Nachdruck verboten.
l. Fortsetzung.
mit der Schokolade die
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Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen.
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Sie lachte ihn aus und aing mit zierlichen Tanz- schritten vor ihm her. Ähre Stimmen klangen warm ineinander. Diese Nedda, jung und tempe-- ramentvoll, keck und pikant in ihren gelben Pierreitekostüm mit dem duftigen weihen Kragen» den schwarzen Pompons auf Brust und Schuhen und der spitzen Mühe, unter der das gepuderte Haar herausquoll, rih alle mit. Die alten Herren in den Orchestersesseln liehen die Operngläser ntcht von den Äugen. Die jungen Mädchen zitterten für diese leichtlebige Nedda, die den großen Menschen auslachte, während er vor Liebe zu ihr zu sterben drohte. 'Bewahr deine Schwure, sag sie des Abends her . . Es machte ihr Freude, ihn in dieser tölpelhaften Bolle zu knechten, seine großen Hände reckten sich nach ihr aus.
,Du bist die Tugend selbst, du bist die Beine, die Keusche, bist weih wie Schnee, der frisch gefallen. Mögst du so bleiben — ein Beispiel allen, an das Verleumdung sich nicht wagt . . ." Es hatte ihr noch nie so voll Verachtung geklungen. Man wußte in der Tat nicht mehr, ob sie da n^ten spielten oder nur ein Spiel täuschten. Der Beifall umbrauste sie, als der Vorhang sich senkte. Franziska war wie betäubt, sie hörte, daß sie gerufen wurde, verbeugte sich vor dem Vorhang, fühlte, dah Sie- phansberger sie bei der Hand nahm. Damr verlieb sie das Theater wie auf einer Flucht, warf sich in einen Wägen, sie wollte niemand mehr sehen.
Sie kam nach Hause, warf sich im Dunkeln auf ihre Chaiselongue und drückte den heißen Kopf in die seidenen Kissen. Etwas in ihr war verändert. Sie war auher sich, als ob sie eine Schuld begangen hätte. Boch im Dann des Schreckens, fühlte sie ihre Wangen brennen und ein Hämmern in den Schläfen, sie blickte um sich. Das Licht im Zimmer fiel durch eine Laterne, welche an der Haustür angebracht war, schräg herein, die Formen der Möbel verloren sich im Halbschatten, der große vergoldete Beger
Franziska.
Roman von LieSbet Dill.
diese Zeitung hielt war ihr persönlicher Bachlässigkeit keinen jetzt zu stolz, um sich winden, nachdem er
DerrvaHungsdirektion der Medizinischen, Frauen- und Hautkliniken. 11312D
Medizinische Filmwochen
Ab Mittwoch, 2 Dez., abds. 7 Uhr, findet regelm. jeden Mittw im Gr Hörsaal der Frauenklinik die Vor* Itthrnng m?dixin. Filme nach d Dr. v. Rothe’schen Aufnahmeverfahren statt. Karten f. Aerzte. Studierende und Interessenten bei: Dr Wolfs Meyer, Univ -Buchhdlsr.Seltersw. 89. Hausverwalter Ritter, Uinversität, Lud wipfstr.,Portier d. Frauenklinik. Eintrittspr.: einzel 75 Pf., Monatskarte 2.— Mk 11297D
Vergebung.
Die Füllung des Eiskellers der unterzeichneten Anstalten soll vergeben weiden. Die Lieferungsbedingungen sollen auf dem Derwaltungsbureau eingesehen werden.
Schriftliche Angebote sind bis zum Erösfnunqstermin, Donnerstag, den 3. Dezember 1925, mittags 12 Ahr, einzureichen.
Giehen, den 30. Bovember 1925.
Preiswert Kulant Bequeme Teilzahlungen
Markus-Gemeinde
Mittwoch, 2. Dezember, abends 8 Uhr Markusfaal:
Vortrag mit Lichtbildern «Repetent lic. Lauttt über „Sic Welt- kouferenz für vrakt. Christentum in Stockholm". Jedermann herzlich einne- laden. Eintritt frei. 112991)
XW Unserer heutigen Gesamtauflage licot ein Prospekt der betannien staatlichen Lotterie-Einnahnie Dinkelmann, Worms, über verschiedene Votierten bet. 11286ss
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rnals Vorkommen könne.
Sie knitterte das Blatt zusammen, sie wuhte, auch Fred. Der Kritiker Feind, sie hatte ihm. aus Besuch gemacht und war
erhoben.
Giehen, den 28. Bovember 1925.
, ögl. Inhaber eines Jnaenieurbureautz von einer der alieft und ieistungSs Kühl- masch.-Aa rtten gesucht.
Sero, unter Ausgabe von Reser, unter 11290b an den Gienener Anzeiger.
nachträglich dazu zu über» ihr immer solche verächtliche Kritiken schrieb und sie zu ungunsten der Ebenhausen verglich, die bei ihm im Hause verkehrte und ihn zu ihren Diners einlud. Merkwürdig, dah der Doktor der einzige war, der
30 s 450
451 ., 600
601 „ 1000
mehr als 1000 „ ,,5 _
Zählermiete wird nach
TAhMchtr-HMNgsinniiiiii Giksikk.
Die neuen Bichtsähe können ab Montag , den 30. November, bei Kollege Laichtnger, Wilhelmstrahe 49, in Ernp. fang genommen werden. Preis 30 Pf. Ab Mittwoch den 2. Dezember, werden dieselben zuzüglich 10 Pf. Grhebungs- gebühr zugestellt. 11311D
Der Vorstand.
Donnerstag. 3. Dezember 1925, abends 8'/, Llhr, im Hvrsaai des Phys. Inst., Stephanftrahe 24:
1. UtiHiMr-Vertu
Herr Dr. Bergmann vom Phys. Inst, der Universität Marburg:
Oeher iie WM Äff kurzen Wellen 2. Lautsgrgcheriiachschau.
Gäste willkommen. 11305D
reichen. Bis 15 Dezember 1925 müssen die Bäumchen geschlagen und weggebracht | fein Nähere Auskunft erteilt Förster; Bichtberg, Strebendor', und die unter» zei nete Stelle
otorndorf. den 28 November 1925. Hessisches Forstamt Storndorl. 113O7D Graöe SGlnihwaren-Verslßigerurg.
Mittwoch, 2. Dez. 1925, von 9 Uhr vormittags ab versteigere ich im Löwen, Neuenweg in Giehen, gegen Barzahlung a) zwangsweiie: ca. 300 Paar Herren»,
Damen» und Kinderstiefel, rindslederne Schuhe, Jagd» und Touristen stiefel, Sandalen, 1 großen Ladenschrank, 2 Ladentheken.
t>) auf Antrag des Konkursverwalters: einen grohen Posten verschied. Creme, Schnürriemen, Pantoffeln, Hausschuhe, Kinderschuhe, Turnschuhe u. v. a.
Die Versteigerung findet bestimmt statt And wird evtl, nachm. 2 Uhr fortgesetzt.
Dern
Gerichtsvollzieher in Giehen •l8c Steinstrahe 13.
Richtung, als daß sie für die Kaiserin Elisabeth, die Schönheitsfanattkerin, schwärmte, die anderen Fürstinnen unterschi^» sie voneinander nur nach ihren Toiletten und Frisuren.
„Ich bin, wenn ich die Zeitung öffne", sagte Hasse, .sicher, in etwas langweiliger, aber guter Gesellschaft zu sein, was ja meist Hand in Hand geht. Aber du weichst mir aus, ich habe noch keine Antwort."
„Du muht dich daran gewöhnerr," sagte sie endlich „daß ich euch etwas Vorspielen muß. Der Mensch mit dem man zusammen spielt, ist mir gleich, aber wenn er auch einmal zupackt — ihr Männer seid ja leicht entflammt —, dann mach mir keine Dorwürfe, darin bessere ich mich auch nicht, denn was du Bessern nennst, wäre für mich und meine Kunst Vernichtung."
Er kam zu ihr und nahm ihre beiden Hände. Er atmete schwer, es arbeitete ein Kampf in seiner Brust, etwas warnte ihn davor, diesem Gefühl Franziskas nachzugeben, und er fühlte zugleich, daß ihm die 5>änbe hier gebunden waren. „Sei mir nicht bös, wenn ich immer nur dich sehe, der Gedanke verfolgt^, mich, daß, dir irgend etwas zustohen könnte, "ich möchte dich behüten, dah du dir nicht weh tust, dah dein Bvcksaum den Bodenstaub nicht beimhrt, oh, könnte ich's nur! Entgleite mir nur nicht! — Franziska!" Sie sahen am Feuer, und sie strich mit ihren Händen leicht über sein zerwühltes Haar, sie fühlte den Sturm in seiner Seele und sah den Kampf, der seine Brust ^erarbeitete, der sein Herz pochen lieh wie einen Hammer, sie hörte die tickende Uhr nicht mehr, sondern nur dieses starke Klopfen seines Herzens. „Ich ber* lange nur eins von dir, Franziska", sagte er schweratmend, „sei wahr zu mir. Ich vertrage alles von dir, aber sei wahr, versprich mir !^rs. Ich eigne mich nicht dazu, mich belügen zu lassen!"
Franziska hatte dies alles ihm schon so oft versprochen, doch etwas in ihm verbot ihm, ihren Worten Glauben zu schenken. Er fühlte, daß Franziska selbst fest an ihr Versprechen glaubte, sie war ehrlich bis auf den Grund chrer Seele, aber es lag etwas in ihren von langen Wimpern verschleierten Augen, bas ihn
jedoch Quieta können Sie täglich auf den Kaffeefisch bringen. Jeder hält ihn für reinen Bohnenkaffee. Durch seine Ausgiebigkeit ist er nicht teurer als bester Malzkaffee, obwohl er Bohnenkaffee enthält.
Qulda 0e[bmtt26o/o Vohnenkaffee'/rPid.» _______________Vakek 80 Ma.__________________ Oeffentliche Mahnung.
Das 4 Ziel der Sondersteuer vom bebauten Grundbesitz für die Stadt und den Kreis Giehen für 1925 wird mit Frist bis 9. Dezember 1925 gemahnt.
Nach Ablauf dieser Frist erfolgt Bei» treibung, wobei die vorgeschriebenen Kosten erhoben werden.
Die Zahlung von Verzugszuschlägen wird durch diese Bekanntmachurg nicht berührt
Giehen, den 30. November 1925.
__________Stadtkaffe Giehen. 112958
Bekanntmachung
Der Gaspreis wird mit Wirkung der nächsten Zählerablesung auf
20 Pfennig je cbm
und der monatliche Mindestverbrauch auf 2 cbm herabgesetzt.
Bei einem monatlichen Verbrauch von ' 151 bis 300 cbm wird 1 Pf. Nachlaß,
«chm in seiner Vergoldung einen eigentümlich roten Schimmer an, auf bet Straße klangen die Geräusche rascher Schritte und Stimmen, die sich im Nebel verloren.
Warum hatte sie nicht die Kraft gehabt, ihn zurückgestoben, warum nickt wie sonst inS Gesicht gelacht! Dieser einzige Augenblick, da sie sich seinen Armen überlieh, gab ihm ein Becht über sie. Wie im Traum fühlte sie es, fühlte das Zittern noch, das seinen Körper durchlief, sein heiher Atem wehte auf ihrem Halse, seine Hände umfaßten ihre Knie wie Klammern, sie wußte nicht mehr, was s ie getan zwischen Spiel und Wirklichkeit. Sine unbegreifliche Schwach« erfaßte sie, sie fühlte sich erschüttert, machtlos, besiegt. Ihr Zorn verblahte allmählich sie fühlte sich wie im Traum hinschwinden, sie schliess ein. Doch das heiße, bleichgeschminkte Gesicht drängte sich zwischen sie und Hasse, immer sah sie nur den anderen, so sehr sie sich wehrte, er tarn und nahm sie in seine Arme und trug ste fort.
Achtung! Geschäftsleute!
Am 2., 3. und 4.Dezember 1925 findet eine
Lokal-Ausstellung nebst Vorführung der neuesten Modelle von National-Registrierkafsen im HotelMeftaurant Bayerischer hos Bahnhofstraße 43, statt - Geöffnet täglich
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des Anfalls find mit der Aufschnft Tamvfiäaewerk und Holzsiandluna „Christbaumchenverkouf bis 7. Dezember Bürbach i. Wests. 11301D
192-, mittags 1 Uhr, bei uns eingu» ■-----------------------------—------
ihr bre Stange hielt, er muhte ein feines Witterungsvermögen haben, dieser vielgehahte Mann, der sich nicht bestechen ließ, ilnb plötzlich kam es wie wildzuckende Freude über sie: sie hatte mit ihrer Nedda ein Stück ufciter getan, sie hatte auf einmal wieder Mut zum Leben, zum Spielen, zum Darstellen, und sie ging gleich ans Klavier und probte die Bolle noch einmal durch. Sie spielte, ohne eine Pause zu machen, bis zum Abend, als Hasse eintrat . .
„Was war denn das in der Szene mit dem Stephansberger?" sagte Hasse, als sie beim Kaffee saßen. Gr sagte e£ ruhig, abwartend, und in seinen grauen Augen flackerte es leicht. Sie kannte den Ton, der tarn immer vor dem Sturm.
„Ach," gab sie, den auflodernden Augen begegnend, ruhig zurück, „das ist nun einmal dem Stephansberger seine Art." Sie zuckte die Achseln und schob ihm den Aschenbecher hin. „Eine merkwürdige Art, seine Bolle zur Unterlage zu benutzen", sagte er.
Es entstand em Schweigen, schwül und eng schien beiden die Luft in dem Zimmer. Franziska ging auf den Ofen zu, dessen Tür sie öffnete. Sie stemmte den Fuß gegen den Rost.
Ich will dir was sagen, Fred, die Sachen, die da unten auf der Bühne geschehen, sind manchmal nicht so korrekt, dafür ist es das Theater, wir sind schließlich keine Marionetten, und manchmal schäumt das Gefühl über, Temperamentswallungen haben sie alle, auch ich - .
„Franziska —"
„Ja, laß mich reden, denn toemi ich die nicht hätt', schau", sie breitete die Qlgne aus und sah ihn an, „bann toürf ich mich nm besten in den Weiher dort drüben —“
„Warum ins Wasser? Warum Vernichtung?" unterbrach er sie, ihren Kopf, der vor dem Hellen Feuer in seinen scharfen .Umriffen sichtbar ward, betrachtend wie etwas Dunkles, Fremdes, das er nie gesehen.
„Warum hältst du diese fade Zeitung, die gar keine Meinung haben darf?"'
„Weil ihre politische Bichtung die meine ist", erwiderte Hasse.
Franziska zuckte die Achseln. Politische Bich- tungen waren ihr fremd, sie hatte keine andere
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Als ihr am anderen Morgen die Jungfer ~' * ’ Zeitungen ans Bett
brachte, zitterte ihr die Hand, als sie die De>> sprechungen durchflog. „Diese junge Künstlerin hat noch viel zu lernen," schrieb der Doktor, „aber daß sie etwas kann, hat sie un8 gestern abend bewiesen, was sie uns gab, war echt, war Leben . . was kann man eigentlich mehr verlangen?" Die anderen Kritiker, welche stets schrieben: „Herr Wohlgemut war ganz an seinem Platze", tadelten ihr unausgeglichenes Spiel, und besonders wurde sie wegen dieser Ausschreitung, dem Peitschenhieb, zurechtgewiesen, es sei eine Geschmacklosigkeit, die einer Ebenhausen nie-
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