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* füme und stellte mich ihr vor," bemerkte ein Lord Beres- i Der Herzog von Dunbar war aber sofort nach Frau t.» ;;3* h«°« N W tot !° -ch«d« Midch« Dl-b,^ Sm,. und stand >-tzl
L-»d 7°m ta«”er fle iM Ä Ute er jetzt Ü6«|e* fei«, daß dl- Ses-Mt-n» del S-.N
L»m GeISm«L »»« »Mg l» de» Schmt-N stellt, Diese W, lde»tlI4 «r mU dem juyM Mdch«, dem er Im scheint aber hent-Abend Mt hier ,u W Ab,r°lm"n«chst-» A««enbNS war «am durch jene. nn.
. "SM! H " ist der «erzog von ^unoar ie0|, i 9 erklärliche Etwas erwacht, das einem die Nähe eines lebenden ^er,enßenoö Dunbars Lord Beresford ist ganz entzückt von I Wesens anzeigt, auch wenn man sich in tiefem Schlafe bsftndet. dem reizenden Mädchen in Ihrer Loge," sagte ein tz/rr Aitkin n Sie öffnete die Augen und sprang erschreckt und ent-
6,”3VU^Ä4taS.Äw4U'><"1'' “e*Ä«Ä mich, Dam haben Sie »ich nicht ruhig, während er sich im A S? mit Ihrem Herzogthum vergessen!" sagte er, ohne auf ihre Worte zu antworten.
MwwÄeÄ SMZWZMZMßMZW SXÄ stK mL ÄteÄfe« eU N Jetzt din ich dessen stewlb md dank Ihne» °°» gm>e» mdich m-WIhne» »ichl rathen, Ihr Spiel mit ihr 1» WjB« 36«,P* ®tatj^
tel en'@Fift sehr wahrscheinlich, daß e« mich gar nicht bar. I segnete er, „da sie mir erlaubt haben, An^rüch- aui M,-
Blondinen sind gewöhnlich entsetzlich langweilig und wenn ich Zufall führte Sw hierher?
es erst ernstlich meine, denke ich um eine reiche Erbin zu „Er ist hoffentlich in Sicherheit, Mie ne m» werben. Ich hatte die Hoffnung auf die schöne Lady Marian, Zurückhaltung- „Darf ich ®UI4r^°^Qb1ue^ü;tb7'nätS meine Cousine im dritten oder vierten Glieds, wie es heißt, ver affen?" fetzt-siehin». ^^uDlgbywürdeungehaten noch nicht aufgegeben, aber sie ist durch ihres Vaters Krank- darüber fein, daß ich Sie empfangen hab. Bitte, vlewen hett so plötzlich vom Schauplatz entschwunden. Nun ich Ihnen I Sie nicht länger! ------- (Fortsetzung i ß J
entdeckt habe, wie es um mich steht, Herzog, stellen Sie mich | /öam«
dieser kleinen, frischen Rosenknospe wohl vor." StlNS
Der Herzog stimmte halb ärgerlich bei und führte Lord I Äoman sictorie« Sardou und F. M-rr.nu. Beresford nach feiner Loge. . .,, I Deutsch von «del» »er»«r.
Einen kurzen Augenblick sah er sich im Innern derselben I ------
um, als hoffe er, noch Jemand zu entdecken und dann schritt I l Fortsetzung.)
W bier tu seben Frau Digby," Hub I „Beruhige Dich, ich und Lefebvre haben ganz in der
er an"^nu! bedamre?ch daß Sie von der Vorstellung sehr Nähe etwas zu thun. Einige Leute, Offiziere, warten auf «*”8eÄU””Ä Ä
Ä W *el*$o»er," erwib-tle K°» Mßb,. °ihre»d dies« L-lt wirst D»m« * »« Ä4”“™ die ihren Aerger kaum verhehlen konnte. „Das sunge Mäd- | Fricasss-s kochen, beren «e» eitgn.
chen, das Sie vielleicht meinen, ist nur ihre Gesellschafterin." ®Ä‘n^
„So! So!" versetzte der Herzog mit einem Ausdruck der I @anfellein ist köstlich, und außerdem mutz y Freude, der Frau Digby nicht wenig verblüffte. „Allerdings therine mit Dir über diesen -inen Jungen rede«, der uns hat sie auch nicht die entfernteste Aehnlichkeit mit Ihnen oder da hinün mit großen erstauntenAugen »«. .
Miß Digby- ' Erlauben Sie auch, daß ich Ihnen und Miß „Den kleinen Henriot?" fragte die Obsthändlerin üver- Digby meinen Freund Lord Beresford vorstelle! Er ist so I rascht. hgn fMnett
außerordentlich musikalisch, daß er der Vorstellung bis zu Ende | bin^iL heraekommen
beiwohnen wird. Mein Freund wird sich die Ehre geben, Henriot. Burgerin denn umDeinetwillenbinsich hergekommen Ihnen Gesellschaft zu leisten, da ich leider verhindert bin, Sonst hätte ich Lefebvre mit dem KapMn Hschö allem her länger zu bleiben. Ich könnte Sie kaum in besseren Händen fahren lassen. Z» dem, was sie im Walde von Satory zu lassen. Guten Abend, Miß Digby! Auf Wiedersehen, Gran- thun haben, brauchen Sie mich l» nicht. Ich habe wegen
i" dieses Kleinen mit Ihnen zu sprechen.
Und dem jungen Sohn der verblüfften Lady freundlich „Gut, da« wollen mir thun, und Zie werden mir beim zunickend, verschwand der Herzog wieder aus der Loge. I Rübenschaben helfen, sagte die Obsthändler n,
Frau Digby wurde dunkelroth, aber Trifla war keines- werden wir einer Henne dm Hals umdrehen. Dazu wegs untröstlich, als der hübsche, vornehme junge Lord Beres-I eine Speckomelette, das wird Euch wohl passen, meine ford sich hinter sie setzte und mit ihr zu sprechen anfing. I Kinder." Q.,
Inzwischen wanderte das Glas der Mutter durch das „Großartig!^' sagte Hoche zu ^^re, „Speckomeletten, ganze Haus, um zu sehen, ob der Herzog sich vielleicht in einer I die weiß die Mutter prachtvoll zu machen. A er anderen Loge zeigte, aber vergebens. Und sie war geneigt, | jetzt, Franeois, wir wollen die Beiden plaudern und die Entschuldigung sür wahr zu halten. I lassen. Auf Wiedersehen! Wir werden erwartet.


