Alle für die Redaktion bestimmten QUitteL
dis
Da6 - e64- auf gegeben.
Datum:
Weitz: 6 Steine. Ke8, Dh2, Sb4, Ba6, Bd2, Bild.
im
72.25
40,75
70.6'
49,L
! 11-1,13'
Schritt für Schritt Terrain
dort
31
57
Das entscheidende Durchbruchsmanöver.
eigentliche Schwäche g6 bloh-
Dan knoten.
Berlin, 28 Oktbr
Geld
Briet
Berliner Börse.
24. Kf7-g7
25. Dc7-d7
10. h5 — h4
11. h4 -113
35.
36.
37.
33.
39.
40.
22. Ke8-f7
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auf den un-
10. f2-f3
11. Ddl-d2
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0.18
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97
24
25. f3 — f4
Le3-f2 De2-a6! Td2-e2 f4xc5 e5Xf6
12. Sf6 —117
13. Sh7-f8
14. Sf8-e6
15. F7xe6
16. Dd8-c7
17. Ld7Xc6
64
•19,75
Devisenmarkt Derlm—Frankfurt a. M.
Telegraphische Auszahlung.
67.5- 85'
31,5
26
95
57
<8 5*
105 5*
113,5 117.25
36.7
49.25*
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70,5
0.21
90.25 97
7.55
26. Tdl-d4!
27. Kgl-f2
28. Lg6-f5
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30. Tfl-el
31. Lf5-g4
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33. Td4-d2
34. Kf2-gl
0.2175 0,25 0,25
l> 4 0,126 0,235
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2.5 83,G
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118.75
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86 120,2
66,62 1'8,25 119,75
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gelegt.
22
23. Le2-d3
24. Ld3xg6-t-
,55.62*
70
84
55.5
51.5
Folge Rubinstein gewinnt.
12 .
13. Tal-dl
14. Sc3-d5
15. Sd4xe6
16. Sd5-b4
17. Sb4Xc6
18. b2 — b4!
0 2175
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0.39
0.126
0,74
1. Sgl -f3
2. C2-C4
3. d2-d4
4. Sf3xd4
5. Sbl -c3
6. e2-e4
e-iir als 25 Proz. zurückgegangen, von denen über ? : '0 tatsächlich erwerbslos sind. In der eisen- Ijesußcnben Industrie sieht es nicht ganz so schlimm ‘2® tv jedoch hat auch hier die Zahl der Entlassungen gewicht ki1 ' i,er letzten Zeit nicht unerheblich zugenommen:
* ", iirDssen ist sowohl die Gegend des Siegerlandes,
gMt - und im Kurse befestigt. Die Abendbörse schjM in lustloser Haltung mit Aeigung zum IiMjiifcen. Deutsche Anleihen: bproz. Reichs- a«N(h-! 0,230, Schutzgebietsanleihen 5,150, Aus- $rt$läE8t!.lx)c_ Renten: 5proz. Goldmexikaner 43,5, tz vilbermexikaner 17,5, Zproz. Silbermexi- r 13,1, 4^ 2proz. Zrrigat-.onsanleihen 27,37.
j: Hauptunterstützungsempfänger 7 v. T. der Bc- ilfurung (in Essen sogar 16,3 v. T.), gegen nur 1 T. im Reichsdurchschnitt.
«'insichllich der künftigen Entwicklung des Ar- iilLmarttes ist ein Optimismus nicht angebracht. (: nacht vielmehr den Eindruck, als ob die jetzt tirrfer in Erscheinung tretende Arbeitsmarktkrise
stellte sich etüaö zu trinken. Wie Wirte dem Lande sind, setzte sich auch dieser an Tisch und fing ein Gespräch mit dem ihm bekannten alten Herrn an.
„Kommen Sie aus Ragaz?"
„Sa.“
„Sch habe gehört, der olle Moltke soll zur Kur sein, stimmt das?"
Dd7-e6 Ta8-b8 De6-f7
Kg7 — f8 e7-e6 Dn-g7 Dg7-e7 Tb8-b4 Kf8-g7 Kg7 —f7 De7-c7 e6-e5
Tb4Xg4 Lc6-b7
Rach dem Fallen dieses Dauern ist der An griff nun leicht durchzüführen.
bis 9.30 Uhr Uebettragmig ■ Otto-Kahse-Abend (fiinberhtto ZeitgmjM Gesangsmusik.
Der schwarze Angriff ist beendet: der Erfolg ist jedoch sehr gering: man beachte, wie in der
r den Anfang einer längeren Entwicklung nach darstellt, die sich ergibt aus der Notwendig- , bie Erzeugung an den verringerten Bedarf und geschwundene Betriebskapital anzupassen. Fast illen Gewerbezweigen sind die Aussichten schlecht b (urteilen. Verhältnismäßig günstig ist noch die et in der Landwirtschaft: auch hier wird jebod) n. ein Rachlassen gemeldet. Im Bergbau werden für den Fall, daß größere Entlastungen nicht in stattfinden sollten, Reueinstellungen größeren Images nicht erfolgen. Für die Eisenerzeugung für die Eisenverarbeitung ist zu bedenken, daß diesen Gewerben die bisherigen Einschränkungen inherorts noch hinter der tatsächlichen Rotwen- :'e >t zurückgeblieben sind. Im Baugewerbe machen : Sie ersten Anzeichen der Verschlechterung be- f Dar in Gestalt der Steigerung der Zahl der •cc’i-mid)enben Maurer unb Zimmerer. Beachtlich »schließlich noch, daß die Beschäftigungsmöglich- U.'ii für ungelcrure Arbeiter, die bisher hin und n )et für Gelegenheitsarbeiten vermittelt werden Inken, ständig zurückgehen.
120,4
65 118.75 119.13
62.25
84.1
56
Schwarz: 3 Steine. Ke6, Bd5, Bf5.
Partie Nr. 25
Die nachfolgende Glanzpartie wurde Marienbadener Schachturnier gespielt.
Zukerlort-Eröffnung.
Weitz: A .Rubinstein
Schwarz: R. Spielmann.
ihsten W.
Isiirtil
67*
86*
i 30.5
I 29,75
Chemische Fabriken norm. 2B eiter Meer, verdingen (Rieder-
25
95
57
21 5
3,13
84
56
52
1. c7-c5
2. Sg8-f6
3. c5xd4
4. g7-g6
5. Lf8-g7
Büchertisch.
Zum Geburtstag des Reichspräsidenten bringt die Rr. 1 des 62. Jahrgangs des „Daheim" (Derlag Delhagcn & Klasing in Leipzig) einen Aufsatz über eine Schrift des französischen Gene- ralstabSchess Duat über Hindenburg. Brat ist biö jetzt wohl der einzige Franzose, der sich zu objektivem Urteil durchgerungen hat. Das Daheim beginnt seinen neuen Sahrgang mit einem Roman „Geschichten um Sanssouci“. Die ersten Hefte sind in seiner prächtigen reichfarbigen Ausgestaltung auch textlich vorzüglich.
— Dor den hessischen Kommunalwahlen erscheint rechtzeitig Ende dieses Monats unter dem Titel. „Die hessischen Verwaltung sg e f e tz e" Band 2 der Sammlung „Hessischer Dersassungs- und Derwaltungsgesehe" im Verlage 3. Diemer in Mainz, und zwar enthaltend: 1. Städteordnung, 2. Landgemeindeord-
0,215
0.2425 U.llil
0,13 ' ,23
0 21
0 215 91,8
97,1
94.75*
75,15
67 25*
85,75*
31.5
33,5
30
34
Schach-Ecke.
Dea rbeitet von W. Orbach
26.
27.
28.
29.
30.
31.
32.
33.
34.
35.
36.
37.
38.
39.
Run erkennt man den Sinn des Vorgehens der Bauern auf dem Damenflügel: hierdurch hat Weih die eigentliche Schwäche g6 bloß-
oh»
1 0 225 . 0.253 0.2421
0.4'5 0,13
11.235 0 22
ttmtsverkün-i§'-.7,jMlat tmtsDcrfünbiflunasblfli Jftober enihal,: Die Wahlen tr oen Landgemeinden des Rreifw lauenseuche in Geilshausen, L- ifen. - Kinderarbeit in geweä - -ttaßenfperren. - Feldbere Hain, Harbach, Lauter, Nonnr trott).
M-PrograW
>er „Radio-Amfchm".) anksnrter Lenders.
Line neue Krupp-Gesellschaft in 22t nitalien. Die Firma bestätigt bie Grünbung tirtii: @. m. b. H. italienischen Rechts unter bem i Mflicien „Italiano per I. Prozessi Krupp per la Marone Dell'Aciacco". Zweck ber Gesellschaft ist I IliLtniLgung unb Betrieb von Kruppschen Patenten. i| tfm)bttritalien.
„Sa."
„Wie siebt er denn aus?"
„Gott, wie soll er aussehen," sagte Moltke, so wie einer von uns beiden."
Auf einem Umwege ist nun die für Weih vorteilhafte Drachen Variante der Sizilianischen Partie entstanden, die den Schwarzen zu einem langwierigen Verteidigungsspiel verurteilt.
6 6. d7-d6
7. Lfl-e2 7. Sb8-c6
8. Lei — e3 8. Lc8-d7
Warum nicht 8 Sg4? falls 9. Sxc6 so 9 Sxe3 10. SxdS, Sxdl oder 9. Lxg4, Lxg4 mit Ausgleich.
9. 0-0 9. H7-H5
Diesem nervösen Angriffzug, der nur den eignen Königsflügel schwächt, ist die Hauptschuld am Verlust der Partie zuzuschreiben.
SS«?
bei husten, Heiserkeit, Katarrh
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom RedakttonStisch.
MolLKe-AneKdoten.
Für den trockenen Humor des Generalfelv- marschalls von Moltke sind die beiden nachstehenden Geschichten, die den Vorzug haben, wahr zu fein, bezeichnend.
Moltke weilte eines Jahres in Ragaz zur Kur und machte nach dem Dorfe Pfäffers einen Spaziergang. Da es ein heißer Lag war, kehrte Moltke dort in einer Wirtschaft ein und be*
90
94*
70 17.75* 85.5*
30.6
33
27.5
31
nung, 3. Kreis- und Provinzialordnung, 4. das Gesetz vom 12. August 1922, soweit noch in Geltung, 5. das Gesetz über die Wahlen für Gemeinden und Gemeindeverbände vom 7.September 1925, mit eingehendem Sachregister. Zum ersten Male in Buchform bringt diese Ausgabe die Gesehestexte in der neuen, jetzt gültigen Fassung. Der Band, im handlichen Format der bekannten Sammlung, umfahl ca. 250 Seiten und wird allen Snteressenlen bei den Wahlen gute Dienste leisten. Er ist erhältlich bei allen Buchhandlungen oder bei dem Verlage 3. Diemer, Mainz.
— „Der Alpenfreund", illustrierte Halbmonatsschrift für Reise und Tirristik (Alpen- freund Verlag A. G.. München) bringt im ersten Oktober-Heft wieder eine Fülle erlesener Aufsätze. Dr. Sojef Weingartner bringt eine prächtige Schilderung der alten Südtiroler Burgen. Zwei ausgezeichnete Arbeiten, die von Bergfahrten abseits des grohen Weges erzählen — „Aus der Bergwelt des oberen Leichltcckes" von Karl Cck- schlager und „Winter und Sommer im Warschen- eck" von Ferdinand Seidl sind zu einem Aufsatz „Stilles Bergland" vereint. Der Dilderschmuck des Heftes ist wie immer hervorragend.
— ,.D e r O k k u l t i s m u s", Illustrierte Wd° natsschrift zur Aussprache und Aufklärung über alle Zweiggebiete und Auffassungen des Ottul- tismus und verwandter Richtungen (Derlag Gust. Wittler, Bielefeld). — Unter diesem Titel erscheint eine neu gegründete Zeitschrift okkult- wissenschaftlichen Snhalts. Zu ihren Mitarbeitern gehören u. a.: Univ.-Pros. Dr. Gruber, München: Gras Hermann Keyserling, Darmstadt: Univ.- Pros. A. Messer, Gießen, Univ.-Prof. Dr. Der- weyen. Bonn: Dr. Max Kemmerich, München: Regierungsrat Ubald Tartaruga, Oberpolizei- rat a. D., Direktor des Wiener Parapsychischen Snstituts: Univ.-Prof. Dr. Blacher, Riga: Chefredakteur Rene Sudre, Paris.
Amerikanische Noten .... Belgische Diolen . Dänische Noten ......
Englische Noten ....... Fraö;ö>ische Noten ...... Holländische Noten Italienische Noten Norwegische Noten.....
Demsch-Oesterr., ä 100 Kronen Rumänische Noten ...... Schwedische Noten Schweizer Noten .
Spanische Noten Tschechoslowakische Noten .. Ungarische Noten . ...
Schweinemarkl
t). Gießen, 24. Oft. Zum heutigen Schweinemarkt waren 154 Schweine ausgetrieben. Der Handel war ziemlich flott. Es wurden nachstehende Preise erzielt: Ferkel, bis 10 Wochen alt, 32^-34 Mk., 10 bis 12 Wochen alt 35—40 Mk., Einleger 60-80 Mark das Stück.
Frankfurter Getreidebörse.
(Eigener Drahtberichi des „Gießener Anzeigers".)
Frankfurt a. M., 28. Oft. Es wurden notiert: Weizen (Wetterauer) 24, Roggen <inländischer) 17,25 bis 17,50, Sommergerste (für Brauzwecke) 23 bis 25, Hafer (inländischer) 19 bis 21,50, Mais (gelb) 18.75 bis 19, Weizenmehl (inländisches, Spezial 0) 38 bis 38.50, Roggenmehl 25 bis 25,50, Weizenkleie 10, Rvggenkleie 10,25 bis 10,50. — Tendenz: Befestigt.
Berliner Produttenbörse.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeigers".)
Berlin, 28. Oft. Am Produktenmarkt war die Tendenz behauptet, später nachlassend. Die amerikanischen Steigerungen gaben wenig Anregung. Einiges Exportgeschäft besteht mit England und auch Italien. Es notierten pro 1000 Kilogramm: Weizen (märf.) 215 bis 218, Weizen (Dezember) 233 bis 232,75, Weizen (März) 238 bis 237. Roggen (märf.) 145 bis 149, Roggen (Oktober) 166, Roggen (Dezember) 167 bis 166.50, loggen (März) 177 bis 176, Gerste (märf.) 198 bis 218, Futtergerste 156 bis 164, Hafer (märf.) 166 bis 176, Hafer (Dezember) 182; für je 100 Kilogram: Weizenmehl 26.75 bis 30.75, Roggenmehl 21.25 bis 23.25, Weizenkleie 11.30 bis 11.40, Roggenkleie 8.90 bis 9.20, Viktoriaerbsen 26 bis 32, kleine Speiseerbsen 25 bis 27, Futtererbsen 20 bis 23, Peluschken 18 bis 19, Acker- bohnen 20 bis 22, Wicken 22 bis 25, Lupinen (blau) 12 bis 12.50, Rapskuchen 15, Leinkuchen 21.80 bis 22, Trockenschnihel 8.30 bis 8.60, Torf- melasse 9.40 bis 9.60, Kartoffelflocken 13.50 bis 14, Zucker 20.20 bis 20.30.
reifag, 30. Offobtt:
hr Yausfrauen-Rachmittag. 6 h
t[tunbe (Lriefliteratm): Aus V 1 (jen ßoejbe unb Zelter. 6.3Ü- ng von W: Uortrag vor.'. ,eiter ber MtHvchMe fr. nb Aufgabe ber MlshochsP )ie Besprechung. 7.15 bis 7JO ü i bis 8 Uhr Italienischer Sprti
Lösung des Problems Ar. 33 von 3. Manskopf.
1. Lcl-f4, bei.
2. d4-d5, bei.
3. c5-e6 matt.
&d)a(fytlub Gießen.
Am 25. d. M. fand zwischen den Schach- klubs Gießen und Friedberg ein Wettspiel im Safe Astoria statt. Besetzt waren acht Bretter. Giehen siegte mit 6'/. zu
Aus der Schachwelt,.
Honorare der Schachmeister.
Bei dem am 5. November 1925 zu Moskau beginnenden Schachturnier ist es interessant, zu wissen, wie hoch sich die Gagen der dort beteiligten Derusschachmeister belaufen. Der gesamte Turnierfonds beträgt 60 000 Mk. Hiervon erhalten die beiden Weltmeister Capablanca und Dr. Emanuel Lasker je 16 000 Mk., also sage und schreibe über die Hälfte des ganzen Betrages, der für das Turnier vorgesehen ist. Von den übrigen Teilnehmern erhält jeder für Reise und Aufenthalt 600 Mk.; außer Marshall und Torre, welche eine größere Reise haben und demnach auch einen größeren Zuschuß erhalten werden. Wenn man auch die Verdienste Dr. Laskers und Capablancas für die Schachwelt nicht schmälern will, muß man doch bemerken, daß der Unterschied in der Honorierung der einzelnen Meister ein gewaltiger ist.
Dari i n). In ber Aufsichtsratssitzung würbe be- Mss m, eine außerordentliche Hauptversammlung OD.i Samstag, 21. November, einzuberufen, in ber flltii reit ber Badischen Anilin- unb Sobafabrik, Lub- onrlpjfen abzuschließenber Fusionsvertrag zur AikShUußfassung vorgelegt werben soll.
Rußland befürchtete zu Mitte des vorigen Sahrhunderts Absichten Preußens auf seine bak tischen Provinzen. Als im Zähre 1856 den General von Moltke den Prinzen Friedrich Wilhelm zu den Krönungsfeierttchkeiten nach Petersburg begleitete, war eine sehr diplomatische Großfürstin beauftragt worden, den General über diesen Punkt auszuhorchen.
Sm Laufe des Gesprächs fragte die Dame so beiläufig:
„Kennen Herr General die Ostseeprovinzen?" „Welche?"
„Die russischen natürlich."
„Wo liegen die?"
„Aber, Herr General, doch an der Ostsee?
„Schon lange?“
Die Großfürstin fragte nicht weiter.
i 40,5
! 70,5*
19' .105,5 ‘ 112,10 117,75
33,4
' Rheinmeta11 A.--G., Düsseldorf. Xfflr ber Rheinischen Metallwaren- und Ma» IcM-.e-ifabrif Düsseldorf wird jetzt offiziell mit- tlll'titj, daß die von hier gepflogenen Finan- tWieunigsverhandlungen zum Abschluß gekommen tonnte. D'e fdlii1. Dem A. R. und der Generalversammlung ’ n er feit Jahren litt, waren tjCa jotgefd)lagen werden, das A. K. im Der- cn »nr er aeworben unb btp» VLä von 3:1 von 18 auf 6 Mill. Rm. zu- al,n-Kn Prrequng. x Jc'wumaulcgen und um 6 Mill. Rrn. durch noch & 2!Mgpbe neuer auf den Inhaber lautender unb bat lcn> „zu erhöhen. Die neuen Aktien gehen in
©arten }U Lj »reute .Hände über. Die Maßnahme ist durch das eftirnte: -W' /selber famtunürrftige Ergebnis des letzten Geschäftsjahres Ler harzM . „ur biek nmsiÄerlich geworden, das auf die umfangreiche
5 war alles wie i n ^vni.ibsstillegung zurückzuführen ist. Durch die
iauaerüste aus,ve" Mkr cö DiÄns-aktton werden der Gesellschaft ausreichende 5 am Wm- f wlirbe,fK Tülle., zugefuhrt, um mit Erfolg ihr verklei- .. ~ve(5qrnnb DIW » rcetteä Fabrikationsprogramm weitersiihren zu ,r ßanbiM1- . enflelhflrbl»fülir-cn. d
b MM» * Srantfurt« TOenbbSrf«.
te Zukunst. 6ie ™ grüijiing * (53ixrrer Drahtbericht des „Gießener Anzeigers".) rbringen unb en Frankfurt a. M.. 28. Olt. Die heutige
^kehren- > ffreiburg Alldn^börse war für Aktienwerte fast geschäfts- nd Engelhalm l««s,Interesse bestand für feine Gruppe. Sm all-
" Dü v"' lf,n * ^'•vinen blieben die Kurse auf dem erniedrig- S.ande der Mittagsbörse knapp behauptet. U ch fest lagen 5proz. Reichsanleihen. Auch llh.iebietsanleihen notierten etwas höher. Von ländischen Renten waren Mexikaner weiter
*70
46.5 69*
Wirtschaft.
die Lage des Arbeitsmarktes.
In der letzten Zeit weist der Arbeitsmarkt eine : Aiche Neigung zur Derschlechteruna auf. Diese ist tu-; zum Teil aus Gründen der fortschreitenden :«ifon zu erklären. Don größerer Bedeutung ist ; Tatsache, daß die künstliche Stützung des Ar- ^i'smarktes durch die starke Bautätigkeit der öffent- tyn Körperschaften immer mehr in Wegfall Jmmt, weil die öffentliche Hand jetzt zwangsläufig läirfer auf den Weg der Sparsamkeit zurückgeführt "inb. Den wichtigsten Grund für die Verschlechie- irtfl der Arbeitsmarktlage wird jedoch der Um- ni:b bilden, daß viele Unternehmungen, die bis in der Hoffnung auf eine baldige Gefchastsbe- Idimg ihre Betriebe unter schärfster Heranziehung rnr Reserven und ihres letzten Kredites aufrecht chulteu hakten, jetzt am Ende ihrer Kräfte sind.
Jaft überall läßt sich die Beobachtung machen, ■ft die Unterbringung entlassener Leute immer hluieriger wird unb daß für bie Beschäftigung ir Personen, bie in Zukunft noch zur EnUassung Itrimen, höchstwahrscheinlich eine Möglichkeit nicht iefl:r besteht. Selbst für die Betriebe, bie schon sehr iitf abgebaut haben, läßt sich diese Feststellung Muijen. So hat z. B. im Ruhrbergbau die Zahl der £wn?rbslofen Bergarbeiter ziemlich erheblich zuge onnmen: mit den EnUassungen im September ist !c Lelegschaftsziffec im Bergbau von rund 560 000 's krönen Höchstbestand auf rund 400 000, d. h. um
lungen, Lösungen usw. sind zu richten an Schachrebaktion des .Gießener Anzeigers".
Problem Nr. 34.
Don 3. Keim in DavvS-Plah.
SWS Mr--« ............-.........
Mgans i,inh.'l"VEo:.'tien: Commerzbank 94. Darmstädter Dank (onnlc Dcnflnn«ii hjt ?r'UDÜm 105, Deutsche Bank 106,50, Dresdner ir lies "N ^aenstande"' -Mr 100, Mitteldeutsche Creditbank 89,75, himder- ‘Xw^anf 135,25, Oesterreichische Kreditaktien
Monianattien: Deutsch-Luxemburg Ultimo .„zig Jahre" l ^einoU ® j 7c^zacrpener 105, Rheinische Braunkohlen 127, S T-ge Vf L, E^KEDestcregeln HZ. Chemische Aktien: Badische Ära 120,37, Höchster Farben 119,12. Sndustrie- nmeiW$on AEG. Ultimo 94. Elettrisch Licht und
jedes Ta- Berliner Dorfe.
war J (SK^ner Drahtbericht des „Gießener Anzeigers".) e iftn- ..„.jütisch . P tri in, 28. Oft. Das Geschäft wird nach meh^ev-.„ Früh wir«)O7 von einer erheblichen Ülnsicher- p h^te o Ihr 0'lv ZzM h <i oeeinfluht. Anregungen für eine allge- 'I °° 6 i,ihte, 6ie , hafte- Bewegung der Aktienkurse nach oben oder
unten Iqgen nicht vor. so daß sich die Abschlüsse auf eine Reihe von Spezialwerten fon*entrierten. Hierzu gehören in erster Linie die Entschä- digungßwerte. d. h. diejenigen Papiere, die voraussichtlich von der Freigabe deS deutschen Vermögens in Amerika profitieren würden. Lebhaft waren die Llmsätze dabei vor adern am Schiffahrtsmarkte. Die Ermäßigung der Makler-Courtage ab 1. Rovern ber erscheint der Börse unzulänglich, da sie den Kassamartt ausschlieht. Eine allgemeine Herabsetzung der Maklergebühren wäre dem Börsengeschäft dienlicher gewesen. Auto- und Textil w e r t e lagen von vornherein verstimmt. Am Geldmarkt hält die Flüssigkeit an. doch machte sich eine Tendenz xum Anziehen der Sähe fühlbar. Tägliches Geld 8 bis 10 Proz.. Monatsgeld 10 bis 11 Proz. Sm Devisenverkehr ging Paris gegen London wieder auf 116,65 zurück. Die Reichsmark notierte gegen Mittag in London 20.36. Paris 5,72, Amsterdam 59,16* Zürich 123.55.
Börsenkurse.
70.5*
41
36,5* ' ;o ;>• 78.5*
lüi*
114.9
117,25 | 3G .■
47* '
73.2.5* i 5?,75
70.5 j
48,5 । 70*
5% Tcutkche NcichSmileth« - ' 4% Deutsche NUckSanleihe .
SV«0/* Deutsche RctchSanleihe 3% Deutsche NcichSanleihe . Deutsche Suarprämicnanlcihc 4°/o Preußische KonsolS . . . 4% Hessen . 3V?% Hetzen..........
3% Hetzen ......
Deutsche Lertb. Tollar-Anl. dto- Doll.-Schatz-Anireisng.*) 4e/o Boatürtc».........
Wo Goldmcrikaner .... Berliner Handelsaesellschast. ^ouuncrz- und Privat-BlUtk Darmst. und Naiionalbcink . Deutsche Dank Deutsche BcreinSbank . . . . DILcouto Commandi« Metallbant Mlttctdcursckc LredUbank. . Oesterreichische Credttanstalk. Destbank ...........
Bochumer Guh . ..... Buderus . . . , Caro Deutsch-Lut'cmbnra Gelsenkirchener Bergwerke. . Harpencr Beraban Kaliwerke Aschersleben. . .. Kaliwert Westeregeln b'aurahütke...... . ,
Obrrbedars Phouir Bergbau Nociiistahs...........
Nicbeck Montau ....... TclluS Bergbau. ......
Homburg-Amerika Paket. . . Norddeutscher Llovd . . . . . Tberami-che Werke Albin . . Zementwerk Hcidrsberg . . . PhilN'v Holzmann '.1nglo-Cont°(?uano Badische Anilin........
^hemildic Mader Alapin . . Goldschmidt b'nesbcimcr ElcciroNx. . .. Höchster Farbwerke ..... Hotzbcrkoylung tstütgerswerke ...... Scheideanstalt Allg. Elektrizitäts-Gesellschaft Bergmann Mainkrastwcrke ...... Schuckert . . . Siemens & HalSke ..... Adlerwerkc Klcyer Daimler Motoren. ..... Hevstgenftaedt . Meguin Motorenwerke Mannbeim . Frankfurter Armaturen . . . Nonservenfabrik Braun . . . MetaNgesell'chaft Frankfurt. Pct. Union A.-G Schuhlabrik Herz . .....
Sichel........
Zellstoff Waldbof Zuckerfabrik Frankenthal . . Zuckerfabrik Waghäusel . . .
Nh?1 •*»&
tztzrrS
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Sömtlichr ^hr überrniAelten htu!»
‘^Beamten Ut|h
Äsende Tfichbwö^ in K* QNe herau?Ä H
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v. iud) ber eigentliche Ruhrbezirk unb ber Rieber- l9|letiöjet Nord. kein. Auch aus der eisenverarbeitenben Inbustrie
ü- 28. Dtt , i-’ti'Jcn bauernd Entlassungen gemeldet, sehr bedenk- >r wurde aus bisher ist hier, baß nicht einmal die qualifizierten Ar-
11 ^r-6eih in h.r<imtr . t||a<r, die früher relativ leicht Unterkommen fan= er grau erithn• i 1:1 ■ neuc Beschäftigung finden können. Besonders rhaftet fii» i„.° • ?' ll'tnrn ist die Lage des Arbeitsmarktes im weft- rd) bic mnrhfnmS'11^1109 Putchen Industriebezirk. Im Durchschnitt ber mm,i'lon ist i- fcc nprovinz betrug im Monat September die Zahl eis Marbur ' ßauptunterstützungsempfänger 7 v. T. ber Bc-
»• Ott. 2er “in’jete.t,
9, Wetter an 7.18 Uhr, RüG- hr undMorbug an 7.47 Uhr.
Frankfurt a.M-
Berlin
Ä- " 1 börle
Schlaf,. Zdluh» "»» ”S
27. 1'1. 28.10.
27. 10. 28 10.
43,25
13, b
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27 Oktbr.
28. Oktbr.
Amtliche Geld
i?oH rung Brief
Simtliche Geld
stoticrung Brief
Ämst-Nol!
168,Ml
169,24
168.79
169.21
Bukii.-AircS
1.725
1.-29
1.727
1.731
Brtz.-Antw.
18,63
18.87
18 98
19,02
Christiania.
85.49
85.71
85,37
85,59
Kopenhagen
103,82
104,02
103,72
103,98
Stockholm -
112,26
112,54
112,2»
112,57
HelnngforS
10,55
10.59
10,55
10,59
Italien. .
16.70
16,74
16,54
16.58
London. .
20,338
20,368
30,335
20.385
Neuhork . .
4,195
4,2)5
4.195
4,205
Paris. . .
Schwei; . .
17.78
17,82
17.41
17.45
80,79
80,99
60 87
81,07
Spanien .
59.97
GO,13
60.02-
60.18
Japan . . . >Klo de Jan
1.722
1,726
1.725
1.729
0.635
0.637
0.639
1.641
Dien In T-'
Lest, abgest Prag ....
59,12
59,26
59,085
59,225
12,43
12,46
12,42
12.46
Belgrad . .
7.42
7,46
7.42
7.44
Budapest. .
,.88
6.90
3.88
3, HO
Bulgarien
3.035
1.015
3,035
3,047
Lissabon
-1,175
:0.225
21 175
21,223
Danzig. . . Konst.ntin.
60,67
80.87
80 70
80.90
r,36
2,37
2, "75
2,385
Athen- .
5. 9
5.61
6.61
Canada. . .
4.197
4.207
4,197
4,207
Uruguay . .
4.255
4,26j
4.255
4.265
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4.197
18,92
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103.96
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20,400
17,41
17 49
168,40
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16.51
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