Ausgabe 
20.4.1886
 
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trennten sich die beiden Beamten, nannten Baron Dryden.zu !«!»«, «*i

ff SS MdUm in der,eiben Slunbe naä verschiedenen Richtungen die Residenz zerließen. (-sS. Letzteren plötzlich geänderten Entschluß L e etzt mt Solman"zusammen in M. ange- Len und diesem dort sicher als wrllwmmener Fang in die Arme gelaufen.

12. Kapitel.

Das Skelett im Hause.

Es war am Abend dieses ereignißvollen Tages. Ein dichter Nebel lagerte in den Straßen der Residenz. Die Menschen huschten schattenglelch unter den matt brennenden Laternen hm, welche den Nebel kaum zu lichten vermochten. ,

Unter den hastenden Passanten einer sehr be­lebten Straße, befand sich auch ein junges Mädchen, welches alle anderen Fußgänger noch überholen zu wollen schien - Hedwig König.

Sie hatte bis zum letzten Augenback gezoz<.rt,

*°mtSoItmönn fand sich erleichtert, als von Fräulein Etwold nicht mehr die Rede war., Er bench.ete nun von ihrem nächtlichen Rencontre imFuchsbau , was wir bereits wisien. Dann fuhr er fort.

Neubert, welcher schon die Hand nach dem un­trüglichen Beweismittel, der rothen Maske, ausge- streikt hatte, besaß im Fallen noch Geistesgegenwart genug, nach dieser zu greifen und sie fest zu Hal.en. Das war ein Gegenstand, den er leicht m der Tasche bergen konnte, ohne seiner persönlichen Bertheidigung irgend welchen Abbruch zu thun. Dann vereinigten wir uns und drangen nun nach der Thur vor, wo wir auf Widerstand stießen. Die en suchte ich mit einem blinden Schuß zu brechen, bewirkte aber das Gegentheil, verlor mich noch emmal von Neubert und kämpfte mich zu unseren Leuten durch, welche

feinem Simmei der Kommissar.Den

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»'t* NmK'Mb wir durst« " ' wir uns des verhängnißvollen

persönliche Theilnahme geht."

PSie sagen das", scherzte Rächers,als wenn Sie Gewissensbisse hätten, die Sie mit solchen Gründen zu beschwichtigen streben.

Keineswegs", entgegnete Soltmann verlegen. Mein Interesse beginnt un. endet der dem Kommerziemath, der em yochst achtbarer Man .

Etwas Anderes sagte ich auch Nicht , lachte der Kommissar.Uebrigens steht es mit der M--r

Nach M., um den jungen ^^ldM^ernchmen 1 mit nm und^ ^»bett mnen^^Fuchsbau", aber mit und eventuell sofort zu verhaften, das Wah.,^e . t^t^n unterer

miirSpn wieder frei gemacht. Als .mir en0lrv ä MeM^ZZ- Christo^gründen in

Soltmann wandte sein erglühendes Gesicht ab. Bedauerlich", sagte er lakonisch.Ich furchte,, m Mann wird zwei Kinder auf einmal veAieren.^ D« «tm»«*' * I aaw*«'** *-»

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MchWWH s U r Sie zu Ihrem Beweismittel, der rothen Mas s, ge»

U$W©ie auch?" rief staunend öer Kommissar.

"Auch?!" fragte Soltmann nicht minder erstaunt.

Ein Wort gab das andere, und bald waren die beiden Beamten von ihren besonderen Missionen an Herrn Eduard Etwold unterrichtet. ,, , l y Hätte ich Sie nur früher getroffen!" klagte der omStr Nun muß ich leider bis morgen warten, da ich" dem Kommerzienrath ein diesbezüg­liches Versprechen gegeben."

Können Sie auch halten, «err Konninsa , erwiderte Soltmann;denn gegen bas Verbrechen, dessen ich Herrn Eduard für überfuhrt haue, u u wenn wir uns ves ------

das von ihnen verfolgte jedoch bedeutend zuru. ^ch afferfunde's noch bemächtigen wollten."

werde Ihre Ankunft in M. erharren, natürlich aber WapeMno^ w Sie nun doch nicht; unb fo

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