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m»iberte der Hauptmann. „Der Vorwurf, bett ®te mir machen, trifft mich nicht. Ich habe ae.
?a6, °hne Zittern dem Tod ms Auge blicken kann!"
i-r ^'weisen Sie mir, daß dieser Würfel derselbe ist, dm Sie mir damals entwendet haben!"
Mein Wort muß genügen!"
W.ort? Pah, es hat keinen Werth —" . ”• ^»lnere Sie noch einmal daran, daß Sie dem^^uer Wohnung sind!" rief der Hauptmann, dem das Blut heiß tn bte Stirne stieg.
„ 'K ?, Irer Wohnung glauben Sie jeden ungestraft beletdtgen zu dürfen? Ich behaupte noch fZ?1' Würfelgeschichte ist weiter nicht«, als ein schlau erfundene» Märchen —"
E das Ehrengericht entscheiden , "Haben Sie wirklich den Muth, sich dem Urtheil unterwerfen?" fragte Ackermann
*®* könnte Sie zwingen, mir die ver. langte Genugthuung zu geben, denn mein Wort gilt El rote das Ihrige, und Ihnen fehlt jeder hauptungen^" ^hrer sämmtlichen Be.
fe S rt: ^fras den Freund in seiner Wohnung b irt'in hSzu Ihnen, und — in dem Augen. { Ü dem ich in Ihr Zimmer trat, hatte Salberg S SÜIfe 9on geworfen. Aufschieben ließ sich urehr - es blieb Nichts weiter batt?n SÄ.,nä Vertrauen zu ziehen. - Sie hatten dre Beleidigung provozirt, Salberg war ae. zwungen worden, Sie zu fordern; das ging mir aus im^s^"heikungen, die mir gemacht wurden, un. zwetfelhaft hervor. Dann hatten Sie da« amerika. ^«?^^°rg-schlagm, Rücksichten auf Fräulein von Löwenfels vorschützend, und Salberg war leider auch auf die en Vorschlag eingegangen." ‘
„Weshalb sagen Sie mir das Alles?" fraat- Ackermann höhnisch, der seine volle Fassung wieder« gefunden zu haben schien. 0
„Sebulb, — Sie werden es sogleich erfahren “ 4$ Auß Ihnen den Beweis liefern, daß ick
jeuöt bm. So gern ich nun auch dieses Duell rück. ® ™ ich doch nlch beiden
h.n auf einen energischen Widerstand, daß b »«We meiner älemiUjungen einten
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Ackermann hatte die schmalen Lippen fest zu- au«sübrN k-k!?^tung die Geschichte dieses Würfels fammengepreßt. Seine Brauen ..«■ M M ** -uch
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©iimS? WaS Weitet?" ^agte er mit heiserer Sie." eMe nur noch diese einzige Waffen gegen
„Würden Sie sich verpflichtet halten, einem Er knt^ZÄ?^ stand Ackermann ihm gegenüber. ”S(Ä“!1"9 8‘6'”- b« «
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„Sie ta mich jetzt nicht mehr beleidigen-, I L LNx NL L


