Ausgabe 
31.12.1925
 
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amtttt drauhe wcxr, da hat er gesagt:Sv en Wechselrsiter! Der §ötf en aude Hexxgß bet feiner Wechselreiderer nöMg: llnn dann hat er emo! dem sei Dibbche uffgebedt! Sogar en Vnwekopp hätt' sich fei schepp Zäzilche schneide toffe, daderzu noch bei eme Müdercherbuwetopp- fchneidefachmann! Frieher. do HLdde sich die Dauern drauhe uff dem Land ihr Hoar aach so schneide löste a la Duwekopp. Da hätt 'en ihr Fraa bl eh l ich e' ald Milchdippe iwwern Kopp geschdülbt unn daß. was unnerm Dippevand noch eransgeguckt hält', da- hott dem Dauer sei Fraa korzerhand abgeschnitte. So was könnt mer bei dene Madercher ihre falsche Duwekopp nach wieder inführn. daS wär billiger unn dann bräuchde die arme Bäder net von am zum annere hin die hohe Wechselreitkunst auszeiwe unn dann könnte aach wider ihr Automv- bihlc uff gummireif anschdatts uff Wechsele laufe.

Awwer ich wollt doch noch vom Hitdorische Delhi des diarötischen (offenbartheorötischen, der Seherlehrlingskollege') Schusterfortbildungs- schulunderrichts sage, daß der Herr Lehrer ge- sagd hat, die äldeste historische Stiefel hat der Moses selwer getrage unn die wärn- gewißer- maßen daran schuld, dah mer heut die zehn oebotte hätte, dann wann der Moses form feurige Dornbusch sei Schuhwerk net ausgezoge hätt, wer weiß, waS dann basiert wär. Unn dann hat er und verzählt, daß in dem ächib- dlsche grabmahl, WaS se in ere Pirramid gefunne hätte, aach in ere Pirramideed, di wo versiegelt getoefc wär zehe Paar vergoldigte Schdiefel- cher von dem Duddettannkamran feiner jingfte Dochter geschdanne hätte unn es hätt kaa goldner Kochlöffel net. awwer e' Schuhlöffelche mU Dril- lande daderbei aelege unn en Ameriganer odder so aner, dem sei vadder selwiges mal nach Axneriga hätt auswannern misse, hätt'S Lbfselche for e Sindegeld gekauft unn seiner Fraa nach Wildwest geschickt ze Weihnachdes So forchdbar feine Leut wärn des dort aeworrn. Unn do halt der Hans hinne gekrische, der Aff, der umsattele wlll unn der in die Stiefelfadrik geh' will, weil 'en fei' meisder de ganze Dag am Dhr zappelt. Der Ast hat gekrische:Der Ameriganer 18 mei Onkel! Wie der von hier forb gemachd iS hat er sich dinn aemochd, weil er sich vorher ze btd gemachd gehabd hat. Llnn mei Bader hat was von sllwerne Löffel geredt. Der hätt dem Duddelkairnkamvan seiner Dochder ir golden- diamantene Schuhlöffel grad nödig? Wann der was for sei Daderschdad dhun wollt, dann könnt er emol hierher komme und könnt da- bisselche druff lege, WaS in Gieße noch alles ze bezahle tS."

»Ich weih, ich weiß. Herr Lehrer," hat der Schorfch gekrische.Wo's unnerschstehst Du Dich iwwer die Agelegenheit Deiner Mitmensche ze

redde.Ach, Herr Lehver, der Mitmensch lebt jv gar net, oer jo von Staa. Denk e mol, Herr Lehrer, soen Ameriganer, wie mei Onkel, der Brmt so e Denkmal for sei Dadderschdadd aus Silwer vdder Gold herschenke, so e »Äelche schdreck dich" for bl Schdadtkah, umx barm dähde merm e Sxtrasest uff dem Tribb in ber vchdadt- hall mache, unn mein Onkel dähd die Dchulle aTTnrinormet bezahle, umx es brrxucht net drei Dag lang uff unser Bad der stad', ze besagtem Zweck Datze ze regne, worum mer sonst doch unssern llewe Gott Im Himmel bitte mußte. Bon Wege! An net ze knapp."

Darauf hat der Lehrer gefugt »Loht mich mit de schdädtische A'gelegeheite in Ruh. Diese Sache gehören nicht zum Unterrichtsstoff. »Unn die Kehrxnaschin for f> mm erkaufend Mack?", Hot des Dvnariusse Schorfch «rufe? Di soll doch bloß uns Schusder schadde, dah di Schdiwwel in Gäiße länger hahle solle. Soll die viellrichd aach Der Ameriganer bleche? Unn .mßer schdädtische Schdraßekehrbeamte ferseht er in c höcher ®e- haltsklasfe, wie sich deß geheerd for Leut, die aach in Gäiße wos f cha l f e unn die kenne dann aach alsemol c Reif mache hin inx her. uxm .mehr sage kmhn darf ich net unn bann könnt mer ja for die neu Glosflfizierrnxg der Gehälter sorrje vom Kehrbearnde an uffwärtS ber kla' Philibbi Hot nix bergege umx wannS nachend- her netlcnrge" dxchn dähd. boxen dähde mer die Schdeuern aus ber Schdadka») b«ahln unn bräuchde die ameriganifche Beröx:mber iwwer- hcrupt net mehr umx so.

Da Hot uff emol der Herr Lehrer uff hoch­deutsch geruffe: »Der Teufel halte bei solch' Ose- zeug von Schusterlehrllrrgen Fachunterricht. <Tbr habt hier nicht vom Leder zu ziehen! Bleibt bei Gutem Leisten. Die großen Mäuler habt Ihr Such wohl an den Xerrfffenen Stiefeln Guter Kundschaft abgesehen?*

Awwer der rothaarig frech' Schorfch hat doch net uff gehört umx Hot gerufc:

Wie wärfch, Herr Lehrer, mit bere neue Autonrobilkehrmaschin, Warrn mer bre zem Dei- schpiel Damsbag awendS odder Sunndags ver- lehne duhn dhäd, domit bermit for a nncrer Leut ihrer Duhr gekehrt werrn könnt? Se is atoer aach gewiß e schee Schmudschdid for Daiße! Del soem Preis kann mer was ferlange! Hot fe filwerne Räder?"

Ruhig," Hot da ber Lehver gekrische

Proste Mahlzeit" Hot do der frech' Scbm-sch gernfe.

Prost Reujohr!" howwe mir annern ge­krische. dann komme die n e u e Schdadträt dran Hurra! Die werrn's mache!" Umx drauh waren mihr.

Ich muß schließe, liewer ZeidrnxgSonkel. Mei Meisder wart' schond lang uff mich. Ich muß eßend uff der Fraa Drofeisern ihr Stiefel

noch en Rxesder mache umx dem Zäzilche. Dem ttx> fei* Bader bte Schusters Rappe for ni? äfDtmtert sonnetn uff Wechsel reit, die gefilterte Lack­schuh mit Franse. Wer die beträte duhd. macht e gut Pardi»!

Prost Rex^vhr! Del Kallch«.

Eine interessante Betriebsstatistik der wiesecker Autolinie.

L Wxc notwendig die endllche Schafsmxg eines Berkehrsmittels zwischen Die­ßen und seiner größten Borortge- meinde Wiefed war, ist für jeden aufmerk' famen Beobachter der Wiesecker Autobuslinie klar erftchtlich. Wer die ixmner stark besetzten, zxrm Teil sogar überfüllten Wagen dieses Unter­nehmen* steht, für den ist ohne weiteres klar, daß hier ein dringendes Bedürfnis oorlag, dem exxdlich abgehvlsen werden mußte. Die Abstel­lung dieser Berkehrsnot erforderte nur ein wenig Weitblick und vor allen Dingen den Willen, auch tatsächlich etwcxS zu schaffen, und die Angele­genheit nicht bei wohlwollenden Worten und schönen Gesten auf sich beruhen zu lassen. Daß der nunmehr zum Gnde seiner Amtszeit gelangte Wieseder ©emeixtberat diese Angelegexxheit in ber herzhaftesten Weise anfaßte uxxb durchführte. hat ihm xstcht nur bie Achtung uxtb den Dank der Wieseder Anwohnerschaft, sondern weit da­rüber hinaus weiter wxxrunalpolltisch tnterefflerter Kreise gesichert. Axxch in Wiefed gab es Stimmen, die dem neu zu schaffenden Unternehmen mit größtem Pessimismus gegenüberftanben xmb die nichts unversucht Heben, um eS nicht zur Wirk­lichkeit werden zu lassen. All diese Stimmen sind verstummt zum größten Teil schon seit dem Tage, an d4m die Wagen ihren Dienst auf­nahmen. All diese Kreise gehören jetzt zu den eifrigsten Befürwortern des

weiteren Ausbaues des UateruehmeuS.

Wie weit der Personenverkehr auf der Strecke zwischen Wiefed uxtb Gießen durch die beiden Autoomnibusse ersaht wird, zeigt am besten fol- gende Zusammenstellung: Am 13. Dezember wur­den die Wagen in Betrieb genommen, bis zum 29. Dezember, also in 17 Tagen, wurden be­fördert: Boxx Wiefed nach dem Bahnhof oder umgekehrt vom Bahnhof nach Wiefed 5100 Fahrgäste auf Ginzelfabrscheine. 3600 auf Wo­chenkarten, 2400 auf Fahrscheinhefte, von Wie- sed his Walltor. ober Ecke Wieseder Weg-Marburger Straße bis Bahn­hof ober umgekehrt 6300 auf Gixxzelfahrscheine, 2400 auf Wochenkarten. 2400 auf Fahrscheinhefte. Innerhalb des Ortes gütige Fahrscheine wurden 1100 gelöst, während 2100 Fahrscheine vonx Walltor bis Bahnhof ixx der frag-

stchen Z«i uxngefefct wurden Se ergib' -) hieraus bk für bas Unternehmen crfvc'ftf Tatsache, baß

insgesamt 16 400 Personen le IT Ingen befördert

warben b h. also: Die beiden AurvS wurden täglich von 1 500 Personen in Anspruch genommen. AngestchtS dieser Zahle.- lüssen edle Zweifel an ber wirtschaftliweix Durchfixhrulxg i"» unter großen Mühen und nach Uebexwixxd.-.ng vieler unb schwerer Hindernisse geschaffenen Ber- kehrSnrtttels schweigen, auch dxe. die das Moment de» Aenartiaen xmb der Oieugierbc u stark in Rechnung stellen. Hierbei wird nämlich vergefsexr. daß in den Morgen- und Abendstunden wo sich ber Verkehr besonders schwierig gestaltet,

heute noch nicht allen Bebürsickssen Rechnung getragen

werden kann, unb daß ein coeniuell abf lauen Der Betrieb bann sofort durch die Personen, die seit­her nicht iixitgcnommen werden konxxten, wcttge- -.nacht wird. Zn bedenken rst weiter, daß wir uns In einer Zeit benfbar schlechtester Ge­schäftslage befinden und daß sich mit a u f- lebender Konjunktur natumottoenbiger- Welse auch die Ixxanspruchnahme des Desörde- rxmgSxxxtttelS stärker belebt.

Rundfunk-Programm.

Freitag, 1. Januar

8,30 bis 9,30 Ut>r Blorgenfeia. 12 bxs 1 Uhr Mitiagvftärrbchen des AauSorchefterS: Altitalienische Musik. 3,30 bis 4 Uhr Die Stunde ber 3ugert0. 5 bis 6 Uhr: Koixzexst des Arbeiter- Zithervereins. 6 bis 6,30 Uhr: Die Lesestuirde. 6,30 bis 6.50 Uh- Dücherstunde. 6,50 bis 7 ilfri: Der Briefkasten. 7 bis 7,55 Uhr Märchen für Große. 8,05 biS 8.30 Uhr: Stunde des Frank­furter Buxches für Volks bildxmg.Haben die Stern« Einfluß auf das mexxschUche Schicksal?", Bvrtrag von Profess»r Sittig. 8,30 bis 9,30 Uhr Rercjahrs-Konzert U 30 bis 10,30 Uhr: Wicdei'- holung auf vielfachen Wunsch. ..Heilige Rächt". Sine Weihnachtstegenbe in oberbayrischer Qltxmb- art von Ludwig Thoma.

Samstag, 2. Januar.

3,30 bis 4 Uhr: Die Stunde ncr Fugend. . Axxs dem deutschen Liederkranz" Liedefovr- träge Frankfurter Schulen): Kirchnerschule. Ebor- kitcr. Berthold Gasche. 1. xmb 2. Mädchen- klasse. 4.30 bis 6 Uhr: Rachmittagskonzert d«S Haxisorchesters: Oubertüreix voxx Zoharm Strauß. 6 Uhr Uebertragung axxs dem Fraixklurter OpernhauS:Siegfri-ed". Musikdrama in Drei Aufzügen von Richard Wagner. Anschließend: Uebertragung aus Berlin: Tanzmusik ber 'Ber­liner Funkkapelle.

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Gießen

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Gießen (Roonstr. 8), den 30. Dezember 1925

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Dr. med. Alfred Kallenbach und Frau Ruth geb. Siedel

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Kitty Greb Fränzel Reitze

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Die glückliche Geburt eines gesunden Jungen zeigen in dankbarer Freude an

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Lauterbach (Oberhessen)

Mastort (z.Zt. Chicago)

31. Dezember 1925

Große Versteigerung

Samstag, 2. Januar 1926, ab 2 Uhr nachm., versteigere ich in Leihgestern, Bahnhvsstraße 15, infolge Wegzugs den gesamten Haushalt: 122630

2 Kleiderschränke /gut erhalten), zwei Kommoden (poliert), 1 Sisschrank, ein Sofa, 1 Salontisch (poliert), 1 Aacht- fchränkchen, 1 Büchergestell, 1 Aäh- mafchixxe, 1 Kücheneinrichtung (weiß lackiert), i Kücheneinrichtxmg (gelb, neu- zeillich), 1 Klapptisch(rund),1 Tisch, einen Serviertisch, 1 Bettstelle (Elche) mit Sprungrahmen, 2 Bettstellen, 1 Schifs- mannsöfchen mit Rohr, 2 Backtröge, 1 eisernen Schubkarren, Partie Honig- und Milchtöpfe, 1 KesseldeckeKZxnDlech), 2 Korbflaschen (je 25 Liter). 1 Partie Wirtschaftsgläser usw., verschied. Haus- haltsgegenstände:

ferner Samstag, 2 Januar 1926, borm. 10 Uhr, versteigere ich im Hofe des Gast­hauses z.Löwen, Gießen, Reuenweg 28:

1 Federpritschenwagen, i Lastauto (4 t, Marke Opel, 40 P.S.), einwaxxdsrei. Ludwig Hartmetz, Auktionator, Gießen

Reuenweg 28, Telephon 1414.

Elli Krug Hans Miller, Kaufmann

Verlobte

Ihre Verlobung beehren sich anzuzeigen

Bretel Adame Karl Niedermayer

Erna Günther Dr. Hermann Roth Landwirtschafts-Assessor

Verlobte

Die Verlobung ihrer Kinder Maria und Wilhelm zeigen an

Stabtbaumeifter Köhler und Frau

Pfarrer Wilhelm Köhler

Sophie Dort Wilhelm Schäfer

Verlobte

Ihre Verlobung geben bekannt

Liefe! Gähtgens Dr. phil. Heinz Barth Hess. Landwirtschaftrreferendar

ftted-Wilhelm, VoerttngSsteve«, .

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Für die uns in so reichem Matze dargebrachlen Glückwünsche und Geschenke zur Vermählung danken wir herzlichst

Philipp Naumann und Frau Lina geb. Vogt

Lich, Dezember 1925

Maria Köhler

Wilhelm Köhler

ctmd. theol.

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