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brr die notwendige Erläuterung und Aufklärung gab, fand gestern durch den Gesamtvorstand deS Turnvereins und anderer 3ntercffenten eine Be­sichtigung der im Rohbau fertigen erweiterten Turnhalle statt. Mit aroster Genugtuung konnte festgestellt werden, daß unser Verein nach dec inneren Vollendung und Ausschmückung deS Daues. dem eine grobe Galerie und ein Sit- zungs- und DerattmgSzimmer eir»gefügt wurde, nunmehr eine LIebungShalle mit geräumigem Turnplatz besitzt, wie sie kein gleich grober Ort der näheren Umgebung aufweisen kann. Die ein­gebaute Dühne entspricht den größten neuzett- lichen Anforderungen, so dab nicht bloh umfang­reiche turnerische Uebungen darauf ausgeiuhrt werden können, sondern auch grobe Dererne für musikalische und Theaterdarbietungen hinreichend Platz finden. Alles in allem: eine bewunderns- werte bauliche Leistung. Dem hochherzigen Ent- gcaenkemmen des Fürsten zuSol ms -Hohen- folms-Lich, der das gesamte Bauholz und ca 250 Quadratmeter Vmtgelände stiftete, wie dem Opfersinn der Bevölkerung, durch deren Be­reitwilligkeit nahezu 20 000 Alk. Daukapital ge- znchnet wurde, ist e« zu danken, dah das Werk biV5um heutigen Stand gefördert werden konnte. Die im Voranschlag festgesetzte Summe von 25 000 Mark hat sich durch zwischendurch notweichig gewordene Ergänzungen auf 35 000 Alk. erhöht. Dcr fehlende Betrag von 10 000 Mk. soll nach Beschluß des Vorstandes und der Bau- und Fi­nanzausschüsse durch Erhebung einer 5. Rate und Veranstaltung einer Verlosung aufgebracht wer­den. Andere Turnvereine sollen, weil sie vielfach selbst mit gleichen Sorgen belastet sind» nach Möglichkeit mit dem Vertrieb der Lose verschont werden.

Kreis Fricvbcrg.

Sf. Friedberg, 28. Sept. In würdiger Weise beging gestern die hiesige Freiwillige Feuerwehr die Weihe ihreS neuen DannerS. Das Danner ist von den Frauen und Jungfrauen der Wehrmänner gestiftet und in der Donner Fahnensabrik hergestellt. Auf der einen Seite trägt es das Feuerwehrwappen, auf der anderen Seite das Stadtwappen, den doppelköpfigen Adler mit schwarz und weih geteiltem Brust­schilde. Um 11 Uhr stellte sich die Wehr in Paradeaufstellung in der Hauptstraße auf, die beiden noch lebenden Mitgründer, Melchior Doll und M. Stahl, wurden unter den Klän­gen deS Prälentiermarsches vorbeigcfahren. Dann marschierte die Wehr mit Musik in die Stadt- kirche. Hier hielt vor dem Altäre Professor Keller die Weiherebe, der Kommandant der Feuerwehr, Zimmermeister Jean Füller, über­nahm das Danner und übergab es dem Fahnen­träger. Schloßgärtner S t a n n a r z. DaS Rieder- ländische Dankgebet beschloß die eindrucksvolle Feier. Am Abend versammelten sich die Mit­lieder der Wehr zu einem geselligen Zusammen­sein im Hotel Trapp, wo Regierungsrat Dr. R i n d f u ß gelegentlich einer Ansprache die Ver­leihung von Shrenabzeichen vornahm. Im Ramen der Stadt sprach Bürgermeister Dr. Sehd. Ein reiches Programm, bestehend auS Orchester- vorträgen, gemeinsamen Gesängen und Darbie­tungen des Friedberger DvppelguartettS, hielt die Anwesenden bis zur späten Stunde in an­geregter Stimmung zusammen.

Ü Dad-Rauheim. 28. Sept. Der AuS- gang der Handelskammerwahl, die dem Führer und langjährigen Vorkämpfer der Hotina (Hotel- industrie) W. Schaller eine unerwartete Rieder- lage brachte, ist in den Wirtschaft-Verbänden -nd in den kommunal-politisch interessierten Kreisen Gegenstand lebhafter Unterhaltung. Gs ist noch nicht abzusehen, inwieweit sich das Er­gebnis bei den bevorstehenden Vtadtverordneten- wahlen auswirken wird. Zunächst hat der Vor­kämpfer des Hotelgewerbes den Vorsitz in folgen­den von ihm ins Leben gerufenen Organisationen niedergelegt: Hotina: Arbeitsgemeinschaft: Ho­tina. Aerzteschaft und Einzelhandel: Hvtel- v erb and Rassau und Hessen: Ausschuß für die deutschen Bäder und Kurorte. Wie ver­lautet. bestehl die Möglichkeit, daß die Ersatz­

wahl zur Handelskammer für den Bezirk Bad- Rauheim. über deren Ergebnis wir schon be­richtet haben, angefochten wird. Wie W. Schaller in einer öffentlichen Erklärung bekannlgibt. soll die von der Handelskammer Friedberg heraus- gegebene Liste der Wahlberech'.igten an einer unglaublichen Mangelhaft gleit' leiden und außerdem in der Bedeutung der Wohlzettel ein irreführender .Tritt" angewandt worden sein

Ä Dad-Rauheim. 28. Sept Die gestri­gen Beigeordnetcnwahlen in den zum Amtsgerichtsbezirk Dad-Rauheim zählenden Ge­meinden hatten daS folgende Ergebnis: In Rieder-Mörlen wurde der seitherige Bür­germeister H. W i h e l einstimmig wiedcrgewählt. In Wisselsheim, wo dr seits-erige Bei­geordnete Mohr eine Wiederwahl abgelehnt hatte, fiel die Wahl auf Hermann May. der zwei Drittel der abgegebenen Stimmen erhielt. Eine einstimmige Wiederwahl des seitherigen Beigeordneten Ernst Zehner fand auch in Rödgen statt. In Ober-Mörlen, wo bei Gcmcindewahlen die Entscheidung im erstcnDaht- gang fo leicht nicht fällt, muh Stichwahl zwischen dem seitherigen Beigeordneten Th. Pfeifer (601 Stimmen) und W. Fedler (373 Stimmen) erfolgen, da ein dritter Kandidat noch 278 Stimmen auf sich vereinigte. Stichwahl ist auch in Stein­furth notwendig, und zwar zwischen dem seit­herigen Beigeordneten Hrch. Falk (174Stimmen) und Konrad Philippi (197 Stimmen), da der drille Mitbewerber es auf 97 Stimmen gebracht Eine erfreuliche Einmütigkeit zeigte die Wahl in Schwalheim, wo früher die Wahlen schon öfters im Zeichen heftigen Parteikarnpfes ge­standen haben. Gewählt wurde Lehrer Ohl. der von 370 abgegebenen Stimmen 345 erhielt. Die übrigen Stimmen waren zersplittert. Für den seitherigen Beigeordneten Reimer wurden nur 2 Stimmen abgegeben

Butzbach. 29. Sept. Bei Ziegen­berg im Usatalc. unweit der LandeSgrenze. wurden dieser Tage zwei Wilderer aus dem preußischen Grenzorte Eransberg von dem Förster Dender auS Wernborn zwischen 7 und 8 Uhr abendS bei ihrem unerlaubten Handwerk überrascht. Bei der Begegnung wurde der bei der Post in Frankfurt beschäftigte 22jährige 2. Rupp erschossen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat bereits den Tatbestand ausgenom­men. in der Oeffentlichkcit ist über die Art. wie sich der Vorfall zugetragen, aber noch nichts Be­stimmtes bekannt.

Kreis Büdingen.

lH Nidda, 29. Sept. Aus der jüngsten G e meinderatssihung ist zu berichten: Cs wird Kenntnis davon genommen, daß der Zu­schuß der Stadt Ridda zur hiesigen Gewerbe­schule für das Schuljahr 1925/26 sich voraus­sichtlich auf 775 Äm. beläuft, und beschlossen, diesen Betrag der Gewerbeschule vorerst zu über­weisen. Eine Eingabe der Fischereipächter um Einschränkung des Kahnfahrens auf der R"dda zum Zwecke des Schuhes der Fischerei toi elf zurückgcstellt. Es liegen eine Anzahl Gesuche um Gewährung von Dau- d a r l e h e n vor. Soweit die Gesuche Gewährung von Darlehen aus dem Sondersteueraufkommen für 1926 betreffen, werden sie an das KreiSamt Büdingen weitergereichl. da eine Stellungnahme des GemeinderatS jetzt noch nicht möglich ist. Die Gesuche um weitere Gewährung von Dar­lehen aus Mitteln der Sondersteuer vorn bebau­ten Grundbesitz füv 1925 mutzten restlos abge­lehnt werden, da die Mittel erschöpft sind. Die vorliegenden Baupläne des Turnverein 1859 Ridda wegen Erbauung einer neuen Turnhalle und der Geschwister Walther wegen Aenderung einer Hofeinfriedigung wer­den gutgeheitzen. Die für Erweiterung der Wasserleitung in der Raun erforder­lichen Grabenarbeiten sollen ausgeschrieben werden.

Kreis Schotten.

Laubach. 27. Sept. Gestern nachmittag 2 Llyr wurde imGroßen Saal" des Solmser

Hofs die Obst - und GemüfeauSstellung für Laubach und Wetterfeld durch Herrn Geh. Regierungsrat B ö ck m a n n auS Schotten er­öffnet Der Redner sprach über die Bedeutung deS Obst- und Gemüsebaues. Dar allem müsse man wirtschaftliche ^Inabhängigkeil vom Ausland erstreben Ungezählte Summen entgingen tonst der Heimat Eine torgfältige Pflege des OdsteS fei von hoher Bedeutung für die DolkSgcsundheit. Daß auch die Heimat auf diesem Gebiete etwas Besonderes leisten könne, beweise die heutige Aus stell ung. die vom Fortschritt deS Züchter- Neiße- deutliches Zeugnis ablege. Sine umfassende SammelauSstellung hatten das Grästiche Haus (Hofgärtner Buchholz), die KreiS- strahenverw-iltung (Dauinspektor Sommer- korn) und die Gemeinde Laubach geboten. Heber 50 Aussteller zeigten außerdem ;n etwa 450 Schalen die Zeugnisse ihres Fleißes. Die feinsten Tasclsorten und treffliches Wirtschaftsobst waren zu sehen. Don edlen Aepfelsorten sind in erster Reihe zu nennen: Schöne von DoSkoop, Lands­berger Reinette, Danziger Kant, DanmannS Rei­nette. Doldreinette von Blenheim. Von W iri­sch a f t s o b st waren an Aepfeln vertreten: Jakob Löbel. Geflammter Kardinal Bolken, SchasSnafe. Als Lokalsorte ist Ixwvvrzu- heben:Schöne von 'Detterfeld" An feinen Tafelbirnen sielen auf: GellertS Butterbirne.Reue Poiteau. HosratSbirne, Doppelte PhittopSdirne Als Wirtschaftsobst bemerkten wir von Dirnen: Pastorenbirne. Butterbirne Elairgeau: sehr schöne, reich behangene Tomaten (Lucullus) hatte Hosgärtner Buchholz auSgesteltt. wofür ihm der 1. Preis zuerkannt wurde. Für präch­tige Quitten bekam Lehrer Weil den ersten Preis, äleberhaupt konnten vieleErste Preise" verteilt werden. Auch viele Obstkonserven. Obst­wein. Honig usw. waren ausgestellt. Eine Ver­losung (Tombola) fand reißenden Absatz. Der Obst- und Gartett-Verein deS Kreises Schotten sowie der Ausschuß der Landwirtschaftskammer in Gießen, insbesondere Herr Obstbauinspektor Wiesner aus Gießen haben sich durch die umsichtige Einrichtung der Ausstellung ein großes Verdienst erworben. Eine reiche Sammlung von Schriften aus dem Gebiete der Obstkultur hatte die Buchhandlung Hotz-Elbe ausgestellt. Der Besuch der Veranstaltung war bereits gestern, besonders aber heute, seh? rege. Zur Versteige­rung des Ob st es an de n hiesigen Kreis- st r a ß e n. die in dieser Woche stattfand, waren viele Liebhaber von nah und fern erschienen. Dirnen und Ztoetschcn waren in sehr ge­ringer Menge vorhanden. Feinere Apfel­sorten kamen aus 9 bis 10 Mk., Wirlschafts- äpsel auf 5 bis 7 Mk. pro Zentner im Durch­schnitt. Dom 1. Oktober ab können Sonn- tagska rten von Station Laubach nach Gießen und Frankfurt gelöst werden; schon nm Samstag mittag 12 Ahr kann eine solche Sonntagskarte benutzt werden. Diese Vorteile sind den Dmnühungen des Fabrikanten Michel za verdanken, der hier die Handelskammer vertritt. Leider sind die 'Bemühungen zur Wiedereinrich- tung der HaltestelleLaubacher Wald" erfolglos geblieben. Autzcr der Holzschnciderei Schmidt ist hier, an der Stätte der früheren Dorfschaft ..Germershaufen", in neuester Zeit ein Privat­haus zur Aufnahme von Sommerfrisch­lern errichtet worden. Die Fundamente von gegen 20 Häusern dieses Dorfes, das 1340 ge­nannt wird und um 1400 einging, wurden hier vor 2 Jahrzehnten auSgegvaben.

lg. Gedern, 27. Sept. Aus der letzten Ge- meindcratssitzung. Die Vorlage über die Ab­rechnung der Wasserleitung ergab, dah der im Vorjahre erzielte Ueberschutz jedenfalls vollstän­dig verwandt werden muh für die umfangreichen Reparaturarbeiten, die zur Zeit vorgenommeii werden. In Zukunft haben die Hausbesitzer die Verpflichtung, die Kosten der Reparaturen von Abflüssen bei Wasserleitungsausbesserungen selbst zu übernehmen. Das Gesuch der Wasserlei- tnngsarbeiter betreffend Erhöhung wird dahin erledigt, daß ihnen rückwirkend eine Aufbesse­rung in Höhe von 80 Pfennig Stundenlohn ge-

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wahrt wird. Ein au» der Gemerndeoertretun^ heraus gestellter Antrag, betreffend Anbringung von Watferm eifern für sämtliche hiefigen Autv- beliyer. findet Annahme. Für erforderliche Arbeiten tm SchukhauS erhält Schreinermeister Griemetz den Zuschlag. ebenso wird der Buch­handlung Limpert dahier für eine für die gewerb­liche Abteilung der Fortbildungsschule anzuschaf­fende Schultafel der Zuschlag erteilt Es wird beschlossen, für einen zu verkaufenden Schafbock Ersatz zu schaffen durch Ankauf eineS folcbat von H. Dir?. Am Schaftrieb soll ein neuer Weg angelegt werden. - Die Abgabe von Gemernde- gelande an die Interessenten der Kolonie Schön- bcu'cn zwecks Anlage von Vorgärten wird zum Preise von 1 Mk. pro Klafter gutgebetben. Die Gemeindewiesen bei der Schönau sollen zur Hebung der Ertragsfähigkeit mit einer entspre­chenden Menge Kali und Thomasmehl bestreut toerben. - Die Beteiligung der Gemeinde an der AuSlandanleibe durch den ®im>ctbanb wird abgelcbnt, ebenso die weitere Erhöhung der Steuer aus bebauten Grundbesitz. -- Der Vertrag, bett eineS KreiSbaudarlehenS. wird durch älnterschrift genehmigt. Eine an die Gemeinde ergangene Vorstellung, betr deS Besuches der Landwirt- schastlichen Schule in Schotten, wird daßin be­antwortet, daß die Schüler sich infolge der un­günstigen Verbindung mit der Kreisstadt in Pen- sion begeben inützten, zu deren Zahlung die meisten Landwirte nicht in der Lage seien, wes­halb der Besuch der Landwirtschaftlichen Schule in Büdingen vorgezogen wird. Was die Ver­setzung des Franseckydenkmals betrifft, so beharrt die Gemeindeverwaltung auS SparsamkeitSrück- sichten auf ihrem früheren Beschluß, die Aus­stellung des Denkmals in kleinerem Umfange in dem Gärtchen vor der Lehrerdienstwohnung vor­zunehmen. Die durch WitterungSeinflüsse am Kirchen dach notwendig gewordenen Reparatur­arbeiten werden genehmigt, ebenso die Schaffung eineS neuen Lagers für die große Glocke. Eine Deschiverde deS Hausbesitzers Ernst Strauß wegen Beschädigung seines HaufeS durch Hvlz- fuhrwerke wird dahin erledigt, daß die Eisenbahn- Verwaltung durch das Kreisamt veranlaßt werden soll, Mahnahmen zu ergreifen, daß die Holzfuhr­werke am Bahnhof drehen können. Die Gemeinde hat bereits das Rückwärtsfahren in den Orts- stratzen verboten.

Starkenburg und Nheinhcffcn.

Darmstadt. 29. Sept. (WTB.) In ihrem Zimmer in der Dessunger Straße wurde das Dienstmädchen H a s e m a n n von ihrem Ge­liebten Schwarz durch Drustschüsse lebens­gefährlich verletzt. Schwarz brachte sich dann selbst zwei Schüsse bei, die ihn so schtver verletzten, daß an seinem Aufkommen gezweifelt wird.

Hessen-Nassau.

fpd. Frankfurt a. M, 29. Sept. In der Berson der 25jährigen Else I a n z aus Gries heim wurde hier eine Mansardcneinbre cherin fest genommen. 2llS ihr Versuch, die Tür mit einem Sperrhaken zu öffnen miß­lang, holte sie einen Schlosser, gab sich ihm als Wohnungsinhaberin aus und ließ sich die Ture öffnen. Aus der Manjarde entwendete fU- dann einen erheblichen Posten Kleider und Wäsche

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Gemüse, wie Dohnen, Karotten, Erbsen. Kar­toffeln, Weih- oder Wivftnatohl, in Fleiscl>brühe aus Maggis Fleischbrilhtoarfeln gargekocht und mit etwas Mehl gebunden, schmecken wie mit Fleisch zubereitet.

Sonifertdg, öea 1. Mim 1925,1 jur AdenM

nfldimiffnnc ) 1lhr 1 ernv>ehle ich

Der Nachlahverwalter. I Schriftliche Angebote unter L A. 594 Dietz. Rechnungsrat. |(9090ss) an den Gießener Anzeiger.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Georg Karl Sehrt, Rektor i. R.

laffung. - In dem Hause wird seit langen Jahren (1827) ein flottgehendeL Klempner- und Installationsgeschäft be­trieben. 9081E)

2 übt versteigere ich imSfötoen, Neuenweg, dahier, zwangSweiie gegen Barzahlung:

Lollar, den 28. September 1925.

Die Beerdigung findet Donnerstag, den 1. Oktober, um ys3 Uhr statt

Von Beileidsbesuchen bittet man absehen zu wollen. 9094D

HM-Weigm MM. den 1. flftoöer 1.3s., oormittags 11 Hör

soll un Hause Hosstadt Dr. 8 in Wetzlar der Rachlab des Klempnermeisters Anton Wrldschmidt von da öffentlich freiwillig er. bwc versteigert werden, und zwar:

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