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Oer Frontsoldat Adolf Hitler kennt den Krieg und erhält den Frieden! Alle sagen Ja!
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Devisenmarkt Berlin -- Frankfurt a.M.
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Kaliwerke Aschersleben. Kaliwerke Westeregeln. Kaliwerk» Salzdetkurt-
zeichnen. Dem deutschen Bauer und dem Arbeiter müsse, so führte er weiter aus, die Existenzfähigkett in der Zukunft garantiert werden, denn dies sei ein Eckstein Im Aufbau des Dritten Reiches. Mit der Aufforderung, am 19. August mit ,La!" zu stimmen, beschloß der Redner seine Ansprache. Mit einem dreifachen „Sieg-Heil!" auf Führer und Vaterland schloß Bürgermeister R e b h 0 l z die Kundgebung. Gemeinsam wurde sodann das Horst- Wessel-Lied gesungen.
f. ©rüninge n, 13. Aug. Die Ortsgruppe Grüningen der NSDAP, veranstaltete dieser Tage in der Turnhalle einen Filmabend, Die Gau» ftlmstelle Frankfurt brachte hierbei den Film „Das Ringen um Verdun" zur Aufführung. Der Film gab in allen Teilen ein anschauliches Bild von dem heldenhaften Kampf unseres Heeres im Weltkrieg und hinterließ einen tiefen Eindruck. Der ursprünglich vorgesehene Film „Die Dorfmusik" wurde anläßlich der Trauer um unseren Reichspräsidenten von Hindenburg zurückgestellt. Am Schluß der Vorführung dankte Ortsgruppenleiter Marsteller den Besuchern und gab seiner Freude darüber Ausdruck, daß dieser Filmaoend einen besseren Besuch aufwies als die seitherigen Veranstaltungen, Allmonatlich würde in Zukunft ein Film durch die Gauftlm- ltelle aufgeführt. Mit einem Appell an die Erschienenen, am 19. August ihre Pflicht zu tun, wurde die Veranstaltung geschlossen.
4- Grünberg, 13. Aug. Am Sonntagabend fand in der Turnhalle eine gut besuchte Kundgebung der NSDAP, statt. Der Redner, Kreisleiter H a u ß - Wetzlar, sprach in VAftünbiger Rede über die Bedeutung der B 0 l k s a b st i m - mung am 19. Augu st. Er wies darauf hin, daß schon der ungewöhnliche Werdegang Hitlers ein Beweis für feine schicksalhafte Sendung fei. Auch die von ihm ausgehende Bewegung, die in
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Süddeutscher Lucker —— Os ]g3
fünfprozentige innere ..
Dem Markt der deutschen Renten brachte auch der Verlauf keine Belebung. Lediglich Reichsschuldbuchforderungen zogen um etwa 0,25 v. H. an. Umgestellte Dollarbonds lagen etwas schwächer. Von Aktienwerten verbesserten sich einige Spezial- papjere weiter, so Holzmann auf 68,25 v. H. und AEG. um 0,25 v. H, Von Pfandbriefen waren Kommunalobligationen und Liguidationspsandhriefe meist unverändert. Stadtanleihen waren gering gebessert. Tagesgeld war mit 3 v. H. unverändert,
zum Stimmlokal begeben können, etwa in der Wohnung einzusammeln.
Ausnahmen bestehen für die in Krankenanstalten befindlichen Personen. Andere kranke Personen werden auf Wunsch durch die Sanitäfs- kolonnen des Roten Kreuzes in den nächstgelegenen Abskimmungsraum gebracht, wo sie ihre Stimme abgeben können.
Im Stimmlokal vollzieht sich die Wahlhandlung in der bekannten Weise. Jeder erhält beim Betreten des Stimmlokals einen amtlichen Stimmzettel und einen amtlich gestempelten Umschlag. Er begibt sich sodann damit "in die Abstimmungszelle ober in den als Abstimmungszelle eingerichteten Nebenraum, kennzeichnet dort den Stimmzettel durch ein in den „Ia"-Kreis gesetztes Kreuz, steckt den Zettel in den Umschlag und tritt an den Vorstandstisch. Hier nennt er seinen Namen und übergibt dem Abstimmungsvorsteher den Umschlag, der ihn sofort ungeöffnet in die Stimmurne steckt. Stimmscheininhaber geben ihren Stimmschein vorher ab. Der Abstimmungsvorsteher kann verlangen, daß sich der einzelne Ab- stimmende ihm gegenüber über seine Person ausweist. Eß wird daher empfohlen, ein Legitimations- papier, z. B. einen Reisepaß ober die Geburtsurkunde ober einen sonstigen amtlichen Ausweis, mitzubringen.
Deutsche Volksgenossen! Deutsche Volksgenossinnen!
Stimmrecht ist Stimmpflicht.
Die Abendbörse entbehrte jeglicher Anregung, da sich die Kundschaft völlig zurückhielt und auch die Kulisse keinerlei Unternehmungslust zeigte. Der Farvenkurs erschien um 0,25 0. H. leichter, im übrigen blieben die Berliner SchlußkurD gut behauptet. Am Rentenmarkte büßten Altbesitz eine Kleinigkeit ein und notierten mit 95,50 0, H., von Auslandrenten kamen 4proz. Goldmexikoner unverändert, Sproz, abgeft. Mexikaner 0,13 v. H, schwächer zur Notiz, Im Verlauf machte sich keine Kurs- Veränderung von besonderer Bedeutung bemerkbar. Etwas freundlicher lagen Conti Gummi (plus
Schwere tlnwetterschäden.
LPD. Laasphe (Lahn), 13. Aug. Das schwere Unwetter, bas über die Gegend bei Weidenhausen zog, hat dort schwersten Schaden angerichtet. Der wolkenbruchartige Regen richtete auf den Feldern schwere Verwüstungen an. Der Hagel fiel vereinzelt bis zur Höhe von 10 Zentimetern. Diele Kartoffelfelder wurden völlig vernichtet. Im Orte Weidenhausen wurden durch die Hagelkörner sogar mehrere Fensterscheiben eingeschlagen. Handhoch lag der Hagel auf den Straßen.
Ein 3a6r Zuchthaus für einen Volksschädling.
LPD. Siegen, 13. Aug. Ein ehemaliges Mit- glieb der NSDAP, in Siegen, das zum Unterkassierer der örtlichen „Deutschen Arbeitsfront" ernannt worden war, hatte Beitragsmarken unterschlagen und den Erlös für sich verbraucht. Der veruntreute Betrag war an sich nicht hoch und wurde auch wieder ersetzt, so daß ein materieller Schaden nicht entstanden ist. Der Schuldige hatte sich setzt vor der G r 0 ß e n S t r a f- fammer in Siegen zu verantworten. Das Urteil ।lautete auf ein Jahr Zuchthaus.
zeichnung Revolution, da sie nur Revolten einer kleinen (Miaue gewesen seien, während echte Revolutionen tief aus dem Volke kommen müssen. Man kann nicht, so fuhr er fort, dadurch Nationalsozialist werben, indem man sich einfach als Parteimitglied eintragen lasse; zum Nationalsozialisten gehöre eine innere Umformung des ganzen Menschen. Der Nationalsozialismusdenke nicht imWort„Ich 'sondern im inhaltsschweren Wort „Wir", nicht das Interesse des einzelnen, sondern das der gesamten Nation gelte
Frankfurter Börse.
Mittagsbörse fester.
Frankfurt, 13. August (DNB. Funkspruchs. Die Börse setzte In der neuen Woche wieder ruhig ein. Immerhin bestand auf Grund einer ruhigen Beurteilung wieder etwas Anlagebedürfnis seitens der Bankenkundschaft. Das deutsch-russische Wirt- schaftsprotokoll und das deutsch-englische Zahlungsabkommen wirken sich aus. Zn den Vordergrund treten wieder mehr Aktien, die vereinzelt beachtliche Kurssteigerungen hatten, während Renten ruhiger, aber immerhin gut behauptet und Überwiegend noch leicht befestigt waren. Die Kursentwicklung an den Aktienmärkten bot insgesamt das Bild der Zufälligkeit des Auftragseinganges. Am Elektromarkt ©ie« Mens 2 v. H., ©ejfurel 0,50 v. H. fester. Schuckert und Felten gut behauptet. AEG. 0,50 v. H. freundlicher. Am Chemiemarkt zogen Farden-Jndustrie 0,90 v. H., Scheideanstalt und Erdöl je 0,50 v. H. an. Rütgers verloren 1,13 v. H. Ziemlich freundlich wgr^n. Montanwerte, wo besonders Mannesmann und Glöckner beachtet waren. Knapp gehalten blieben
rcnten waren Schweizer Bundesbahn bis 0,75 v. H. leichter, dagegen holten 5proz. abgeft. Mexikaner ihren Anfangsoerlust auf. Im übrigen herrschte am Rentenmarkt eher Nachfrage, die jedoch kaum zu Abschlüssen führte. Es notierten: Altbesitz 95,50, Stahlbonds 79,13, Mexikaner abgestempelt 4,39 bis 4,50, Gelsenkirchen 62, Ilse Bergbau 171, Stahlverein 41,75, AKU. 64, Bekula 146, Conti Gummi 129,50, Scheideanstalt 207,50, IG.-Farben 148,13, Gesfürel 108,75, Holzmann 69,50, Metallgesellschaft 82, Zellstoff Waldhos 51,50, Reichsbahn-VA. 112,13, Nordd. Lloyd 30.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 13. Aug. Am Frantturter Eelreibegrohmarkt war von Brotgetreide Weizen mehr angeboten, während die Mühlen nur geringe Aufnahmeneigung zeigten. In Roggen war das Angebot etwas geringer. In Mehl sind die Müblen gegenwärtig kaum im Markt. Aus Norddeutschland liegt stärkeres Angebot in 75prozentigem Roggenmehl vor, ohne auf Aufnahmefähigkeit in genügendem Matze zu stoßen. Am Futtermittelmarkt wirkt sich noch die Unsicherheit über die neu festzusetzen- oen Festpreise aus und die Mühlen halten sich zurück. In ölhaltigen Futtermitteln teilen die Fabriken etwas mehr zu, die Nachfrage scheint nicht sehr groß zu sein. Die Preise blieben hier etwa behauptet.
Es notierten: ((Betreibe je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in Mark: Weizen 207, Roggen R9 157, Roggen R13 161, Roggen 15 165; Futter- gerfte G9 159, GH 162, Q12 165; Hafer H13 157, Hafer H14 159; Weizenmehl W 10 28,90 plus 0,50 Frachtausgleich, Weizenmeyl W 7 28,60 plus 50 Pf, Frachtausgleich; Roggenmehl, Type 997, R9 23 plus 0,50, Roggenmehl R 13 23,35 plus 50 Pf., Roggenmehl R 15 23,75 plus 0,50; Weizenmehl IVB 17 bis 17,25, Weizennachmehl 16,50 bis 16,75; Weizenfuttermehl 12,75, Weizenkleie fein 10,50 bis 10,70, Weizenkleie grob 11 bis 11,20, Roggenfuttermehl 13,25, Roggenkleie 12, Sojaschrot 15,80, Palmkuchen 15,70, Erdnußkuchen 17,20, Treber 17, Heu 11, WeUen- und Roggenstroh draht- gepreßt oder gebündelt 2,90 bis 3. Tendenz ruhig.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a, M., 13. Aug. Auftrieb: 1412 Rinder (am letzten Montagsmarkt 1461), davon Ochsen 479, Bullen 108, Kühe 358, Färsen 461, Kälber 520 (508), Hämmel 30 (80), Schafe 24 (31), Schweine 3762 (4180). Notiert wurde pro Zentner Lebendgewicht in Mark: Ochsen al) 34, b) 31 bis 33, c) 27 bis 30, d) 23 bis 26. Bullen a) 31, b) 29 bis 30, c) 26 bis 28, d) 23 bis 25. Kühe a) 30 bis 31, b) 26 bis 29, c) 20 bis 25, d) 13 bis 19. Färsen a) 34 bis 35, b) 31 bis 33, c) 27 bis 30, d) 23 bis 26. Kälber a) 43 bis 45, b) 37 bis 42, c) 32 bis 36, d) 24 bis 31, Lämmer und Hämmel b2) 35 bis 36, c) 80 bis 32. Schafe g) 20 bis 22. Schweine al) 51
Landkreis Gicken.
wa. Großen-Buseck, 13. August. Gestern abend fand im Saale von Gastwirt Wilhelm Wagner eine große Kundgebung zum Tage der Volksabstimmung statt. Mit einem Marsch der verschiedenen Formationen der SA. und der Hitlerjugend unter Vorantritt der SA.-Kapelle und des Spielmannszuges durch die Straßen des Ortes wurde die Kundgebung eingeleitet. Der Saal war festlich geschmückt. Der Raum reichte aber nicht aus, um alle Volksgenossen zu fassen. Lautsprecher mußten auf dem Hofe ausgestellt werden. Redner des Abends war Kreisleiter Pa. Löser aus Hanau. Nach dem Einmarsch der Fahnengruppe eröffnete Bürgermeister und Ortsgruppenleiter Pg. R e d - holz die Versammlung. Kreisleiter Pg. Löser sprach sodann über Innen- und Außenpolitik, über ole Kampfzeit vor der Machtübernahme, er skizzierte die großen Leistungen unseres Führers während feiner eineinhalbjährigen Regierungszeit und betonte besonders, daß es bereits gelungen fei, nahezu 8/s der Arbeitslosen in Arbeit und Brot zu bringen.
Wohnsitz im Ausland sind gleichfalls Erleichterun- gen geschaffen. Für diele deutschen Volksgenoßen stellt die zuständige deutsche ßanbesoertretung den Stimmschein aus; Ausländsdeutsche' können aber auch noch am Samstag von einer inländischen Gemeindebehörde einen Stimmschein erhalten, ohne daß sie in die Stimmliste in der Gemeinde eingetragen sind. Besondere Vorkehrungen sind für die Abstimmung der zahlreichen Im Danziger Gebie't wohnhaften Reichsdeutschen getroffen. Ein Fährschiff der Reichsbahnverwaltung wird am Sonntag den ganzen Tag über von Zoppot aus sogenannte Abstimmungsfahrten unternehmen, bei denen an Bord dieses Fährschiffes vor mehreren Abstimmungsvorständen abgestimmt werden kann. Zn den deutschen Hafenstädten werden schon seit dem 9. August die Stimmen der in See gehenden Schiffs- besatzungen entgegengenommen. Die Auszählung dieser Stimmen findet indes erst am 19. August statt.
Die allgemeine Abstimmungszeit am Sonntag, 19. August, dauert von 8 Uhr vormittags bis 18 Uhr. Jeder muß fein Stimmrecht persönlich ausüben. Eine Vertretung durch andere Personen ist unzulässig.
0,25 v. H.), Scheideanstalt (plus 0,50 v. H.), Th. bis 48, g2) 41 bis 45. Marktverlauf: Rinder leb- Goldschmidt (plus 0,25 v. H.), während u. a. Deutsche haft, fast ausverkauft. Kälber, Hämmel und Schafe Linoleum um 0,25 0. H. nachgaben. Don Auslano- ruhig, ausoerkauft. Schweine lebhaft, ausoerkauft.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 4 0. H, Lombardzinsfuß 5 v. H.
Stimmberechtigte aber, die durch körperliche Gebrechen behindert sind, ihren Stimmzettel selbst zu kennzeichnen, dürfen sich der Beihilfe einer Vertrauensperson bedienen, die sie sich selbst auswählen können. Schwerkriegsbeschädigte oder schwache ober gebrechliche Personen, die langes Stehen nicht ausyalten können, werden vorweg abgefertigt. Der Stimmzettel kann nur vor dem versammelten Abstimmungsvorstand abgegeben werden. Es ist somit n i ch t z ü l ä s s i g, die Stim-
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_________gerlln, IS.August itnfrtUmijrtie Wpmb. ............ 7 Belgische 9?oien. Dänische Noten Englische Stole«, ................ französische Noten............... Holländische Noten Italienische Noten .. .. Norwegische Noten Deutsch OesterrUch, 4 1OO Schilling Rumänische Noten ............... Schwedische Note,
Harpener, Stahlverein und Phönix. Schiffahrtswerte leicht gedrückt, so Hapag 0,25 v. H., Nordlloyd 0,50 v. H. schwächer. Von Kunstseide zogen Bemberg 0,50 v, H., AKU. 0,25 v. H. an. Im einzelnen gewannen noch Holzmann etwa 2 v. H., Deutsche Linoleum 0,75 v. H., Reichsbank 0,75 v. H., Aschaffenburger Zellstoff 0,50 v, H., Waldhof 0,25 v. H., Reichsbahnvorzüge 0,13 v. H. Schwächer blieben Contigummi um 2 v. H., Daimler 0,50 v. H., Renten lagen ruhiger.
Von Auslandsrenten waren Mexikaner auch im Verlauf infolge der amerikanischen Silberaufkäufe oaen gegen früh 1,25 v. H., Mexikaner 0,50 v. H. an.
Schultheis Payenhofer O Situ (Allgemeine Künstlet del .. O Bemberg O
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Reiiftoff Aschaffenburg ...... O Dessauer (Las . . ....... 7 Daimler Motoren ............ O Deutsche Linoleum ...... .. 0 Otemtdn & ftoppd O
Leonhard Dl-tz O Dhave............. .10
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Deutschlandliedes. Im Anschluß sprach noch Pfarrer Guß mann über das Wesen der NSV. und forderte zu weiteren Beitritten auf, da diese Organisation schon viel Not und Elend gelindert habe. Revierförter Hansult forderte zu größerer Be- reitwilligkeit hinsichtlich der Aufnahme von Saar- deutschen, Ferienkindern usw. auf.
der kurzen Zeit von 14 Zähren ein ganzes Volk erfassen konnte, sei einzig in der Geschichte. Pflicht jedes Deutschen sei es, zur Urne zu gehen, denn Hitler brauche die Stimmen des Volkes, um Kraft für sein schweres Werk zu schöpfen. Das heutige Geschlecht, das durch den Krieg und die Lahre der Erniedrigung hindurchgegangen, solle jetzt nach dem Ausbruch der Nation bei dieser Abstimmung kundtun. daß es die Weiterentwicklung Deutschlands im Sinne Hitlers wünsche. Propagandaleiter Schmidt, der die Kundgebung leitete, gab noch einige Anordnungen für die Abstimmung bekannt und schloß mit einem Sieg-Heil! auf den Führer. Mit dem Horst-Wessel- Lied endete die Kundgebung.
Kreis Alsfeld.
ss. Grebenau, 13. Aug. Am Sonntag fand in der hiesigen Turnhalle eine große Versammlung tatt. Der Redner des Abends Pg. Kreisbauern- uhrer Schäfer aus Wachenbuchen, Kreis Hanau, klzzierte in seinen Ausführungen zuerst das Leben und Wirken unseres dahingeschiedenen und unvergeßlichen Reichspräsidenten und Generalfeldmarschall von Hindenburg und ermahnte alle nach dessen Vorbild zu leben und ganz besonders nach dem einen Worte des Marschalls „Die Treue ist das Mark der Ehre" zu handeln. Weiterhin zeigte der Redner mit einigen Beispielen die Aufwärtsentwicklung der gesamten deutschen Industrie und Landwirtschaft und betonte, daß jetzt alle, auch vor allen Dingen der deutsche Arbeiter, ruhig und zuversichtlich In die Zukunft sehen könnten. Dies alles sei nur ganz allein dem Führer und seinen getreuen Mitarbeitern zu danken. Nach einem Jahr nationalsozialistischer Regierung seien weit über drei Millionen Arbeitslose wieder in Arbeit und Brot gekommen. Deshalb müsse am 19. August 1934 jeder zur Urne treten, um erneut dem Führer die Treue zu geloben, genau so wie der Führer durch seinen unerschütterlichen Glauben dem deutschen Volke die Treue gehalten habe. Mit einem dreifachen „Stea Heil!" auf den Führer und Volkskanzler und mit dem gemeinsamen Gesang des Horst-Wessel- Liedes schloß der Ortsgruppenleiter Konrad Habermehl die Versammlung.
# Ober-Ohmen, 13. Aug. Samstag abend sand hier in der Wirtschaft Krebs eine Versammlung der NSDAP, statt, in der Pg, Dr. Budde über das Thema: „Der nationalsozialistische Mensch" sprach. Zu Beginn der Versammlung gedachten die Anwesenden durch Erheben von den Plätzen eine Minute lang des verstorbenen Reichspräsidenten Generalfeldmarschall von Hindenburg. Redner ging dann aus von den vier Jahren des Weltkrieges' und zollte den deutschen Frontkämpfern Anerkennung unter Zurückweisung der hier und da vorkommenden Verunglimpfungen von Frontsoldaten und zog eine Parallele zwischen wirklichen Revolutionen und den Umstürzen von 1917 in Rußland und 1918 in Deutschland. Die beiden Letzteren hätten keinen Anspruch auf die Be-
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es zu verfechten. Wohl habe es früher schon Män- ner gegeben, welche national und sozial dachten, wie z. B. Friedrich der Große, der sich selbst als ersten Diener des Staates bezeichnete, oder Freiherr v. Stein, Friedrich Naumann, List und andere, dem Führer Adolf Hitler aber erst sei es ge- langen, die nationalsozialistische Idee zur tragenden Staatsidee zu machen. Nachdem der Redner noch die Nörgler und Miesmacher in ihre Schranken gewiesen hatte, zeichnete er den nationalsozialistischen Menschen nach den Gesichtspunkten: national denken, sozial fühlen, kämpfen und opfern für die Idee Adolf Hitlers. Abschließend fangen die Anwesenden I je den ersten Vers des Horst-Wessel-Liedes und des!
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•% cfrem.7% Di. Relchtanl. v. IM9 l¥i% Doung-Anleihe von 1930 .. Deutsche Anl.-Adlüf.-Schuld mit <ullo1.-8ied)ten ..........
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•% teil. Canbeioan! Darmstadt «old «. Iß.......
teil. Lander-Hypotheken- van! Darmstadl Liqvl.........
Oberhellen Provlni-Ülnlelh, mit
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Lauheit und Gleichgültigkeit konnte es unter dem früheren Vielparteiensystem geben. Am 19. August aber, an dem es gilt, dem Führer und Reichskanzler Adolf Hitler, der das deutsche Volk selbst zur Abstimmung aufgerufen hat, die Treue zu en. Es ist somit nicht zül asst g, Oie wnm-,b e w e i s e n, darf kein deutscher Mann und solcher Personen, die wegen Krankheit sich nichtIke ine d e utsch e Fr au an der Urne fehlen !
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3,053
Kopenhagen.
56,43
66,55
56,37
56,49
Danzig.
81,74
81,90
81,74
81,90
Loudon.....
12,64
12,67
12,625
12,655
Helfingfors..
Paris ......
5,574
16,50
5,586
16,64
5,569
16,50
5,581
16,64
Holland ....
169.73
170,07
169,73
170,07
Italien.....
Java» ......
21,58
21,62
21,58 0,747 5,664
21,62
0,749
0,751
0,749
Jugostawte»
6,664
6,676
5,676
Lsio..... :
63,52
63,64
63,46
63,58
Wien.......
48,95
49,05
48,95
49,05
Lissabon
11,47
11,49
11,46
11,48
Stockholm...
65,17
66,31
65,11
65,25
Schweiz ....
81,67
81,83
81,67
81,83
-Lpanien...,
34,32
34,38
34,32
34,38
Prag.......
10,44
10,46
10,44
10,46
Budapest ...
•sr
■er-
Neuvo« ...
2,502
2,608
2,478
2,482
74
74 02,75
74,13
91,5
48,5
49,9
48,5
246
249
247
90
90,75
90
41,75
43,13
41.9
14,9
14,25
16
118,75
118,75
119,5
118
118
118,5
159,5
156,75
148,13
207,5
148,75
148,4
81
81,75
80,9
39,25
39,9
39,4
82
83
81,5
I 69,5
67
70,5
I 128
_
116,15
116
64
63,9
64,13
k
65,d
49
64
51,4
62,5
62
62,5
»
125
125
46,25
46,25
58,5
45,13
60,25
60,5
76,25
74,5
22,5
22,13
22,65
227
223
226,5
172,25
129,5
»in
170,25
129
I 24,75
1 25
I 75,25
। 28,0
-
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1 “


