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Als die Thür sich hinter Frau March schließt, geht Lola rasch auf Gerald zu, der unbeweglich, mit geisterblaffem Antlitz, dasteht.

Denk' gar nichts, Mama, und erfülle meine Bitte so­gleich! Es muß sein. Hörst Du es muß!"

Ihr Ton ist so bestimmt, daß die Mutter dem Wunsche Folge leistet. Kopfschüttelnd verläßt sie das Zimmer.

Schon nach wenig Minuten kehrt sie zurück und mit ihr Baron Gerald.

Frau March preßt die schlanke Gestalt an sich und sagt Mein geliebtes Kind, was soll ich davon denken? Der Fürst"

Bitte, liebe Mama, laß uns kurze Zeit allein und sorge dafür, daß wir ungestört sind," flüstert Lola hastig.Ich habe mit Baron Hastings zu sprechen."

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ihr Gatte blickt schweigend zum Fenster hinaus über IEr muß sie sehr aeliebt haben hnfi »r n, »r»

m rk6 n verläuft sich die Menschenmenge. Nur I zu und ist zartfühlend genug, ibn ft<6 selbst ru

Gerald steh noch an demselben Pfeiler, wie geistesabwesend DieHerzogin^von Edenfield glän^^^ dem Hochzeitszuge nachstarrend. Der Küster gibt ihm zu ver- Geist und Witz.^ Sie ist entschieden in beüer Ä»7-

hindurchzukommen. Er verliert die Geduld. Nachdem er I Der Kürst hat frfintt Mt Mnnorsr o»u j ,, seinem Kutscher das Dreifache der Taxe bezahlt hat, bahnt er über die Tafel chweifen lassensä? 6eM?WetU"2£S

s-inenWeg durch das Gewühl auf dem Trottoir. Diener, sich nach -M-NipKMWL

r X. das Palais Medfort. Wenige Minuten I Nachricht, daß derselbe überhaupt nicht anwesend sei, erschreckt

iP^ter befindet er sich mitten in der glänzenden Hochzeits- I und erregt ihn dermaßen, daß er nur noch mit Mühe die

gesellschaft. I Rolle des unterhaltenden Gesellschafters beimbebalten vermaa

Er hört die Lobpreisungen der schönen jungen Frau, der I Endlich ist das Mahl beendet. Die Gäste erheben sich, erhebenden kirchlichen Handlung, des fürstlichen Gatten. I Einige davon verlassen bereits die Festlichkeit, da die Saison Jemand redet ihn an dann wieder Einer und noch Einer. I sich ihrem Ende zuneigt und es noch manche Bervflichtuna ru Man freut sich, den allbeliebten Cavalier nach längerer Zeit I erfüllen gibt- Die Meisten jedoch bleiben um das iunae wiederzusehen. I Paar abreisen zu sehen.

Er weiß kaum, was er antwortet. Er zermartert sein I Frau March hat schon lange bemerkt, daß ihre Tochter Gehirn, wie er es anfangen soll, Lola sobald wie möglich zu I ungewöhnlich bleich und still ist. Jetzt benutzt sie eine gün- sprechen. I stige Gelegenheit, um dieselbe aufzufordern, sich ein wenig

k ihm ein Diener mit einem Billet. Auf zurückzuziehen,um von den Aufregungen des Tags» vor .

den ersten Blick erkennt er die feinen, eleganten Schriftzüge. I der Abreise ein wenig zu.ruhen," wie sie den Gästen ent»

Ich kann Sie jetzt nicht sprechen, ohne allgemeines I schuldigend erklärt.

Aufsehen zu erregen. Ich werde Sie nach dem Frühstück I , Als Lola das blumengeschmückte Vorzimmer durchschreitet, rufen lassen." I sieht sie von ferne Geralds flehende Augen auf sich gerichtet.

So muß er also warten - warten. Er muß seine tN verständlichen Kopfbewegung geht

***- * LZ--" W -vr-tt-i, fast st- sanft di- Sand

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hier. Silber und Crystalle funkeln; eine wahre Fülle von liebst-' belle^ama '

exotischen Blumen und Pflanzen schmückt den Speisesaal. Die dann 'sLicke Äff

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Er spricht viel und witzig und animirt Alles um sich her. £ füre&ett muß ick ibn Rn e ibn^k in ß- stch h-ittr »u*iU*@5 L-mS-spS «A b"»-° >6» dann hierher - leise, damit -- Niemand sie Geralds geisterhaftes, entsetztes Gesicht. Sie hat volles Ein paar weiche Arme leaen sich um den Ms der,m»

*" ****w***1 " Dabei vermeidet der Fürst augenscheinlich ihren Blick. I £«.«** M ------

Er spricht zu ihr, er stößt mit ihr an; aber niemals sieht I vorwurfsvoll: eF ihr dabei voll und offen in die Augen. Auch ist er von einer merkwürdigen Zurückhaltung. Was hätte sie darum ge­geben, wenn er, die Etiquette über Bord werfend, sie in die Arme genommen und ihr zärtlich zugeflüstert hätte:Mein geliebtes Weib!" Einmal freilich hatte er sie geküßt zum ersten Mal, vorhin in der Kirche, als ihre Freundinnen sich um sie gedrängt, um ihr Glück zu wünschen. Es war eine flüchtige Berührung der Lippen gewesen; aber seine Wangen waren jählings erblichen und ein flammender Blitz aus seinen Augen schien ihre Gestalt fast versengend zu streifen. Bann war er, zitternd vor Erregung, zurückgetreten und hatte jede nähere Berührung mit ihr vermieden.

Ein unbestimmtes Angstgefühl preßt ihr das Herz zu-