Ausgabe 
28.5.1925
 
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tpn beim Gärtner beschaffen Tann f i h er Lu­der herrlichen Knoll en dcgonien gemacht die wohl bei der ersten Anschaffung etwa» teuer fmo, Sann aber bei geeigneter Behandlung mehrere Jahre immer wieder zu. v-rweeden s.nd iln) schließ­lich sollen die vielen Stauden erwähnt werden. Giese sind ausdauernd, bai hetstt. sie können mehrere >>ahre an Ort und 5ellc stehen, ohne daß man sie verpflanzt. Bei richtig« Auswahl kann man vorn zeitigen Frühjahr dis in den spätes Herbst, ja bi- in den Winter (Christrose) immer etwa- Blühendes haben.

Was den Balkon- und Fensterlchmuck anbe- trifft, so ailt vieles vom Dorherges aalen. Be­dingung ist. dast Kasten au- Holz. Ton nder Zementbeton vorhanden sind. Denn man die bkr $ur Dcslanzung in Frage kommenden Pflanzen in Töpfen zieht, werden sie nie so gut gedeihen In den meist kleinen Tbpsen trocknen si: zu leicht aus. und e- mangelt ihnen auch darin an Nahrung richtiger Pflanzenkosten bietet den Pslanzen mehr Erde und gleichmäßigere Feuch­tigkeit. Don der Dahl de> Pslanzen wäre zu sogen, daß man dadurch möglich'« Abwechselung inS Straßenbild bringen soll. ES ist deshalb nicht richtig, wenn man immer der an und für sich herrlichen, leuchtendroten Meteor-Pelagonlc und den rosa blühenden Epheu-Pclargonien den Vor­zug gibt. 3n bezug aus Genügsamkeit stehen die Pelargonien zweifellos obenan SS gibt dach aber davon auch schöne weiße, rosa und dunkelrote Sorten Auf einem nicht her vollen Sudsonne ausgesetzten Balkon oder Fenster wird sich durch eine Dcpslanzung mit Fuchsien und HLngesuchsien eine schöne Wirkung erzielen lassen. Für sonnige Lagen eignen sich Petunien gut. Line l>errlichz, dunkelblaue Sorte, die .Karlsruher Rathauspctu- nie", ist schon mehr bekannt. Von rankenden Pflanzen seien hier Eobaea, Winde und Kapu­zinerkresse erwähnt. Die Auswahl läßt sich noch v««rößern, besonders für die. denen ein gröberer Geldbeutel zur Verfügung steht. Da die- aber bei den meisten Leuten nicht der Fall ist. mag sie genügen

We>m diese bescheidenen Feilen dazu bei­tragen, daß dem Blumenschmuck mehr Interesl-e entgegengebracht wird, so ist ihr Zweck erfüllt. Aus ein- möchte ich aber noch Hinweisen. Es wäre eine dankbare Ausgabe der örtlichen (Barten- baubcrcinc. wicder die in Vorkriegszeiten üblichen Balkon- und Fensterschmuck.Wettbewerbe auszu- schreiben. Die Preise brauchen nicht hoch zu sein. Man gibt sich aber Mühe un.d möchte nicht zu» rückst eben, wenn die Häuser der Nachbarn ge­schmückt sind. Wenn wir auch ein armes Volk Jiewvrden sind, so sind wir doch noch lange nicht o arm, daß wir uns allen Blumenschmuck »er» sagen müßten. Drum nochmals: Pflanzt Blumen in eurem und um euer Heim!

Gießener «sti)d i upreife.

am 28. Mai (Händlerpreise).

ö« kostete auf dem heutigen Wochenmarkt da- Pfund' Butter 190 bis 200, Matte 35 bis 40, Käse 60 bis 65. Wirsing 50, Rotkraut 40 rote «üben 5, 6pinat 15, Aömischkohl 10, 6par» gel 120, Unterkohlrabi 6. Tomaten *200, Zwie­beln 25. Rhabarber 30. Kartoffeln 5, Honig 40, junge Hahnen 100, Suppenhühner 120; das Stück: Gier 11. Blumenkohl 120 bis 132, Salat 20 bis 25. Halatgurken 100 bis 120, Lauch 5 bis 10; das Bund: Radieschen 15. gelbe Rüben 50.

Die Miete in Hessen. Dom Staats« preffeamt wird uns mitgeteilt: Auf der Tagung des Deutschen Mieteroerbandes, die vor kurzem in Ber­lin stattsand, soll die Behauptung ausgestellt war« den sein, daß die Saalmiete in Hessen auf 150 o. H, der Friedensmiete festgesetzt werde. Diese Behaup­tung ist nach unseren Erkundigungen an zuständiger Stelle frei erfunden. Boraussichtlich durste die 100. vrozentige Friedensmiete erst zum 1. April nächsten Jahres erreicht werden.

* Achtung Rentner! Dom städtischen Wohlfahrtsamt wird uns geschrieben 3n Rentnerkreisen herrscht noch immer Unklarheit über die Zahlung der Wohnungsmicte. Rentner, die in Fürsorge beim städtischen Wohlfahrts- amte stehen, zahlen nicht die Nollen 80 Prozent

der Frü densmltte, sondern zichm den Betrag der Sondersteuer vom bebauten Grundbesitz ab. Diele wird dem Hausbesitzer, ime bisher, aus Grund der D.'schrimgung des D^HUahrtsanues erlassen. Es gilt dies nicht, soweit Untermieter einen Teil der Honderstcurr mit ihrer Miete an den Rentner absühren

' Kein Hackfleisch auf Vorrat während der wärmeren Jahre szett! Das Kreisamt Sichen gibt im neuesten Amts' vcrkündigungsblatt bekannt Mit Rücksicht auf die Bedeutung, die dem Hackfleisch b;t der Ent­stehung von Fleischvergiftungen zulommt. ist In die Fleischverkaufsordnunq das Verbot ausge­nommen worden. Hackfleisch während der wär­meren Iahrcs^it auf Vorrat hcrzustellen, und vorgeschrteben. bah solches Fleisch bei Bedarf stets frisch »u bereiten ist Df TUetzgrr werden jetzt aus oiek Vorschrisl erneut hingewiescn

" Die Seh älter Im ®tefiener Klein­handel. Wie der Zentralverband der Ange­stellten uns mit teilt, sind durch Schiedsspruch des SchltchtuugsauSschufses Siesten vom 18. Mai die Gehälter für hie Kleinhandclsangestellten für die vtfit vom I Mai bis einschl. 30. Sep­tember neu festgelegt worden Der Schiedsspruch ist von beiden Teilen anerlaniu.

" Gedruckte Psing st karten tr erben sowohl unter Umschlag, als auch offen nur bann für 3 Pfennig mit der Post befördert wenn in ihnen nicht geändert oder hinzugefügt «st. Zulässig ist nur bic Rächtragung ober Acnderung der Absenderangaben Erhalten solche Glück­wunschkarten Zusätze die aber nicht inehr als 5 Worte betragen dürfen z. D. ^sendet" oder .zum Psingstsefl sendet mit Grüßen" und bgl., so kosten sie bei der Versendung im Briefum­schlag sowohl im Orts- als auch im Fernverkehr 5 Pfennig Werden sie offen verschickt, so unter­liegen sie im Ortsbereich einer Gebühr von 5 Pfennig Unzureichend freigemachte Sendun­gen werbe« mit Nachgebühr belastet. Es kann daher den Versendern nur dringend geraten wer­den. die Bestimmungen zu beachten.

" Errichtung eines Krüppelheims mit Lehrwerkstätten f ü r Hessen. Vom Kreisamt Siesten »Brzirksfürsorgestelle» wird uns geschrieben: Der Hessische Fürsorgeverein für Krüppel, mit dem Sitz in Darmstadt iVorsitzender Bürgermeister Mueller, Darmstadt), der sich seit Jahren für die Heilbehandlung körperlich Behinderter einsetzt und allein im Jahre 1924 Die Heilbehandlung von 107 verkrüppelten Kin- bern ermöglichte, wendet sich zur Zeit in einem Rundschreiben an die Bevölkerung Hessens und erbittet Gaben für die Errichtung einer Krüppel- kllnif, verbunden mit Lehrwerkstätten. Leider bat man es in Hessen noch nicht soweit bringen können, obwohl eine derartige Anstalt, die bei Den ungeheueren Schäden, die Rachitis und Skrofulose unter unseren Kindern, besonders während der Hungerjahre, anrichtete, so bitter nötig wäre. Wohl hat die Innere Mission ein kleines Heim in Nieder-Ramstadt einzurichten vermocht, das segensreich gewirkt hat, aber es ist für Hessen zu klein, und vor allem fehlt es an einer Möglichkeit zur Einschulung Ver- lrüppelter in einen Berus. Ein solcher aber allein vermag den körperlich Behinderten Da­seinszweck und DaseinSsreudc zu geben. Es wäre daher nut zu wünschen, wenn Der Auf­ruf des durch feine ersprießliche Tätigkeit be­kannten und geachteten Vereins vollen Erfolg hätte. Wer aus irgend einem Grund bas Werbe- zirkular des Vereins, dem reicher Bilberschmuck ehemals verkrüppelter und jetzt geheilter Kinder beigefügt ist, nicht erhielt, möge dennoch eine Gabe auf Postscheckkonto Frankfurt am Main Rr. 5326 einsenben.

Eine Kundgebung des Hessi­schen Sparerbundes. Der Vorstand des Landesverbandes Hessen desHypothekengläubiger- unb Sparerschuhverbandes für das Deutsche Reich (Hessischer Sparerbund» hat dieser Tage eine Enlschlietzung gesaht, in der es u. a. heiht: .Die von der Rei-b-vegierting geplante 21b- lösuirn aller öffentlichen Anleihen des Reichs, der Länder und der Gemeinden, bei der 95 Proz. der Kapitalforderungen gestrichen werden, be­deutet die Bankerotterklärung aller öffentlichen

Verbände, nichts zum Nachteil de» Großkapitals, das sein Vermögen in anderen Derlen als in deutschen Qlnlnbim angelegt bat. 'ondern zum Verderb des Mittelstand« und der ft einen Sparer, die seit Senei ationen ihre Sparkapiw .e,i der össentlichen Hand amx'tltditt und dem Reich in seiner höchsten Rot th. letzte» geopfert haben Niemals war es le Deutschland auch nicht tn Zeiten der höchsten Not, Rechten», bi? Fsrberun- gen ber Gläubiger cinsack) ganz ober teilweise zu streichen, es kam stets nur Stundung und Zin» nacht ah in Frage. Auch die heutige Notlage des Reichs vermag ein solche» Verfahren bei bem die Sparer die Lasten des verlorenen Krieges nahezu allein tragen würden, nicht zu recht- fertigen."

* * 3bren 80. Geburtstag kann am Samstag. 30. Mai. Frau Ja l k-H i r s ch Witwe. Marktstraste wohnhaft, in voller Gesundheit be­gehen Die alte Dame ist seit 50 Jahren ver­witwet

Diebstahl. 2n ber letzten Nacht würbe in einem Hause der fiicbigfirafoe ein Einsteighieb- stahl ausgeführt. Der later ist durch ein im Par­terre gelgenet-, ofsenstehc/ides Fenster emaestiegen und Hot eine ichwnrzc, lederne Brieftasche, drei Hemden und einige Taschentücher entwende»

* Festgenommen wurde ein junger Mann aus Hattenrod wegen Vornahme unzüch­tiger Handlungen und eine Frauensperson wegen liederlichen Umhertreibens.

* Austrieb auf dem heutigen 9 runf für ter Viehmarkt. 1 Ochse, 13 Kühe, 1623 Kälber. 94 Schale, 845 Schweine

Bornotizen.

Tageskalender für Donnerstag. Oberhessifche Gesellschaft für Natur- und Heilkunde: 84 Uhr »m Höriaal des Physikol. Instituts: Bor- träge von Geheimrat Prof. Dr. König und Dr. Hock. Lichtspielhaus, Bahnhofstr.:Reocille". Astoria - LichtspieleDüstere Schatten, strahlendes Glück".

Oberhessischer Geschichtsverein.

Man berichtet uns. Der diesjährige Sommer­ausslug führte den Verein am Sonntag, 24. Mai, in besonderem Salonwagen 4. Klasse nach bem Südzipfel unserer Provinz, in die ysenburgische Residenz Büdingen. Zahlreiche Mitglieder, zum Teil auch aus dec Umgcgem), hatten sich cingefunben; die Ortsgruppe Butzbach war ofsi» ziell durch ihren Vorsitzenden, Studienrat Pros. Horst, vertreten. Von Büdinger Herren am Bahnhof empfangen, hielten die Teilnehmer bei strömendem Regen unter Führung des Herrn Lehrers H e u s o h n au- Lorbach ihren Einzug in die Stabt Bon ber Ungunst der Witterung unbeeinflußt, stattete man zunächst der auf bem Friedhof gelegenen Dotenkirche. ber bem hl. Re­migius geweihten ursprünglichen Pf rrkirche, einen Besuch ab Lang- und Querhaus bider ältesten Kirche Büdingens gehören der romanischen Epoche an. ber auf quabratischer Grundlage er­richtete Thor der Wende des 14. Jahrhunderts, der Innenraum, Der im Chor alte Malereien, Darunter die vier Evangelisten, aufweist, ist durch ältere und jüngere Einbauten aus Holz verun­staltet. Durch stilgerechte Wiederherstellung ließe sich ein schönräumiges Gotteshaus wiedrr- aewinnen. Um das Ende des starkfallenben RegenS abzuwarten, änberle die Gesellschaft ihr Programm und hörte einstweilen in den gastlichen Räumen desFurstenhoss" den eigentlich für einen anderen Teil des Tages vorgesehenen Vortrag des Herrn H e u s o h n. Dieser gründliche Kenner der Heimatgeschichte sprach in knapper Sachlichkeit übet den Büdinger Vannsorst, ein riesige- zwischen Kinzig und Nidder sich er­streckendes Waldgebiet, das den Kern der Herr­schaft Bübingen bildet. In diesem Forst besah der König Den Wildbann, d. h. das alleinige Iagdtecht, auch da, wo ber Wald im Besitz anderer Grundherren stand. 2n diesem Forst ge­legen, »eboch rechtlich streng von ihm zu scheiden, ist der Büdinger Wald im engeren Sinn eine als Zubehör zur Reich-burg Gelnhausen dem Reiche zugehörige Waidmark Oberforfimeifter waren als Lehen-träger des Reiches die Grasen

von Sclbold, die chr Litt auf Die ihnen fianun- verwandten v-erren von Büdingen vererbten Diefe> Geschlecht erlosch um die Mitte des 13 Jahrhunderte und fcfntcrlich feine reichen Güter und Aemler vier Tochiermännern des letzten Herrn, darunter Ludwig von Elenburg, besten H« uS endlich von 1871 an Alleinbesitzer her Herrschaft wurde.

Der Vortragende zeichnete Ui kurzen Strichen die Grenzen bet weiteren und engeren Bezirks, lief. Blicke sich auftun in die ältere Siedlungs­geschichte des Waldes, 'eine Verfassung und sein Recht und erläuterte seine Darstellung durch gut gewählte Einzelheiten

Rach Dem gemeinsamen Mittagessen hatte sich da» Detter ersreulicherweise ausgeklärt, und ber Runhgang durch die Stabt konnte beginnen Wicber war es Herr Heusohn. der dieses lebendige Stück Mittclaltcr. da- sich hier am Abhang des Vogelsberg-, am Ost ran de des alten Sauer Weiterelba wunderbar erhalten bat. Dein Verständnis her Beschauer durch keine kundigen Erklärungen nahcbrcichf Man Iah hie mittel» alterlichc Stobt entstehen, ihre Beseh wun gen wachsen, sah sie sich um eine Reustadt schlichen und mit ber Burg ein starkes Bollwerk bilden Die interessanten Hauptgebäude ber Innenstadt, bas Steinerne Haris, das Rathaus. Die Stabt- kirch« wurden besichtigt und schließlich bem durch bas dankenswerte Entgegenkommen deS surstlichen Besitzer- kern Verein gcoffneltn Schloß und seiner romanischen Kapelle mit ihrem prächtigen spät­gotischen Gestühl sowie dem herrlichen Park ein Besuch abgestatlet. Den Dank des Vereins für die treffliche Führung durch Herrn Heusohn, der sich so hingebend dem Verein zur Verfügung iestcllt hatte.-war durch den Borfitzenben beim

Isen bereits Ausdruck verliehen worden. Die Gesellschaft aber trat hochbcfricdigt von bem Ge­schauten unb Gehörten mit bem viel zu früh abgehenden letzten Zug die Heimfahrt an. K. E.

Turnen, Sport und Spiel.

Die Lommcrspicle deS D. D im Tnrngan Hesse«.

4- Friedberg, 25. Mai. Unter der umsich­tigen Leitung deS Gauspielwarts Seibert- Weylar kamen gestern auf der .Seewiese", nach­dem in den Bezirken schon vor einigen Wochen die Meisterschaften festgestellt, die Gaumelster­schaf 1 e n in den Sommerfptelen der D. T. zum AuStrag. Es nahmen Mannschaften des 1.. 2. und 3. Bezirk- daran teil. Die Playverhält- nisfe auf der Seewiefe sind vorzüglich, aber starker Wind unb der später einsetzenbe strö­mende Reffen beeinträchtigten die Spiele nicht unwesentlich. so dah sie auch nicht -um Abfchluh geführt werden konnten unb das Endspiel in der Faust ball-Mei st erklafse aus Donners­tag abend verschoben werden muhte.

3n Schlagball und in der Faustball» AlterSturnerklasse war je bloß eine Mannschaft gemeldet, die ohne Spiel Gau- meister wurden, unb zwar in Schlagball: Madern Lv. Marburg: in Faustball - Altersturner Tv. Wetzlar. 3n der Faust- ball-^-Klasse wurden die zmn Lell fehr schönen und intereffanten Spiele zu Ende geführt. Nachstehend die Ergebnisse: Tgm. Friedberg lf Tv. Nidda 63:49; Tv. 1846 Glehen N Akad. Lv. Marburg II 52:33; Tgm. Friedberg II Tv. 1846 Gießen II 27:13; Mab Tv Mar- bürg II Tv. Nibba 49:36. Die Gntscheldung zwischen Tgm. Friedberg II unb Akad. Tv. Mar­burg II endete mit 28:31 für Akad. L v. Marburg II, welch letzterer somit Gau- meister in der Faustball-^Klafse ist. In der Faustball-Meisterklaffe wur­den unter Anwendung Der Fehlerwertung folgende Spiele geliefert: Mab Lv. Marburg - Tv. 1846 (Sieben 60: 40 für Gießen,' Mad Lv. Marburg Tgm. Friedberg 71:39 für Fried­berg. Wie schon gesagt, fällt die Lntschrldung in dieser Klasse am Donnerstag. Dem bisherigen Spielverlaus nach dürfte sie aller Voraussicht » ich Tv. 1846 Gießen den Sieg bringen. Wir werden über da- Ergebnis de- Enbkampfes noch be­richten.

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Allen Verwandten, Freunden und Bekannten hiermit die schmerzliche Mitteilung, daß es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, unsere liebe, herzensgute, einzige Tochter, Nichte und Kusine

Elfriede

im Alter von 18 Jahren nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden in Arosa (Schweiz) plötzlich und unerwartet in ein besseres Jenseits abzurufen.

Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen_ Eisenbahn-Sekretär Eberhard Schmidt und Frau Elise geb. Buß.

Gießen (Wilhelmstraße 50), Gambach, den 28. Mai 1925.

Die Beerdigung findet Freitag, den 29. Mai, nachmittags 4 Uhr statt.

Danksagung.

Für die vieleu Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unsere« lieben Ktades sagen wir innigen Dank.

Familie Otto Alt

Frau Kath. Volz Wwe.

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Todesanzeige.

Frau Elisabeth Bautz Ww.

im 81. Lebensjahre.

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Lehrer Jacobi und Familie.

Lollar, den 27. Mai 1925.

Die Beerdigung findet Freitag, 29. Mai, 31/« Uhr statt

Gestern abend verschied sanft nach längerem Leiden unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter

Loiiar, den 26. Mai 1925.

046W

Danksagung.

Für die wohltuenden Beweise herzlicher Teil­nahme beim Heimgans? unserer lieben Entschlafenen, für die Kranz- und Blumenspenden und die trost­reichen Worte des Herrn geistlichen am Grabe der Verstorbenen sagen wir innigsten Dank.

Die trauernden Hinterbliebener.

I. d. N.: Juliane Landmann.

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zum Besuch der Handwerker- und Händler- Kundschaft gesucht. Schriftliche Angebote unter 5431D an den Gießener Anzeig, erbeten.

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Tdchitgcr f. dauernd gei. w Lllilb. Belten VL, ^Brbtite Maurer werden sofort ein­gestellt. 5452O

Baustelle DolKshalle. Meldung bet Polier Etzelmnller.

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Sämtliche8lanufakturwaree und Trikotagen habe ich während dieser Zeit, troiz meiner bekannten billigen Preise bedeutend herabgesetzt

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Guter Mittagstisch! yMU

Fritz Ketzler.