unübertrefflich preisen.

Ah, Wanda",

vagen Der x»itroe «piueuui sah nach der.Tellskapelle'.

oh«"'

so begrüßte sie jetzt die Freundin,das is nett, daß pünktlich." _

über, t (oft w im stand-

bcooll t, sie Khan, i des $rage, en jo dieser engis- [cincs lassen, e und T ÜN- ' Zrenze ' ganz ses - ist lo. ilungs- et hat, wozu

ust die er, die haben, je ®e- r Blick keiner

> weih, in ver-

alles?' ! Bud< ;t über Gebeten inzigen spüren 1t, daß kommt, r beim ; keiner r Khan -gründ- chrecken rat ins schließ- ige am

Gtine.

Roman von Theodor Fontane. (Fortlegung.)

ehr von nur sich Er sagt >tiIch sausende

uch nur nz osseu h dieses

..

>§ lütlp'

,pst dw ode zsr

Immer dieselbe", sagte Sarastro.Richt wahr, Fräule.n Wanda?

Diese stimmte zu, schon einfach, weil sie wußte, begann aber doch an ibrer Rose ZU zupfen zum Zeichen, daß sie nicht hergekommen se., sich vor den Triumphwagen der Witwe Pittelkow zu spannen. Dann lehnte

primitiven und manchmal komisch anmutenden technischen Apparate des Theaters vor 200 Jahren als echte Ahnen der modernen Einrichtungen anzuerkennen sind. Denn sehr viele Eigenschaften der heut gen Vor­kehrungen zur Geräuscherzeugung auf der Bühne und im Film zeigen ihre Herkunft aus dem Charakter jener veralteten Maschinen. Und was besonders wichtig ift: jene alten Borrichtungen haben in einer Zeit ihre Aufgabe getan, als das Theater in ganz Mittel- und Westeuropa einen Höhepunkt erreicht hatte, als Dichter lebten und arbeiteten, deren Werke mir heute noch als unübertrefflich preisen.

,e longo >om ei.n® Soling n MS es b«;

Stü-k lt laufe. Kie'n

n fünfjW 5*5 NS

wurde rot.

Hat Borchardt geschickt?"

Versteht sich, hat er ..."

Run, dann bitt ich also ..."

Der ungewöhnliche Bestimmtheitston, in dem das alles von feiten Sarastros gesagt wurde, verschnupste die Pittelkow nicht wenig, sie hielt es aber für angemessen, ihren Aerger darüber auf andere Seit SU ver- taaen und ging mit Stine hinaus, um den schon vorher «»deckten Tisch aus dem Hinterzimmer in das Vorderzimmer zu tragen. Inzwilchen war der alte Graf der sehr feine Nerven hatte, durch die Jeuerlilien und ihren Geruch heftig inkommodiert worden; er nahm sie darum 0^n^.Küe» res aus dem Bukett, öffnete das Fenster und warf fl« hinaus.Ein Mir unerträglicher Geruch; halb Kirchhof, halb Pfarrgarten. Und von beiden 1 Ekrn fünf Minuten um waren, war die Taftlrunde geschloffen. Alle saßen an einem ovalen Tisch: obenan der alte Graf, neben ihm Wanda und Stine dann Papageno und Waldemar, zu unterst aber, also dem alten Grasen gegenüber, seine Freundin Pauline. Sie faß fo, daß sw bei iedem Aufblick in den Trumeau sehen muhte, was den alten Grasen, als er es merlte, zu dem halb scherzhaften, halb huldigenden Zuruf:Ehre dem Ehre gebührt," veranlaßte. Die P'"°"ow aber ges el sch heut Ablehnung solcher Huldigungen und sagte.Jott, Ehre! Mir M nicyis sräßlicher, als immer meine Visage sehn.

Dann bitt ich meine, schöne Freundin, ihren Augenausschiag etwas niedriger zu richten; sie sieht dann mich.

Das erheiterte sie.Da bin ich doch lieber fürs Gewesene. Da bin ich doch noch lieber für mich."

Sarastro und Papageno waren entzückt und tranken ihrer schwarzen

Einer Vorstellung unsers Freundes Papageno veoars es muy, « des Vorzuges, allen Anwesenden bekannt zu sein.

In der Art, wie diese Vorstellung von den drei Damen ausgenommen wurde zeigte sich durchaus die Verschiedenheit ihrer Charaktere: Wanda sand alles in der Ordnung, Pauline brummte was von Unsinn und Asserei vor sich hin" und nur Stine, da- Verletzende der Komod.e herausfuhlend.

sie sich zurück und sah nach der ,-ieUsrapeue.

Davageno trug dieser Stimmung Rechnung und kam der Künstlerin, die durchaus versöhnt werden mußte, mit einem Kunstgesprach entgegen, was lick um fo eher tun ließ, als auch der alte «ras an allem Theater­klatsch einen ehrlichen Anteil nahm und keinen Unterschied machte gleich- v°el ob sich- um die Lucca oder Patti oder um ine letzte Chor.st.n m derFledermaus" handelte.

Meine Gnädigste", begann Papageno,w°s surfen w,r demnächst an Neuigkeiten aus Ihrem Kunstinstitut erwarten.

Unser Alter", erwiderte Wanda,will es mit einem Ausstattungs­stück versuchen. Er meint, es sei noch das einzige ...

du da bist, immer ,--------,

Ja, liebe Pauline, das is so bei uns, das lernen nur mie ine toolbaten.

Wenns Stichwort fällt, müffen wir vor, und wenns das Leben kostet.

Die Pittelkow lachte herzlich, was sie jedoch nicht abhielt, Wanda mit einer gewissen Feierlichkeit in den rechten Sofaplatz hmeinzilkornplimen- Ueren Ststne" die sehr gut ausfah und auf Wunsch der Schwester ihr getüpfeltesPerlhuhnkleid" anhatte, sollte sich neben Wanda setzen, bestand aber barinäckiq auf ihrem Willen und nahm einen Lehnstuhl, der Schau- pielerin gegenüber. Zwischen beiden stand ein Riesenbukett, das im Jn- validenhausgarten für diesen Festabend geschnitten worden war: ein Dugend Rosen, aus deren 90?Ute hohe Feuerlilien auswuchseu. Wanda, die ^riechen wollte, bückte sich zu tief hinein und machte ich dadurch »men gelben Bart, was Pauline ungemein amüsierte. Sogar Olga wurde herbei- aerufen Sieh Olga, sieh, Tante Wanda hat neu Schnurrbart. Un was ür einen! Ihr'sollt mal sehn, Kinder, der junge Graf hat gar keinen!

In diesem Augenblick wurde die Klingel gezogen, und die Pittelkow ging, um in Person zu öffnen. Stine folgte, weil sie nicht sitzen bleiben und großartig die Dame spielen wollte. Wanda dagegen, sw ^allgefuh dellen was ffc sich und der Kunst schuldig sei, rührte sich nicht vom Fleck und thronte weiter. Erst als der Besuch eintrat, erhob sie sich und erwiderte leichthin den Gruß der beiden älteren Herren, während sie vor dem jungen Grasen einen Hofknicks machte.

Dars ich die Herrschaften miteinander bekannt machen? fragte letzt Sarastro verbindlich und mit anscheinend ernstester Miene.Mein^Mesfe Waldemar (dieser verbeugte sich), Frau Pauline Pittelkow, geborene Rehbein Fräulein Ernestine Rehbein, Fräulein Wanda Grutzmacher. Einer Vorstellung unsers Freundes Papageno bedarf es nicht; er genieß des Vorzuges, allen Anwesenden bekannt zu sein.

ran mir Splitter und allerlei harte Fragmente auf den Kopf warf, I erabe als ich meinen großen Dialog halten sollte. Diese Dinge dienten - am, das Geräusch des Regens vor dem Palast zu erzeugen.

Man hatte um diese Zeit noch keine eigentliche R e g e n m a s ch i n e, ober sie war doch bereits erfunden, denn im Jahre 1731 Horen wir durch ;

oe , nnn pinem ^ßaHerapparat, der durch tRotcihon einer gelöcherten Außenwand um einen wassergefüllten Behälter, der durch eine Reißschnur Effne werben konnte, in der Tat einen strichweisen und tropfenweisen legen auf die Bühne sandte. Man hat diesen Regen aber w't Rücksicht out die meist recht stark aufgeputzten Schauspieler niemals auf offener Lienc uerroenbet Dieser Apparat, von einem Arzt Dr. Jerome Macombe -Hunden, diente dann in den Jahren von 1735 b,s 1765 etwa als ^chutz- Niittel gegen auftretenbe Bränbe auf den Buhnen der damaligen Z

Durch den Briefwechsel Voltaires mit dem oben erwähnten Schau- ipieler Lekaiu erhalten wir im übrigen eine ganze Reihe mtere Jonter Informationen über die technischen Einrichtungen ber bamaligen Bu^en. liach Potsdam berichtet Lekoin einmal über die katastrophale Wirkung rines Apparates, den wir heute nicht mehr kennen und zwar einen Generateur larmoyante". Das war ein richtigerK l a g e - A p p a r a i , ber damals von englischen und französischen Buhnen angewendet wurde ind in den großen Rührstücken und Heldentragodlen als Erreger der Kla­gen des vor den Palästen und Schlößern harrenden, betrübten Volkes angeroenbet. Voltaire hat über diesen Klage-Apparat >w. übrigen einen feiner beißenden Scherze gemacht, und zwar zu einem Stuck °"n Charles Pineau zu dem er in scharfem Gegensatz stand. Er schrieb damals.Jetzt Lust ^rd sich der Mateur larmoyante als wirklich segensreich erwesi n, denn das enttäuschte Publikum wird nicht mehr allem über sem weg­geworfenes Geld soviel jammern müssen. Man stelle bet seinen Stucken den Generateur in den Zuschauerraum."

®ine besondere Sorge bereiteten die damaligen technischen Buynen- Hilssmittel auch dem englischen Schauspieldichter Harvey, der im Jahre 1728 deswegen eigens ein großes Buch in Amsterdam herausgab, in b > r nndnuroeifen versuchte, welche Hilfsmittel jetzt noch bem Theater fehlten. Er oedangte vor allen Dingeneine Person die ^"ter der Buhne stehench die nichtige Vermittlung zwischen Szenenfolge und Ein etzen der künstlich herooraerufenen Bühnengerausche garantierte und die selbst in her x.age fei gewisse Geräusche, etwa Tierstimmen, mit dem Mund oder anderen Gliedmaßen möglichst genau zu kopieren". Dieser Harvey stellte: sich a -ine Art Infvizienten vor, der gleichzeitig auch Stimmen-Jmitator sein sollte eine Verbindung, die man heute immerhin beim ganz modernen Tonsilm manchmal bereits findet. Diese zweihundert Jahre alte Ford - rung Hai also doch noch Erfolg gesunden. .

<nm Satire 1755 erschien im WienerMonitor bie Anzeige eines (Biufeppe Bergavanno, der sich erbot, in allen großen und kleinen Thea­tern Wiens und der österreichischen Gebiete seine Künste als Geräusch e- -her zur Verfügung zu stellen. Diese Anzeige sollte zum Augangs- punkt für bie Gründung eines ganz neuen Berufszweiges werben, des Geräufchmeisters ber bamaligen Bühnen. Es hat von diesen Gerausch- meiftern später eine ganze Zahl höchst berühmter Personen gege en.

Um die Mitte des 18. Jahrhunderts konstruierte in Schiedam der Holländer Wiinaar eine Blitzröhre, in die von zwei Seiten her eine offen brennende Flamme durch einen Blasebalg hine>ngepreßt wurde, mäbrenb man die Röhren selbst zwischen den Kuli fen aufgehangt hatte. Durch den ausströmenden Windzug aus den Blasebalgen wurde »u gleicher -leit an beiden Enden der Röhren ein Schwengel bewegt, der gegen oer- L den abgestimmte, nstt Tüchern auf dumpfe Laute abgebundene Gongs auf chlug und io Blitz und Donner in einen ursäckstichen und zeitlichen Sufammenbana zu bringen schien. Damit wurden in den Stucken Ca- pacellis, Marmontels und ühnlicher fraiizöslscher Dramatiker eHtiene bie damaligen Zeiten furchtbar-realistischen.W-r ungen der Raub u b Brandszenen unter Begünstigung von Unwetter ub Gewitter er^lt o damals in aller Welt ehrfürchtig als größter Yar schritt der ^heatertechn^ bestaunt wurden. Dieses Instrument hieß --Danner sw

zösischen Fachwelttonneur, und in ber englischen Theatergeschichte ist

es alsFlaming-glasses bekannt.

Hm Jahre 1740 schrieb Hume aus Lonbon an Rousseau, baßman berjett Sger baraTbenten solle neue Stücke zu chr^ben als etwa

i»«As"-Mu?"

W-L'Ä 'S'«?; ,» rrKLZÄi Ä7-""L-'S",ch.u Auf

L Sage kl. Slutürli» »alle IJutaW » «n

großen Theater betrachten, bann werden w.i I .