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Franziska.
Roman von LieSbet Dill.
6. Fortsetzung. Nachdruck verboten.
Der Stephansberger in weißer Clowntracht, «schminkt und gepudert, trat ihr im Flur mit spöttischen Augen entgegen, er lieh sie ftumm an sich vorbei Es war zwischen ihnen zu einem Waffenstillstand gekommen Sie war heute besonders nervb- und glaubte an den bösen Blick. Dieser tückisch stumme Gruß deS Stephans der ger eben an der Tür gab ihr das bestimmte Gefühl einer kommenden Gefahr. Sie hatte verfrüht seine hämischen und versteckten Bosheiten zu überhören, mit denen er sie, so oft sie sich begegneten, aufstachelte, versucht, seine Blicke zu Ignorieren, mit denen er ihr nachsah oder sie festhielt, aber vor jeder Rolle, die sie mit ihm zu spielen hatte, packte sie die Angst. Irgend etwas plante er. Die Eifersucht auf den ihm unbekannten Gegner, der ihm diese prachtvolle Beute vorenthielt, nagte an ihm, und er wartete nur auf den Tag, da ihm eine Rolle das Recht über sie gab, sie zu erobern. Richt durch Gewalt, Franziska wußte sich zur Wehr zu setzen, er hatte es mehr alS einmal zu fühlen bekommen.
Seinen durchdringenden Mick noch im Rücken spürend, lieh sie sich von der Garderobiere vor dem Toilettentisch die Strümpfe anziehen, während der Friseur ihr das Haar entfaltete.
Zwischen dem Ankleiden, Frisieren und Schminken tat Franziska rasch noch einmal einen Blick in die Partitur, welche ihr die Sentimentale hielt, die in Hut und Mantel hereinge- kommen war. Sie war immer da, wenn der Stephansberger spielte, und er behandelte sie immer schlecht vor allen anderen. Die Mieze kam noch einmal, um FranziSka zu ermahnen, ja dreimal auf der Schwelle auszuspucken und das Kreuz zu schlagen, das bewahre vor Unglück. „Rimm dich vor dem Stephansberger in acht", warnte die Freundin. Er hatte sich gestern bemüht, bet ihr zu erfahren, wer eigentlich derjenige sei, der ihm im Wege stünde. Am Stammtisch in der Bavaria hatte er etwas gekört. „Es gibt nichts Törichteres als das Weib," fegte er, „sie wird eS nie begreifen, dah die
Geschichten den vornehmen Kavalieren nichts weiter bedeuten als das Dorspiel zu ihrer bürgerlichen Ehe." — „Run, und seid ihr etwa bessert hatte Mieze gesagt. .Rein, gewih nicht," sagte der Step Harrs der ger, „nur dah ihr daS wenigstens von Anfang an wißt, während ihr euch bei den anderen erst mit Bitterkeit daran gewöhnen müßt, dah ihr nichts Bessere« gewesen seid als ein Zeitvertreib, also wozu die UnterschicLe?“
Der Llnverschämte", empörte sich Franziska. 3n diesem Augenblick ertönte draußen ein Klingelzeichen, kurz daraus setzte daS Orchester ein, und man vernahm des Stephansbergers vollen weichen Bariton. „Schaut her, ich bin's!" Es klang gedampft, wie durch einen Rebel.
Franziska überlies es. Die muhte immer dagegen ankämpfen, vor dieser Stimme schmolz etwas in ihr. Es kam ihr vor, als fange er alles auf eine besonders eindringliche Art, begleitet vom weichen, singenden Violoncello, das seine Wirkung noch erhöhte. „Glaubt mir, wie euch —" Ja, dem glaubten die Frauen, dieser beschwörenden Stimme, alle, die dort unten sahen und mit Herzklopfen lauschten. „Macht fort, das Spiel kann beginnen!" Jemand kam gelaufen und rief ihren Ramen, sie legte rasch Partitur und Puderquaste fort und ging hinaus. Vor ihren Augen funkelte das Licht, ihr kleiner Wagen stand da, sie sprang hinauf. Wenn Hasse nur nicht im Zuschauerraum ist, dachte sie. Sie hatte ihn gebeten, heute fortzubleiben. Sie war ihrer Rolle nicht sicher. Seine Gegenwart würde sie beengen. Ach Gott, ich habe ja vergessen, das Kreuz zu schlagen, fiel ihr ein, während sie auf die Bühne fuhr. Das erste, was sie erblickte, war Hasses schmaler, rassiger Kopf und feine Äneifergläfer im ersten Rang, in einer der Bühne am nächsten liegenden Eckloge.
Fast hätte sie zu früh eingesetzt, aber eine Taktstvckbewegung des gutmütigen Wohlgemut hielt sie zurück. Alles flackerte vor ihren Augen, die Bauern, die Clowns, das Orchester mit seinen beschirmten Lampen war ein wogendes Chaos, aus dem sich nur das blitzende Auge des Stephansberger heraushob, das sie keinen Augenblick verließ. Sie atmete kurz. Sie spielte nervös, vpn dem Gedanken besessen, ich lasse ihn nicht
an mich heran Sie spielte die Szene nrtt dem Buckligen mit Herzklopfen und Zittern, mit einer siedenden Furcht vor seinen Blicken, die auf sie warteten. Während alle Sänger im Spiel mit Frau Gbenhausen darauf dressiert waren, nur da« Aeußerste, was die Rolle zulleß. zu wagen, ging Stephansberger diesmal rücksichtslos vor.
Da« Spiel der beiden bekam etwas Verwegenes, Lauerndes.
„Wie er mich ängstigt" . . Die Zuhörer horchten auf. Das waren neue Töne. „Wie flammte sein Auge . . . Ich senkte den Blick zu Boden voller Angst." Während sie sich mit zitternden Händen das vorgeschobene Brusttuch zurechtsteckte, glitten ihre Augen hinauf zu dem ersten Rang, und sie sah durch einen Rebel von Licht und roten Stoffen dort oben wieder die Ilmriffe von Hasses schmalem Kops, sah feine Kneifergläser funkeln . .
Die Musik setzte wieder ein und riß sie aus ihren Gedanken. Es glitt wie eine warme Welle über ihr Gesicht, und als würfe sie alles fort, schöpfte sie tief Atem, jubelnd, in einer plötzlich jäh ausbrechenden Freude. . . „Roch lacht die Sonne auf meinen Pfaden ... in vollen Zügen atme ich des Lebens holdes Sehnen und verzehre mich bi Liebes glut en. .
Roch nie hatte jemand das Votzellled so weich und mühelos gelungen, so leichtsinnig und lebensdurstig. Dann kam Tonio. Sie schloß einen Augenblick lang die Augen, alles flammte ihr vor den Blicken. Er warf sich vor ihr nieder unb umfaßte sie... es ging eine rasende Glut von diesen starken, nervigen Armen aus. Sie fühlte es, versuchte sie zu lösen, doch er umklammerte sic. „Du hast mich bezaubert, dein ganzes Wesen . . ." Auch er spielte anders tote sonst, das Publikum empfand es. Es strömte von diesen beiden Menschen aus der Bühne ein flammendes Leben auf die Zuhörer zurück. In atemlosen Schweigen saß man im Parkett. War das Spiel oder Wirklichkeit? Der Stephansberger war beim Publikum beliebt, man war gewohnt, ihn sehr verschieden zu sehen, heute war er echt. Das war eine der Rollen, die er gar nicht zu spielen brauchte.
FranziSka» Dang« «rglllyten unter der Schminke, ihr Herz pocht« laut, fte sah kaum noch, wohin fte schritt. Sie wich zurück, als Tonio auf fte zuschritt, keuchend, fühlend, daß eS ihm ernst war . . .
In dieser Scene mit der Sbenhausen pflegte er diese nur leicht am Arm zu packen, woraus sie die Peitsche vor ihm in die Luft schlug. Jetzt riß er FranziSka an sich so fest, daß sie nicht mehr widerstreben konnte . . ., sie fühlte daß jeder Widerstand vergeblich war, fein Mund suchte den ihren, bebend trank er ihren Atem. .Ja ober nein!" flüsterte seine Stimme. „Laß michl" keuchte FranziSka, außer sich vor Zorn unb Scham, aber seine Arme umklammerten sie. sie schloß bie Augen, überschauert von seiner. Liebkosungen. ES war Franziska, als hielte da§ ganze Theater den Atem an, alS blitzten ei.; paar Augengläser brohend zu ihr herunter, als senkte baS Orchester die Sttmme und zögerte mit ihnen. Sie rang mit ihm. ES war ein ein ziger Augenblick. Dann stieß sie ihn keuchenb von sich unb schlug ihm ble Peitsche ins Gesicht ... er taumelte zurück ... sie hatte ihn getroffen. DaS Publikum wurde unruhig, jemand erhob sich in feiner Loge . . . e« ging ein Mw ' mein durch die Reihen . . . „Bei der Jungfrau, voll ist das Maß, Dime . . ." keuchte Tonio. sich erhebend, mit bunfelrotem Gesicht.
Gr ging, aber er blieb zwischen den Kulissen stehen, sein weißes bemalte« Gesicht verfolgte sie. Während des Duettes mit dem blonden Tenor hätte sie weinen mögen vor Scham unb Unruhe. Sie lief, ohne jemand anzusehen, in ihre Garderobe, lieh sich ein Glas Burgunder bringen, das sie rasch austrank. Dann kam die Scene auf dem kleinen Theater . .
Tonio nahte sich in der Maske des Dieners, er kniete vor ihr nieder: „Götter, wie schön', und begann seine hönischen Beteuerungen: „Ach. dürfte ich sprechen, so wie ich wollte . . ." Seinen Hohn, seine Verachtung legte er in diese Worte. Seine Stimme schmolz, al« schlucke er Tränen herab, er bettelte um ihre Liebe.
(Fortsetzung folgt.)
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Rach Beschluß der Stadtverordneten- Versammlung vom 27. Rovember 1925 und mit Genehmigung der Hessischen Ministerien des Innern und der Finanzen ist der Ausschlagssah für die Sondersteuer vom bebauten Grundbesitz mit Wirkung vom 1. Rovember 1925 ab von 60 Pfg. auf 80 Pfg. für je 100 Mark Steuerwert erhöht worden. Die Erhebung erfolgt durch Erhöhung des Zielbetrags für das 4. Ziel um Ve und des 5. und 6. Ziels um i/3 der bisherigen Beträge. Die Stadtkasse wird eine Aenderung der Steuerzettel gelegentlich der nächsten Zahlungen vornehmen. 112648
Gießen, den 28. Rovember 1925. Der Oberbürgermeister: Keller.
Arbeitsvergebung.
Die zur Herstellung der Einfriedigung zum Dolksbad erforderlichen Schlosse rarbeiten sollen vergeben werden.
Arbeitsbeschreibung und Zeichnung liegen bei uns offen und find Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, bis zum
Samstag, 5. Dezember ds. Is., vorm. 10 Ähr, an uns einzureichen. — Zuschlagsfrist 14 Tage. 112638
Gießen, den 27. Rovember 1925.
____Stadtbauamt: Braubach._____
Ärbeitsvergebung7
Für die Feldbereinigung Großen- Linden sollen Freitag, den 4. Dezember 1925, vormittags 11 Uhr, auf dem Rathaus zu Großen-Linden Grabenarbeiten veranschlagt zu 2000 Mk. vergeben werden.
Die Verdingungsunterlagen liegen auf Hessischer Bürgermeisterei offen, wohin die Angebote in Prozenten des Voranschlags verschloßen, mit entsprechender Ausschrltt versehen, postfrei bis zum Eröffnungs- termin einzureichen sind.
Zuschlagsfrist 14 Tage. 11241V Gießen, den 26. Rovember 1925.
Hessisches Kulturbauamt: H. Steinbach.
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