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Danzigs Beileid.
Der Senatspräsident an den Führer.
Danzig, 2. Aug. (DNB.) Aus Anlaß des Todes des Reichspräsidenten von Hindenburg, des Ehrenbürgers der Stadt Danzig, haben alle öffentlichen und privaten Gebäude die Flaggen auf Halbmast gesetzt. Um 12 Uhr begannen von allen Kirchen die Glocken z u läuten.
Der Präsident des Senats hat folgendes Telegramm an denFührer nach Berlin gerichtet:
„Die Nachricht von dem Hinscheiden des Herrn Generalfeldmarschalls Reichspräsident von Hindenburg, unseres verehrten Ehrenbürgers, stellt uns in Reihen der trauernden Nationen. Für das gesamte deutsche Volk bleibt dergroßeToteSinnbild und Beispiel treuer Pflichterfüllung in Krieg und Frieden. Alle, die wir innerhalb und außerhalb der Reichsgrenzen unter diesem Erbe stehen, vereinigen uns in so schicksalsschwerer Stunde SU dem heißen Wunsche um Kraft für Sie, mein Führer.
In Treue!
Dr. Rauschning, Präsident des Senats und der Freien Stadt Danzig."
Anläßlich des Ablebens des Reichspräsidenten und Generalfeldmarschalls von Hindenburg hat Präsident Dr. Rauschning heute um 12 Uhr dem Konsul des Deutschen Reiches, von Rado- witz, seinen persönlichen Besuch abgestattet und das Beileid der Danziger Regierung zum Ausdruck gebracht.
Auf Anordnung des Senats werden sämtliche öffentlichen Gebäude innerhalb des Staatsgebietes bis zum Abend des Beisetzungstages des Reichspräsidenten H a l b m a st flaggen. Die Offiziere der Landes- und Schutzpolizei legen Trauerflor an.
Bundesfagung heimattreuer Schlesier abgesagt.
Berlin, 2. August. (DNB.) Die Tagung des Bundes heimattreuer Schlesier (Vereinigte Oberschlesier und Schlesier) vom 3. bis 5. August in Görlitz, ist auf Anordnung der Reichsleitung der ostdeutschen Heimatoerbände mit Rücksicht auf die Volkstrauer abgesagt worden.
Oie Trauer des schaffenden Volkes
stets das Vorbild des echten Journalisten bleiben wird.
Das große Soldatentum Hindenburgs soll uns immer ein Ansporn sein, als geistige Soldaten des neuen Reiches treu dem Führer Adolf Hitler unseren verantwortungsvollen Beruf pflichtbewußt auszuüben.
Wilhelm Weiß, Leiter des Reichsverbandes der Deutschen Presse.
Das Beileid
des Führers der deutschen Wirtschaft.
Berlin, 2. Aug. (DNB.) Der stellvertretende Führer der Wirtschaft, Graf von der Goltz, sandte an Oberst von Hindenburg folgendes Telegramm:
„Zu dem schweren Verlust, der mit Ihnen das ganze deutsche Volk und insbesondere auch die deutsche Wirtschaft durch das Hinscheiden unseres verehrten und geliebten Herrn Reichspräsidenten betroffen hat, spreche ich Ihnen im Namen der Gesamtorganisation der deutschen Wirtschaft meine tiefempfundene Anteilnahme aus."
©er Reichsstand der Industrie.
Berlin, 2. Aug. (DNB.) Zum Hinscheiden des Reichspräsidenten Generalfeldmarschalls von Hindenburg hat der Präsident des R e i ch s st a n - des der deutschen Industrie Dr. Krupp
von Bohlen und Halbach an den Reichs. Präsidenten und Reichskanzler Adolf Hitler fol. gendes Telegramm gesandt:
„Einigkeit war die immer wiederkehrende Mah, nung Hindenburgs. Der Reichsstand der deutschen Industrie gelobt, diese Mahnung zu echter Volksgemeinschaft als politisches Te- stament dauernd zu bewahren. Im Namen der deutschen Industrie erneuere ich hiermit, sehr ge. ehrter Herr Reichspräsident, das Gelöbnis der Treue zu Ihnen, auf dessen Schultern nunmehr allein die Führung des Reiches und des Volkes lastet.
gez. Krupp von Bohlen und Halbach."
Gleichzeitig hat Dr. Krupp von Bohlen und Hal. bach an den Sohn des verstorbenen Reichspräsj. deuten Oberst von Hindenburg namens des Reichsstandes der deutschen Industrie ein Beileids- telegramm gerichtet.
Alle deutschen Schiffe flaggen Halbmast
Hamburg, 2. Aug. (DNB.) Aus Anlaß des Hinscheidens des Reichspräsidenten ist an alle auf See befindlichen Schiffe über Norddeich-Rügen fol- gende Weisung ergangen:
Anläßlich des Ablebens des Herrn Reichspräsidenten flaggen alle deutschen Seeschiffe bis zur Beisetzung H a l b m a st.
Der Führer der Deutschen Schiffahrt.
gez.: Staatsrat Eßberger.
Gegnerische Generäle über Hindenburg
3.
4.
hXn T 7in9?n7ni re\ Lnn‘ war der bewundernswerte Tribut seiner Aufrichtigst ¥.em Trauerte ber deutschen Geschichte feit, an die Ehrenhaftigkeit seiner Denkungsart und $ Qf.!Crt bie "ese Liebe für sein Land, die die Grundlage PnmnF H n£e ■*' dessen Lebens- einer ganzen Laufbahn war. Als b e st e r T y p u s
tarnpf der U eher Windung der früheren Zerrissen- eines Berufssoldaten verdiente er alle öffentlichen Lebens m Deutschland gegol- Ehren, die ihm zuetil wurden
ten hat.
.Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei I R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.
GroßewBuseck August 1934 Tettau (Oberst.)
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Verlobte
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Anzeigen MlkMseWokl
Annahme von Anzeigen für alle Zeitungen u. Zeitschristen
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Gießen, den 15. Juni 1934.
3m Auftrag des Hessischen Amtsgerichts Gießen. Solüan, Ortsgerichtsvorsteher.
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Gedenken und Gelöbnis der Deutschen Arbeitsfront.
Berlin, 2. Aug. (DNB.) Der Führer der Deutschen Arbeitsfront und Stabsleiter der PO., Dr. Robert Ley, hat folgenden Aufruf erlassen.
Der Generalfeldmarschall und Reichspräsident von Hindenburg ist von uns gegangen. Der erste Soldat des Reiches, der getreue Ekkehart des deutschen Volkes, ist Deutschland genommen worden. Er hat noch erleben können, wie sein sehnlichster Wunsch, die Einigung der Nation, durch den Führer Adolf Hitler Wirklichkeit wurde. Er f)at noch erlebt, wie Arbeiter und Unternehmer eine nationale Schicksalsgern e i n s ch a s t wurden. Im Kriege war der Feldmarschall dem Volke Hoffnung, Zuverst ch t u n d Sieg, in den Zeiten der Schande und Demütigung der Nachkriegszeit war er Sym - b o l des Glaubens und der Zuversicht. 3m Dritten Reich war er den Deutschen und den politischen Soldaten das leuchtende Beispiel dafür, daß Zähigkeit, Glaube undDiszi - plin den Wiederauf st ieg unseresVol- kes verbürgen. Gerade der deutsche A r - beiter, der sich im Weltkriege als treuester Sohn der Nation erwiesen hat, verbindet an der Bahre das Gedenken mit dem Gelöbnis: Mit doppeltem Eifer das zu vollenden, was dieser Mann immer wieder dem Volke predigte: bie Einheit der Nation und des Volkes!
Anordnung derOeutschen Arbeitsfront.
Berlin, 2. Aug. (DNB.) das Presse- und Propagandaamt der Deutschen Arbeitsfront teilt mit:
1. Die im Besichtigungsprogramm des Führers der Deutschen Arbeitsfront Dr. L e y vorgesehenen Veranstaltungen fallen bis zum 7. August aus. Des weiteren unterbleiben alle übrigen Kundgebungen der Deutschen Arbeitsfront und der NS.-Gemeinschaft ,Kraft durch Freude" bis einschl. 7. August.
2. Alle Veranstaltungen der DAF. und der NSG. „Kraft durch Freude", deren Charakter in Widerspruch zu der angeordneten Volkstrauer um den dahingeschiedenen Herrn Reichspräsidenten steht, werden für die n ä ch st e n 14 Tage bis , einschließlich 15. August abgesetzt.
gez. Busch, i
Leiter des Presse- und Propagandaamtes '
der Deutschen Arbeitsfront. i
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l.Stockod.Part. i. Stadtmitte bis spätestens l.Oktod. gesucht. Schriftliche Angebote u. 03781 an d. Gieß. Anz.
General Peytonc March, der amerikanische General st abschef während des Weltkrieges, erklärt: Der Tod Hindenburgs rafft von den gro - 6en Weltkriegsfiguren den einzigen Mann dahin, der auch nach dem Kriege die überwältigende Mehrheit seines Volkes hinter sich hatte. Es mißlang Clämenceau, Präsident Frankreichs zu werden, Lloyd George dankte als Ministerpräsident ab, Wilsons Völkerbund wurde von Amerika abgelehnt, kein Heerführer irgendeines Landes erhielt solche Ehren wie der große Deutsche. Das
Ehren, die ihm zuetil wurden
Bezeichnend für die Trauer, die unter den Kriegsteilnehmern auf britischer Seite herrscht, ist folgende Aeußerung des Gene- rals Sir Jan Hamilton: „Ich habe Hindenburg seit 1908 gekannt: er war ein Mann, den die Sol- bat en ohne irgenbwelchen Beigeschmack politischen Gefühls berounbern konnten. Er staub fest wie ein Fels unter all bem politischen Unsinn. Ich bin überzeugt, baß er aufrichtig für Friebeu war."
Es wirb empfohlen, baß die Führer des Hand- werks Trauerabzeichen anlegen, so weit fcies nicht schon durch ihre Zugehörigkeit zur PO. Zu geschehen hat. Auch für alle übrigen Hand- werksmeister soll diese Empfehlung gelten.
Am Beisetzungstage rufen die Kreishandwerks- fuhrer die Obermeister zusammen und gedenken in würdiger Weise des Verdienstes des Gene- ralfeldmarschalls und Ehrenmeisters des deutschen Handwerks.
Heil Hitler!
Der Landeshandwerkssührer. Gez.: Gamer.
Mittwoch abend 8 Uhr entschlief sanft nach langem schweren Leiden unsere liebe Mutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante
Fran Marie Klotz Witwe, Seh. Onler
im 70. Lebensjahr.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Großen-Linden, Gambach, Viernheim, den 2. August 1934.
Die Beerdigung findet Samstag, den 4. August, nachmittags 3*/2 Uhr, vom Sterbehause Grabenstr. 7 aus statt.
--- 4489 D
Besuch Schuschniggs und Siorhembergs in Rom im September.
Paris, 3. Aug. (DNB. Funkspruch.) Nach einer Havasmeldung aus Rom werden der öfter« reichifche Bundeskanzler Schuschnigg und Fürst Starhemberg wahrscheinlich im Septem- ber zu Verhandlungen mit Mussolini nach Rom kommen.
Trauer und Gelöbnis der deutschen presse.
Berlin, 3. Aug. In der „Deutschen Presse", bem Organ des Reichsverbandes der Deutschen Presse, veröffentlicht der Leiter des RDP. zum Tode des Reichspräsidenten folgenden Nachruf:
.o^.^onlag, dem 20. August 1934, vormittags J.01 f Uhr, findet im Amtsgerichtsgebäude in Gießen, Gutfleychstraße 1, zweites Obergeschoß, Zimmer 221 bie Zwangsversteigerung ber im Grunbbuch von Aeben, Band III, Blatt 134, unb Banb 42, Blatt 2174, ber Eheleute Luis Hahn in Gießen bzw. deren (fcrben zugeschriebenen Grundstücke statt: 44870
' ^c«354°/io, hosreite auf dem Vrcmd, 153 qm, Schätzungsbetrag 21 530 RM.
Jlur I, Ar. 35431/ioo, ©raßgarten daselbst 65 qm, Schatzungsbetrag 325 RM.
3 Zu Banb 42, Blatt 2174, Flur XXXVIII, „ - 146» Grabgarten am Dißmarer Weg, 879 qm, Schatzungsbetrag 1758 RM.
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Anordnung des Landeshandwerksführers für Hessen.
1. Es wird angeordnet, daß das gesamte Handwerk aus Anlaß des Hinscheidens des Reichspräsidenten von Hindenburg tiefste Trauer an den Tag legt.
2. Alle Tagungen, Versammlungen und dgl., die wirtschaftlichen Charakter tragen, fallen bis einschl. des Beisetzungstages aus.
9m „Echo de Paris" beschreibt der frühere französische Militärattache in Berlin General Tour- n 6 s die Laufbahn Hindenburgs, der, wie er sich ausdrückt, verdiene, unter den größten deutschen Staatsmännern genannt zu werden. Hindenburg sei ein großer deutscher Patriot gewesen.
Der „Matin" bringt einen Artikel eines ehemaligen französischen Frontkämpfers, der als Soldat ohne Haß und ohne Mißachtung Hindenburg den Namen eines großen, guten Menschen beilegt, der Charakterstärke und erprobte, streng anständige Gesinnung bewiesen habe. Hindenburg sei ein Mann aus hartem, aber sehr reinem Metall gewesen. „W i r Soldaten", so heißt es in diesem Artikel, „b e u- gen uns voll Achtung an ber Bahre d e s Felbmarschalls, bes Solbaten, ber ben Gegner niemals heruntergemacht hat. Unb keiner von uns benft baran, ihn herunterzumachen. Was Hinbenburg an Wunbern vollbringen konnte, bas hat er an ber Ostfront bewiesen. Wir grüßen in Hinbenburg mit Achtung ben Reichspräsidenten und ben Mann, ber alle Tugenben eines großen Bürgers besaß."
Die deutsche Presse von 1934, geeint im Geiste des nationalsozialistischen Staatsgebankens, hat bie Genugtuung, heute in einer Verfassung zu sein, bie es dem greifen Reichspräsibenten ermöglichte, wenigstens an seinem Lebensabend sein Ideal verwirklicht zu sehen. Die gesamte deutsche Presse trauert um den Mann, der in fei- nem treuen, männlichen und charaktervollen Wesen
Zwangsversteigerung K ß34
Am. Montag, dem 20. August 1934, vormittags ta Jm ^mtsgeridjtsgebäube in Gießen,
Gutfloischstraße 1, zweites Obergeschoß, Zimmer 221 d" Zwangsversteigerung der im Grundbuch von Gießen Band IX, Blatt 422, auf ben Namen a) heck- n°fk b) heckroth, Hedwig, geb. Reusch-
Itng, dessen Ehefrau, zu eingetragene Grundstück statt: 4488D
1. Jlur I, Nr. 8884/io, hofreite (Schanzenslrahe 1), auf dem Reichensand, 253 qm, Schäkunas- betrag 11 325,- RM. 0 9
Gießen, den 15. Juni 1934.
5m Auftrag des Hessischen Amtsgerichts Gießen. Soldan, Ortsgerichtsoorsteher.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellv. Hauptschriftleiter: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik: 5.23.: Ernst Blumschein, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot für den hörigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. VI. 34: 10 100. Druck unb Verlag:
Paris, 3. Aug. (DNB.) Der amerikanische General Pershing, ber sich zur Zeit in Paris aufhält, hat nach Bekanntwerben ber Nachricht vom Tobe bes Reichspräsibenten erklärt: Generalfelb- marschall von Hinbenburg wirb eine ber markantesten Gestalten bes Weltkrieges bleiben. Die meisterhafte Art unb Weise, wie er bie Operationen an der Ostfront geführt hat, haben seinen Ruf als großen Kriegsmann geweiht. Seine Ergebenheit für Deutschland und für das deutsche Volk auf militärischem wie zivilem Gebiet waren bie am meisten hervortretenben Züge seines Charakters.
5n ben Provinzausgaben ber Morgenpresse finden sich zwei Nachrufe französischer Generäle für Hinbenburg. Jm „Journal" bezeichnet General Maurin Hinbenburg als einen ber größten militärischen Führer aller Zeiten unb aller ßänber unb verweist auf bas von Hinbenburg im September 1919 veröffentlichte Buch, in bem seine schöne Soldaten- seele berounbernsroert zum Ausbruck komme. Hindenburg sei persönlich bescheiden gewesen, aber stolz auf sein Land.
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3n unser Handelsregister, Abteilung A, wurde eingetragen: 4493V
2lm 29. 3uni 1934 die Firma Heinrich klaholz in Gi^en. Inhaber ist ber Kaufmann Heinrich Klaholz
Am 3.3uH 1934 bei ber Firma Ernst Balke Wwe. in Gießen: Die Firma ist erloschen.
Am 4. Iuli 1934 bei ber Firma Wilhelm Hornberger, Gießen: Der Kaufmann Heinrich Trechsler fn Gießen ist am 26. Juni 1934 in bie offene Handelsgesellschaft eingetreten als weiterer persönlich haftender Gesellschafter. Dem Kaufmann Ewald junger von Reiskirchen ist Prokura erteilt.
Am 11. Juli 1934 die Firma Karl horst in Bettenhausen. Inhaber ist ber Kaufmann Karl Horst in Bettenhausen.
c> Ij^ -Juli 1934: a) bei ber Firma Gössenheimer & <£o., Filiale Gießen, in Gießen: Die Zweignieder- ift erloschen, b) Bei der Firma Ober hessisches Korbwarenhaus Marlin heß in Gießen: Die Firma ist erloschen.
• l8' ^uli.1934 bei der Firma Otto Göbel & do.
m Gießen: Die Zweigniederlassung in Marburg ist ausgehoben. ° '
Am 21. 3uU 1934 bei der Firma Earl Becker II. in G'ehen: Der Kaufmann Willy Becker aus Gießen 's.* °ls weiterer persönlich haftender Gesellschafter in ?lrH^CLeU^^t eingetreten. Zur Vertretung ber Gesellschaft ist jeder Gesellschafter berechtigt.
,23- -1934 bei ber Firma Emil pistor ■ 7a ‘ rn Gießen: Dem Kaufmann Erwin Schüßler m Gießen ist Prokura erteilt.
Gießen, ben 2. August 1934.
Hessisches Amtsgericht.
„Nach einem Leben immerwährender unb treuester Pflichterfüllung ist Reichspräsident Generalfeld- marschall von Hindenburg am 2. August 1934 gestorben. An dem Tage, an dem bas deutsche Volk bie Erinnerung an ben Aufbruch .der Nation vor 20 Jahren feierte, geht der erste Soldat des Weltkrieges zur Großen Armee ein. Ein Symbol von geschichtlicher Größe zwingt uns in seinen Bann.
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