.
llllllllllllllllllllllllllllll
Umzugshalber billigabzugeben: 1 elnschläfr. Bett Waschtisch Schrank, verseh. Haushaltnngs- Gegenstände Regulator 02574 Zinkbadewanne Wilüelmstr. 12.
Getragene, gut erhaltene 02578 flerrenanziige sowie Frack, Cut, Smoking, Sommer- u. Winterüberzieher (Mittel-Figur) billig abzuyeb.Zuerfr. im Gieß. Anzeig.
Die Treppe blank - doch niemals glatt, wenn Perwaths sie gebohnert hatl
Perwachs,die ideale Bohner- und Pofiercreme für Böden, Möbel, Stein, Marmor und Leder.
Perwachs jetzt auch farbig zu haben.
0-
w to Ul Df
le u
l b § b
n 0 l
di in D( 5
bi Id U S)
ll Q bi E
f bi b< la ki m re


