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krummen, wenn er vom Dienst kommt.
Er machte ein etwas langes Gesicht.
„Hast Tu Dich auch nicht übereilt, Lorchen?"
„Nein, gewiß nicht, es war nicht zum Aushalten, ich habe den ganzen Tag nichts wie Verdruß und
gen schon leid sein, denn ete weroen rem anjianoy j (
ges Esten haben und dir Herr Lieutenant wird j als diese beiden Tage. saate ab-r nicht»,
krumm n. wenn er vom Dienst kommt. I Ec sah etwas we.felhaft aus, sagte ab.r Nicht,.
v raeffett, daß Du Dich von der Erschütterung und den Verletzungen Deines unglücklichen Schiffbruches noch nicht ganz erholt und auch von der Reise noch angegriffen bist. Wie ich mich freue , mein lieber Guy, Dich wieder zu Hause zu haben.'
Seine Hand zitterte, als sie auf Lowder s Haupt rerweffte und seine klaren, braunen Augen schauten liebevoll in die falschen blauen hinein , die es wagten seinen Blick ohne Zucken ausruhalten."
' „Es macht mich sehr glücklich, hier zu sein", sagte Lowder, besten Gedanken zu den Tagen seiner Ar- muth und Abhängigkeit zurückschweiften und besten genußsüchtige Seele über sein jetziges behagliches Leben triumphirte. „Ich kannte bis jetzt den Sinn des Wortes „Daheim" nicht. Mrt D-r und Biarche vereint, wird das Leben ein langer, schöner Traum
Diele Perfekte hatte wirklich ein Mundw-rk, ab t ich gab ihr alles Geld, damit ich sie nur los wurde und Arthur keinen Verdruß hätte.
Gleich darauf war sie mit Sack und Pack verschwunden, natürlich ohne Abschied.
Ich jauchzte vor Entzücken und tanzte lustig in meiner hübschen Küche umher. Nun bin ich Herrin in meinem Hause. Zunächst hieß es Kaffes für meine» Arthur kochen.
„Lessing, können Sie wohl Feuer anmachrn?"
„Zu Befehl, gnädige Frau."
Leasing mahlte Kaffee, goß ihn auch auf, holte Zwieback, Alles, was ich sagte, und hatte niemals eine eigene Meinung, es war ein wahre» Vergnügen, in meinem Hause zu wirthschasten.
Glücklich, wenn auch etwas heiß, faß ich wenige Minuten später neben Arthur, der sich erholt hatte und fröhlich mit mir Kaffee trank.
„Nun, Herz, wie west bist Du denn mit Deiner i Perfekten?" fragte er gemüthlich. „Da» Esten war wieder brillant."
Arthur, sie ist fort!"
„Fort?" rief er ganz verblüfft."
„Ja, ich sagte ihr, wenn sie nicht-gehorchen wolle könne sie gehen und da ging sie."
^^Sir Arthur rückte sich einen Armstuhl zu ihm hin und setzte sich in denselben. Dann schaute er Lowder mit ernster Zärtlichkeit an.
„Mein lieber Sohn", sagte er, „ich höre Dich nicht gern von dem Leben wie von emem Traume sprechen. Ich will nicht, daß Du ein Träumer wirst Da» L-ben ist ernste, ost rauhe Wirklichkest. Und es giebt gar viel Arbeit in dieser Welt sur Arme und für Reiche. Ich habe gehofft in meinem Sohn einen Arbeiter zu finden - einen Mann, d°r an Segen für seine Umgebung wird, besten Leben voll guter Thaten und reich an edlem Wirken ist ........
kurz, ein Mann unter Männerm" I ^reHdtäschen."'"Ätzer' sage'doch, Arthur, was ist
Ein schwacher Ausdruck von Mißbehagen ub.rflog gütlich doppelte Buchführung?"
Ssssi“ - “ "«SS»
(Fortsetzung folgt.) Arthur lachte.
„Gehorchen kann er allerdings, aber weiter auch
-------------* | nichts I"
| „Ach, e» wird prächtig gehen, liebster Mann, r ß, mir ist so froh, so leicht um's Herz, daß Martha
Alk petfeßfl Aolym. I ^ort ich bin wirklich ganz thatendurstig, aber fitzt,
Humoreske von Anna vom Strande. Arthur, komme einmal in die Küche, Du hast mein
------ I prächtiges Kochgeschirr noch gar mch-, bewunoert. (Schluß.) | Wir gingen hinaus, Lessing hatte aufgeräum«.
„Geben gnädige Frou mir nur erst meine Am- und geputzt, cs sah wirklich reizensaus^et grinste lagen wieder, dann gehe ich sofort" erwiderte Martha. I über da» ganze Ges ch, ch
„Natürlich, ab r 6 Mark gehen ab." , und da» störte mich^twa^ Borchen,
„Ich verlange meine Auslagen vollständrg zurück, „Die Küche ist ii 9» J,'. ^0(j.en werden?" sonst gehe ich klagen. Gnädige Fron wird es mor- I aber wie wird es 9 . -^snfalls billiger,
gen schon leid sein, denn Sie werden kein anständi- | ^tig, unb ieben,aU8


