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und des interessanten Hauslehrers! Wenn man feinen Zwea lagt ja rooyi v*« »» » M

noch damit erreichte und vergessen lernte! Aber da« graziöse Einem heutzutage sehr leicht gemacht. Finden Sie es n«.

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aus die einsame Haide, wo die Grillen ihre eintönigen Weisen zirpten, wo die blauen Schmetterlinge um die Haideblumen flatterten und durch die tiefe Stille dort tönte eine bewegte Männerstimme:Ich würde ihr sagen, meiner einsamen Haide« blume, daß ihr Bild sich unauslöschlich in meinem Herzen em« gegraben!" Ach, hätte sich nur nicht diese Haideblume zu einem so boshaften, rachsüchtigen Menschenkinde entpuppt, dann wäre wohl Alles anders gekommen, und das alberne Kirschen« eflen am Sockel des Rolands wäre ganz gewiß unterblieben.

Der Sonnenschein eines Spätherbsttages lag auf dem Straßenpflaster der winkligen Gaffe, in welcher der Assessor Born in dem Hause eines ehrsamen Bäckermeisters sein Domicil aufgeschlagen hatte. Es war sehr still auf der Gaffe, nur drei schmutzige Kinder, die sich um das Eigenthumsrecht einer Wein« traube balgten, belebten das Einerlei etwas.

Born stand an seinem Fenster und schien mit dem größten Interesse diesen Kampf um das Mein und Dein zu beobachten, während feine Gedanken sich jedoch um ganz andere Dinge drehten. Eine ziemlich unruhige Zeit lag hinter ihm, Trink­gelage, durchschwärmte Nächte, allerhand tolle Streiche zogen an feinem Geist vorüber.

Es fcheint halt, als trete die Reaction schon ein, mur­melte er:aus die Dauer wird solch' ein tolles Leben auch ermüdend und lähmt die Geisteskräfte! Vollends hier in der kleinen Stadt, in der Gesellschaft des geistreichen Referendars und des intereffanten Hauslehrers! Wenn man seinen Zweck

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Liebe schweift auf allen Wegen!

sagt ja wohl schon Göthe. Die Eroberungen werden unser

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Ito s Ä 3 SSSS3S SÄÄ ma(^enßintt wie albern!» rief das alte Fräulein Lenz entrüstet, einzigen Schritt der Annäherung versuchte, ich wäre derselbe ZZZZWUkW NZWMWh MWWMZßWMZWE S.11 StSe» Gott bewahre !°»d-?u der -rob-rt-a Traube »°» dämm, »hreud bl«

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WZWWW-WDZ5MM UZWWM WZMMZW sSBSHSsäSe und Hohn auf. die gaffende Menge blickte sei, nur müsse mM ven Äiicr un ^rbenpracht leuchten,

WASZWG- «ESS zitterte, schlug so eigene Töne an in ihrem 3"nern,undtrug I V | Himmel, in ein Flammenmeer getaucht,

ihre Gedanken weit,hinaus | ro"%fXge»""«fünfen in diesem feffelnden An-

blick. Da tönten plötzlich durch die klare Luft menschlich Stimmen an fein Ohr. Erstaunt ließ der Affeffor seine Blicke umherschweifen und entdeckte bald hinter einer verkrüppelten Haidesöhre eine Männergestalt. Als er schärfer hinsah, er­kannte er in derselben Herrn Leonhard. Zu Borns noch größerem Erstaunen faß auf dem Stein unter der Riefer eine Dame, deren braunseidenes Kleid ihm fehr bekannt erschien. Jetzt warf die Dame den Kopf ein wenig zurück, welche Be­wegung den spähenden Affeffor lebhaft an Dora erinnerte. Ja, sie war es, jetzt sah er es ganz deutlich. Doras Hut mst der wallenden weißen Feder hing an ihrem Arm und auf ihrem braunlockigen Haare zitterten die Sonnenstrahlen und ließen es fast goldig erscheinen. Er war sehr blaß geworden bei dieser Entdeckung. Das Gerücht, daß Dora Herrn Leonhard einen Korb gegeben, konnte unter diesen Umständen unmöglich wahr fein, sie mußte imGegentheil auf einem sehr vertrauten Fuß mit jenem Herrn stehen, wenn sie hier auf einsamer Haide ihm ein Stelldichein gab. Jetzt trennte sich Leonhard mit einem verbindlichen Gruße von Dora und ging stolz erhobenen Hauptes geraden Weges auf den Affeffor zu. Eine strahlende Rölhe lag auf Leonhards schönen Zügen, jedenfalls ein Zeichen des Herzensglücks nach der Begegnung mit Dora.

Köstlicher Tag heute!" rief Leonhard fast ubermuthig und indem er Born begrüßte.Habe soeben ein kleines Stell