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an der Jugendherberge

DerTag des Soldalen"beimi5.Znf.M

Der Sternhimmel im August

des katholischen

0*

Sonne

S.Upori

etwa nach

am Dienstag morgen tadelloser Uniform mit

mal, um 6.30 Uhr abends in Gießen an.

Zur Trauerkundgebung treten 100 Hitlerjungen in

J) IViertel @ Vollmond Q letztes Vierfei

Merkur Venus Mars

Jupiter ^Saturn

GROSZE BUCH-. STABEN

Nachdruck verboten!

Sonnenaufgang von 4.20 bis 5.10 Uhr. Sonnen­untergang von 19.55 bis 18.50 Uhr. Lichtgestalten des Mondes: Letztes Viertel am 2. um 7 Uhr, erstes Viertel am 18. um 6 Uhr, Vollmond am 24. um 21 Uhr, letztes Viertel am 31. um 21 Uhr.

Dieser Monat bietet sowohl bei den Fixsternen wie bei den Wandelsternen für den Morgen- und auch den Abendhimmel viel Bemerkenswertes. Der

Nacht sichtbar. In der Abenddämmerung kann dann noch der Jupiter gesehen werden, aber mit seiner Pracht ist es nun vorbei. Es wird schon einige Aufmerksamkeit dazu gehören, ihn überhaupt zu entdecken. Ein sehr schönes Schauspiel bietet sich uns dagegen am Morgenhimmel dar. Der Mond, der in diesem Monat zweimal, am 2. und am 31., die Lichtgestalt des letzten Viertels zeigt, ist bis zum 7. und 8. begreiflicherweise schon recht schmal geworden, und seine feine Sichel streift alsdann über der als Morgenstern erstrahlenden Venus da­hin, der er am 8. recht nahe kommt. Zunächst links neben der Venus und späterhin rechts über ihr erblicken wir den Mars; unter ihr, freilich wie ge­wöhnlich als unsichtbarer Kantonist, wandelt der Merkur, dessen Sichtbarkeit vielleicht am 7. am günstigsten ist. Wir bemerken aber: daß man früh aufstehen muß, um dieses immerhin recht beachtens­werte Himmelsschauspiel zu sehen, ist sicher. Ob man es sieht, wenn man früh aufsteht, ist jedoch unsicher.

Trauerflor über die Armbinde um 9.45 Uhr an der Jugendherberge an. Abends 7.30 Uhr tritt der ge­samte Unterbann an der Unterbann-Geschäftsstelle im Asterweg an.

Heil Hitler!

Der Führer des Unterbannes 1/116.

E. Schäfer, Scharführer. Für die Richtigkeit: Fr. V ö l z i n g, Adjutant.

Aufruf zur Anmeldung für die Volksabstimmung im Saargebiei.

Angaben enthalten:

1 Namen, Vornamen, das Geburtsdatum, den ' Geburtsort und den Beruf des Antragstellers (im Falle einer Berufsänderung denjenigen, den er am 28. Juni 1919 ausübte) sowie die Vor­namen seines Vaters und ferner, falls es si,

um eine verheiratete Frau handelt, die Namen und Vornamen ihres Ehemannes (im Falle einer Veränderung des Familienstandes nach dem 28. Juni 1919 den Familiennamen, den sie an diesem Zeitpunkt trug);

2. die Gemeinde, in der er die Einwohnereigen- schäft am 28. Juni 1919 hatte;

3. den gewöhnlichen Aufenthalt zur Zett des

Soldaten!

Zu einer ernsten Gedenkstunde stehen wir hier. Wir denken zurück an den Tag vor zwanzig Jahren, an dem das große Ringen um Zukunft und Bestand des deutschen Volkes gegen übermächtigen Feind begann; den großen Krieg, in den wir deutsche Soldaten mit reinem Herzen und reinen Händen eintraten, um Volk und Heimat zu schützen.

Dir denken daran, daß an diesem 2. August 1914 mit gewaltiger Wucht die deutsche Volks- gemeinschaft entstand, die im Soldatentum des kämpfenden Heeres an der Front ihren schönsten Ausdruck fand.

Wir wissen heute, daß aus diesem Soldatentum, aus der Opferbereitschaft für das Vaterland, aus dem Heldentod von zwei Millionen unserer Besten, die schlicht, treu und ohne große Worte ihr Leben opferten für die Zukunft des Volkes, die neue

zerquetscht. Der junge Mann war sofort t o t.

Dillkreis.

* Eibelshausen, 6. Aug. In der Nacht zum Freitag ereignete sich in der Ortschaft Frohnhausen ein schwerer Motorradunfall, wobei der in den zwanziger Jahren stehende Wilhelm S ch w e h n von Eibelshausen, der auf dem So­ziussitz fuhr, einen schweren Schädelbruch und außerdem schwere Gesichtsverletzungen erlitt. Schwehn, der sofort besinnungslos wurde, mußte vom Roten Kreuz Dillenburg in die Chi­rurgische Klinik nach Gießen gebracht werden, wo er schwer darniederliegt. Der bedauernswerte junge Mann hat bis heute, Montag, das Bewußtsein noch nicht wiedererlangt. Der Führer des Motorrades erlitt nur geringfügige Verletzungen. Die Ursache des Unfalles konnte noch nicht völlig geklärt werden.

Eilbefehl der Hitler-Jugend des Unterbannes 1/146.

Die Ehrenabteilung des Unterbannes 1/116 Gie­ßen der Hitlerjugend und alle Führer treten am Dienstag zur Kranzniederlegung am Kriegerdenk-

deutsche Weltanschauung entstand, die Adolf Hitler aus Not und Zusammenbruch heraus dem deutschen Volke einhämmerte. Wir dür­fen heute erkennen, daß der Opsertod der zwei Millionen nicht vergeblich war, daß aus ihrem Geist nach Elend und Schande die nationalsozialistische Erhebung erwuchs.

Und nun hat es die Vorsehung gefügt, daß an diesem 2. August unser oberster Befehlshaber, unser Feldmarschall, der Sieger von Tannen­berg, der große Führer des deutschen Heeres in seinem schwersten Ringen, der treue Schirm­herr des Reiches von uns gegangen ist. Der Wann, dessen ganzes langes Leben Dienst am Volk und Vaterland, selbstlose Pflichterfüllung war. Wir gedenken in stiller Ehrfurcht, in dank­barer Liebe und Verehrung unseres Heim­gegangenen Feldmarschalls. Wir geloben, daß wir seiner wert sein wollen.

Und nun den Blick in die Zukunft! Von heute ab ruht auf den starken Schultern des Kanzlers des Reiches, des Führers des Volkes allein die Verantwortung für das Deutsche Reich.

Er hat das deutsche Volk aus Elend und hader hochgerissen zur Einigkeit und Entschlossenheit des 2. August 1914. Er wird uns mit starker Hand in eine bessere Zukunft führen. Er soll sich auf uns deutsche Soldaten verlassen können.

Wir kennen unsere Pflicht.

Das geloben wir mit dem allen Soldatenruf: Der Kanzler des Reiches, des deutschen Volkes Führer und unser geliebtes deutsches Vaterland Hurra!"

die Stimmlisten enthält.

Hiernach müssen Stimmberechtigte, die außer­halb des Saargebietes wohnen, einen besonderen Antrag auf Eintragung in die Stimmlisten stellen. Wer nicht in die Stimmlisten eingetragen ist, kann sein Stimmrecht nicht ausuben.

Es liegt daher im eigensten Interesse aller im Reich wohnenden Stimmberechtigten, diesen Antrag mit tunlichster Beschleunigung einzu­reichen. Die Antragsfrisi läuft mit dem 31. Au­gust 1934 ab.

Der Antrag, der an denGemeindeaus­schuß" des Bezirkes zu richten ist, in dem der Abstimmungsberechtigte am 2 8. Juni 1919 die Einwohnereigenschaft hatte, muh folgende

Per die 24 Stundenzahlen von Mittel** nacht bis Mitternacht eines Tages ent haltende Kreis und die dick punktierte Linie, der sogenannte Horizont, sind fest» stehend zu denken. Der Sternhimmel dreht sich samt dem auf Mitternacht zeigenden geraden Pfeil gewissermaßen dem Zei­ger der Himmelsuhr in 23 Stunden und 56 Minuten im Sinne des gebogenen Pfeils einmal um seinen Mittelpunkt* Der eingezeichnete Horizont umrahmt die zu der Stunde, auf die der gerade Pfeil zeigt, um die Monatsmitte sicht- baren Sterne. Unsere Karte zeigt also den Zustand um Mitternacht der Mo­natsmitte. Will man zu einer anderen Stunde beobachten, so denke man sich den Sternhimmel samt dem geraden Pfeil so gedreht, daß dieser auf die Be­obachtungsstunde zeigt; dadurch werden die zu dieser Zeit sichtbaren Sterne in den nicht mitzudrehenden Horizont hin­eingedreht. Für je 5 Tage vor der Mo­natsmitte ist der-gerade Pfeil Vj Stunde früher, für je 5 Tage nach der Monats­mitte */a Stunde später zu stellen* Man vergleiche die nächste Monatskarte. Der Mond nimmt die gezeichneten Stellun­gen ein, wenn er die angedeutete Licht- gestalt zeigt.

Antrages; _

4. die Anschrift im Saargebiet, an die Mitteilun­gen zu richten sind. ......

Die vorhandenen Bewei s st ü cf e für die Ein­wohnereigenschaft im Saargebiet sind dem Antrag beizufügen; befinden sich solche Beweisstücke nicht in den Händen der Antragsteller, so ist in dem Antrag anzugeben, bei welcher Stelle des Saargebietes diese Unterlagen erhältlich finb.

Sämtliche Abstimmungsberechtigten im Reich werden hiermit aufgefordert, ihren Antrag auf Eintragung in die Stimmliste bis spätestens 31. August 1934 an den zuständigen Gemeinde­ausschuh im Saargebiet gelangen zu lassen.

Zur Aufklärung über alle bei der Anmeldung zu berücksichtigenden Gesichtspunkte stehen den Stimm­berechtigten die Saarmeldestellen lhres jetzigen Wohnortes (das Einwohnermelde­amt in den Städten die zuständigen Polizeireviere) zur Verfügung. Es wird jedem Abstimmungsberech- tigten d r ingenb empfohlen, °°r A -ndung ;or- seiner Anmeldung die vorgenannten Stellen zum sichIZwecke der Beratung in Anspruch zu nehmen.

Gefallenen des Weltkrieges sprach, marsch leitete über zur Ansprache , Militärgeistlichen. Auch er gedachte in seinem Got­tesdienst des Feldmarschalls und der Toten des Weltkrieges. Nach dem Lied vom guten Kameraden hielt der Regiments-Kommandeur Oberst Kienitz folgende Ansprache:

Die Reqierungskommission des Saargebietes hat am 8. Juli 1934 die Vorschriften über ine Auf­stell u n g der >Stimmlisten für die Volksabstimmung im Saargebiet am 13. Januar 1935 erlassen. Weiterhin hat die Volks­abstimmungskommission des Völkerbundes am 20. Juli 1934 eine Bekanntmachung veröffentlicht, die nähere Vorschriften über die Abstimmungs­berechtigung und über die Anmeldung der Stimmberechtigten zur Ausnahme m

Sternschnuppenschwarm der Perseiden, der vom 10. bis 13. herum am stärksten ist und dem Laurentiustag am 10. auch Laurentiusschwarm genannt wird, zählt dem Wesen der Sache nach zu den Wandelsternen; denn der Weltraumstaub, der ihn veranlaßt, umkreist die Sonne wie ein Wandel­stern, wenn auch in einer langgestreckteren Bahn als diese; aber wegen der Regelmäßigkeit, mit der die Erscheinung in jedem Jahr beobachtet werden kann und auch wegen ihrer Beziehung zum Stern­bild des Perseus, aus dem scheinbar die Stern­schnuppen hervorbrechen, wird man sie vom Stand­punkt des Beobachters aus doch wieder zum Fix­sternhimmel rechnen dürfen. Dieser macht sich dann weiterhin durch das Auftauchen der Milchstraße bemerkbar, die gegen Ende des Monats in über­raschender Schönheit erstrahlt. Beim Deneb im Schwan teilt sie sich in zwei Aeste, deren höherer, nördlicher, sich, zum Albireo hinzieht, diesem schönen Doppelstern im Schwan, während der untere vom Atair im Adler begrenzt wird. Links unter dem

Preise eine neuerliche Besserung um 2 bis 4 Mark. Nach lebhaftem Geschäft wurde ausverkauft. H ä m- melund Schafe wurden nach regem Handel bei um 1 bis 2 Mark bzw. unveränderten Preisen ge­räumt. Der Auftrieb war mit 86 (49) bzw. 44 (45) wenig verändert. Das Fleischgroßmarkt- g e s ch ä f t war ebenfalls^lebhaft.

Allgemeine Börsenruhe im Reich am Montag und Dienstag. Die deutschen Börsen schließen sich dem Vorgehen der Berliner Börse an und schließen ihre Märkte am kommen­den Montag und Dienstag für jeden Verkehr.

Frankfurter Schlachtvielimarkt.

Frankfurt a. M., 6. Aug. Vorbericht. Um 10 Uhr war folgende Marktlage. Vorauftrieb: 1461 Rinder (508 Ochsen, 95 Bullen, 340 Kühe, 497 Färsen), 508 Kälber, 61 Schafe (30 Hümmel), 4186 Schweine. Es wurden folgende Preise genannt: Rinder: Ochsen 22 bis 34 Mark, Bullen 23 bis 30, Kühe 12 bis 30, Färsen (Kalbinnen) 23 bis 34, Kälber 20 bis 44, Hümmel 32 bis 34, Schafe 26 bis 32, Schweine al) fette Speckschweine über 350 Pfund Lebendgewicht 51 bis 52, a2) Fettschweine über 300 Pfund Lebengewicht 48 bis 50, sonstige Schweine 40 bis 52 Mark. Marktoerlauf: Rinder ruhig, Külber, Hümmel, Schafe und Schweine mit­telmäßig.

Mit dem Dank des Kreisleiters an die beiden Redner, an Pfarrer Gütigen, der das Freizeit­heim wieder zur Verfügung gestellt hatte und mit dem Liede:Ich bete an die Macht der Liebe" schloß die Feier. Dann zogen die Gruppen, 18 Ver­eine und Dorfschaften waren vertreten, nach Hause, lange aber noch schallten ihre Lieder durch das Grün des Waldes und klangen im Echo zurück.

Furchtbarer Tod in der Dreschmaschine.

LPD. Usingen, 4. August. Heute ereignete sich in Grävenwiesbach bei Usingen ein furcht­bares Unglück. Der Sohn des Dreschmaschinen­besitzers Heinrich Rühl, der etwa 25 Jahre alte Paul Rühl, wollte unter der Strohpresse einen Schaden untersuchen, versäumte aber, die Strohpresse abzustellen. Infolgedessen wurde sein Kops von dem Strohtransporteur erfaßt, und

DerTag des Soldaten" (2.August) wurde von unserer Garnison aus dem Truppen­übungsplatz Heuberg im Verband des 15. Infanterie ° Regiments begangen.

Nach dem einleitenden Choral sprach der evange- ttsche Militärgeistliche. Als er seine Predigt mit der Mitteilung des soeben erfolgten Ablebens des Ober­sten Befehlshabers der Wehrmacht, Generalfeld­marschall v. Hindenburg begann, ging es wie ein Ruck durch alle Reihen. Tief erschüttert hörten alle dem Geistlichen zu, der von den zwei Millionen ' Ein Trauer-

Adler steht das Tierkreissternbild des Steinbocks, das seiner tiefen Lage wegen selbst in dieser für ihn günstigen Jahreszeit wenig auffällt; diesmal erhält es aber vielleicht durch die Nähe des Saturn einen gewissen Nachdruck, da der Saturn als ein­ziger am späten Abend sichtbarer Wandelstern er- > strahlt. Dieser immerhin in leidlicher Helligkeit leuchtende Wandler gerät am 18. in die Gegen- I stellung zur Sonne und ist infolgedessen die ganze

Sterne:

Kleine Buch­staben

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Wirtschaft.

Oie Lage der Eisenindustrie im Oillgebret.

Heber die Lage der Eisenindustrie im Handels­kammerbezirk Dillenburg, insbesondere der großen Fabrikbetriebe, wird von gut unterrichteter Seite mitgeteilt, daß auch im ab gelaufenen ersten Halb­jahr 1934 eine Ausbreitung und Entwicklung zu verzeichnen ist, wie sie auf keinem anderen Indu­striegebiet anzutreffen sei. Der Absatz hat zwar in den letzten Wochen, jahreszeitlich bedingt, etwas ab­genommen, trotzdem sei es möglich gewesen, den Arbeiterbestand aufrechtzuerhalten, ja sogar noch um einige Prozent zu erhöhen. Man ist in den letz­ten Wochen mehr dazu übergegangen, aus Kager zu arbeiten in der bestimmten Erwartung einer günstigen Konjunktur und eines guten Herbstgeschaf- tes, das erfahrungsgemäß anfangs September ein- zufetzen pflegt. Eine starke Belegschaftszunahme in den Betrieben der Buderus-Jungschen Handels­gesellschaft ist kennzeichnend für die allgemeine Ent­wicklung der eisenverarbeitenden Industrie im Dill- gebiet. Nimmt man den Stand der Belegschaft der Buderus-Jungschen Handelsgesellschaft am 31. Marz 1933 mit 100 v.H. an und vergleicht damit den Stand vom 31. Juli 1934, so ergibt sich eine Beleg­schaftssteigerung um 144 v.H. Auch im Erzbergbau hält die günstige Entwicklung an. Während 1933 bie Belegschaft nur 453 Mann betrug, ist diese bis zum Juli 1934 auf 932 Mann gestiegen. Also auch hier ist eine Beschäftigtensteigerung um über 100 v. H. festzustellen.

Oie preise für Frühkartoffeln.

Für die Zeit vom 6. August bis auf weiteres gelten für den Absatz von Frühkartoffeln folgende Preise die nicht unterschritten werden dürfen:

a) Für geschlossene Anbaugebiete bet Abgabe der Bezirksvertriebsstelle an die Verteiler L Große 4 Mark.

b) Für nicht geschlossene Anbaugebiete bei Ab­gabe durch den Erzeuger an die zugelassenen Der- tCi& für 50 Kilogramm

°^wird'1.uTrMlich nochmal- darauf hing-wie- (en, datz die Abfatzbewirtfchaftung der Kartoffeln vorläufig in der bisherigen F

15. August 1934 verlängert worben tft.

Der Gebietsbeauftragte S)e(fen^a an ur b,e Regelung des Matzes von Frühkartoffeln.

Wochenbericht

tom Frankfurter Schlachtviehmarkt

Das Schlachtoiehgefchäft

nen Woche im allgemeinen <u3f5rie^r Sich Verlauf. Die

besser als wahrend Anforderungen in quam Da auch dreZufuhrenden Ans entwickelte sich auf titatmer Hwstcht entzp ^bf)Q?teg Geschäft, so daß fast allen Mark Qualitativ läßt das zu-

kem Ueberstand noch manche Wunsche

ofsen Das Preisniveau hat allgemein eine weitere Besserung er^re, m a r (t standen 1315 (gegen

Am Gr 0 ßv . die auch nach mittel-

13.52) Tiere zum Verk durchschnittlich 1 Mk ^^^E^n Vreisen (Bullen zogen bis 2 Mark an) anziehenden P I 59 D. H. des Auftriebs inUröie umliegenden Versorgungsgebiete formten m öie h ÄäIbermartt zeigte

Sr von 1571 (1603) ebenfalls keine Veränderung. Nach anfangs schleppendem, ?r.-?e -»hn* «aem Geschäft wurde der Markt ge- Kälber erhöhten sich um 1 bis 2, wäh- I raUs A.rinne foaar 3 bis 4 Mark anzogen. Der rend genüge roar mit 4497 (4388) Stück 'woVetoas stärker beschickt, trotzdem erfuhren die

Heil-

ftar- und

wann sicher.

Diskuswerfen, Klaffe I: 1. Gary, VfB.- Kurhesfen Marburg, 39,40 Meter; 2. Kilo, Gießen 1900, 38 Meter; 3. Bormann, Spv. Wiesbaden, 36,30 Meter. Kilos Leistung muß als schwach be­zeichnet werden. Der alte Kämpe Gary überraschte nach der angenehmen Seite.

1000 Meter, Klasse II: 1. Baumstieger, Gie­ßen 1900, 2:49,2 Min.; 2. Held, Darmstadt 98, 2:50 Min.; 3. Marx, Spv. 05 Wetzlar. Ein außer­ordentlich stark besetzes Feld. Obwohl anfänglich infolge einer Behinderung stark zurückgeworfen, schob sich Baumstieger immer stärker vor und siegte in einer für die nicht allzu gute Bahn recht be­achtenswerten Zeit von 2:49,2 Min.

Äugel ft ofeen, Klasse II: 1. Maus, Bonner FV., 12,76 Meter; 2. Bormann, Spv. Wiesbaden, 12 73 Meter; 3. Kilo, Gießen 1900, 12,68 Meter. Der 1900er hat auch schon bessere Stoßleistungen

erfolgreiches Abschneiden zu verzeichnen. Bel ker Konkurrenz wurden 2 erste, 2 zweite 3 dritte Plätze erzielt.

Die Ergebnisse:

erzielt. _ w ,

100 Meter für Frauen: 1. Frl. Bickel- Haupt, Mtv. Gießen, 13,7 <5 e f; 2 Frl Nelles, Bonner FV., 13,7 Sek.; 3. Frl. Liselotte Diehl, Gießen 1900, 13,9 Sek. Die junge 1900erin hielt sich recht tapfer.

Staffeln:

3 X 100-Meter-Staffel für Aktive: 1. Sp.-V. 1898 Darmstadt (Haag, Creter, Blind> 8:16,8 Min.; 2. Sp.-Vgg. 1900 Gießen 8:23 Min.; 3. Postspv. Frankfurt 8:33,2 Min. Die Gießener Staffel mit Bepperling, Peters und Baumstieger

80 0 Meter, Klasse I: 1. Lang, VfR. , bronn, 2:00,8 Min.; 2. Blind, Darmstadt 98, 2:02,2 Min.; 3. Peters, Gießen 1900, 2:03,2 Min. Peters erinnerte in dem Rennen an feine besten Tage und war weit geringer hinter dem Darm­städter, als das Ergebnis besagt. Der Sieger Lang, der zur deutschen Mittelstreckler-Elite gehört, ge-

Mehrkampftag des Kreises Gießen.

Für den Kreis Gießen (umfassend die politischen Kreise Gießen, Wetzlar, Alsfeld und Schotten) kom­men gemäß Anordnung des Gausvortwartes die Mehrkämpfe am Sonntag, 12. August 1934, zur Durchführung. Ausrichter ist die Spielvereini­gung 1900 Gießen. Meldungen sind zu richten bis spätestens 11. August 1934 an Herrn Willi Schmidt in Gießen, Grünberger Straße 54. Gleichzeitig ist ein Einsatz von 10 Rpf. pro Teilnehmer einzusenden. Es kann jeweils nur ein Mehrkampf bestritten wer­den. Die Veranstaltung beginnt um 14.30 Uhr. Zum Austrag kommen:

Für Aktive:

Ein A ch t k a m p f, bestehend aus 100-m-Lauf, 800-m-Lauf, Hochsprung, Weitsprung, Stabhoch­sprung, Kugelstoßen, Diskuswerfen und Speer­werfen. _ _ ,

Ein Fünfkampf, bestehend aus 100-m-Lauf, 400-m-Lauf, Weitsprung, Kugelstoßen und Diskus- ^Ein^Dreikampf, bestehend aus 100-m-Lauf, Weitsprung und Kugelstoßen.

Für Alte Herren (Altersklasse I und II):

Ein Dreikampf wie vorstehend.

Für Frauen:

Ein Fünfkampf, bestehend aus 100-m-Lauf, Weitsprung, Hochsprung, Kugelstoßen und Speer­werfen. A _

Ein Dreikampf, bestehend aus 100-m-Lauf, Weitsprung und Kugelstoßen.

Außerdem werden eine 10 X -Runden- staffel für Aktive und eine 10 X 5 0-m- St a f - fei für Frauen gelaufen.

Richtberg, Krois-Leichtathletikfachwart.

Leichtathletik der Gp.-Dg. 1900.

Erfolge bei den Oranlenkampffpielen in Diez.

Obwohl die 1900er nicht in der vorgesehenen Be­setzung an den Start gehen konnten es mußte 'n* auf fieini Jung sowie alle etatsmaßigen totaffei mit »epperimg, »"u x,uuuM»^v

Sprinter verzichtet werden mar in Diez ein I lief eine hervorragende Zett, und es war feine