Ausgabe 
29.1.1925
 
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icn öcruvn gut tun. ehre Ausmerkfamteit schon heute mrf diele Sragc zu richten.

heblich übcr.ieufcnet Der Ausgadekurs stellte auf 93--1 Proz. Qlueflcbenfc; Firma war national Elly (So., eine Tochtergesellschaft national tfilt) Bank. Der Prospekt brzifsert

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Wohnungs Einrichtungen undsämtlicheEinzelmöbel von einfache terb isfeins ter A usjührung

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sind IHaggis Suppen in Würfeln. Sie brauchen nur noch Kurze Zeit lediglich mit Wasser gekocht zu werden, weil die Würfel bereits alles enthalten, was zu einer vollständig fertigen Suppe gehört. Diele Sorten wie Eier-Slernchen, Eier-Rudeln, Erbs mit Speck, Grünkern, Pilz, Reis mit Gemüse, Reis mit Tomaten, Königin, Tapioka echt, Windsor usw. Ein Würfel für 2 Teller 12 Ps.

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Dor einer Freigabe der Aus­fuhr von SchiffahrtSaktien? TBie das »nerl. Tgbl." hört, beabsichtigt die Regierung die Frage, ob Da» Verbot de» VeikausS von deuNchcn «schiffahrtSpapicren an Ausländer aufgehoben toeibcn kann, einer neuen Prüfung zu unter» ziehen. 3u diesem Zwecke finden in den nächsten Sagen im ReichswtickschaslSminlltcrium Drfprc- chungen der Regierungsver'reter mit Interessen­ten aus '3nnt=. Börsen vnf' Reederei! reis en s alt

Sie AEG. -Anleihe erheblich überzeichn et. Die in Reuyork emittierte 7vro-

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Dörlenkerle.

_____________ (Ohne Sciräbr.)

Man überzeuge sich

von meiner Leistungsfähigkeit

durch Besichtigung meiner großen Ausstellungsräume

von meiner Kulanz

durch Nachfrage nach meinen Zahlungsbedingungen

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gegenwärtigen Anteil deS ErporlS am Gelamt» umsah aus 62 Proz. Der Buchwert Der Dia» schinenanlagrn wird mit 2 383003 Dollar ange­geben, wahrend sich der Wiederherstellungswert dieser Anlagen auf 50 Mill. Dollar belaufen würde.

Schuhfabrik Herz A. G.. Frank­furt a. Main. Der Aufsichtsrat schlägt der am 26. Februar ftattHnbenbcn H.-D vor, das Ä.-K. von 25 Mill. Pm Stamm- und 1 Mill. Pm. Dorzugsaktien auf 1 530 000 91DL Stamm» und 40 000 RM. Dorzugsaktien umzustetlen.

* Sfalcontoetie X*®.. Frankfurt a. Main. Die Falcon-Werle A.-V., welche seit Beginn deS wahres 1924 dem Ricbeck-Konzern angeboren, stellten in der vergangenen Mache Antrag auf Geschäftsaussicht. Heber die Ursachen ist nichts Räheres bekannt. Däbcrc Aufklärung bringt die am 31. Januar srattsindende G.-D.

Deutsch-Luxemburgische Berg - Werls- und Hütten - A.°G in Bochum. Zusammenlegung deS Stammaktien» kapitalS im Verhältnis 10:7. Der Aus- sichtSratSsihung vom 27. 3mxuat wurde die Papierma rkbilanz zum 30. September 1924 und Die Reichsmai terüffnungsbilanz zum 1. Ott ober 1924 vorgelegt. Die Ter.ctlung einer Dividende für 1923 24 kommt nicht in Frage. Die Reichs- markervsfnmigSbilanz ergibt einen lleberschuh der Vermögenswerte über Die Verbindlichkeiten von 127 500 000 RM., der bei der Kapitalumstellung wie folgt Verwendung finden soll: Die Stamm' aftien sollen im Verhältnis von 10:7 von 130 Milk. Pm. auf 91 Mill. RM. zusammengelegt werdeit. Die 130 Mill. DIL Vorzugsaktien er­fahren eine Zusammenlegung im Verhältnis 20:1 auf 6 500000 RM. 30 Mill. RM. werden der Rücklage zugeführt.

Frankfurter Abendbörse.

Frankfurt a. DL 28 3an. 3m Abend- verkehr tonnte sich die fette Stimmung ni^-t voll behaupten: cs kam erneut zu einer Abschwächung, die mit einem recht stillen Geschäft Hand in Hand ging. Besonders die heute mittag stark gesteigerten Werte, wie Phönix und Rhetnstahl. wurden realisiert, aber auch alte übrigen Werte

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Frankfurter Getreidebörse.

(eigene: Dtahkbericht dcS ,G « ßene: Anzcigers'.) Frankfurt a. DL, 28. 3a.1. ES wurdet notiert. ÜSettcroucc Weizen 22 bi* 26,75, Rog­gen. inl. 22,75 biL 26.50. Braugerste 26,50 bis 34 50 5)nfcr, inl. 18.^0 bis 23,2*. Dtai« lgelbl 23,25 bu8 23,75, WeizenmcL. inl., Speztal C 43 bis 45, Roggenmehl 33.50 di» -2. Weizen kiele 15,35 bis 15,50, Roggen kleie 15,25 biS 15,40. Tendenz: fest.

Berliner Produktenbörse.

Berlin. 28. San Der Produllenuiaill war wieder sehr test auf Argentinische tförbc- lunflcn Der Inland'Fmpo''thandcl kann die Steigerung nicht mehr mitmachrn. da die Dtübtcn su ben jetzigen Preisen keinen Absatz mehr finden. Duhcrb.in wird der Wellmarli dauernd durch die russischen Käufe irritiert. <?t> notierte die Tonne: Weizen 'markt 267 bis 273. Metzen (DiäiÄ) 297.50 bis 290, Weizen «Mat, 307,50 dis 3'38 25. Roggen (märl.) 26 t bi« 270, Reggen (Februar, 287, Roggen 'März! 294. Roggen (Avril, 299.50 bis 300.30. Roggen «Mais 306 bis 305. Gerste (mark.) 280 bis 338 Futtergertte 230 bis 252. I'iafrr (mark > 194 bi8 203. Hafer (bDir.m., 184 bis 192. Hase' (Mait 223 b'S 225 50. MaiS «lolo Berlin, 225 bi- 228. Blois (Mai' 220. Rav- 405, Leinsaat 410 bis 420; ter Doppelzentner Weizenmehl 36,25 bis 39. Roggenmehl 36 bis 3^, Wcizenkleie 17,40. Rvggcnlleie 17 dis 17,30, l^ihoviaerbfcn 29 bis 35 kleine Erbsen 21 bi« 23. Futtererbsen 20 bis 22' Peluschken IS bis 19, Ackerbohnen 20 bis 22, Wicken 18.50 bis 20. Lupinen (blau) 13 biS 14. Lupinen (gelb) 16 bis 16,30, Serradelle (neu) 17 bis 81.50, Rapskuchen 19 bis 19 20. Lein­kuchen 25,50 bis 25,70. Trockenschnihcl 9.80 bis 10 Tvrfnielasse 10 bis 10,20, Kartoffelfsocken 21 bis 21,50. Zucker 19 bis 20.

Kirchlich" Nachrichten.

Asraelilische Gemeinden.

Isr. ReligionSgemeinbr. GotteSd. t. Gcmeindeh. Lonystrahe 4. Samstag, den 31. Januar. Borabd 5 00. morg. 9.00, ab> <. 5.25 u. 6 05.

3fr. ReliglonSgeseklschaft. Sabbatfeier, 31.Ian. Freitag abö. 4.50, Samslag norm. 8.30, nachm. 3.30, Sabbatauögana 6.05, Wvchengottesdienst morg. 7.00, abends 5.00.

eine MeMM im Miker vulente unk c.Ue zum Siarfroerben Veranlaßte von besonderen Wert, weil der Sldrper tn der falten IahreSiei eine besondere tUeinuim 4nm Antav zeigt. Wir tater 3bnen ui der Avoti-eke eckne Tolnba .gerne, 30 obei (iO «v,rarnm, au kanten 1111b damit eine Kur vorzu- nehmen. Tolnbaen bali übrigens leine Stosse, die da« <ierAan.neifen. 2oferiün niderenAuorbeken nicht er hälllich, sicher Univ -Auocheke »Bum goldenen Engel'

Md SM 1 SuMNtg. $'e9er haben « von Oliiago bvch noch 0[qZ ^dankc nabe, ach

^t^gcsprocheiD, 'cv ^hon »bet in U machen keine lriiahrungea IW mit feinen onderö inlcrcffantc »abci außerdem im L Wc Mchmähige oonnmettoüinuiMai hrrrnischM SinUsse en. Es W sich der Mndablenkung, Unebenheiten, bur<> Rätsel locken jetzt w» !>ch 'Nem, too Die laebenen Nahmen imb isch-Parten5lchen ein iSfldänbe bieten. Das rd alleüings etwas )cn tieferen Regionen inb fehlen wird. Ta icr hinauf. Man rech- nähme von Martens xuchs mit dem .Alten mit dem eleganten e HallMäcke in bei tage, baä befonfai rteii ist. Ser .2lte Erde schwierig yi der W durch fabel- vnsul" hingegen hat Qtteden und Heber- nllrchen wird also den es Wettbewerbes um Tegelslieger von den s zu beobachten. Durch Ikaschinen werden sich Einzelheiten eignen, idervercive.

)cf und Gewerbe bd, Pressedienst zufolge, der Förderung der n Ruberrcrdnc von Häfen an den Pinnen' , die sich durch eine Krisen, dah fi- einer ifation für 3u8«tb» «sich um eine Kuper; MegehandrU.M^ 1 dem otembet ober men ober einer ftaab ein, mässe!' an 3od mb bei den Lbgobv

Wirtschaft.

Nvttvendigkeiteu der Tteuerpolitik.

3m Durchschnitt des SabrcÄ 1924 haben die Steuern, gernellen am Umsatz, in vielen Fällen bis zum Zehnfachen und bei den kommunalen De» toerfcefteuem sogar bis zum Siebzchnsachen der Vorkriegszeit betragen. Man kann annehmen, dast durchschnittlich 1924 10 bis 12 Pro», des Umsatz^ weggesteuert worden sind (teilweise aber auch 13 bis 15 Proz.) gegenüber 1 bis 2_Proz. früher 3m allgemeinen muhte 1924 an Steuern soviel gezahlt werden, wie der Desamtverdienst ui guten Fried cnsjahren toar; dabei ist zu beachten, daß m der Regel 1924 Gewinne nicht erzielt worden lind, so dah Einkommensteuern im engeren Sinne eigentlich gar nicht hätten bezahlt zu werden brauchen. ,

Run sind zwar in der letzten Zeit einige Er­leichterungen in der Höhe der Steuern eingetreten: weitere stehen bevor. Andere ebenso schlimme Schärfen werben aber nach wie vor beibehalten. Besonders schlimm ist. dah die Steuern nicht vom wirllichen irinkommen ober Vermögen erhoben werden, sondern ireiterhin nach bloher Schätzung unter Zugrundelegung ganz willkürliicher Ziffern. Die Einkommensteuer z B. wird nicht nach dem Einkommen, sondern nach einem in der Regel viel zu hoch angesetzten Dermögenswert erhoben. 3n tei Regel ist ei so, dah selbst dann Steuern be» sabTt werden muffen, wenn überhaupt kein Ertrag vorhanden ist. Diese Besteuerung verkeniü. dast eine Ertötung der Wirtfchaft auch eine Ertötung der Steuerquelle bedeutet. Der Staat lebt aus ttoften ter Wirtschaft. Dabei ist besonders bedenk" lich, dah die Steuerempfänger bisher ausschliehlich von Vorschüssen lebten, die erst später endgültig sostzusetzen sind. Dadurch ist namentiid' bet manchen Gemeinden eine Ausgabenwirtlchast ein-» gerissen, die mit den eigentlich vorhandenen Ein iiabmcmögnd) teilen im schärfsten Widerspi-uch steht. Dazu kommt noch ein anderer Puntt. Ein Äaupterfordemis jeder Steuergesetzgebung ist, dah lte unverrückbares Recht schasst, jede Willfur aus- schlieht und von durchsichligcr Klarhell ist. Das übereilte Tempo der Steuergesetzgebung der letzten <Xabrc hat aber ein derartiges Reden und Durcheinander gefchafsen, dah beute niemand tn Steuerfragen sich mehr auSkennt und dah an die Stelle des Rechtes vielfach eine auherordent­liche Willkür getreten ist. Die Häufung der Dteuer-- fermine an ganz kurzen Zeiten erschwert nicht nur die Berechnung der geschuldeten Stcuerbeträga außerordentlich, lonbern macht vielsach auch in­folge ihrer Häufung eine Bezahlung glatterdings unmöglich. Daraus nimmt ter SteuersiSkus aber nicht die geringste Rücklicht Schliehlick) wirkt noch sehr störend, dah vielfach die Aus- und Durch» führungSbestimmuiVgen Vorschriften enthalten, die über die an sich schon sehr harten Bestimmungen der Gesetze weit hinausgeben, mitunter sogar den Rechtsbvden verlassen. Alles in allem herrschen auf dem Steuergebiet jetzt Zustande, die den Muti­gen Steuer-DllettantiSmus der letzten 3ahre im trübst cm Licht erscheinen lassen.

Diese Zustände sind unhaltbar. Zum minde­sten ist zu verlangen eine Rückkehr zu absoluter Steuerwahrhcit: es dcrrs nicht mehr Vorkom­men, daß Steuern, die vom Dermögen genommen werden müssen, als Ginkommen steuer bezeichnet werden und nun im 3n- und Auslande eine blühende Wirtschaft vortäufchen, die tatsächlich gar nicht vorhanden ist. Weller ist die Steuer­gesetzgebung durchsichtiger unb klarer zu gestalten: vor allem dürfen nicht mehr so kurzfristige Ter­mine wie bisher gesetzt werden, während die Steuerbehörden sich monatelang Zeit lassen.

Die Aussichten der deutschen ZahfungSbilauz.

Der deutschen Wirtschaft sind in der letzten Zeit bekanntlich zahlreiche Kredite sellens des Auslandes, in erster Reihe der Vereinigten Staa­ten, zugeflossen. Die Zahlungsbilanz Deullch» lands dürfte auS diesem Grund: zur Zeit trotz der Passivität der Handelsbilanz aktiv fnn. Don den unS gewährten Krediten sind 102 Mill. Dollar kurzfristig gewesen, so dah bei Fälligkeit dieser Kredite, wenn ni<cht unter günstigen Bedingungen eine Prolongation erfolgt, das Bild der deut­schen Zahlungsbilanz einen erheblichen älmschwung erfahren wird. Aus Finanzlreisen gehen dem DHD. eine Reihe von Zuschrillen zu. die auf die Gefahr ernster Schwierigkeiten Hinweisen, die nicht nur rein prweltwirtschaftlicher Ratur sein dürfte», wenn über kurz oder lang die Rrw-endigkeit der Rückzahlung der jetzigen unxfangrcidbe.i Ausiand» frebitc eintritt, sofern dic.se niajt sehr wirtschaft­lich und produktiv angelegt wurden. Die für die Finanzpolitik Les Reiches verantwortlichen Slrll-

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fein schwaches Aussehen bei. Kriegsanleihe 0.785. Deutsche Stadtanleihen logen weiter fest bei leb­haftem Geschäft. Auch Pfandbriefe toarcir leb­haft gefragt. An den Aftienmärkten waren die Kursrückgänge im allgcmnnen gering. Di: D5üe schloß bei stärkster Zurückhaltung ,<u abgcschwäch- ten Kursen. Deutsch: StaatsanlK en: Zprozentige Reichsanleihe 0.785. 3 .vrozcnligc Preunischr Konsols 1175, Zprozentige K. Schätze von 1923 2. Ausländische Renten: Zolltürken 11.25. Gcldmcxi- faner (abgestemp.) 39.75. Danlaktten: M gemeine Deutfä: Kreditanstal' 3.'0, Bayr. Hyvet 7 n- und Wechselbank 4.25. Berlin-: r HaadelrgssÄlschall 173. Kommerzbank 6.62. Sarm:i.a2ter Dank 14,25, Deutsche Dank 13,50. Distontvgescllschaft 19,10,. Dresdener Dank 9.37, Metallbank 19, Miitcl-- deutsche Kreditbank 1.9i>. Rheinisch: Kre.itbank 3 50. Mvntanaktien: Gelsenkirchen 102. Harvri 2- 162. Mannesmann 73,62. Mansfelder 6 20, Phö­nix 67,75, Rheinische Draunkohlen 57,75, Ri::in­st ahl 6463.75, Rombacher Hütte 36. Ri-b-ck Montan 53.50. Tellus 3,25, Laurahüttc 8.37, Kali Aschersleben 17,75. W ftcregeln 23. iSlc- mische Aktien: Dadisch- Anllin 34,37, Ehemisch: Griesheim 26,75. Sch:id:anstalt 23,25, Elberfelder Farben 28.10 Goldschmidt 25,37. Höchster Fa'bcn 28. Rütgerswerk: 20.50. Elektr oaltien AEG. 13.25. Licht und Kraft 9, Felten 47,50. Öabr.tc^r 14.95. Transporlwerte: Hapag 31.50, Rorod. Lloyd 4,10. Schantungbaon 4. Don sonstigen Transporlwerten behaupteten Autvallien ihre feste Hallung: Kleycr 4,15, Daimler 6,50.

Drrliner Börse.

(Eigener Drahtbericht 6c3 .Gießene. Anzeigers".)

Berlin. 28. Sanuar. Die Tendenz der heutigen Börse war zunächst durch große Zu­rückhaltung gekennzeichnet. Die außenpolitische Lage ist nicht geeignet, die Spekulation beson­ders anzuregen. Hinzukommt, dah sich der Geld­markt leicht versteift hat. Das Hauptinteresse konzentrierte sich auch heute wieder aus M 0 n 4 t a r. to c r t c , wo allerdings Stinnes mit Aus­nahme von Bochumer vernachlässigt waren. Man versprach sich für letzteres Papier als Ergebnis der heutigen Aussichtsratssitzung etwas Delon- bered und rechnet in erster Linie damit, daß das Umstellungsverhällnis hier clwaS günstiger ausfallen wird. Lebhaftes Geschäft sand in Hohenlohe, Mannesmann, Phönir und Rheinstahl statt. Dei Phönix gewinnt das Gerücht über den Anlauf der Zeche Ewald unter Verwendung der Vorratsaktien dadurch Rahrung. daß an westlichen Börsen Ewald-Kuxe von einer Seite konsequent aufgckauft werden. Am Markt der heimischen Renten hat die gestrige Cr- llärung des Reichsfinanzministers zunächst stark abschwächend gewirkt, bis Mittag konnten sich über die vorbörslichen Kurse wieder et.-a6 er­höhen. Kriegsanleihe wurde mit 0.77 biß 0,79 gehandelt. Tägliches Geld war mit 9 bis 12 Proz. gesucht. Monatsgeld 9- bis 12' - Proz. Privat­diskont 81/» Proz. Am internationalen De- oisenmarlr hat das englische Pfund wieder steigende Tendenz angenommen.

Möbelfabrik Th. Brück

Inhaber: Th. Weinert

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