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Wirtschaft

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Oer Frontsoldat Adolf Hitler kennt den Krieg und erhält den Frieden! Alle sagen Ja!

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Devisenmarkt Berlin -- Frankfurt a.M.

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Kaliwerke Aschersleben. Kaliwerke Westeregeln. Kaliwerk» Salzdetkurt-

zeichnen. Dem deutschen Bauer und dem Arbeiter müsse, so führte er weiter aus, die Existenzfähigkett in der Zukunft garantiert werden, denn dies sei ein Eckstein Im Aufbau des Dritten Reiches. Mit der Aufforderung, am 19. August mit ,La!" zu stimmen, beschloß der Redner seine Ansprache. Mit einem dreifachenSieg-Heil!" auf Führer und Vaterland schloß Bürgermeister R e b h 0 l z die Kundgebung. Gemeinsam wurde sodann das Horst- Wessel-Lied gesungen.

f. ©rüninge n, 13. Aug. Die Ortsgruppe Grüningen der NSDAP, veranstaltete dieser Tage in der Turnhalle einen Filmabend, Die Gau» ftlmstelle Frankfurt brachte hierbei den FilmDas Ringen um Verdun" zur Aufführung. Der Film gab in allen Teilen ein anschauliches Bild von dem hel­denhaften Kampf unseres Heeres im Weltkrieg und hinterließ einen tiefen Eindruck. Der ursprünglich vorgesehene FilmDie Dorfmusik" wurde anläßlich der Trauer um unseren Reichspräsidenten von Hin­denburg zurückgestellt. Am Schluß der Vorführung dankte Ortsgruppenleiter Marsteller den Be­suchern und gab seiner Freude darüber Ausdruck, daß dieser Filmaoend einen besseren Besuch auf­wies als die seitherigen Veranstaltungen, Allmonat­lich würde in Zukunft ein Film durch die Gauftlm- ltelle aufgeführt. Mit einem Appell an die Er­schienenen, am 19. August ihre Pflicht zu tun, wurde die Veranstaltung geschlossen.

4- Grünberg, 13. Aug. Am Sonntagabend fand in der Turnhalle eine gut besuchte Kund­gebung der NSDAP, statt. Der Redner, Kreisleiter H a u ß - Wetzlar, sprach in VAftünbiger Rede über die Bedeutung der B 0 l k s a b st i m - mung am 19. Augu st. Er wies darauf hin, daß schon der ungewöhnliche Werdegang Hitlers ein Beweis für feine schicksalhafte Sendung fei. Auch die von ihm ausgehende Bewegung, die in

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fünfprozentige innere ..

Dem Markt der deutschen Renten brachte auch der Verlauf keine Belebung. Lediglich Reichs­schuldbuchforderungen zogen um etwa 0,25 v. H. an. Umgestellte Dollarbonds lagen etwas schwächer. Von Aktienwerten verbesserten sich einige Spezial- papjere weiter, so Holzmann auf 68,25 v. H. und AEG. um 0,25 v. H, Von Pfandbriefen waren Kommunalobligationen und Liguidationspsandhriefe meist unverändert. Stadtanleihen waren gering ge­bessert. Tagesgeld war mit 3 v. H. unverändert,

zum Stimmlokal begeben können, etwa in der Wohnung einzusammeln.

Ausnahmen bestehen für die in Krankenanstal­ten befindlichen Personen. Andere kranke Per­sonen werden auf Wunsch durch die Sanitäfs- kolonnen des Roten Kreuzes in den nächstge­legenen Abskimmungsraum gebracht, wo sie ihre Stimme abgeben können.

Im Stimmlokal vollzieht sich die Wahlhandlung in der bekannten Weise. Jeder erhält beim Betreten des Stimmlokals einen amtlichen Stimmzettel und einen amtlich gestempelten Umschlag. Er begibt sich sodann damit "in die Abstimmungszelle ober in den als Abstimmungszelle eingerichteten Nebenraum, kennzeichnet dort den Stimmzettel durch ein in den Ia"-Kreis gesetztes Kreuz, steckt den Zettel in den Umschlag und tritt an den Vorstandstisch. Hier nennt er seinen Namen und übergibt dem Abstimmungs­vorsteher den Umschlag, der ihn sofort ungeöffnet in die Stimmurne steckt. Stimmscheininhaber geben ihren Stimmschein vorher ab. Der Abstimmungs­vorsteher kann verlangen, daß sich der einzelne Ab- stimmende ihm gegenüber über seine Person aus­weist. wird daher empfohlen, ein Legitimations- papier, z. B. einen Reisepaß ober die Geburts­urkunde ober einen sonstigen amtlichen Ausweis, mitzubringen.

Deutsche Volksgenossen! Deutsche Volksgenossinnen!

Stimmrecht ist Stimmpflicht.

Die Abendbörse entbehrte jeglicher Anregung, da sich die Kundschaft völlig zurückhielt und auch die Kulisse keinerlei Unternehmungslust zeigte. Der Farvenkurs erschien um 0,25 0. H. leichter, im übrigen blieben die Berliner SchlußkurD gut be­hauptet. Am Rentenmarkte büßten Altbesitz eine Kleinigkeit ein und notierten mit 95,50 0, H., von Auslandrenten kamen 4proz. Goldmexikoner unver­ändert, Sproz, abgeft. Mexikaner 0,13 v. H, schwä­cher zur Notiz, Im Verlauf machte sich keine Kurs- Veränderung von besonderer Bedeutung bemerkbar. Etwas freundlicher lagen Conti Gummi (plus

Schwere tlnwetterschäden.

LPD. Laasphe (Lahn), 13. Aug. Das schwere Unwetter, bas über die Gegend bei Weidenhausen zog, hat dort schwersten Schaden angerichtet. Der wolkenbruchartige Regen richtete auf den Feldern schwere Verwüstungen an. Der Hagel fiel ver­einzelt bis zur Höhe von 10 Zentimetern. Diele Kartoffelfelder wurden völlig vernichtet. Im Orte Weidenhausen wurden durch die Hagelkörner sogar mehrere Fensterscheiben eingeschlagen. Handhoch lag der Hagel auf den Straßen.

Ein 3a6r Zuchthaus für einen Volksschädling.

LPD. Siegen, 13. Aug. Ein ehemaliges Mit- glieb der NSDAP, in Siegen, das zum Unter­kassierer der örtlichenDeutschen Arbeitsfront" er­nannt worden war, hatte Beitragsmarken unterschlagen und den Erlös für sich verbraucht. Der veruntreute Betrag war an sich nicht hoch und wurde auch wieder ersetzt, so daß ein materieller Schaden nicht entstanden ist. Der Schuldige hatte sich setzt vor der G r 0 ß e n S t r a f- fammer in Siegen zu verantworten. Das Urteil ।lautete auf ein Jahr Zuchthaus.

zeichnung Revolution, da sie nur Revolten einer kleinen (Miaue gewesen seien, während echte Re­volutionen tief aus dem Volke kommen müssen. Man kann nicht, so fuhr er fort, dadurch Nationalsozialist werben, indem man sich einfach als Parteimitglied eintragen lasse; zum Nationalsozialisten gehöre eine innere Umformung des ganzen Menschen. Der Na­tionalsozialismusdenke nicht imWortIch 'sondern im inhaltsschweren WortWir", nicht das Interesse des einzelnen, sondern das der gesamten Nation gelte

Frankfurter Börse.

Mittagsbörse fester.

Frankfurt, 13. August (DNB. Funkspruchs. Die Börse setzte In der neuen Woche wieder ruhig ein. Immerhin bestand auf Grund einer ruhigen Beurteilung wieder etwas Anlagebedürfnis seitens der Bankenkundschaft. Das deutsch-russische Wirt- schaftsprotokoll und das deutsch-englische Zahlungs­abkommen wirken sich aus. Zn den Vordergrund treten wieder mehr Aktien, die vereinzelt beachtliche Kurssteigerungen hatten, während Renten ruhiger, aber immerhin gut behauptet und Überwiegend noch leicht befestigt waren. Die Kursentwicklung an den Aktienmärkten bot insgesamt das Bild der Zufällig­keit des Auftragseinganges. Am Elektromarkt ©ie« Mens 2 v. H., ©ejfurel 0,50 v. H. fester. Schuckert und Felten gut behauptet. AEG. 0,50 v. H. freund­licher. Am Chemiemarkt zogen Farden-Jndustrie 0,90 v. H., Scheideanstalt und Erdöl je 0,50 v. H. an. Rütgers verloren 1,13 v. H. Ziemlich freundlich wgr^n. Montanwerte, wo besonders Mannesmann und Glöckner beachtet waren. Knapp gehalten blieben

rcnten waren Schweizer Bundesbahn bis 0,75 v. H. leichter, dagegen holten 5proz. abgeft. Mexikaner ihren Anfangsoerlust auf. Im übrigen herrschte am Rentenmarkt eher Nachfrage, die jedoch kaum zu Abschlüssen führte. Es notierten: Altbesitz 95,50, Stahlbonds 79,13, Mexikaner abgestempelt 4,39 bis 4,50, Gelsenkirchen 62, Ilse Bergbau 171, Stahl­verein 41,75, AKU. 64, Bekula 146, Conti Gummi 129,50, Scheideanstalt 207,50, IG.-Farben 148,13, Gesfürel 108,75, Holzmann 69,50, Metallgesellschaft 82, Zellstoff Waldhos 51,50, Reichsbahn-VA. 112,13, Nordd. Lloyd 30.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 13. Aug. Am Frantturter Eelreibegrohmarkt war von Brotgetreide Weizen mehr angeboten, während die Mühlen nur geringe Aufnahmeneigung zeigten. In Roggen war das Angebot etwas geringer. In Mehl sind die Müblen gegenwärtig kaum im Markt. Aus Norddeutschland liegt stärkeres Angebot in 75prozentigem Roggen­mehl vor, ohne auf Aufnahmefähigkeit in genügen­dem Matze zu stoßen. Am Futtermittelmarkt wirkt sich noch die Unsicherheit über die neu festzusetzen- oen Festpreise aus und die Mühlen halten sich zu­rück. In ölhaltigen Futtermitteln teilen die Fabri­ken etwas mehr zu, die Nachfrage scheint nicht sehr groß zu sein. Die Preise blieben hier etwa be­hauptet.

Es notierten: ((Betreibe je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in Mark: Weizen 207, Roggen R9 157, Roggen R13 161, Roggen 15 165; Futter- gerfte G9 159, GH 162, Q12 165; Hafer H13 157, Hafer H14 159; Weizenmehl W 10 28,90 plus 0,50 Frachtausgleich, Weizenmeyl W 7 28,60 plus 50 Pf, Frachtausgleich; Roggenmehl, Type 997, R9 23 plus 0,50, Roggenmehl R 13 23,35 plus 50 Pf., Roggenmehl R 15 23,75 plus 0,50; Weizen­mehl IVB 17 bis 17,25, Weizennachmehl 16,50 bis 16,75; Weizenfuttermehl 12,75, Weizenkleie fein 10,50 bis 10,70, Weizenkleie grob 11 bis 11,20, Roggenfuttermehl 13,25, Roggenkleie 12, Sojaschrot 15,80, Palmkuchen 15,70, Erdnußkuchen 17,20, Tre­ber 17, Heu 11, WeUen- und Roggenstroh draht- gepreßt oder gebündelt 2,90 bis 3. Tendenz ruhig.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a, M., 13. Aug. Auftrieb: 1412 Rinder (am letzten Montagsmarkt 1461), davon Ochsen 479, Bullen 108, Kühe 358, Färsen 461, Kälber 520 (508), Hämmel 30 (80), Schafe 24 (31), Schweine 3762 (4180). Notiert wurde pro Zentner Lebendgewicht in Mark: Ochsen al) 34, b) 31 bis 33, c) 27 bis 30, d) 23 bis 26. Bullen a) 31, b) 29 bis 30, c) 26 bis 28, d) 23 bis 25. Kühe a) 30 bis 31, b) 26 bis 29, c) 20 bis 25, d) 13 bis 19. Färsen a) 34 bis 35, b) 31 bis 33, c) 27 bis 30, d) 23 bis 26. Kälber a) 43 bis 45, b) 37 bis 42, c) 32 bis 36, d) 24 bis 31, Lämmer und Hämmel b2) 35 bis 36, c) 80 bis 32. Schafe g) 20 bis 22. Schweine al) 51

Landkreis Gicken.

wa. Großen-Buseck, 13. August. Gestern abend fand im Saale von Gastwirt Wilhelm Wagner eine große Kundgebung zum Tage der Volksabstimmung statt. Mit einem Marsch der verschiedenen Formationen der SA. und der Hitler­jugend unter Vorantritt der SA.-Kapelle und des Spielmannszuges durch die Straßen des Ortes wurde die Kundgebung eingeleitet. Der Saal war festlich geschmückt. Der Raum reichte aber nicht aus, um alle Volksgenossen zu fassen. Lautsprecher muß­ten auf dem Hofe ausgestellt werden. Redner des Abends war Kreisleiter Pa. Löser aus Hanau. Nach dem Einmarsch der Fahnengruppe eröffnete Bürgermeister und Ortsgruppenleiter Pg. R e d - holz die Versammlung. Kreisleiter Pg. Löser sprach sodann über Innen- und Außenpolitik, über ole Kampfzeit vor der Machtübernahme, er skizzierte die großen Leistungen unseres Führers während feiner eineinhalbjährigen Regierungszeit und betonte besonders, daß es bereits gelungen fei, nahezu 8/s der Arbeitslosen in Arbeit und Brot zu bringen.

Wohnsitz im Ausland sind gleichfalls Erleichterun- gen geschaffen. Für diele deutschen Volksgenoßen stellt die zuständige deutsche ßanbesoertretung den Stimmschein aus; Ausländsdeutsche' können aber auch noch am Samstag von einer inländischen Gemeindebehörde einen Stimmschein erhalten, ohne daß sie in die Stimmliste in der Gemeinde einge­tragen sind. Besondere Vorkehrungen sind für die Abstimmung der zahlreichen Im Danziger Gebie't wohnhaften Reichsdeutschen getroffen. Ein Fähr­schiff der Reichsbahnverwaltung wird am Sonntag den ganzen Tag über von Zoppot aus sogenannte Abstimmungsfahrten unternehmen, bei denen an Bord dieses Fährschiffes vor mehreren Abstim­mungsvorständen abgestimmt werden kann. Zn den deutschen Hafenstädten werden schon seit dem 9. August die Stimmen der in See gehenden Schiffs- besatzungen entgegengenommen. Die Auszählung dieser Stimmen findet indes erst am 19. August statt.

Die allgemeine Abstimmungszeit am Sonntag, 19. August, dauert von 8 Uhr vormittags bis 18 Uhr. Jeder muß fein Stimmrecht persön­lich ausüben. Eine Vertretung durch andere Personen ist unzulässig.

0,25 v. H.), Scheideanstalt (plus 0,50 v. H.), Th. bis 48, g2) 41 bis 45. Marktverlauf: Rinder leb- Goldschmidt (plus 0,25 v. H.), während u. a. Deutsche haft, fast ausverkauft. Kälber, Hämmel und Schafe Linoleum um 0,25 0. H. nachgaben. Don Auslano- ruhig, ausoerkauft. Schweine lebhaft, ausoerkauft.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 0. H, Lombardzinsfuß 5 v. H.

Stimmberechtigte aber, die durch körperliche Ge­brechen behindert sind, ihren Stimmzettel selbst zu kennzeichnen, dürfen sich der Beihilfe einer Vertrauensperson bedienen, die sie sich selbst auswählen können. Schwerkriegsbeschädigte oder schwache ober gebrechliche Personen, die langes Ste­hen nicht ausyalten können, werden vorweg abge­fertigt. Der Stimmzettel kann nur vor dem ver­sammelten Abstimmungsvorstand abgegeben werden. Es ist somit n i ch t z ü l ä s s i g, die Stim-

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_________gerlln, IS.August itnfrtUmijrtie Wpmb. ............ 7 Belgische 9?oien. Dänische Noten Englische Stole«, ................ französische Noten............... Holländische Noten Italienische Noten .. .. Norwegische Noten Deutsch OesterrUch, 4 1OO Schilling Rumänische Noten ............... Schwedische Note,

Harpener, Stahlverein und Phönix. Schiffahrtswerte leicht gedrückt, so Hapag 0,25 v. H., Nordlloyd 0,50 v. H. schwächer. Von Kunstseide zogen Bemberg 0,50 v, H., AKU. 0,25 v. H. an. Im einzelnen ge­wannen noch Holzmann etwa 2 v. H., Deutsche Linoleum 0,75 v. H., Reichsbank 0,75 v. H., Aschaf­fenburger Zellstoff 0,50 v, H., Waldhof 0,25 v. H., Reichsbahnvorzüge 0,13 v. H. Schwächer blieben Contigummi um 2 v. H., Daimler 0,50 v. H., Renten lagen ruhiger.

Von Auslandsrenten waren Mexikaner auch im Verlauf infolge der amerikanischen Silberaufkäufe oaen gegen früh 1,25 v. H., Mexikaner 0,50 v. H. an.

Schultheis Payenhofer O Situ (Allgemeine Künstlet del .. O Bemberg O

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Reiiftoff Aschaffenburg ...... O Dessauer (Las . . ....... 7 Daimler Motoren ............ O Deutsche Linoleum ...... .. 0 Otemtdn & ftoppd O

Leonhard Dl-tz O Dhave............. .10

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Deutschlandliedes. Im Anschluß sprach noch Pfarrer Guß mann über das Wesen der NSV. und for­derte zu weiteren Beitritten auf, da diese Or­ganisation schon viel Not und Elend gelindert habe. Revierförter Hansult forderte zu größerer Be- reitwilligkeit hinsichtlich der Aufnahme von Saar- deutschen, Ferienkindern usw. auf.

der kurzen Zeit von 14 Zähren ein ganzes Volk erfassen konnte, sei einzig in der Geschichte. Pflicht jedes Deutschen sei es, zur Urne zu gehen, denn Hitler brauche die Stimmen des Vol­kes, um Kraft für sein schweres Werk zu schöpfen. Das heutige Geschlecht, das durch den Krieg und die Lahre der Erniedrigung hin­durchgegangen, solle jetzt nach dem Ausbruch der Nation bei dieser Abstimmung kundtun. daß es die Weiterentwicklung Deutschlands im Sinne Hitlers wünsche. Propagandaleiter Schmidt, der die Kundgebung leitete, gab noch einige Anordnungen für die Abstimmung bekannt und schloß mit einem Sieg-Heil! auf den Führer. Mit dem Horst-Wessel- Lied endete die Kundgebung.

Kreis Alsfeld.

ss. Grebenau, 13. Aug. Am Sonntag fand in der hiesigen Turnhalle eine große Versammlung tatt. Der Redner des Abends Pg. Kreisbauern- uhrer Schäfer aus Wachenbuchen, Kreis Hanau, klzzierte in seinen Ausführungen zuerst das Leben und Wirken unseres dahingeschiedenen und unver­geßlichen Reichspräsidenten und Generalfeldmar­schall von Hindenburg und ermahnte alle nach dessen Vorbild zu leben und ganz besonders nach dem einen Worte des MarschallsDie Treue ist das Mark der Ehre" zu handeln. Weiterhin zeigte der Redner mit einigen Beispielen die Auf­wärtsentwicklung der gesamten deutschen Industrie und Landwirtschaft und betonte, daß jetzt alle, auch vor allen Dingen der deutsche Arbeiter, ruhig und zuversichtlich In die Zukunft sehen könnten. Dies alles sei nur ganz allein dem Führer und seinen getreuen Mitarbeitern zu danken. Nach einem Jahr nationalsozialistischer Regierung seien weit über drei Millionen Arbeitslose wieder in Arbeit und Brot gekommen. Deshalb müsse am 19. August 1934 jeder zur Urne treten, um erneut dem Führer die Treue zu geloben, genau so wie der Führer durch seinen unerschütterlichen Glauben dem deutschen Volke die Treue gehalten habe. Mit einem dreifachen Stea Heil!" auf den Führer und Volkskanzler und mit dem gemeinsamen Gesang des Horst-Wessel- Liedes schloß der Ortsgruppenleiter Konrad Habermehl die Versammlung.

# Ober-Ohmen, 13. Aug. Samstag abend sand hier in der Wirtschaft Krebs eine Ver­sammlung der NSDAP, statt, in der Pg, Dr. Budde über das Thema:Der nationalsozia­listische Mensch" sprach. Zu Beginn der Versamm­lung gedachten die Anwesenden durch Erheben von den Plätzen eine Minute lang des verstorbenen Reichspräsidenten Generalfeldmarschall von Hin­denburg. Redner ging dann aus von den vier Jahren des Weltkrieges' und zollte den deutschen Frontkämpfern Anerkennung unter Zurückweisung der hier und da vorkommenden Verunglimpfungen von Frontsoldaten und zog eine Parallele zwischen wirklichen Revolutionen und den Umstürzen von 1917 in Rußland und 1918 in Deutschland. Die bei­den Letzteren hätten keinen Anspruch auf die Be-

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es zu verfechten. Wohl habe es früher schon Män- ner gegeben, welche national und sozial dachten, wie z. B. Friedrich der Große, der sich selbst als ersten Diener des Staates bezeichnete, oder Frei­herr v. Stein, Friedrich Naumann, List und andere, dem Führer Adolf Hitler aber erst sei es ge- langen, die nationalsozialistische Idee zur tragenden Staatsidee zu machen. Nachdem der Redner noch die Nörgler und Miesmacher in ihre Schranken gewie­sen hatte, zeichnete er den nationalsozialistischen Menschen nach den Gesichtspunkten: national den­ken, sozial fühlen, kämpfen und opfern für die Idee Adolf Hitlers. Abschließend fangen die Anwesenden I je den ersten Vers des Horst-Wessel-Liedes und des!

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% cfrem.7% Di. Relchtanl. v. IM9 l¥i% Doung-Anleihe von 1930 .. Deutsche Anl.-Adlüf.-Schuld mit <ullo1.-8ied)ten ..........

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% teil. Canbeioan! Darmstadt «old «........

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Oberhellen Provlni-Ülnlelh, mit

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Deutsche Komm. Sammelabl. An­leihe Gerte 1 mit Auslos.-Rechten

% ebem. 6% Franks. Hyp.-Banl «oldpse. 15 unkündbar bis 1935

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Lauheit und Gleichgültigkeit konnte es unter dem früheren Vielparteiensystem geben. Am 19. August aber, an dem es gilt, dem Führer und Reichskanz­ler Adolf Hitler, der das deutsche Volk selbst zur Abstimmung aufgerufen hat, die Treue zu en. Es ist somit nicht zül asst g, Oie wnm-,b e w e i s e n, darf kein deutscher Mann und solcher Personen, die wegen Krankheit sich nichtIke ine d e utsch e Fr au an der Urne fehlen !

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Nw de Jan..

0,184

0,186

0,184

0,186

Sofia ......

3,047

3,053

3,047

3,053

Kopenhagen.

56,43

66,55

56,37

56,49

Danzig.

81,74

81,90

81,74

81,90

Loudon.....

12,64

12,67

12,625

12,655

Helfingfors..

Paris ......

5,574

16,50

5,586

16,64

5,569

16,50

5,581

16,64

Holland ....

169.73

170,07

169,73

170,07

Italien.....

Java» ......

21,58

21,62

21,58 0,747 5,664

21,62

0,749

0,751

0,749

Jugostawte»

6,664

6,676

5,676

Lsio..... :

63,52

63,64

63,46

63,58

Wien.......

48,95

49,05

48,95

49,05

Lissabon

11,47

11,49

11,46

11,48

Stockholm...

65,17

66,31

65,11

65,25

Schweiz ....

81,67

81,83

81,67

81,83

-Lpanien...,

34,32

34,38

34,32

34,38

Prag.......

10,44

10,46

10,44

10,46

Budapest ...

sr

er-

Neuvo« ...

2,502

2,608

2,478

2,482

74

74 02,75

74,13

91,5

48,5

49,9

48,5

246

249

247

90

90,75

90

41,75

43,13

41.9

14,9

14,25

16

118,75

118,75

119,5

118

118

118,5

159,5

156,75

148,13

207,5

148,75

148,4

81

81,75

80,9

39,25

39,9

39,4

82

83

81,5

I 69,5

67

70,5

I 128

_

116,15

116

64

63,9

64,13

k

65,d

49

64

51,4

62,5

62

62,5

»

125

125

46,25

46,25

58,5

45,13

60,25

60,5

76,25

74,5

22,5

22,13

22,65

227

223

226,5

172,25

129,5

»in

170,25

129

I 24,75

1 25

I 75,25

28,0

-

i

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