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Und wenn es

schmeckt, besteht kein Grund zum Wechsel! Das ist doch

klar!

Der Pfennig ist doppelt wertvoll, von dem man

Die Zigarette, bei der man bleibt!

Bilanz am 34. Dezember 1933

Aktiva

Geschäfts - Ueberitahme!

Passiva

Restaurant Karlsruhe

gebung um ihren Besuch

02422

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Bilanzsumme

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3121638,40

Handels- und Gewerbebank e. 0. m. 6. H.

Arnold.

Mattern.

2326 A

Lunker

2772 D

165252,

70000,

5 Minuten von der Straßenbahn Grenzweg GießenWieseck

109545,

1053270,43

238191,55

734127,18

149856,87

135393,49

1855857,56

332440,55

3715,86

82489,15

94858,95

86003,50

40517,47

Stehen, den 8. Mai 1934. 2199 D

21JC 519872,44 35827,69

21 JC

279000, 25500, 11000, 10000,

15000,

165000, 650,

3604,76

Gerichtsvollzieher in Gießen, Wiesecker Weg 16, Telefon 3383

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ZweckSBekümpfungoer Schwarzarbeit können Arbeits-Ange­bote von Handwerkern nur mit Jlamensnen- nung u. unter Dorlage besGewerbenachwetjes au,genommen werden. Derlaa

desGtebenerAnzetgerö

schon im voraus weiß, daß er gut angelegt ist! . . . . Und darum bleibt man bei ALVA!

I. Geschäftsguthaben

1. Verbleibender Mitglieder 2. Ausscheidend. Mitglieder II. Reserven

1. Gesetzlicher Reservefonds 2. Andere Reserven.......

III. Verbindlichkeiten

1. Einlagen:

a) mit Kündigungsfrist bis zu 7 Tagen ..

b) mit Kündigungsfrist v. 7 Tagen bis zu 3 Mon.

c) mit Kündigungsfrist über 3 Monate ....

d) Einlag. in lauf. Rechn.

2. AufLenommene Gelder: a) Hypotheken.........

b) Bankschulden.......

IV. Post. z.Rechnungsabgr.

V. Reingewinn

Gewinnvortr.aus d.Vorjahr Reingewinn 1933 . ......

Bilanzsumme

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Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bi- 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstag nadjmillaa geschlossen

und zum Bauen

Äbermann

Wettervoraussage.

Rach dem Zustrom kalter Luft hat sich das west­liche Hochdruckgebiet über das Festland ausgebreitet und wird für die Gestaltung des Wetters bestim­mend werden. Da zunächst von Westen her noch kühle Luft zufließt, tritt zeitweise Haufengewölk auf, doch ist beim Zusammensinken der Luftmassen stärkere Aufheiterung zu erwarten. Die Tempera­turen steigen tagsüber wieder an, doch wird es nachts infolge ungehinderter Ausstrahlungen recht frisch sein.

Aussichten für Mittwoch: Bewölkt und stärker aufheiternd, trocken, tagsüber wärmer, nachts frisch.

Aussichten für Donnerstag: Im we­sentlichen Fortdauer der Hochdruckwetterlage.

Lufttemperaturen am 7. Mai: mittags 13,9 Grad, Celsius, abends 9,4 Grad; am 8. Mai: morgens 9,3 Grad. Maximum 20,6 Grad, Minimum 6,5 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 7. Mai abends 15,3 Grad, am 8. Mai morgens 11,9 Grad Celsius Niederschläge 3,7 Millimeter. Sonnenschein­dauer vier Stunden.

Solides freund­liches Mädel kinderlieb, musi­kalisch, in Hand­arbeiten, Nähen u. Hausarbeiten erfahren, sucht Vassenden Wir­kungskreis in gutem Hause bei Famil.-Anschluß geg.rnätzigeVer- Vergütung.

Schr.Angeb.unt. 02423 a. d.G.A.

Deutschen konnte Gesundheit und Leben gerettet und der Glauben an die Bande der Volkstreue ge­stärkt werden.

Heute ruft wieder das HilfswerkBrüder in Not" alle Männer und Frauen und Kinder unseres Vol­kes auf, ein Opfer der Treue und der Verbunden­heit durch Volkstum und Glauben, ein Opfer der Dankbarkeit zugleich für die Rettung aus eigener schwerer Volksnot zu leisten und damit Tausenden hungernder Volksgenossen Hilfe zu bringen. Durch Uebereinkunft mit der Torgsin-Einrichtun-g und durch besondere Maßnahmen ist unbedingte Ge­währ dafür gegeben, daß die Sendungen zuver­lässig und schnell in die Hand des richtigen Emp­fängers gelangen.

Das HilfswerkBrüder in Hot bittet um Geldspenden für die Tausende von Anschriften Notleidender. Aus allen Teilen der Welt gehen dem ReichsausschußBrüder in Rot" Hilferufe von Freunden und verwandten dieser Rotlei- , denden mit der dringenden Bitte um Hilfe zu. Das Hilfswerk ist auch bereit, die Vermittlung von Ueberweifungen zu übernehmen. Nur Geldanwei­sungen kommen in Betracht, Warensendungen kön­nen nicht geschickt werden.

Alle Spenden werden erbeten auf das Postscheck­konto Berlin Nr. 85000Brüder in Not", Berlin N. 55, Corneliusstraße 4b.

ReichsausschußBrüder in Not".

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ihr Vieh, das sie absetzen wollen, auf diese Markt« zu verbringen. Eine Prämiierung und Ausstellung des Rotoiehes in Verbindung mit den Gemeinden Schotten und Gedern, die ihre eignen Prämiierungs­märkte halten, sei zu begrüßen. Das Interesse unse­rer Bauern an unserer einheimischen Rotviehzucht ist jedenfalls ständig im Wachsen.

Der Naturforscher vereint mit Natur und Technik Bebilderte Monatsschrift f. das gesamte Gebiet der Naturwissenschaften u. ihre Anwendung in Naturschutz, Unterricht, Wirtschaft und Technik. Herausgeber: Dr. Oskar Prochnow

Der Naturforscher ist die allgemein­verständliche, hoch wertige naturwissen­schaftliche Monatszeitschrift für geistig Anspruchsvolle, die bei hervorragender Ausstattung nicht auf oberfläch­lich en Aufputz, sondern auf Gehalt eingestellt ist.Der Na­turforscher bietet Beiträge in Bild und Wort von angesehenen u. bedeutenden Mitarbeitern aus allen Gebieten der Naturwissenschaft.

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Ranstadt bei Nidda.

Die kirchlichen und wohlfahrtspflegerischen Ver­bände Deutscylands, die sich vor Jahren zu dem HilfswerkBrüder in Not" zusammengeschlossen haben, find in tiefer Bewegung über das schwere Geschick deutscher Brüder und Schwestern in der Sowjetunion bereits im Vorjahre vor das Deutsche Volk getreten und haben zur Hilfe gegen die bittere Not dieser Volksgenossen aufgerufen. Das deutsche Volk hat diesen Rus gehört.

Deutsche Bauern, seit mehr als hundert Jahren mit der Scholle ihrer neuen Heimat an der Wolga, im Kaukasus, auf der Krim, in der Ukraine, in Wolhynien, in Sibirien und Turke­stan verwurzelt, sind unter Wahrung der Treue zu dem Staat, dessen Glieder sie geworden waren, trotzdem in Sprache, Glauben und Den­ken gute Söhne ihres Volkes geblieben.

Diese Treue zu Staat und Volkstum wurde seit Beginn des Weltkrieges ihr Schicksal. Bereits in den Jahren 1920/21, als eine furchtbare Hungers­not die Sowjetunion heimsuchte, brachte die deutsche Heimat diesen Bauern Hilfe. Im Jahre 1933, als wiederum bitterste Not diese deutschen Menschen traf, und Tausende an Hunger und Entbehrung starben, erwachte von neuem das Bewußtsein der engsten Verbundenheit zwischen den Deutschstämmi- gen und ihren Freunden und Volksgenossen in allen Teilet! der Welt. Tausende und Abertausende von

1811,84

24480,51

3121633,40

Nach fast 2 jahrzehntelanger erfolgreich. Fachätigkeitt übernehme ich am 9. Mai 1934 die in Oberhessen bekannte Ausflugsgaststätte

Burg Staufenberg bei Lollar. Es wird meine vornehmste Aufgabe sein, meinen Gästen stets das Beste zu soliden Preisen zu verabreichen. Ich bitte die verehrten Einwohner von Staufenberg und Um«

I. Anlagevermögen

1. Bebaute Grundstücke:

a) Bankgebäude.....

b) Sonstige Grundstücke.

2. Unbebaute Grundstücke..

3. Geschäftseinrichtung....

II. Beteiligungen

III. Umlanfsvermögen

1. Forderungen:

a) Festbesrist.Hypotheken b) Vorschüsse geg.Wechsel c) Ford.in lauf.Rechnung

2. Geschäftswechsel.......

3. Einzugswechsel........

4. Wertpapiere..........

5. Bankguthaben.........

6. Postsch.-u.Reichsb.-Guth.

7. Kassenbestand.........

Girooerbindlichkeiten: RM. 122489,48. Avalverpflichtungen: RM. 280383.. Jrn dos.1-2 und enthalten: Forderungen an Mitglieder Reichsmark 240/465.85. Ford, geman § 33 ü. Ab). 4 Gen.-Ge,. RM. 66082,62. Betrag der rück­ständigen Einzahlungen auf den Geschäftsanteil RM. 74020,24.

ßo Nu-*? Genossenschaft hatte am Jabresschluß 1179 Mitglieder. Im Jahre 1933 traten ein Durch Tod, Kündigung und Ausschluß schieden 282 Mitglieder aus.

^.ie (Ä^chastvguthaben verminderten sich in der gleichen Zeit um 36992,46 Reichs- ®ie '^"^"NEn verminderten sich um 237000, Reichsmark. Letztere be­trugen am Jahresschluß 1384000, Reichsmark.

Fortschritte in der Vogelsberger Rotvieh-Zucht.

j Schotten, 5. Mai. Der Kreisrinder­zuchtverein für Vogelsberger Vieh hielt gestern unter Leitung feines Vorsitzenden, Erbhof­bauer Fischer- Hof Zwiefalten, feine Jahresver­sammlung ab. Immer größere Fortschritte hat er­freulicherweise die Zucht unseres einheimischen, schö­nen, roten Vogelsberger Viehes gemacht. Dies ging aus dem Jahresbericht hervor. Auch auf der großen Berliner landwirtschaftlichen Ausstellung konnten die ausgestellten Vogelsberger Tiere eine Reihe hoher Preise erringen. Die diesjährige Landwirt­schaftliche Ausstellung in Erfurt wird wieder be­schickt werden. Eine Reihe von Auktionen, Bullen- oersteigerungen in Frankenberg, Wetzlar und Kreuz­thal sorgen für gute Verkaufsmöglichkeiten, ein bei den Auktionen eingerichtetes Schiedsgericht sorgt für Schlichtung etwaiger Streitigkeiten. Die Jahresrech­nung des Kreisrinderzuchtvereins schloß günstig ab, so daß auch in diesem Jahre wieder eine B e - zirkstierschau abgehalten werden kann. Sie soll am 8. Juni in Babenhausen stattfinden. Als Geschäftsführer des Vereins wurde Dr. Gün­ther vom Landwirtschaftsamt Nidda bestellt. Be­zirksbauernführer Straub setzte sich warm für die Hebung der einheimischen Vogelsberger Zucht ein. Auch der Kreis Schotten hat weitere Mittel für die Hebung bereitgestellt. Im Westerwald sei unser Rotoieh sehr begehrt, dort sei ein gutes Ab­satzgebiet. Auch Kreistierarzt Dr. M e tz und Erbhof­bauer C e l l a r i u s gaben Anregung für eine stär­kere und bessere Aufzucht des Vogelsberger Viehes. Die alten Zuchtviehmärkte müssen wieder mehr ge­hoben werden, die Bauern sind zu veranlassen, auch

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