Händen; der Vorstand werde seine Bemühungen nach dieser Richtung hin fortsetzen und bitte die Mitglieder, ihn darin zu unterstützen. Als erfreu» liches Ergebnis sei zu begrüßen, daß die seither selbständige „Vereinigung der Freunde des Seminars für ländliches Genossenschaftswesen" beim Landwirtschaftlichen Institut der Universität die Absicht ausgesprochen habe, sich eng an die Hoch- schulgesellschaft anzuschließen.
Zur Förderung wissenschaftlicher Zwecke wurden von der Hochschulgesellschaft im Jahre 1933 insgesamt wieder 5 090,65 Mk. aufgewandt. Im ganzen habe die Hochschulgefellschaft feit ihrem Bestehen von 1924 bis 1930 einschließlich rund 150 000 Mk. zur Förderung der Universität Gießen, ihrer Institute und für wissenschaftliche Arbeiten zur Verfügung stellen können. Außerdem habe die Gesellschaft die Bestrebunaen der Regierung auf Einrichtung von Kameradschaftsheimen dadurch unterstützt, daß sie der Studentenhilfe für diesen Zweck einen Beitrag von 1000 Mk. leistete und ihr ferner einen Kredit von 9000 Mk. vermittelte.
Das Gesamtvermögen der Hochschulgesellschaft habe sich von 35 800,45 Mk. am 31. Dezember 1932 durch Besserung der Kurse ihrer Wertpapiere um 7 748,40 Mark auf 43 548,85 Mk. am 31. Dezember 1933 erhöht. Zum Schluffe wurde allen Helfern der Hochschulgesellschaft Dank ausgesprochen und betont, daß die Gesellschaft allen Bemühungen der Regierung zum Wiederaufbau unseres Vaterlandes mit allen Kräften zur Verfügung stehe.
Se. Magnifizenz der Rektor Pros. D. Born- kämm brachte hierauf >den herzlichen Dank der Universität für die Hilfe der Hochschulgesellschaft zum Ausdruck.
Dem Vorstand und dem Verwaltungsrat wurde einstimmig Entlastung erteilt.
Bei den Wahlen wurde Dr. h. c. Meesmann (Gießen) einstimmig zum Vorsitzenden der Hoch- ichulgesellschast gewählt, weiterhin wählte die Versammlung einstimmig den langjährigen Schriftführer Prof. Dr. Bötticher ebenfalls in den Vorstand. Die turnusmäßig aus dem Derwallungsrat aus- scheidenden Mitglieder Assessor Kippenberger
und Fabrikant S ch u ch a r d t wurden einstimmig wiedergewählt.
Die Festsitzung.
Im Großen Hörsaal, der bis auf den letzten Platz besetzt war, fand anschließend die übliche Festsitzung statt. Der Vorsitzende, Dr. h. c. Meesmann, machte der Festversammlung zunächst die Mitteilung, daß die Herren Provinzialdirektor i. R. Dr. h. c. Graes und Geheimerat Pros. Dr. Betz a g h e l durch einstimmigen Beschluß der Hauptversammlung zu Ehrenmitgliedern der Hochschulgesellschast ernannt worden seien. Die Ehrung wurde von der Festversammlung mit großem Beifall ausgenommen.
Sodann leitete das collegium musicum der Universität unter Leitung des Universitätsmusikdirektors Pros. Dr. Temesvary die Darbietungen mit der wunderbaren Wiedergabe des Beethoven- Rondo ein. Hieraus hielt Prof. Dr. Hans Naumann (Bonn) den Festvortrag über das Thema „Tacitus und die Germane n". In außerordentlich eindrucksvoller Weife, mit glänzender Beredsamkeit, in geradezu dichterischer Sprache fesselte der Vortragende die Versammlung in höchster Weise. Er schilderte in lebendigen Bildern die Berichte des Tacitus über Germanien, betonte die Glaubwürdigkeit dieser Berichte, wobei natürlich zu beachten sei, dqß Tacitus allerdings nicht speziell von dem heutigen, damals noch nicht bestehenden Deutschland gesprochen habe, sondern das alte Germanien im Auge hatte. Weien und Charakter der Landschaft und ihrer Menschen seien von Tacitus nach den Ergebnissen der wissenschaftlichen Forschung richtig geschildert. Der Festvortrag wurde von der Versammlung mit langanhaltendem star- ken Beifall aufgenommen, der dem Vortragenden für seine köstliche geistige Gabe den gebührenden warmen Dank darbrachte.
Nach Dankesworten des Vorsitzenden an Prof. Naumann, an das collegium musicum und feinen Leiter Prof. Dr. Temesvary brachte das collegium musicum zum Schluffe noch das Beetho- ven-Menuett prächtig zum Vortrag.
Der Architekt im nationalsozialistischen Staat.
Bei >dem jüngsten Schulungsabend des KDAJ. (Kampfbund Deutscher Architekten und Ingenieure) hielt Architekt Völker (Gießen) einen Vortrag über das Thema „D e r Architekt im nationalsozialistischen Staat".
Der Redner gab zunächst einen Rückblick auf die Zeit des Weimarer Systems und auf den politischen und wirtschaftlichen Trümmerhaufen, den jene Zeit dem nationalsozialistischen Deutschland hinterlassen hat. Er betonte sodann, daß der Nationalsozialismus sich bewußt nicht mit einer langatmigen Betrachtung jener Dinge aufgetzalten habe, sondern in klarer und nüchterner Erkenntnis der Irrtümer vergangener Jahrzehnte nach der Machtübernahme zum sorfortigen Handeln geschritten fei.
Ls sei eine der unnachahmlichsten Leistungen, daß die nationalsozialistische Staatsführung das deutsche Volk im Augenblick seines tiefsten Zusammenbruches mit so gewaltigen Aufbau- energlen geladen habe.
Neben der politischen Vorbereitung der Aufbauarbeit von langer Hand her fei für die wirtschaftlichen Aufgaben und in diesem Rahmen auch für die Bouwirtschaft innerlich alles schon längst vorbereitet und herangereift gewesen Aur neuen auf- bauenben Tat, als der» Nationalsozialismus die Macht im Staate übernahm. Weiter sagte der Redner u. a.:
Wenn wir uns heute mit den Arbeitsbeschaffungsmöglichkeiten durch die Bau - wirtschaft befassen, so müssen wir das tun vom Standpunkt des nationalsozialistischen Menschen aus, d. h. wir müssen einen ganz nüchternen, klan W i r k l i ch k e i t s s i n n, der die Schwierigkeiten der Ausgaben voll erfaßt, verbinden mit einem ganz elementaren, lebensbejahenden Optimismus und mit dem Willen, das erreichen zu wollen, was uns als notwendig vorschwebt, sei es auch in großem Ausmaß erst in Jahrzehnten, oder in Jahrhunderten, zum Aufbau eines anderen, glücklicheren Volkes, als es das jetzt lebende ist. Nach einem Rückblick auf die Entwicklung in Deutschland von 1871 bis in die Gegenwart hinein unter besonderer Berücksichtigung der städtebaulichen Gesichtspunkte und der Bauwirtschaft überhaupt,, wie auch der Auswirkungen nach allen Richtungen des Volkslebens hin, fuhr der Redner u. a. wie folgt fort:
Unser Städtebau war jahrzehntelang der Ausdruck einer Lebensanfchauung, bei der der persönliche, d. h. finanzielle Vorteil ausschlaggebend war.
Wir stehen heute vor der Tatsache, daß die Städte in jener Form vorhanden sind, daß sich in einem jahrzehntelangen Drauflosbauen ein Bauhandwerk und eine Bauindustrie entwickelt hat, die zu den Haupttebensadcrn unserer ganzen Wirtschaft geworben sind, daß die Stadtentwicklung zum Stillstand gekommen, ja meist eine rückläufige geworden ist, daß wir durch den Krieg und die noch viel verhängnisvolleren Nachkriegsjahre einen Geburtenrückgang bekommen haben, dessen ganze Auswir- kung uns erst noch bevorstcht, daß durch die Inflation unser Privatkapital zum größten Teil ver- ,lichtet ist, daß wir auf unserem Lebensraum eingeengter leben denn je und daß durch die Jndu- ftrkrüfierung dec ganzen Welt eine Exportblüte wie früher nie mehr möglich ist. Unter diesen gegebenen Tatsachen müssen wir unsere Zukunftsaufgaben entwickeln. Daß wir dabei nur mit einem ungemein durchdachten und zielbe- wußten Vorgehen, mfl einem Aufbau aus den nächsten und durch die Kapitalnot bescheidensten Aufgaben stufenweise von Jahr zu Jahr, von Jahrzehnt zu Jahrzehnt vorwärts kommen können, ist selbstverständlich. Wir wissen, daß die Städteplanung. durch die Landesplanung ergänzt werden muß, daß die Rückwanderung st endenz von der Stadt aufs Land in die richtigen Bahnen zu lei- ten ist. Ein bekannter Städtebauer bezeichnet es als die Grundaufgabe des städtebaulichen Schaffens, im Interesse' einer Gemeinschaft von Menschen Ordnung fm Raum zu schaffen.
Diese Ordnung im Raum gilt für unseren gesamten deutschen Lebensraum. An Ihr mitzuwirken, ist Aufgabe jedes Architekten und Ingenieurs, und dabei gilt jener Sah, daß räumliche Ordnung im Interesse einer Gemeinschaft nut denkbar und durchführbar ist unter der Voraussetzung, daß rein individuelle Interessen bis zu einem gewissen Grade untergeordnet, gemeinsame Interessen übergeordnet werden. Der Nationalsozialismus will nicht
den Wert des Individuellen mit all seinen schöpserischen Energien beseitigen, wie es der Marxismus wollte, aber er will einen individuellen Menschen heranzüchten, der sich freiwillig in die Rotwendigkeiten der gemeinsamen Ordnung einreiht. Dies muh auch Gemeingut
der Architekten und Ingenieure werden.
Bei der Neuordnung im deutschen Lebensraum finden wir die Bestrebungen zur Rückwanderung aus den Städten. Diese Bestrebung geht Hand in Hand mit einer Sehnsucht nach dem Eigenheim. Auch diese Bewegung muß planmäßig geleitet werden und erfährt im Augenblick schon durch die herrschende große Kapitalnot eine automatische, fast
Oie NSV. ruft!
Kämpfe mit für Mutier und Kind!
sogar noch zu starke regulierende Hemmung. Es wäre ein Ruckfall in frühere Fehler, wollte man hier nicht sofort ordnend eingreifen.
Der Redner wies sodann auf die Möglichkeiten zu diesem Eingreifen durch das Wohnsiedlungsgesetz vom 22. September 1933 hin und sagte dann u. a. weiter: Es ist durch umfangreiche Untersuchungen jetzt nachgewiesen, daß
das Einfamilienhaus als normale Wvhnform bei einer für alle Volksschichten tragbaren Belastung verwirklicht werden kann, wenn die Erschließung in zusammenhängender Weise nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten vor sich geht.
Nach den früheren Gesichtspunkten der reinen Rentabilitätsberechnung ist das Wohnen im Einfamilienhaus natürlich teurer, als in dem aus spekulativen Gründen, oder aus marxistisch-genossenschaftlichen Massierungstendenzen entstandenen Dielfamilienhaus. Wer alle die anderen ethischen und gesundheitlichen Werte, die Möglichkeiten zur Heranziehung einer gesunden Jugend in Luft und Sonne, die Bildung eines durch Amortisation möglichst schuldenfrei zu gestaltenden Familienbesitzes gegenüber den als Kapitalismus zu betrachtenden Mietzahlungen find nicht in diesen rein kaufmännisch errechneten Vergleichszahlen zwischen Mietwohnung und Eigenheim ausgedrückt und sind doch im nationalsozialistischen Staate von ungeheurer Bedeutung.
Es wäre aber durchaus verhängnisvoll, wenn eine plötzliche übermäßige Flucht aus den Mietwohnungen in das vorstädtische oder ländliche Eigenheim zu einer Verödung der bestehenden Mietwohnungen führen würde. Das darf auf keinen Fall geschehen.
hier ist es die Aufgabe der großen Ordnung im deutschen Lebensraum, für systematische Umsiedlung zu sorgen.
Wir müssen selbstverständlich in den ersten Jahrzehnten alles, was an einwandfreiemMiet- hausbesitz vorhanden ist, erhalten und auch wirtschaftlich intakt halten, ja noch verbessern. Die Umsiedlung muß besonders bei den Familien- neugrünbungen beginnen. In den Alt- stadtbezirken muß mit einer großzügigen Sanierung und Auflockerung begonnen werden, lieber die finanziellen Möglichkeiten in dieser Hinsicht sind von Städtebauern schon sehr durchdachte Vorschläge gemacht worden. So werden wir allmählich in kommenden Jahrzehnten und Jahrhunderten unsere Städte von den ältesten Kernen aus umgestalten und auflockern und damit die große Zukunftsaufgabe lösen, die erst unser Volk zu dem Volke machen wird, wie es unserem Führer als ein glückliches und gesundes Volk vorschwebt.
Heute sind wir noch sehr arm. Das hier skizzierte Ziel mag fast als Utopie erscheinen. Und doch wird es gerade die gewaltigste Aufgabe sein, die sich ein nationalsozialistisches Deutschland als gigantisches Arbeits- und Lebenswerk für die nächsten Generationen stellen wird.
Mit der Lösung dieser Aufgabe kann der Ra- tionalfozialismus unserem Volke die Kraftquellen geben, die es zu feiner Lebenshaltung braucht.
Eine neue, aufs Land aus strahlende Stadtform der Zukunft zu schaffen, ist das Ziel und das Lebenswerk des Nationalsozialismus, das zum Jungbronnen des deutschen Volkes werden kann.
Sommer-Kahrplan 1934
gültig vom 15. Mai an Ohne Gewähr!
Ankunst- u. Abfahrtzeiten SerZüge und Kraftwagen auf Bahnhof Gießen
Zeit
nS
und
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23.56
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0.24
1.08
10.32 10.37
10.51 12.03
12.32 12.33
12.34
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13.33 13.39
14.11
14.41
14.46 15.16
15.17
15.30 15.48
15.49 15.54 15.58 16.16
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17.03
17.05 17.06
17.24 17.26
17.40
17.44 18.01 18.20 18.21
18.25 18.26
18.48 18.50
18.54 19.42
19.52 19.56
19.58 20.12
20.56
1.35
4.21
4.36
5.20
5.26
5.37
5.39
5.45
5.48
6.00
6.20
6.40
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7.48
7.53
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8.08
8.33
8.33
8.35
8.40
9.12
9.40
9.56
10.31
21.12
21.13
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21.44
22.11
22.18
22.40
22.45
23.00
23.06
23.11
23.12
23.47
Abfahrt in Richtung
Wetzlar
D-Zug Kassel-Hamburg-Altona
Berlin
Marburg bis 30. 9.
Frankfurt a. M.
D-Zug Frankfurt a. M.-Basel
Betzdorf, S nur bis Dillenburg
Marburg Gelnhausen
Koblenz
D-Zug Frankfurt a. M-Mainz-Wies- vaden
Fulda
D-Zug Koblenz-Trier Lollar-Grünberg Frankfurt a. M.
Marburg (-Kassel) Köln
Erdkauterweg _
D-Zug Frankfurt a. M.-Basel
Koblenz, hält nicht überall
Vilbel Nord (-Frankfurt a. M.) Gelnhausen Kassel
D-Zug Siegen-Hagen-Esseu Fulda
D-Zug Kassel-Hamburg-Altona E-Zug Frankfurt a. M.
Srantfurt a. M.
-Zug Kassel-Hannover-Hamburg- Altona
Siegen
Lollar-Grünberg
Koblenz
Köln
Koblenz
Kassel
D-Zug Frankfurt a. M.
Frankfurt a. M.
Fulda
D-Zug Kassel-Magdeburg-Berliu Gelnhausen
Koblenz
E-Zug Frankfurt a. M.
Frankfurt a. M. Lollar-Grünberg Siegen-Hagen-Oberhausen Frankfurt a. M.
E-Zug Kassel-Eichenberg (-Gera) Fulda Kassel Köln
Koblenz
Gelnhausen
D-Zug Frankfurt a. M.-Mainz-Wies- oaden
Lollar-Grünberg
D-Zug Koblenz
Limburg
Frankfurt a. M.
Zungen
Würgendorf
Fulda
Lollar-Grünberg
D-Zug Siegen-Hagen-Dortmund
Kassel
Koblenz
Lang-Göns
Burg- und Nieder-Gemünden Gelnhausen
E-Zug Frankfurt a. M.
Frankfurt a. M.
Weilburg
Marburg
Fulda
Frankfurt a. M., nur bis 31. 8., hält nicht überall
E-Zug Kassel
D-Zug Frankfurt a. M.
Lollar-Londorf Eitorf
D-Zug Frankfurt a. M.
D-Zug Kassel-Hamburg-Altona
Limburg
Marburg (-Treysa) Frankfurt a. M.
Lollar-Londorf
Dillenburg, nS bis Haiger Grünberg Nidda
D-Zug Kassel-Nordhcmsen-Berlin Schl. Bhf.
Wetzlar, täglich außer S auf nS
Kurzungen:
W--Werktags? S---Sonn- und Feiertags; Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa, So = 7 Wochentage? nS --- Werktags nach Sonn- und Feiertagen? E-Zug = Zuschlagpflichtiger Eilzug. Alle Schnellzüge (D-Züge) sind mit fettem Druck bezeichnet.
Zeit
Ankunft aus Richtung
nS
W
W
W
W
S
W
S
W
Sa
Sa
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W
S
W
S
23.55
W
W
W
W
5.15 5.15
5.33
5.55 6.15 6.15
6.30 6.32 6.40 7.00
7.11
7.19
7.20 7.33
7.38
7.39
7.43
7.49
9.49 10.08 10.26 11.18
11.54 12.21
12.24 12.28
12.29 13.04
13.10
13.23 14.08
14.22 14.23
14.30 14.33
14.39 15.04 15.05
15.11
15.23 15.26
15.31 15.43
15.44 16.53 16.55 16.56
17.15
17.20 17.56 18.03 18.09
18.15 18.34
18.37 19.24
19.30 19.31
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19.55
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21.05
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21.35
21.36
21.50
22.02
22.07
22.13
22.31
22.53 23.31
23.37
8.22
8.28
8.53
9.02
9.06
9.10
9.20
9.32
9.32
9.49
nS W
0.20
0.28
0.28
1.07
1.23
1.32
4.35
Marburg (Kassel-)
Bad-Nauheim (Frankfurt a. M.-) Limburg, ab Weilburg nur S D-Zug Basel-Frankfurt a. M.
Marburg
Bad-Nauheim (Frankfurt a. M.-)
D-Zug Kassel (Berlin-, Hamburg- Altona- u. Bremen-)
Lang-Göns
Londorf (-Lollar)
D-Zug Kassel (Berlin Schl. Bhf.- Nordhausen-)
Limburg
Grünberg
Hungen
Dillenburg
Marburg
Friedberg
Mücke
Nidda, W von Gelnhausen
Londorf (-Lollar), W von Grünberg Limburg
Sranffurt a. M.
etzdorf
Marburg
Fulda
D-Zug Kassel (Altona-Hamburg- u.
Berlin P.)
Frankfurt a. M.
D-Zug Frankfurt a. M.
Eitorf, Betzdorf-Dillenburg nur W
Koblenz
Fulda
D-Zug Frankfurt a. M.
Grünberg (-Lollar)
Gelnhausen
E°Zug Kassel
Frankfurt a. M., bis 31. 8., hält nicht überall
Marburg (Kassel-)
Lang-Göns
E-Zug Frankfurt a. M.
Limburg (Koblenz-)
Köln
fulda
rankfurt a. M.
-Zug Dortmund-Hage«
Kassel
Gelnhausen
D-Zug Koblenz
D-Zug Frankfurt a. M. (Wiesbaden-)
Limburg
Friedberg
Grünberg (-Lollar)
Limburg
Kassel
E-Zug Kassel (Gera-Eichenberg-)
Srankfurt a. M., halt nicht überall elnhausen
Frankfurt a. M., hält nicht überall Hagen-Siegen
Frankfurt a. M., täglich außer Sa
Frankfurt a. M.
Koblenz
E-Zug Frankfurt a. M.
D-Zug Kassel (Berlin-Magdeburg-)
Köln
Fulda
Kassel
Gelnhausen
Koblenz
Grünberg (-Lollar)
Frankfurt a. M.
D-Zug Frankfurt tu M.
Frankfurt a. M.
Wetzlar
Köln
Fulda
Marburg
E-Zug Kassel (Altona-Hamburg-Hannover-)
Gelnhausen
Koblenz
Frankfurt a. M., hält nicht überall
Grünberg (-Lollar)
Kassel
Siegen
Koblenz
E-Zug Frankfurt a. M.
D-Zug Kassel (Altona-Hamburg- Hannover-)
Gelnhausen
Fulda
D-Zug Essen-Hagen
Weilburg
Frankfurt a. M.
D-Zug Basel-Frankfurt a.M.
Gründerg (-Lollar)
Dillenburg (Köln-)
Wetzlar
D-Zug Koblenz (Trier-)
D-Zug Wiesbaden-Mainz-Frank- furt a. M.
Friedberg (Frankfurt a. M.-)
Di W
5.20
6.30
Mi 7.56
W 8.25
8.25
Sa 12.30
W 12.30
W 12.35
13.05
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W
S
W S
13.35
13.40
15.10
15.15
15.25
17.20
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17.30
17.30
18.05
18.30
18.35
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19.35
20.00
20.00
$2.40
Kraftwagen
Hochelheim
Launsbach-Wißmar-Krofdorf Annerod-Steinbach-Albach
Gambach ,
Launsbach-Wißmar-Krofdorf Launsbach-Wißmar Krofdorf-Gleiberg-Krofdorf Hochelheim
Gambach , ~
Annerod-Steinbach, nur W außer Sa, Mi nach Albach
Krofdorf-Gleiberg-Krofdorf Annerod-Steinbach-Albach Annerod-Steinbach
Krofd.-Gleiberg-Krofdorf, nur Sa u. S Schiffenberg
Annerod-Steinbach-Albach, nur W
außer Sa
Gambach
Krofdorf-Gleiberg-Krofdorf
Launsbach-Wißmar-Krofdorf
Annerod-Steinbach
Hochelheim
Krofdorf-Gleiberg-Krofdor/
Annerod-Steinbach, täglich außer Sa
Gambach
Gambach
Krofdorf-Gleiberg-Krofdors Krofdorf-Gleibcrg-Krofdorf
Di
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Mi W S S
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W Sa
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S 19.50
Hochelheim
Krofdorf (-Krofdorf-Gleiberg)
Albach (-Steinbach-Annerod)
Gambach 0
Krofdorf (-Krofdorf-Gleiberg) Krofdorf (-Krofdorf-Gleiberg) Albach (-Steinbach-Annerod) Gambach
Steinbach (-Annerod)
Hochelheim
Krofdorf (-Wißmar-Launsbach)
Gambach
Krofdorf (-Wißmar-Launsbach)
Wißmar (-Launsbach)
Hochelheim
Steinbach (-Annerod), Mi und Sa von Albach
Gambach
Schiffenberg
Krofdorf (-Krofdorf-Gleiberg)
Albach (-Steinbach-Annerod), nur W außer Sa
Steinbach (-Annerod)
Gambach
Gambach
Biebertalbahn
Abfahrt nach Bieber:
8.20
10.20 nur Mi, Sa, S
13.20
15.30
17.40
19.25
Sa 20.35
S 23.00
Ankunft von Bieber:
7.30
10.00 nur Mi, Sa, S
12.00
14.50
17.15
19.00
Sa 20.30
S 21.15
Infolge besonderer Umstände kann das Fabrvlanheft mit den Sommer-Fahrzeiten erst Ende dieser Woche als kostenlose Sondergabe an die Bezieher des Gießener Anzeigers ausgegeben werden.
Inzwischen bitten wir unsere Leser, sich der vorstehenden zusammengefaßten Fahrzeiten bedienen zu wollen.
Gießen, 14. Mai 1934. Verlag des Gießener Anzeigers.


