Ausgabe 
30.6.1925
 
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Tret- a b. Lda,

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7 Akte nach Arthur Schnitzler.

Operette von Emmerich Kälmän.

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Da» auf Lust" bedeutet eine neue Aera für alle, welche an Übermüdung und tchmereenden Jtztzm leiden. ®ee tzemRotz- jehrer und AnlsmadtitSen recht iH, *** ttchauf Lust i# W«*". «Me*

getrtebe. unter ber bewahrten Leitung von Ä arl Wenzel (Gießen) und Julius Dahmer (Butzbach) ermöglichte die von jedem Turner mit Spannung ermattete Siegerverkündigung im Rahmen der Feftordmmg.

Anschließend bringen wir einen Auszug auS

Vom 4. bis 26. Juli

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Sür den übermüdeten, durch vieles Stehen und Gehen erkrankten Fuß erscheint die Möglichkeitauf Luft zu gehen" als wahre Erlösung.

Sie haben in der Tat die Möglichkeit auf Luft zu gechen"! Denn die Er­findung der durch 7 D.R.P. geschützten SchuheinlagePneumette" hat diesen verlachenden Gedanken verwirklicht.

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Schumann, Brahms und H«, von Krau Mül­ler-Bangert unb -rau Brandl mit inner­ster Wärme gelungen: eS fragten noch Gedichte aus Ernst Bertram« Zyklus .Der Rhein". die der BundeSwart mitterlte. An die Feier schloß sich anläßlich deS Stiftungsfestes de« Bunde« ein kleiner Ball, der gelegentlich wiederum durch feinste künstlerische Darbietungen verschönt ward: Frau Müller-Bangert singt Schubert. Frl. Speckhardi sprach Goethe

" Sin Weltreifender der in fünf Jahren zu Fuß rund um die Welt pilgern will, stattete uns am Samstag einen Besuch ab. Der Mann, namens Albert Wutz von Bochum, geht in der Tracht eines Original westfälischen Kiepen- kerl

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Mr 9Kn- Einmal orbeni. "Wasser bewegt haben, lcht man nicht die ganze 1 Daher bleiben, dach n nicht so lange out« Bieber erst vollkommen |en Des Jaber soll man 1 obreiben. Unb bann dem sich anfleiben imi brauch einer sch ben n Jabeanzuges. Ich beim äbtrodnen eine zudem oft die Ursache Unb noch eine: Jabe igen, sonbem auch an : scheint. Man soll aber ne Lust dazu oerlpiirl. , - unb bas sollte nicht wirb bas frische Bad )e unb GtelunoMt fein.

eiter vrihMtz axttag auf bet svg. Agenbe ßluMtugt de« fünfer« ©ttWehri- M 1 Flugzeug bet erfc&ri-X'®. 'S Per- . der Sübtoestbeuilchen ic), 1 Waschin- iKr- hen LusibeNirbtz-s-ll« unb schließlich bai \n Derkebrsflug-eua M mteS Flaazcugge chva- dgt zu lesen und nach igen zu formen, loiue

tonnen das war der Grundgedanke ber tonen Morgenandacht, die Professor Keller von der Aufbauschule hielt, toäbrenb gleichzeitig der katho­lische Pfarrer Daus in der nahen altehr­würdigen Deorgskapelle amtierte. Unter der kraftvollen und umsichtigen Leitung de« Dau- oberturnwartes Wilhelm Will (Gießen) hatten sich die Turner, über 400 an der Zahl, bald in die schon im Fest buche vorgeschriebene Turn- ordnung gefunden, und mit einem kräftigen .Turner auf zum Streite" rückten die 18 Riegen zu ernster Arbeit an ihre Plätze, ebenso die Fechter, während die nach der so segensreichen Regenwoche herrlich strahlende Morgensonne einen schönen Turntag herausführte. Unter den Gästen befand sich auch Robert Braun (Frankfurt a. M ). der Schwimmwart der Deutschen Turner­schaft. Zu einem Höhepunkt in der äußeren Ont- faltunfl de« Feste« an Farbenfülle. Glan- und Ordnung entttH(feite sich der gewaltige Fest-ug, der sich harmonisch in die aU Fest straft« einzig­artig im Gau dastehende, mit WaldeSgrün. Fahnen und Wimpelgirlanden geschmackvoll und einheitlich geschmückte Kaiserstraße einfügte, in freudigem Gegengruh an die lausendköpfige Menge, die die Straße vom Bürgersteig bi« zum letzten Dachfenster füllte. Mit einer kernigen Ansprache de« ersten Dauvertreters wurden die allgemeinen Freiübungen eingeleitet, die sich xu einer eindrucksvollen Massenwirkung von traft- voll-rhythmischer Ordnung gestalteten und leb­haften Beifall auslösten. Abwechslung «reiche tur­nerische Unterhaltungen boten neben den Uebun- aen von 44 DereinSriegen an den verschiedenen Geräten befonber« auch die Dondervo(führunaen einiger Vereine. Die stille, opferfreudige Arbeit Berechmmasausschuß. fernab vom Fest- ebc, unter der bewährten Leitung von Karl

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Außerdem lief eine iriephoniiche Meldung ein. cr irrenne Ons Lotze und scheinbar stehe der ganze untere Seltersweg in Flammen. Auch einige Der« nunftifle Meldungen gingen ein, die genau bezeich« ieten, es brenne ein Schuppen im Hofe des Hauses Neuenweg 4. Die Wache war auf die Meldung des Äudsahrer» sofort nachgerückt und sand im Hose des Hause» Neuenweg 4 einen kleinen Schup­pen in Brand, der nach nähme einer Schlauch­leitung in kurzer Zeit abgeloscht war. Die haupt­sächlichste Gefahr war schon vorher durch Eingreifen eines Feuerwehrmannes der Frei« (tzailschen Feuerwehr mit einem ßandseuerlöscher und durch Nachbarn so ziemlich beseitigt worden. Bei dieser Gelegenheit muh darauf hingewiesen werden, dah es eine Unsitte ist, dah jeher, der einen Feuerschein sieht, einen Feuermelder abzieht, der womöglich in weiter Entfernung vom Brandobjekt liegt, wie dies euch letzthin bei einem kleinen Brande im Leih- jeftemer Weg Dorf am; ebenso nötig ist es, bah bei telephonischen Meldungen klare unb präzise An­gaben gemacht werden, da sonst bie Feuerwehr leicht irregeführt wird, woburch unliebsame Der- zögerungen entstehen.

Die Kraftpersonenpost "Sieben* I o f-Rattenberg verkehrt vom 1. 3uli ab in ben Sommermonaten täglich zweimal im An­schluß an die 9.26 Uhr form, unb 5.05 Uhr namm. von Marburg nach Biedenkapf abfahrenben Züge. Die 3.45 Uhr nachm. in Battenberg abgehende Kraftpersonenpost hat Anschluß an ben Zug 5.49 Uhr nachm. von Biebenkopf nach Warburg. Es bietet sich somit eine günstige "Reiseverbindung nach Battenberg, Hahfelb unb Umgegend.

"Der Reit- und Fahrklub Gießen unb Umgebung veranstaltet am Sonntag. 19 Juli wieder ein grShere» Turnier auf dem Sportplatz auf Bichler« Hardt. Außer wert­vollen Ehrenpreisen stehen 2000 Mark an Geld­preisen zur Verfügung. Das Programm bringt eine Eignungsprüfuna für Reitpferde und eine solche für Gespanne. An Springkonkurrenzen gibt eS ein leichte«, ein mittleres und ein schweres Lagdfpringen; außerdem noch ein Gruppensprm- gen. 3n einer Vielseltigkeitsprüsung werden Die Pferde im schweren Zug und unter dem Reiter gezeigt. Reben einer Reitprüfung für Anfänger werden bann noch zwei Dressurprüfungen für Pferde, bie in ber Vollendung geritten sind, stattfinden. In einem Schaufahren für Arbett«- gespanne. wo Warmblüter und Kaltblüter dies­mal getrennt gezeigt werden, ist den Landwirten und Gewerbetreibenden Gelegenheit geboten, ihr hervorragende« Pferdematerial ben Preisrichtern vorzustellen. 3um Schluß finden die so be­liebten Gewandl^eitsprüfungen statt. Das dies­mal äußerst reichhaltige Programm Wird den Zuschauern viel Abwechselung bieten. Rennungs- schluß ist der 30. Juni, RachnennungSschluß der 11. Juli

DerGoethe-Bund beging am ScvnS- tag eine eindrucksvolle Rheinlandseier. Umrahmt und vorbereitet durch festliche Märsche und rhei­nische Lieder, bildete den Mittelpunkt die An­sprache des ersten Vorfitzenden, Dr. Henning, der die kulturelle unb wirtschaftliche Bedeutung ber Lande am .deutschen" Strom für unser Vater­land darlegte, unter Aufdeckung der gesOcht- lichen unb geographischen Grundlagen der alten Zugehörigkeit der Rheinlande zum Reich Der künstlerische Teil der Feier gipfelte in dem Vor­trag von Liedern zum Preise des Rhein« von

Turnen, Sport und Spiel.

Vom Turngau Hessen (D. T.)

Gauturnfest in Friedberg.

o Zum dritten Male zogen am Samstag und Sonntag die Hessenturner seit 1669 (1875 und 1899) in die alte, malerische und turmreiche Reichsstadt Friedberg, dem kulturellen und wirtschaftlichen Mittelpunkt der goldenen Wet­terau. zur Feier ihre« GauturnfesteS ein. In der überaus festlichen und gastfreundlichen Ausnahme ihrer zahlreichen Gäste trat die jahr­zehntelange turnerische Tradition zutage, die in vorbildlicher Weise seit nunmehr 80 Jahren von der Turngemeinde Friedberg gepflegt wird. Die arbeitsreichen, mustergültig vorberei­teten Festtage waren daher auch auf ein gegen­seitiges ideelle« Geben und Rehmen eingestellt, und diese« tiesiTrnerliche Bedürfnis gab schon der Eröffnungsfeier am Vorabend ihr eigen­artige« Gepräge Am Kriegerdenkmal auf der Kaisers!raße begrüßten Bürgermeister Dr. Sehd und Studienrat Thierolf, al« erster Sprecher der Turrrgemeinde, mit echt turnerischen Ge­danken die dichtgebrängte Schar der Gäste, wäh­rend der erste Gauvertreter Arthur Pfeiffer (Wetzlar) sich dem Glückwunfch der Stadtver­waltung zu dem Jubiläumstag des ältesten Gau­vereins in herzlichen Worten cmschloß und die D. T. als ein wirksame« Slement der Einheit und de« Wiederaufbaues unsere« Vaterlandes auf- wjeS. Die erhebende Feierstunde, umrahmt von Musik und Gelang, lieh der 'Gauturnwart für turnerisches Geistesleben, Studienrat Schuch- m a n n (Friedberg), mit einer weihevollen Ehrung der im Weltkrieg für uns gefallenen Turnbrüder durch Rede und Kranzniederlegung ausklingen. Die Massen ordneten sich zu einem Festzuge, und sofort ging es zur Arbeit auf den Turn­platz der westlich der Stadt gelegenen historischen ,Seewiese", wo der Kampf um die Gaumeister- schast an Reck. Barren unb Pferd unter auf­merksamer Teilnahme einer großen Zuschauer­menge ausgetragen wurde, während die Hütten­kapelle der Stahlwerke Röchling-VuderuS (Wetzlar) konzertierte.

Sonntag früh 6 älhr begann nach der üb­lichen festlichen Ginleitung de« Tage« der Zwölf­kampf. Die körperliche Hebung ist nur ein Teil in der Gntwicklung aller der Kräfte, die draußen im harten Wettstreit des Leben« notwendig sind und die nur durch unser Vertrauen in das ringende Seelenleben ber Jugend stark werden

Pferd, gut.

Siege der Giehener Ruder- gesellschast in Frankfurt.

Die Gießener R u d e r g e s«l l s ch a f 1 hatte zu zwei Rennen der Frankfurter Re­gatta am Sonntag gemeldet und gewann beide Kämpfe, lieber den Verlaus der Rennen ist zu berichten:

Preis oom Osthafen. (Zweiter Einer. Ehrenpreis.) 1. Gießener Ruderaesell - schäft (Kurt Georai) 7:36,4; 2. Rudergesell schäft 1874 (Nelson) Halle (Bruno Kosowski) 7:46,8; 3. Frankfurter Rudergesellschast Germania (Walter Oppenheimer) 7:46,9; 4. Ruder-Klub Hassia-Hanau (Georg Trumpfheller) 7:59,8. Kurz nach dem Start erfolgt eine Kollission zwischen Georgi und Oppenheimer, worauf sämtliche Boote wieder an Statt zuriickgerufen werden. Beim zweiten Start gehen die Boote unter Führung von Halle und Gie tzen auf die Reise. Beim 1000-Meter-Pfahl liegt Halle bereits zwei Längen klar nach der linken Mainseite steuernd. Georgi gibt nach, fängt aber gleichzeitig an, das führende Boot zu verfolgen. An den tribünen hat er den Hallenser Skuller er reicht und zieht mit mächtigem Endspurt an ihn; vorbei. Kosowski ist DoUftänoig erschöpft und kann nur mit Mühe den 2. Platz gegen Oppenheims behaupten. Georgi gewinnt das Rennen überlegen mit 23 Längen.

Hochschul-Dierer. (Ehrenpreis.) 1. (Rie­ften er Rudergesellschast d. 1 877 (®iii Müller, Hans Petermann, Kutt Georgi, O. Weber Nonnenhof; St.: Hugo Schmick) 7:20; 2. Akadenn scher Ruderklub Würzburg ausgegeben. Beim Start verliert der Schlagmann im Gießener Boot den Rollsitz und Würzburg geht mit der Führung davon. Rach 500 Meter haben die verfolgenden Gießener die Würzburger erreicht und beginnen mit ihnen einen hatten Bord-an-Dordkampf. Die Würzburger können das Tempo auf die Dauer nicht aushalten und geben bei 1500 Meter, aus­sichtslos liegend, völlig erschöpft, das Rennen auf.

s« gibt hei* besseres Mittel für alle, welche an H* Sollen dieses Übels leiden (Fußschmer-en, Schwielen, schwache Ikmöchel, rheumatismus- artige Sch«er»en t* den Deinen und iw Kreni) als ,ans Lnft z« gehen". iMtzew le die Pnenmette ber,Atzen.

Die Pnenmette trägt zn diesem Zweck ein anatomisches Luftkissen, welches fich weich und sanft an das empfindliche Fußgew-lbe anschmiegt.

Dadurch wird in kurzer Zeit das (Beben elastisch und schmerzlos. Die schonende pneumatische Stützung und Hebung de» Autzbogens beseitigt gleich» zeitig die Ursache des Leidens, näm­lich die Übermüdung u. Senkung

1846 ©ieften; 9. Karl Würtz, Tv. Krofdorf. 11. Thrfstian Volz. Tv. Llch; 15. Gg. Hofmann, Mw. Großen; 16. Hch. Römer, Tv. Treis a. b Lumda; 18. Wilh- Hofmann. Tv. Gr.-Linden.

Unterftufe, Zwölfkampf: 1. Sieg Karl Kegrl. Tgde Friedberg und Hq>. Schäfer. Tgbe Marburg; 2- Otto Hennina. Tv Lauterbach. 3. Hch Wukkau. Tv. 1846 Gießen und August Berker, Tv. Gr.-Ändon; 5. Fritz WeiterSbaus. Tv. ®t.-2mben; 7. WM Reitz. Tv. 1846 Dießen. 8. Karl Drescher, Tv. Krofdorf; 10. Srich Dilges und Werner Aohl. Tv. 1846 Gießen.

Fechter (Altmannen): Säbel, 1. Sieg Fritz Roll, Tv. 1846 Gießen; 2. Siea Ehr. Ziegler. Tv. 1846 Gießen. Florett, 1. Sieg Karl Hahn. Tv. 1860 Vad-Rauheim; 2 Leo Klein, Tv. 1846 Gießen; 3 Fritz Roll. Tv. 1846 Dießen; 5. Ed­gar Vogel, Mtv. Dießen.

der Siegerliste. _ .

Die Gaumeisterschaft am Reck, Darren und Pferd errang Otto Test tor, T. und S. V. Marburg. ,

Oberstufe, Zwölfkampf. Shrenfteg Karl Reuter. Tv. 1846 Dießen; 1. Sieg Keller, Tv Durg-Solm«. 2. Sieg Wilhelm Weiß, Tv. Gr-Linden; 3. Sieg Martin Weih, Tv. Dorn- Assenheim; 5. Hch. Leinweber, Tv. Treis a. d. Lumda; 9 Wilhelm Hofmann, Tv. Krofdorf; 14 Karl Keßler. Tv. Gr.-Linden; 15. Heinrich Rabenau, Tv. Treis a. d. Lda. und Hermann Hofmann. Tv. Hungen. Reunkampf: Shren- sieg Karl Reuter, Tv. 1846 Gießen; 1. Sieg Martin Weih. Tv. Dorn-Assenheim; 2. Hch- Keller, Tv. Vurg-Solms; 3. Han« Rehn, Tv. Ridda; 6 Wilh. Weih, Tv. Dr.-Linden und Gg Liebig, Tv. Grünberg; 11. Hch. Leinweber. Tv TreiS a. d. Lda.; 13. Karl Strack und Albert Hofmann, Tv. 1846 Dießen; 14. Hermann Hofmann, Tv. Hungen; 17. Hch- Becker und Karl Kehr, Tv. Treis a- b. Otu.; 18. Hch. Rabenau. Tv. Treis a. d- Lda. und Wilh. Hof­mann, Tv. Krofdorf; 21. Drnst Freitaa, Tv. 1846 Gießen; 22. Karl Keßler, Tv. Gr.-Linden; 23 Kurt Walter, Tv. Treis a. d. Lda.; 24. Wil­helm MagnuS. Tv. Dr.-Linden.

Mittelstufe, Zwölfkampf; 1. Sieg Will» Gartenschläger, Tv. 1846 Gießen; 2- Alfred Dck-

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