Ausgabe 
30.4.1925
 
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Langen,

Mannheim f»teile sie 8:

iels dörflichen.

nS MangelS-

Gruppe V.

Hau«

Hunde.

Ä. Deutsche g

Deder-Laubach.

E. Foxterrier: Ehren-

Brauchen Sie

Schuhe?

Eintritt frei für jedermann.

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Freitag und Samstag.

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Kirchliche Nachrichten.

Israelitische Gemeinden.

Isr.ReligionSgesellfchatt. Sabbatfeier. 2. OMai. Freitag abd. 7.15, Samstag vorrn. 8.03, nachm. 4.03, SabbatauSgang 8.40. WochengvtteSbienst morg. 6 JO, abends 7.00.

den anderen Gegner Mormheim und Thüringm spielten uneMschieden 6:6.

, laß dir den fflmb idschafi übers fyrj ' deine Sippen dran-

Donnerstag. König EhristuS-

Freitag: Da« Kreuz Thristi und der moderne Mensch.

«Samstag: DaS christliche HauS.

Sonntag: Sind wir noch Thrtsten?

Don Mittwoch ab jeden Dachmittag 3 Uhr Dibelftunde über Römer 8.

Die Herrlichkeit des GhristenlebenS.

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Der Frühling erzeugt Sommerfproficn?

Diese Tatsache ist vielen, die Reigung zu Sommer- sprossenbildung besitzen, unbelannt. Wir raten Ihnen, in der Apotheke weihe« Eitalbol-Wachs. 50 oder 25 Gramm, zu lausen und jetzt schon mit der Behandlung der befallenen Stellen zu beginnen. Sicher erhält.: Univ.-Apoth.Zum golöenen Engel'.

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'gebraucht» zu kaufen

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t«4ebr. ftadl.

Wan berichtet uns: Am 24. April fand zwi Ichen den beiden Dillardmeistern Sonn! (Frankfutt a. OK.) und Haubl (®ie'..., ... Dillardsaale des (Safe Qünenb hier ein intet'

Pinscher: 1. Pr. Frau Elli Drilmayer-Weh- lar, Älex Mark-Wehlar. 2. Pr. Dörr-Hanau und Frau Elli Drilmayer-Wetzlar. B. Zwerg- fchnauzer: 1. Pr. Smil Där-Giehen. C. Zw erg spitze: 2. Pr. Hch. Deder-Diesten. D. Ändere Zwerghunde. 1 Pr. Moritz Dittett-Wehlar und Willy Remes-Düsseldorf.

Turnen, Spor und Spiel

Vom Villard-Lport.

IrankenlahrsiDhl neu oder gebraucht, zu kauten aeiucht.

Lchr.Anaeb. unter 03004 a. d. Gieh-Anz

Hundeausstellung in Gießen, über schidung und Besuch wir <chon kurz zeitigte folgen bet örgcbnl«:

Fre tag, d. 1. Mat, abbS. 8' Llhr. im DewerbehauS, Saal la

Mitgliederversammlung.

Der politischeSesundungsprozch in Deutschland"

Herr Generalsekretär 5tollbach. Darmstadt.

Um zahlreichen Besuch der Mitglieder bittet

MBci Der Dorstaud.

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Tftfflich 7' . thr ebenda

Klassische Zirkuskunsl

Werkholz-Verftelgerung

tm Stadtwald Bad-Dauheim.

Mittwoch, den 6. Mai 1925, vor- mittags 8 Uhr, Zusammenkunft an der Waldwirtschaft. Versteigen werden im Forst ort Raub 4 und 7 und Zwerg- hege 20 unb 21: Eichenstärnme: 3 2. «lasse 4,06 Fstm 44 3 fcl. 39,93 Fstm.. 113 4. Stt 64,05 Fstm-, 36 5. 5tl. 11,61 Fstm 19 4. RI. 2,97 Fstm.

Eschenstämme: 4 6. Klaffe 0.64 Fstm ^ttr'chenstämuu:: 1 5. Klaffe 0,52 Fstm Deihtannenstämtve:4 4,Klaffe 0,69 Fst, 35 5. Älaste 4,60 Fstm.

Eichenderbftangen: 1 Stück 0 04 Fstm. Eschcnderbstangen: 12 Stück 0,46 Fstm. Eichennutzschett: 1,4 *Km.

Das Hol; liegt an chauffierten 6traben, eine halbe Stunde von der Bahn entfernt.

Bab-Qlaubeim, den 27. Äpril 1925.

Der Bürgermeister. (44O7D

Jubiläums-Hundeausstellung in Grehen.

!! 2>ic Prämiierung bei der Jubiläums-

GleOen:: Bahnhofstraße 30

(neben Schade & Füllgrabe) Telephon 2447

borgen

Freitag, 1. Mai

2 Fest-Vorstellungen

8' , Uhr nachm. 7», Uhr abends Kinder nachm. halbe Preise.

Drucksachen atterArt

ereswert' die Br&brecbe Ueli.-OruckTiri, R. La-.-.

Hauser ißen) im

- und Zwerg la t t h. Zwerg

Dreimannlchaftskamvl gegenüber. Die Fcanlsutter Mannschaft konnte beide Spiele gewinnen: gegen Mannheim spielte sie 8:4. während sie gegen Thüringen ba6 Resultat 15.9 erzielte Die bei-

1 Land, '' 2pril 1925 end.

iDtnn r 3u9(* trifft i W<nob|J .^on-nneni ete

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Knospen

N*nb, öic

''n« sich d^ un'«berhi Magen kennen, Pfn&en nicht mehr °1.°°re, wenn die u sind jedenfalls <r*c*)t miteinander laufchen fröhlich^ ngen. Da teilt mcr. ii verborgen mar. hM nicht lange .singen, oder ein tchntben, bau man bi i'

«l ist krank tbtr io übetfattigtiacr nehr findet an der «15 gtoftt Stammen allen Yeheiin- er wird auch nicht 'dachten und leinen ein Drabanl der «Bogenlampen, die «Straften ber Stabt

t Donnerstag, lut- und Wlundc idjen 3nftilut6 $on >fftrafte:Siesien in - S(ftoriQ-ßid)t|pkle:

itheattrbureau ussiihrung der Lp« >n Puccini am kom- nederboll darauf hm- ]ci Mrttt mit ört. rolle und trat Herrn als Vinlction und j eine derartig g c Buhnen und dielt [len können, ^eben lealcrjcitel nod) eint r Frankfurter Oper aller ;

preis: Stau Ellh Do Umana-Hannover; 1. Pr.

<5«b Silberberg-Hanau, O. Giese-Frankfurt.

Frau Glly DoUmann-Hannover; 2. Pr.: <S>.

Schmidt-Laubach, 5t Dusche-Herborn, Otto Wen-

Bekanntmachung.

Ortsansässige Personen, bie in Dad- Dauheim dieKurmittel gebrauchen wollen ohne dorffelbst Wohnung zu nehmen, er­halten nur bann Bäder verabfolgt, wer.n sie eine von hier ausgestellte Ausweis- karte im Badehau« vorzeigen können.

Die Ausstellung von AuSweiSkattcn erfolgt im Stadthaus, Dergstraste 20, Zimmer Ar. 29.

Diehen, den 21. April 1925.

Der Oberbürgermeister.

x3. D.: Dr. Seib. 4163B

Buntes Allerlei.

Das Tempo des ArählingSeinzttgeS.

Das austcrordentlich frühe Erwachen der Aatur in diesem Fahre, daS mit dem milden Winter zusammenhing, wird von uns meist mit gemischten Gefühlen betrachtet, weil wir für die ungestbtte Entwicklung diese« vorzeitigen Wachs­tum« fürchten und un« die Winterruhc der Pfft nzenwelt gestör' zu sein scheint. Aber die moderne Wissenschaft der ^Pslanzenphänologie" bat gezeigt, dast die innere Aatur der Pflanze keiner absoluten Winterrube bedarf, und das) die Pslanzenruhe nur eine Folge de« das Wachstum hemmenden Ginslusse« der im Herbst und Winter cintrelenden niederen Temperaturen ist. Auch in unseren Gegenden ist die Winterruhe selbst bei Kälte durchaus nicht vollständig Zn den Laub- bäumen spielen sich höchst wichtige Lebensprozesse ab: sie formen schon tm Februar oder Anfang Mörz ihre Aeservestofsc zu Gummi unb Zucker um, die Wurzelspihen bilden Haar- unb Saug- wurzeln Getreidetörner und andere Samen trei­ben sogar im Eiskeller ihre jungen Wurzeln in die Eisblöckc hineln. Trotzdem aber werden ün wesentlichen die LebenSregungen der höheren Pslanzenweft von den klimatischen BerhÜItniffen bestimmt und spiegeln sie treulich wider.

Die rhythmische Entwicklung bet Pflanzenwelt fällt mit dem Ahythmu« der Jahreszeiten zu- samw^n. Durch diesen ParalleliSmuS von Klima unb ^iebererwachen bet Aatur wirb nun daS in den einzelnen Gegenden sehr verschiedene Tempo des FrühlingseinzugeS bestimmt. So ist z. D. im Durchschnitt der Dorfrühling des nördlichen Deutschlands gegenüber dem des südlichen um 34 Wochen zurück: in gleicher Weise verspätet sich der Osten gegenüber dem Westen. Die 3er- Ipätung nach Aorden zu wird Im Durchschnitt auf 3 bis 4 Tage auf den Dreitcngrad gewertet: nach den genauen Derechnungen von Wimmenauer ist der verzögernde Einsluh des Dreitengrades auf 2 bis 7 Tage einzuschähen. Die Derspütung des Frühlings, die vom Osten nach Westen zunimml. ist im Dorfrühling am beträchtlichsten unb ver­schiebt sich zum Sommer hin immer mehr zu­gunsten des Ostens. Dann können sogar ilm- teljrungen eintreten. So ist Nürnberg im

zel-Siehen, Dr. Huttel-Ehringshausen. Elly Doll- marm-Hamwver: 3. Pr.. W. Keiner-Montobaur, H. Dusche-HerblTrn.

Gruppe II, Hetzhunde: Shren prei« der Stadt Giehen für Zuchrgruppe: Dr. Srb-Gieh<n: 1. Preise: Derselbe. Schmidt-Dutz- bach, D. Dlll»Aaunheim. Apler-Kasfcl: 2. Pr.: P DluHewski-Wetzlar. A Aoth-Wetzlar, 3. Pr.: P Dluzewski-Weylar Persischer Wind­hund 1. Dr. Ernst Eschemann-Diedenkopf.

Gruppe ffI. Polizeihunde: A Deutsche Schäferhu nde: Ehrenpreis: M. Wallere:-

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morgtt troml. oa >n S--

wurde die Lehrerin an ber Volksschule zu Gießen Mone h o ff m a n n mit Wirkung oom 1. Mai ab m den einstweiligen Ruhestand rerfetzt.

Der deutsche P o st sch eckv e r k e hr im Sabre 1 924 2ta4> dem Gclchästsbericht der deutschen Aeichapost bat sich der Postscheck- verkehr im Fahre 1924 sehr günstig entwickelt Dir Zahl ber PLstscheckkunden ist tm Zähre 1924 von 621103 aus 806 798 geftiegen. Der Umsatz bat 4073 Millionen Duchungen über 78 501 Mill. Reichsmark betragen, wovon 62 262 Mill. Aeichs- mark, v f 79,3 v H baraeldlos abgewickelt sind. Da« Guthaben ber Poftscheckkunden belief sich Ende 1924 auf 574ch MUI AeichSmark.

G e s ch ä s t s j u b i l ä u m. Die Firma M. Gregor, und Lohn, Zichaber Ldolf Müller, Kurz-, (yalontcne- unb Spieiwaren en gros, begeht am 1 Mai ihr bstiähriges Gefchä'^iudiläum.

* Der ötcobbut. Mit einer in Deutfch- lanb neuartigen Erscheinung tritt die Herren- hulbra:id)c feit dem 25. April an die Oeffent- lichfktl Der Herrenwelt wird in ber Form einer groben Schau in überein ft tonnender Dekoration der Schaufenster gezeigt, was bie Saison in Ltrohhütcn bietet unb empfiehlt. Die gesamte Hutiranche hat zusammengearbeitet, um ein mög­lichst einheitliches Dilb zu bieten. Der erst: Der- luch toll dahin führen, dah alljährlich zwei Tage al« Modetage des Herrn sich einleben werden unb badurch dem Diel beschäftigten auch Gelegen» IkÜ gegeben wird, sich schnell unb mit Auswahl über da» zu orientieren, toa« die Saison an Aeuem bietet

Der Auftrieb auf dem heutigen Frankfurter Schlachtviehmarkt be­trug: 4 Färsen unb Kühe, 1149 Kälber, 306 Schafe, 497 Schweine.

Bekanntmachung.

Der stelloertretende Herr Rc'chbpräsidcut hat mit Schreiben oom 16. März 1925 dem Deutschen Noten Kreuz den Dank des Reiches für feine Tätigkeit in der Fürsorge für MusgcrDKiene und Gesangengesehte an Nhein und Ruhr ausgesprochen. Lr hat diesen Dank auf alle ausgedehnt, die durch ihre Mitarbeit die Tätigkeit des Noten Kreuzes unterstützt haben.

Die unterzeichnete Geschäftsstelle, die für Gießen jene Fürsorge im Einvernehmen mit den hiesigen Zmeigorganisationen des Noten Kreuzes durchgesührt hat, gestattet sich, diesen Dank allen den Frauen und JHänncrn unserer Stabt zu übermitteln, die ! in hochherziger und aufopferungsvoller Weise sich der Vertriebenen durch Bereit­stellung von Unterkunft, durch Betreuung insbesondere der ausgewiescnen Eisenbahner bei ihrer Ankunft m Giehen oder in sonstiger Weise angenommen haben.

Gic'gen, den 27 April 1925.

Der Oberbürgermeister (Wohlfahrtsamt) Abt. Flüchtlingsfürsorgestelle.

Zburg-Gisfelberg, W. Schmibt-Kesselboch-Lonborf: 2. Pr.: Karl Hoffmann-Hofgut bei Lich, W. Deier-Wctzlar, Karl Kingelhöfer-AlSfeiv. D. Dachshunde. 1. Pr.: L. Klcin-Weibenau, Karl Sorg-Frankfurt, öb. Herth-Giehrn, L.Klein- Weidcnau. Apocheker Schc^l-Wiescnsteig. Otto Feubel-Frankfurt, W. Emst-Frankfurt. M Schmiht-Dictlirchen, Förster Herbst-Steinbach. W. Strack-Offenbach: 2. Pr.: Hch. Schmibt-Oaubach, Fr. Schön-Lollar, Heinr. Damm-Giehcn, Ed. Hecch-Gicsten. 3. Pr.: W. Emst-Frankfurt. Karl

Gruppe! 3aabfru nbc: A. Deutsche Wachtelhundc >. Pr . Theodor ötanunlcr- Darmstabt. Aotar Zakobt-Wcinhcim. Adolf Wal­deck-Alsfeld, H. Düttner-Retnhart-hausen. WUH. Weftner-Steinborf: 2. Pr.: Aikolau^ Aeinharb» Darmstadt. Professor Soetbecr-Giehen, Woll- weber-Matnz: 3.Pr.: E. Gmnewalb-Alsfeld, St Auppel-Dad-Eme unb S. Obcrfteiner-Gängen- lon«heim B. Münsterlänber: 1. Pr.: August Dalzer-Giesten, Fritz Ärämer-Hitler«-

cf Tante« Matchspiel statt die Partie ging aus 400 DLllc unter Dorgabe von 150 DLllen an Haubl. Deide Spieler zeigten sich in guter Form unb boten ein schönes Spiel. Herr Donnhauscr brachte e« auf Höchstserlen von 70 und 60 Dällen Herr Haubl auf 30 Dälle Die Spannung ber Zuschauer flieg von Dall zu DaN. da beide Gegner stets scharf aneinander lagen Jm End Tpurt gelang c« H«rrn Haubl die Pattie zu beenbigen, währenb Herr Denn häufet mit 398 Döllen unterlag. Deiden Spielern wurde feile/to des Ersten Gießener Dillarbklub« eine ühruna in Form eine« Lorbeertranze« mit entsprechender Widmung zuteil.

Tcnttisstadtckampf

Frankfurt Matinheim Thüringen.

vo 3n Frankfurt standen sich die Stäbte- mannfchaftcn Zranksurt a. M. und Mannheim unb die bc6 Thüringischen Derbande« in einem

Bitten.

Frankfutt: 1 Pr.: Hch. Fsenburger-Butzbach. Vchmitt-D^enkvpf. Schuch-Enkhrim. L. Ziüchlcr-

i. Hch H«inz-Er?hausen. H. Zimmermann- SrantcnbCTfl. L Ufer-Garben heim, W. Äutfcba- Lollar, D. Hahn-AuppettSbi rg. W. Plank- Giehen. PH. Metzler-Steinfurth W. Dierau-

Dorfruhling gegen bie runb 1300 Äm. östlich ge legcnc füdrusfische Station llman um 10 Tage voraus, im QSollfnihling aber nur um 6 Tage Zm Sommer kehrt lich daS Derhältni« um: Um an ist schon^ zu 2nfang 2 Tage im Hochsommer 'ogar 5 Tage gaaen 2umbcrg voraus. Der Ein- flust ber Höhe lätz: sich bei reaelmÄbigcm Witte rungSverlauf erst von 300 Meter an feststellen 3m Schwarzwald bat man eine Derspätung von 15 Tagen für 600 Meter beobachtet, in den nutlclO-eutfdx. Gebirgsgruppen unb dem Harz eine solche von 8 bie 9 Tagen l'creit« bet 400 Meter Hofb- Der Frutzling verspättt lich also ftstr je 100 Meter um 2 bts 2/t Tage. Die Wirkung des warmen Seeklima« lästt sich am Ver­hallen der Buche erfennen Dei uns vollzieht sich ihre Belaubung 8 bi« 10 Lage vor ber Eiche zu Coimbra in Portugal, wo die Caubbäumc um einen vollen '"i?nat eher erblühen al« in Mutes- und WestdeutschlaTtd, ist eS urngekehtt: die Eiche entfallet ihre Blätter vor der Duche.

Bedeutsamer Skelettfund in Amerika.

Ein bebeutenber kulturhistorischer Fund wurd? im Staate Ä en tu di in Aordamerika gemacht. Ls wurden hunbette von inbian t- fchen Skeletten entdeckt, die 6 verschiedenen Äuliucen angehbren, unb zwar derjenigen bei Höhlenbewohner, b?r Echluchtenbewohner. der De wohner von Pfahlbauten, der Dergbewohtter und endlich der Stein.zeitmenfchen. Dem Fund wird in den wissenfchafllichen Äreifen Amerika« grobe Bedeutung beigemeffen. da man hofft, durch den­selben bestimmte A ffschlüffe über da« Leben bei amerikanischen Ureinwohner zu erlangen, nach denen bisher vergebens geforscht wurde.

Ermittlung von Verbrechern durch den Film.

Zum ersten Male hat sich dieser Tage die brutsche Kriminalpolizei de» Film« auf Ermitt­lung eines Verbrechers bedient. 3n den Essener Kinos wurde Potträt unb Beschreibung eines- Schwerverbrechers auf ber Leinwanb gezeigt, um bem Publikum Dilb unb Persönlichkeit be« Ge­suchten einzuprägen und fo zu seiner Festnahme beizutragen.

Geschäftliches.

Spargelzeitl Eine besonder« empfeh­lenswerte, aber noch nicht allgemein bekannte Svargelsoste ist folgcnbe: Man mische nach Ge­schmack gutes Olivenöl, Weinessig, wenig Senf, etwas Maggi'S Würze, sowie Salz unb Psesser unb reiche diese Soye in besonberem Sohen- napf zu bem inzwischen in üblicher Weise gar gekochten Spargel.

Herzliche Einladung

Alt den

Evangelisationsvorträgen von Herrn Pfarrer Roos-Hunsrück in Giestcn, BereinshauS t'öberftr. 14 von Donnerstag, den 30. April, bis Sonntag, den 3. Mai jeden Abend 81/, Uhr.

deutsche Volkspartei.

Wieseck, 2 Preise. Ä. Weisel-Ostheim Zoh. Schäfer-Hörnsheim. Ernst Fseck-Giehen Ludw. Zimmer-Lich. Ludw. Kalei'ch- Dieder-Walgern. Fr. Zdratz-Auppertenrod. Ernst Pirr-Grosten- Linben, H. George-Grosten-Linden, Fr. Winditz- Gießen, Fr Dogel-Wi?seck, Fr. Hc^ner-Wetzlar, St Euler-Giehen, Georg Zokel-Hungen, Gg. Muhly-Allendvrf. Fak. Aau-Aften-Duseck. B. Do bermannptnfcher Ehrenpreis L. Sommer-Giesten, Audolt Süst-Heuchelheim. L. Geifflinger-Pfungstadt: 1. Pr?isr: H Ainnhardt- Giehen, 5t Dolk-Giesten. Hofmann-Darmstadt, Wagner-Franffurt, L. Sonuner-Giehen: 2 Pr.: Häufer-Ateder-Weifel, Frau Elfriede Hofffeld- Giehen. C. Rottweiler: l Pr.: 5t 3ud- ner-Detzdorf, Franz Scheich-Dorlar, Ä. 6rinert- Detzdorf: 2. Pr: A. Will-Annerob. Decker-Aul- ierShaufen. Gerlach-Grosien-Duseck D Deutsche Dorer: 1. Pr: Karl Aosenberg-Giesien L. Steffan-Maar, Ftty Flimm-Giefien. Emst Die- mann-Giesten. H Schöttte-Dutzbach: 2. Pr: Robert Jmhäuser-Gieften, Aug Hammel-Lich, Ernst Aoch-Hungen. Ferd. Zirnnter-Ltch.

Gruppe IV: -i. Dem Harbiner. 1. Pr. Otto Römer-Diehen. 2. Pr. Anna Wngel-Dillen- burg. B. Aeufunblänber: 1. Pr. L. Dill- EhrinaShaufen unb Foh. Dremer-Rosbach 2. Pr. L. Dill-8hring«hausen - C. Deutsche Dog­gen: 1. Pr. Ettch Metz-Frankfurt. W. Meffel- bach-Kirchhaln, Schnurig- Frankfutt, Kaufmann- Hanau. D. Riefe nfchnauzer: 1. Pr. unb Ehrenpreis Peter Sommer-Diesten. 2. Pr. Piok. Dr. Drüning-Giehen, Ferb. 5tühl-Giesten. E. Schnauzer: 1. Pr. Julius Stohr-Gi ' en. Ftth Marr-Dorlar. Jacob Schnetber-Ostheun 2. Pr. Dermal Dr. Gröbler-Gtesten, Fritz Mai:-Dorlar. r. Deutsche glatth. Pinscher: 3. Pr. Th. Schwieber-Diehen. G. Irische Ter­rier: 1., 2. unb 3. Pr. Apotheker Welder- Lollar.

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