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Die Trauerfeierlichkeiten

Bürgersteige durch Taue zum Fahrdamm hin ab-

An die Wehrmacht

Kundgebungen der Bewegung

Aus der Michshauptstadt

Ueber dem R°ichsprästd°nt°npalais weht di- Standart- d-L Reichspräsidenten auf Halbmast.

Berlin, Maretzky befindenden

tunde.

Zu gleicher Zeit mit der Trauerfeier im Ian-

Ser Oberbürgermeister.

I. B.: gez. Dr. Maretzky."

Berlins Trauer.

2. Aug. (DNB.) Bürgermeister Dr. hat in Vertretung des sich in Urlaub Oberbürgermeisters das nachstehende

immer mit Bangen gedacht haben, ist gekommen. Die Bürger Berlins legen noch einmal all ihre Verehrung und Liebe ihrem toten Reichs­präsidenten, Ehrenbürger und Generalfeldmarschall

Telegramm an den Sohn des verstorbenen Reichs­präsidenten gesandt:

Die Bürgerschaft der Reichshaupt st adt steht tief erschüttert an der Bahre ihres Hinden­burg. Die schwere Stunde, an die Millionen

Oer Chef des Stabes Luhe an die SA.

(MB.) Berlin, 2.August.

SA.-Führer, SM.-THänner!

das LiedIch hat einen Kameraden". Während dieser Musik feuert die außerhalb des Tannen­bergdenkmals aufgestellte Ehrenbatterie einen Trauer­salut.

Alsdann wird der Sarg unter dem Spiel der Nationalhymnen in den Feldherrnlurm des Tannenbergdenkmals überführt.

Erfolge aus dem flHfi cf) en Begriff feine sfron ihm mit Trauerflor umrahmt. Auf dem Tisch Preußentumes stets genommen hat. Als steht ein großer Strauß gelber Rosen in einer um­junger Leutnant kämpfte er für die Größe Preu- störten Vase. Auch im Zwischenzimmer zum Emp- ßens. Wenige Jahre später verhalf er an seiner sangsraum steht das Bild der Gattin des Ver- Stelle dazu, daß aus Preußen Deutschland wurde, blichenen mit Trauerflor. Im Vorderraum steht die Als Feldmarschall verteidigte er Preußens wich- Büste des verstorbenen Reichsoberhauptes mit einem tigste Provinz als Pfeiler des Deutfchtumes im Lorbeerkranz und mit Trauerflor geschmückt. Zwei Osten. Zum Schluß aber führte er Preußen Lorbeerbäume zur Rechten und Linken rahmen die in das einige große Deutsche Reich, wirkungsvolle Plastik ein. Die Beamten im Reichs- Das dankt ihm heute sein Preußen, das präsidentenpalais haben sämtlich Trauerflor an- ihm immer so nahestand. gelegt.

Aufruf d§s Reichswehr- Ministers an die Wehrmacht (DRB.) Berlin, 2.August.

Soldaten der Wehrmacht!

Die Reichspräsidentenstandarte geht auf Halbmast.

Berlin, 2. Aug. (DNB) Bald nach Bekannt- werden der Botschaft vom Ableben des greisen Reichspräsidenten bildeten sich m der Wilhetmstraße, insbesondere vor der Reichskanzlei und dem Reichs- präsidentenpalais, Menschenansammlungen. Kurz nach 9.30 Uhr ging die Standarte des Reichs­präsidenten auf halbmast, der in kurzen Abständen die Fahnen auf den anderen Regierungs-

Der 2. August ist der erste Mobilmachungstag", so hieß es vor 20 Jahren in der Mobilmachungs­erklärung. heute, genau 20 Jahre später, ist der größte Soldat dieses Krieges zur großen Armee abberufen worden.

Der greife Generalfeldmarschall, der als Präsident des Deutschen Reiches den Gefreiten des Weltkrieges, unseren Führer, als den Führer des deutschen Volkes berief, ist für uns, die wir uns mit Stolz die braunen Soldaten Adolf Hitlers nennen, der Inbegriff der soldatischen Pflichterfüllung.

heute trauern wir um ihn und gedenken dabei all unserer Kameraden, die in und nach dem Kriege für Deutschlands Freiheit starben.

Wir ehren das Andenken nach deutscher Männer­art: Durch Pflichterfüllung bis zum Letzten!

FürFührer, VolkundFreiheit!

Aufruf

des Reichsführers der SS.

Berlin, 2.Aug. (DRV.) Der Reichsführer der SS., Himmler, hat folgenden Aufruf erlassen:

S$.-2Hänner!

öffnet und dadurch der Sehnsucht von Jahr­hunderten deutscher Geschichte die Erfüllung gegeben.

Eingedenk dieser Heldengestalt schreiten wir den Weg in die deutsche Zukunft voller Ver­trauen auf den Führer des Deutfchen Reiches und Volkes Adolf Hitler!

Oie Vereidigung

Berlin, 2. Aug. (DRB.) Reichswehrminister Generaloberst v. Blomberg hat auf Grund des Gesetzes über das Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches und Volkes die sofortige Vereidi­gung der Soldaten der Wehrmacht auf den Führer des Deutschen Reiches und Volkes Adolf Hitler befohlen. Die Eidesformel lautet:

Ich schwöre bei Gott diesen heiligen Eid, daß ich dem Führer des Deutschen Reiches und Volkes, Adolf Hitler, dem Oberbefehlshaber der Wehrmacht, unbedingten Gehorsam leisten und als tapferer Soldat bereit fein will, jederzeit für diesen Eid mein Leben einzusehen." Anschließend an die Vereidigung wird auf den neuen Oberbefehlshaber der Wehrmacht ein Hurra ausgebracht, dem die beiden Rationalhymnen folgen.

Bewegung.

Berlin, 2.August. (DRV.) Hindenburg ist tot!

Hindenburg lebt in feinem Volke!

Er lebt in unseren Herzen fort als das Symbol ruhmreicher deutscher Geschichte.

Er lebt fort als der Sieger von Tannenberg.

Er lebt fort als der Generalfeldmarschall des Weltkrieges.

Er lebt als der Vater eines großen Volkes!

Die Kämpfer für Deutschlands Freiheit senken die Fahnen vor dem großen Deutschen in Trauer, Ehrfurcht und Dankbarkeit:

platz staute, schwoll sie in den späteren Nachmittags- Fußen. Ich bitte, Ihnen das ln Ehrerbietung stunden zu Tausenden an, so daß sich die Polizei 'a9en 3U dürfen.

gezwungen sah, um Unfälle zu vermeiden, die

NuMeg geMrk. Sötting? es DeiHsche geben wird, lebt der Name Hinden­burg als Vorbild eiserner Pflicht- treue, hingebender Opferbereitschaft und eines alles überragenden Cha­rakters. Mit mir trauert die deutsche Luft­fahrt um einen verständnisvollen Förderer. Ich spreche Ihnen mein tiefstes Mitgefühl zu dem unersetzlichen Verluste aus und versichere gleichzeitig die tiefe Dankbarkeit, die ich stets dem Andenken des Feldmarschalls bewahren werde der in so großer Güte auch mir immer bei­gestanden hat. Ich bitte, mein Beileid auch der ge­samten Familie von Hindenburg auszudrücken.

General Göring."

An Oberst von Hindenburg, Neudeck.

Das Preußische Staatsministerium, sowie die gesamte preußische Beamten­schaft und vor allem die preußische Lan- despolizei übermitteln Ihnen und Ihrer gan- zen Familie durch mich das aufrichtigste Mitgefühl zu dem unersetzlichen Verlust. Der Generalfeldmarschall hat immer mit Stolz und Ueberzeugung betont, daß er sein bestes Wesen, seine Charakterstärke, aber auch seine unerhörten

Reichspräsident von Hindenburg, der große Feldmarschall unserer siegreichen Armee, ist tot. 3n Ehrfurcht stehen wir an feinem Sarge.

Gr ist aus diesem Leben geschiedi gegangen in die 21 n ft er l.

hen deutschen Heroen. ,eine ar

Gin langes Leben preußisch.deutscher Zukunft

Trauerkunde hat die Herzen aller deutschen Sol- La*cn 9^°«en: ®cr Reichspräsident, unser General- feldmarschall von Hindenburg, ist zur gro­ben Armee heimgegangen 9

-trü1»beroe9< lenken wir, feine alten

J loldaten, die Fahnen vor der Bahre des Mannes, Der unser Führer im Weltkrieg BotfL9? Ekkehard des deutschen

C 5 in schwerster Zeit gewesen ist.

, bcr Hindenburg uns im Felde 1 5?"?ol der Pflichterfüllung und

ifMpin bereikschgfi geworden war, fo /-n « oser Dienst an der Ration in den Iah-

ren bitterster Rot unsVorbildundBeifpiel geworden und wird es bleiben für alle Zeit. IBenn wir jetzt Abschied nehmen müssen von dem.

Pflichterfüllung hat der Feldmarschall uns allen vorgelebt.

Eingedenk seines Geistes wollen wir Deutsch­land dienen, treu dem Führer heute und immerdar!

Der Reichsführer der SS.

h. Himmler.

Trauer

aller Parieigllederungen.

ehrJ 9r'M2' au9' (S9tS-'8untfprud>.) Aus An- U Ablebens des Herrn Reichspräsidenten Generalfeldmarschall von Hindenburg ordnet der Stellvertreter öe$ Führers für die gesamte Partei m allen ihren Gliederungen (PO., SA, SS HI., Arbeitsfront und Arbeitsdienst) eine "tägige Trauer an.

Trauerzeit ist zum Dienstanzug Trauerflor über der Armbinde zu tragen, nnnho?"9x be5 Beisetzung einschließlich wird von den Verbanden kein Spiel gerührt. Die Dienst- der Partei stehen bis zum Besietzungstag« einschließlich unter Trauerbeflaggung.

Die Trauer -er Frauen.

Der preußische Ministerpräsident Göring." ^r3uL9lei?en Stunde versammelte Staatssekretär r ° 1 ' v 1 M Dr. Meißner die Beamten und Ange-

stellten des Reichs Präsidenten im ttLzviiviv Gartensaal des Reichspräsidentenhauses zu einer

kurzen Gedenkfeier. Dr. Meißner gedachte in tIUIjvIv« tiefempfundenen Worten des hochverehrten Chefs, Doorn, 2. Aug. (DNB.) Der ehemalige Kai- bes ^elbberrn'Staatsmannesbefonbers aber aud) ser hat an den Obersten v o n h i n d e n bu r g ein bes Menschen Hindenburg, der seinen Untergebenen Beileidstelegramm gesandt, in dem er bewegten em wohlwollender Bor gesetzter von besonderer Her- Herzens seiner und seiner Gattin Trauer Aus- ^-5JU/C gewesen ist und der bet allen, die das druck gibt.Ein von Gott überreich gesegnetes Le- ? uc^ hotten, unter ihm zu arbeiten, auch als sal­ben hat seine Erfüllung gefunden. Der Kronprinz unvergessen bleiben wirb.

wird dem verewigten Helden von Tannenberg in Während m den Mittagsstunden sich eine nach Neudeck unsere letzten Grüße überbringen." Hunderten Zahlende Menschenmenge am Wilhelm-!

zusperren. Wie eine Mauer steht die Bevölkerung und harrt stumm vor dem Palais aus. Einem Pilgerzuge gleich zogen die Massen besonders nach Geschäftsschluß nach der Wilhetmstraße und von hier aus ergoß sich der Strom der Menschenmenge nach dem Wilhelmplatz, wo die Menge gegenüber der Reichskanzlei unmittelbar vor Dem Propa­gandaministerium Aufstellung nahm. Kops an Kopf harrt die Menge und erwartet das Kommen des Führers.

. erlin, 2. August. An die Frauen

m der NS.-Frauenschaft, in dem Deutschen Frauen-

' hew deutscken Frauenarbeitsdienst, in der ^en^rbei^ont ^nb bem Reichsfrauenbund bes Deutschen Roten Kreuzes erläßt die Reichs- blrf. RS.- Frauenschaft, 'Frau Gertrud Scholtz-Klink, folgenden Aufruf:

Das deutsche Volk trauert um den Reichspräsi- öenten von Hindenburg. Als sichtbares Zeichen tragen mir während der 1 41 ä g i g e n Trauer- Jett eine kleine schwarze Schleife auf der linken Seite des Kleides.

Gertrud Scholtz-Klink."

Kundgebung des Bundes« führers des RSOFB.

® = 2 2lug. (D3tB.) Der Rund-sführ-r des

J,^eul*'n Aronlkämpfcrbundcs (Sfatjifjelm) R-ichsminister Scldle. erläßt aus Anlaß des loöcs des Herrn Reichspräsidenten folgend« fi u n b- g e b u n g :

KÄSÄ.V2. OerSt-llvertr-t-r»eszühr-rs macht, den parleisiellen, den Behörden sowie Otl öt ttötiOtlülf

non Organisationen und Verbänden abgehalten i I '

werden.

Es wird Vorsorge getroffen, daß die Teilnehmer an diesen Veranstaltungen die Uebertragung der nationalen Trauerfeier im Tannenberg-Denkmal hören können. Sowohl die Trauerfeier im Reichs­tag, als auch die im Tannenberg-Denkmal wird im Rundfunk über alle Sender übertragen. Die Rundfunkorganisation der NSDAP, trifft Vorsorge für einen weitesten Volkskr->isen zugänglichen Ge­meinschaftsempfang.

Berlin, 2. Aug. (DNB.) Unter dem Vorsitz des Reichsministers für Volksaufklärung und Pro­paganda Dr. Goebbels fand heute im Propa­gandaministerium eine Chefbesprechung über die Durchführung der offiziellen Trauerfeier­lichkeiten anläßlich des hinscheidens des Reichs­präsidenten Generalfeldmarschall von Hinden­burg statt. In dieser Besprechung wurde im Ein­vernehmen mit der Familie von Hinden­burg folgendes Programm für die Trauerfeier­lichkeiten festgestellt:

Am Zttontag, 6. August, 12 Ahr, findet eine Trauerfeier des Reichstages statt, zu der Einladungen an das Diplomatische Korps, an die Reichs- und Länderregierungen, an die obersten Reichsbehörden, an die Wehrmacht und an Organisationen und Verbände der Beamten, der Arbeiter, der Wirtschaft und des Kulturlebens durch den Reichstagspräsidenten ergehen. Auf dieser Trauerkundgebung wird der Führer und Reichs­kanzler Adolf Hitler sprechen. Seine Rede wird umrahmt von Trauermusik.

Die große nationale Trauerfeier findet am Dienstag, 7. August, 11 Uhr, im Tannenberg- Rationaldenkmal bei Hohenstein in Ostpreußen statt.

In der Nacht vom Montag, 6. August, zu Diens­tag, 7. August, 24 Uhr, wird die Leiche des ver­storbenen Reichspräsidenten Generalfeldmarschall von Hindenburg in militärischer Trauerparade von Neudeck nach Tannenberg überführt. Der militärische Trauerkondukt endet zwei Kilo­meter nach Abmarsch von Neudeck. Der Sarg wird von hier bis zwei Kilometer vor das Tannenberg­denkmal überführt. Dort tritt wieder militä­rische Leichenparade bis zum Tannen­berg-Nationaldenkmal an, wo der Sarg in dem Ehrenhof des Denkmals vor dem Kruzifix und einem dort zu errichtenden Altar aufgebahrt wird. Nach dem Einmarsch der militärischen Trauer­parade, der Abordnungen und Fahnen und der Traditionstruppenteile des Generalfeldmarschalls, nämlich des 3. Garderegimentes zu Fuß, des Infanterieregimentes Nr. 51 und des Infanterie­regimentes Generalfeldmarschast von Hindenburg Nr. 147, beginnt um 11 Uhr die Trauerfeier mit dem Trauermarsch aus der Eroica von Ludwig I van Beethoven. Es folgt eine Ansprache des evan- i gelischen Feldbischofs der Reichswehr, hieran schließt sich der Choral (Militärmusik und Gesang der ! Trauergemeinde)Ein feste Burg ist unser Gott' j Alsdann hält der Führer Reichskanzler Adolf i Hitler eine Traueransprache. Anschließend folgt |

Hindenburg rief den Führer. Hindenburg lei- gebäuben folgten. Mit ernstem Schweigen beobach- damit neue deutsche Geschichte ein.

tete bie Menge biefen Vorgang. Die Häupter ent- Hindenburgs lebendiges Vermachl- bloßten sich und bie hänbe erhoben sich ehrsurchts- nis für Deutschland ist der Führer.

D0«nfhbnanld,'^ln,ebmri) 2um (Bru&. Treu«,» Hindenburg-heiß, Treu«

x b k-a^nr Bekanntwerben ber Trauernachricht bem Führer beifet Treue x u Tiputtih würben die Empfangsraume und das Arbeits- u9rer yeiyl -treue zu Deutsch-

3 1 m m e r d e s Reichspräsidenten mit Flor i .. _

geschmückt. Die riesigen Deckenleuchter und die an ftraffen uns zu neuem Kampf um die Su­ber Wanb finb mit Flor umspannt. Die Spiegel funf* unseres Volkes.

sind mit schwarzem Tuch verhängt. Im Arbeits- gez.: Rudolf Heß.

zimmer des Verblichenen ist der Stuhl und ein Bild

Die Einladungen zu dieser Trauerfeier erfolgen namens der Reichsregierung durch das Büro Des Reichspräsidenten. An dieser Feier werden das I Generalfeldmarschall ien Hindenburg, der Diplomatische Korps, sowie die zu erwartenden Oberbefehlshaber der Wehrmacht, unser Führer Abge andten fremder Staaten teilnebmen !Reben ।1 j u y i n

den Reichsministern, den Reichsstaatssekretären, den !!" ? * ° 9 C 1 ^gongen. In

Reichsstatthaltern, den Chefs der Länberregierun- 'iefer Erschütterung stehen wir an feiner gen werben dieser Feier vor allem Offiziere und Bahre.

Soldaten der alten Armee, insbesondere die Tan- Das Heldenleben eines großen Sol- nenbergfämpfer, beiwohnen. Auch wird die ost- da t en hat damit feinen Abschluß gefunden, ein preußische Bevölkerung in weitestem Umfange Ge- Leben treuester Pflichterfüllung, das stets nur ein Ä m lt Mben, bei dieser Feier zugegen zu sein. Ziel gekannt hat: den u ner rn Ü d li chen D i en st In Anbetracht des beengten Raumes ergehen zu Volk und Vaterland in hrri c dieser Feier Einladungen nur an männliche Teil- 7,,

nehmer. Die Beförderung von Berlin nach hohen- t ^tnem hmscheiden

stein erfolgt in Sonderzügen der Reichsbahn. erleiden, mischt sich das Gefühl des Stolzes, daß

So- __rr t - t er einer der unseren war. Sein großes vor-

fliUenP0®el)«n?(.n«neL,Tnh?le SS Sein Beifpiel des Dienstes am Baferlanöe bis

SÄSTJÄÄSft!

ziue Verkehrsmittel und alle Fußgänger bleiben um Leben weiter einzufetzen für das neue Deuts ch- diefe Zeit für eine Minute stehen Zum Zeichen land. Seine Tore hat der Feldmarick^ll un« J des Beginnes dieser allgemeinen SSerMj^paufe <5ewmarfcyall uns ge-

werden in ganz Deutschland die Glocken ge­läutet. Das Glockenläuten dauert eine Viertel-

\en aeirfiiphrn nnh »{ v J nehmen müssen von oem,

blichkeit ^>er ata' n* b?m deutschen Soldaten Hindenburg sterb- blichkeit aer gro- lich war, dann tun wir es in dem Bewußtsein, daß Persönlichkeit auch in der

****' unseres Volkes fyrtrylkkßy