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Alternative: Leben oder Untergang! Aus

von

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Reichspräsident

von Versailles.

schlossen:

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Gebäude der feier der Schlacht von Langemarck am 4. und 5.

und der August in Koblenz in letzter Stund- äbsagen

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zu müssen.

Mr Deutschland!

703,

Sämtliche Dienstgebäude des Reiches, der Lan­der, der Gemeinden, sowie die *

Körperschaften des öffentlichen Rechts und der öffentlichen Schulen setzen sofort und an allen

Trotz seines hohen Alters nahm Hindenburg, der still in Hannover gelebt hatte, auf Drängen der damaligen Rechtsparteien im zweiten Wahlgang der Reichspräsidentenwahl von 1925 eine Kandt-. .

Mit 14 639 399 Stimmen wurde er am tsmppni

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mild, leicht schäumend, ganz wundervoll Im Geschmack.

ges am 20. Jahrestag seines Ausbruches den ernst en Appell, gleich uns dafür zu wir­ken. daß unseren Kindern der Frieden in Ehrenund die Möglichkeit friedlich schaffender Aufbauarbeit gesichert werde.

Wir deutschen Frontsoldaten glauben, daß die Derständigungunter den Volkern ohne Hinterlist und in vollständiger Offenheit gerade von denjenigen am besten gefördert werden kann, die ihre Liebe zum eigenen Volk im Feuerorkan des Weltkrieges mit ihrem Blut erwiesen haben, und die auch heute bereit sind, bei jeder neuen Gefahr und Bedrohung bedingungslos mit ihrem Leben für ihre Nation einzutreten.

Wir deutschen Frontsoldaten, in unlöslicher Irene unserem Vaterland und in soldatischer Gefolgschaft unserem Führer und Kriegskame­raden Adolf Hitler verbunden, bieten am 20. Jahrestage unseres Aufbruches in den Welt­krieg den Männern aller Völker, die im anderen Wafsenrock das gleiche Schicksal und das gleiche Erleben des Krieges mit uns gemeinsam gehabt haben, die Kameradenhand: Im Gedenken an die acht Millionen Soldaten, die auf den Schlachtfeldern des größten Krieges der Ge­schichte den letzten Schlaf schlafen, laßt uns z n - sammenarbeiten. um unseren Völkern den Frieden zu erhalten!

Wir deutschen Frontsoldaten stehen und sterben für unser Vaterland, wo immer das Schicksal uns hinstellt.

Wir haben nach ehrenvollem Kampf das Schwert mit dem Pflug und dem Schraubstock vertauscht. Wir wollen in aufbauender Friedensar. beit auch künftig der deutschen Nation und da­mit zugleich allen Völkern der Erde dienen.

Möge der Allmächtige dazu seinen Segen geben! Franz Seldte, Reichsarbeitsminister, Bundesführer

des NS. Deutschen Frontkämpferbundes (Stahlhelm).

richs des Großen und der Freiheitskriege zurück- reichen. Diese alte S 0 l d a t e n t r a d 1 t l 0 n mit neuem und lebendigem G s 3 füllen ist eine hohe und ehrenvolle Ausgabe. lehonft uns* Lschaftlich vertretenen W sr« ft: -j,?' bauwerk und zum tocpuge un|t - - H

Das Entscheidende für Deutschlands Zukunft liegt im Wehrwillen und in der ^ehrkraf unteres Volkes, wir alten Frontsoldaten ken­nen den Krieg und wollen daher den Frieden. Wir wollen aber den Frieden, wie ihn der ?übr-7 Adolf Hiller zu wiederholten Malen freimütig und ehrlich aller welt ange-

e. c-inne wiederholen wir das heute vor

fax aM: mni» uäv.v.

mir haben alle bis zum letzten Htenuug nur -in-nWank°n.Wir k°nn-n all. nur ein Z.-l: re a beißt Deutfchlano 1

Reinhard, Ob-Zt ^D, ,

Kameraden!

In diesen sturmerfüllten Tagen des Juli und August begehen wir ernst und stolz zugleich das Gedenken jenes geschichtlichen Zeitpunktes an dem vor zwanzig Jahren1 die wehrfähige Mannschaft zu den Waffen eilte, um das Vaterland in einem Kriege zu verteidigen, den das deutsche Volk nicht gewollt hat, und den die deutsche Regierung mit besten Kräften

Großkreuz des Eisernen Kreuzes verlieh, Zeichnung, die außer ihm nur Fürst Blücher, der , Marschall Vorwärts", getragen hat. Er ist Ehren­doktor aller deutschen Hochschulen, Ehrenmeister des deutschen Handwerks und Ehrenbürger von 172 deutschen Städten. Seinen Wohnsitz nahm er wie­der in Hannover. Dort arbeitete er an seinen Lebenserinnerungen, die im Frühjahr 1920 unter dem TitelAus meinem Leben" erschienen sind.

und Mannschaften neben mir standen, waren mir ein Lichtblick in dieser namenlos schweren Zeit. Da­für gebührt Euch allen, darunter nicht zuletzt den Freiwilligen-Veroänden, die unentwegt die Wacht an der Ostfront hielten, mein unauslösch­licher Dank. Mit diesem Dank verbinde ich aber noch eine Bitte f ü r Die Zukunft. Wie der einzelne bei sich über die Ereignisse der letzten Tage denkt, ist seine Sache. Für seine Handlungen darf

Dem dahingeschiedenen Reichspräsidenten Gene­ralfeldmarschall von Hindenburg bereitet das deutsche Volk ein Staatsbegräbnis.

§ 2.

Mit der Durchführung des Staatsbegräbnisses werden die zuständigen Minister beauftragt.

Trauererlaß

der Reichsregierung.

Berlin, 2. Aug. (DNB.-Funkspruch.) Aus An­laß des Ablebens des Reichspräsidenten und Gene- ralfeldmarschalls von Hindenburg bestimmen der Reichsminister des Innern und der Reichs­minister für Volksaufklärung und Propaganda fol-

oebracht. Zähe haben wir gerungen gegen eine Welt von Feinden bis zum bitteren Ende.

Darum erfüllen wir alte Soldaten eine be­sondere Pflicht, an diesem Tage heldischer Erinne­rung uns zu Worte zu melden.

Wir haben den Geist von 1914/18 aus den Trichterfeldern und Schützengraben des Welt­krieges durch 14 schwere Jahre der äußeren Schwäche und inneren Volkszerrlssenheit hin­durch als unverlierbares heiliges Erbe der Front treu gewahrt und gepflegt. Unser ehe­maliger unbekannter Frontsoldat, der heutige Führer des deutschen Volkes, Adolf Hitler, hat unserem Soldatentum wieder heimatrecht in deutschen Landen gegeben. Wir danken ihm dafür und für das in uns gefetzte Vertrauen ganz besonders in dieser Stunde, da wir ehr­furchtsvoll unserer toten Kameraden gedenken, die gefallen sind, damit wir leben.

diesen Gegebenheiten erwuchs der

1914, der die gesamten Dolkskräfte mit gebiete­rischer Notwendigkeit schlagartig einheitlich zusam­menschmolz. Dieses Erlebnis der Geschlossenheit und Gemeinsamkeit aber hielt den vierjährigen Stürmen des Weltkrieges leider nicht stand. Die innere Front zerbrach, der Zusammenbruch wurde Tatsache. Und vom Hunger zermürbt und durch die Propaganda der Nutznießer des Zusammenbruchs, dieFreiheit und Brot" versprachen, irregeführt, fand das deutsche Volk nicht mehr die Kraft zur Ablehnung des ihm zugedachten Schand-Frie-

Programm entsprechend Rechnung tragen. A A/..

Kundgebung Seldles zum 2. August

Zwanzig Jahre seit Kriegsausbruch, fünfzehn Jahre feit dem sog. Friedensschluß sind vergangen. Die Kriegsgegner Deutschlands haben sich alle Mühe gegeben, das Instrument von Versailles nicht einrosten zu lassen, ja es noch zu verschärfen. Ver­schiedene zeitlich begrenzte Bestimmungen des Dik- totes sind zwar erloschen, aber immer noch lastet Versailles mit aller Folgenschwere auf dem deutschen Volke, auf dem Deutschen Reiche. Auch heute noch muß das deutsche Volk um seine Gleichberechtigung und seine Freiheit ringen, einen schweren und erbitterten Kampf füh­ren gegen einenFrieden", dessen Revision nötig ift, wenn Europa gesunden soll, gegen einen Fne- den der angeblich dem Selbstbestimmungsrecht der Völker Rechnung tragen sollte, in Wirklichkeit aber deutschen Volksboden sinnlos aufteilte mit dem Er- folge dah von den Staatsvölkern, in deren Bereich deutsches Volkstum lebt, ein unerbittlicher Ent- deutschungsprozeß betrieben wird, der sich als kon­zentrischer Angriff gegen das Deutschtum von den Außenposten her darstellt. Aber das deutsche Volk ist dessen gewiß, daß dieser -Friedens- Schluß von Versailles kein Gebilde von Dauer ist und sein kann, daß er im gro­ßen Flusse des Geschehens nur eine Episode blei-

zu geben. .

Köln, 1. Aug. (DNB.) Der Korpsführer des Grünen Korps^ (ehemaliges 26. Res.-Korps), Amtsgerichtsrat Dr. Braß, teilt mit:Vie ernfte Erkrankung des Herrn R e 1 d) s p r a \1 b e n t e n , unseres Führers im Felde und obersten Gebietsherrn, zwingt uns, die ^chahrige Gedenk

Berlin, 2. Aug. (DNB.-Funkspruch.) Zum Zeichen der Trauer beim Hinscheiden des Obersten Befehlshabers der Wehrmacht, Generalfeldmarschall von Hindenburg, ordnet der Reichswehrmini­ster, Generaloberst von Blomberg, an:

1. Sämtliche Offiziere und Beamte im Offiziers­rang der Wehrmacht legen zur Uniform auf 14 Tage Trauer an (Trauerflor um den lin­ken Arm). .

Beim 9. Preußischen Infanterie-Regiment und beim 16. Infanterie-Regiment dauert diese Trauer vier Wochen; erster Tag der Trauer ist der 2. August.

2. Bis zum Tage der Beisetzung einschließlich werden die Flaggen auf den militärischen Dienstgebäuden in allen Standorten und auf den Schisfen der Reichsmarine h a I bst 0 ck gesetzt und von den Truppen kein Spiel gerührt. (Ausnahme: Alarm und Feueralarm).

3. Alle salutfähigen Schiffe und Salutbattenen schießen am 3. August und am Beisetzungstag von her Morgenflaggenparade an (8 Uhr) je 21 Schuh Trauersalut.

4 Die Ehrenwache in Neudeck stellt das Infanterie-Regiment Nr. 3; Befehl ist unmittelbar ergangen. Die Totenwache im Trauerhause ist Lurch Offiziere nach näherer Anweisung des Wehr- kreiskommandos I zu stellen.

Gesetz über das Staatsbegräbnis für Reichspräsident Generalfeldmarschall von Hindenburn.

Berlin, 2. Aug. (DNB.-Funkspruch.) Das Reichskabinett hat das folgende Gesetz über das Staatsbegräbnis für den Reichspräsi­denten Generalfeldmarschall von Hindenburg be-

zu verhindern bestrebt war. m n

Wir deutschen Frontsoldaten des Welt­krieges haben im Kampfe um das Lebensrecht un° eres Volkes unsere Pflicht getan. Fast zwei Millionen unserer Kameraden sind in Der Erfüllung dieser Pflicht gefallen. Ihrer geden­ken wir zuerst in diesen Tagen in unlöslicher Verbundenheit.

wir deutschen Frontsoldaten sind stolz auf die Leistungen der deutschen Armee im Weltkriege. Die Wafsenehre des deutschen Heeres steht un­versehrt vor der Geschichte. Deshalb bedurften und bedürfen wir auch in Zukunft keiner

Revanche.

Wir deutschen Frontsoldaten haben nach dem Abschluß des Krieges alle unsere Kräfte für die innere Gesundung unser es Volkes und für den Aufbau einer sauberen und geordneten Gemeinschaft derNation eingesetzt. Deshalb gedenken wir in diesen Tagen mit besonderer Dankbarkeit auch jenes Tages vor anderthalb Jahren, an dem unser Führer im Welt- krieg, Generalfeldmarschall von H'N den bürg, einem Manne aus unseren Rechen dem Führer der nationalsozialistischen Bewegung, Adolf Hitler, die Regierung des Reiches ubertrug. I h m w 0 11 e n und werden wir in treuer und kame­radschaftlicher Hingabe J) elf e n, fern großes Werk der Erneuerung der deutschen Nation zu vollenden.

Wir deutschen Frontsoldaten kennen den Krieg und wissen, welche Leiden und Zerstörungen höchster werte er mit sich bringt. Wir wünschen daher mit derselben Unbedingtheit wie unser , Führer Adols Hiller den Frieden.

Wir deutschen Frontsoldaten sind überzeugt, dah die Männer, denen wir viereinhalb Jahre lang in den Schützengraben und Trichterfeldern des Weltkrieges gegenübergestanden haben und die wir als tapfere Gegner achten lernten, aus dem Erlebnis der Front heraus ebenso denken wie wir. , _ ,

Wir deutschen Frontsoldaten richten daher an alle Frontsoldaten des Weltkrie-

,U vermeiden, stellte sich Hindenburg nach der Ab- bankung des Kaisers und nach Ausbruch der Re- volution der neuen Regierung zur Verfügung und übernahm die fchwierige Operation der eiligen Rückführung des Heeres in die Heimat, Am LS Juni 1919 nach Unterzeichnung des Friedens, teate er den Oberbefehl nieder und nahm in einer Kundgebung Abschied von der Armee und seinen Kriegskameraden, In dieser Abfchieds-Kundgebung sagte er:

Soldaten!

Ich habe mich seinerzeit der Regierung gegenüber dcchin ausgesprochen, daß ich als Soldat den ehren- vollen Untergang einem schmählichen vorziehen muß Diese Erklärung bin ich Euch schuldig. Nach- dem ich schon früher meine Absicht kundgetan hatte, nach erfolgter Friedensentfcheidung wieder in den Ruhestand zurückzutreten, lege ich nunmehr den Oberbefehl nieder. Ich gedenke bei meinem Schei- ben vor allem bewegten Herzens der langen Jahre, in denen ich drei königlichen und kaiserlichen Kriegsherren dienen durfte. Zeiten stiller, unermüd­licher Friedensarbeit und stolzen Ausstiegs, großer Siege und zähen Ausharrens stehen mir dabei vor Augen. Ich gedenke aber dann auch mit tiefem Schmerze der traurigen Tage des Zusammenbruchs unseres Vaterlandes. Die hingebende Treue und das Vertrauen, mit denen Offiziere, Unteroffiziere

Berlin, 1. Aug. (DNB.) Der Deutsche R e i ch s k r i e g e r b u n dK y f f h ä u s e r" ver­öffentlicht zum 2. August folgenden Aufruf:

Zum zwanzigstenmal jährt sich der Tag, an Dem das graue Volksheer auszog in einen uns aus- gezwungenen Krieg, die bedrohte deutsche Heimat zu schützen. v A .

Ungeheure Opfer an Leben und Blut wurden ' - Zähe haben wir gerungen gegen eine Feinden bis zum bitteren Ende.

Berlin, 1. Aug. (DNB.) Der Reichs- Berlin 1. August. Der Bundesführer

WSSÄ-fe.» - oachtsstunden, die am 2. 21 u g u ft in vrmne rung an den Kriegsbeginn gehalten werden, für- bittend des Herrn R r' ch s p r a f.den en gedacht wird. Ferner find die Kirchen tun­lichst den g a n z e n T ag ü b e r ° s f e n zu h°lt°n, um den evangelischen Lolksgenasien d.e Möglich- feit zur Sammlung und furbittenben Gebet

Arbeit gelangen, hängt wesentlich von der, a

Festigkeit unserer Wehrmacht ab. Diese *1ÖO|1*1Q tUDlKll

Festigkeit zu erhalten, ist daher unsere erste Pflicht. Vtf

Die persönlichen Anschauungen, so schwer es auch allen mag, müssen zurückgestellt werden. Nur durch 1914 2. AUgUst 1934.

olche einmütige Arbeit kann es mit Gottes

Hilfe gelingen, unser armes deutsches Vaterland yer 2. August 1914 wird für alle Zeiten in aus tiefster Erniedrigung wieder besseren Zelten ber ^schichte des deutschen Volkes als Tag strah- entgegenzuführen. Lebt wohl, ich werde lenben Glanzes und stolzer Erinnerung fortleben. Euch nie vergessen! Dieser Tag, da sich eine unerträgliche Spannung

gez. v. Hindenburg." löste, da das deutsche Heer aufgerufen wurde zur IVerteidigung des Reiches, sah das deutsche

Wieder im Jfupqtatw, Volk eins und einig. In jenen Augusttagen . .... des Jahres 1914 verstummte mit einem Schlage

Hindenburg sind alle e.rb^nt^nm^re"^ Der innerpolitische Hader; geschlossen erhob sich das

geworden. Darunter ist bemerkenswert, daß ber beutr^e Polt, stand auf gegen den Angriff, Kaiser ihm am 25. Marz 1918, nach derGroßen bie gri}nt nad) außen, Front gegen den Schlacht in Frankreich", die golbenen Strahlen zum ^^nd. Für jeden, der sich Deutscher nennt, liegt Grohkreuz des Eisernen Kreuzes verlief eine Aus- P bie|em Erlebnis der Augusttage 1914 der tiefste ""und begründetste Widerspruch gegen die Lüge von der deutschen Schuld an diesem ge­waltigsten aller Kriege. Es ist unbegreiflich, dah einem Volke, das damals in dem Bewußtsein so elementar geeint war, zu seiner Verteidi­gung aufstehen, zu Schutz und Schirm von Hei­mat und Vaterland ausziehen zu müssen, vorge­worfen werden konnte, es habe diesen Krieg ent­fesselt, ihn vorsätzlich den anderen durch seinen Angriff aufgezwungen. Nie wurde eine schmäh­lichere Lüge erfunden als durch die Friedens­macher von 1919 in dem Artikel 231 des Diktates

Wir Kameraden des K y f f h ä u s e r b u n d e s, _ , ______

des größten Soldatenbundes der Welt, sind mit. -htsfübrer be9 deutschen Reichskriegerbundes Recht stolz auf das hohe Gut unserer Tra- Bunde s h ^fhäuser". dition, deren letzte Wurzeln in die Zeit Fried-l

Zwanzig Jahre sind seit den Augusttagen 1914, ünfzehn Jahre seit dem Tage von Versailles, dem chwärzesten Tage neudeutscher Geschichte, verilos- en. Was jahrelang unmöglich erschien, aus dem zusammengebrochenen deutschen Volke von 1919 wieder eine Nation zu bilden, es ist jetzt er­freulicherweise zur Tatsache geworden. Es hat jahrelanger mühevoller Anstrengungen und einer völligen Umgestaltung und Neuschöpfung des deut- schen politischen Lebens bedurft, bis sich m allen Schichten des deutschen Volkes der gesunde Sinn eines gesunden Volkes gegenüber den Zumutungen der Knechtschaft durchsetzen konnte. In dem im nationalsozialistischen Staate geeinten deutschen Volk ist ber Wie zur Selbstbehauptung wieder erwacht. Seit Dem dO. Ja­nuar 1933 sieht unter Adolf Hitlers Fu h - rung ein neues Deutsches R e ich vor den Augen der Welt, grundverschieden und grundsätz­lich anders als das von 1919, aber wesensgleich und ähnlich in seiner einmütigen Geschlossen- heit dem von 1914. Don dem Willen zu fried­lichem Wiederauf st ieg beseelt, von seinem heiligen Recht auf Freiheit und Gleichberechtigung durchdrungen, glaubt diefes deutfches Volk von 1934 an feine Erneue- rung und die Wiedergewinnung einer Geltung in der Welt, die ihm nach Leistungen, Kulturhohe und Rasse zukommt. Und dafür wird es kämpfen und alle seine Kräfte einsetzen, erfüllt von dem Geist den der August 1914 so herrlich emporwachsen liefe!

Es ist nicht nur des deutschen Volkes tiefstes

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innere Ruhe zu wahren und zu fruchtbringender l Amtspenode wiedergewahlt. Schuld am Kriege ist eine Lüge. Die Formel der

- Gegner, die Deutschland und dem deutschen Volke

Erlaß des ReichswehmWers an teSMBWO hi» Hebung und die Memoirenliteratur dokumentarisch

Tagen bis zum 23ei efeungstage einschließlich bie 8 erweist, dah bie beutsche Politik,

® na*U n? fl niifnofnrhort fi* der I die Politik Bismarcks sowohl wie bie Politik Wil- Das beutle Volk roirb aufgeforbert, sich ber -P aller Derschiebenheit eine Politik bes

Trauerbeflaggung anzuschließen. Friedens gewesen ist. Währenb bas Deutsche

Am heutigen Tage und am Tage der B-.fetzung W 3* lallen sämtliche öffentliche Beranstal- Abwehr^undbesten' Rußland tungen au«. unb Frankreich, Ziele angestrebt, die nur

Di« Kirchenbehörden b''d-r K°nse1sionen ordnen ^/^meng/rstlgm GA-g-nheit-n, bis zum B-if-tzungstage emlchlietzlich täglich ein ' Präventivkriege für sich günstige Chan- e i n ft ü n d . g es T r ° u e r g - l ° u t - in der Zeit 4* ^sdrScklich von sich g-wiefen.

von 8 bis 9 Uhr abenbs an. IDeutschland war keineswegs besser und stärker ge-

Bis zum Beisetzungstage der^ allgemeinen ^chrpflicht" reftlos aus-

ben in Raumen mit Schankbetr,eb musikalische Dar ° schöpft; wirtschaftlich ging Deutschland völlig un- bietungen jeder Art. vorbereitet in den Krieg.

V. . ___. * Der Banilawismus, der sich bie politische

Während einer Volks t r a ui e r » o n 14 ^Uiigung aller slawischen Völker unter russischer

I a g e n oom fjeutigen lag ab geregnet legen bie H H ' ... ber englische

Beamten bes Reichs, ber Lanber unb Gememben ^Herrschaft z^ Z die wachsende beutsche am linken Arm Trauerflor an. ^andelskonkurrenz als bebrohlich empfanb, ber

Das beutsche Volk gebentt in dieser Zeit bes teu-1 nnaöft(die Nationalismus, ber ben ren Toten mit besonderer Dankbarkeit unb öer- 1 , ,.d DL ff[fafe.ßotbringen als Brücke für seine ehrung unb bringt bies in rourbtger Form tm I b:tione(je Rheinpolitik nicht verschmerzen konnte,

öffentlichen unb privaten Leben zum Ausdruck. roaren t>ie Faktoren, bie ben Zusammenstoß

AM Beifetzung-t°°° steh, .n ein« noch näher anzugebenben Zeit ber H>r^ehr eine Mi- ^onnc «b rid) gezwungen, seiner wachsenben Be- nute st ill. In ben Betrieben ruht gleich- So s Boben Lebensmöglichkeiten

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Der Deutfche Runden" wird rni. allen

(Senbern ber Staats- unb Volkstrauer tn seinem | vor Die letzten tfrag I