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ittwaeren ßw.te, für zweckmäßig erachtet hatte, und mit altberühmten Kaufmannshause Anton Kuh.

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aussetzen. Dann flog ein freundliches Lächeln über fern I war so Sitte, gleichfalls bo 9 ^räqt er

Gesicht' er drückte Fritz über den Logenrand herüber bie | JSc« ja, sagte der He^z g, j&

onf Abwf verbot Fritz die Ant- I reden, schon um die Spannuths zu ärgern.Wre lange

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Idee, daß auch ein Herzog ihr huldigen wurde. Hinter | "Z jeher Bogel eine beseelte Flugmaschine.

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Arm ihres Sohnes.Stell uns den Herzog vor," sagte sre. I Uf d/ 0 6 ö' ö

2. I Er verneigte sich leicht und gab Fritz mit den Augen

Der Zwischenakt war nicht lang; erst nach dem zweiten einen Wink, ehe er die Loge verlief

Auszug sollte die große Pause erfolgen: die ^eepause für | Fritz folgte ihm. Int Couloir schob der Herzog fernen dis Majestäten und die Begrüßungspause für das Pub. I ^ntt unter den des jüngeren Kameraden.Srnd Cie liküm. musikalisch, Friedel halb-isüß?" fragte er.

Man blieb sitzen oder ging doch nur in die Loge$i§ aus dieLoreley" undWas blasen die Trom. nebenan, einem Bekannten Guten Abend zu sagen. Das peten" nicht, Durchlaucht.

tat auch der Herzog. Fritz erwartete rhn an der offenen IDas beruhigt mich. Ich mochte Sre gern aus ern Tür " ' paar Minuten der Oper entziehen "

Darf ich Sie mit Meinen Eltern bekannt machen, IStehe zur Verfügung, Durchlaucht. DieLustigen Durchlaucht?" fragte er. , r f Weiber" sind mir noch niemals iveggelausen.

Der Herzog streifte mit den Lippen das Handschuh- I wir ins Foyer. Ich freue mich, daß ich Sie

lebet der Kommerzienrätin und schüttelte Herrn Karl Au- | wiedersehe. Was macht Ihre Mieze?" gust Friedel sehr kräftig die Rechte. «i» Mm-mt hausfrauliche Tugenden an, die mich mit

Ich bin ein alter Freund Ihres Herrn Sohnes, gna- I go " ( erfüllen. Um mich aeronautisch auszudrücken: sie

digste Frau," begann er, wahrend sein Auge rasch den I 0 . (£ stabil. Sie ist weniger lenkbar als Ihr

Gesamteindruck der runden Schultern mit allem plastischen wwd mir auzu Mon. i

Nebenbei aufnahm und seine innere Stimme daber Iprach: | [ ( te Vergessen Sie nicht, auch der ist vor.

IM* »K-S«m« vor di-I-m g-d-iWq-n ***. »J» » ****

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benswürdiger Anteilnahme aus; unter den langen schwarzen « wieder. ee,,t.p

Mimvern leuchtete der Glast ihres Auges. | Er nahm m dem blauen Kaoinett neben deni Foyer

Fritz hat mir viel von Ihnen erzählt, Durchlaucht," I Platz und bestellte sich ein Glas Bier. Hier war man antwortete sie,und uns schmerzliche Briese geschrieben, I ganz ungestört.

als Sie das Regiment verließen. Ich glaube, er hat es I (Fortsetzung folgt.)

jetzt minder gut." . , | '

Will ich meinen," sagte der Kommerzienrat.Rltch I ~ .

Meister Hille ist ein gestrenger Herr." I Vtt SYNNÜcher.

Der Herzog hob die Hände.Ach, Sie Aermster I Von Carl I. Luther, München.

U'L Hoch oben orn »erg, w di- l-tztm «r°m stch-d un«

&etr von Kuhlenbeck ist in das Kriegsministerium I die Steinmeere ihre Arme nach den saftigen Werden aus- kommandiert worden," entgegnete Fritz mit ernsthafter I strecken, lag ich an heißem Sommermorgen tief zwischen Miene- er wollte fort. Gußstahl und Schokolade haben I den Alpenrosen. Ern Buch war mir langst entfallen, die nm nie vertraaen." Augen irrten träumend im Himmelsblau.

® Meelen lachte. Das Husaren-Regiment Prinz Arnulf Da rauschte es unter mir in den Stauden, ech fl'h^