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fcÄ« ,TÄÄ 5 "**51"*I« =*n und n>t,4: ,<H>t «» recht! Geht immerhin gut! Aber Zum richtigen Gluck fehlt noch qar vieles! Denn an Wünschen mangelt es mir niemals.

Und der Herr wandte sich zum Gehen ~SSwr 016 er Jakobus fragte geschwind:Habe ich Vollmacht, Herr " < e 5>err xur Antwort:Vollmacht, Jakobus!

Kehrte Jakobus schleunig um und in das Haus zuruck und fnntc.. nvein Lieber du bist gut zu uns gewesen und ich wünsche I 9mrürf Ollso sollen deine Wünsch? erfüllt sein samt und fan* Ls und soN keiner übL bleibem kraft der Vollmacht, die mir 6eL' S aSTeTsS nach Jahresfrist wieder des, Weges kam, | J; Aäusckens des Bauern Herbelind IN Enten-

blLftTtrat itJbie Dür^und gedachten Sie Jünger dort einen Gluck- W zu sinL schien ihE aber alsbald, als wäre der Baue« weit vom MuLso^ un& fagte:Sollte es dir fehlen, mein Lieber? Und sind deine Wünsche nicht in Erfüllung gegangen, soviel« dir tai@mSnfwr verdrießlich und machte sich an der Leben, da es nichts mehr zu wünschen gibt WE es wäre row SSÄä ÄÄ »»

I lächelte wehmütig.

Glück.

Legende von Max Dürr.

Es ist überliefert daß einstmals der Herr Jesus wieder aus ErL^g und war niemand bei ihm als seine getreuen Junger Met'ms un& Jakobus. Er kam aber bei seiner Wanderung auch durch das deutsche Land und hatte sein Wohlgefallen an ihm da erfcie blühenden Fluren sah, die reichen Felder die grünen Waloer und die sanften Hügel, die in blauer üerne verschwanden. Und da und dort kehrte er ein, sprach mit den Menscyen, erkundete ihr« Sllten und Gebräuche, ihr Leben und Tun; und zuweilen ging ein Lächeln Über sein ernstes Gesicht, zuw?ilen s4uttelte er bedenk­lich das Haupt, doch endlich verstummte ^nd ging in nachden^ sichern Schweigen seines Weges, seufzte auch etliche Male ein klein

Aber Petrus und Jakobus, die hinter ihm gingen und tags» über sorgsE seinen Worten und Lehren gelauscht

6erten sich, und endlich hielt es Petrus nicht mehr langer aus faßte Mut und Hub an:Wir sehen Herr daß du stille geworden bist, und es scheint uns, als wärest du^bekümmert da.doch»das Land gesegnet ist und ist in guter Ordnung. Also gefallen Sir 6iefe Leute nicht? Oder sag uns, was deine Gedanken sind?

Sagte der Herr:Die Menschen hierzulande gefallen mir leid­lich denn sie sind auch nicht schlimmer, als anderswo, oder manch-

5U 6,er cherr Jesus ernsthaft in das Gesicht und er­

widerte:Also wäre der Fehler bei mir? Eile, Petrus, ich ge

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8en Krahte^sich der Bauer verlegen hinter dein Ohr, und sein Weib, LMLKdZKML wünfckt! Alsdann wären wir vollkommen glücklich.

,Petrms?"sagte der Herr, und schweigend ging er die Straße

mal noch besser. Aber wenn ihr seid» aufmerksam geweM ft saget mir ob ihr in diesem schönen Lande einen unter den Menschen ge» gewesen wäre? Sehet, meine Getreuen, das macht, daß ich seufzte."

Erwiderte Petrus und schüttelte den Kopf:Sollte es so chwer sein in deutschen Gauen einen Glücklichen zu finden? Und so»wir ihn'nicht fänden, wäre es dem Herrn Jesuil eiri Schweres, diesen oder jenen, der es verdiente, glücklich zu machen?

-stm-iifior fächeTte der Herr bekümmert und sagte:Petrus, es ist ÄÄ Ä M Jakobus:Lasset uns die Probe machen, was wir vermögen. , , , <

Ollso kamen sie am späten Abend wieder in em Dors und luden sich zu Gaste im letzten Hause, das an der K

faa wurden freundlich ausgenommen und ehrlich bewirtet, so rote e/bie Leute verstanden. Da sie aber Abschied nahmen dankte der «äen- und im Gehen fragte er den Hauswirt, der bescheiden mit feinem Weibe den Gästen zur Türe das Geleite gab:Sag mir auf richtig, mein Freund, bist du glücklich. , .

Dock der Mann lachte verlegen und wußte nicht Ja oder Nein, aber LZEs hurtiger mit der Znnge war.^ wvrtete an

(Ktntt- O Sterr es geht uns gut und Gott Vater yar uns | f. Kinder gesegnet Wären wir auch vollkommen gluck- llck ab« siehe da ist In Aeckerlein, eines unserer besten, und M dieses Aeckerlein ragt des Nachbars Feld nut einem Sprckel herein, wäre sonst alles abgerundet und ein fch°n-s Anwesen Schon oft haben wir den Nachbar angegangen, er-soll uns dieftn Äi^ÄÄÄw E?de zeitlebens, daß wir nicht I können froh und glücklich werden.

I Und der Herr ging schweigend vonHannen

Wunderten sich die Junger, und Petrus frag^.Herr warum tatst du's nicht? Es wäre dir doch ein leichtes gewesen,

M-M-WWSZ

tis Schluß das melodische Singen und Heu en Wie^schlu^ mit

sonore Männerstimme:-W, Fräulein Liese, w hin ^W

wieder Ihren Mondscheiniungling treffen »um uieom I

sentimentale Litaneien nicht recht Ge s , fagte, |

nie vergessen, und» sel sam diesen^Menschen, ^oas^g^

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Ottein fiteunb schwieg, die Sonne hatte den tc«>ei roieoer nieLergekänwft das herbstrote Siebengebirge stand schon wredm mit seinen kühnen lebenssicheren Linien über dem Dampf, der noch L Nhän aüfstieg. Und wir schauten ins Land und schwiegen.