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“Xn ÄrUr&^e ÄÜnif Uad) ^^ben gebracht ereilt noch 7^ hat. Mebus-Gießen
Sander 196 P.,- 3. Willi Möser 191 P.; 4. Alfred Schneider 189 P.; 5. Wilhelm Reitz 185 P.; 6. Otto Schneider 173 P.; 7. Paul Reitz 168 P.: 8. Albert Mehl 163 P.; 9. Karl Reitz 144 P.; 10. Wilh. Zeiß 140 P. III. Riege: 1. Erich Faber 182 P.; 2. Albert Müller 173 P.; 3. Karl Müller 170 P.; 4. Walter Stollberg 165 P.; 5. Wilh. Laux 160 P.; 6. Helmut Jung 143 P.; 7. Helmut Damasky 139 Punkte.
England behält den Navispokal.
Die Entscheidung darüber, ob der Davispokal in Europa bleibt oder nach längerer Pause wieder einmal über den Ozean wandert, fiel am Dienstag- nachmittngs bereits im ersten Treffen. Der Wimbledonsieger Fred Perry schlug nämlich den Amerikaner Frank T. Shields nach hartem Kampf mit 6:4, 4:6, 6:2, 15:13. Da England mit einer 2:1-Führung in den letzten Tag gegangen war, stellte Perry also durch einen Sieg den 3.1-Stand her. Das folgende Treffen zwischen Bunny Austin und Sidney Wood hatte daher keine Bedeutung mehr auf den Ausgang der Herausforderungsrunde. Austin konnte seinen Gegner 6:4, 6:0, 6:8, 6:3 besiegen und so das Endergebnis auf 4:1 stellen.
Preis (mit dem Eichenkranz), der neue -öezlrksmeister im 150-Kilometer-Straßenfahren.
Einen neuen Weltrekord in der Olym- pischen Staffel der Frauen stellte in Prag die für
A™cn=2PcüfpieIe in London bestimmte tsche- chlsche Mannschaft mit der Zeit von 3:14,4 Min auf.
Dem Straßenfachwart Heß-Gießen stellten sich am Sonntag in Wetzlar-Niedergirmes 10 Fahrer des Bezirks um den Kampf um den Meistertitel, währen von Kassel (da das Rennen gleichzeitig qau- offen war) nur ein Fahrer am Start erschien. Der
Sonderzug I Abfahrt am 17. August vor- : mittags in Frankfurt a. M. über Gelnhausen, Fulda. Bon Gießen bis Frankfurt Fahrpreisermäßigung 75 v. H. Die Fahrt kostet ab Frankfurt a. M. 11 Mark Die Rückfahrt ab Berlin erfolgt am 20. August abends.
Sonderzug II fährt am 20. August von Frankfurt a. M. über Friedberg, Bad Nauheim und Gießen nach Berlin. Die Rückfahrt erfolgt am 26 August. Der Fahrpreis ab Gießen beträgt 11 Mark. Anmeldungen können bei den Funkwarten und auf der Kreisleitung, Abteilung Rundfunk, erfolgen. Die ausgefüllten Bogen müssen mit den Beträgen bis spätestens 5. August bei der Kreisleitung abgeliefert werden.
Heil Hitler!
gez. Schmelz, Kreispropagandaleiter.
F. d. R. Dörr, Kreisfunkwart.
Das Programm der Tage in Berlin.
1. Tag: Ab 15 Uhr Eintreffen der Sonderzüge m Berlin. Empfang, Begrüßung und Fahrt in die Quartiere. 19 bis 20 Uhr Abendessen. 23 Uhr: Sonderfahrt durch „Berlin bei Nacht".
2. Tag: Ab 8 Uhr Besichtigungen. 11.30 Mittagessen. 12.45 Uhr Fahrt nach Wildpark bei Potsdam. Besichtigung von Schloß Sanssouci, Historischer Mühle, Mausoleum, Garnisonkirche. 17.30 Uhr Abendessen. 19 Uhr Rückfahrt auf der Havel mit Salondampfer nach Seeschloß Pichelsbergs. 20.15 Uhr Großes Wochenend im Seefchloß. Ab 24 Uhr Rückfahrt nach Berlin.
3. T a g : Ab 9 Uhr Führungen durch Berlin. 13 Uhr Mittagessen. 20 Uhr Riesenveranstaltung für die Gäste aus dem Reiche durch den Reichs- sender Berlin in der Ausstellungshalle II.
4. Tag: Ab 9 Uhr Führung durch die Funkausstellung. 12 Uhr Mittagessen. 13 Uhr Fort- etzung der Ausstellungsbesichtigung. 18 Uhr Gro- Zes Abschiedskonzert. 4. Wiederholung des „Gro- ' )en historischen Konzerts". Nach Schluß Abfahrt i der Sonderzüge lt. Fahrplan. <
Erklärung der Deutschen Turnerschast.
„Auf dem ersten Kongreß des Reichsbundes für I Leibesübungen am Freitag, dem 27. Heuet 1934, gelegentlich der Deutschen Kampfspiele in Nürnberg wurde über das Ziel der deutschen Leibesübungen gesprochen und die Gliederung des Deutschen Reichsbundes für Leibesübung verkündet. Aus diesen Erklärungen geht klar die Marschrichtung des Deutschen Neichsbundes für Leibesübungen hervor. Seine Stellung zu Staat und Bewegung ist eindeutig festgelegt. Als Grundlage für die gesamten Leibesübungen im neuen Reich wird die turnerische, die Jahnsche Auffassung und Haltung für alle Turner und Sportler gefordert. Der Deutschen Turnerschaft und damit allen Turnern und Turnerinnen fallen bei der Verwirklichung des vom Reichssportführer gezeigten Erziehungszieles wichtigste Aufgaben zu. Deshalb wird der Reichssportführer auch weiterhin die Führung der Deutschen Turnerschaft behalten. Dieser Entschluß erfüllt uns mit großer Freude. Es ist selbstverständliche Pflicht aller Führer in der Deutschen Turnerschaft und aller Turner und Turnerinnen, daß sie so wie bisher auch weiterhin in Treue zu unserem Führer alle ihre Kräfte einsetzen, um tätig mitzuhelfen, das Ziel des Reichssportführers zu verwirklichen. Wir Turner und Turnerinnen gehen eindeutig den nationalsozialistischen Weg zur Geschlossenheit und Einheit der deutschen Leibesübungen.
Der Führerstab der Deutschen Turnerschaft, gez. Steding, gez. Toyka, gez. Münch.
Der 40. Tag der XV. Rhön.
Trotz einer während des gesamten 10. Wett- bewerbstages anhaltenden sommerlichen Witterung war es nur wenigen Piloten heute möglich, Thermikanschluß zu finden. Dennoch wartete auch heute wieder der Mannheimer Pilot Ludwig Hofmann mit einer weiteren Sonderleistung auf, indem er bis Hameln an der Weser flog. Ueberlanbflüge kleineren Ausmaßes führte Baur (Stuttgart) auf der „Fledermaus" nach Fulda, und Fischer (Darmstadt) auf „Windspiel" nach Bad Hersfeld durch. In den Nachmittagsstunden bestand die Hoffnung auf eine Gewitterfront, die sich aber nicht verwirklichte.
DereinS-Wetturnen im Turnverein Holzheim.
o Vs • "skampf): 1. Karl Buß 83 P.; 2. Ludwig Reitz 82 P.; 3. Heinrich Sann 71 P.
4. Hemr. Klee 59 P. v
^"ersriege (Zwölfkampf): 1. Willi ? P '' 2. Konrad Klee und Heinr. Reitz
jb *64 P-: 3- Karl Müll 131 P.: 4. Heinrich Grieb *.( P- Den Ehrerlpreis der Turner errang Heinr. Pfannkuchen mit 198 Punkten.
£urnerinnen (Drei kämpf): 1. Else Pfannkuchen 55 P.; 2. Hildegard Sander 47 P - 3^ Hilde Ohly 40 P.; 4. Eljriede Faber, Emmy Muller und Marie Faitz je 38 P.; 5. Pauline Muller 36 P.; 6. Frieda Klee und Ottilie Jung je 35 J?.; 7. Elisabeth Reitz 33 P.; 8. Erika Kuhl und Ottilie Reitz je 32 P.
Schüler (Zwölfkam p'f). I. Riege: 1. Karl Rech 199 P.; 2. Heinr. Müll 191 3. Karl Grieb
n ^e'nr-176 P > 5- Helmut Zeiß 173 P. II. Riege: 1. Hans Grieb 221 P.; 2. Erich
21m vergangenen Sonntag fand hier das dies- lahrige Vereinswetturnen des hiesigen Turnvereins statt.
Die Ergebnisse:
Turner (Zwölfkampf): 1. Sieg mit je 213 Punkte Otto Reitz und Willi Slee; 2. Heinr. fo76mUnb„ ®S;..3(!.9er 'e 201 P i 3. Karl Diehl 197 P.; 4. Wilh. Janisch 168 P.; 5. Otto Klotz 67 P-; 6. Willi Görlach 163 P. 7. Reinh Mülle? 127 81 201 li)- ßeid)t 151 P-: 9. Wilh. Jung
* Al 3 fe! d, 1. Aug. Die Büroräume der NS.' ? lm er!" f - aft „Kraft durch Freude" beiden sich ab heute in Alsfeld, Lutherstraße (Haus der Kreisleitung). Außerdem befinden sich im glei- ebenfalls ab heute die Büroräume der o n t9 e ln Verwaltungsstelle der Deuters n Arbeitsfront. Alle Schreiben, die die Kassenverwaltung, Beitraas- und nnfprftübimnc-.
SonderzügezurDeusschenZulikaussiellunginVerlin
Zwei Züge aus Hessen und Hessen-Nassau.
s ein Ia h r disqualifiziert wurde der bekannte französische Schwimmer Cartonnet, da er an einem Ausscheidungsschwimmen nicht teil- genommen hatte.
r mv-vl vor Herborn dasselbe Mißgeschick Lefch- horn-Wolfersheim fällt am Rother Berg, Sommer.
Landwirtschaftliche Betriebsänderungen sind anmeldepflichtig.
Der Sektionsvorstand Wetzlar der Hessen-Nassauischen landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft teilt mit:
Nach den Paragraphen 34, 35, 36 und 39 der Satzungen der Hessen-Nassauischen landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft müssen die Betriebsunternehmer Betriebseröffnungen, Be- tr i e b s ä n d e r u n g e n und Betriebsein, st e ll u n g e n sowie jeden Wechsel des Unternehmers innerhalb einer Frist von zwei Wochen dem Sektionsvorstand zum Zwecke der erforderlichen Beitragsänderungen anzeigen. Bisher find nur wenige Veränderungen der vorgenannten Arten angezeigt worden, so daß angenommen werden muß, daß viele Betriebsunternehmer ihren dies- bezüglichen Pflichten nicht nachgekommen sind.
Die Ortsbürgermeister werden deshalb ersucht, durch ort'- bliche Bekanntmachung alle Betrieb s u n t e r n e h m e r nochmals auf diese Pflichten h i n z u w e i s e r.. Der Sektionsvorstand erklärt sich auch damit einverstanden, daß die Anzeige der Veränderungen von den Ortsbürger- meistern entgegengenommen und weitergeleitet wird.
Nach Paragraph 36, Absatz 4 der Satzung der Hessen - Nassauischen landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft treten Aenderungen im Kataster, ro. vor dem 1. Juli zur Anmeldung gelangen, mit dem 1. Januar des ablaufenden Jahres in Wirksamkeit, während solche Aenderungen, welche erst spater angemeldet werden, mit dem 1. Januar m wachsten Jahres in Wirksamkeit treten. Diese Vorschrift gilt jedoch nur, sofern nicht bei der Anmeldung ausdrücklich etwas anderes beantragt wird, s c 1 Detriebsänderungen ist darauf zu achten daß der Unternehmer in der letzten Spalte der Formulare die Richtigkeit der Angaben durch Namensunterschrift bescheinigen muß.
NG.-Gemeinschaft„Krast durchFreude" und Deutsche Arbeitsfront in Alsfeld.
um* ?elterer vier Kasselaner war in Aussicht ge- romnssnÄ ^^en diese nicht rechtzeitig von den ^ompfspielen m Nürnberg zurück.
Kass2°nn-?^a Hohensolrnser Berg fallen Harnbitzer- ;b-n zurück, während Schmidt.
tuna, Beitrags- und Unterstützungs- angelegenhetten betreffen, sind nur noch zu richten A?AlZ!tt!°Ä.ungssteIlle der Deutschen Arb?its- ah x f lb betrifft Dorerft nur bie Gi (s
mitghebcr der DAF., währenddem die Mitglieder der seitherigen Verbände (Reichsbetriebsarüvveni ^anztechnisch ab 1. Oktober 1934 durch L waltungsstelle verwaltet werden. ’
Landkreis (ließen.
s'tz-r zuruckgegeben werden. |Cmem 8ei
Mrcio Schotten.
$ Schotten 31. Juli. Der Retchslutt- schützbund, Ortsgruppe Schotten hnt !me straffe Organisation des Luftschutzes ^rchll°!uhrt. Dieser Tage sand ein- BesAechuna ^6E,r die wirksame Handhabung des LuftscAitzes schutzsichr^^deutung und die Pflichten der Lust- schutzfuhrer wurden eingehend klargelegt. — 2In ?er. ?k? ? 0' Kilometer - Fahrt durch Deutsch- land beteiligte sich auch der Motorradfahrer Her- mann Metzler aus unserer Stadt, der ausge- Se-chnet m.t ferner 500er-Ardie fuhr und sich die To7e?^b langanhaltende
f Aat fld) ouch hier bemerkbar ge- mach. Der Wasserzulauf der städtischen ?/'lung ist an sich genügend, da die Quellen in- r'i Ab?Er dauernden Trockenheit aber zurückgehen a^mun^n16 ® einschränkenden Maßnahmen gezwungem — Am Sonntag fand in der Turnhalle bripfCp,n)n^ebeetrreid)Un9 der Geselle n- r e Jung gesellen des Krei-
I" Schotten statt. Nach feierlicher Einbringung der Fahnen und Begrüßung durch den Kreishand- werksfuhrer W. Neumann- Schotten brachte
Kreis Wetzlar.
VA5 btat^' ?tt3u(L In unlserem Orte er- eignete sich heute ein Unfall. Der elfjährige Sobn afürfHÄI Lästerers Schmidt stürzte^ so um glücklich daß er denlinkenUnterarmb
|^e>ü bei Rennerod zurück. Preis und Faust 'u u en, Becker-Cransberg und Göbel-Niedergirmes haben geschlossen die Berge des Westerwaldes be- waltigt und stürmen auf Limburg zu. Ausgangs Limburg benutzen Becker und Preis die Steigung um auszur^isen. Das gelang ihnen, immer größer Vorsprung. Faust muß nun auch Göbel ^^ben lassen und wird von Sommer einqeholt, wäh- rend Mebus an diesen vorbei wieder zu Göbel aufruckt. Die anfangs Zuruckgefallenen geben teilwei e durch weitere Deckte entmutigt, noch und nach das Rennen auf^ Durch das herrliche Weiltal verarößern die beiden Führenden ihren Vorsprung immer mehr In Bissenberg versucht Preis, Becker abzuschückteln dem ’ste? unb gemeinsam sahren sie
dem <jiel in Niedergirmes zu. Dem schnelleren Spurt von Preis ist Becker, der sehr aut uhr nicht melltet °de°""N ^blrfä<,rt aIs -rster Bezirks.
Bezirks Gießen im DRV. von einer ba563ielÖaUermCn9e bc9rÜ6t- in 5'06 Stunden
Die Ergebnisse:
P^is „Gerrnania"°Gießen 5:06 Stunden.
2" §Sre:n3°l- B--t«r, R.-Dg. Cransb-rg 5:06,20
3- Walter Göbel, RV. W.-Nied-rgirme- 5.53,39 Stunden.
^Stunben21" ™CbUS 9tii- 1885 Meßen 5:33,40 5 Stunben21' ®crmania Meßen 5:42,15 De^'H Sommer, 1885 Gießen 5:42,17 Std.
50 x t."®,rfter Schritt" führte über
ftnhr * m F,Unbt-!a^aUe "Dorlauf-Sieger" (außer am den R. Baurn aufgerückt war)
AH Kassel war dieses Rennen nie
3U nehmen, er siegte unangefochten.
Das Ergebnis:
2 N^»Ibige, Kassel, 1:21 <5tb.
2. Sieger. Fr. Wieaand, Albungen, 1:24,28 Std.
3. Sieger: Horst Will, Limburg, 1:25,18 Std.
1" Dlsfeld, 1:31,42 Std.
b-Zos. Moller, Zillbach, 1:35,39 Std. o- Nud. Baum, Gießen, 1:44,50 Std.
m ^b'9e vertritt nun die Farben des Gaues XII Nordhessen am 2. September in Berlin.
Die Landesstette Hessen-Nassau des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda teilt mit:
Der Reichsverband Deutscher Rundfunkteilnehmer veranstaltet vom 17. bis 26. August in Berlin große Tagungen und Veranstaltungen für den Deutschen Rundfunk mit einem äußerst abwechslungsreichen Programm. Für die Teilnehmer sind weiterhin Besichtigungen der Sehenswürdigkeiten Berlins, sowie der großen Deutschen Funkausstellung vorgesehen. Um jedem deutschen Volksgenossen die Teilnahme an diesen Veranstaltungen zu ermöglichen, sind weitgehende Vergünstigungen verschiedenster Art oorgenommen und zwei besonders billige Sonderzüge zur Hin- und Rückfahrt aus dem Gau Hessen-Nassau eingesetzt.
Der erste Zug fährt am 17. August, vormittags 9 Uhr, in Frankfurt a. M., Hauptbahnhof, ab und hält noch auf den Stationen Offenbach, Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern. Die Rückfahrt wird in der Nacht vom 20. auf 21. August angetreten.
Für diejenigen Volksgenossen, die sich länger in Vertin aufhalten und an den großen Wein-Pro- paganda-Veranstaltungen in Berlin am 25. und 26. August teilnehmen wollen, ist ein zweiter Sonderzug vorgesehen, der am 2 0. A u g u st in Wiesbaden, Hauptbahnhof, abfährt und auf den Stationen Frankfurt a. M., Friedberg und Gießen hält. Dieser Zug besteht aus Schnellzugwagen, der Fahrpreis für Hin- und Rückfahrt beträgt 14 Mark. Teilnehmer, die im Besitze von Sonderzugsfahrkarten sind, erhalten in einem Umkreis von 100 Kilometer vom Ausgangspunkt des Sonderzuges aus ebenfalls verbilligte Fahrt von ihrer Heimätstation aus zum Anschluß an die Sonderzüge. Die Teilnehmer sind bezüglich der Rückfahrt 'an den Zug gebunden, mit dem sie die Heimfahrt antraten.
NSOAp. - Kreisleitung Gießen.
Abteilung Rundfunkberatungsstelle.
Die Abfahrt der Sonderzüge zur Rundfunkausstellung nach Berlin in unserem Gebiet ist folgende: i
Hm die Dezirksmeisierschast des Bezirks Gießen im DRV. ^54 Kilometer .Quer durch den Westerwald-. - Sieger und Bezirk-meisten Heinrich preis ^Germania Gießen".
dieser ein Sieg-Heil auf den Ehrenmeister des Handwerks, Reichspräsident von Hindenburg, und den Führer aus. Alsdann folgte das Frei- • sprechen der neuen Gesellen und die Ueberreichung : der Gesellenbriefe unter Handschlag. Es wurden an
10 Maurer, 6 Bäcker, 14 Schneider und Schneiderinnen, 2 Spengler, 3 Schmiede, 4 Friseure, 16 Metzger, 5 Schreiner, 1 Schlosser, 4 Wagner, 3 Weißbinder und 3 Schuhmacher die Gesellenbriefe durch die Jnnungssührer ausgehändigt. Im Anschluß an die Ueberreichung sprachen noch Assessor Denzer vom Kreisamt Schotten, Beigeordneter Straub für die Stadt, Kreisleiter K r b m m und Kreiswalter Schneidmüller beherzigenswerte Worte und Ermahnungen an die neuen Gesellen, in deren Namen Junggeselle F a u st - Feldkrücken dankte. Ortsgruppenleiter Z e s ch k y sprach Dankesworte an den Kreishandwerksführer Neumann. Der Musikverein bot mehrere musikalische Vorträge.
Älrei« WlAirlb.
. §t. K i r t o r f, 31. Juli. Dieser Tage fand hier im Saale der Gastwirtschaft Becker eine Mit- gliederoersammlung der Deutschen Arbeitsfront, der NSBO., der NS.-Hago und der Betriebsgemeinschaften „Handel und Handwerk" statt. Zunächst beschäftigte man sich mit der Beteiligung am Lan- oestreffen der Arbeitsfront und der NSBO in Wiesbaden. Eine Anzahl Mitglieder meldete sich zur Zeitnahme. Der Ortsgruppen-Amtsleiter der NS.-Hago, Pg. Gail, hielt eine Ansprache, in der
$urer ^eue zum Führer und zur nationalsozialisti- ichen Tat aufforderte. In seinen weiteren Ausführungen beschäftigte er sich eingehend mit einer Schilderung des Aufbaues der Riesenorganisation der Deutschen Arbeitsfront. Ortsgruppen-Betriebszellen- obmann Scho mbert schloß die Versammlung mit einem dreifachen „Sieg-Heil!" auf den Führer Für bie Betriebsgemeinschaften „Handel und Handwerk" fand sodann eine Nachoersammlung statt, in der verschiedene organisatorische Angelegenheiten zur Erledigung kamen. Die Versammlung fand mit einem Treuegelöbnis zum Führer ihren Abschluß.
Verhindertes Duell.
.Rüsselsheim a. M., 31. Juli (LPD.) Mit einer noch nicht geklärten Angelegenheit beschäftigt stch zur Zeit die Polizei in Rüsselsheim. Am Frei- 1 tagabenb würbe sie benachrichtigt, baß in ber Nähe ber Schießstänbe ein Duell ftattfinben f o l l e. Die Beamten, bie an bie angegebene Stelle entfanbt würben, sanden bort sieben Personen vor. Sie konnten gerabe in bem Augenblick eingreifen als bie Duellanten mit scharf geladenen f J ’i°Ae n 'Uder Hand die Distanz ab- l ch r i 11 e n. Die Beteiligten, sämtlich Jugend- liche wurden vorläufig festgenommen, die Schußwaffen und die Munition be« JrLh x” Öa- *' ~ J$’c polizeiliche Untersuchung roirö die Hintergründe dieser Angelegenheit zu klaren haben. u
Tagung des Hessischen Gondergerichts in Mainz.
Mainz, 31. Juli. Das Hessische naaf?hiJrIr,d)tu-f<ll) fid) veranlaßt, sechs Ange- ber9 Uncrf)orte Beleidigungen des Führers,
Serbän^ »u^rfxn9 u,nb ber hinter ihr stehenden Derb?eituna n^.n kommen ließen und an ber ®ihc bpfMünf °m Greuelmarchen und sogenannter maren/ .?u Gefängnisstrafen bis zu riae WllbV^^ilen. Es erhielten ber 31jäh- erh n1 Ä' ?Ue Marku? Trebur
Unger °us°Biebelnh°uten^,'-
Ein neuer Weltrekord im 400-M eter- Rückenschwimmen wurde von der 18jährigen Amerikanerin Alice Bridge s aufgestellt die die Hochstleistuna der Engländerin Phyllis Har ding vom Dezember 1932 von 6:12,4 auf 6:10,8 Der« besserte.
Kurze Gporinotizen.
Bei dem Tennis-Kongreß in London der von 20 Nationen beschickt war, wurde bfo "Utrag der Amerikaner auf Genehmigung von „Gemischten Turnieren", bei denen Amateure und Berufsspieler gegeneinander kämpfen sollten, abge- lehnt. Ueber das Thema „Reisespesen" entspann sich Man kam schließlich zu bem Entschluß baß ein Amateur innerhalb eines Jahres nur ur höchstens acht Wochen Reise- unb Aufent- Haltsspesen erhalten darf.


