n versetzt uni in essanten, nunter- i „Eisschießen." die fünfte. Am wch erscheint uns t in zweisitzigen
- Die hübsch eine willkommene
er diesen Jungen I rchen kann? Alles j einmal wissen, it doch sicherlich tn Du hast die
ien Sie Vertrauen ich meine Börse
len also ganz ohne n sein? Warum 1 — Einbrecher: i» Jemand krank
LormerStag ben 28. Jarmar
WM
MA
;e für die bürgerliche Mode." Verlag der Preis broch. Mk. 1.50 uungen der Frauen- ein Werk geschaffen, nicht existirt. Die ich Niemand in der ne Pedanterie, aber i Verbotenen darge- c den gesellschaftlichen daß eS für den ge- nminöse, kostspielige
(Fortsetzung.)
VI.
Am nächsten Morgen packte Waldmann feinen Koffer, berichtigte feine Rechnung und studirte den Fahrplan, worauf er sich zunächst für Preßburg entschied mit der »neingestän- denen Absicht, sich nicht zu weit von Wien zu entferne».
Dann begab er sich »ach dem Prater.
Er mußte hier lange «arten, da er selbstverständlich viel zu früh eingetroffen war. Als die Thurmuhren anhuben, die zehnte Stunde zu schlagen, hielt ein Fiaker am Prater, aus welchem eine verschleierte Dame stieg, die sofort aus Waldmann zuging. Er nahm die ihm entgegengestreckte Hand und führte sie an seine Lippen, worauf Beide eine der schönsten Alleen entlang schritten, in welchen bereits der Frühling zu knospen und zu grünen begann.
„Wozu haben Sie sich jetzt entschlossen, Herr Wald- mann?" brach Eäeilie nach einer Weile da» etwa» peinliche Schweigen. „Weshalb wollen Sie Wien verlassen und wohin zunächst^gehen? $rft0en QUf einmal, mein Fräulein, die ich mir selber noch nicht alle zu beantworten weiß," erwiderte er langsam. „Nur das Eine weiß ich, daß ich fort muß, fort um jeden Preis."
Sie blickte ihn forschend von der Sette an.
„Haben Sie sich bereit« einen neuen Ledensplan gemacht?
Nun, ich will es anderswo versuchen, meine Kenntnisse zu verwerthen, — Sie gaben mir ja den nöthigen Fingerzeig dazu, mein Fräulein!" , ,,,
„Ganz recht, Herr Waldmann I — Aber das Unterrichten will ebenfalls erlernt fein —"
„Ich habe doch meine Rekruten unterrichtet," fiel er mit rauher Stimme ein- „Jetzt kann mix der kategorische Imperativ maßgebend für mich sein."
„Vielleicht könnte sich doch noch ein anderer, Ihnen besser zusageader Wirkungskreis finden," meinte Cäcilie, „was sage» Sie zu der Laudwirthschaft?"
„O, ein ganz hübscher Beruf," erwiderte er ironisch, „freie Luft, Umgang mit der Natur, mit Pferden könnte mir schon zusagen, wenn ich nicht zufällig ein armer Kerl wäre, der nichts davon versteht und keinen anderen Freund als sich selber besitzt-t ob @ie Neigung dafür haben, mit einem Wort, ob Sie es nicht geniert, al» Volontär einzu- treten?"
Waldmann blieb stehen und blickte sie finster an. Sie hatte ihren Schleier zurückgeschlagen und erwiderte seinen Blick mit einem gar seltsamen Aufleuchten der schönen braunen aUfle"*3ttm Scherze» bin ich nicht aufgelegt, meine Gnädige," spr^Jch Escherze durchaus nicht, Herr Waldmann!" Ihre Stimme klang sehr ernst, al» sie langsam weiterschreitend fortfuhr: „Habe Bekannte in Schlesien, eine Gutsbesitzers- Familie, deren Tochter mir befreundet ist. Ich schrieb vor acht Tagen an Herrn von Bornheim und erhielt gestern diese Antwort von ihm." _ , r u a . ._
Sie überreichte ihm einen Brief, ben er'zögernd ergriff und entfaltete. Der Gutsbesitzer schrieb: „Verehrtes Fräulein! Sie fragen mich, ob ich einen jungen Mann, welcher bereits als Offizier gedient und für dessen Ehrenhaftigkeit Sie sich verbürgen, als Volontär ohne irgend welche Entschädigung beiderseits bei freier Station annehmen wolle? Ich bin dazu bereit und verpflichte mich sogar, ihm im zweiten Jahre, fall» er Fleiß und Befähigung zeigt, ein Salair von 300 Mark zu zahlen. Sende» Sie ihn mir nur gleich und seien Sie von mir und ben Meinen, besonder» von meiner Hedwig, auf'» Herzlichste gegrüßt. Ihr u. s. w."
„Nun?" fragte Cäcilie, al» er ben Brief wieder zusammenfaltete und ihn zurückgab. L „
Er blickte sie an, auf seinem schönen, ausdrucksvolle» Antlitz spiegelte sich die tiefe Bewegung seine« Inneren.
„Natürlich nehme ich an," sprach er leise.
„Ich würde mich nur zu glücklich preisen," fuhr Wald- mann fort, „wenn nicht die Verpflichtung gegen Sie, die ich doch niemals werde abtragen können, meinen Stolz, meine Mannes-Ehre tief demüthigte. Verzeihen Sie dem Undanh baren, Fräulein Cäcilie —"
Der Sohn des Regiments
Erzählung von E. Heinrichs.
„Dreißig Jahre ; Buchdruck erei, , end er) sind soeben : des vortrefflichen, größter Anerkennung e und Hochgebildete, erlich durch den be- zu einem Volksbuch. Pfg.) erleichtert in es, das in seinem t, aber durch einen urch die der neuen um deutschen Reiches bietet und in jedem st.
iflege des Säuglings iv. med. Dr. I. K.
Berlin, Stuttgart, für Mütter und eifrige auf Erfahrungen der und Wartung des 8uft der laienhaften cstube zu verbannen ,ge rationell und ge- eisigkeit, präcis und ei ist es um einen chaffung wohl jeder die Lage, über die chend zu wachen und en, wann die Hilfe > schädlicher als all-
Bezug auf Heran- st verloren gegangen,
yda) in Gießen,


